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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Schwerer Verkehrsunfall

Schwerer Verkehrsunfall auf dem Messeschnellweg: Mehrere Verletzte

25. Januar 2024/in Hannover

Umfangreiche Rettungsmaßnahmen und Verkehrsbehinderungen nach Unfall in Hannover – Polizei sucht Zeugen

HANNOVER (redu). Am Dienstagnachmittag, den 24. Januar 2024, ereignete sich gegen 13:00 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf dem Messeschnellweg nahe der Auffahrt Bischofsholer Damm in Fahrtrichtung Süden. In den Unfall waren drei PKW involviert, wobei fünf Personen Verletzungen erlitten.

Nach ersten Meldungen von Verkehrsteilnehmern über den Unfall und einer im Fahrzeug eingeklemmten Person, alarmierte die Regionsleitstelle Hannover umgehend Feuerwehr und Rettungsdienste. Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Hannover sowie mehrere Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug rückten zum Unfallort aus.

Von den insgesamt sieben beteiligten Personen, darunter ein Kleinkind, konnten sechs die Fahrzeuge aus eigener Kraft verlassen. Eine Person musste jedoch mit der Hilfe einer Winde eines Hilfeleistungslöschfahrzeugs befreit werden. Die gerettete Person sowie vier weitere Verletzte wurden in umliegende Krankenhäuser transportiert, einige davon unter notärztlicher Begleitung.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr nahmen zudem Sicherheitsmaßnahmen vor, indem sie die Fahrzeugbatterien der beteiligten PKW abklemmten und den Brandschutz an der Einsatzstelle sicherstellten. Die Polizei leitete parallel Ermittlungen zum Unfallhergang ein.

Insgesamt waren 26 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes Hannover mit neun Fahrzeugen vor Ort. Nach etwas über einer Stunde konnten sie die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Die Fahrbahn in Richtung Süden blieb jedoch für Aufräumarbeiten weiterhin gesperrt, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte.

Laut Polizei ist bislang Folgendes bekannt:

(ots). Am Mittwochnachmittag, 24.01.2024, ist ein 29-jähriger Hannoveraner auf dem Messeschnellweg in Höhe des Seelhorster Kreuzes mit seinem VW Golf auf ein Stauende aufgefahren. Dabei ist seine 28-jährige Ehefrau schwer verletzt worden, das gemeinsame Kind blieb unverletzt. Der Familienvater sowie drei weitere Personen aus zwei Pkw, die ebenfalls in den Unfall verwickelt waren, haben leichte Verletzungen erlitten. Die Polizei sucht Zeugen des Unfalls.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes der Polizei Hannover ereignete sich der Unfall gegen 13:05 Uhr auf dem Messeschnellweg in Fahrtrichtung Süden. In Höhe des Seelhorster Kreuzes kam es zu einem verkehrsbedingten Rückstau, an dessen Ende auf dem rechten Fahrstreifen der Toyota von zwei 28- und 30-jährigen Frauen aus Salzgitter stand. Der 29-jährige Golf-Fahrer fuhr ungebremst auf den Toyota auf. Dieser wurde durch die Wucht des Aufpralls gegen einen davorstehenden VW Passat eines 50-Jährigen aus Gehrden geschleudert. Die Frauen im Toyota und die Fahrer der beiden VW erlitten leichte Verletzungen.

Neben der Polizei waren mehrere Rettungswagen, ein Notarzt und die Berufsfeuerwehr Hannover im Einsatz. Bis zum Abschluss aller Rettungs- und Unfallaufnahmemaßnahmen war der Messeschnellweg in Fahrtrichtung Süden bis etwa 15:30 Uhr gesperrt. Die verunfallten Personen wurden in Krankenhäuser gebracht.

Der Verkehrsunfalldienst Hannover hat die Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung infolge eines Unfalls aufgenommen. Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich bei diesem unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Sturmeinsatz

Sturmeinsatz der Feuerwehr in Hannover

24. Januar 2024/in Hannover

Zu insgesamt 13 Einsätzen musste die Feuerwehr im Stadtgebiet ausrücken

HANNOVER (ots). Am heutigen Morgen musste die Feuerwehr Hannover mehrere auf die vorherrschende Sturmlage zurückzuführende Einsätze bewältigen.

Im Zeitraum zwischen 06:30 Uhr und 09:30 Uhr waren im hannoverschen Stadtgebiet insgesamt 13 Sturmeinsätze zu verzeichnen. Im Wesentlichen handelte es ich um umgestürzte Bäume und herabstürzende Dachziegeln.

Im Stadtteil Marienwerder stürzte ein Baum auf die Oberleitung der Stadtbahn und musste durch die Feuerwehr zersägt werden. Zwischenzeitlich kam es hier zu Beeinträchtigungen im Stadtbahnverkehr der ÜSTRA.

In Hannover-Kleefeld in der Dömitzer Straße stürzte ein Baum auf mehrere geparkte Fahrzeuge. Verletzte waren hier glücklicherweise nicht zu verzeichnen. Um diese Gefahr zu beseitigen, war neben dem Personal und der Motorkettensäge eines Hilfeleistungslöschfahrzeugs auch ein Feuerwehrkranwagen erforderlich.

Im Verlauf des weiteren Vormittags war noch an vereinzelten Einsatzstellen die Präsenz der Feuerwehr erforderlich.

LED-Leuchtmasten

Hannover führt smarte LED-Lichtmasten für fahrradfreundlichere Wege ein

24. Januar 2024/in Hannover

Enercity installiert 50 smarte Lichtmasten zur Förderung der Mobilitätswende

HANNOVER (redu). In Hannover werden auf einer Strecke von eineinhalb Kilometern der Velo-Route in Richtung Lehrte 50 smarte LED-Lichtmasten installiert, um die Sicherheit zu erhöhen und Energieeffizienz zu verbessern. Das Projekt, das zwischen dem Bahnhof Karl-Wiechert-Allee und der Bahnbrücke Tiergarten liegt, wird von Enercity durchgeführt und unterstützt die Mobilitätswende der Stadt.

Die Landeshauptstadt Hannover und der Energiedienstleister Enercity arbeiten gemeinsam an der Umsetzung fahrradfreundlicher Wegstrecken im Stadtgebiet. Ein herausragendes Beispiel dieser Kooperation ist die Installation von 50 smarten LED-Lichtmasten entlang einer eineinhalb Kilometer langen Strecke der Velo-Route in Richtung Lehrte. Dieses Projekt befindet sich im Bereich zwischen dem Bahnhof Karl-Wiechert-Allee und der Bahnbrücke Tiergarten, nahe dem Hermann-Löns-Park.

Prof. Dr. Marc Hansmann, Vorstand bei Enercity, erläutert die Bedeutung dieses Schritts: „Mit unserem smarten Lichtmanagement tragen wir nicht nur zur Sicherheit der Fahrrad- und Gehwege bei, sondern leisten auch einen wesentlichen Beitrag zur energieschonenden Mobilitätswende. Die LED-Technologie ermöglicht eine Energieeinsparung von bis zu 85 Prozent im Vergleich zu herkömmlichen Leuchtmitteln.“

Ein zentrales Element der neuen Beleuchtung ist das sogenannte ‚mitlaufende Licht‘. Durch Sensoren, die in fünf Meter Höhe an den Lichtmasten angebracht sind, wird die Lichtintensität automatisch an die Anwesenheit von Verkehrsteilnehmern angepasst. Dies minimiert den Energieverbrauch und reduziert die Belastung für die Umwelt.

Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay hebt die ökologischen Vorteile hervor: „Die smarte Beleuchtung definiert neu, wie städtische Umgebungen beleuchtet werden. Sie ist energieeffizient, flexibel steuerbar und minimiert die Belastung für Insekten.“

Das Projekt berücksichtigt auch den Schutz der lokalen Amphibienpopulation, indem es auf eine Farbtemperatur mit minimalem Anteil an blauem und ultraviolettem Licht setzt, um den Einfluss auf die Ökologie so gering wie möglich zu halten. Zusätzlich ermöglicht ein Sender-Empfänger-Modul die Fernsteuerung und Überwachung der Leuchten durch Enercity, was Ressourcen spart.

Diese Initiative von Enercity reiht sich ein in eine Serie von Maßnahmen zur Förderung der Sicherheit und Nachhaltigkeit in Hannover, wie die Installation moderner Stadtleuchten am Andreas-Hermes-Platz im vergangenen Jahr zeigt.

Stadtbahnunfall

Schwerverletzter bei Unfall mit Stadtbahn in Hannover-Brink-Hafen

24. Januar 2024/in Hannover

Rettungskräfte befreien eingeklemmte Person nach Stadtbahnunfall

HANNOVER (redu). Am frühen Nachmittag kam es im Stadtteil Brink-Hafen zu einem schweren Unfall mit einer Stadtbahn, bei dem eine Person schwer verletzt wurde. Ein Großaufgebot an Rettungskräften war im Einsatz, um die Person zu befreien und medizinisch zu versorgen.

Ein schwerer Unfall ereignete sich heute, gegen 14:22 Uhr, auf der Vahrenwalder Straße, bei dem eine Person unter einer Stadtbahn eingeklemmt und schwer verletzt wurde. Nachdem die Regionsleitstelle Hannover alarmiert wurde, rückten umgehend Einsatzkräfte, darunter Spezialkräfte für technische Hilfeleistung, zur Haltestelle „Alter Flughafen“ aus, wo die Unfallsituation bestätigt wurde.

Die eingeklemmte Person, ein älterer Mann, dessen genaues Alter derzeit noch unbekannt ist, wurde von den Rettungsdiensten versorgt und mit technischem Gerät befreit. Anschließend erfolgte die weitere medizinische Versorgung durch einen Notarzt, bevor der Verletzte in ein Krankenhaus in Hannover gebracht wurde.

Während der Rettungsmaßnahmen musste die Vahrenwalder Straße in stadtauswärtiger Richtung voll gesperrt werden, was ebenfalls zu Beeinträchtigungen im Stadtbahnverkehr führte. Über den genauen Unfallhergang liegen derzeit keine Informationen vor; die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit bis zu 28 Einsatzkräften vor Ort und beendeten den Einsatz gegen 15:00 Uhr. Die genauen Umstände des Unfalls werden derzeit von der Polizei untersucht.

Löschfahrzeug HLF

Wohnungsbrand in Hannover-Linden: Bewohner retten sich ins Freie

23. Januar 2024/in Hannover

Schwierige Anfahrt für die Feuerwehr: Parkende Autos blockieren Rettungswege

HANNOVER (redu). In den frühen Morgenstunden brach in einer Wohnung in Hannover-Linden ein Feuer aus. Die Bewohner konnten sich selbstständig in Sicherheit bringen, während die Feuerwehr mit erheblichen Anfahrtsbehinderungen zu kämpfen hatte.

Am frühen Morgen wurde die Feuerwehr zu einem Brandeinsatz in der Bethlehemstraße in Hannover-Linden gerufen. Gegen 06:30 Uhr alarmierte eine Anwohnerin die Einsatzkräfte, nachdem sie Flammen und Rauch aus einer Wohnung im vierten Obergeschoss bemerkt hatte. Aufgrund der Meldung löste die Regionsleitstelle Alarmstufe 2 aus, woraufhin zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr sowie der Rettungsdienst zum Einsatzort entsandt wurden.

Die Anfahrt der Einsatzfahrzeuge gestaltete sich aufgrund der engen Straßenverhältnisse und nicht ordnungsgemäß geparkten Fahrzeugen als schwierig. Mithilfe von Unterfahrhebern mussten mehrere Autos zur Seite geschoben werden, um den Rettungskräften den Zugang zum Brandort zu ermöglichen. Bei Eintreffen der Feuerwehr hatten sich der Bewohner der Brandwohnung und weitere Hausbewohner bereits in Sicherheit gebracht. Der Mieter der betroffenen Wohnung erlitt eine Rauchgasintoxikation und leichte Brandverletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Ein weiterer Anwohner wurde vor Ort behandelt.

Die Feuerwehr startete umgehend mit dem Löschangriff, wobei ein Trupp unter schwerem Atemschutz in die Wohnung vordrang und zusätzlich eine Drehleiter eingesetzt wurde. Nach etwa 15 Minuten konnte das Feuer erfolgreich gelöscht werden. Während der Löscharbeiten erlitt eine Einsatzkraft der Feuerwehr leichte Verletzungen und wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

Nach Beendigung der Löscharbeiten wurde die Gas- und Stromversorgung des Gebäudes durch den Energieversorger unterbrochen und die Deckenbereiche der Wohnungen auf Brandschäden kontrolliert. Ein Baustatiker wurde hinzugezogen, um die Stabilität des überwiegend aus Holzkonstruktion bestehenden Gebäudes zu begutachten.

Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit insgesamt 17 Fahrzeugen und rund 40 Einsatzkräften vor Ort. Die Brandursache wird derzeit von der Kriminalpolizei ermittelt. Zur Schadenshöhe können noch keine Angaben gemacht werden.

Bunt gegen Braun, Hannover

Hannover steht auf: 35.000 Menschen demonstrieren für Demokratie und Toleranz

21. Januar 2024/in Hannover

Prominente Redner und eine beeindruckende Teilnehmerzahl unterstreichen das Engagement für Vielfalt

HANNOVER (redu). Am 20. Januar 2024 kamen in Hannover auf dem Opernplatz im Rahmen der Kundgebung „Bunt statt Braun“ mehrere zehntausend Menschen zusammen, um gemeinsam gegen Rechtsextremismus und für die Förderung von Demokratie und Toleranz zu demonstrieren. Die Veranstaltung, die Teil einer bundesweiten Bewegung mit über 300.000 Demonstranten gegen rechtsextreme Tendenzen war, zog sowohl lokale als auch nationale Aufmerksamkeit auf sich.

In Hannover haben sich am Samstag, dem 20. Januar 2024, rund 35.000 Menschen auf dem Opernplatz versammelt, um gegen Rechtsextremismus und für demokratische Werte zu demonstrieren. Die von dem Freundeskreis Hannover organisierte Kundgebung „Bunt statt Braun“ fand zwischen 14:00 und 16:00 Uhr statt und war Teil einer bundesweiten Aktion, bei der insgesamt über 100.000 Menschen in verschiedenen deutschen Städten auf die Straße gingen.

Die Demonstration in Hannover zeichnete sich durch die Teilnahme prominenter Persönlichkeiten wie des Ministerpräsidenten von Niedersachsen, Stephan Weil (SPD), des Oberbürgermeisters Belit Onay (Grüne), dem Altbundeskanzler Christian Wulff, des Regionspräsidenten Steffen Krach (SPD) und der Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Yasmin Fahimi, aus. Ihre Reden betonten die Wichtigkeit des Kampfes gegen rechtsextreme Strömungen und die Verteidigung der Demokratie und erhielten lautstarke Zustimmung.

Der Anlass für die Versammlung war ein geheimes Strategietreffen von Rechtsextremen mit AfD-Politikern in Potsdam, das auch in Hannover für Empörung sorgte. Die Veranstalter hatten ursprünglich mit einer Teilnehmerzahl von 5.000 bis 10.000 gerechnet, die tatsächliche Zahl von 35.000 Teilnehmern unterstreicht jedoch die breite gesellschaftliche Ablehnung von Fremdenfeindlichkeit und die Unterstützung für ein weltoffenes und tolerantes Miteinander sowie die Verteidigung unseres Grundgesetzes.

Die Kundgebung „Bunt statt Braun“ in Hannover ist ein eindrucksvolles Zeugnis für das Engagement der Bevölkerung gegen Hass und Diskriminierung und für die Werte der Demokratie. Sie zeigt, dass der Kampf gegen Rechtsextremismus und für ein friedliches Zusammenleben eine Aufgabe ist, die von der gesamten Gesellschaft getragen werden muss.

  • Bunt statt Braun
    Bunt statt Braun mit über 35.000 Teilnehmenden auf dem Opernplatz in Hannover © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Hannover steht auf: 35.000 Menschen demonstrieren für Demokratie und Toleranz – BGPress 1095097
  • Hannover steht auf: 35.000 Menschen demonstrieren für Demokratie und Toleranz – BGPress 1095092
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  • Demonstration
    Alleine in Hannover demonstrierten 35.000 Bürgerinnen und Bürger für die Demokratie und gegen Rechtsextremismus © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Hannover steht auf: 35.000 Menschen demonstrieren für Demokratie und Toleranz – BGPress 1095088
  • Hannover steht auf: 35.000 Menschen demonstrieren für Demokratie und Toleranz – BGPress 1095062
Vampirin

Fantasy-Abenteuer im Neuen Rathaus: Hannover wird zur Filmkulisse

19. Januar 2024/in Hannover, Kultur

Franziska Pohlmann inszeniert mit regionalen Talenten eine abenteuerliche Gesellschaftskomödie im Herzen Hannovers

HANNOVER (red). Das Neue Rathaus in Hannover dient Ende Januar als Drehort für den Fantasy-Film „Hidden University – Ein Pakt gegen die Ohnmacht“. Unter der Regie von Franziska Pohlmann finden die Dreharbeiten mit rund 150 regionalen Schauspielerinnen und Komparsinnen statt. Die Produktion, die sich thematisch zwischen „Harry Potter“ und „Sherlock Holmes“ bewegt, stellt eine abenteuerliche Gesellschaftskomödie mit Tiefgang dar.

Das imposante historische Neue Rathaus in Hannover verwandelt sich vom 26. bis 28. Januar in eine Filmkulisse für das Fantasy-Genre. Regisseurin Franziska Pohlmann bringt mit ihrem Team und etwa 150 Darstellerinnen die Filmproduktion „Hidden University – Ein Pakt gegen die Ohnmacht“ auf die Leinwand. Die Handlung des Films konzentriert sich auf jugendliche Heldinnen, die in einer Welt voller Vampire und Piraten agieren.

Die Geschichte des Films erzählt von der Vampirin Kassja von Unterdunkel, gespielt von Holly Geddert, und der Piratin Joris von der Höllenwelle, dargestellt von Luna Kuse. Diese Charaktere sind in einer Mission der Selbstfindung und des Erwachsenwerdens verwickelt, wobei sie sich gegen Machtmissbrauch und Ausgrenzung stellen. Die Handlung, angesiedelt an der fiktiven Hidden University, ist als Plädoyer für starkes Miteinander in die heutige Zeit eingebettet.

Pohlmann äußerte sich begeistert über die Drehbedingungen im Rathaus, dessen Pracht-Säle und verwinkelte Ecken ideale Hintergründe für die Fantasy-Geschichte bieten. Die Kulturdezernentin Konstanze Beckedorf begrüßt das Filmprojekt und betont die kulturelle Bedeutung des Rathauses. Aufgrund der Dreharbeiten bleibt das Rathaus für Besucher*innen vom 26. bis 28. Januar geschlossen.

Franziska Pohlmann, bekannt für ihren Spielfilm „Die Krone von Arkus“ und die Regie der ARD-Kinderserie „Schloss Einstein“, erhält für ihr aktuelles Projekt „Vampirates“ Unterstützung von Nordmedia. Ein genauer Veröffentlichungstermin des Films steht noch aus.

 

Rückepferde Holzernte

Nachhaltige Holzernte: Rückepferde im Einsatz in Hannovers Wäldern

19. Januar 2024/in Hannover

Adam und Viktor: Zwei Wallache unterstützen nachhaltige Forstarbeit in der Eilenriede

HANNOVER (red). In einer Initiative zur nachhaltigen und naturnahen Waldbewirtschaftung setzt der städtische Forstbetrieb Hannover auf die Kraft von Rückepferden bei der Holzernte.

Der städtische Forstbetrieb Hannover fördert eine innovative und umweltschonende Methode der Holzernte durch den Einsatz von Rückepferden. Diese traditionelle Methode wird zunehmend populärer als Teil einer naturnahen Forstwirtschaft.

In der Eilenriede waren heute Jessica Fisse und ihre beiden Wallache, Adam und Viktor, im Einsatz. Sie transportierten etwa zehn Festmeter Holz aus dem Unterholz an zugänglichere Stellen, von wo aus es maschinell weiterbewegt werden kann. Dieses Vorgehen, bekannt als „Holzrücken“, minimiert den Einsatz schwerer Maschinen, die den Waldboden beschädigen und das Wachstum junger Bäume stören könnten.

Der Einsatz von Pferden zum Holzrücken ist eine Antwort auf die wachsende Sensibilität für ökologische Fragen und den schonenden Umgang mit Ökosystemen. In Hannover wurden bereits in den vergangenen Jahren Pferde, meist der Rasse Deutsches Kaltblut, für diese Aufgaben verwendet. Für das laufende Jahr hat der städtische Forstbetrieb Unternehmerinnen wie Katharina Wenzel aus Wustrow und Jessica Fisse aus Sehnde gewonnen, um die Holzernte mit Rückepferden zu unterstützen.

In den kommenden Wochen wird die Arbeit der Pferde in verschiedenen Waldgebieten Hannovers, darunter in der Eilenriede nahe „Rad“ und an der Bernadotteallee sowie in der Großen Heide in Bothfeld, zu beobachten sein. Diese Methode ermöglicht eine effiziente und zugleich umweltschonende Holzernte, besonders in dicht bewachsenen Waldgebieten.

Erlebnis-Zoo Hannover

Jahresinventur und Erfolge: Einblick in das Zoo-Leben Hannovers 2023

18. Januar 2024/in Hannover

Vom Tierbestand bis zu Auszeichnungen: Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr im Erlebnis-Zoo Hannover

HANNOVER (red). Das Jahr 2023 stand für den Erlebnis-Zoo Hannover im Zeichen umfangreicher Aktivitäten, von der jährlichen Inventur bis zu prestigeträchtigen Auszeichnungen. Ein Rückblick zeigt die vielfältigen Herausforderungen und Erfolge eines Jahres, in dem sich der Zoo als eine zentrale Bildungs- und Freizeiteinrichtung in Hannover etablierte.

Der Erlebnis-Zoo Hannover blickt auf ein bewegtes Jahr 2023 zurück, das sowohl von routinemäßigen Aufgaben als auch von besonderen Erfolgen geprägt war. Eine der Hauptaufgaben des Jahres war die traditionelle Inventur, bei der alle Tiere des Zoos gezählt, gemessen und gewogen wurden. Dieser sorgfältige Prozess ergab, dass 1.473 Tiere in 158 verschiedenen Arten im Zoo leben. Die Herausforderung bestand darin, auch flinke und gut getarnte Tiere wie Erdmännchen und Wandelnde Blätter zu erfassen.

Zoo-Chef Andreas M. Casdorff unterstrich die Bedeutung der Inventur für die Überwachung der Tiergesundheit und die Pflege. Die Ergebnisse werden in einem Jahresbericht zusammengefasst und an relevante Behörden übermittelt, um eine akkurate Dokumentation des Tierbestandes sicherzustellen.

Der Zoo feierte 2023 auch beachtliche Erfolge. Bei den Parkscout Publikums Awards wurde er als einer der besten Zoos Deutschlands ausgezeichnet, was die harte Arbeit und das Engagement der über 450 Mitarbeiter und 20 Auszubildenden in verschiedensten Berufsfeldern widerspiegelt.

In der Tierpflege war das Jahr von beeindruckenden Zahlen geprägt: Rund 800 Kisten Obst, 10.300 Kisten Gemüse und über 123.000 kg Heu wurden an die Tiere verfüttert. Besonders hervorzuheben sind die Elefanten, die allein 12.457 kg Möhren und 22.732 kg Heu verzehrten, sowie die Pinguine, die etwa 3.000 kg Fisch konsumierten.

Der Zoo dankte seinen über 1.000 Tierpaten, die durch Spenden und Sponsoring wesentlich zur Unterstützung des Zoos beitrugen. Der Zoo setzt sich zudem stark für den Artenschutz ein, was durch verschiedene Bildungsinitiativen und den Zoo-Artenschutzpreis ZAP! unterstrichen wird.

Auch die Gastronomie im Zoo hatte ein erfolgreiches Jahr. Es wurden nicht nur 226.500 Kugeln Eis und fast 1,8 Tonnen Nudeln verkauft, sondern auch zahlreiche Veranstaltungen in den Räumlichkeiten des Zoos organisiert.

Die pädagogische Arbeit des Zoos zeigte sich in den rund 2.900 Führungen und mehr als 62.000 Schülerinnen und Schülern, die vom Bildungsangebot profitierten. Der Zoo bewies sich damit als wichtiger außerschulischer Lernort.

Das Jahr 2023 war auch ein Jahr des Engagements für die Biodiversität. Projekte wie die Ausstellung „Extinct & Endangered“ und die Unterstützung von Naturschutzgebieten weltweit zeigten das Bestreben des Zoos, zur Erhaltung bedrohter Arten und Lebensräume beizutragen.

Der Erlebnis-Zoo Hannover blickt nun mit Optimismus auf das Jahr 2024, in dem neue Tierpräsentationen und Veranstaltungen geplant sind, um die Besucher weiterhin für die Welt der Tiere zu begeistern und zu sensibilisieren.

Gewalt gegen Einsatzkräfte

Innenministerin Behrens lädt ein: 2. Fachsymposium zum Thema „Gewalt gegen Einsatzkräfte“

17. Januar 2024/in Hannover

Gewalt gegen Rettungsdienste und Polizei: Niedersachsen sucht nach Lösungen für ein wachsendes Problem

HANNOVER (red). Die Niedersächsische Ministerin für Inneres und Sport, Daniela Behrens, unterstreicht die Dringlichkeit des Schutzes von Einsatzkräften vor Gewalt. In einem fachlichen Austausch mit Vertretern von Feuerwehr, Rettungs- und Hilfsdiensten, Polizei sowie Gewerkschaften und Verbänden wurden Maßnahmen und Strategien zur Prävention und Nachbereitung solcher Vorfälle diskutiert.

Daniela Behrens, Niedersachsens Ministerin für Inneres und Sport, lud am 17. Januar 2024 zu einem wichtigen 2. Treffen ein, um das ernste Thema „Gewalt gegen Einsatzkräfte“ zu diskutieren. Die erste Veranstaltung, die auf die gewalttätigen Ausschreitungen während des Jahreswechsels 2022/2023 in Orten wie Berlin, Garbsen und Peine im Februar 2023 folgte, zielte darauf ab, effektive Schutzmaßnahmen für Einsatzkräfte zu entwickeln.

Gewalt gegen Einsatzkräfte

Rund 50 VertreterInnen von Feuerwehr, Polizei, Hilfsorgansiationen und anderer Verbände nahmen an dem 2. Fachsymposium teil. © Bernd Günther / BG-PRESS.de

Ministerin Behrens machte deutlich, dass Gewalt gegen Einsatzkräfte zu keiner Zeit toleriert werden darf und betonte die Notwendigkeit, diese Personen, die sich täglich für die Sicherheit der Gesellschaft einsetzen, besser zu schützen. Die jüngsten Ereignisse an Silvester zeigen, dass dieses Problem weiterhin präsent ist und dringend angegangen werden muss.

Die eng abgestimmten Einsatzkonzepte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten während der Silvesternacht 2023/2024 wurden positiv bewertet. Ministerin Behrens hob hervor, dass diese Art der Zusammenarbeit auch außerhalb besonderer Anlässe fortgesetzt werden sollte.

In Reaktion auf die wachsenden Gewalterfahrungen bei alltäglichen Einsätzen plant das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport die Einrichtung einer neuen Abteilung für Brand-, Katastrophenschutz und Rettungswesen. Diese Abteilung wird sich speziell mit der Prävention und Nachbereitung von Gewalt gegen Einsatzkräfte beschäftigen. Darüber hinaus wird das Angebot der psychosozialen Notfallversorgung für haupt- und ehrenamtliche Einsatzkräfte ausgebaut.

Ministerin Behrens betonte, dass eine Verschärfung des Strafmaßes bei vorsätzlichen Angriffen auf Einsatzkräfte notwendig sei, um eine deutliche Antwort des Rechtsstaats zu gewährleisten. Diese Maßnahme allein sei jedoch nicht ausreichend, um das Problem zu lösen. Die Polizei hat bereits Fortschritte bei der Aufklärung von Straftaten im Zusammenhang mit Gewalt gegen Einsatzkräfte gemacht, wobei 38 von 54 Straftaten, die an Silvester begangen wurden, bereits aufgeklärt wurden.

Die Teilnehmenden des Treffens vereinbarten, sich regelmäßig zu einem gemeinsamen Austausch zu treffen, um weitere Maßnahmen zur Unterstützung der Einsatzkräfte zu entwickeln und das Anzeigeverhalten innerhalb der Einsatzorganisationen zu fördern.

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