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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Nanas am Leineufer

Die Nanas am Leineufer: Ein halbes Jahrhundert Straßenkunst und Frauenpower in Hannover

17. Januar 2024/in Hannover

Von Kontroversen zu Kultstatus: Die Nanas feiern 50 Jahre als Symbol des Feminismus und Kunst im öffentlichen Raum

HANNOVER (PM). Ausladende Rundungen, leuchtende Farben: Seit 1974 gehören die drei Nanas Sophie, Charlotte und Caroline am Leineufer zu den begehrtesten Motiven im Straßenbild Hannovers. Die Nanas stehen bis heute für eine gelebte, sinnliche Weiblichkeit und sind Sinnbild des Feminismus. Aus diesem Grund feiert die Stadt Hannover 50 Jahre Nanas am Leineufer in diesem Jahr mit einem Fest am 8. März, dem Internationalen Frauentag, abends und am 9. März tagsüber.

50 Jahre nach der Aufstellung der kunterbunten Nanas setzt Kulturdezernentin Konstanze Beckedorf einen Schwerpunkt auf Kunst im öffentlichen Raum: „Wir reaktivieren die Idee des ‚Experimentes Straßenkunst‘ und beleben diesen Gedanken neu mit der Einsetzung von Nora Brünger als Kuratorin für Kunst im öffentlichen Raum.“

Für Hannovers Bedeutung als Kulturstadt ist die Kunst im öffentlichen Raum seit dem bundesweit beispielgebenden Straßenkunstprogramm „Experiment Straßenkunst“ der frühen 1970er Jahre prägend. Die Landeshauptstadt besitzt mit mehr als 180 Kunstwerken einen umfangreichen Bestand und versammelt eine bedeutende Anzahl renommierter Künstler*innen, darunter internationale Größen von Alexander Calder über Niki de Saint Phalle bis hin zu Daniel Knorr sowie auch regionale Namen wie Kurt Lehmann, Emil Cimiotti oder Siegfried Neuenhausen.

Ziel ist es nun an die innovativen Jahre des „Experiments Straßenkunst“ anzuknüpfen und neue Projekte zu initiieren. So wie Hannover bereits in den 1970er Jahren die Künste explizit auf die Straße gebracht hat, soll zukünftig das kreative Potential der Künste genutzt werden, um den veränderten Bedingungen des globalen und lokalen Wandels von Stadträumen zu begegnen und eine Stadtentwicklung durch Kultur voranzutreiben.

Die Aufstellung der drei bunten, voluminösen Figuren aus Polyester am hannoverschen Leineufer am 14. Januar 1974 hatte Proteststürme bei vielen Hannoveraner*innen ausgelöst. Die Wellen der Empörung schlugen hoch: Rund 20.000 Unterschriften sammelte eine Bürgerinitiative gegen „die Schnapsidee einer besoffenen Ratsherren-Stammtischrunde“ (HAZ-Leserbrief), sie nannten die Nanas eine obszöne Geldverschwendung und gar „Umweltverschmutzung“. Es gab aber auch Befürworter*innen, die Nana-Feten veranstalteten.

Damit brachten die Nanas eine – die erste – lebhafte und tiefgreifende Diskussion über Kunst im öffentlichen Straßenraum. Mit Happy End: Den Hannoveraner*innen sind ihre Nanas ans Herz gewachsen. Sie sind am Hohen Ufer das unumstrittene Lieblingskunstwerk der Stadt. Im Jahr 2000 wurde die Künstlerin Niki de Saint Phalle zur Ehrenbürgerin der Stadt ernannt.

Mit den Nana-Skulpturen antizipierte Niki de Saint Phalle Mitte der 1960er Jahre die aufkeimende Frauenbewegung. Durch die Signifikanz der Skulpturen und die schlüssige Legierung von Form und Inhalt gelangte sie gleichzeitig weit über den Feminismus hinaus zu einer ganzheitlichen Lebens- und Kunstauffassung, die sie mit ihrem Golem-Haus, den Architekturprojekten und Filmen und zuletzt in ihrem Tarot-Garten in der Nähe von Grosseto Gestalt werden ließ. Die Nanas bildeten den Auftakt zur Skulpturenmeile, die bis zum Königsworther Platz reicht.

Der Auftrag für die Nanas am Leineufer war der Beginn einer langen, einzigartigen Beziehung zwischen Hannover und der Künstlerin, die sich unter anderem im Auftrag für die Grotte in den Herrenhäuser Gärten fortsetzte und schließlich in der großartigen Schenkung von 300 ihrer Werke an das Sprengel Museum Hannover im Jahr 2000 mündete.

„Wir feiern das Jubiläum von Nikis Schenkung 2025 mit einer spektakulären Ausstellung, die ihre Arbeiten den japanischen Superstars und derzeit weltweit wohl populärsten Künstler*innen Yayoi Kusama und Takashi Murakami gegenüberstellt. Unter dem Titel LOVE YOU FOR INFINITY wollen wir Hannover in einen bunten Liebesrausch durch und für diese Kunst versetzen“, verspricht Dr. Reinhard Spieler, Direktor Sprengel Museum Hannover. Die Ausstellung wird vom 6. September 2025 bis zum 25. Januar 2026 gezeigt. Geplant ist auch, eine vergriffene Publikation, die seinerzeit zur Schenkung herausgegeben wurde, neu aufzulegen.

Größe und Herstellung:

Die kleinste der drei puppenähnlichen Figuren weist eine Höhe von 3,75 Meter auf, die beiden anderen sind 5 Meter hoch. Sie sind aus Polyester und Fiberglas gefertigt. Die farbig angemalten Figuren fügen sich in einem Abstand von fünf bis 15 Metern zu einer Gruppe zusammen. Diese bunte, bewegt wirkende Gruppe vermittelt Heiterkeit, Sinneslust und Vitalität.

Namen:

Auf Initiative der Künstlerin wurden die drei Figurennamen Sophie, Charlotte und Caroline von den Einwohner*innen vorgeschlagen, die auf bedeutende Frauen in Hannover referieren:

Charlotte (kunterbunt)

Charlotte erhielt ihren deutschen Namen im Gedenken an Charlotte Sophie Henriette Buff (1753 Wetzlar-1828 in Hannover). Sie war Vorbild für Goethes Lotte in den Leiden des Jungen Werthers (1753*). Goethe lernte die 19-jährige „Lotte“ 23-jährig auf einem Tanzfest in Volpertshausen kennen. Lotte bezauberte ihn sowohl durch ihre äußerliche Erscheinung als auch durch ihre offene Art. Wie im Werther beschrieben, tanzte er den ganzen Abend mit ihr, und es imponierte ihm, wie Lotte die Festgesellschaft während des Gewitters mit einem Spiel ablenkte. Charlotte war jedoch schon Johann Christian Kestner versprochen. Ihr Grab befindet sich auf dem Gartenfriedhof in Hannover.

„Caroline“ (grüne Arme und Beine)

Caroline Lucretia Herschel (*16. März 1750 in Hannover; †9. Januar 1848 ebenda) war eine deutsche Astronomin, Violinistin und Sängerin. Sie steht auf dem Kopf. Königlicher Hofastronom in Windsor. Sie entschied sich für letzteres und bekam vom Hof eine Anstellung als Gehilfin ihres Bruders mit einem Gehalt von 50 Pfund im Jahr – das erste Gehalt, das je eine Frau für wissenschaftliche Tätigkeit bezog. Nun begann Caroline mit der eigenen Erforschung des Sternenhimmels, sie widmete sich der Kometensuche. In den Jahren von 1786 bis 1797 entdeckte sie acht solcher Schweifsterne.

„Sophie“ (auf einem Bein)

Sophie von Hannover (1630-1714) war Kurfürstin von Hannover und kümmerte sich mit Leidenschaft um die großzügige Ausgestaltung des Großen Gartens in Herrenhausen. Tanzt auf einem Bein mit den Armen in der Luft.

Löschzug an der Einsatzstelle© Bernd Günther

Brand in Dachgeschosswohnung am Pfarrlandplatz erfolgreich gelöscht

16. Januar 2024/in Hannover

Dachgeschossbrand in Hannover: Keine Verletzten dank schneller Reaktion

HANNOVER (red). Am Dienstagmorgen kam es zu einem Brand in einer Dachgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses am Pfarrlandplatz. Durch den schnellen und umfassenden Einsatz der Feuerwehr konnte das Feuer, das sich bereits auf die Dachisolierung ausgebreitet hatte, erfolgreich gelöscht werden. Alle Bewohner blieben unverletzt.

Am Pfarrlandplatz in Hannover brach am Dienstagvormittag ein Brand in der Dachgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses aus. Die Kindertagesstätte Pfarrlandplatz, die eine Rauchentwicklung bemerkte, alarmierte um 09:35 Uhr die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte stellten vor Ort fest, dass es sich um einen Wohnungsbrand handelte, der auf die Dachisolierung übergegriffen hatte.

Die Feuerwehr Hannover erhöhte umgehend die Alarmstufe und entsandte einen weiteren Löschzug. Mit Hilfe von zwei Drehleitern und mehreren Atemschutztrupps gelang es, den Brand unter Kontrolle zu bringen und die Flammen zu löschen. Die Feuerwehrleute evakuierten zudem mehrere Bewohner des Gebäudes sicher ins Freie.

Aufgrund der winterlichen Temperaturen kümmerte sich die Feuerwehr um die Unterbringung der Bewohner in einem Feuerwehrbus. Glücklicherweise gab es keine Verletzten. Die Nachlöscharbeiten dauerten jedoch an.

Die Ursache des Brands und die Höhe des entstandenen Schadens sind zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Insgesamt waren 32 Einsatzkräfte und 14 Fahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz.

Jubiläum: Hannovers Rettungsleitstelle feiert 50-jährige Erfolgsgeschichte – BGPress 2124

Jubiläum: Hannovers Rettungsleitstelle feiert 50-jährige Erfolgsgeschichte

12. Januar 2024/in Hannover

Ein Blick auf fünf Jahrzehnte Innovation und Zusammenarbeit im Rettungswesen Hannovers

HANNOVER (red). Am 1. Januar 2024 feierte die Rettungsleitstelle Hannover ihr 50-jähriges Bestehen, ein Meilenstein, der die wegweisende Entwicklung in der Notfallkoordination und Rettungsdienstleistung in Deutschland markiert.

Vor 50 Jahren, am 1. Januar 1974, wurde in Hannover ein bedeutendes Kapitel in der Geschichte der Notfallrettung aufgeschlagen: die Gründung der ersten gemeinsamen Rettungsleitstelle Deutschlands. Dieses Jubiläum ist ein wichtiger Anlass, um auf die damals revolutionäre und bis heute nachhaltige Entwicklung zurückzublicken.

Die Situation vor 1974 war durch ein Flickwerk unterschiedlicher Notrufnummern und separater Leitstellen gekennzeichnet, die von verschiedenen Organisationen betrieben wurden. Die Einsicht, dass eine zentrale Koordination der Rettungsdienste erhebliche Vorteile bietet, führte trotz der damals fehlenden gesetzlichen Verpflichtung zur Zusammenarbeit zu langwierigen Verhandlungen. Diese mündeten am 20. Dezember 1973 in der Unterzeichnung des Gründungsvertrags für die Rettungsleitstelle Hannover, ein Zusammenschluss der Landeshauptstadt Hannover, des Deutschen Roten Kreuzes, der Johanniter Unfall Hilfe, des Malteser Hilfsdienstes und des Arbeiter Samariter Bundes.

Jubiläum: Hannovers Rettungsleitstelle feiert 50-jährige Erfolgsgeschichte – BGPress 2120

Modernste Kommunikations- und EDV-Technik in der neuen Regionsleitstelle auf der Feuer- und Rettungswache 1 in Hannover. © Bernd Günther / BG-PRESS.de

Die vergangenen fünf Jahrzehnte waren geprägt von Veränderungen und Weiterentwicklungen, wobei der ursprüngliche Gedanke der schnelleren Hilfeleistung durch gute Zusammenarbeit bis heute Bestand hat. Die heutige Regionsleitstelle betreut etwa 1,2 Millionen Bürger*innen in der Region und der Landeshauptstadt Hannover. Nach mehreren Umzügen innerhalb der Feuer- und Rettungswache 1 (FRW 1) ist die Leitstelle nun in modernen Räumlichkeiten am Weidendamm in der hannoverschen Nordstadt beheimatet.

Auch in Zukunft wird es Weiterentwicklungen in der Regionsleitstelle geben. Man erwartet, dass in weiteren 50 Jahren erneut signifikante Unterschiede zu erkennen sein werden.

Wärmeversorgung

Wärmeplanung in Hannover: Vorreiterrolle in der nachhaltigen Energieversorgung

11. Januar 2024/in Hannover

Hannover übermittelt als erste Kommune Niedersachsens Wärmeplan an das Land

HANNOVER (PM) Als erste Kommune in Niedersachsen hat die Landeshauptstadt Hannover ihre Wärmeplanung im Dezember 2023 an das Land übermittelt. Die in präzisen Karten dargestellten Ergebnisse hat Hannover gemeinsam mit dem Energiedienstleister enercity auf Basis von dessen Vorabplanungen entwickelt.

Nun lädt die Stadt mit ihrem Entwurf zur öffentlichen Beteiligung ein. Alle Interessierten können bis Ende Februar ihre Stellungnahmen zur Wärmeplanung abgeben.

Das Wärmeplanungsgesetz des Bundes (WPG) verpflichtet große Kommunen in Verbindung mit dem Niedersächsischen Klimagesetz (NKlimaG) zur Erstellung einer Wärmeplanung bis spätestens 30. Juni 2026. In Kooperation mit dem Energiedienstleister enercity hat die Verwaltung umfangreiche Voruntersuchungen durchgeführt und daraus mögliche Wärmeversorgungsgebiete abgeleitet. Diese sind nun als digitale Karten auf der Internetseite der Stadt veröffentlicht. „Die Wärmeplanung ist ein wichtiges strategisches Planungsinstrument, das zeigt, wie die Umstellung auf klimafreundliche Wärmeversorgungssysteme gelingen kann und welches Heizungssystem in welchem Bereich am besten geeignet ist. Wir haben die Planung so schnell erarbeitet und vorgelegt, um eine frühzeitige Orientierungshilfe zu bieten“, betont Oberbürgermeister Belit Onay und ordnet ein: „Damit machen wir auf dem Weg zur Wärmewende einen weiteren wichtigen Schritt.“

Hannover hat den Berechnungen von Stadt und enercity zufolge ausreichend er­neuerbare und Ab­wärme-Potenziale zur Verfügung, um den prognostizier­ten Wärmebedarf in Höhe von 3.200 Gigawattstunden im Jahr 2045 abzudecken. Dem Zielszenario zur Wärmeversorgung liegen gebietsbezogene Analysen der sogenannten Wärmegestehungskosten für eine Vielzahl möglicher Heizsystem-Varianten zugrunde. Die Wärmegestehungskosten sind die auf den Wärmebedarf bezogenen Gesamtkosten für die Erzeugung unter Berücksichtigung der Investitions-, Betriebs- und Instandhaltungskosten. Je niedriger diese vollständigen Wärmekosten sind, umso günstiger lässt sich eine Kilowattstunde Wärme mit dem jeweiligen Heizsystem erzeugen. Für die Definition der Wärmeversorgungsgebiete war das jeweils vorherrschende günstigste Heizsystem ausschlaggebend, das vor Ort verfügbar ist. Weitere wichtige Faktoren waren auch die Nähe zum Fernwärmenetz oder die Dichte der Bebauung. Für das Jahr 2045 verdoppelt sich der prognostizierte Anteil der Fernwärme am Wärmebedarf auf 56 Prozent, dezentrale Wärmepumpen erreichen 34 Prozent, während Nahwärmenetze zukünftig etwa 9 Prozent des Wärmebedarfs abdecken könnten.

„Hannover wird auch dank der Expertise von enercity zum Leuchtturm in der Wärmeplanung, was bundesweit starke Beachtung findet. Mit dem Ausbau der klimaneutralen Fernwärme, dem Aufbau von Wärmenetzen und der Installation von Wärmepumpen realisieren wir gemeinsam mit und für unsere Kundinnen und Kunden die Wärmewende“, sagt enercity-Vorstand Prof. Dr. Marc Hansmann.

Eine wichtige Erkenntnis der Voruntersuchung ist, dass sich in Hannovers Nordstadt und Südstadt weitere Gebiete zur Fernwärmeversorgung und Erweiterung des bestehenden Satzungsgebietes eignen. Für Prüfgebiete für Nahwärme werden Machbarkeitsstudien zum Ausbau und zur Dekarbonisierung bestehender Nahwärmenetze sowie zur Neuerrichtung von Wärmenetzen empfohlen.

Mit der Bekanntgabe der Wärmekarten startet nun auch das öffentliche Beteiligungsverfahren. Bürger*innen, Unternehmen und die Träger öffentlicher Belange haben bis zum 29. Februar 2024 Gelegenheit, ihre Wünsche zur Gestaltung der Wärmeplanung in Hannover einzubringen. Interessierte können sich unter www.hannover.de/waermeplanung-lhh informieren. In der Beteiligungsphase sind Anregungen zur Wärmeversorgung eines Quartiers ebenso gefragt wie Ideen zum Ausbau des Informations- und Beratungsangebots.

Wirtschafts- und Umweltdezernentin Anja Ritschel erwartet eine rege Beteiligung. „In den nächsten Jahren wird jede*r vor der Frage stehen, wie die bestehende Wärmeversorgung ersetzt werden kann. Mit der Beteiligung haben die Bürger*innen die Möglichkeit, sich frühzeitig zu informieren und zu orientieren sowie Anregungen und Vorschläge einzubringen“, erläutert die Dezernentin.

Im Zuge der öffentlichen Beteiligung wird die Stadtverwaltung alle Anregungen prüfen und anschließend eine Drucksache zum Wärmeplan Hannover vorlegen. Diese wird in allen Stadtbezirken und den zuständigen Ratsgremien beraten und vom Rat voraussichtlich im Laufe dieses Jahres entschieden. Der Wärmeplan wird am Ende dieses Prozesses unter anderem auch Fragen wie individuelle Beratungs- und Fördermöglichkeiten beantworten.

„Schon jetzt bietet die Klimaschutzagentur Region Hannover als unsere Partnerin eine Reihe an Heizungs- und Energieberatungen für Hauseigentümer*innen an“, sagt Anja Ritschel und nennt dabei zum Beispiel Online-Energieberatungen zu den Schwerpunktthemen Heizungserneuerung, Wärmepumpe, Photovoltaik und Solarthermie sowie energieeffiziente Sanierung der Gebäudehülle. Die Klimaschutzagentur bietet zudem einen Fördermittel-Kompass für Privathaushalte und wir prüfen laufend den Ausbau der Beratung. „Unsere Wärmeplanung wird also flankiert durch konkrete Beratungsangebote vor Ort und umfangreiche Förderung durch den Bund“, betont Anja Ritschel.

Bauernprotest Demo Traktoren

Landwirte demonstrieren mit 2.000 Traktoren in Hannover

11. Januar 2024/in Hannover

Große Traktoren-Demo in Hannover: Landwirte versammeln sich am Platz der Göttinger Sieben

HANNOVER (red). Im Rahmen einer bundesweiten Protestwoche versammelten sich am 11. Januar 2024 in Hannover rund 2.000 Landwirte, um für ihre Anliegen zu demonstrieren. Mit etwa 2.000 Traktoren führten sie zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen in der Stadt.

Im Zuge der bundesweiten Protestwoche der Landwirte kam es in Hannover zu einer großangelegten Demonstration. Am Donnerstag sammelten sich etwa 2.000 Landwirte im Umland von Hannover und fuhren in mehreren Konvois in die Innenstadt. Ziel der Versammlung war der Platz der Göttinger Sieben.

Die Landwirte nutzten für ihre Anreise rund 2.000 Traktoren sowie eine geringe Anzahl anderer Fahrzeuge. Diese Fahrtbewegung führte insbesondere auf den Bundesstraßen B3 aus Richtung Celle, B6 aus Richtung Garbsen, B65 aus Richtung Sehnde und Gehrden zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Bei ihrer Ankunft in der Innenstadt wurden die meisten Traktoren von der Polizei zum Versammlungsbereich und zum Schützenplatz geleitet. Dort parkten circa 900 Teilnehmer ihre Fahrzeuge, um sich zu Fuß zur Kundgebung zu begeben.

Die Versammlung, die um 14:00 Uhr beendet wurde, führte erneut zu Verkehrsbehinderungen, als die Landwirte in Konvois die Stadt verließen. Die Polizei berichtete von insgesamt 19 Versammlungen, die im Laufe des Tages stattfanden.

Für die kommenden Tage sind weitere Proteste der Landwirte angekündigt. Die Polizei weist darauf hin, dass es am 12. Januar 2024 im Zusammenhang mit einer weiteren Kundgebung und einem Aufzug zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen kann. Autofahrern wird empfohlen, sich vorab über die aktuelle Verkehrslage zu informieren und auf nicht notwendige Fahrten zu verzichten. Informationen zu aktuellen Verkehrsbeeinträchtigungen und Staus sind über die Internetseite der Verkehrsmanagementzentrale Niedersachsen abrufbar.

  • Bauernproteste
    Rund 2.000 Landwirtinnen und Landwirten kamen heute zu einer Großdemonstration in die Innenstadt von Hannover. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Landwirte demonstrieren mit 2.000 Traktoren in Hannover – BGPress 1084917
    Rund 2.000 Landwirtinnen und Landwirten kamen heute zu einer Großdemonstration in die Innenstadt von Hannover. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Landwirte demonstrieren mit 2.000 Traktoren in Hannover – BGPress 1084833
    Auch Vertreterinnen der Landfrauen nahmen an der Versammlung teil. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Landwirte demonstrieren mit 2.000 Traktoren in Hannover – BGPress 1084888
    Auch auf dem Friedrichswall fuhren eine Vielzahl von Treckern laut hupend auf. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Landwirte demonstrieren mit 2.000 Traktoren in Hannover – BGPress 1084912
    An der Versammlung waren auch Politiker unterschiedlichen Parteien vertreten. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Landwirte demonstrieren mit 2.000 Traktoren in Hannover – BGPress 1084880
    Der Bauernprotest verlief wie angekündigt trotz der Verkehrsbeeinträchtigungen friedlich © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Landwirte demonstrieren mit 2.000 Traktoren in Hannover – BGPress 1084866
    Rund 2.000 Landwirtinnen und Landwirten kamen heute zu einer Großdemonstration in die Innenstadt von Hannover. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Bauernprotest Demo Traktoren
    Rund 2.000 Landwirtinnen und Landwirten kamen heute zu einer Großdemonstration in die Innenstadt von Hannover. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Landwirte demonstrieren mit 2.000 Traktoren in Hannover – BGPress 1084911
    Klare und deutliche Absage gegenüber politischen Richtungen, die die Bauernproteste für ihre Zwecke einvernehmen wollen. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
Betreten verboten

Betreten der Eisflächen verboten

10. Januar 2024/in Hannover

Stadt warnt vor dem Betreten der Eisflächen auf Seen und überfluteten Flächen

HANNOVER (PM). Die Stadtverwaltung warnt vor dem Betreten zugefrorener Gewässer in Hannover. Diese Warnung gilt auch für die derzeit überfluteten und gefrorenen Eisflächen. Wer gegen das Verbot verstößt, begibt sich in Lebensgefahr. Die Feuerwehr weist darauf hin, dass bei einem Einbrechen in das Eis der menschliche Körper in dem sehr kalten Wasser extrem schnell auskühlt, der Betroffene in wenigen Minuten bewegungsunfähig wird und ein Ertrinken droht. Erwachsene werden gebeten, Kinder auf die Gefahren und das Verbot aufmerksam zu machen.

Derzeit ist die Eisfläche auf dem Maschsee noch viel zu dünn und nicht tragfähig. Erst bei einer durchgehenden Stärke der tragfähigen Eisschicht von mindestens 13 Zentimetern könnte das Eis auf dem Maschsee zum Betreten freigegeben werden, was durch das Hissen der rot-weißen Stadtflagge (mit Stadtwappen) am Nord- und Südufer signalisiert würde. Eisflächen anderer Gewässer gibt die Landeshauptstadt grundsätzlich nicht frei.

Tannen

Unverkaufte Tannen werden zur Tierbeschäftigung im Hannover Zoo

5. Januar 2024/in Hannover

Tiere des Zoos Hannover erhalten besondere Nach-Weihnachtsüberraschung

HANNOVER (red). Im Erlebnis-Zoo Hannover erhalten unverkaufte Weihnachtsbäume – zu klein, zu groß oder zu schief fürs Wohnzimmer – eine neue, wichtige Rolle: Sie dienen den Tieren als kitzelnde Leckerbissen und spannende Beschäftigung.

Für viele Tannenbäume, die zu Weihnachten keinen Käufer fanden, bietet der Erlebnis-Zoo Hannover eine nachhaltige und kreative Verwendung. Die Bäume, die aufgrund ihrer Größe oder Form unverkauft blieben, werden dem Zoo von Händlern gespendet und dienen dort als Futter, Spielzeug und Kratzbäume für die Zoo-Tiere.

Tierpfleger Benedikt Knüppe erklärt, dass die Tiere auf unterschiedliche Weise mit den Tannen interagieren, wobei die Nadeln auf der Nase und Zunge kitzeln und das Tannengrün für sie ungewöhnlich riecht. Dies bietet den Tieren eine interessante sensorische Erfahrung. Elefanten nutzen beispielsweise ihren Rüssel, um Zweige abzubrechen und die Bäume zu zerlegen. Ziegen, Antilopen, Zebras und Alpakas knabbern das Grün ab, während Eisbären, Löwen und Tiger die Bäume als Kratzbäume verwenden und zerstückeln.

Futtermeister Thomas Severitt betont, dass ausschließlich unverkaufte Bäume von Händlern verwendet werden, um die Sicherheit der Tiere zu gewährleisten. Bäume aus Privathaushalten, die oft noch Reste von Lametta, Kerzenwachs oder Weihnachtsschmuck enthalten könnten, werden aus Sicherheitsgründen nicht angenommen.

Der Zoo bittet daher um Verständnis, dass nur von Händlern bereitgestellte Tannenbäume angenommen werden können. Diese Praxis spiegelt das Engagement des Erlebnis-Zoos Hannover für Nachhaltigkeit und artgerechte Tierbeschäftigung wider.

Einsatzleitwagen

Rettungskräfte in Hannover mobilisiert: Schwimmer löst umfangreichen Einsatz aus

4. Januar 2024/in Hannover

Hochwasseralarm: Schwimmer im Neoprenanzug sorgt für Aufregung

HANNOVER (red). Ein Großeinsatz von Rettungskräften wurde am Donnerstagvormittag in Hannover durch die Meldung einer im Hochwasser treibenden Person ausgelöst. Die intensive Suche, an der Feuerwehr, DLRG und ein Rettungshubschrauber beteiligt waren, endete jedoch ohne Erfolg, als Zeugen berichteten, dass der vermeintlich in Not befindliche Schwimmer das Wasser verlassen und die Szene mit einem Fahrrad verlassen hatte.

Am Donnerstagvormittag erreichte die Regionsleitstelle Hannover ein Notruf, der einen Großeinsatz der Rettungskräfte auslöste. Ein Anrufer berichtete von einer Person, die im Hochwasser am Wasserfehdeweg treibe. Daraufhin wurde ein umfassender Rettungseinsatz eingeleitet, bei dem Spezialeinheiten der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Deutschen-Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Hannover beteiligt waren. Auch der Rettungshubschrauber „Christoph 4“ wurde zur Unterstützung herangezogen.

Die Einsatzkräfte bereiteten sich auf einen gefährlichen Wasserrettungseinsatz vor und suchten an verschiedenen strategischen Positionen nach der vermissten Person. Die starken Strömungen, die durch das Hochwasser verursacht wurden, machten eine schnelle und effektive Verteilung der Kräfte an verschiedenen Standorten erforderlich.

Im Verlauf des Einsatzes erreichten die Rettungskräfte jedoch Berichte von Zeugen, die eine Person in einem Neoprenanzug beobachtet hatten. Diese Person soll das Hochwasser verlassen und sich mit einem Fahrrad vom Ort des Geschehens entfernt haben. Trotz intensiver Suche konnte der Verursacher des Großeinsatzes nicht ausfindig gemacht werden.

Insgesamt waren 85 Einsatzkräfte von Feuerwehr, DLRG und Rettungsdienst Hannover im Einsatz. Nach etwa einer Stunde wurde der Einsatz ohne weitere Vorkommnisse beendet.

Symbolbild Feuerwehrboot

Menschenrettung auf der Leine – Frau verstirbt im Krankenhaus

2. Januar 2024/in Hannover

Person wird aus hochwasserführender Leine geborgen – Frau verstirbt im Krankenhaus

HANNOVER (ots). Am gestrigen Montagnachmittag wurde die Feuerwehr Hannover zu einem Wasserrettungseinsatz in die Südstadt, im Bereich Ohedamm / Maschsee gerufen. Eine Person trieb aus unbekannter Ursache regungslos auf der Leine stromabwärts.

Gegen 16:10 Uhr alarmierte die Regionsleitstelle die Einsatzkräfte der Feuerwehr Hannover, des Rettungsdienstes sowie der DLRG (Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft) zu einem Wasserrettungseinsatz auf der Leine. Passanten hatten einen Notruf abgesetzt und berichtet, dass eine scheinbar bewusstlose Person im Bereich Karl-Thiele-Weg den Fluss stromabwärts trieb. Aufgrund der derzeit hochwasserbedingten sehr hohen Strömungsgeschwindigkeiten teilten sich die alarmierten Einsatzkräfte bereits auf der Anfahrt auf und fuhren zeitgleich verschiedene, strategisch wichtige Punkte im Flussverlauf an. Durch ein Feuerwehrboot der Fachgruppe „Wasserrettung“ konnte die bewusstlose Person an der Schwanenburgbrücke gesichert, an Land gebracht und an den Rettungsdienst übergeben werden. Sie verstarb jedoch später im Krankenhaus. Zur Ursache kann derzeit keine Angabe gemacht werden.

Die Feuerwehr Hannover war mit 48 Einsatzkräften und 16 Fahrzeugen vor Ort. Gegen 17:10 Uhr war dieser Einsatz beendet.

Wohnungsbrand

Tragischer Wohnungsbrand in Hannovers Nordstadt am Neujahrstag

1. Januar 2024/in Hannover

Ein Todesopfer und eine Schwerverletzte bei Wohnungsbrand in Hannover

HANNOVER (PM). Am Vormittag des Neujahrtages wurden Feuerwehr und Rettungsdienst Hannover zu einem Wohnungsbrand in den Stadtteil Nordstadt gerufen. Die Einsatzkräfte konnten eine Person und ihre Katze schwerverletzt aus der Wohnung retten, eine weitere Person kam bei dem Brand ums Leben.

Gegen 12:50 Uhr gingen in der Regionsleitstelle Hannover mehrere Notrufe ein, bei denen Anwohner*innen eine starke Rauchentwicklung aus einer Wohnung im 1. Obergeschoss des Mehrfamilienhauses in der Straße „An der Strangriede“ in der hannoverschen Nordstadt meldeten.

Die Regionsleitstelle löst umgehend Großalarm für zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr, sowie den Rettungsdienst Hannover aus. Noch auf der Anfahrt erhielten die Einsatzkräfte weitere Informationen, dass sich vermutlich noch eine Person in der Wohnung aufhalten könnte. Die ersten Maßnahmen der hannoverschen Brandschützer konzentrierten sich darauf, sofort nach dem Eintreffen, eine Menschenrettung einzuleiten. Hierfür gingen mehrere Trupps unter Atemschutzgeräten und mit Wärmebildkameras in die Brandwohnung vor und suchten diese systematisch ab. Hierbei entdeckten sie eine schwerverletzte Person und ihre Katze, die aus der Wohnung gerettet und an den Rettungsdienst Hannover zu weiteren Behandlung übergeben werden konnten. Für eine weitere Person in der Wohnung kam jede Hilfe zu spät.

Anschließend wurde der Brand mit Löschwasser bekämpft und die betroffene Brandwohnung mit Hochleistungslüftern entraucht. Aufgrund des schnellen Eingreifens der Feuerwehr Hannover konnte eine Ausbreitung des Brandes auf weitere Gebäudeteile und Wohnungen verhindert werden.

Bei diesem Brand wurde eine Person tödlich und eine zweite schwer verletzt. Die verletzte Person wurde mit einem Rettungswagen in Notarztbegleitung in eine hannoversche Klinik transportiert. Die verletzte Katze wurde von der Tierrettung der hannoverschen Brandschützer versorgt und zur weiteren Behandlung in die Tierärztliche Hochschule transportiert.

Über die Schadenshöhe, wie auch die Ursache des Brandes, kann zum jetzigen Zeitpunkt keine Aussage getroffen werden. Nach einer Stunde waren die Maßnahmen der Feuerwehr Hannover vor Ort abgeschlossen und die Einsatzstelle konnte der Polizei Hannover zur Aufnahme der Ermittlungsarbeiten übergeben werden. Feuerwehr und Rettungsdienst Hannover waren mit insgesamt 60 Einsatzkräften vor Ort.

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