BG-PRESS
  • Startseite
  • Werbung schalten
  • Suchen
  • Über uns
    • Unsere Leistungen
    • Kontaktanfrage
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Menü Menü
  • Link zu Instagram
  • Link zu Facebook

Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Rettungswagen auf Einsatzfahrt

Ein Schwerverletzter bei Verkehrsunfall

25. August 2023/in Hannover

Feuerwehrkräfte kamen nicht mehr zum Einsatz

HANNOVER (ots). In der Nacht von Donnerstag auf Freitag ereignete sich an der Kreuzung Liebigstraße / Wittekamp im Stadtteil List ein Verkehrsunfall bei dem ein junger Mann schwere Verletzungen davontrug. Ein Lieferwagen prallte seitlich gegen einen PKW.

Der Unfall ereignete sich gegen 03:10 Uhr auf der Liebigstraße Ecke Wittekamp. Aus bisher noch ungeklärter Ursache war ein Lieferwagen mit solcher Wucht fahrerseitig in einen PKW geprallt, dass der Fahrer des PKW zunächst als eingeklemmt gemeldet wurde.

Beim Eintreffen der Rettungskräfte stellte sich die Lage so dar, dass der Fahrer des PKW entgegen der ersten Notrufe nicht in seinem Fahrzeug eingeklemmt war und umgehend durch die Besatzung des ersteintreffenden Rettungswagens aus seinem Fahrzeug gerettet werden konnte. Er hatte jedoch erhebliche Verletzungen davongetragen und musste vor Ort durch einen Notarzt stabilisiert und anschließend durch den Rettungsdienst in ein hannoversches Krankenhaus gebracht werden. Für den Fahrer des Lieferwagens war keine rettungsdienstliche Versorgung erforderlich. Die alarmierten Feuerwehrkräfte kamen nicht zum Einsatz und verließen die Einsatzstelle nach kurzer Zeit.

Zur genauen Schadenhöhe können keine Angaben gemacht werden, hierzu und zur Unfallursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Feuerwehr und Rettungsdienst Hannover waren mit 7 Fahrzeugen und 15 Einsatzkräften vor Ort.

550 Aktive beim 1. „VGH Urban Run“ in Hannover – Urban Run

550 Aktive beim 1. „VGH Urban Run“ in Hannover

25. August 2023/in Hannover

5.000 Euro für Integrationsprojekt „Move2Gether“

HANNOVER (PM).Für Steve Kehl war es schlichtweg ein „mega super Lauf“ und „tolles neues Laufformat“!

Der Sieger des ersten VGH Urban Run strahlte nach zehn urbanen Kilometern mit den anderen 550 Teilnehmerinnen und Teilnehmern des City Trails um die Wette. „Wir wollten ein Lauferlebnis mit Streckenabschnitten bieten, die man noch nie laufend absolviert hatte“, zog Projektleiter Gilbert Aust vom Veranstalter eichels zufrieden Bilanz: „Ich denke, dieser Perspektivwechsel ist absolut gelungen.“
So ging es über den ansonsten unzugänglichen ÜSTRA-Betriebshof, entlang der Ihme und durch U-Bahn Stationen, treppauf und treppab zum Ziel in der Culemannstraße neben dem Neuen Rathaus.

Dabei standen das Erleben und das laufende Erkunden des Großstadt-Dschungels der Stadt und nicht die sportliche Spitzenleistung im Vordergrund. Ein Konzept, das aufgegangen ist, wie die vielen glücklichen Gesichter im Zielbereich widerspiegelten.

Mit von der Partie waren unter anderem die niedersächsische Behindertensportlerin des Jahres, Tina Deeken, und der blinde Läufer Hans-Reinhard Hupe, die begleitet von Guides unter dem Motto #gemeinsammehrbewegen die Herausforderungen der ungewöhnlichen Strecke bewältigen konnten.

Positiver Nebeneffekt: Der Urban RUN Namensgeber VGH überreichte im Rahmen der Premiere dem Integrationsprojekt zahlreicher hannoverscher Sportvereine „Move2Gether“, dem Sozial-und Charity-Partner des Events, einen Scheck über 5.000 Euro. „Das rundet das überaus zufriedene Resumee der Veranstaltungspremiere noch einmal ab“, so Aust: „Für uns ist klar, dass es 2024 eine Wiederholung geben
wird.“

Verkehrsunfall Marienwerder fünftes Todesopfer

Verkehrsunfall von Marienwerder fordert fünftes Todesopfer

24. August 2023/in Polizei, Hannover

17-Jähriger nach Verkehrsunfall in Marienwerder verstorben

HANNOVER (ots). Nach einem schweren Verkehrsunfall in Hannover-Marienwerder vom 21.08.2023 ist nun ein 17-Jähriger im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover verstarb der junge Mann am Donnerstagvormittag, 24.08.2023, gegen 10:30 Uhr in einem hannoverschen Krankenhaus. Am Montagabend war er an einem schweren Verkehrsunfall in Marienwerder beteiligt gewesen, als er in dem betroffenen BMW saß (wir berichteten: Schwerer Verkehrsunfall mit drei Toten und mehreren Schwerverletzten).

Innenministerin Daniela Behrens© Carl-Marcus Müller

Empfang der Landesregierung für die Polizei Niedersachsen 2023

23. August 2023/in Hannover

Ministerin Behrens würdigt die herausfordernde und belastende Arbeit der Polizei Niedersachsen

HANNOVER (PM). Die Niedersächsische Landesregierung hat sich bei einem Empfang am heutigen Mittwoch (23.08.2023) bei allen Mitarbeitenden für den täglichen Einsatz und das großartige Engagement im Dienst der Landespolizei bedankt.

Die Niedersächsische Ministerin für Inneres und Sport, Daniela Behrens, würdigt in Ihrer Rede den besonderen Einsatz und die Verdienste der Polizistinnen und Polizisten. Für die Veranstaltung wurden repräsentativ mehr als hundert Mitarbeitende der insgesamt 26.000 Bediensteten der niedersächsischen Landespolizei von ihren jeweiligen Dienststellen ausgewählt, die in der zurückliegenden Zeit Besonderes geleistet haben.

Ministerin Behrens sagt: „Das Engagement, das Sie täglich weit über das geforderte Maß hinaus zeigen, ist nicht selbstverständlich und verdient Dank, Lob und Anerkennung. Sie zeigen ganz deutlich: Die Arbeit bei der Polizei ist kein Nine-to-Five-Job! Es ist eine Berufung und mehr als bloßer Broterwerb. Deshalb stehen Sie und Ihre Arbeit heute vollkommen zu Recht im Mittelpunkt dieser Veranstaltung. Die Niedersächsinnen und Niedersachsen können sich auf Sie verlassen und sie vertrauen Ihnen. Dieses Vertrauen verdienen Sie sich tagtäglich mit Ihrer Zuverlässigkeit und Ihrer hervorragenden Arbeit für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in Niedersachsen.“

Bei dem diesjährigen Empfang für die Polizei Niedersachsen wurden rund 300 Gäste inklusive ihrer Angehörigen von der Niedersächsischen Landesregierung eingeladen. Unter den Geladenen sind unter anderem Bedienstete aus der Polizeiverwaltung und dem Vollzugsbereich, die in der zurückliegenden Zeit Besonderes geleistet haben.

So wurden unter anderem zwei Polizeibeamte aus der Polizeidirektion Oldenburg geehrt, die einen Mann Anfang des Jahres aus dem kalten Fluss Hunte gerettet haben und ihm so das Leben retten konnten. Ebenso war eine Sachbearbeiterin aus dem Landeskriminalamt Niedersachsen unter den geladenen Gästen, die bei ihren Ermittlungen einen Kindesmissbrauch erkannt und durch ihr schnelles Handeln beendet hat. Auch wurden die Leistungen einer Polizeibeamtin aus der Polizeidirektion Braunschweig gewürdigt, die in einen fahrenden Lkw stieg, das Fahrzeug stoppte, um dem bewusstlos gewordenen Fahrer Erste Hilfe zu leisten.

Diese drei Ereignisse stehen beispielhaft für die herausragenden Leistungen der Bediensteten der niedersächsischen Landespolizei, die beim diesjährigen Empfang der Landesregierung gewürdigt werden. Sie alle setzen sich rund um die Uhr für die Bevölkerung in Niedersachsen ein.

Ministerin Daniela Behrens stellt heraus, wie wichtig jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter für die niedersächsische Polizei ist. Diese leisten alle einen wertvollen Beitrag für die Sicherheit in Niedersachsen, wofür sie sich ausdrücklich bedankte. Ein besonderer Dank ging auch an die Familien der Bediensteten, die ihren Angehörigen in schwierigen Situationen den Rücken stärken.

Behrens: „Die Angehörigen erleben den Schichtdienst, die Bereitschaftszeiten und auch die häufig unregelmäßigen Arbeitszeiten. Mit Verständnis und Geduld halten Sie Ihren Partnerinnen und Partnern, Eltern und Kindern den Rücken frei. Anders als die Uniform können Emotionen und Gedanken nach Dienstende nicht so schnell abgelegt werden. Bei den tagtäglichen Einsätzen erfährt man mehr über menschliche Schattenseiten als man es sich wünscht. Dies ist nicht immer einfach, gehört aber zum Job dazu. Daher ist es wichtig, dass Sie als Gesprächspartnerinnen und -partner da sind und zuhören.“

Die Polizei Niedersachsen muss sich mit stetig verändernden Kriminalitätsphänomenen und neuen Entwicklungen auseinandersetzen, damit Niedersachsen weiter ein sicheres Bundesland bleibt. Diesen Anspruch hat die Bevölkerung an die Polizei, aber diesen hat die Polizei Niedersachsen auch an sich selbst.

Der diesjährige Empfang der Landesregierung wird vom Landeskriminalamt Niedersachsen organisiert. Der Festakt findet im Schloss Herrenhausen in Hannover statt. Den Gästen wird mit einem feierlichen Rahmenprogramm, einem Kinderprogramm sowie musikalischer Begleitung durch die Jazz-Combo des niedersächsischen Polizeiorchesters ein kurzweiliger Empfang geboten.

20-Jähriger verstorben

20-Jähriger nach Verkehrsunfall in Marienwerder verstorben

23. August 2023/in Hannover, Polizei

Schwerer Unfall fordert weiteres Todesopfer

HANNOVER (ots/red). Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes verstarb der junge Mann am Dienstag, 22.08.2023, gegen 20:30 Uhr in einem hannoverschen Krankenhaus. Somit sind bei dem Unfall inzwischen vier junge Menschen ums Leben gekommen. 

Am Abend zuvor war er an einem schweren Verkehrsunfall in Marienwerder beteiligt gewesen, als er in dem beteiligten Nissan saß (wir berichteten: Schwerer Verkehrsunfall mit drei Toten und mehreren Schwerverletzten).

Ein 17-Jähriger, der beim Unfallgeschehen im BMW saß und ebenfalls im Zuge der Rettungsmaßnahmen in ein Krankenhaus gebracht wurde, schwebt weiterhin in akuter Lebensgefahr.

Verkehrsunfall mit drei Toten

Schwerer Verkehrsunfall mit drei Toten und mehreren Schwerverletzten

22. August 2023/in Hannover

Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst waren mit Großaufgebot an der Einsatzstelle

Hannover (red/ots). Am Montagabend gegen 22:00 Uhr ereignete sich ein folgenschwerer Frontalunfall zwischen zwei PKW auf der Pascalstraße im Stadtteil Hannover-Marienwerder. Dabei kamen drei Personen ums Leben und drei Personen wurden zum Teil lebensbedrohlich verletzt. 

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte lagen vier Personen auf der Straße und zwei Personen waren in den Fahrzeugen eingeklemmt. Aufgrund des Lagebildes wurde nach dem Alarmstichwort MANV 10 (Massenanfall Verletzter bis 10 Betroffene) alarmiert. Hierbei wurden insgesamt fünf Rettungswagen, drei Notarzteinsatzfahrzeuge, ein Großraumrettungswagen, sowie zwei Notärzte und zur rettungsdienstlichen Unterstützung ein Löschzug und die Ortsfeuerwehr Stöcken an die Einsatzstelle alarmiert. Alle schwerverletzten Fahrzeuginsassen wurden umgehend medizinisch versorgt und die drei schwerverletzten Personen in die umliegenden Krankenhäuser transportiert. Drei Personen haben den schweren Unfall trotz medizinischer Versorgung nicht überlebt. Die eingeklemmten Personen in den Fahrzeugen mussten von Feuerwehrkräften mit hydraulischen Rettungsgeräten befreit werden. Zur Unterstützung der Einsatzkräfte und aufgrund einer hohen Anzahl an anwesenden Personen, die sich am Unfallort sammelten, wurden zudem zwei Kräfte der Notfallseelsorge der Feuerwehr alarmiert.

Die Einsatzstelle wurde weiträumig abgesperrt und zusätzlich durch ein größeres Aufgebot von Polizeikräften abgeriegelt. An beiden Absperrungen kamen Angehörige, Freunde und eine Vielzahl Schaulustiger zur Einsatzstelle. Dabei ereigneten sich teilweise dramatische Szenen. Es wurden an der Unfallstelle auch zwei Notfallseelsorger für die Angehörigen und Einsatzkräfte vorgehalten. Laut Polizeisprecher Michael Bertram leisteten erst eintreffende Polizeibeamte sofort Erste Hilfe und versuchten Unfallopfer zu reanimieren, noch bevor der Rettungsdienst eintraf.

Die Feuerwehr Hannover und der Rettungsdienst waren mit 22 Fahrzeugen und rund 50 Einsatzkräften vor Ort. Die Straße Auf der Horst war während der Einsatzmaßnahmen in beide Richtungen voll gesperrt. Der Einsatz für die Feuerwehr war gegen 01:00 Uhr beendet.

Die Polizei nahm an der Unfallstelle die Ermittlungen zur Unfallursache auf.

Polizei teilt ersten derzeit bekannten Sachstand mit

(ots). Am Montagabend, 21.08.2023, sind bei einem schweren Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw auf der Straße „Auf der Horst“ in Hannover-Marienwerder drei Personen ums Leben gekommen. Drei weitere wurden verletzt, zwei von ihnen schweben in Lebensgefahr.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover war ein mit drei Personen besetzter BMW i3s gegen 21:50 Uhr auf der Straße „Auf der Horst“ aus Garbsen kommend in Richtung Bundesstraße 6 unterwegs. Zeitgleich befuhr ein Nissan Qashqai ebenfalls die Straße „Auf der Horst“ in die entgegengesetzte Fahrtrichtung. In diesem Fahrzeug befanden sich ebenfalls drei Personen. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der BMW nach links von seinem Fahrstreifen ab und geriet auf den Gegenfahrstreifen. Dort kam es zu einer frontalen Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen.

Trotz der Reanimation erlag der 19-jährige BMW-Fahrer seinen Verletzungen noch vor Ort. Seine gleichaltrige Beifahrerin wurde bei dem Verkehrsunfall eingeklemmt. Sie verstarb ebenfalls vor Ort. Der 17-jährige Mitfahrer wurde lebensgefährlich verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Der 21-jährige Nissan-Fahrer wurde beim Zusammenstoß schwer verletzt und mit einem Rettungswagen unter Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus gebracht. Sein gleichaltriger Beifahrer verstarb trotz der durchgeführten Reanimation noch am Unfallort. Der 20-jährige Mitfahrer wurde lebensgefährlich verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Den bei der Kollision entstandenen Sachschaden bezifferte die Polizei mit rund 47.000 Euro.

Im Rahmen des Rettungseinsatzes erschienen am Unfallort zahlreiche Angehörige und Bekannte der Beteiligten an der Unfallstelle. Einsatzkräfte mussten diese beruhigen. Darüber hinaus kamen mehrere Notfallseelsorger zum Einsatz.

Zeugen, die Hinweise zu dem Unfall geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

  • Schwerer Verkehrsunfall mit drei Toten und mehreren Schwerverletzten – BGPress 1070462
    Den Feuerwehrkräften und dem Rettungsdienst bot sich an der Einsatzstelle ein großes Trümmerfeld © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • 20-Jähriger verstorben
    Einer der vollkommen demolierten PKW nach dem Frontalaufprall © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Schwerer Verkehrsunfall mit drei Toten und mehreren Schwerverletzten – BGPress 1070467
    Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit einem Großaufgebot vor Ort © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • 20-Jähriger verstorben
    Der zweite PKW wurde bei dem Aufprall ebenfalls komplett zerstört © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Schwerer Verkehrsunfall mit drei Toten und mehreren Schwerverletzten – BGPress 1070464
    Die Feuerwehr löste den Massenanfall Verletzter für den Rettungsdienst aus © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Schwerer Verkehrsunfall mit drei Toten und mehreren Schwerverletzten – BGPress 1070473
    Auch ein Großraumrettungswagen der Berufsfeuerwehr kam zum Einsatz © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Schwerer Verkehrsunfall mit drei Toten und mehreren Schwerverletzten – BGPress 1070481
    Der Unfall forderte drei Tote und drei Schwerverletzte © Bernd Günther / BG-PRESS.de
Spatenstich

Spatenstich für den Neubau des Kriminaltechnischen Instituts des Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen

21. August 2023/in Hannover

Land Niedersachsen investiert 155 Mio. Euro / Gebäude erfüllt höchste Ansprüche

HANNOVER (PM). Tatkräftiger Einsatz für eine hochmoderne Polizeiarbeit: Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport, Gerald Heere, Finanzminister, Friedo de Vries, Präsident des LKA Niedersachsen, Alexander Schaub, Leiter des Staatlichen Baumanagements Hannover, und Michael Nusser, hauptverantwortlicher Architekt, griffen am heutigen Montag, 21.08.23, zum Werkzeug und setzten gemeinsam den ersten Spatenstich für den Neubau des Kriminaltechnischen Instituts (KTI) des LKA Niedersachsen.

In den kommenden vier Jahren soll im rückwärtigen Bereich des LKA Hauptsitzes “Am Waterlooplatz” in Hannover das modernste Kriminaltechnische Institut Deutschlands entstehen. Mit rund 155 Millionen Euro, zuzüglich 17 Millionen Euro für die Herrichtung der Infrastruktur und Außenanlagen, zählt das KTI zu den größten Bauvorhaben in Niedersachsen.

Innenministerin Behrens sagt: “Angesichts der wachsenden Aufgaben und Anforderungen an unser Landeskriminalamt ist es zwingend erforderlich, die räumlichen und technischen Bedingungen umfangreich zu verbessern und dem gestiegenen Flächenbedarf Rechnung zu tragen. Wir wollen das LKA räumlich bündeln und Hindernisse für die Erledigung der Aufgaben des LKA durch die unterschiedlichen Standorte auf ein Minimum begrenzen. Der Neubau des Kriminaltechnischen Instituts ist dabei ein zentraler Baustein: Mit Gesamtkosten in Höhe von mehr als 155 Mio. Euro ist es die größte Baumaßnahme für die Polizei Niedersachsen. Eine solches Projekt in den aktuellen Zeiten von Rohstoffknappheit und der angespannten Lage am Bau-Markt zu stemmen, bedarf nicht nur einiges an Mut, sondern ein nicht unerhebliches Mehr an Kraft- und Nervenaufwand. An dieser Stelle daher mein Dank und mein Zuspruch an alle Beteiligten!”

Der Neubau war nötig geworden, da die Räumlichkeiten und die technische Ausstattung am derzeitigen Standort des KTI an der Schützenstraße in Hannover den Anforderungen an eine moderne Polizeiarbeit nicht mehr gerecht werden.

Das neue KTI wird Platz für mehr als 420 Labore bieten und einige Besonderheiten aufweisen. Nach Fertigstellung wird es beispielsweise über einen Röntgenraum, einen Faradayschen Käfig, ein Wasser-Beschussbecken, eine Halle zur Bedampfung von u. a. PKW und ein Schulungszentrum mit Tatortwohnung verfügen.

“Dieser Spatenstich ist für die Mitarbeitenden des LKA ein Glückstag”, sagt Friedo de Vries, Präsident des LKA Niedersachsen. Ihm gingen mehr als 20 Jahre Planungen und Hoffnungen voraus, die sich nun erfüllen. “Der Neubau wird eines der modernsten KTI in Deutschland sein und den Mitarbeitenden, die einen unverzichtbaren, wesentlichen und wertvollen Beitrag für die Aufklärung von Straftaten leisten, ein ebenso professionelles Arbeitsumfeld bieten. Das KTI ist ein wesentlicher Baustein in der Sicherheitsarchitektur. Im Grunde entsteht mehr als ein Gebäude – hier entsteht eine Maschine, die, wenn die Mitarbeitenden sie mit Leben füllen, in der Lage ist, hohen Ansprüchen an die Kriminaltechnik gerecht zu werden”, sagt de Vries.

Bis die “Maschine” ihren Betrieb Ende 2027 aufnimmt, gibt es noch viel zu tun. Das Staatliche Baumanagement Hannover baut sechs Geschosse mit einer Gesamtfläche von mehr als 21.000 Quadratmetern Fläche und zwei Innenhöfen (grüner Innenhof und Garagenhof). Im Inneren werden zusätzlich zu den Laboren rund 450 Räume entstehen, die unter anderem Platz für moderene und zeitgerechte Arbeitsplätze vorsehen. Auch über 2.000 Quadratmeter Asservaten- und Lagerfläche sind eingeplant. Dafür müssen im Laufe der Bauzeit allein knapp 900 Türen, 80 Toiletten und mehr als 7.000 Steckdosen verbaut werden.

Der für das Staatliche Baumanagement zuständige Finanzminister Gerald Heere sagt: “Ich danke allen am Bau Beteiligten, die mit großem Einsatz an diesem Vorhaben mitwirken. Wir arbeiten weiter engagiert daran, die dringend nötigen Landesmittel für unsere öffentlichen Gebäude bereitzustellen und den in den vergangenen Jahren entstandenen Investitionsstau aufzulösen. Denn zum einen ist eine moderne Infrastruktur eine wesentliche Voraussetzung für einen funktionierenden Staat. Zum anderen muss die Landesverwaltung auch in Sachen Klimaschutz und energetischer Sanierung mit gutem Beispiel vorangehen.”

Nicht nur in der polizeilichen Aufgabenerfüllung bedeutet der KTI-Neubau einen erheblichen Quantensprung. Das Gebäude wird auch wichtige Klima-Kriterien erfüllen. Durch die Nutzung von erneuerbaren Energien werden die Vorgaben nach dem Gebäudeenergiegesetz übererfüllt (140 Prozent). Dazu tragen insbesondere Fernwärme, Strom aus knapp 180 Photovoltaik-Modulen und Abwärme bei. Zusätzlich ist eine extensive Begrünung der gesamten unbebauten Dachfläche geplant.

“Das neue Kriminaltechnische Institut ist alles andere als ein 08/15-Bau”, sagt der Leiter des Staatlichen Baumanagements Hannover, Alexander Schaub. “Denn wir errichten hier ein Gebäude, das aufgrund seiner hochtechnisierten Ausstattung und hochmodernen Arbeitsumgebung bundesweit seinesgleichen sucht. Trotz der schwierigen Situation in der Baubranche liegen wir mit dem Projekt derzeit im Zeit- und Kostenrahmen.”

Rund um den Neubau ist auch die Herrichtung der Infrastruktur und Außenanlagen schon vorgeplant. Entstehen soll unter anderem eine Ladeinfrasturktur für E-Mobilität. Damit wird auch der Entwicklung Rechnung getragen, dass Kuriere zunehmend die Asservate von den Polizeidienststellen in Niedersachsen mit E-Autos transportieren. Und auch für die Mitarbeitenden des KTI wird die Logistik einfacher. Mit der neuen Gestaltung der Laborlandschaft des LKA Niedersachsen soll künftig eine fachlich noch enger verzahnte Bearbeitung der Asservate durch die Experten und damit weiterhin hochwertige, standardisierte Untersuchung gewährleistet sein. “Auch aus diesem Grund ist der Neubau ein Glücksfall”, sagt de Vries. “Dafür nehmen wir in der kommenden Zeit den Baulärm und -schmutz in Kauf. Am Ende steht ein Quantensprung in der Kriminaltechnik.”

Wissenswert

Das Kriminaltechnische Institut des LKA Niedersachsen

Das Kriminaltechnische Institut (KTI) ist Teil des LKA Niedersachsen. Zentrale Aufgabe ist die Durchführung kriminaltechnischer, kriminalwissenschaftlicher und erkennungsdienstlicher Untersuchungen von Beweismitteln überwiegend in strafrechtlichen Ermittlungsverfahren. Untersuchungen zur Gefahrenabwehr, zur Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten und in Amtshilfe sind auch möglich. Die Beantragung erfolgt durch die ermittelnden Polizeidienststellen oder Staatsanwaltschaften. Jährlich werden mehr als 250.000 Gegenstände eingeschickt, dazu kommen 40.000 Untersuchungsanträge.

Untersuchungsergebnisse werden in Form von schriftlichen Gutachten festgehalten, der sachbearbeitenden Stelle zugesandt und dort in die Ermittlungsakten aufgenommen. Weiterhin unterstützt das KTI die Polizeidienststellen des Landes durch die Entschärfung unkonventioneller Spreng- und Brandvorrichtungen, die Fertigung von Phantomzeichnungen sowie in besonderen Fällen durch die Untersuchung von Brand- oder Explosionsursachen und Beratung bei der Tatortarbeit und Spurensicherung.

Das KTI hat darüber hinaus die Aufgabe der Führung von Kriminalakten gemäß besonderer Regelung als Teil des kriminalpolizeilichen Erkennungsdienstes sowie die aufgabenbezogene Vertretung des Landes Niedersachsen in nationalen und internationalen Gremien, z.B. in der Kommission Kriminalwissenschaft und -technik/ Erkennungsdienst oder dem Europäischen Netzwerk der forensisch-wissenschaftlichen Institute (ENFSI).

Das KTI ist seit dem Jahr 2008 mit seinem Qualitätsmanagement und einer Reihe von Fachgruppen nach DIN ISO 17025:2005 akkreditiert.

Starkregenhinweiskarte für die Stadt Hannover veröffentlicht – Starkregenhinweiskarte Ansicht LHH

Starkregenhinweiskarte für die Stadt Hannover veröffentlicht

21. August 2023/in Hannover

Spezialkarte zeigt online mögliche Überflutungsbereiche bei extremen Starkregenereignissen

HANNOVER (PM). Die Stadt Hannover bietet erstmals eine Starkregenhinweiskarte im Internet an. Die Karte, die seit diesem Montag (21. August) online ist, weist mögliche Gefährdungsbereiche bei Starkregen aus und soll Stadt und Bevölkerung helfen, sich besser zu schützen. Zu finden ist sie im ebenfalls neuen Starkregenauskunfts-Portal der Stadt unter www.starkregen-hannover.de

„Angesichts der immer häufiger auftretenden Wetterextremereignisse wie Starkregen bedarf es einer detaillierten Information. Mit der Starkregenhinweiskarte verfügen wir nun über dieses hilfreiche Instrument“, betont Wirtschafts- und Umweltdezernentin Anja Ritschel und ergänzt: „Grundstücksbesitzer*innen können zudem über das Onlineportal kostenlos eine Überflutungskarte als Detailauszug aus der Starkregenhinweiskarte für ihr Grundstück beantragen, die als Ausdruck zugesandt wird.“

Starkregenhinweiskarte

Anja Ritschel (Wirtschafts- und Umweltdezernentin) und Stephanie Gudat (Betriebsleiterin Stadtentwässerung Hannover) stellen die Starkregenhinweiskarte Hannover vor. © Bernd Günther / BG-PRESS.de

Die Starkregenhinweiskarte haben Expert*innen der Stadtentwässerung Hannover entwickelt. Sie basiert auf umfangreichen Daten und Modellierungen, die mögliche Gefährdungsbereiche bei Starkregen in der Stadt Hannover ausweisen. Anhand von eventuell auftretenden Wasserständen zeigt die Karte deutlich, welche Bereiche besonders gefährdet sein könnten.

„Es ist wichtig zu wissen, dass solche Karten keine absolute Sicherheit bieten können. Starkregenereignisse sind oft sehr lokal begrenzt und können von verschiedenen Faktoren beeinflusst werden, wie beispielsweise der Lage, dem Gefälle oder der Bodenbeschaffenheit. Die Karten können als Hilfsmittel dienen, um das Risiko zu minimieren, bilden aber keine alleinige Grundlage für Entscheidungen“, sagt Stephanie Gudat, Betriebsleiterin der Stadtentwässerung Hannover.

Das neue Starkregenauskunfts-Portal wird laufend über das Thema informieren. Unter anderem befinden sich dort auch weiterführende Links zu Starkregenberater*innen und Fachfirmen sowie allgemeine Informationen und Verhaltensmaßnahmen. Darüber hinaus plant die Stadt auch Termine, um die Bevölkerung über die Inhalte und Nutzungsmöglichkeiten der Starkregenhinweiskarte aufzuklären. Fachleute werden vor Ort Fragen beantworten und Tipps zur Vorbereitung auf Starkregenereignisse geben.

Die erste Veranstaltung „Leben im Klimawandel – Starkregenvorsorge in und um Hannover“ findet am 14. September um 17 Uhr im Haus der Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover (VHS) statt. Sie wird von Stadtentwässerung in Kooperation mit dem Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, der VHS und der Region Hannover durchgeführt. Eine Teilnahme ist sowohl in Präsenz als auch online möglich. Weitere Veranstaltungen sind für Oktober und November vorgesehen.

Mit dem Portal und der Veröffentlichung der Starkregenhinweiskarte begegnet die Stadt Hannover aktiv den Herausforderungen des Klimawandels und leistet einen wichtigen Beitrag zur Klimafolgenanpassung. Gleichzeitig ruft sie alle Bürger*innen dazu auf, die Karte zu nutzen und sich über die potenziellen Gefahren zu informieren, um gemeinsam die Widerstandsfähigkeit der Stadt gegenüber Starkregen zu optimieren.

Freiwillige Feuerwehr

24-Stunden Übung bei der Freiwilligen Feuerwehr

20. August 2023/in Hannover

Die Ortsfeuerwehren Wülferode und Wassel üben gleich mehrere Szenarien

HANNOVER (red). Es zeichnete sich ein im wahrsten Sinne des Wortes bei 30 Grad heißes Wochenende für die Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner der Freiwilligen Feuerwehren aus Wülferode und Wassel ab.

Am Freitag gegen 17:45 Uhr wurden Teile der Ortfeuerwehren erst zu einem simulierten PKW-Brand und kurze Zeit später zu einem Forstunfall mitten in einem Waldgebiet alarmiert.

Unterstützt wurden die Feuerwehrkräfte durch einen Rettungswagen und einen Krankenwagen der Bereitschaft Hannover des DRK-Region Hannover e.V. mit ehrenamtlichen Sanitäter*innen. Ihre Aufgabe war die Simulation des Rettungsdienstes bei der Feuerwehrübung und die Versorgung der durch die Feuerwehr geborgenen „Verletzten“ vor Ort.

Da die gesamte Übung annähernd 24 Stunden andauern sollte, wurde das Gerätehaus der Feuerwehr Wülferode nicht nur zu einem Verpflegungspunkt, sondern auch gleichzeitig zu einer Übernachtungsmöglichkeit hergerichtet.

Es folgten dann in den Abendstunden mehrere Übungssequenzen (Brandmeldereinlauf, vermeindlicher Gasaustritt). Unterbrochen wurde der Übungsablauf zeitweise durch zwei Realeinsätze für die Ortswehr Wassel, die zu einem brennenden Mähdrescher gleich zweimal ausrücken musste.

Gegen 22:45 Uhr rückten dann alle Einsatzkräfte zu einem Verkehrsunfall mit zwei PKW und vermutlich eingeklemmten Personen in der Dunkelheit aus. Im ersten Scheinwerferlicht der anrückenden Feuerwehrfahrzeuge lag ein PKW auf der Seite. Beide Fahrer waren in den Fahrzeugen so eingeklemmt, dass sie mit technischem Rettungsgerät (Hydraulischer Spreizer und Hydraulische Rettungsschere) aufwendig aus ihren Fahrzeugen befreit werden mussten. Dabei zeigte sich ein sehr gutes Zusammenspiel zwischen der Feuerwehr und den Rettungskräften, die bei dieser schwierigen Lage Hand in Hand arbeiteten.

Nach Abschluss dieses Einsatzes ging es erst einmal in die verdiente Nachtruhe, die allerdings schon um 5:00 Uhr mit einer erneuten Übungslage endete. In den Vormittagsstunden des Samstags mussten zwei unter einer Mulde eingeklemmte Personen (dieses Mal mit Puppen simuliert) geborgen werden. Neben dem technischen Anheben und Sichern der Mulde kam auch ein sogenannter Sichtschutz zum Einsatz. Dieser wird von der Feuerwehr bei Menschenrettung vorwiegend auf der Autobahn eingesetzt, um Schaulustigen die Sicht auf Rettungsmaßnahmen und Verletzte zu versperren.

Es folgten nochmals ein Forstunfall und die Bergung zweier Behälter mit unbekanntem Inhalt unter Atemschutz aus einem Waldstück. Bei fast 30 Grad konnten sich dann alle Übungsteilnehmenden an dem Mittagessen und Kaltgetränken im Gerätehaus erfreuen. Viele Feuerwehrleute waren froh, bei den Temperaturen ihre Schutzausrüstung vorerst ablegen zu können.

Den Abschluss der Übung bildete ein mit mehreren Nebelmaschinen simulierter Brand eines großen alten Bauernhofes mitten in Wülferode. Dort wurde umfangreich die Menschenrettung aus dem „brennenden“ Gebäude geübt und zeitgleich der Aufbau der Wasserversorgung geprobt. Die Verletzten wurden den Sanitätern des DRK übergeben, die speziell zu diesem Zweck eine kleine Verletztenablage mit den vorhandenen Mitteln aus ihren Rettungsfahrzeugen aufgebaut hatten.

Rund 40 Feuerwehrkräfte und sieben Sanitäter des Roten Kreuzes konnten sich gegen 17:30 Uhr nach einer Vielzahl von herausfordernden Übungsszenarien auf ihren Feierabend freuen. Selbstverständlich waren alle „Verletzten“ nur simuliert und wurden durch Angehörige der Feuerwehr dargestellt.

Solche länger dauernden Übungen stellen schon eine Belastung für die Teilnehmer dar. Trotzdem war aber bis zum Ende die Stimmung richtig gut. Übungen sollen nicht nur das Zusammenspiel unterschiedlicher Einsatzkräfte und deren Schnittstellen in der Praxis üben, sondern natürlich auch mögliche Schwachstellen aufzeigen. Diese gilt es dann zu verbessern. Das ist Aufgabe der Beobachter und Führungskräfte, die sicherlich die Übung genauer nachbereiten werden.

  • 24-Stunden Übung
    Ein Waldarbeiter hat sich bei Baumfällarbeiten "verletzt". © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Freiwillige Feuerwehr
    Übernahme des verletzten Waldarbeiters durch Rettungskräfte vom DRK. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • 24-Stunden Übung bei der Freiwilligen Feuerwehr – BGPress 1070019
    Ortswehren Wülferode und Wassel üben gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz 24 Stunden zahlreiche Übungsszenarien. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • 24-Stunden Übung bei der Freiwilligen Feuerwehr – BGPress 1070039
    Auflauf einer Brandmeldeanlage und Kontrolle der sogenannten Laufkarten. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • 24-Stunden Übung bei der Freiwilligen Feuerwehr – BGPress 1070075
    Auch die Türöffnung wird geübt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • 24-Stunden Übung bei der Freiwilligen Feuerwehr – BGPress 1070170
    Ortswehren Wülferode und Wassel üben gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz 24 Stunden zahlreiche Übungsszenarien. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • 24-Stunden Übung bei der Freiwilligen Feuerwehr – BGPress 1070183
    Erstversorgung und "Reanimation" eines befreiten Fahrers aus einem der beiden PKW. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • 24-Stunden Übung bei der Freiwilligen Feuerwehr – BGPress 1070238
    Außen und im Fahrzeug wird die patientenschonende Befreiung des eingeklemmten Fahrers geübt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • 24-Stunden Übung bei der Freiwilligen Feuerwehr – BGPress 1070254
    Nächtliche technische Rettung einer eingeklemmten Person aus einem Fahrzeug. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • 24-Stunden Übung bei der Freiwilligen Feuerwehr – BGPress 1070273
    Alles muss sehr koordiniert und behutsam durchgeführt werden. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • 24-Stunden Übung bei der Freiwilligen Feuerwehr – BGPress 1070277
    Vor dem Anheben werden die "Verletzten" erst einmal medizinisch versorgt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • 24-Stunden Übung bei der Freiwilligen Feuerwehr – BGPress 1070283
    Technische Unterfütterung gegen Nachrutschen bei der Mulde. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • 24-Stunden Übung bei der Freiwilligen Feuerwehr – BGPress 1070294
    Sichtschutz vor ungebetenen Schaulustigen kommt auch übungsmäßig zum Einsatz. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • 24-Stunden Übung bei der Freiwilligen Feuerwehr – BGPress 1070308
    Vor dem Transport wird der Verletzte auf dem Spineboard gesichert. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • 24-Stunden Übung bei der Freiwilligen Feuerwehr – BGPress 1070325
    Hand in Hand werden Verletzte nach der technischen Rettung zum Rettungswagen gebracht. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • 24-Stunden Übung bei der Freiwilligen Feuerwehr – BGPress 1070328
    Gemeinsames Verladen eines "Verletzten" in einen Rettungswagen des DRK. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • 24-Stunden Übung bei der Freiwilligen Feuerwehr – BGPress 1070338
    Kurze Feedback zwischen Feuerwehr und Sanitätern nach einer Übungssequenz. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • 24-Stunden Übung bei der Freiwilligen Feuerwehr – BGPress 1070349
    Forstunfall bei Baumfällarbeiten. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • 24-Stunden Übung bei der Freiwilligen Feuerwehr – BGPress 1070366
    Zwei unbekannte Behälter werden bei einem Übungsszenario gesichert. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • 24-Stunden Übung bei der Freiwilligen Feuerwehr – BGPress 1070372
    Feuerwehr und Rettungsdienst versorgen gemeinsam die Verletzung eines Waldarbeiters. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • 24-Stunden Übung bei der Freiwilligen Feuerwehr – BGPress 1070384
    Die Feuerwehr baut die notwendige Wasserversorgung auf. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • 24-Stunden Übung bei der Freiwilligen Feuerwehr – BGPress 1070387
    Ein Angriffstrupp dringt zur Menschenrettung in das verrauchte Gebäude vor. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • 24-Stunden Übung bei der Freiwilligen Feuerwehr – BGPress 1070396
    Die eingesetzten Atemschutzgeräteträger werden zentral überwacht. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • 24-Stunden Übung bei der Freiwilligen Feuerwehr – BGPress 1070398
    Die Sanitäter des Roten Kreuzes richten sich auf mehrere Verletzte ein. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • 24-Stunden Übung bei der Freiwilligen Feuerwehr – BGPress 1070409
    Übergabepunkt zwischen Rettungsdienst und Brandbekämpfung für Verletzte © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • 24-Stunden Übung bei der Freiwilligen Feuerwehr – BGPress 1070414
    Gemeinsam bringen Rotkreuzler und Feuerwehrkräfte einen "Verletzten" zur Versorgung aus dem Einsatzbereich. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
Löschfahrzeug HLF

Kellerbrand in der Haltenhoffstraße

20. August 2023/in Hannover

Brand schnell unter Kontrolle

HANNOVER (ots). Am Samstagmittag ging die Meldung zu einer Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus in der Haltenhoffstraße in der Regionsleitstelle ein. Die schon nach wenigen Minuten ersteintreffenden Brandschützer erkundeten eine starke Rauchentwicklung aus dem Keller eines Mehrfamilienhauses. Wenige Minuten nach Eintreffen hatten die Einsatzkräfte das Feuer unter Kontrolle, umfangreiche Entrauchungsarbeiten folgten. Verletzt wurde niemand.

Am Samstagmittag gegen 15:50 Uhr ging eine Meldung zu einer Rauchentwicklung im Kellerbereich eines Mehrfamilienhauses in der Regionsleitstelle ein. Die Leitstelle alarmierte aufgrund der Meldung zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr sowie den Rettungsdienst.

Die Einsatzkräfte leiteten umgehend einen Löschangriff über den Hauseingang ein, sodass das Feuer schnell gelöscht werden konnte. Die hannoverschen Brandschützer waren mit vier Trupps unter Atemschutz im Einsatz. Anschließend wurden umfangreiche Entrauchungsmaßnahmen des Kellers und der umliegenden Innenhöfe der Nachbarhäuser vorgenommen. Aufgrund der verwinkelten Anordnung der Kellerräume waren die Entrauchungsmaßnahmen sehr aufwendig. Ein Raucheintritt in weitere Bereiche des Hauses konnte verhindert werden. Da das Objekt derzeit teilsaniert wird, ist das Mehrfamilienhaus nur in sehr wenigen Wohnungen in den oberen Stockwerken bewohnt. Die Mieter konnten während des Einsatzes in den Wohnungen verbleiben und wurden nicht verletzt.

Die Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr waren nach rund zwei Stunden abgeschlossen. Die Feuerwehr der Landeshauptstadt war mit insgesamt 15 Fahrzeugen und rund 40 Einsatzkräften im Einsatz. Während des Einsatzes musste die Haltenhoffstraße voll gesperrt werden. Zur Schadenhöhe und Brandursache können keine Angabe gemacht werden.

Seite 74 von 186«‹7273747576›»

Hinweise von Bürgern für unsere Redaktion über aktuelle Geschehen

Fotos oder Hinweise?

Sende Informationen, Hinweise oder Fotos direkt an die Redaktion.

📤 Fotos / Hinweise senden
📤 Hinweis senden
Fotos / Hinweise an Redaktion übermitteln
Zur Startseite

Anzahl unser Artikelaufrufe

Search Search

Neueste Beiträge

  • Angriff auf Jugendliche in Hannover: Polizei sucht Täter nach Sexualdelikt 6. Mai 2026
  • Pflanzentage im Stadtpark locken Gartenfans nach Hannover 6. Mai 2026
  • Grillen am Silbersee verboten – Stadt Langenhagen greift durch 6. Mai 2026
  • Familienfest im Zoo Hannover: Mitmachaktionen für Groß und Klein 4. Mai 2026

Kategorien

  • Gesundheit
  • Hannover
  • Kultur
  • Niedersachsen
  • Panorama
  • Politik
  • Polizei
  • Region Hannover
  • Reisen
  • Veranstaltungen
  • Verkehr
  • Welt-News
  • Wirtschaft
Mai 2026
M D M D F S S
 123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031
« Apr.    
RSS Feed Logo RSS Feed Logo Abonniereden RSS Feed

Artikelaufrufe seit 2020

Titelbild BG-PRESS.de

Kategorien

© Copyright 2025 - bg-press.de - Enfold Theme by Kriesi
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen
Cookie Warnung
This website uses cookies to improve your experience. We'll assume you're ok with this, but you can opt-out if you wish.

Diese Website verwendet Cookies, um Ihre Erfahrungen zu verbessern. Wir gehen davon aus, dass dies für Sie in Ordnung ist, aber Sie können die Verwendung von Cookies ablehnen, wenn Sie dies wünschen. ACCEPT / AKZEPTIERT REJECT / ABLEHNEN
Privacy & Cookies Policy

Privacy Overview

This website uses cookies to improve your experience while you navigate through the website. Out of these cookies, the cookies that are categorized as necessary are stored on your browser as they are essential for the working of basic functionalities of the website. We also use third-party cookies that help us analyze and understand how you use this website. These cookies will be stored in your browser only with your consent. You also have the option to opt-out of these cookies. But opting out of some of these cookies may have an effect on your browsing experience.
Necessary
immer aktiv
Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. This category only includes cookies that ensures basic functionalities and security features of the website. These cookies do not store any personal information.
Non-necessary
Any cookies that may not be particularly necessary for the website to function and is used specifically to collect user personal data via analytics, ads, other embedded contents are termed as non-necessary cookies. It is mandatory to procure user consent prior to running these cookies on your website.
SPEICHERN & AKZEPTIEREN