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Meldungen zu Kultur, Veranstaltungen, Museen und Bühnen aus Hannover und Niedersachsen. Berichte, Hintergründe und Termine im Überblick.

Hola Utopia!

Fünf Jahre Hola Utopia! – Kunstfestival wächst und stärkt urbane Szenen

20. August 2024/in Hannover, Kultur

Hannover und Braunschweig werden zur Leinwand für internationale Street-Art

HANNOVER (redu). Zum fünften Mal verwandelt das Hola Utopia! Street Art Festival Hannover in eine lebendige Open-Air-Galerie. Vom 19. bis 25. August 2024 werden renommierte Künstler die Stadt mit großflächigen Murals verschönern. Auch regionalen Künstler bietet die Hola Utopia! Open Street Art Gallery eine dauerhafte Plattform. In diesem Jahr erstrecken sich die künstlerischen Aktivitäten über die Stadtteile Linden und Nordstadt, wo bekannte Street Artists wie Robert Matzke und Mocx live an ihren Werken arbeiten werden.

„Wir freuen uns, Hannover wieder in eine lebendige Galerie zu verwandeln“, betont Festival-Mitgründer Artie Ilsemann. Unterstützt wird das Festival vom Verein Hip Hop Kultur e.V. und weiteren Partnern. Eine Besonderheit in diesem Jahr ist die geplante Erweiterung nach Braunschweig. Vom 16. bis 22. September wird das Festival dort erstmals stattfinden und die urbane Kunstszene der Region stärken. Die Hola Utopia! Open Street Art Gallery wird an beiden Standorten weiter ausgebaut und soll als kontinuierliche Plattform für regionale Künstler dienen.

Parallel zum Festival in Hannover findet auch das Urban Nature Festival statt, das zusätzliche Ausstellungen, Workshops und Livemusik bietet. Durch diese Zusammenarbeit wird die lokale Hip-Hop- und Street-Art-Kultur weiter gestärkt.

  • Fünf Jahre Hola Utopia! – Kunstfestival wächst und stärkt urbane Szenen – BGPress 1175914
    An der Strangriede 50 entsteht an einer Hauswand ein neues Street Art Werk des Künstlers Moritz Harzendorf. © Bernd Günther / BG-PRESSPHOTO.de
  • Fünf Jahre Hola Utopia! – Kunstfestival wächst und stärkt urbane Szenen – BGPress 1185950
    An der Petristraße 2 entsteht an einer Hauswand ein neues Street Art Werk des Dresdner Künstler Robert Matzke. © Bernd Günther / BG-PRESSPHOTO.de
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    An der Deiisterstraße entsteht an einer Hauswand ein neues Street Art Werk des Künstlers MOCX aus Berlin. © Bernd Günther / BG-PRESSPHOTO.de
  • Fünf Jahre Hola Utopia! – Kunstfestival wächst und stärkt urbane Szenen – BGPress 1185942
    An der Petristraße 2 entsteht an einer Hauswand ein neues Street Art Werk des Dresdner Künstler Robert Matzke. © Bernd Günther / BG-PRESSPHOTO.de
  • Fünf Jahre Hola Utopia! – Kunstfestival wächst und stärkt urbane Szenen – BGPress 1185944
    An der Petristraße 2 entsteht an einer Hauswand ein neues Street Art Werk des Dresdner Künstler Robert Matzke. © Bernd Günther / BG-PRESSPHOTO.de
  • Fünf Jahre Hola Utopia! – Kunstfestival wächst und stärkt urbane Szenen – BGPress 1185940
    Gute Laune mit DJ Cabb Mo Hoppa aus der USA in der Nordstadt © Bernd Günther / BG-PRESSPHOTO.de
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    Gute Laune mit DJ Cabb Mo Hoppa aus der USA in der Nordstadt © Bernd Günther / BG-PRESSPHOTO.de
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    An der Strangriede 50 unterstützt Myra Martin das neues Street Art Werk des Künstlers Moritz Harzendorf. © Bernd Günther / BG-PRESSPHOTO.de
  • Fünf Jahre Hola Utopia! – Kunstfestival wächst und stärkt urbane Szenen – BGPress 1185930
    An der Strangriede 50 entsteht an einer Hauswand ein neues Street Art Werk des Künstlers Moritz Harzendorf. © Bernd Günther / BG-PRESSPHOTO.de
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    An der Strangriede 50 entsteht an einer Hauswand ein neues Street Art Werk des Künstlers Moritz Harzendorf. © Bernd Günther / BG-PRESSPHOTO.de
  • Hola Utopia!
    An der Strangriede 50 entsteht an einer Hauswand ein neues Street Art Werk des Künstlers Moritz Harzendorf. © Bernd Günther / BG-PRESSPHOTO.de
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    An der Strangriede 50 entsteht an einer Hauswand ein neues Street Art Werk des Künstlers Moritz Harzendorf. © Bernd Günther / BG-PRESSPHOTO.de
Vampirin

Fantasy-Abenteuer im Neuen Rathaus: Hannover wird zur Filmkulisse

19. Januar 2024/in Hannover, Kultur

Franziska Pohlmann inszeniert mit regionalen Talenten eine abenteuerliche Gesellschaftskomödie im Herzen Hannovers

HANNOVER (red). Das Neue Rathaus in Hannover dient Ende Januar als Drehort für den Fantasy-Film „Hidden University – Ein Pakt gegen die Ohnmacht“. Unter der Regie von Franziska Pohlmann finden die Dreharbeiten mit rund 150 regionalen Schauspielerinnen und Komparsinnen statt. Die Produktion, die sich thematisch zwischen „Harry Potter“ und „Sherlock Holmes“ bewegt, stellt eine abenteuerliche Gesellschaftskomödie mit Tiefgang dar.

Das imposante historische Neue Rathaus in Hannover verwandelt sich vom 26. bis 28. Januar in eine Filmkulisse für das Fantasy-Genre. Regisseurin Franziska Pohlmann bringt mit ihrem Team und etwa 150 Darstellerinnen die Filmproduktion „Hidden University – Ein Pakt gegen die Ohnmacht“ auf die Leinwand. Die Handlung des Films konzentriert sich auf jugendliche Heldinnen, die in einer Welt voller Vampire und Piraten agieren.

Die Geschichte des Films erzählt von der Vampirin Kassja von Unterdunkel, gespielt von Holly Geddert, und der Piratin Joris von der Höllenwelle, dargestellt von Luna Kuse. Diese Charaktere sind in einer Mission der Selbstfindung und des Erwachsenwerdens verwickelt, wobei sie sich gegen Machtmissbrauch und Ausgrenzung stellen. Die Handlung, angesiedelt an der fiktiven Hidden University, ist als Plädoyer für starkes Miteinander in die heutige Zeit eingebettet.

Pohlmann äußerte sich begeistert über die Drehbedingungen im Rathaus, dessen Pracht-Säle und verwinkelte Ecken ideale Hintergründe für die Fantasy-Geschichte bieten. Die Kulturdezernentin Konstanze Beckedorf begrüßt das Filmprojekt und betont die kulturelle Bedeutung des Rathauses. Aufgrund der Dreharbeiten bleibt das Rathaus für Besucher*innen vom 26. bis 28. Januar geschlossen.

Franziska Pohlmann, bekannt für ihren Spielfilm „Die Krone von Arkus“ und die Regie der ARD-Kinderserie „Schloss Einstein“, erhält für ihr aktuelles Projekt „Vampirates“ Unterstützung von Nordmedia. Ein genauer Veröffentlichungstermin des Films steht noch aus.

 

Casper de Vries

Kleines Fest im Großen Garten: Casper de Vries übernimmt und setzt neue Akzente

17. November 2023/in Kultur, Hannover

Ab der Saison 2024 übernimmt Casper de Vries die künstlerische Leitung der beliebten Veranstaltung „Kleines Fest im Großen Garten“

HANNOVER (PM/red). Das Festival „Kleines Fest im Großen Garten“ wurde 1986 von Harald Böhlmann gegründet und hat seitdem rund 1,5 Millionen Menschen mit einem herausragenden Programm aus internationaler Kleinkunst, Varieté und Artistik begeistert.

De Vries hat nun erste Einblicke in den Ablauf der zukünftigen Veranstaltungsabende gegeben.

Vieles wird weiterhin Bestand haben: Die Anzahl von Tickets pro Veranstaltung (3.900 Stück), die Ticketpreise, die Anzahl von Spieltagen sowie die Einrichtung einer Abendkasse mit garantiert 300 Tickets pro Abend. Es gibt jedoch auch Neuerungen, wie Kulturdezernentin Konstanze Beckedorf erklärt: „Es gab viele Stimmen, die sich gegen das Abschlussfeuerwerk aussprachen, dem sind wir gefolgt. Es wird ab 2024 eine neue Abschlusszeremonie ohne Feuerwerk geben. Und es wird ein reguläres Online Ticket-System anstelle des bisher eingesetzten Losverfahrens installiert, um allen eine reale Chance auf Karten zu gewähren. Wir sind sehr gespannt, welche neuen Ideen Casper de Vries umsetzen wird, und ich bin sicher, dass sie uns begeistern werden.“

Casper de Vries hat sich im Vorfeld intensiv in vielfältige Richtungen mit Künstler*innen und Beteiligten ausgetauscht, die dafür gesorgt haben, dass das Kleine Fest sich einen Namen gemacht hat – und damit ein allseits bekanntes und beliebtes Festival wurde. So hat er sehr viele Meinungen und Eindrücke gesammelt, die er nun in das Kleine Fest einfließen lässt. Der Niederländer freut sich besonders, in einem so wunderschönen Ambiente wie dem Großen Garten das Festival leiten zu können: „Beim Kleinen Fest treffen sich Besucher*innen und Künstler*innen und lernen sich untereinander und gegenseitig kennen. Es ist ein Fest der Möglichkeiten, eine Welt ohne Grenzen, die dazu einlädt, sie zu entdecken.“

Ziel ist es, den Besucher*innen auch ausreichend Gelegenheit zur Begegnung zu bieten. So ist eine Aufwertung des Picknickbereichs mit langen Tischen geplant. Es wird zudem erstmals die Möglichkeit geben, bereits beim Kauf der Eintrittskarten auch eine Picknickbox zu bestellen. Jedes Jahr wird die Eröffnungsrede wechselnden Künstler*innen übergeben, die sie künstlerisch gestalten. Das „Kleine Fest im Großen Garten“ findet ab kommendem Jahr unter einem jährlich wechselnden Motto statt. 2024 lautet das Thema „Wasser“. Zusätzlich zu den etablierten Genres Comedy, Clownerie, Zirkus, Straßentheater, Puppenspiel, Sideshows und Walk Acts wird es auch Programmpunkte mit zeitgenössischem Tanz, Urban Dance, Performances, Theater, Kunst und interaktiven Installationen geben. Einzelne konkrete Programme werden zum Start des Vorverkaufs im März 2024 bekanntgegeben.

Eckdaten zum Kleinen Fest im Großen Garten

Das Kleine Fest findet von Mittwoch, 10. Juli bis Sonntag, 28. Juli 2024 statt, Spieltage sind jeweils Dienstag bis Sonntag, Montag ist Ruhetag. Der Kartenvorverkauf startet in der ersten Hälfte März 2024, dann werden auch einzelne Künstler*innen vorgestellt. Der Kartenverkauf erfolgt über einen Ticketdienstleister, der Webshop wird mit der Homepage der Herrenhäuser Gärten verlinkt.

Details und aktuelle Informationen zu den Veranstaltungen ab sofort unter: www.herrenhausen.de/kleinesfest

Über die Person Casper de Vries

Seit 1997 arbeitet der Niederländer Casper de Vries in diversen Kulturbereichen. Seit 2001 ist er als selbständiger Organisator, Berater und Konzeptentwickler mit den Schwerpunkten Outdoor Theater, Tanz und Zirkus tätig. So ist er Künstlerischer Berater des KoresponDance Festivals (Prag und Zdár nad Sázavou, Tschechien) sowie des Festivals „De Tuin der Lusten“ in den Niederlanden. Zudem ist er seit vielen Jahren zusammen mit Gabriele Koch für das Programm von La Strada Bremen verantwortlich. Daneben führt er mit Claudia Geubel eine Agentur für Outdoor Arts. Casper de Vries ist Mitgründer vom Niederländischen Outdoor Theater Künstler Verein, spricht vier Sprachen und ist in Europa gut vernetzt.

Streetart

Catcalling is OVER in HannOVER

23. Oktober 2023/in Kultur

Streetart-Graffito am Küchengarten als urbanes Statement gegen verbale sexuelle Belästigung

HANNOVER (PM/red). Kunst im öffentlichen Raum als Statement gegen sexuelle Belästigung: Mit einer großen Streetart- Fläche, einem bunten Graffito, hat die Landeshauptstadt Hannover (LHH) ein Zeichen gegen das sogenannte Catcalling, also verbale sexuelle Belästigung im öffentlichen Raum, gesetzt.

„Ich freue mich, dass es nun im Stadtbild von Hannover ein nachhaltiges urbanes Statement gegen Catcalling gibt. Mir ist es ein Anliegen, die Menschen auf unterschiedliche Art und Weise auf dieses Thema aufmerksam zu machen“, so Dr. Axel von der Ohe, Erster Stadtrat und Ordnungsdezernent der Stadt, bei der Vorstellung des Bildes am Freitag (20. Oktober).

Direkt am Eingang der Limmerstraße hat die hannoversche Künstlerin Etaja eine Hausfassade gestaltet. Mit Sprühfarben hat sie ein farbenfrohes und aussagekräftiges Wandbild geschaffen, das bereits von Weitem signalisiert: Catcalling hat keinen Platz im öffentlichen Raum. „Ich bin beim Projekt dabei, weil besonders der Körper von FLINTA*-Personen im öffentlichen Raum immer noch Opfer von Objektivizierung, Angriff und Beleidigung ist. Auch der verbale, oftmals sexuell motivierte Übergriff darf nicht verharmlost und muss thematisiert werden, um dieser Belästigung ein Ende zu setzen. Catcalling war nie und wird nie ein Kompliment sein“, so die Künstlerin. Die Firma Montana Colors hat die Farben zur Verfügung gestellt. „Montana Colors unterstützt sehr gerne die Künstlerin Etaja wie schon bei ihrer Teilnahme am ersten „Hola Utopia!-Festival“ 2020 in Hannover und freut sich auf ein weiteres Kunstwerk mit Aussage im Stadtbild“, so Artie Ilsemann von Montana.

Seit einem Jahr widmet sich der Kommunale Präventionsrat (KPR) der Landeshauptstadt mit einem Netzwerk unter der Überschrift „Catcalling is OVER in HannOVER“ diesem Themenfeld. Dort entstand auch die Idee, ein dauerhaftes Gemälde im Stadtbild zu integrieren. Die Umsetzung erfolgte in Kooperation mit dem Sachgebiet Junge Kultur der LHH.

Grundlage ist ein Ratsauftrag, der das Thema Catcalling und die Sensibilisierung und Öffentlichkeitsarbeit zu diesem Thema in den Vordergrund stellt. Das Netzwerk ist breit aufgestellt, es ist eine Kooperation zwischen der Initiative „catcallsofhannover“, der Gleichstellungsbeauftragten der LHH, dem Frauennotruf Hannover, dem Netzwerk „We Take Care“, der Polizeidirektion Hannover sowie seitens der Stadt der Antidiskriminierungsstelle, des Bereichs Junge Kultur, des städtischen Ordnungsdiensts sowie der Textilwerkstatt.

Neben der Gestaltung der Hausfassade sind im Rahmen des Projekts bereits verschiedene andere Sensibilisierungsmaßnahmen erfolgt. So wurden beispielweise Bierdeckel mit angekreideten Sprüchen produziert, die in Clubs und Gastronomie die Gäste auf das Thema aufmerksam machen sollen. Auf dem Opernplatz hat in Kooperation mit den „catcallsofhannover“ und dem Frauennotruf eine sogenannte „Chalk back“ Veranstaltung stattgefunden, die Menschen dazu einlud, sich zu informieren und in einem geschützten Rahmen eigene Erfahrungen aufzuschreiben. Der städtische Ordnungsdienst ist geschult worden, um solche Fälle zu identifizieren und entsprechend handeln zu können.

Als Catcalling bezeichnet man sexuell anzügliches Rufen, Reden, Pfeifen oder Gestikulieren gegenüber einer Person in der Öffentlichkeit. „Catcalling is OVER in HannOVER“ soll auf dieses Verhalten aufmerksam machen und dafür sensibilisieren, dass es sich um eine unerwünschte Form von Belästigung handelt, die von betroffenen Personen als unangenehm, störend und belastend wahrgenommen wird.

Kultursommer

Kultursommer ade! Insgesamt 30 gut besuchte Veranstaltungen

29. August 2023/in Region Hannover, Kultur

Rund 5.000 Besucher*innen entdeckten kulturelles Neuland in der Region Hannover

REGION HANNOVER (PM).  Eine runde Sache: Im Jubiläumsjahr erreichte der 25. Kultursommer 5.000 Musikliebhaberinnen und -liebhaber in der Region und sorgte an 20 Orten für Anklang. „Unser Konzept ist aufgegangen: Den Kultursommer im Jubiläumsjahr neben der Musik auch für andere Sparten zu öffnen, hat für eine durchweg positive Resonanz beim Publikum gesorgt und ganz neue Zielgruppen angesprochen“, resümiert Stefani Schulz, Leiterin des Teams Kultur der Region.

„Die musikalische Bandbreite zwischen neuer Musik, Klassik, Jazz und Folk, aber auch die interdisziplinären Formate zwischen Literatur, Theater und Kunst, die besonderen Spielorte und das persönliche ländliche Flair machen den Kultursommer zu einer ganz besonderen Veranstaltungsreihe – das hat uns das Publikum mit viel Lob bestätigt“, ergänzt Stefan Becker, Geschäftsführer der Stiftung Kulturregion Hannover, die das beliebte Musikfestival gemeinsam mit der Region Hannover veranstaltet.

Zu den besonderen Publikumsmagneten gehörte das Konzert mit Noam Bar im Bürgerpark Wunstorf mit über 600 Gästen, ebenso wie der Auftritt von Brazzo Brazzone auf der Wiese am Blumenauer Wäldchen mit mehr als 400 Besucher*innen. Wunstorf war erstmals in der 25-jährigen Geschichte des Kultursommers dabei – eine gelungene Premiere also. Ein kleiner, feiner und gut besuchter Klassikabend war das Heitlinger Sommerkonzert mit rund 180 Gästen. Und auch das Festival „Parkbeben“ auf dem KulturGut Poggenhagen in Neustadt am Rübenberge mit rund 800 Kulturfans kam beim Publikum gut an.

„Literatur, Theater, Film, Konzert, Performances und Tanz, in diesem Jahr war wirklich für jede*n etwas dabei – das bestätigen auch die Zahlen“, fasst Sandra van de Loo vom Team Kultur der Region Hannover zusammen, das gemeinsam mit der Stiftung Kulturregion Hannover und zahlreichen Vereinen und Initiativen das Programm auf die Beine gestellt hat. Eine Erkenntnis aus dem vergangen Kultursommer hat sich auch in diesem Jahr bestätigt: „Auf den Vorverkauf allein konnte man nicht setzen“: Die Menschen kaufen Tickets nicht mehr lange im Voraus, sondern entscheiden sich spontan für einen Konzertbesuch“, berichtet van de Loo. Wegen des unsteten Wetters im August wurde so manches Konzert kurzerhand nach drinnen verlegt. „Das tat der guten Stimmung vor Ort aber keinen Abbruch.“

Der Kultursommer 2024 wird mindestens ebenso bunt

Nach dem Kultursommer ist vor dem Kultursommer: Im nächsten Jahr findet das Festival vom 20. Juli bis 31. August statt. Und weil das Konzept in diesem Jahr so gut ankam, dürfen sich Veranstalter*innen aus den Städten und Gemeinden der Region auch für das kommende Jahr mit Veranstaltungen oder spartenübergreifenden Programmen für die Teilnahme am Festival und um eine Förderung der Stiftung Kulturregion Hannover bewerben. Wichtig dabei ist, dass die Veranstaltungen sich durch eine überzeugende künstlerische Qualität, ihre Einzigartigkeit, besondere Formate bzw. Spielorte von üblichen Kulturprogrammen abheben und auf das sommerliche Festival zugeschnitten sind.

Bewerben können sich alle ehren- und hauptamtlichen Kulturveranstalter*innen mit Sitz in der Region Hannover. Ansprechpartnerinnen sind Sandra van de Loo (Team Kultur der Region Hannover), Telefon (0511) 616-26414, und Friederike Kohn (Stiftung Kulturregion Hannover), Telefon (0511) 22061015. Weitere Informationen unter: www.kultursommer-region-hannover.de

Geosound

„GeoSounds“: Die Hörregion lädt zur akustischen Schnitzeljagd

3. August 2023/in Region Hannover, Kultur

Geocaching-Rätseltour führt Spieler*innen an 17 klangvolle Orte in der Region

REGION HANNOVER (PM). Hinhören lohnt sich: Die Hörregion Hannover hat gemeinsam mit der Landeshauptstadt als UNESCO City of Music und dem Unternehmen „Geheimpunkt“ eine neue Geocaching-Tour quer durch die Region Hannover entwickelt: die „GeoSounds“. Spieler*innen können mithilfe ihres Smartphones oder eines GPS-Geräts 17 Schätze, die sogenannte Caches, aufstöbern. Wer vor Ort dann noch ein Rätsel rund um Klang und Musik löst, darf seinen Erfolg im Logbuch verewigen.

„Die Geocaching-Tour ist ein toller Anlass für einen Ausflug zu besonderen Orten in der Region – und sie macht für alle erlebbar, warum die Region Hannover eine Hörregion ist: Hier wurde die Schallplatte erfunden, hier sitzt das weltweit größte Versorgungszentrum für Cochlea-Implantate und hier spürt ein Institut Gravitationswellen auf und horcht so gewissermaßen in den Weltraum“, erklärt der Erste Regionsrat Jens Palandt.

Die Tour basiert auf der Reihe „Musikalische Ge(o)heimnisse“ von 2013. „Nach zehn Jahren waren nicht mehr alle Caches aktuell, die Idee einer akustischen Schnitzeljagd durch die Region hat aber nichts von ihrem Reiz verloren. Deswegen haben wir als Hörregion die Tour übernommen und grundlegend überarbeitet“, berichtet Hörregionsleiter Nils Meyer. Fünf der 17 Caches sind neu, fünf wurden aufwendig umgestaltet. Die Ziele liegen in sieben Regionskommunen und reichen vom Naturparkhaus am Steinhuder Meer über den Park der Sinne in Laatzen bis zum Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik.

Daniel Pflieger ist Gründer von „Geheimpunkt“ und war mit seinem Team von Geocaching-Expert*innen für die Umsetzung der Tour verantwortlich. Er sagt: „Uns war wichtig, mit den Rätseln zu zeigen, wie vielfältig das Thema „Hören“ ist: Am MusikZentrum Hannover lässt sich der Cache öffnen, indem man Musik von hannöverschen Acts lauscht und die Band errät. Am Deutschen HörZentrum versteckt sich das Logbuch hinter Fragen zur Hörgesundheit. In Burgdorf müssen Spieler einen Hörspaziergang durch die Stadt absolvieren, um zur Lösung des Geocaches zu gelangen.“

Die Stadt Hannover war als UNESCO City of Music bereits bei der Entwicklung der Vorgänger-Tour an Bord und hat drei kulturelle Caches zu den „GeoSounds“ beigesteuert. „Wir sind stolz auf unsere vielfältige Kulturlandschaft und freuen uns darauf, dass neugierige Besucher*innen über die Geocaching-Tour Locations wie das Kulturzentrum Pavillon oder das MusikZentrum Hannover entdecken und am besten für einen Konzertbesuch wiederkommen“, berichtet Janika Millan vom Kulturbüro der Landeshauptstadt.

So funktioniert die Tour

Wer die Rätseltour ausprobieren möchte, braucht dafür nur ein Smartphone oder ein GPS-Gerät. Die Koordinaten zu den 17 Stationen gibt es online unter www.geocaching.com/play/geotours/geosounds. Wie genau das Rätsel funktioniert, ist am jeweiligen Cache beschrieben. Die Caches haben unterschiedliche Schwierigkeitsgrade, sind aber alle für Jugendliche ab 14 Jahren oder Familien mit Kindern lösbar.

Informationen zur Tour sind online unter www.hannover.de/geosounds abrufbar.

Die Hörregion Hannover             

In der Region Hannover gibt es eine deutschlandweit einzigartige Vielfalt von herausragenden Unternehmen, Einrichtungen und Initiativen rund um Schall, Klang und Akustik – in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Gesundheit, Bildung und Kultur. Auf dieser Basis hat die Region Hannover die Marke und das Netzwerk Hörregion entwickelt. Sie macht auf den Hörsinn in seinen verschiedenen Facetten aufmerksam, wirbt für gutes Hören und stärkt den Standort Region Hannover.

365 Tage - 365 Fotos – BGPress 0075© Bernd Günther

365 Tage – 365 Fotos

30. Juli 2023/in Region Hannover, Kultur

Von einer Idee zum fertigen Bildband

BURGDORF (bg). Im Jahre 2019 hat sich die Fotografin Susanne Rost (56) aus Burgdorf spontan vorgenommen, ein Jahr lang jeden Tag ein Foto zu machen. Daraus sollte später ein Bildband mit dem Titel „365“ entstehen. „Nichts unbedingt Neues, aber für mich eine Herausforderung“, so die Fotografin. Wir haben mit ihr ein einstündiges Interview geführt und die Entstehungsgeschichte verfolgen können.

Schon als junges Mädchen hat sie sich mit der Fotografie auseinandergesetzt. Analog, schwarz-weiß und mit einem eigenen kleinen Labor. Dann war nach ein paar Jahren Schluss. Fotografie war nicht mehr ihr Thema. Erst vor 10-15 Jahren hat Susanne Rost dann ihr analoge Kamera wieder zum Leben erweckt.

Für sie änderte sich mit einer Digitalkamera, die sie geschenkt bekam, das Verhältnis zur Fotografie. Obwohl die grundsätzliche Bedienung zwischen analogen und digitalen Kameras im Prinzip gleich geblieben ist, war sie nach ihren Aussagen etwas mit der neuen Technik überfordert. Da sie sich nicht als Autodidaktin sieht, holte sie sich durch Fachbücher und Kursen an der Volkshochschule das für sie benötigte Hintergrundwissen. Ein Virus war geboren – der Fotografievirus –, ansteckend und wenn man die Leidenschaft entwickelt, eine dauerhafte Leidenschaft auf Lebenszeit. Die selbst gesteckten Herausforderungen wuchsen von Tag zu Tag. Immer neue kreative Ziele mussten her. Die Suche nach dem einen Foto, was jeden Fotografen und sich selber zufrieden stellt, begann. Ein weiter Weg.

Susanne erzählt: „Die größte Herausforderung für mich ist und war, die Bilder, die ich im Kopf habe, in einem Foto zu verwirklichen. Die Technik habe ich inzwischen im Griff. Ich gehe gar nicht gezielt los, um eine Idee zu verwirklichen. Mein eigenes Bild muss mich berühren. Ich habe im Laufe der Jahre gelernt, fotografisch zu sehen. Mit der eigenen Entwicklung hat man die Fähigkeit bekommen, Bilder im Voraus im Kopf entstehen zu lassen“.

Auf die Frage, ob es bei ihr auch immer wieder einen „fotografischen Stillstand“ gebe, sagte sie:“ Ich habe häufig das Gefühl, ich komme nicht weiter. Meine Bilder entwickeln sich nicht. Ich entwickel mich nicht weiter. Mit einem gewissen eigenen Abstand sehe ich dann aber schon, es geht Schritt für Schritt voran.“ Ob es ein Ziel für sie gebe? „Ein Ziel… ich weiß nicht. Da bin ich mir nicht sicher. Vielleicht ist der Weg das Ziel.“ Nach jedem Berg kommt ein neuer Horizont

Die Idee mit einem eigenen Bildband und den 365 Tagen hat sie immer wieder zuerst verworfen. Dann, am 5. Juni 2019, fing sie spontan das Projekt „365“ an. „Mir war klar, dass dieses Buch eine persönliche Herausforderung darstellte. Man benötigt Durchhaltewillen und vor allem unglaubliche Selbstdiziplin.“ Jeden Tag musste ein Foto entstehen. Motive gab es genug, aber reichten die Susanne? „Manchmal konnte ich nicht einschlafen? Habe nachgedacht. Über den nächsten Tag, das nächste Motiv. Würde ich es finden? Reicht es meinen Ansprüchen? Ist das vielleicht doch schon das Ende meines Projektes?“

Häufiger war sie kurz vor dem Aufgeben. Der Sinn wurde plötzlich in Frage gestellt. Ihr Mann Michael, selber leidenschaftlicher Fotograf, war in diesen Tagen immer ihr größter Motivationsfaktor. Besonders schlimm waren für sie die letzten 10 Tage. „Ich hatte das Gefühl, die Fotos würden immer schlechter. Mich quälte die Fertigstellung. Ich wollte, dass es endlich aufhört.“, so Susanne. Im Nachhinein sind gerade die letzten Aufnahmen interessant und gelungen. So sieht sie es heute auch, wenn sie den 330 Seiten dicke Bildband für sich durchblättert. Er ist textlich mit eigenen Gedanken und Anmerkungen zusätzlich versehen. Viele von ihren Fotos sprechen aber für sich. Erzählen eine eigene kleine Geschichte in ihrer Bildsprache. Es gibt nur zwei Bände. „Der Bildband ist für mich persönlich. Ein Abschluss für eine lange Zeit mit Zweifeln und Ängsten, sein gestecktes Ziel zu erreichen“, sagt Susanne. Und sie hat es erreicht. Daran besteht kein Zweifel beim Betrachten ihrer Bilder. Vielleicht gibt es irgendwann einmal eine Ausstellung. Ob sie sich das vorstellen könnte, frage ich sie. Susanne zögert: „Weiß nicht, wen interessieren denn meine Bilder? Ja vielleicht, mal sehen.“ Sie geht mit sich sehr kritisch um. Kann es nicht glauben, dass viele Fotos von ihr etwas Besonderes haben. Man entdeckt kleine Details, die dem nicht fotografischen sehenden Auge verborgen bleiben. Dabei stechen ihre Bilder zum Teil gerade wegen der Details heraus. Sie zeigt das Leben, so wie sie es sieht. Eigentlich schon immer ihr persönliches Ziel. Das Leben einfangen und Personen fotografieren. In ihrem Umfeld. Unbeeinflusst von gestelltem Bildaufbau.

Die Entstehung der Aufnahmen fielen nach knapp einem halben Jahr in die Anfänge der Corona-Pandemie. Ob sie das behindert hat? „Sicherlich. Plötzlich ist alles anders. Wir verändern uns. Die Welt verändert sich. Ich bin auf Landschaften ausgewichen, aber das ist nicht meine Welt. Plötzlich waren da leere Regale. Ein neuer Blickwinkel entstand. Aber Corona hat mich auch gehemmt. Man merkte die Distanzierung unter den Menschen. Die Vorsicht und Skepsis gegenüber dem Mitmenschen. Masken dominieren die Persönlichkeit und man stellt eines fest. Die Augen – Fotografen wissen das – sind einer unserer Hauptkontakte zur Aussenwelt. Sie zeigen Lächeln, Verzweiflung, Ängstlichkeit und Freude.“, erzählt Susanne. 

Wie ihre weiteren Ideen aussehen? Dazu ließ sie eine Antwort mit einem Lächeln schuldig. Es lohnt sich, diese Fotografin zu beobachten. Nach über einer Stunde endet unser Interview. Mit vielen persönlichen Eindrücken und einer spürbaren Begeisterung von ihr für die Fotografie. 

Ihr Buch begann und endete übrigens mit einem Foto ihres persönlichen Blicks in den Außenspiegel ihres Autos. Vielleicht sollte er uns sagen, schau auch hinter dich,  um alles zu entdecken und zum Schluss einen Rückblick auf die vergangenen 365 Tage, die sie hinter sich gelassen hat. Mit 365 ganz persönlichen Eindrücken.

In der heutigen schnelllebigen Zeit hat sich das Gesicht der Fotografie durch Digitaltechnik und Handys stark gewandelt. Millionen von Schappschüssen werden jeden Tag geschossen und schnell in die Social Medias hochgeladen. Dabei fangen unsere Augen an, dass besondere Sehen einer Fotografin oder eines Fotografen langsam zu verlieren. Vielen Bildern fehlen die Aussagekraft. Sie sind nicht besser oder schlechter – sie sind einfach anders. Das ist auch ein Grund für Susanne Rost, ihre Fotos nicht so stark der Öffentlichkeit zu präsentieren, die nach ihren eigenen Aussagen schnell in der Masse untergehen. Ein kurzer Blick und dann der nächste Klick. Likes sind wichtiger als die Betrachtung einer Bildaussage in aller Ruhe. Ein Tribut, denn wir mit unserer digitalen Sichtweise leider bezahlen müssen. Vielleicht sogar eine Gefahr für die ursprüngliche Art der Fotografie.

Ein paar Impressionen aus ihrem Buch „365“ hat Susanne Rost uns zur Verfügung gestellt.  

  • 365 Tage - 365 Fotos – BGPress 2
    Ein Bildband der Fotografin Susanne Rost © Susanne Rost 2021
  • 365 Tage - 365 Fotos – BGPress 3
    Ein Bildband der Fotografin Susanne Rost © Susanne Rost 2021
  • 365 Tage - 365 Fotos – BGPress 4
    Ein Bildband der Fotografin Susanne Rost © Susanne Rost 2021
  • 365 Tage - 365 Fotos – BGPress 5
    Ein Bildband der Fotografin Susanne Rost © Susanne Rost 2021
  • 365 Tage - 365 Fotos – BGPress 6
    Ein Bildband der Fotografin Susanne Rost - Nach dem Lockdown endlich wieder zum Friseur © Susanne Rost 2021
  • 365 Tage - 365 Fotos – BGPress 7
    Ein Bildband der Fotografin Susanne Rost - Die Geschwindigkeit unserer Zeit © Susanne Rost 2021
  • 365 Tage - 365 Fotos – BGPress 8
    Ein Bildband der Fotografin Susanne Rost © Susanne Rost 2021
  • 365 Tage - 365 Fotos – BGPress 9
    Ein Bildband der Fotografin Susanne Rost- Corona hinterläßt Spuren © Susanne Rost 2021
  • 365 Tage - 365 Fotos – BGPress 10
    Ein Bildband der Fotografin Susanne Rost - Details muss man sehen © Susanne Rost 2021
  • 365 Tage - 365 Fotos – BGPress
    Ein Bildband der Fotografin Susanne Rost - Das Startbild als Einstieg © Susanne Rost 2021
  • 365 Tage - 365 Fotos – BGPress 365
    Ein Bildband der Fotografin Susanne Rost © Susanne Rost 2021
Fête de la Musique 2023

Hannover feiert Fête de la Musique 2023

20. Juni 2023/in Kultur, Hannover

Am 21. Juni ist es wieder so weit: Auf 40 Bühnen – indoor und outdoor –  von 15 bis 23 Uhr in der Innenstadt

HANNOVER (PM). „Hannover feiert wieder eine Fête de la Musique – mit guter Musik, feierlicher Stimmung, einer unvergleichlichen Atmosphäre zusammen mit fast 1000 Musiker*innen an 40 Standorten, unterstützt von Dutzenden Organisationen. Das Fest ist zweifellos eine der beliebtesten Veranstaltungen Hannovers,“ betont die Kulturdezernentin der Landeshauptstadt Hannover, Konstanze Beckedorf. „Seien Sie dabei, wenn dieses weltweite Musikfest Menschen zusammenbringt und Hannover als UNESCO City of Music alle Ehre macht!“

Jährlich unterstützen langjährige und neue Bühnenpartner*innen die Fête de la Musique Hannover und tragen so ihren Teil zur Gestaltung bei. „Ohne die vielen Mitwirkenden und der breiten Beteiligung auch ehrenamtlicher Natur könnten wir die Fête de la Musique in dieser Größe gar nicht durchführen. Darauf kann Hannover stolz sein und ich bedanke mich von Herzen dafür“, sagt Sabine Busmann, Produktionsleitung der Fête de la Musique und Geschäftsführerin des MusikZentrum.

Die fahrende und musikalische Bahn der üstra ist auch in diesem Jahr ein Highlight. Die Dance Community, die alle Tanzschulen Hannovers vereint, ist ebenfalls wieder mit dabei und wird viel Bewegung auf den Goseriede-Platz bringen. Mit der Rollschuhdisco auf dem Klagesmarkt setzt sich die „Bewegungsmeile“ bei cooler Discomusik fort. Die Skate by Night wird an diesem Tag hier enden und mit der Féte de la Musique fusionieren.

Erstmalig wird die Leinewelle als elektronsicher Standort ein Teil der diesjährigen Fête de la Musique sein. Bespielt wird die Bühne von dem Qenem-Netzwerk, das sich für mehr queerfeministisches Empowerment in der elektronischen Musikszene einsetzt. Im „Aufhof“ wird in Kooperation mit dem Landesmusikrat das Jahr der Mandoline gefeiert.

Einige internationale Musiker*innen aus dem UNESCO-City-of-Music-Netzwerk bespielen die Bühne am Kröpcke, mitten in der Innenstadt, mit ihren unterschiedlichen Klängen. Für mehr Sichtbarkeit, Teilhabe und Präsenz von Frauen* auf der Fête de la Musique gibt es die Women* in Music-Bühne am Schillerdenkmal, die an die gleichnamige Initiative der UCOM Hannover und des MusikZentrum Hannover anknüpft.

Der abschließende Nachtgesang der Fête de la Musique findet dieses Jahr zusammen mit der Chorszene seinen Platz auf der Bühne des Hauptbahnhofes.

Das komplette Programm auf den hannoverschen Bühnen der diesjährigen „Fête des la Musique“ ist unter www.fete-hannover.de zu finden. Der Eintritt ist frei.

Hannover Klassik

Hannover Klassik Open Air 2023

7. Juni 2023/in Kultur

Operngala in Hannovers Maschpark auch im Juli 2023

HANNOVER (PM). Der hannoversche Maschpark vor der Kulisse des Neuen Rathauses wird auch 2023 zur märchenhaften Kulisse für zwei musikalische Abende. Unter dem Titel „Von Wien nach Rom“ bietet das Hannover Klassik Open Air ein vielseitiges Opernprogramm und lädt Interessierte zum kostenfreien Klassikgenuss ein: am Freitag, 14. Juli, und am Sonnabend, 15. Juli, jeweils um 19.30 Uhr.

Unter der Leitung von Dirigent Cornelius Meister spielt das Orchester der NDR Radiophilharmonie Ouvertüren, Arien und Duette aus Opern von Mozart, Leoncavallo, Donizetti, Verdi und Puccini. Das Publikum darf sich auf die Sopranistin Nicole Car, Tenor Xabier Anduago und Bariton Etienne Dupuis freuen, die die Gesangssoli übernehmen.

Das dritte Jahr in Folge wird das Opernereignis für alle großzügig von der Rossmann GmbH unterstützt. Weitere Förderer sind die VHV-Stiftung und Martin Kind.

Weltstars in Hannover

Der gebürtige Hannoveraner Cornelius Meister steht als einer der gefragtesten Operndirigenten zum ersten Mal am Pult des Hannover Klassik Open Air. Bei den Bayreuther Festspielen 2022 übernahm er kurzfristig das Dirigat des neuen Bayreuther „Rings“, empfing bereits zahlreiche Auszeichnungen und dirigiert die großen Orchester in Paris, Berlin, Washington, Tokio, Seoul und an den Opernhäusern in Wien, New York, Mailand, London und München.

Aus Australien kommt Nicole Car zum Hannover Klassik Open Air. Sie hat sich als eine der weltweit führenden Sopranistinnen etabliert und trat am Royal Opera House Covent Garden, an der Metropolitan Opera, der Dallas Opera, der Deutschen Oper Berlin, der Opera Australia und der Opera de Paris auf.

Mit dem kanadischen Bariton Etienne Depuis harmoniert Nicole Car nicht nur musikalisch auf den bedeutenden Opernbühnen der Welt – die beiden sind auch im Privatleben ein Paar. Damit sind sie auf dem besten Wege, das neue Traumpaar der Opernwelt zu werden.

Der vielfach ausgezeichnete Tenor Xabier Anduaga sorgte bereits beim Hannover Klassik Open Air 2019 als Beppo in „Bajazzo“ für Begeisterung. Inzwischen ist der junge Spanier weltweit bei den führenden Häusern begehrt und singt dort die großen Partien seines Faches.

Das Programm der Operngala

Das Programm für die „Oper für alle“ präsentiert auch in diesem Jahr Herzstücke der Opernmusik, die nicht nur Insider kennen und lieben. Zu hören sind unter anderem die beliebtesten Arien und Duette aus Mozarts „Zauberflöte“, „Don Giovanni“ und „Le nozze di Figaro“. Ganz nach dem Motto des Abends „Von Wien nach Rom“ geht es dann nach Italien zur großen Belcanto-Kunst mit berühmten Arien aus Verdis „Rigoletto“, „Don Carlos“ und „La Traviata“ sowie Puccinis „La Bohème“.

Einladung in den Maschpark

Die Landeshauptstadt Hannover (LHH) lädt wieder zum kostenlosen Besuch der „Oper für alle“ in den Maschpark ein, wo die Operngala auf zwei Videowänden in den Park übertragen wird.

Eine begrenzte Anzahl an Sitzplätzen vor der Bühne wird über verschiedene Medien verlost. Einlass auf das Gelände erfolgt an beiden Vorstellungstagen ab 18.30 Uhr.

Das Publikum darf sich auf ein erstklassiges Orchester, Weltstars der Oper und ein Programm mit den schönsten und bekanntesten Arien der Opernwelt freuen. Ermöglicht wird dies durch die Zusammenarbeit der LHH, des NDR, TVN, Hannover Concerts, der Freunde und Förderer der NDR Radiophilharmonie e. V. und der Initiative von Projektleiterin Marlis Fertmann.

Die NDR Radiophilharmonie ist eines der herausragenden Aushängeschilder für die UNESCO City of Music Hannover. Sie hat viel dazu beigetragen, dass Hannover 2014 diesen Ehrentitel verliehen bekam – den die Stadt seitdem mit Begeisterung trägt. Der Titel trägt die Vielfalt des hannoverschen Musiklebens nach innen und nach außen und etabliert die Landeshauptstadt in einem internationalen kreativen UNESCO-Netzwerk immer weiter.

Übertragung Online, im Hörfunk und im Fernsehen

Die Übertragung der Veranstaltung wird von Nord Media gefördert. Arte Concert zeigt das Hannover Klassik Open Air am Sonnabendabend als Video-Livestream. TVN zeichnet die gesamte Operngala auf, der Mitschnitt ist zeitversetzt auf 3Sat zu sehen. NDR Kultur sendet die Operngala live.

 

Feuerwerkswettbewerb Hannover

Hello Europe – Welcome to Hannover – 31. Internationalen Feuerwerkswettbewerb

4. Mai 2023/in Hannover, Kultur

Mit diesem Motto eröffnet der Internationale Feuerwerkswettbewerb am 20.05. die neue Saison

HANNOVER (PM). 2023 stehen beim 31. Internationalen Feuerwerkswettbewerb Deutschland und unsere europäischen Nachbarländer im Mittelpunkt. Dann heißt es also mit „Brilliant as always – closer than ever”: Hello, Herzlich Willkommen, Salut, Grüezi und Servus! Jedes Feuerwerk besteht wie gewohnt aus einem einheitlichen Pflichtstück – passend zum Motto ein Auszug aus der Europahymne „Ode an die Freude” von Ludwig van Beethoven – und einer anschließenden individuellen Kür.

Abgestimmt auf die Heimat der jeweiligen Teams erwartet die rund 11.000 Besucher ein länderspezifisches Rahmenprogramm mit Walkacts von Stelzen-Art, dem Scharniertheater oder dem Ensemble „Kroft Les Crêpes”. Im Gartentheater und auf der Probenbühne verkürzen Bands wie Brazzo Brazzone, Me and Ms Jacobs, Marion & Sobo Band und Bella Bonza die Wartezeit bis zum Feuerwerk. Der Zirkus Salto, das Duo „Fritz und Frieda” oder Monsieur Momo begeistern mit Jonglage, Zauberei und Artistik auf der Kinderwiese. Auch kulinarisch geht es mit typischen Speisen und Getränken, die an unterschiedlichen Ständen im Großen Garten angeboten werden, auf einen kleinen Ausflug in die Teilnehmerländer.

Hans Nolte, Geschäftsführer der Hannover Marketing und Tourismus sowie der Hannover Veranstaltungs GmbH zum Start des diesjährigen Wettbewerbs: „Ich freue mich sehr auf die einzigartigen Shows der deutschen und europäischen Teilnehmer. Schon jetzt haben wir viele Karten an die lokalen Fans verkauft, die ihr Team hier in Hannover unterstützen möchten. Mit den Herrenhäuser Gärten als perfekte Kulisse für Kultur und der Internationalität des Feuerwerkswettbewerbs präsentiert sich die Region Hannover als attraktive Tourismusdestination in der Mitte Europas.

Unikate vom Feuerwerkswettbewerb made by Taschentalent

Das interkulturelle Nähprojekt „Taschentalent” hat die Flaggen des Internationalen Feuerwerkwettbewerbs aus den letzten Jahren recycelt. Entstanden sind dabei kreative Unikate mit tollen Feuerwerksmotiven vergangener Wettbewerbe. Die großen und kleinen Taschen und Beutel sind kreativ mit bunten Details ergänzt und bieten viel Platz für Einkäufe, Sportsachen oder Kosmetik. Mit den Produkten setzt die HVG gemeinsam mit dem Projekt „Taschentalent” aus der Wedemark ein Zeichen für Integration und Nachhaltigkeit. Die Taschen (ab 13,95€) sind ab sofort in der Tourist Info Hannover am Ernst-August-Platz 8 und im Online-Shop erhältlich.

Tipp für Feuerwerksfans

Die limitierten Sammlertickets und ein (kleines Restkontingent) der Dauerkarten sind noch exklusiv in der Tourist Info am Ernst-August-Platz 8 erhältlich. Für alle, die den Besuch des Internationalen Feuerwerkswettbewerbs mit einer Übernachtung in Hannover verbinden möchten, hat die Hannover Marketing und Tourismus GmbH das Erlebnispaket „Hannover explosiv” zusammengestellt. Das Paket beinhaltet eine Übernachtung in einem 3 oder 4 Sterne Hotel inklusive Frühstück sowie eine Eintrittskarte zum 31. Internationalen Feuerwerkswettbewerb, online buchbar ab 89€ pro Person.

Zu allen fünf Terminen präsentiert Radio21 gemeinsam mit der Neuen Presse einen Livestream.

Die Teams 2023 und ihre Shows im Überblick:

Herzlich Willkommen: Beisel Pyrotechnik, 20.05.2023

Im Jahr 1954 wurde die Firma vom damaligen Mitarbeiter Walter Fischer übernommen, Vater des heutigen Geschäftsführers Thomas Fischer. Unter dem Motto „Tradition trifft Innovation” plant das Unternehmen seit vielen Jahren einzigartige Feuerwerke mit herausragender Qualität. Als besondere Highlights im Veranstaltungskalender sind die jährlich stattfindende Heidelberger Schloss-beleuchtung, die Mainzer Sommerlichter sowie Rhein in Flammen zu erwähnen.

Ihre Show: Der Geist Europas

Frieden, Traditionen und Moderne, Individualität und gemeinsames Handeln, Offenheit und Toleranz, Freundschaft: Diese Attribute und viele weitere verbinden die Länder Europas und spiegeln sich in deren „Geist” wider. Gemeinsam mit dem Geist Europas wird das deutsche Team Beisel Pyrotechnik einen Streifzug durch einige Länder des zweitkleinsten Kontinents der Erde machen, um diese Merkmale und das europäische „Wir-Gefühl” durch Musik und Feuer(werk) in einer emotionalen Show darzustellen.

Salut France: Brezac Artifices, 10.06.2023

Brezac Artifices, gegründet 1964, gilt seit den 1990er Jahren als eine der weltweit führenden europäischen Feuerwerksfirmen und wächst auf internationaler Ebene stetig weiter. Seit 2018 ist Patrick Brault Showdesigner und Manager der Firma Brezac. Durch seinen Einfluss und die Kombination aus Qualität, Professionalität und Innovation konnte das Team seinen Erfolg 2018 beim renommierten Cannes-Festival unter Beweis stellen, der mit dem 1. Preis belohnt wurde.

Ihre Show: Chagrin d’Amour – Liebeskummer

Was ist universeller als die Liebe? Jeder hat in seinem Leben schon einmal Liebe und Liebeskummer erlebt. Jeder kann die damit verbundenen Gefühle nachempfinden. In der Show des französischen Teams Brezac werden die verschiedenen Stadien des Herzschmerzes erkundet, vom ersten Donnerschlag bis zu dem Tag, an dem man erkennt, dass man überleben wird. Das Team bringt die starken Gefühle von Liebe und Herzschmerz in einer sehr emotionalen Darbietung zusammen, die niemanden unberührt lässt.

Grüezi Schweiz: Pyromantiker, 19.08.2023

Der Verein Pyromantiker Luzern wurde 1996 zur Förderung von Kunstfeuerwerk als ein Bestandteil der Kultur gegründet. Er ist der einzige Verein in der Schweiz, der über die Erlaubnis zur Herstellung von pyrotechnischem Material verfügt. Seine einzigartigen Feuerwerke präsentiert das Team in verschiedenen Parks in der Schweiz, aber auch in den Bergen, wie zum Beispiel beim Feuerwerk zum Nationalfeiertag in Zermatt. Die Pyromantiker feiern Premiere in Hannover und werden erstmalig an einem internationalen Feuerwerkswettbewerb teilnehmen.

Ihre Show: Ewigi Liäbi – Ewige Liebe

Das Team Pyromantiker Luzern verwandeln die Herrenhäuser Gärten in eine schweizerische Landschaft: Alpaufzug, Bergpanorama und die faszinierenden, barocken Feuerbilder werden von Schweizer Musik begleitet. Zu Beginn ertönen traditionelle Jodelklänge, gefolgt von einem Schweizer Abendlied und Schweizer Hits aus Pop und Rock. Den krönenden Abschluss der musikalischen Reise bildet schließlich Rossinis Wilhelm Tell, das Schweizer Heldenepos.

Hello Belgium: H.C. Pyrotechnics, 02.09.2023

H.C. Pyrotechnics ist eine der führenden belgischen Feuerwerksfirmen. Das junge Unternehmen ist noch neu in der internationalen Szene, hat sich aber in kurzer Zeit als Unternehmen fest in Europa etabliert. Hooge Cliff, der Geschäftsführer, ist seit mehr als einem Jahrzehnt in die Veranstaltungstechnik involviert. In Deutschland gewann HC Pyrotechnics bei der Internationalen Feuerwerker Sinfonie 2012 in Potsdam Gold und 2013 Silber. HC Pyrotechnics ist darüber hinaus für die Organisation des jährlich stattfindenden internationalen Feuerwerkswettbewerbs in Knokke-Heist (Belgien) verantwortlich.

Ihre Show: Das Auf und Ab des Lebens

Das belgische Team erzählt in seiner Show die Geschichte der Höhen und Tiefen des Lebens. Die gefühlvollen Lieder wecken vielfältige Emotionen und schaffen starke Momente, die die Seele beflügeln. Man muss es sehen, hören, fühlen – und wird sicherlich beim fantastischen Zusammenspiel von Musik und Feuerwerk auch in eigenen Erinnerungen versinken.

Servus Österreich: Provision, 16.09.2023

Provision wurde 1996 mit Sitz in Salzburg gegründet. Das Team veranstaltet Großfeuerwerke im In- und Ausland und designt unterschiedliche pyrotechnische Spezialeffekte für Film- und Fernsehproduktionen. Provision kreiert Choreografien aus Feuer, Form und Farbe – mit und ohne Musik – die sorgfältig geplant und erarbeitet werden.

Ihre Show: Cirque du Ciel – Das Himmelszelt. Eine Zirkusrevue 

Im größten Zelt der Welt, dem Himmelszelt, findet eine Revue der besonderen Art statt! Der barocke Garten als Manege, die Stimme des Zirkusdirektors und das Ensemble der Tänzer und Artisten als Stars des Abends. Das österreichische Team wird alle Protagonisten in pyrotechnischer Gestalt zum Leben erwecken: Die Jongleure, die Can-Can-Truppe, das Trapezduo, die Löwen und natürlich den Clown mit seinen Hoppalas! Das Publikum wird sie alle sehen, obwohl keine Künstler die Manege betreten.

Alle Informationen zu den Teams, zum Rahmenprogramm und Ticketverkauf gibt es unter www. visit-hannover.com/feuerwerk

Die Feuerwerke 2023:

20.05. – Deutschland, Beisel Pyrotechnik

10.06. – Frankreich, Brezac Artifices

19.08. – Schweiz, Pyromantiker

02.09. – Belgien, H.C. Pyrotechnics

06.09. – Österreich, Provision

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