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Wichtige Nachrichten aus Niedersachsen: Landespolitik, Behörden, Wirtschaft und gesellschaftliche Entwicklungen. Alle landesweiten Themen auf einen Blick.

Daniela Behrens

Rekord-Erfolg bei Olympia: Niedersachsen holt sieben Medaillen in Paris

12. August 2024/in Niedersachsen

Niedersachsens Sportministerin Behrens lobt Athleten und fordert strukturelle Reformen im deutschen Spitzensport

HANNOVER (redu). Niedersächsische Athletinnen und Athleten trugen maßgeblich zum Erfolg des „Team Deutschland“ bei den Olympischen Spielen in Paris bei und gewannen sieben Medaillen. Dies markiert die erfolgreichste olympische Bilanz aus niedersächsischer Sicht seit der Wiedervereinigung.

Die Olympischen Spiele in Paris gingen für Niedersachsen mit einem Rekordergebnis zu Ende: Sieben der insgesamt 33 Medaillen des deutschen Teams wurden von niedersächsischen Athletinnen und Athleten errungen. Zu den Medaillengewinnern zählen Frederic Wandres, der Gold im Dressurreiten im Team holte, sowie die 3×3-Basketballerinnen Svenja Brunckhorst, Sonja Greinacher und Marie Reichert, die ebenfalls Gold gewannen. Weitere Medaillen sicherten Paulina Paszek (Silber und Bronze im Kajak), Pia Greiten (Bronze im Ruder-Doppel-Vierer) und die Frauenfußballmannschaft des VfL Wolfsburg, die im Olympischen Turnier Bronze holte. Am letzten Wettkampftag fügte das Männer-Handballteam mit Renas Uscins und Justus Fischer eine Silbermedaille hinzu.

Daniela Behrens, Niedersachsens Ministerin für Inneres und Sport, lobte die herausragenden Leistungen der Athletinnen und Athleten, die sich jahrelang im Olympiastützpunkt in Hannover auf die Spiele vorbereitet hatten. Behrens betonte, dass dies die erfolgreichste olympische Bilanz niedersächsischer Sportler seit Gründung des Olympiastützpunktes im Jahr 1986 darstellt. Sie sprach ihren Dank an die Athleten, Trainer sowie die unterstützenden Funktionsteams und Familien aus.

Mit Blick auf eine mögliche deutsche Bewerbung für Olympische und Paralympische Spiele im Jahr 2040 hob Behrens die Bedeutung der Olympischen Spiele für die Stärkung des Sports hervor. Sie betonte, dass Deutschland strukturelle Reformen und eine verbesserte Sportförderung benötige, um international wettbewerbsfähig zu bleiben. Besonders im Vergleich zu Ländern wie den Niederlanden und Großbritannien sieht Behrens Nachholbedarf. Sie fordert eine breite gesellschaftliche Diskussion über den Wert des Sports und die notwendigen Maßnahmen, um den Spitzensport in Deutschland zu fördern.

Tipps gegen Hitze: So bleiben Sie gesund und sicher – Hitzetipps

Tipps gegen Hitze: So bleiben Sie gesund und sicher

12. August 2024/in Niedersachsen

Hitzewelle: So bereiten Sie sich optimal vor und handeln im Notfall

HANNOVER (redu/red). Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für die nächsten Tage vor starker bzw. sogar extremer Hitze gewarnt. Mit der anhaltenden Sommerhitze steigt auch die Belastung für den Körper. Um gesund durch die heißen Tage zu kommen, gibt es einige einfache Maßnahmen, die Sie ergreifen können. Von der richtigen Flüssigkeitszufuhr bis hin zur Hitzeschutz-Strategie für zu Hause und unterwegs – so bleiben Sie und Ihre Familie gut geschützt.

Vorbereitung auf die Hitze:

Bereits vor der Hitzeperiode sollten Sie für ausreichend Getränkevorräte sorgen. Mineralwasser, verdünnte Säfte sowie Kräuter- oder Früchtetees sind ideal. Diese Getränke sollten jedoch nicht eiskalt, sondern kühl oder lauwarm konsumiert werden, um den Körper bei der Temperaturregulation zu unterstützen. Verzichten Sie auf Alkohol und koffeinhaltige Getränke, da diese den Kreislauf zusätzlich belasten. Denken Sie auch daran, Ihre Wohnräume abzudunkeln und Schattenplätze im Freien zu schaffen. Wenn Sie regelmäßig Medikamente einnehmen, besprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob eine Anpassung der Dosierung notwendig ist.

Tipps bei extremer Hitze:

Während der heißen Tage ist es wichtig, leichte und helle Kleidung zu tragen sowie eine Kopfbedeckung im Freien nicht zu vergessen. Achten Sie darauf, mindestens 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit pro Tag zu sich zu nehmen. Um sich an das Trinken zu erinnern, stellen Sie ein volles Glas in Sichtweite oder erstellen Sie gemeinsam mit Ihrem Hausarzt einen Trinkplan. Bei der Ernährung sind wasserreiches Obst, Gemüse und salzhaltige Lebensmittel empfehlenswert. Verzichten Sie auf schwere und fettreiche Mahlzeiten, da diese den Körper zusätzlich belasten.

Tipps für Ihr Zuhause:

Lüften Sie am besten in den kühleren Morgenstunden. Halten Sie während des Tages die Fenster geschlossen und abgedunkelt. Zur Abkühlung eignen sich kalte Fußbäder, Sprühflaschen mit Wasser und kühlende Körperlotionen. Auch das Halten der Handgelenke und Unterarme unter kaltes Wasser kann lindernd wirken. Eine lauwarme Dusche unterstützt den Körper bei der Hitzeabgabe, während kalte Duschen diese eher erschweren. Verwenden Sie nachts leichte Bekleidung und Bettwäsche, um Hitzestaus zu vermeiden.

Unterwegs bei Hitze:

Vergessen Sie nicht, Sonnenschutzmittel mit einem hohen Lichtschutzfaktor zu verwenden und regelmäßig nachzucremen, besonders bei längeren Aufenthalten im Freien. Eine Kopfbedeckung oder ein Sonnenschirm bieten zusätzlichen Schutz. Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung und verlagern Sie körperliche Aktivitäten in die kühleren Morgen- oder Abendstunden. Ein besonders wichtiger Hinweis: Lassen Sie niemals Menschen oder Tiere in einem geparkten Auto zurück, da die Temperaturen im Inneren schnell lebensgefährlich steigen können.

Gefahren beim Baden:

Die Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) warnt vor den Risiken beim Baden in unbewachten Gewässern. Gehen Sie nur an überwachten Badestellen schwimmen und beachten Sie alle Warnhinweise. Eltern sollten ihre Kinder stets im Blick behalten und in unmittelbarer Nähe bleiben. Schätzen Sie Ihre eigene Schwimmfähigkeit realistisch ein und vermeiden Sie Übermut. Springen Sie niemals in unbekannte Gewässer und führen Sie Kopfsprünge nur an ausgewiesenen Stellen durch, um lebensgefährliche Verletzungen zu vermeiden. Luftmatratzen und Schlauchboote können leicht abgetrieben werden und sind daher nur bei ruhigen Wasserbedingungen sicher. Vorsicht beim Laufen oder Springen ins kühle Wasser. Bei überhitztem Körper kann es schlagartig zu massiven Kreislaufproblemen bis zum Kreislaufversagen kommen. Kühlen Sie sich deshalb vorsichtshalber erst einmal langsam ab, bevor sie mit dem ganzen Körper ins Wasser tauchen.

Erste-Hilfe bei Hitzeschäden:

Sollten Sie auf hilfsbedürftige Personen treffen, leisten Sie sofort Hilfe. Bringen Sie die Person in den Schatten, lockern Sie die Kleidung und bieten Sie Wasser an. Rufen Sie den Notruf 112, falls die Person medizinische Hilfe benötigt.

Ein Sonnenstich tritt auf, wenn der Kopf und Nacken zu lange der Sonne ausgesetzt sind. Die Folge sind eine Überhitzung des Kopfes und eine Reizung der Hirnhäute, was zu Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel führen kann. Ein Hitzschlag ist deutlich gefährlicher, da er den gesamten Körper betrifft. Dabei kann die Körperkerntemperatur auf über 40 Grad Celsius ansteigen, was zu einem Wärmestau führt und die Schweißproduktion stoppt. Dies kann nicht nur durch Sonneneinstrahlung, sondern auch durch körperliche Anstrengung oder Arbeit in heißen, stickigen Umgebungen ausgelöst werden.

Sofortmaßnahmen bei Verdacht auf Sonnenstich oder Hitzschlag:

  • Bringen Sie die betroffene Person sofort in den Schatten oder in einen kühlen Raum.
  • Lockern Sie die Kleidung und kühlen Sie den Kopf und Nacken mit feuchten Tüchern.
  • Bei Verdacht auf einen Hitzschlag, bei dem der gesamte Körper betroffen ist, sollte der Notruf 112  gewählt werden.
  • Bieten Sie der Person etwas zu trinken an, jedoch keine eiskalten Getränke.

Wie erkennt man einen Sonnenstich oder einen Hitzschlag?

Für einen Sonnenstich typische Symptome

  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit, Erbrechen
  • Schwindel
  • Geröteter, heißer Kopf
  • Fieber
  • Steifer Nacken, Nackenschmerzen (nur bei schwerem Sonnenstich)
  • Bewusstseinsstörungen (nur bei schwerem Sonnenstich)

Dieses sind Symptome eines Hitzschlags

Wie beim Sonnenstich können bei einem Hitzschlag ebenfalls die oben genannten typischen Symptome auftreten. Hinzukommen können bei einem Hitzschlag aber zusätzlich folgende Symptome:

  • Krämpfe, Lähmungen
  • Niedriger Blutdruck
  • Heiße, aber trockene Haut
  • Fieber mit einer Körpertemperatur über 40 Grad
  • Bewusstseinsstörungen bis hin zur Bewusstlosigkeit
  • Beschleunigte Atmung bis hin zum Atemstillstand
  • Lebensgefährliches Hirnödem
  • Später auch Organversagen unterschiedlicher Ausprägung
Ein Rettungswagen eilt nach einem Notruf zur Einsatzstelle

Ein Hitzschlag kann lebensgefährlich werden © Bernd Günther / BG-PRESS.de

Niedersachsens Katastrophenschutz zeigt sich stark und gut aufgestellt – Lage 2023 KatS

Niedersachsens Katastrophenschutz zeigt sich stark und gut aufgestellt

8. August 2024/in Niedersachsen

Jahresbilanz 2023 zeigt hohe Einsatzbereitschaft und starkes Engagement im Katastrophenschutz

HANNOVER (redu). Die niedersächsische Innenministerin Daniela Behrens präsentierte in Hannover gemeinsam mit dem Landesbranddirektor Dieter Rohrberg die Jahresbilanz 2023 für Brandschutz, Katastrophenschutz und Rettungsdienst. Ein zentrales Ereignis war das Weihnachtshochwasser, das sich bis in den Januar 2024 erstreckte.

Wie selten zuvor war Niedersachsen flächendeckend von Hochwasser betroffen. Dank des unermüdlichen Einsatzes von über 100.000 freiwilligen Helferinnen und Helfern, unterstützt durch Feuerwehren, Hilfsorganisationen, THW, Polizei und Bundeswehr, konnte die Katastrophe erfolgreich bewältigt werden. In mehr als 20.000 Einsätzen wurden über zehn Millionen Sandsäcke verbaut und zwölf Kilometer mobile Hochwasserdeiche verlegt. Hubschrauber der Bundeswehr, der Bundespolizei und der Landespolizei waren im Einsatz und in Vorhaltung.

Das Land Niedersachsen koordinierte die Hilfsmaßnahmen über das Kompetenzzentrum Großschadenslagen und erhielt Unterstützung aus anderen Bundesländern und der EU. So wurden Sandsäcke und mobile Deiche aus Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Mecklenburg-Vorpommern, Hessen und Frankreich nach Niedersachsen gebracht. Ministerin Behrens lobte den großartigen Einsatz der Helfer und kündigte an, dass die Landesregierung die Helfer noch in diesem Jahr mit einer Ehrennadel auszeichnen und sich finanziell an der Durchführung von landesweiten Dankesveranstaltungen in den Kommunen beteiligen werde.

Hochwasser Unterstützung

Innenministerin Behrens verschafft sich einen Überblick über die Unterstützungsmaßnahmen durch Frankreich © Bernd Günther / BG-PRESS.de

Behrens betonte, dass die Investitionen von Land und Kommunen für den Hochwasserschutz sich bewährt haben und konsequent fortgeführt werden. Diese umfassen unter anderem geländegängige Einsatzfahrzeuge, Hochleistungspumpen, Sandsackfüllmaschinen und mobile Deich-Systeme. Bereits im August 2023 beschloss das Kabinett die Schaffung eines ressortübergreifenden Krisenmanagements zur Stärkung der Resilienz und Krisenreaktionsfähigkeit. Zudem wurde 2024 landesweit eine einheitliche Stabssoftware eingeführt, die alle Ebenen der Gefahrenabwehr vernetzt und die Arbeitsabläufe bei der Krisenbewältigung effizienter gestaltet.

Im Bereich der Freiwilligen Feuerwehren konnte Niedersachsen einen signifikanten Zuwachs verzeichnen. Die Mitgliederzahlen in den Kinder- und Jugendfeuerwehren stiegen dank hervorragender Nachwuchsarbeit stark an. Insgesamt sind nun 131.844 Einsatzkräfte in den Freiwilligen Feuerwehren aktiv, darunter 19.375 Frauen, was einen Anteil von 14,6 Prozent ausmacht. Die Mitgliederzahl in den Kinder- und Jugendfeuerwehren stieg um beeindruckende 4.148 auf insgesamt 51.547. Ministerin Behrens dankte den ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuern, die diese Jugendarbeit in ihrer Freizeit leisten. Mit der Novellierung des Niedersächsischen Brandschutzgesetzes unterstützt das Land die ehrenamtliche Arbeit durch Regelungen von Freistellungsansprüchen für die Teilnahme an Freizeitmaßnahmen der Kinder- und Jugendfeuerwehren.

Niedersachsens Katastrophenschutz zeigt sich stark und gut aufgestellt – Lagebericht KatS 10

Auszug aus der Präsentation © Nds. Ministerium für Inneres und Sport

Die Feuerwehren mussten im vergangenen Jahr zu insgesamt 125.509 Einsätzen ausrücken, was einen Anstieg von 2.139 Einsätzen im Vergleich zu 2022 darstellt. Dabei ist über alle Einsatzarten hinweg ein moderater Anstieg zu beobachten. Zur Unterstützung der Einsatzkräfte stellte das Land Niedersachsen 2023 im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs rund 21,6 Millionen Euro für die Modernisierung der Feuerwehrinfrastruktur zur Verfügung, ein Anstieg von 5,6 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr.

Auch im Rettungsdienst gab es bedeutende Entwicklungen. Das seit 2021 laufende Pilotprojekt zur Telenotfallmedizin im Landkreis Goslar wurde erfolgreich auf die Landkreise Northeim, Hildesheim, Grafschaft Bentheim und Emsland ausgeweitet. Ziel ist es, ein landesweit vernetztes System zu schaffen, bei dem Rettungskräfte schnelle und kompetente Unterstützung durch Telenotärzte erhalten. Mit der Reform des Niedersächsischen Rettungsdienstgesetzes wurde die flächendeckende Einführung der Telenotfallmedizin ermöglicht.

Behrens wies darauf hin, dass der Rettungsdienst vor großen Herausforderungen steht, insbesondere weil er häufig zu Bagatelleinsätzen ausrücken muss. Mit der Verankerung der Telenotfallmedizin im Gesetz leistet Niedersachsen einen wichtigen Beitrag zur effizienteren Nutzung der knappen Personalressourcen.

Daniela Behrens

Gewalt gegen Einsatzkräfte in Niedersachsen bleibt auf hohem Niveau

8. August 2024/in Niedersachsen

Niedersachsen verstärkt Maßnahmen zum Schutz von Einsatzkräften

HANNOVER (redu). Die niedersächsische Innenministerin Daniela Behrens hat zusammen mit Landespolizeidirektor Ralf Leopold und Landesbranddirektor Dieter Rohrberg die Jahresbilanz 2023 zur Gewalt gegen Einsatzkräfte vorgestellt. Trotz geringem Anstieg der Fälle bleibt die Zahl der Angriffe inakzeptabel hoch.

Die Zahl der Gewaltvorfälle gegen Einsatzkräfte in Niedersachsen ist im Jahr 2023 leicht gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich die Anzahl der Gewaltdelikte um einen Fall auf insgesamt 4.467. Besonders betroffen sind Polizeikräfte und Rettungsdienste, während die Zahl der Opfer bei der Feuerwehr um 25 Prozent zurückging. Diese Informationen wurden im Rahmen der Vorstellung des Lagebildes „Gewalt gegen Einsatzkräfte 2023“ durch die Innenministerin Daniela Behrens und weitere hochrangige Vertreter der Sicherheitsbehörden bekanntgegeben.

Das Lagebild, erstellt durch das Landeskriminalamt Niedersachsen, gibt Aufschluss über die Angriffe auf Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste. Laut Behrens ist es bedauerlich, dass eine solche Erhebung überhaupt notwendig ist. Dennoch betonte sie die Wichtigkeit einer soliden Datengrundlage zur optimalen Organisation von Präventionsmaßnahmen. Obwohl der starke Anstieg der Fallzahlen aus den Vorjahren nicht mehr zu verzeichnen ist, bleibt die Anzahl der Angriffe auf Einsatzkräfte besorgniserregend hoch. Die Mehrheit der Tatverdächtigen sind erwachsene, deutsche Männer, häufig unter Alkoholeinfluss.

Erfreulich ist, dass in den letzten zehn Jahren keine Einsatzkraft tödlich verletzt wurde. Insgesamt ist die Zahl der verletzten Einsatzkräfte rückläufig, besonders bei Rettungskräften und der Polizei. Bei der Feuerwehr stagniert die Zahl der Opfer bei zwölf. Die Anzahl der schwerverletzten Einsatzkräfte sank von 13 auf zehn.

Ministerin Behrens unterstrich die Bedeutung der Arbeit von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten und verurteilte jegliche Angriffe auf diese Berufsgruppen. Maßnahmen zum Schutz der Polizeibeamten beinhalten die Einführung von Bodycams und die Bereitstellung persönlicher Schutzausrüstung. Auch die Nutzung von Führungs- und Einsatzmitteln wird regelmäßig überprüft. Nach den Ereignissen der Silvesternacht 2023/2024 wurde der Austausch zwischen Polizei und Feuerwehr intensiviert.

Zu den weiteren Maßnahmen gehören die Einrichtung einer Koordinierungsstelle „Gewalt gegen nichtpolizeiliche Einsatzkräfte“ und die Implementierung von Nachsorgeangeboten wie psychosoziale Notfallversorgung. Zudem wird die Ausbildung von Feuerwehrkräften in Deeskalation und Kommunikation verstärkt. Die positiven Erfahrungen aus Deeskalationstrainings für Rettungsdienste sollen weiter ausgebaut werden.

Abschließend betonte Behrens die Notwendigkeit einer gesamtgesellschaftlichen Ächtung von Gewalt gegen Einsatzkräfte und einer breiten gesellschaftlichen Debatte zur Ursachenanalyse.

Gewalt gegen Einsatzkräfte in Niedersachsen bleibt auf hohem Niveau – BGPress 1071546

Der Landesbranddirektor Dieter Rohrberg erläutert die Bilanz mit Einsicht in ein erfolgreiches Zahlenwerk für 2023 © Bernd Günther / BG-PRESSPHOTO.de (Archivbild)

Gewalt gegen Einsatzkräfte Landeslagebild Niedersachsen 2023 (Vortragsfolien)

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Löschflugzeug

Niedersachsen schickt Löschflugzeuge zur Brandbekämpfung nach Nordmazedonien

1. August 2024/in Niedersachsen

Niedersächsische Ministerin Behrens betont Solidarität bei internationaler Katastrophenhilfe

BRAUNSCHWEIG (redu). Zwei niedersächsische Löschflugzeuge sind heute nach Nordmazedonien aufgebrochen, um bei der Bekämpfung der dortigen Vegetationsbrände zu unterstützen. Die Maschinen wurden über den EU-Katastrophenschutzmechanismus angefordert.

Am 1. August 2024 um 10:15 Uhr starteten zwei niedersächsische Löschflugzeuge vom Flughafen Braunschweig-Wolfsburg nach Skopje, Nordmazedonien. Die Flugzeuge sollen die lokalen Einsatzkräfte bei der Bekämpfung der aktuellen Vegetationsbrände unterstützen. Nordmazedonien hatte am 30. Juli 2024 über den Katastrophenschutzmechanismus der Europäischen Union (UCPM) um Hilfe gebeten und Löschflugzeuge des AFFF-P Moduls (Aerial Forest Fire Fighting – Planes) angefordert.

Die Niedersächsische Ministerin für Inneres und Sport, Daniela Behrens, betonte die Wichtigkeit internationaler Hilfe: „Wenn wir Hilfe leisten können, machen wir das. In Katastrophenlagen kommt es auf Solidarität und Unterstützung an. Bereits im vergangenen Jahr hat die Niedersächsische Löschflugzeugstaffel erfolgreich bei der Brandbekämpfung in Griechenland unterstützt. Daher haben wir auch diesmal nicht gezögert, unsere Kapazitäten anzubieten.“ Die erfahrene und motivierte Crew soll die bereits vor Ort befindlichen Feuerwehreinheiten verstärken und einen wesentlichen Beitrag zur Eindämmung der Brände leisten. Behrens versicherte zudem, dass der Brandschutz in Niedersachsen weiterhin sichergestellt sei. Neben bodengebundenen Einsatzkräften stehen auch landeseigene Hubschrauber mit flexiblen Außenlastbehältern bereit.

Das Hilfeersuchen aus Nordmazedonien erreichte das Kompetenzzentrum Großschadenslagen im Niedersächsischen Ministerium für Inneres und Sport über das Gemeinsame Melde- und Lagezentrum (GMLZ). Nach Abstimmungen zwischen Nordmazedonien, dem Emergency Response Coordination Center (ERCC) der EU, dem Bund und anderen Staaten, stellte Niedersachsen zwei Löschflugzeuge samt Crew und Verbindungspersonal des Niedersächsischen Landesamtes für Brand- und Katastrophenschutz (NLBK) zur Verfügung.

Niedersachsen entsendet eine Frau und sechs Männer zur Unterstützung. Die Löschflugzeuge werden am späten Nachmittag in Skopje erwartet, wo sie auf die übrige Crew und die Einsatzkräfte des NLBK treffen. Eine Einsatzdauer von sieben Tagen ist vorgesehen. Der genaue Einsatzort der niedersächsischen Löschflugzeuge wird nach Ankunft in Skopje und Abstimmung mit den örtlichen Einsatzleitungen festgelegt.

Die Entscheidung, die Löschflugzeuge nach Nordmazedonien zu entsenden, wurde nach einer fachlichen Abwägung der Gefahrenlage in Niedersachsen und Deutschland getroffen. Aufgrund aktueller Prognosen des Waldbrandgefahrenindex besteht in Niedersachsen derzeit keine erhöhte Gefahr von Vegetationsbränden.

Daniela Behrens

Einführung der Software „CommandX“ im niedersächsischen Katastrophenschutz

25. Juli 2024/in Niedersachsen

Landesweite Vernetzung der Katastrophenschutzbehörden wird ausgebaut

HANNOVER / UELZEN (redu). Die niedersächsische Innenministerin Daniela Behrens besuchte am Mittwoch die Katastrophenschutzbehörde des Landkreises Uelzen. Der Besuch stand im Zeichen der Einführung der landesweit einheitlichen Stabssoftware „CommandX“, die die Kommunikation und Einsatzkoordination bei Katastrophen verbessern soll.

Am Mittwoch, den 24. Juli 2024, besuchte die niedersächsische Ministerin für Inneres und Sport, Daniela Behrens, die Katastrophenschutzbehörde im Landkreis Uelzen. Anlass war die Vorstellung und Erprobung der neuen landesweit einheitlichen Stabssoftware „CommandX“, die die Kommunikation und Koordination zwischen den Katastrophenschutzbehörden optimieren soll.

Bei Großschadenslagen wie Stürmen, Bränden oder Überschwemmungen ist eine reibungslose Kommunikation zwischen den verschiedenen Stabstellen entscheidend. Ab Ende Dezember dieses Jahres wird daher die Software „CommandX“ landesweit eingeführt. Der Landkreis Uelzen zählt zu den Pilotstandorten, die die Software bereits testen und weiterentwickeln.

Die aktuelle Version der Software wird derzeit in Uelzen getestet, einschließlich der Schnittstellen zu den Leitstellensystemen. Zudem wird eine zentrale Instanz installiert, an die alle Katastrophenschutzbehörden angeschlossen werden sollen. Multiplikatoren aller Katastrophenschutzbehörden werden bereits in der Nutzung der Software ausgebildet. Ein Rahmenvertrag mit dem Hersteller Eurocommand ermöglicht es weiteren Einheiten und Einrichtungen, Lizenzen zu erwerben und sich an das Gesamtsystem anzuschließen.

Ministerin Behrens betonte die Bedeutung der neuen Software: „Der Katastrophenschutz in Niedersachsen wird durch die Einführung dieser Stabssoftware elementar gestärkt. Die schon jetzt sehr gute Zusammenarbeit der verschiedenen Ebenen sowie die niedersachsenweite Unterstützung der Katastrophenschutzbehörden untereinander wird so noch effektiver und erleichtert den Einsatzkräften gleichzeitig die Arbeit.“

Seit April 2019 arbeitet eine Projektgruppe aus Vertretern verschiedener Verbände und Organisationen an der Festlegung der Anforderungen an eine einheitliche Stabssoftware. Nach vollständiger Inbetriebnahme sollen die 49 Katastrophenschutzstäbe der Landkreise und kreisfreien Städte sowie deren Technische Einsatzleitungen untereinander und mit dem Führungsstab des Landes kommunizieren können.

Die Firma Eurocommand stellte in Uelzen die aktuellste Version der Stabssoftware vor, die anhand der Daten des „Weihnachtshochwassers 2023/24“ getestet wurde. Die Software bietet vier Kernfunktionalitäten: Lagedarstellung inklusive Lagekarte, umfassende Einsatzdokumentation, Einsatzführung und Kommunikation sowie Kräftedisposition und Kräfteverwaltung. Diese Funktionen sind über alle Ebenen hinweg vernetzt.

Die vollständige Einführung des Systems ist für Ende Dezember 2024 geplant. Derzeit werden die weit über 100 Standorte mit der Software ausgestattet und die Ergebnisse der Tests zur finalen Version weiterentwickelt. Für die Einführung stellt das Land 5 Millionen Euro zur Verfügung.

Rettungsdienst

Rettungsdienst und Feuerwehr üben Massenanfall von Verletzten in Celle

11. Juli 2024/in Niedersachsen

MANV-Übung: Koordinierte Rettungsmaßnahmen für bis zu fünfzig Verletzte

CELLE (redu). Am Dienstagabend führten der Rettungsdienst und die Feuerwehr Celle eine gemeinsame Übung im Günther-Volker-Stadion durch. Simuliert wurde eine Massenpanik mit bis zu fünfzig Verletzten, um die Zusammenarbeit und Abläufe im Ernstfall zu testen.

Am Dienstagabend fand im Günther-Volker-Stadion in der Nienburger Straße eine großangelegte Übung des Rettungsdienstes und der Feuerwehr Celle statt. Das Übungsszenario nahm eine Massenpanik an, bei der bis zu fünfzig Personen verletzt wurden.

Der Schwerpunkt der Übung lag auf den rettungsdienstlichen Maßnahmen. Die Planung und Organisation des Szenarios erfolgte durch die Arbeitsgemeinschaft MANV (Massenanfall an Verletzten). Ziel war es, die Vor- und Nachsichtung der Verletzten durch den Rettungsdienst zu trainieren.

Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst, indem sie die Verletzten vom Unglücksort zur Verletztensammelstelle transportierte. Diese Zusammenarbeit ist entscheidend, um im Ernstfall schnell und effektiv Hilfe leisten zu können.

Die angenommene Übungslage „MANV 50“ bedeutete, dass bis zu fünfzig Personen betroffen waren. Solche Übungen sind essentiell, um die Abläufe und die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Rettungsdiensten zu optimieren und für den Ernstfall vorbereitet zu sein.

 

 

Schwerer Verkehrsunfall auf der A7: Vier Schwerverletzte und lange Sperrung – Sperrung A7 Berkhof cmm

Schwerer Verkehrsunfall auf der A7: Vier Schwerverletzte und lange Sperrung

30. Juni 2024/in Niedersachsen

Audi prallt am Stauende auf stehendes Fahrzeug – Autobahn stundenlang gesperrt

HEIDEKREIS (redu). Am Samstagmorgen ereignete sich auf der A7 Richtung Hamburg ein schwerer Verkehrsunfall nahe der Anschlussstelle Berkhof. Vier Menschen, darunter zwei Kinder, wurden schwer verletzt. Die Autobahn musste stundenlang gesperrt werden.

Am gestrigen Samstag, den 29. Juni 2024, kam es gegen 09:40 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der A7 in Fahrtrichtung Hamburg, nahe der Anschlussstelle Berkhof. Ein 29-jähriger Mann aus Salzgitter fuhr mit seinem Audi auf ein am Stauende stehendes Fahrzeug auf.

Bei dem Aufprall wurden der Fahrer und drei weitere Insassen, darunter zwei 6-jährige Kinder, schwer verletzt. Sie mussten teils mit Rettungshubschraubern in nahegelegene Krankenhäuser gebracht werden. Der Fahrer des stehenden Fahrzeugs erlitt leichte Verletzungen.

Die Autobahn war aufgrund der Bergungs- und Reinigungsarbeiten für mehrere Stunden vollständig gesperrt. Die Polizei leitete den Verkehr ab, aber auch die Ausweichstrecken waren stark überlastet.

Besonders in den Sommermonaten kommt es vermehrt zu Staus auf den Autobahnen. Lange Wartezeiten und hohe Temperaturen können belastend sein. Daher ist es wichtig, ausreichend Wasser dabei zu haben, um während langer Staus hydratisiert zu bleiben und gesundheitliche Probleme zu vermeiden. Laut Straßenverkehrsordnung ist es trotz der Hitze nicht erlaubt, die Fahrzeuge zu verlassen, da dies die Gefahr weiterer Unfälle erhöhen kann.

Auch die Bildung einer Rettungsgasse ist entscheidend. Bei dem gestrigen Unfall kam es durch eine teilweise schlecht gebildete Rettungsgasse zu unnötigen Verzögerungen für die Rettungs- und Bergungsfahrzeuge.

Public Run von der City ins Stadion: Startschuss für die Leichtathletik DM – BGPress 1130529

Public Run von der City ins Stadion: Startschuss für die Leichtathletik DM

24. Juni 2024/in Niedersachsen

Meisterschaften beginnen mit 5-Kilometer Lauf durch Braunschweig

BRAUNSCHWEIG (redu). Die Deutschen Leichtathletik Meisterschaften beginnen am Freitag in Braunschweig mit einem 5-Kilometer Public Run von der Innenstadt zum Eintracht-Stadion. Das Event verbindet Breitensport und Spitzensport auf einzigartige Weise.

Am Freitag starten die Deutschen Leichtathletik Meisterschaften in Braunschweig mit einem besonderen Highlight: Ein 5-Kilometer Lauf führt von der Innenstadt zum Eintracht-Stadion an der Hamburger Straße. Der Lauf, organisiert vom Deutschen Leichtathletik Verband (DLV) und dem Niedersächsischen Leichtathletik Verband (NLV) mit Unterstützung der Niedersächsischen Lotto-Sport-Stiftung, beginnt auf dem Braunschweiger Domplatz und endet auf der blauen Bahn im Stadion.

Birgit Honé, Vorstandsvorsitzende der Lotto-Sport-Stiftung, betonte die Bedeutung dieses Events: „Wir freuen uns, durch diesen Public Run die Meisterschaften noch näher an die Fans und an die Stadt heranzubringen. Die Strahlkraft der Titelkämpfe geht so weit in das Stadion hinaus und lockt so hoffentlich noch weitere Zuschauer in das Stadion, um dort die Athletinnen und Athleten auf dem Weg zu den Olympischen Spielen in Paris zu unterstützen.“

Ein besonderes Highlight des Laufes ist die Teilnahme von Hendrik Pfeiffer, Vize-Europameister im Marathon-Team und Bronzemedaillengewinner der Europameisterschaften in Rom. Der Deutsche Marathonmeister von 2022, der für den TK Hannover startet, zeigte sich begeistert von der Idee, Breitensport und Spitzensport auf diese Weise zu verbinden: „Ein tolles Konzept, die Fans so quasi in der Stadt abzuholen und ins Stadion zu locken. Ich freue mich auf ein sicherlich außergewöhnliches Event.“

Der Public Run bietet nicht nur den Teilnehmern, sondern auch den Zuschauern eine einzigartige Gelegenheit, Teil der Deutschen Leichtathletik Meisterschaften zu sein und die Athleten hautnah zu erleben.

Über 20 Majestäten besuchen Ministerpräsidenten Stephan Weil – BGPress 1153007

Über 20 Majestäten besuchen Ministerpräsidenten Stephan Weil

14. Juni 2024/in Niedersachsen

Feierlicher Empfang für Repräsentanten der Regionen und Spezialitäten Niedersachsens

HANNOVER (redu). Ministerpräsident Stephan Weil hat am Freitag sechzehn Königinnen, einen König, ein Königspaar und weitere Majestäten im Gästehaus der Landesregierung in Hannover empfangen. Dabei warb er für die regionalen Besonderheiten und den ehrenamtlichen Einsatz der Majestäten.

Dieser Empfang wird jährlich vom Arbeitskreis Niedersachsens KönigInnen organisiert, um die Repräsentanten der verschiedenen Regionen und Spezialitäten des Bundeslandes vorzustellen.

Weil betonte in seiner Ansprache die Bedeutung der regionalen Vielfalt Niedersachsens. Er lobte die Majestäten für ihr ehrenamtliches Engagement und dankte ihnen für ihre Werbung für die Regionen und die kulturellen und kulinarischen Besonderheiten. „Jede Region in Niedersachsen hat besondere kulinarische Spezialitäten, eine unverwechselbare Natur, Traditionen und Kultur – von Heidelbeeren über Spargel bis zu Rhododendron und Heide“, so Weil.

Folgende Majestäten nahmen an dem Empfang teil:

  • Nienburger Spargelkönigin
  • Heidekönigin Amelinghausen (mit Hofdame)
  • Deutsche Heidelbeerkönigin
  • Kräuterkönigin Horstedt
  • Altländer Blütenkönigin
  • Goldkönigin Goldenstedt (mit Hofdame)
  • Goldkönig Goldenstedt (mit Schatzmeister)
  • Kartoffelkönigin Fallersleben
  • Schneverdinger Heidekönigin (mit Hofdame)
  • Erntekönigspaar Scharmbeck
  • Heidebock Westerweyhe (mit Adjudant)
  • Rhododendron-Prinzessin
  • Spargelkönigin Geestland
  • Deutsche Erntekönigin Steinbeck
  • Erdbeerkönigin Oldenburger Münsterland
  • Kirschblütenkönigin Golmbach (mit Prinzessin)
  • Hagener Kirschkönigin
  • Erntekönigin Schnega
  • Weinkönigin Hitzacker (mit zwei Prinzessinnen)
  • Blütenkönigin Wiesmoor (mit Prinz und Prinzessin)

Weil hob die Unterstützung durch Heimatvereine, Unternehmen, Kommunen und insbesondere den Arbeitskreis Niedersachsens KönigInnen hervor, die die ehrenamtlichen Repräsentanten bei ihren Aufgaben unterstützen.

  • Über 20 Majestäten besuchen Ministerpräsidenten Stephan Weil – BGPress 1153007
    Gruppenbild aller 20 geladenen Königinnen, Könige und Majestäten aus Niedersachsen mit MInisterpräsiden Stephan Weil © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Über 20 Majestäten besuchen Ministerpräsidenten Stephan Weil – BGPress 1153035
    Die Nienburger Spagelkönigen Joelle mit Ministerpräsident Stephan Weil © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Über 20 Majestäten besuchen Ministerpräsidenten Stephan Weil – BGPress 1153042
    Die Heidekönigin Lisa von Amelinghausen mit Ministerpräsident Stephan Weil © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Über 20 Majestäten besuchen Ministerpräsidenten Stephan Weil – BGPress 1153066
    Königinnen, König und weitere Majestäten aus Niedersachsen wurden heute traditionsgemäß von Ministerpräsident Stephan Weil im Gästehaus der Landesregierung empfangen. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Über 20 Majestäten besuchen Ministerpräsidenten Stephan Weil – BGPress 1153082
    Königinnen, König und weitere Majestäten aus Niedersachsen wurden heute traditionsgemäß von Ministerpräsident Stephan Weil im Gästehaus der Landesregierung empfangen. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Über 20 Majestäten besuchen Ministerpräsidenten Stephan Weil – BGPress 1153096
    Die Kartoffelkönigin Fallesleben Anastassia mit Ministerpräsident Stephan Weil © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Über 20 Majestäten besuchen Ministerpräsidenten Stephan Weil – BGPress 1153116
    Die Heideböcke Westerweyhe Tony und Torben mit Ministerpräsident Stephan Weil © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Über 20 Majestäten besuchen Ministerpräsidenten Stephan Weil – BGPress 1153132
    Die Rhododendron-Prinzessin Talja mit Ministerpräsident Stephan Weil © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Über 20 Majestäten besuchen Ministerpräsidenten Stephan Weil – BGPress 1153143
    Die Spargelkönigin Geestland Lynn-Marie mit Ministerpräsident Stephan Weil © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Über 20 Majestäten besuchen Ministerpräsidenten Stephan Weil – BGPress 1153149
    Die Deutsche Erntekönigin Steinbeck Anna mit Ministerpräsident Stephan Weil © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Über 20 Majestäten besuchen Ministerpräsidenten Stephan Weil – BGPress 1153193
    Die Weinkönigin Hitzacker Franziska mit Ministerpräsident Stephan Weil © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Über 20 Majestäten besuchen Ministerpräsidenten Stephan Weil – BGPress 1153204
    Die Blütenprinzessin Kim und der Blütenprinz Yannik aus Wiesmoor mit Ministerpräsident Stephan Weil © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Königinnen, König und weitere Majestäten aus Niedersachsen wurden heute traditionsgemäß von Ministerpräsident Stephan Weil im Gästehaus der Landesregierung empfangen. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Königinnen, König und weitere Majestäten aus Niedersachsen wurden heute traditionsgemäß von Ministerpräsident Stephan Weil im Gästehaus der Landesregierung empfangen. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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