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Wichtige Nachrichten aus Niedersachsen: Landespolitik, Behörden, Wirtschaft und gesellschaftliche Entwicklungen. Alle landesweiten Themen auf einen Blick.

Daniela Behrens

Lagebild 2023: Niedersachsen bekämpft organisierte Kriminalität

18. November 2024/in Niedersachsen

87 Verfahren, Schwerpunkte auf Drogenhandel und Geldautomatensprengungen

HANNOVER (redu). Die Innenministerin Daniela Behrens und Justizministerin Dr. Kathrin Wahlmann präsentierten das Lagebild 2023 zur organisierten Kriminalität in Niedersachsen. Mit konstant hohen Fallzahlen zeigt das Bundesland erneut seinen entschlossenen Kampf gegen kriminelle Strukturen.

Am Montag, dem 18. November 2024, stellte die Niedersächsische Innenministerin Daniela Behrens gemeinsam mit Justizministerin Dr. Kathrin Wahlmann das Lagebild zur Organisierten Kriminalität (OK) für das Jahr 2023 vor. Die Zahlen verdeutlichen den anhaltenden Ermittlungsdruck, den Niedersachsen im Kampf gegen OK-Netzwerke ausübt. Mit 68 Verfahren der Landespolizei und insgesamt 87 Ermittlungskomplexen – einschließlich 19 Verfahren durch Zoll und Bundespolizei – erreicht Niedersachsen im Bundesvergleich erneut den zweiten Platz bei der Anzahl der Verfahren.

Der Schwerpunkt der OK-Bekämpfung lag weiterhin auf dem internationalen Drogenhandel, der 46 der 87 Verfahren ausmachte. Die enge Zusammenarbeit zwischen niedersächsischen und Bundesbehörden sowie internationalen Partnern war zentral, um gegen den überregionalen und globalen Handel vorzugehen. Die geografische Lage als Nordsee-Anrainer macht die Seehäfen zu einem besonderen Fokus der Ermittlungen. Hier unterstützt Niedersachsen die European Ports Alliance und intensiviert die Kooperation mit der Hafensicherheit.

Ein weiteres signifikantes Ergebnis des Lagebildes sind die Ermittlungen gegen 736 Tatverdächtige aus 49 Nationen. Der Anteil deutscher Tatverdächtiger lag bei 43 %, gefolgt von albanischen (10 %) und türkischen (9,1 %) Verdächtigen. Trotz der Anzahl der Verfahren sank der hochgerechnete Gesamtschaden der OK auf 114 Millionen Euro, nachdem im Vorjahr 468 Millionen Euro verzeichnet wurden. Auch die Gewinne der OK sanken auf etwa 15 Millionen Euro, wobei die Abschöpfungsquote von 19,49 % mit ca. 3 Millionen Euro im Jahr 2023 über den Quoten der Vorjahre lag.

Die Digitalisierung bleibt eine Herausforderung: Nahezu ein Drittel der Verfahren basierte auf Erkenntnissen aus der Auswertung kryptierter Kommunikation. Besonders in der Rauschgiftkriminalität trugen entschlüsselte Daten aus Kryptomessengern erheblich zur Aufdeckung von Tatstrukturen bei. Ministerin Behrens betonte die Bedeutung spezialisierter Tools und Ausbildungen zur Nachverfolgung virtueller Währungen, um gegen die zunehmende Nutzung von Kryptowährungen zur Verschleierung von Vermögenswerten vorzugehen.

Im Bereich der Geldautomatensprengungen verzeichnete Niedersachsen einen Rückgang von 42,6 % auf 39 Taten im Jahr 2023, dank eines umfassenden 5-Punkte-Plans zur Bekämpfung dieser Delikte. Die Verbesserung der Sicherheitsmaßnahmen und die enge Zusammenarbeit mit Banken und Sparkassen tragen ebenfalls zur Reduktion der Vorfälle bei.

Für die zukünftige Bekämpfung der OK wird eine neue Plattform nach dem Vorbild des Bundeskriminalamts geschaffen, um Informationen und Kompetenzen zu bündeln. Ministerin Behrens hob hervor, dass Niedersachsen durch Ständige Ermittlungsgruppen in allen Polizeiinspektionen landesweit gut aufgestellt sei, um komplexe kriminelle Strukturen zu bekämpfen.

Krankenwagen Zivilschutz

Hilfsorganisationen kritisieren Kürzungen im Katastrophenschutz

14. November 2024/in Niedersachsen

Die geplante Kürzung um 1 Million Euro gefährdet wichtige Ressourcen im Katastrophenschutz

HANNOVER (redu). Die führenden gemeinnützigen Hilfsorganisationen in Niedersachsen zeigen sich tief besorgt über geplante Kürzungen im Budget für den Katastrophenschutz. Trotz eines jüngsten Beschlusses des Landtags, den Bevölkerungsschutz nachhaltig auszubauen, sieht der Haushaltsentwurf für 2025 eine Reduzierung der Mittel um 1 Million Euro vor.

Nach Angaben der Organisationen Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) und Malteser Hilfsdienst (MHD) beläuft sich das verbleibende Budget für den Katastrophenschutz auf nur noch 436.000 Euro. Diese Summe entspricht dem Stand von 2021 und könnte die Einsatzfähigkeit der Ehrenamtlichen gefährden. Die Organisationen kritisieren, dass die Kürzungen nicht nur zu einer unzureichenden Ausrüstung führen, sondern auch die Fortbildung und Motivation der freiwilligen Helfer beeinträchtigen könnten.

Thomas Heine, Landesgeschäftsführer des ASB, mahnt, dass die Einsparungen ein „fatales Signal“ an die ehrenamtlichen Helfer sendeten, die unter schwierigen Bedingungen für die Sicherheit der Bevölkerung sorgen. Uwe Beyes, Mitglied des Landesvorstandes der Johanniter, betont, dass eine bedarfsgerechte Finanzierung des Bevölkerungsschutzes gerade in Zeiten zunehmender Klimaextreme und Krisen entscheidend sei.

Die fünf Hilfsorganisationen appellieren an die Landesregierung, den Landtagsbeschluss einzuhalten und die jährliche Förderung für Ausrüstung und Ausbildung um mindestens 1 Million Euro zu erhöhen. Zusätzlich fordern sie langfristige finanzielle Lösungen für die Deckung der sogenannten konsumtiven Kosten, etwa für Wartung und Unterbringung von Fahrzeugen und Material.

Dr. Ralf Selbach, Vorstandsvorsitzender des DRK-Landesverbands, hebt hervor, dass zusätzliche Millionenbeträge erforderlich seien, um die Einsatzfähigkeit aufrechtzuerhalten und schnelle Hilfe im Katastrophenfall sicherzustellen.

Weihnachtstruck

Johanniter-Weihnachtstrucker startet wieder: Päckchen für Bedürftige

11. November 2024/in Niedersachsen

Ehrenamtliche Johanniter sammeln Päckchen für Not leidende Familien und Einrichtungen

HANNOVER (redu). Die Johanniter-Weihnachtstrucker sind erneut bereit, Bedürftige in der Ukraine und Deutschland zu unterstützen. Vom 16. November bis 13. Dezember können Spendenpäckchen abgegeben werden, um ein Zeichen der Solidarität und Hilfe zu setzen.

Der Landesverband Niedersachsen/Bremen der Johanniter hat die diesjährige Weihnachtstrucker-Aktion angekündigt. Ab dem 16. November können Privatpersonen, Schulen, Vereine und Unternehmen Päckchen an zahlreichen Abgabestellen abgeben. Die Päckchen sollen mit Grundnahrungsmitteln, Hygieneartikeln und einem kleinen Kinderspielzeug gefüllt sein und gehen an wirtschaftlich benachteiligte Familien, Kinder in Schulen und Kindergärten sowie an Senioren und Menschen mit Behinderungen.

Im vergangenen Jahr gelang es den Johannitern, über 4.700 Päckchen nach Rumänien und weiter in die Ukraine zu transportieren. Zudem wurden mehr als 290 Päckchen an Tafeln in Niedersachsen verteilt. Die Johanniter betonen, dass diese Aktion ein Zeichen der Verlässlichkeit und Solidarität gegenüber den Partnerorganisationen und Empfängern setzt.

Hannes Wendler vom Landesvorstand betonte die Bedeutung des Projekts als „Herzensangelegenheit“ für die vielen Ehrenamtlichen. Am 26. Dezember soll der Konvoi mit freiwilligen Helferinnen und Helfern seine Reise zu einem Verteilzentrum in Rumänien antreten.

Für Unterstützer, die keine Möglichkeit haben, selbst ein Päckchen zu packen, bieten die Johanniter die Option der virtuellen Päckchen an. Diese Online-Spendenlösung ermöglicht es, Geld zu spenden, das vor Ort in den Zielländern in gleichwertige Päckcheninhalte umgewandelt wird. Projektleiterin Catharina Weißenborn erklärt: „Die virtuellen Päckchen ermöglichen eine längerfristige Unterstützung und sind eine bequeme Option für Spender.“

Nähere Informationen zu Abgabestellen und Spendenmöglichkeiten sind unter www.johanniter.de/weihnachtstrucker zu finden.

Um möglichst einheitliche Päckchen zu verteilen, haben die Johanniter die nachfolgende Packliste erstellt:

Packliste für die Weihnachtstrucker-Päckchen: 1 Geschenk für Kinder (z. B. Malblock, Malstifte), 1 kg Zucker, 3 kg Mehl, 1 kg Reis, 1 kg Nudeln, 2 Liter Speiseöl in Plastikflaschen, 2 Packungen Multivitamin-Brausetabletten, 2 Packungen Kekse, 4 Tafeln Schokolade, 2 feste Seifen, 2 Zahnbürsten und 2 Tuben Zahnpasta

 

DRK Landesversammlung

DRK Niedersachsen fordert tiefgreifende Reformen für Pflege und Schutz

9. November 2024/in Niedersachsen

Hans Hartmann appelliert für grundlegende Reformen im Pflegebereich und verstärkte Investitionen in Katastrophenschutz

HANNOVER (redu). Der DRK-Landesverband Niedersachsen hat auf seiner Mitgliederversammlung in Hannover eindringlich auf die Notwendigkeit umfassender Reformen des deutschen Pflegesystems und des Zivil- und Katastrophenschutzes hingewiesen. Der Präsident des Landesverbandes, Hans Hartmann, sprach von einer kritischen Lage und drängte auf sofortiges Handeln.

In Hannover versammelten sich Vertreter der 44 Kreisverbände des DRK-Landesverbandes Niedersachsen zu einer Mitgliederversammlung, bei der wichtige strategische Forderungen an die Politik formuliert wurden. Hans Hartmann, Präsident des Landesverbandes, betonte vor rund 180 Anwesenden die Dringlichkeit einer umfassenden Struktur- und Finanzreform des Pflegesystems. „Wir erwarten von der Bundesebene dringend eine tiefgreifende Struktur- und Finanzreform des deutschen Pflegesystems. Hier ist es eigentlich schon fünf nach zwölf“, erklärte Hartmann.

Neben dem Pflegebereich kam auch die prekäre Situation in der Kindertagesbetreuung zur Sprache. Hartmann verwies auf die Bedeutung der geplanten Novellierung des Niedersächsischen Kita-Gesetzes. „Wir sind bereit, uns aktiv in die Überarbeitung einzubringen, um Lösungen für die angespannte Lage in der Kindertagesbetreuung zu entwickeln“, sagte er weiter.

Der Bereich des Bevölkerungsschutzes wurde ebenfalls mit Nachdruck thematisiert. Angesichts von Naturkatastrophen wie Fluten, großflächigen Bränden und extremen Wetterereignissen sowie Bedrohungen durch Terroranschläge und die Pandemie forderte Hartmann eine Erhöhung der Mittel. „Das Land muss dringend und dauerhaft mehr Mittel für den Bevölkerungsschutz zur Verfügung stellen!“, forderte er.

Diese Forderung wurde auch in einer Podiumsdiskussion zur zivilmilitärischen Zusammenarbeit zwischen dem DRK und der Bundeswehr hervorgehoben. Oberst i. G. Armin Schaus, Kommandeur des Multinational CIMIC Command, machte deutlich: „Gesamtverteidigung geht nur gemeinsam – gesamtstaatlich und gesamtgesellschaftlich.“ Er erläuterte den „Operationsplan Deutschland“, der die Unterstützungsbedarfe der Bundeswehr und die Verlegung alliierter Truppen im Land umfasst.

Dr. Alexander Götz, Ministerialdirektor im Bundesministerium der Verteidigung und DRK-Landeskonventionsbeauftragter, erklärte, dass die Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz auf strenge Kommunikation und den Aufbau von Vertrauen basieren müsse. „Zivilmilitärische Zusammenarbeit unterliegt strengen Grenzen und sollte sich auf offene Kommunikation und den regelmäßigen vertrauensvollen Austausch erstrecken“, sagte Götz.

Dr. Ralf Selbach, Vorstandsvorsitzender des DRK-Landesverbandes Niedersachsen, unterstrich, dass ein funktionsfähiger Katastrophenschutz essenziell für die Bevölkerung sei: „In der gegenwärtigen weltpolitischen wie nationalen Lage brauchen wir mehr denn je einen jederzeit handlungsfähigen Bevölkerungsschutz. Das setzt eine auskömmliche und zukunftsorientierte Finanzierung voraus.“

Im Zuge der Versammlung wurden auch personelle Veränderungen beschlossen. Nach 18 Jahren im Amt des Vizepräsidenten für Finanzen wurde Prof. Dr. Sonning Bredemeier als Ehrenmitglied geehrt. Monika Lindner, die frühere Standortleiterin Steuern der BDO AG Hannover, tritt seine Nachfolge an und bringt umfassende Erfahrung in das Ehrenamt ein. Prof. Dr. Andreas Flemming übernahm das Amt des Landesarztes von Prof. Dr. Wolfgang Koppert. Flemming leitet die Stabsstelle „Präklinische interdisziplinäre Notfall- und Katastrophenmedizin“ an der Medizinischen Hochschule Hannover und ist Ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes der Landeshauptstadt.

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    Der neue DRK-Landesarzt Prof. Dr. Andreas Flemming (li.) neben dem scheidenden Landesarzt Prof. Dr. Wolfgang Koppert. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Dr. Alexander Götz (Ministerialdirektor im Bundesministerium der Verteidigung und DRK-Landeskonventionsbeauftragter) beii der Podiumsdiskussion © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Vertreterinnen und Vertreter der 44 Kreisverbände im DRK-Landesverband Niedersachsen bei der Mitgliederversammlung im Swiss Life Karriere-Campus © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Hans Hartmann (Präsident des DRK-LV Niedersachsen bedankt sich mit einem Präsent bei den Beteiligten der Podiumsdiskussion © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Prof. Dr. Sonning Bredemeier (re.) wird vom Präsidenten des DRK-LV NIedersachsen Hans Hartmann geehrt und als Ehrenmitglied aufgenommen © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Oberst i.G. Armin Schaus (Kommandeur Multinational CIMIC Command © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • DRK Landesversammlung
    Vertreterinnen und Vertreter der 44 Kreisverbände im DRK-Landesverband Niedersachsen bei der Mitgliederversammlung im Swiss Life Karriere-Campus © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Musikalische Begleitung durch das "Duo Pygmalion" © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Das Jugendrotkreuz Niedersachsen präsentierte sich mit einem eigenen Stand © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    (v.l.) Oberst i.G. Armin Schaus (Kommandeur Multinational CIMIC Command) und Dr. Ralf Selbach (Vorstandsvorsitzender des DRK-LV Niedersachsen) © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    (v.l.) Hans Hartmann (Präsident des DRK-LV NIedersachsen), Oberst i.G. Armin Schaus (Kommandeur Multinational CIMIC Command), Dr. Ralf Selbach (Vorstandsvorsitzender des DRK-LV Niedersachsen) © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Hans Hartmann (Präsident des DRK-LV Niedersachsen (2.v.l.) im Kreise von Vertretern eines Kreisverbandes © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Der neue Landesarzt des DRK-LV Niedersachsen, Prof. Dr. Andreas Flemming © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Präsidiumsmitglieder, Vorstand und Landesbeauftragte mit dem ehemaligen Vizepräsidenten Prof. Dr. Sonning Bredemeier (5. v. l.) und seiner Nachfolgerin Monika Lindner (r.), dem ehemaligen Landesarzt Prof. Dr. Wolfgang Koppert (2.r.) und sein Nachfolger Prof. Dr. Andreas Flemming (l.). © Henning Scheffen/DRK
LF KatS

Landtag verbessert Ausrüstung und Ausbildung der Feuerwehren

6. November 2024/in Niedersachsen

Gesetz bringt mehr Mittel, Fahrzeuge und digitale Bildung für Feuerwehren

HANNOVER (redu). Der Niedersächsische Landtag hat ein neues Gesetz verabschiedet, das den Brandschutz deutlich stärkt. Es umfasst neue Fahrzeuge, digitale Schulungen und Freistellungsansprüche für Betreuer der Jugendfeuerwehren.

Am 6. November 2024 hat der Niedersächsische Landtag ein Gesetz zur Änderung des Niedersächsischen Brandschutzgesetzes beschlossen. Diese Gesetzesnovelle verbessert signifikant die Rahmenbedingungen für die Arbeit der Feuerwehren im Land. Innenministerin Daniela Behrens bezeichnete die Novelle als „echten Meilenstein“ und betonte, dass damit die Feuerwehren in Niedersachsen umfassend unterstützt werden.

Ein zentrales Element der Novelle ist die Bereitstellung neuer Fahrzeuge. Mit zusätzlichen Landesmitteln von 8,8 Millionen Euro jährlich werden Fahrzeuge für den Katastrophenschutz, insbesondere Löschgruppenfahrzeuge (LF KatS), zentral beschafft und den Kreisfeuerwehrbereitschaften zur Verfügung gestellt. Diese Fahrzeuge werden dann auch von Gemeinden genutzt, wodurch die Kosten im Vergleich zur Eigenbeschaffung gesenkt werden.

Das Gesetz sieht auch eine Stärkung des Ehrenamts vor: Betreuer von Kinder- und Jugendfeuerwehren erhalten einen Freistellungsanspruch bei Freizeitmaßnahmen wie Zeltlagern. Dies ist entscheidend für die Nachwuchsarbeit, da Kinder und Jugendliche so früh an die Aufgaben im Brandschutz herangeführt werden.

Die Digitalisierung der Aus- und Fortbildung durch das Niedersächsische Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz (NLBK) wird ebenfalls vorangetrieben. Künftig sollen mehr digitale Lerninhalte und eine vernetzte Lehrgangsverwaltung zur Verfügung stehen, um der Feuerwehrpraxis besser zu entsprechen.

Weitere Änderungen umfassen die verpflichtende Erstellung einer Feuerwehrbedarfsplanung durch das Land, die zur Etablierung zentraler Einheiten, etwa zur Vegetationsbrandbekämpfung, genutzt wird.

Niedersachsen führt Bezahlkarten für Geflüchtete ein – Bezahlkarte Gefluechtete

Niedersachsen führt Bezahlkarten für Geflüchtete ein

4. November 2024/in Niedersachsen

Neue Bezahlkartenlösung für Asylbewerberleistungen in Niedersachsen

HANNOVER (redu). Mit einer neuen Bezahlkartenlösung für Geflüchtete ermöglicht Niedersachsen künftig eine bargeldlose Abwicklung der Asylbewerberleistungen. Der Rahmenvertrag für die Bezahlkarten wurde am 25. September 2024 mit der secupay AG geschlossen, die bereits in anderen Bundesländern Erfahrungen mit ähnlichen Systemen gesammelt hat.

Die Bezahlkarte funktioniert als guthabengeführte Debitkarte und wird monatlich aufgeladen, wobei ein Überziehen nicht möglich ist. Für Geflüchtete bietet das Modell den Vorteil, dass sie weder ein Konto benötigen noch monatlich beim Amt erscheinen müssen, um ihr Geld abzuholen. Bargeldauszahlungen bleiben in geringem Umfang möglich; maximal 50 Euro pro Monat können an Händlern und Geldautomaten abgehoben werden.

Die Landesaufnahmebehörde Niedersachsen (LAB NI) bereitet seit Oktober die Einführung des Systems vor, sodass die Karten ab Dezember zunächst in den landeseigenen Einrichtungen ausgegeben werden können. Anfang 2025 soll die Ausgabe auch in den niedersächsischen Kommunen beginnen. Die Karten sind von herkömmlichen Debitkarten optisch nicht zu unterscheiden, was Diskriminierung vorbeugen soll.

Die Niedersächsische Innenministerin Daniela Behrens betont die Vorteile der neuen Lösung: „Mit der Bezahlkarte wird es flexibler und einfacher. Geflüchtete können damit direkt am Zahlungsverkehr teilnehmen, und der Verwaltungsaufwand durch Bargeldauszahlungen wird deutlich reduziert.“ Das Land Niedersachsen übernimmt alle Kosten für die Einführung und den Betrieb der Bezahlkarte für die Vertragslaufzeit von vier Jahren, ebenso wie die Einführungskosten für die Kommunen, abgesehen von Personalkosten.

Diese Maßnahme soll auch verhindern, dass Bargeld unzweckmäßig ins Ausland oder an Schleuser abfließt. Die Verwaltung wird durch den geringeren Bargeldbedarf entlastet, da die Guthaben auf den Karten flexibel per SEPA-Überweisung aufgeladen werden können.

Mirko Temmler

Spitzenwechsel beim NLBK: Mirko Temmler tritt ab

2. November 2024/in Niedersachsen

Wechsel an der Spitze des NLBK: Mirko Temmler geht, Dr. Christian Kielhorn kommt

CELLE (redu). Der Präsident des Niedersächsischen Landesamtes für Brand- und Katastrophenschutz (NLBK), Mirko Temmler, verabschiedet sich aus seinem Amt. Ab dem 1. November übernimmt Dr. Christian Kielhorn die Führung.

Im Niedersächsischen Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz (NLBK) kommt es zu einem Führungswechsel: Mirko Temmler, der als Gründungspräsident das Amt maßgeblich geprägt hat, verlässt seine Position. In den vergangenen Jahren war er entscheidend an der Bewältigung verschiedener Krisen in Niedersachsen beteiligt und hat den Aufbau des heutigen NLBK mitgestaltet.

Spitzenwechsel beim NLBK: Mirko Temmler tritt ab – Dr Christian Kielhorn

Der Nachfolger im NLBK, Dr. Christian Kielhorn (c) Carl-Marcus Müller

Seine Nachfolge tritt ab dem 1. November Dr. Christian Kielhorn an, der bereits Erfahrung in der Brand- und Katastrophenschutzakademie mitbringt. Zwischen 2005 und 2008 war Dr. Kielhorn ständiger Vertreter des Leiters der Vorgängerinstitution des NLBK.

Die Niedersächsische Ministerin für Inneres und Sport, Daniela Behrens, würdigte Temmlers Engagement und seinen Beitrag zur Verbesserung der Sicherheitsstruktur im Land: „Mirko Temmler hat als Präsident des NLBK durch seine langjährige Erfahrung und Expertise wichtige Aufgaben übernommen und weiterentwickelt. Dadurch ist Niedersachsen heute noch sicherer und besser im Bereich des Brand- und Katastrophenschutzes aufgestellt.“

Wohnungsbrand

Wohnungsbrand in Celle erfordert Großeinsatz der Feuerwehr

31. Oktober 2024/in Niedersachsen

Über 70 Einsatzkräfte bei Wohnungsbrand in Celle im Einsatz

CELLE (redu). Am Mittwochabend brach im Erdgeschoss eines Mehrparteienhauses in der Wittinger Straße in Celle ein Zimmerbrand aus, der die Feuerwehr zu einem Großeinsatz führte. Aufgrund der Feuermeldung erhöhte der Einsatzleiter frühzeitig die Alarmstufe. Bereits auf der Anfahrt bestätigte sich der Vollbrand eines Zimmers im Erdgeschoss, das Feuer drohte auf das erste Obergeschoss überzugreifen.

Bei Eintreffen der Feuerwehr stand das Zimmer in Flammen, und das Feuer breitete sich teilweise auf einen angrenzenden Raum aus. Flammen traten zur Straßenseite aus einem Fenster, und eine Übertragung auf die obere Etage drohte. Die Einsatzkräfte setzten sowohl Innen- als auch Außenangriffe ein, um die Ausbreitung zu verhindern. Über eine Drehleiter bekämpften sie den Brand an der Außenfassade.

Nach der Brandkontrolle führten die Feuerwehrkräfte Nachlöscharbeiten durch und entfernten Wandverkleidungen an der Außenseite des Gebäudes, um Brandnester zu eliminieren. Starke Rauchentwicklung führte zur Evakuierung des Nachbarhauses und erforderte umfangreiche Belüftungsmaßnahmen. Die Wohnungen in der Brandetage und darüber sind derzeit nicht bewohnbar.

Aufgrund des Vorfalls wurde durch den Rettungsdienst eine Massenanfall-Versorgungslage (MANV) ausgerufen. 15 Personen wurden betreut, und zwei von ihnen mussten zur Behandlung ins Krankenhaus. Die Feuerwehr Celle setzte über 40 Einsatzkräfte und neun Fahrzeuge ein und wurde von Polizei und Rettungsdienst unterstützt.

Flüchtlingsunterkunft

Niedersachsen plant Unterbringung von 11.000 Geflüchteten bis März 2025

7. Oktober 2024/in Niedersachsen

Behrens: Rückgang der Zugangszahlen, jedoch keine Entspannung für Kommunen

HANNOVER (redu). Das Land Niedersachsen rechnet in den kommenden sechs Monaten mit rund 11.000 Geflüchteten, die auf die Kommunen verteilt werden. Trotz sinkender Zugangszahlen erwartet die Landesregierung keine signifikante Entlastung der Kommunen.

Zum 1. Oktober 2024 hat das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport ein neues Verteilkontingent festgelegt. Demnach werden von Oktober 2024 bis März 2025 rund 11.000 Geflüchtete auf die niedersächsischen Kommunen verteilt. Die aktuelle Prognose liegt unter der des vorangegangenen Zeitraums (April bis September 2024), was auf einen Rückgang der Zugangszahlen hinweist.

So suchten im September 2024 rund 1.750 Menschen in Niedersachsen Schutz, während es im Vorjahr noch 3.670 waren. Insgesamt verzeichnete Niedersachsen bis Ende September 2024 etwa 14.170 schutzsuchende Personen, während es im Vorjahr zu diesem Zeitpunkt rund 20.570 waren.

Daniela Behrens, Niedersachsens Ministerin für Inneres und Sport, betonte jedoch, dass trotz des Rückgangs der Zugangszahlen noch keine wesentliche Entlastung der Kommunen zu erwarten sei. Sie verwies darauf, dass es das Ziel von Bund und Ländern sei, die Zahl der Schutzsuchenden langfristig zu reduzieren und die Verteilung in Europa gerechter zu gestalten. Ein zentrales Instrument seien dabei die Kontrollen an den östlichen und südlichen Grenzen Deutschlands, die voraussichtlich fortgeführt werden, bis das europäische Asylsystem „GEAS“ umgesetzt ist.

Zur Entlastung der Kommunen setzt Niedersachsen weiterhin auf den Ausbau der Erstaufnahmeeinrichtungen. Geflüchtete mit geringer Bleibeperspektive sollen zudem bis zu ihrer Ausreise in den Landesaufnahmeeinrichtungen verbleiben.

Die Kommunen wurden am 7. Oktober 2024 über das neue Verteilkontingent informiert. Dabei handelt es sich um eine Prognose, die sich an den voraussichtlichen Zugangszahlen orientiert und regelmäßig angepasst wird.

Eichkater 2024

Länderübergreifende Feuerwehrübung in Niedersachsen: 1.000 Einsatzkräfte im Einsatz

27. September 2024/in Niedersachsen

Feuerwehren aus Niedersachsen und Bayern proben bei der Übung „Eichkater 2024“ gemeinsam den Ernstfall in der Vegetationsbrandbekämpfung

CELLE (redu). Rund 1.000 überwiegend ehrenamtliche Feuerwehrkräfte aus Niedersachsen und Bayern sind bei der Großübung „Eichkater 2024“ im niedersächsischen Landkreis Celle im Einsatz. Die Übung dient der länderübergreifenden Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von Vegetationsbränden, unterstützt durch Polizeihubschrauber, Bundeswehr und private Dienstleister.

Vom 26. bis 29. September 2024 findet im „Revier Miele“ der Klosterforsten im niedersächsischen Landkreis Celle eine groß angelegte Übung zur Vegetationsbrandbekämpfung statt. Etwa 1.000 Einsatzkräfte, größtenteils ehrenamtliche Feuerwehrleute aus Niedersachsen und Bayern, proben auf einer Fläche von rund 270 Hektar die Bekämpfung von Wald- und Vegetationsbränden. Neben der Arbeit am Boden werden auch Luftunterstützung und die Koordination aus der Luft intensiv trainiert. Beteiligt sind dabei die Polizeihubschrauberstaffeln aus beiden Bundesländern, Hubschrauber der Bundeswehr, private Dienstleister sowie die niedersächsische Löschflugzeugstaffel. Die Luftraumüberwachung und die Heranführung der Bodentruppen erfolgt durch den Feuerwehrflugdienst Niedersachsen.

Am 27. September 2024 besuchte Daniela Behrens, Niedersächsische Ministerin für Inneres und Sport, die Großübung „Eichkater 2024“, um sich ein Bild von der Leistungsfähigkeit der Einsatzkräfte zu machen. Gemeinsam mit Olaf Kapke, Präsident des niedersächsischen Landesfeuerwehrverbandes, Johann Eitzenberger, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes Bayern, sowie Dr. Thela Wernstedt, Präsidentin der Klosterkammer Hannover, informierte sie sich vor Ort über die Zusammenarbeit der niedersächsischen und bayrischen Feuerwehren.

Ministerin Behrens betonte die Bedeutung praktischer Übungen, um Abläufe und Einsatzpläne zu erproben und mögliche Schwachstellen zu identifizieren. „Die Dimensionen eines länderübergreifenden Einsatzes lassen sich in der Theorie nicht simulieren“, erklärte Behrens und hob hervor, wie reibungslos die Zusammenarbeit der Kräfte am Boden und in der Luft funktioniere. Sie zeigte sich beeindruckt von der Professionalität der vielen hundert Einsatzkräfte, die gemeinsam an einem reellen Szenario trainierten. Behrens dankte allen Beteiligten, insbesondere den Organisatoren der Übung und den Landesfeuerwehrverbänden Bayern und Niedersachsen. Zudem lobte sie die Rolle des Niedersächsischen Landesamtes für Brand- und Katastrophenschutz, das in die Vorbereitung und Durchführung der Übung eingebunden war und die Versorgung und Unterbringung der Einsatzkräfte sicherte.

Auch Joachim Herrmann, Bayerns Innen- und Katastrophenschutzminister, würdigte die Großübung. Er verwies auf die zunehmenden klimatischen Herausforderungen und die verheerenden Folgen von Waldbränden, mit denen die Einsatzkräfte konfrontiert sind. „Die Veränderung des Klimas stellt die gesamte Gesellschaft vor große Herausforderungen“, betonte Herrmann und lobte die Schlagkraft der Organisationen im Brand- und Katastrophenschutz, die nur im engen Zusammenspiel effektiv funktionieren könne. Er bedankte sich bei den Feuerwehren und allen Helfern für die akribische Vorbereitung der Übung und das reibungslose Zusammenwirken von Feuerwehr, Hilfsorganisationen, THW und Bundeswehr.

Der Präsident des niedersächsischen Landesfeuerwehrverbandes, Olaf Kapke, erinnerte in diesem Zusammenhang an die Waldbrandkatastrophe von 1975, die einen Wendepunkt für den Brandschutz in Niedersachsen markierte. Seitdem seien zahlreiche präventive Maßnahmen ergriffen worden, darunter der Bau von Wasserentnahmestellen in Wäldern sowie die Errichtung von Kamerasystemen zur frühzeitigen Erkennung von Bränden. Zudem wurde der Feuerwehrflugdienst Niedersachsen bereits vor 62 Jahren ins Leben gerufen, der heute mit zwei Flugzeugen die Überwachung der Waldgebiete übernimmt.

Johann Eitzenberger, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes Bayern, hob hervor, dass die Übung „Eichkater 2024“ eine wertvolle Gelegenheit darstelle, um sowohl praktische Fertigkeiten als auch die behördlichen Abläufe bei einem länderübergreifenden Einsatz zu trainieren. „Angesichts zunehmender Dürreperioden und der damit verbundenen Waldbrände kommt diese Übung genau zum richtigen Zeitpunkt“, erklärte Eitzenberger und dankte den staatlichen Stellen, die die Übung finanziell unterstützt haben.

Ein weiteres Highlight der Übung war der Besuch von Dr. Thela Wernstedt, Präsidentin der Klosterkammer Hannover, die die Flächen für die Übung zur Verfügung gestellt hat. Sie berichtete von einem Kooperationsvertrag zwischen der Klosterkammer und dem Niedersächsischen Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz, der die Waldbrandprävention und -bekämpfung auch in Zukunft sicherstellen soll.

Die Großübung „Eichkater 2024“ wird noch bis in die Mittagsstunden des 28. September fortgeführt. In bestimmten Teilen des Übungsgebiets wird auch in der Nacht weitergeübt, um die Belastungen für Mensch und Gerät unter realistischen Bedingungen zu simulieren. Bereits am 28. September soll eine erste Auswertung der Ergebnisse im Rahmen einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung vor Ort erfolgen.

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    Feuerwehren aus Niedersachsen und Bayern üben gemeinsam bei einer groß angelegten Übung zur Vegetationsbrandbekämpfung bei Celle © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Die beiden Flugzeuge der niedersächsischen Löschflugzeugstaffel © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Innenministerin Daniela Behrens bedankt sich bei den beteiligten Piloten der Löschflugzeugstaffel © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Ein Flugzeug der niedersächsischen Löschflugzeugstaffel © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Flughelfer der Feuerwehr koordinieren den Flugbetrieb der Hubschrauber und Löschflugzeuge © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Der Vorsitzende des bayrischen Landesfeuerwehrverbandes Johann Eizenberger © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Ein Hubschrauber der Bundeswehr übernimmt einen Löschwasserbehälter © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Feuerwehren aus Niedersachsen und Bayern üben gemeinsam bei einer groß angelegten Übung zur Vegetationsbrandbekämpfung bei Celle © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Feuerwehren aus Niedersachsen und Bayern üben gemeinsam bei einer groß angelegten Übung zur Vegetationsbrandbekämpfung bei Celle © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Eichkater 2024
    Teammitglieder der GFFF-V Niedersachsen im Gespräch mit Innenministerin Daniela Behrens © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Hautnah steht Innenministerin Daniela Behrens neben einem Feuerwehrmann der GFFF-V Niedersachsen © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Die Niedersächsische Ministerin für Inners und Sport, Daniela Behrens, machte sich ein Bild von den Übungsmaßnahmen vor Ort. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Feuerwehren aus Niedersachsen und Bayern üben gemeinsam bei einer groß angelegten Übung zur Vegetationsbrandbekämpfung bei Celle © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Feuerwehren aus Niedersachsen und Bayern üben gemeinsam bei einer groß angelegten Übung zur Vegetationsbrandbekämpfung bei Celle © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Die Niedersächsische Ministerin für Inners und Sport, Daniela Behrens, machte sich ein Bild von den Übungsmaßnahmen vor Ort. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Länderübergreifende Feuerwehrübung in Niedersachsen: 1.000 Einsatzkräfte im Einsatz – BGPress 1197428
    Eine bayrische Feuerwehreinheit im Übungsgebiet © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Feuerwehren aus Niedersachsen und Bayern üben gemeinsam bei einer groß angelegten Übung zur Vegetationsbrandbekämpfung bei Celle © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Länderübergreifende Feuerwehrübung in Niedersachsen: 1.000 Einsatzkräfte im Einsatz – BGPress 1197434
    Spezialpumpe der bayrischen Feuerwehr zur Wasserförderung auf lange Strecken © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Länderübergreifende Feuerwehrübung in Niedersachsen: 1.000 Einsatzkräfte im Einsatz – BGPress 1197376
    Ein Hubschrauber nimmt mit seinem Löschwasserbehälter neues Wasser in einem See auf. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Länderübergreifende Feuerwehrübung in Niedersachsen: 1.000 Einsatzkräfte im Einsatz – Loeschflugzeug Ministerin
    v.l. Karl-Heinz Banse, Johann Eitzenberger, Pilot, Daniela Behrens, Dieter Rohrberg © Bernd Günther / BG-PRESS.de

 

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