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Wichtige Nachrichten aus Niedersachsen: Landespolitik, Behörden, Wirtschaft und gesellschaftliche Entwicklungen. Alle landesweiten Themen auf einen Blick.

Bundesweiter Test der Warnsysteme für Krisen- und Katastrophenfälle – Bundesweiter Warntag Info

Bundesweiter Test der Warnsysteme für Krisen- und Katastrophenfälle

7. Dezember 2022/in Niedersachsen, Panorama

BONN (PM/red). Morgen, am 8. Dezember 2022, testen Bund, Länder und Kommunen gegen 11 Uhr ihre vorhandenen Warnsysteme für Krisen- und Katastrophenfälle. Mit dem Warntag werden die technischen Systeme unter Realbedingungen getestet, um Schwachstellen für den Ernstfall beheben zu können.

Er ist aber auch wichtig, um die Bevölkerung über verschiedene Formen der Warnung zu informieren und zu sensibilisieren. Dies ist eine Grundvoraussetzung für die Selbsthilfefähigkeit der Menschen in Deutschland in einem Krisenfall. Erprobung verschiedener Warnmittel Um 11 Uhr wird über das Modulare Warnsystem des Bundes (MoWaS) eine Probewarnung versendet. Diese geht an alle Warnmultiplikatoren wie zum Beispiel Rundfunk- und Fernsehsender und Medienunternehmen, die diese Probewarnung an die Bevölkerung weitergeben.

Außerdem werden über das MoWaS auch direkt angeschlossene Warnmittel wie die vom BBK betriebene Warn-App NINA oder digitale Stadtinformationstafeln ausgelöst. Zudem wird in den Zügen der Deutschen Bahn und auf Bahnsteigen gewarnt. Neuer Warnkanal Cell Broadcast Erstmals wird in diesem Jahr auch eine Probewarnung über den neuen Warnkanal Cell Broadcast getestet. Damit können Warnnachrichten direkt auf viele Handys geschickt werden.

Bundesweiter Test der Warnsysteme für Krisen- und Katastrophenfälle – Vorbereitung Handy Cell Broadcast

Vorbereitung Handys für Cell-Broadcast Warnungen © BG-PRESS.de

Wichtig ist zu wissen: Nicht alle Handys können technisch Cell Broadcast-Nachrichten empfangen. Ältere Geräte können dies oft nicht. Sie finden auf unserer Website (www.bbk.bund.de) eine Liste mit den empfangsfähigen Geräten. Auch bei neueren Handys, die technisch Cell Broadcast-Nachrichten empfangen können, müssen aktuelle Updates installiert und die Einstellungen für Warnmeldungen aktiviert sein. Damit Sie die Nachricht erhalten können, muss Ihr Handy am 8. Dezember 2022 eingeschaltet und darf nicht im Flugmodus sein. Parallel dazu werden die am Warntag teilnehmenden Länder und Kommunen kommunale Warnmittel wie z.B. Sirenen und Lautsprecherwagen probeweise aktivieren. Gegen 11.45 Uhr wird eine Entwarnung versendet. Optimierung des bundesweiten Warnsystems Bund und Länder haben in den vergangenen Jahren umfangreich in die Warnung investiert. Mit dem Sirenenförderprogramm des Bundes in Höhe von 88 Millionen Euro wurde der Ausbau des Sirenennetzes bundesweit gestärkt.

Das Instrumentarium der verschiedenen Warnmittel wurde mit der Einführung des neuen Warnsystems Cell Broadcast signifikant erweitert. Der Bund und die beteiligten Telekommunikationsunternehmen haben nach der Flutkatastrophe im Juli 2021 die rechtlichen und technischen Voraussetzungen dafür geschaffen und sind nun in der Erprobungsphase.

Bevölkerung kann Feedback geben

Eine Online-Umfrage startet ab 8.12. 11 Uhr. Über diese Online-Umfrage können Bürgerinnen und Bürger ab dem 8. Dezember bis einschließlich 15. Dezember 2022 ihre Erfahrungen mit den verschiedenen Warnkanälen am bundesweiten Warntag mitteilen.

Die Möglichkeit für das Feedback steht online unter www.warntag-umfrage.de zur Verfügung. Die Umfrage wird ergänzt durch eine repräsentative Feldstudie. Die Umfrageergebnisse und die technische Analyse werden ausgewertet und in einem Bericht zusammengestellt. Die Ergebnisse werden im Frühjahr 2023 erwartet. Die Auswertung ist Basis für die Vorbereitungen zum nächsten Warntag am 13. September 2023.

Zum Einsatz von Sirenen in Niedersachsen am bundesweiten Warntag 2022

  • Die Teilnahme am bundesweiten Warntag ist freiwillig. Das bedeutet, dass nicht alle Kommunen daran teilnehmen und Warnmittel vor Ort testen. Außerdem können beispielsweise einige Warnsirenen, die zur Feuerwehralarmierung eingesetzt werden, aus technischen Gründen keine Zivilschutz-Tonfolge senden. Diese Sirenen werden dann nicht am Warntag aktiviert.
  • In Deutschland sind Sirenen auch im Jahr 2022 noch nicht flächendeckend vorhanden. Eine Verbesserung dieser Situation wurde durch die Sirenenförderprogramme des Bundes und des Landes erfolgreich eingeleitet. Insgesamt konnten in Niedersachsen aus Bundesmitteln im Jahr 2021 in acht Katastrophenschutz-Behörden 300 Sirenenstandorte mit einem Volumen von knapp 4 Millionen Euro und im Jahr 2022 in 18 Katastrophenschutz-Behörden 323 Sirenenstandorte mit einem Volumen von etwas mehr als 4 Millionen Euro gefördert werden. In Ergänzung der Bundesförderung hat das Land Niedersachsen ein eigenes Förderprogramm im Umfang von 10 Millionen Euro aufgelegt. Die Förderung aus Landesmitteln erstreckt sich auf die Jahre 2023 und 2024, in denen jeweils 5 Millionen Euro für die Förderung von Sirenen zur Verfügung stehen. Damit werden in 22 Katastrophenschutz-Behörden 773 Sirenenstandorte gefördert.
  • Die Entscheidung, ob Sirenen vorgehalten, betrieben und regelmäßig gewartet werden, treffen die Städte und Gemeinden in eigener Zuständigkeit.
Ehrenamtskarte

Niedersächsische Ehrenamtskarte für Jugendleiter-Card JULEICA InhaberInnen

6. Dezember 2022/in Niedersachsen

HANNOVER (PM). Für all die, die ihren Grundkurs für Jugendleiterinnen und Jugendleiter erfolgreich abgeschlossen haben, steht nun die Möglichkeit offen, auf der Seite des FreiwilligenServers (www.freiwilligenserver.de) die Niedersächsische Ehrenamtskarte zu beantragen.

Das geht ganz unkompliziert mit einem kleinen Häkchen im Antragsformular und einer Kopie des Juleica-Ausweises, die dem Antrag beizufügen ist. Auch für junge Ehrenamtliche ist die Niedersächsische Ehrenamtskarte damit ein sichtbares Zeichen der Anerkennung und Würdigung ihres ehrenamtlichen Engagements.

Anlässlich des Internationalen Tags des Ehrenamts unterstrich Ministerpräsident Stephan Weil die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements: „In Niedersachsen sind fast drei Millionen Menschen ehrenamtlich in ihrer Freizeit aktiv. Dieses Engagement ist für unseren gesellschaftlichen und solidarischen Zusammenhalt von großer Bedeutung. Gerade das ehrenamtliche Engagement junger Menschen ist für Niedersachsen unerlässlich. Schon jetzt bringen sich viele junge Menschen in ihrer Freizeit, ehrenamtlich in sozialen Einrichtungen und Verbänden, im Sport, in den Religionsgemeinschaften, bei der Feuerwehr und an vielen anderen Stellen ein. Ich freue mich deswegen sehr, dass die Ehrenamtskarte nun auch für junge Menschen leichter zugänglich ist.“

Hintergrund:

Die Juleica ist ein bundesweit einheitlicher, amtlicher Ausweis für regelmäßige ehrenamtliche Tätigkeit in der Jugendarbeit. Sie dient Jugendleiterinnen und Jugendleitern zur Legitimation und als Qualifikationsnachweis gegenüber Teilnehmenden und deren Eltern, aber auch gegenüber staatlichen und nichtstaatlichen Stellen. Niedersachsenweit sind aktuell 18.855 Jugendleiterinnen und Jugendleitern im Besitz einer Juleica.

Die Niedersächsische Ehrenamtskarte ist ein sichtbares Zeichen der Anerkennung für besonderes Bürgerschaftliches Engagement. Ehrenamt findet größtenteils vor Ort statt – in der Gemeinde, der Stadt, dem Landkreis, in dem die Ehrenamtlichen wohnen. Deshalb arbeiten das Land Niedersachsen, die kreisfreien Städte und die Landkreise Niedersachsens zusammen, um mit dieser landesweit gültigen Ehrenamtskarte ein „Dankeschön“ an die besonders engagierten Menschen zu richten. Die Karte verbindet Dank und Wertschätzung mit einem praktischen Nutzen. Die aktuell rund 12.000 Inhaberinnen und Inhaber der Ehrenamtskarte können sich mittlerweile landesweit über rund 2.300 Vergünstigungen bei Unter­nehmen und Institutionen freuen. Mit dieser Karte können viele attraktive – auch überregionale und online verfügbare – Vergünstigungen und Angebote in Niedersachsen und Bremen in Anspruch genommen werden.

Stephan Weil© Bernd Günther

Ministerpräsident Stephan Weil verlässt Twitter

5. Dezember 2022/in Niedersachsen

HANNOVER (PM). Ministerpräsident Stephan Weil wird im Laufe des (morgigen) Dienstags die Plattform Twitter nach acht Jahren verlassen und seinen Account löschen. Fehlende Kontrollen und mangelnde Verifizierungen führen bei Twitter zunehmend zu massenhafter Verbreitung von Hass und Hetze, Falschinformationen und Verschwörungserzählungen.

Bereits seit Anfang November hat Ministerpräsident Weil seinen Twitter-Kanal ruhen lassen, um die weitere Entwicklung nach der Übernahme der Plattform durch Elon Musk abzuwarten. Die neue Twitter-Strategie sei aber offenbar bewusst darauf ausgelegt, jegliche Kontrolle zu vermeiden und unter dem Deckmantel der „freien Rede“ der Verbreitung von „Hatespeech“ freien Lauf zu lassen, das sei für ihn nicht länger hinnehmbar, so der Ministerpräsident.

Auch der von der Staatskanzlei geführte Twitter-Account der Niedersächsischen Landesregierung wird aus den genannten Gründen gelöscht.

Die Accounts von Ministerpräsident Weil und die Accounts der Niedersächsischen Landesregierung auf Facebook und Instagram werden fortgeführt.

Die Social-Media-Aktivitäten der Landesregierung und des Ministerpräsidenten können, unabhängig von den Plattformanbietern, auch auf den Webseiten des Landes beziehungsweise der Staatskanzlei verfolgt werden:

https://www.niedersachsen.de/social_media_spiegel

https://www.stk.niedersachsen.de/social_media_spiegel

Metronom im Schnee

Fahrplanänderungen bei metronom, enno und erixx ab 11. Dezember

2. Dezember 2022/in Niedersachsen

UELZEN (PM). Die Belastung durch zahlreiche Bauarbeiten an der Infrastruktur bleibt leider auch im nächsten Jahr hoch. In der Folge fahren ab dem Fahrplanwechsel am 11. Dezember deutlich weniger Züge des metronom aus Richtung Bremen oder Lüneburg/Uelzen bis zum Hamburger Hauptbahnhof durch bzw. starten erst in Hamburg-Harburg in Richtung Süden.

Vor allem mehrere Brückenbaustellen im Bereich der Hamburger Veddel wirken sich auf den metronom Fahrplan aus: Ab Ende 2022 bis Mitte 2024 werden von der DB Netz AG die Eisenbahnüberführungen „Zollkanal“ und „Harburger Chaussee“ sowie einige Weichen erneuert, außerdem wird die Signaltechnik modernisiert. Dadurch kommt es im gesamten Zeitraum zu Einschränkungen, vor allem betrifft dies den Streckenabschnitt zwischen Hamburg-Harburg und Hamburg Hbf. Hier werden fast alle über den stündlichen Grundtakt hinausgehenden Verstärkerfahrten der Linien RE3, RB31, RE4 und RB41 „eingekürzt“, das heißt die Züge fahren nicht bis Hamburg Hauptbahnhof, sondern nur bis bzw. ab Hamburg-Harburg.

Diese Änderungen sind im neuen Fahrplan ab 11. Dezember bereits berücksichtigt: Während alle vier Linien des metronom im stündlichen Regeltakt meist bis Hamburg Hauptbahnhof durchfahren können, fallen die allermeisten in den Hauptverkehrszeiten zusätzlichen, so genannten Verstärkerfahrten im Abschnitt Hamburg Hbf – Hamburg-Harburg in beiden Richtungen aus. Da auch die Linie RE5 von Start Unterelbe hiervon betroffen sein wird, bleibt auf diesem Abschnitt neben den stündlichen Verbindungen von metronom alternativ nur die weiter regulär verkehrende S-Bahn. Fahrgäste, vor allem Pendlerinnen und Pendler, müssen auf dem genannten Abschnitt leider mit einer entsprechend starken Auslastung der verbleibenden, bis zum Hauptbahnhof fahrenden Züge rechnen.

Angesichts der Vielzahl der Baumaßnahmen im gesamten Streckennetz lassen sich unterjährig weitere Ausfälle und Verzögerungen leider nicht ausschließen.

Bei enno ist die wichtigste Info sicher die im nächsten Jahr erneut anstehende, längere Streckensperrung im Zusammenhang mit dem Ausbau der Weddeler Schleife. Nach jetzigem Planungsstand wird die Strecke zwischen Braunschweig und Wolfsburg von Mitte Juni bis Ende August in beiden Richtungen gesperrt sein. Bei erixx gibt es zum Fahrplanwechsel keine signifikanten Änderungen.

Die neuen Fahrpläne sind ab 0 Uhr in der Nacht vom 10. auf den 11. Dezember gültig. Die geänderten Verbindungen werden zum Fahrplanwechsel in den elektronischen Auskunftsmedien angezeigt.

Neue Heimat für Fabulus Drachen in Verden – Magic Park Verden cmm© Carl-Marcus Müller

Neue Heimat für Fabulus Drachen in Verden

2. Dezember 2022/in Niedersachsen, Veranstaltungen

VERDEN (PM/cmm). Am letzten Dienstag hatten einige geladene Gäste bereits die Möglichkeit die neue Indoor-Attraktion im RitterRost Magic Park schon vor der regulären Eröffnung der Wintersaison zu erkunden und ausgiebig testen.

Die neue Indoor-Themenfahrt entstand in einer ehemaligen Scheune auf dem weitläufigen Parkgelände. Die Scheune hatte bisher lediglich als Lagerraum Verwendung gefunden und wurde nun umfangreich umgestaltet und zur neuen Heimat der „Drachen Magic“ hergerichtet.

Fazit der Tester vor Ort: Drachen Magic hat die “Feuerprobe” bestanden!

Phantasie gemeinsam erleben

Im RitterRost Magic Park in Verden geht es bekanntlich ungewöhnlich zu, aber jetzt wird es richtig magisch: Zauberer Fabulus hat beim Pilze sammeln im Wald ein Nest mit riesigen Eiern gefunden. Da weit und breit kein Riesenvogel zu sehen war, nahm er die Eier an sich. In der alten Scheune im Magic Park richtete er ein kuscheliges Strohnest her und hielt die wundersamen Eier warm. Was dann passierte, glaubte selbst Fabulus nicht: Aus den Eiern schlüpften keine Vögel, sondern kleine Drachen!

Unzählige kleine Drachen füllen die alte Scheune mit neuem Leben!

Diese unglaubliche Geschichte möchte Fabulus nun mit der Welt teilen. Mit Hilfe seiner Zauberkraft lässt er Sofas durch die Scheune schweben, auf denen neugierige Besucher einen Blick in die wundersame Hausgemeinschaft werfen können.

Ende November nun wurden die “schwebenden Sofas” ein letztes Mal unter realen Bedingungen ausprobiert, bevor die Attraktion am Samstag, 3.12.2022 ab 11:00 Uhr der Öffentlichkeit übergeben wird.

Upcycling wurde bei der neuen Attraktion groß geschrieben

Viele der an der Realisierung des Drachen Magic Beteiligten haben etwas zur Dekoration beigesteuert, vom alten Teppich bis zum nicht mehr benötigten Weihnachtsschmuck, vom alten Kaffeeservice bis zu ein paar auf einer Wäscheleine hängenden Socken, alles dabei.

“Es sollte alles möglichst rustikal aussehen. Bis auf die Drachen wurde für unser neues Drachen Magic nichts Neues gekauft.”, erklärt Bastian Lampe, Geschäftsführer des RitterRost Magic Parks. Selbst das Fahrsystem für die “schwebenden Sofas” konnte von der Bavaria Filmstadt recht günstig erworben werden. Es habe dort zuletzt im „Bullyversum“ Verwendung gefunden, erklärt Lampe dazu. Auch der alte Traktor, auf dem einer der Drachen sitzt, stand lange Zeit ungenutzt auf dem Gelände des Parks und wurde nun zu neuem Leben erweckt.

Neben Designern und Musikern haben Mitarbeiter vieler verschiedener Gewerke an der Gestaltung der neuen Attraktion des RitterRost Magic Parks mitgewirkt.

“Mit “Drachen Magic” realisieren wir die erste immersive Themen-Fahrattraktion des Parks und zugleich die größte Einzel-Investition seit über 20 Jahren. Das Projekt hat beachtenswerte Dimensionen bis über die Grenzen Deutschlands hinaus: Das „Sofa-Schwebesystem“ ist von einem holländischen Spezialunternehmen auf die Besonderheiten hier im Park angepasst worden. Die Attraktion ist in Gestaltung und Thematik weltweit einmalig. Die Drachen sind von einem Spezialisten für animatronische Figuren speziell nach unseren Vorgaben für den RitterRost Magic Park gefertigt worden. Die Dekorationen sind mit viel Liebe zum Detail größtenteils von den parkeigenen Handwerkern hergestellt worden und sollen noch weiter ausgebaut werden. Uns war es wichtig pünktlich zur 2. Wintersaison, die am 3.12.2022 startet, etwas Großes und vor allem auch Wetterunabhängiges für unsere geschätzten Gäste anbieten zu können, was von allen Altersgruppen gleichermaßen gemeinsam erlebt werden kann.” sagt Bastian Lampe, Geschäftsführer des Verdener Traditionsunternehmens.

Auch die beliebte Fabulus-Show wurde neu inszeniert und greift Fabulus neue Freunde, die Drachen, mit auf.

Mit viel Herzblut bei der Sache

Selbst bei der Namengebung der Drachen hatte man sich im Vorfeld bereits viele Gedanken gemacht. Bastian Lampe erklärt dazu: “Die Namen der Drachen stammen von vielen bekannten Personen die mit der Freizeitparkindustrie verbunden sind.” So wurde der Name des Drachen Walt in Anlehnung an Walt Disney gewählt, John in Anlehnung an John Wood, den Erfinder moderner Themenfahrten, auch der Drache Kelly wurde bezogen auf Kelly Tarlton, dem Erfinder des Aquarien Tunnel ausgewählt.

Demnächst soll auch noch eine Fotoanlage für Erinnerungsfotos installiert werden.

Damwild-Gehege wurde durch eine Gruppe Dybowski-Hirsche ergänzt

Zu dieser Wintersaison ist auch eine weitere Tierart im Park zu sehen. Das weitläufige Damwild-Gehege wurde durch eine Gruppe Dybowski-Hirsche ergänzt. Die stolzen Tiere stammen ursprünglich aus Asien und fügen sich somit gut in den Märchenwald rund um das Märchen der „Chinesischen Nachtigall“ ein.

Mehr Infos gibt es hier: https://www.ritterrost-magicpark.de/

Dieter Rohrberg wird Landesbranddirektor© Lothar Schulz

Niedersachsen hat einen neuen Landesbranddirektor

29. November 2022/in Niedersachsen

HANNOVER (PM). Pistorius: „Dieter Rohrberg ist ein hervorragender Feuerwehrmann mit langjähriger praktischer Erfahrung. Er trägt als Landesbranddirektor eine große Verantwortung in herausfordernden Zeiten“

Nach der heutigen (29.11.2022) Zustimmung der Niedersächsischen Landesregierung hat der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, mit Wirkung zum 01. Dezember 2022 Dieter Rohrberg zum neuen Landesbranddirektor ernannt. Er folgt damit auf Jörg Schallhorn, der mit Ablauf des Monats November 2022 in den Ruhestand tritt. Dieter Rohrberg übernimmt mit Wirkung vom 01. Dezember 2022 die Leitung des Referats 34 (Brandschutz). Er wird zugleich ständiger Vertreter des Leiters der Abteilung 3, Ingo Marek, für die Referate 34 (Brandschutz), 35 (Militärische Angelegenheiten, Rettungswesen) und 36 (Katastrophenschutz, Kompetenzzentrum Großschadenslagen).

Minister Pistorius sagt: „Die Corona-Pandemie, der Krieg in der Ukraine und nicht zuletzt die durch den Klimawandel hervorgerufene Naturkatastrophen wie Hochwasser oder Waldbrände beschreiben die immensen Herausforderungen vor denen wir stehen. Die Landesregierung hat sich vorgenommen, mit aller Entschlossenheit die erforderlichen Strukturen zu stärken, um unser Land und die Bevölkerung bestmöglich zu schützen. Als Landesbranddirektor wird Herr Rohrberg das Krisenmanagement des Landes strategisch auf diese Situation vorbereiten und weiter modernisieren.“

In der neuen Funktion ist Dieter Rohrberg zuständig für die Grundsatzangelegenheiten des Brandschutzes, die Aufsicht über die Feuerwehren, das Niedersächsische Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz sowie die technischen Prüfungseinrichtungen des Landes. Zu seinem Aufgabenbereich als stellvertretender Abteilungsleiter gehört außerdem die Mitwirkung im Krisenmanagement des Landes Niedersachsen, bei Angelegenheiten des Katastrophenschutzes und des Rettungswesens und der Zivilen Verteidigung.

Dieter Rohrberg ist seit dem 15. Oktober 2022 im Niedersächsischen Ministerium für Inneres und Sport. Er verfügt über rund 20 Jahre Erfahrung in Führungsaufgaben bei der Berufsfeuerwehr der Landeshauptstadt Hannover, zuletzt als deren Leiter.

Umfangreiche Einsatz- und Projekterfahrung erwarb Dieter Rohrberg u. a. als Einsatzleiter und Leiter von Führungsstäben bei Großbränden, Hilfeleistungen, Unwettereinsätzen, Katastropheneinsätzen, der Flüchtlingsunterbringung, der Bekämpfung der Corona-Pandemie, Kampfmittelbeseitigungseinsätzen und Sonderlagen.

 

Niedersächsische Absonderungsverordnung bis 31. Januar 2023 verlängert – Absonderungsverordnung

Niedersächsische Absonderungsverordnung bis 31. Januar 2023 verlängert

22. November 2022/in Niedersachsen

HANNOVER (PM). Das Niedersächsische Gesundheitsministerium hat die geltende Absonderungsverordnung ohne nennenswerte inhaltliche Änderungen bis einschließlich 31. Januar 2023 verlängert. Damit müssen Niedersächsinnen und Niedersachsen, die ein positives COVID-Schnelltestergebnis erhalten, dieses auch weiterhin mittels eines PCR-Tests bestätigen lassen und sich im Falle einer Infektion für mindestens fünf Tage in häusliche Isolation begeben.

Gesundheitsministerin Behrens erklärt zur Verlängerung der Absonderungsverordnung: „Wir alle wünschen uns, dass die Pandemie schnell endet und wir schon bald auf alle einschränkenden Maßnahmen verzichten können. Unmittelbar vor Beginn des Winters und möglicherweise weiteren bevorstehenden Infektionswellen werden wir in Niedersachsen aber kein unnötiges Risiko eingehen und die wenigen geltenden Basisschutzmaßnahmen weiter aufrechterhalten. Hier gilt daher weiter: Wer mit COVID infiziert ist, bleibt zuhause.“ Es gebe derzeit auch keine Pläne, die Corona-Schutzmaßnahmen-Verordnung zu ändern, um beispielsweise die Maskenpflicht im ÖPNV abzuschaffen, so die Ministerin.

Aktuelle Informationen zur Absonderungsverordnung und anderen Themen rund um die Corona-Pandemie finden Sie unter www.niedersachsen.de/Coronavirus .

Die AbsonderungsVO im kompakten Überblick:

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Nach Kollision: Strecke Hannover-Berlin bleibt weiter gesperrt – Strecke gesperrt db

Nach Kollision: Strecke Hannover-Berlin bleibt weiter gesperrt

18. November 2022/in Niedersachsen

HANNOVER (PM). Nach dem Auffahrunfall zweier Güterzüge privater Bahnunternehmen im niedersächsischen Leiferde dauern die Bergungsarbeiten weiter an. Expert:innen der Deutschen Bahn (DB) sind vor Ort, um die Arbeiten zu unterstützen und die Schäden an der Infrastruktur zu ermitteln. Schon jetzt zeichnen sich große Schäden an Oberleitung, Leit- und Sicherungstechnik und am Gleisbett ab.

Um das ganze Ausmaß der Schäden zu begutachten und mit den Reparaturarbeiten beginnen zu können, muss die Unfallstelle zunächst von den Behörden freigegeben und anschließend geräumt werden.

Expert:innen der DB bereiten vor Ort die Infrastruktur für den Abtransport der intakten Waggons vor. Kräne und schweres Gerät sind ebenfalls einsatzbereit, um die verunfallten Fahrzeuge zu bergen. Die Unfallstelle ist nur über einen Waldweg zu erreichen, was den Zugang erschwert. Zunächst muss eine Spezialeinheit der Feuerwehr in einem aufwendigen Verfahren das Propangas abpumpen, erst dann können die leckgeschlagenen Kesselwagen aufgegleist werden. Eine verlässliche Prognose, wann auf der Strecke wieder Züge fahren können, ist deshalb derzeit nicht möglich. Der Fernverkehr zwischen Hannover-Berlin bleibt zunächst bis mindestens Ende November beeinträchtigt.

Zu den betrieblichen Einschränkungen informieren wir unter www.bahn.de/aktuell

Unsere betroffenen Fahrgäste bitten wir, die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen und sich auf bahn.de sowie in der DB Navigator App über alternative Reisemöglichkeiten zu informieren.

Sonderkulanz:

Alle Fahrgäste, die ihre für den Zeitraum 18.11.2022 bis 27.11.2022 geplante Reise aufgrund der Zugkollision bei Leiferde verschieben möchten, können ihr bereits gebuchtes Ticket für den Fernverkehr ab sofort bis einschließlich sieben Tage nach Störungsende flexibel nutzen. Sitzplatzreservierungen können kostenfrei storniert werden. Mehr Informationen unter www.bahn.de/sonderkulanz

Zudem gelten bei Verspätung oder Zugausfall die allgemeinen Fahrgastrechte. Weitere Informationen unter www.bahn.de/fahrgastrechte

Zu Beeinträchtigungen im Regionalverkehr informiert enno Nahverkehr: www.der-enno.de

Schwerer Bahnbetriebsunfall bei Leiferde – Luftaufnahme Bahnunfall 221117 bph

Schwerer Bahnbetriebsunfall bei Leiferde

17. November 2022/in Niedersachsen, Polizei

HANNOVER (PM). Heute Morgen, um halb 4, kam es westlich der Ortschaft Leiferde, auf der Bahnstrecke zwischen Hannover und Berlin, zu einem folgenschweren Bahnbetriebsunfall. Aus noch nicht geklärter Ursache fuhr ein Güterzug von hinten auf einen stehenden Güterzug auf.

Der auffahrende Güterzug war mit 25 Kesselwagen Propangas beladen, wobei 2 Kesselwagen umkippten und zwei weitere Kesselwagen entgleisten. Auch die Lok wurde stark beschädigt und wurde aus den Gleisen gehoben. An zwei Kesselwagen entstanden Lecks, aus denen nun Propangas austritt. Zusätzlich wurden auf mehreren hundert Meter die Oberleitung abgerissen. Der Triebfahrzeugführer des Güterzuges (45) wurde bei dem Aufprall verletzt und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Der Unfallort wurde weiträumig abgesperrt, der Strom musste abgeschaltet und beide Richtungsgleise gesperrt werden. Bundespolizei, Feuerwehr und Notfallmanager der DB AG sind aktuell vor Ort. Wie es zu dem Unfall kam, ob es sich um technisches oder menschliches Versagen handelte, ist Gegenstand laufender Ermittlungen. Über die Dauer der Aufräumarbeiten und der Schadenshöhe können zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Angaben gemacht werden. Aktuell kommt es zu massiven Einschränkungen im Bahnverkehr zwischen Hannover und Berlin.

Katastrophenschutz Update© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Die vier Hilfsorganisationen begrüßen Initiative zur Reform der Notfallversorgung

16. November 2022/in Niedersachsen

HANNOVER (PM). Die Landesverbände der vier anerkannten gemeinnützigen Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) und Malteser Hilfsdienst (MHD) begrüßen, dass die neue Landesregierung in ihrem Koalitionsvertrag den Reformbedarf in der Notfallversorgung aufgenommen hat. Allerdings fordern sie eine möglichst rasche Umsetzung von zielgerichteten Maßnahmen durch die Landesregierung.

Bereits seit Jahren beklagen Rettungsdienste und Notaufnahmen stark zunehmende Fallzahlen. Häufig sind dies Patienten, deren Versorgung problemlos durch andere geeignete niedrigschwellige Systeme erfolgen könnte. Die neue Landesregierung will nun für die lange geforderte Entlastung sorgen. Zur Verbesserung der Patientensteuerung soll eine Zusammenführung der Notrufnummern 112 und 116117 in gemeinsamen Notfallleitstellen erfolgen. Forciert werden Modellprojekte, wie beispielsweise der „Gemeindenotfallsanitäter“, welcher nach einer auf seiner Berufserfahrung basierenden umfangreichen Weiterbildung über die notwendigen Kompetenzen verfügt, eigenverantwortlich tätig zu werden.

Als größte Leistungserbringer im niedersächsischen Rettungsdienst begrüßen die Hilfsorganisationen die Bestrebungen des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung ausdrücklich! Mit dem beiliegenden Positionspapier wurde erst kürzlich erneut auf den dringenden Reformbedarf der Notfallversorgung hingewiesen. Neben der Optimierung der Patientensteuerung und Weiterführung von Modellprojekten müssen schnellstmöglich die Bestrebungen zur Reduzierung des Fachkräftemangels ausgeweitet werden. Gemeinsam mit den ärztlichen Leitungen der Rettungsdienste kann die hochwertige fachliche Qualifikation der Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter genutzt werden, um deren notfallmedizinische Kompetenzen zu erweitern.

Aufgrund der aktuellen angespannten Personalsituation im Rettungsdienst, sollte für Auszubildende zur Notfallsanitäterin bzw. Notfallsanitäter im 1. Ausbildungsjahr, die bereits über einschlägige rettungsdienstliche Erfahrungen zum Beispiel als Rettungssanitäter verfügen, eine befristete Ausnahmeregelung in der Pandemie für deren Einsatz geschaffen werden. Das Ziel muss sein, dass diese direkt ab Ausbildungsbeginn adäquat als Regelbesatzung zum Einsatz kommen dürfen und nicht nur als dritte Kraft. Hier ist insbesondere das Ministerium für Inneres und Sport aufgefordert, die notwendigen Maßnahmen kurzfristig einzuleiten!

Mit ihren umfangreichen Ressourcen und langjährigen Erfahrungen im niedersächsischen Rettungsdienst bieten die Hilfsorganisationen der Landesregierung weiterhin ihre Unterstützung an. Die vier Hilfsorganisationen kündigen an, dass diese Prozesse konstruktiv und mit den gebotenen Anmerkungen begleitet werden.

Positionspapier der vier Hilfsorganisationen:

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