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Wichtige Nachrichten aus Niedersachsen: Landespolitik, Behörden, Wirtschaft und gesellschaftliche Entwicklungen. Alle landesweiten Themen auf einen Blick.

15.000 Aufnahmeplätze in der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen – Pistorius Messeinfo LAB© Carl-Marcus Müller

15.000 Aufnahmeplätze in der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen

3. Januar 2023/in Niedersachsen

HANNOVER (PM). Pistorius: „Wir haben die Aufnahmekapazitäten in Niedersachsen auf inzwischen 15.000 Plätze in nur neun Monaten nahezu verdreifacht. Damit bekommen die Kommunen etwas mehr Zeit, bis sie die Menschen aufnehmen müssen. Im ersten Halbjahr 2023 wollen wir weitere 5.000 Plätze schaffen“

Am heutigen Dienstag (03.01.2023) hat der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, gemeinsam mit dem Leiter der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen (LAB NI), Klaus Dierker, die Halle 27 auf dem Messegelände in Hannover besucht. Die Landesaufnahmebehörde hat dort aktuell zwei Hallen zur Registrierung und Unterbringung von geflüchteten Personen angemietet. Eine dritte Halle wird Anfang Januar in Betrieb genommen. Insgesamt wurde die Aufnahmekapazität der LAB NI im Jahr 2022 von zuvor knapp 5.000 auf nunmehr insgesamt rund 15.000 Plätze erhöht.

Minister Pistorius sagt: „Der Angriffskrieg Putins auf die Ukraine, aber auch viele weitere Konflikte in der Welt zwingen Menschen dazu, ihre Heimat zu verlassen und Schutz und Hilfe bei uns in Niedersachsen zu suchen. Diese Situation wird nicht zuletzt durch den Winter und die russischen Angriffe auf die Infrastruktur in der Ukraine weiter verschärft. Darum war es wichtig, dass wir schon sehr früh die Kapazitäten der Erstaufnahme in Niedersachsen hochgefahren und bis Ende des vergangenen Jahres die Aufnahmekapazitäten auf 15.000 Plätze nahezu verdreifacht haben. Das war ein wahrer Kraftakt, und ich bedanke mich bei allen Beteiligten, dass das gelingen konnte. Bis Mitte 2023 wollen wir die Aufnahmekapazität noch einmal auf insgesamt 20.000 Unterbringungsplätze erweitern. Die Kommunen haben so einen entsprechenden Zeitpuffer, bevor sie die Menschen nach der Erstaufnahme bei sich aufnehmen müssen. Durch die Erweiterung der Kapazitäten der LAB NI zur Erstaufnahme von Flüchtlingen wollen wir als Land unseren Beitrag leisten, damit die Kommunen nicht auf Grund sehr kurzfristiger Verteilungen selbst auf Notunterkünfte wie etwa Sporthallen zurückgreifen müssen. Die Unterbringung ist durch den sehr angespannten Wohnungsmarkt eine enorme Herausforderung.“ Die derzeitige Kapazität der LAB NI liegt bei ca. 15.000 Plätzen (reguläre Plätze sowie inkl. aller weiteren Reserve- und Notunterkunftsplätze). Bei den im vergangenen Jahr geschaffenen, zusätzlichen Unterbringungsplätzen in der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen (LAB NI) handelt es sich zu einem großen Teil um sogenannte Notunterkünfte. Der Zweck dieser Unterkünfte ist es vorrangig, Flüchtende zunächst kurzfristig aufzunehmen. Da es sich um Notunterkünfte handelt, ist ein längerer Aufenthalt nicht vorgesehen.

Minister Pistorius: „Ich bin insbesondere den verschiedenen Hilfsorganisationen, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der LAB NI sowie den vielen Helferinnen und Helfern in den Kommunen sehr dankbar für ihren unermüdlichen Einsatz. Nur auf Grund dieser engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Land und Kommunen ist es überhaupt möglich, diese Herausforderung zu meistern. Nur im engen Schulterschluss wird es uns auch künftig gelingen, die hier ankommenden Menschen Schutz zu gewähren und sie entsprechend unterzubringen. Dabei werden wir ganz besonders natürlich auch die Belange der Bürgerinnen und Bürger vor Ort berücksichtigen.“

 

Wir wünschen einen guten Rutsch

Wir wünschen unseren Leserinnen und Lesern einen guten Rutsch

31. Dezember 2022/in Hannover, Niedersachsen, Region Hannover

HANNOVER (red). Der letzte Tag des Jahres 2022 ist eingeläutet und in wenigen Stunden steht der Jahreswechsel an. Aus diesem Grunde möchten wir allen Leserinnen und Lesern einen guten Rutsch ins Neue Jahr wünschen. Kommen Sie gesund über den Jahreswechsel.

Das abschließende Jahr hatte für den einen oder anderen von uns sicherlich einige Überraschungen parat. Hoffentlich viele positive, aber sicherlich auch einige negative. Das Thema Corona, Energiekosten, Krieg und unsichere Zukunft wird so manchen beschäftigt haben. Deshalb sollte man bei aller Feierlaune zu Silvester einmal kurz an diejenigen in unserer Gesellschaft denken, die sorgenvoll in das neue Jahr blicken. Angst vor finanziellen Sorgen oder einem unsicheren Arbeitsplatz können ganze Familien belasten. Nicht zu vergessen die Menschen, die den heutigen Jahreswechsel wegen der Flucht vor den Kriegsfolgen in einem fremden Land, getrennt von Familienangehörigen, verbringen müssen.

Gleichzeitig möchten wir aber auch eine Bitte aussprechen. Gehen Sie sorgfältig mit Feuerwerkskörpern um. Die letzten Tage haben gezeigt, dass ein wahrer Run auf die Böller nach zwei Jahren ohne Feuerwerk ausgelöst wurde. Nehmen Sie Rücksicht auf Tiere und gehen Sie respektvoll mit Einsatzkräften des Rettungsdienstes, der Feuerwehr und der Polizei an Einsatzstellen um. Sie sind zu ihrem persönlichen Schutz von Leben sowie Hab und Gut unterwegs, anstelle mit ihren Familien anzustoßen und den Jahreswechsel zu feiern. Niemand möchte seinen Jahreswechsel mit Verletzungen durch nicht zugelassene oder falsch genutzte Feuerwerkskörper in einem Krankenhaus verbringen. Auch der Neujahrsmorgen auf der Straße vor seiner durch Feuerwerksraketen ausgebrannten Wohnung zählt sicherlich nicht zu einem gelungenen Jahresanfang.

In dem Sinne bedanken wir uns bei unserer treuen Leserschaft und wünschen Ihnen einen guten Jahreswechsel sowie ein erfolgreiches 2023.

Sicherheitstipps der Feuerwehr zum Jahreswechsel – Vorsicht Feuerwerk© Bernd Günther

Sicherheitstipps der Feuerwehr zum Jahreswechsel

28. Dezember 2022/in Niedersachsen, Panorama

BERLIN (PM/red). Brennende Balkone, Wohnungen oder gar Häuser, Rettungsdiensteinsätze und witterungsbedingte Unfälle: Einer Million Feuerwehrangehörigen in Deutschland steht zu Silvester die arbeitsreichste Nacht des Jahres bevor. „Helfen Sie mit: Jede Verletzung, die vermieden werden kann, entlastet den Rettungsdienst, der vor allem in Großstädten oft übermäßig gefordert ist“, appelliert Karl-Heinz Banse, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

Häufig werden Verletzungen und Brände durch den unachtsamen Umgang mit Feuerwerkskörpern verursacht. Nicht geprüfte Knallkörper, illegal eingeführt oder auch selbst gebastelt, stellen eine besondere Gefahr dar. Vor allem Minderjährige sind von Feuerwerkskörpern fasziniert. Erwachsene sollten daher mit ihren Kindern über die Gefahren reden. Wer umsichtig und verantwortungsvoll mit Böllern umgeht, kann als Vorbild so manche schwere Verletzung verhindern.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt folgende acht Tipps für eine möglichst sichere Silvesterfeier:

  • Feuerwerkskörper und Raketen sind „Sprengstoff“. Lassen Sie Jugendliche unter 18 Jahren nicht damit hantieren.
  • Beachten Sie unbedingt die Gebrauchshinweise der Hersteller. Mit wenigen Ausnahmen ist eine Verwendung von Feuerwerk in geschlossenen Räumen verboten.
  • Zünden Sie Feuerwerkskörper nur dort, wo dies auch erlaubt ist. Das Abbrennen der Böller in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen ist untersagt. Dieses Verbot gilt auch für Fachwerk- und Reetdachhäuser. Beachten Sie örtliche Regelungen!
  • Nehmen Sie nach dem Anzünden einen ausreichenden Sicherheitsabstand ein. Werfen Sie Feuerwerkskörper und Raketen nicht blindlings weg – und zielen Sie niemals auf Menschen. Zünden Sie nicht gezündete Feuerwerkskörper (Blindgänger) niemals noch einmal.
  • Stellen Sie auf keinen Fall Feuerwerkskörper selbst her oder erwerben illegal vertriebenes Feuerwerk. Hierbei kann es zu schwersten Verletzungen kommen!
  • Bewahren Sie Feuerwerkskörper so auf, dass keine Selbstentzündung möglich ist. Tragen Sie Feuerwerk niemals am Körper, etwa in Jacken- oder Hosentaschen.
  • Schützen Sie Ihre Wohnung in der Silvesternacht vor Brandgefahren. Entfernen Sie Möbel, Hausrat und andere brennbare Gegenstände von Balkonen und Terrassen. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen.
  • Wählen Sie bei einem Brand oder Unfall sofort den Notruf 112. Nur eine schnelle Meldung bietet Gewähr für effektive Hilfe.

Die Feuerwehren wünschen den Menschen in Deutschland einen geruhsamen Jahreswechsel.

Das Deutsche Rote Kreuz mahnt ebenfalls zur Vorsicht beim Umgang mit Feuerwerk

BERLIN (PM). Nach zwei Jahren mit bundesweitem Feuerwerksverbot ist zum Jahreswechsel 2022/2023 privates Feuerwerk vielerorts nun wieder gestattet. Aus gesundheitlichen und Umweltschutz-Gründen ist dennoch von Feuerwerk abzuraten. Wer nicht darauf verzichten möchte, den ruft das Deutsche Rote Kreuz (DRK) zum vorsichtigen Umgang mit Pyrotechnik auf und gibt Erste-Hilfe-Tipps für den Ernstfall. „Der Umgang mit Feuerwerkskörpern führt leider immer wieder zu teilweise schweren Verletzungen, und an Silvester herrscht jedes Jahr aufs Neue Hochbetrieb in den Notaufnahmen. Nicht nur angesichts der ohnehin angespannten Versorgungslage in vielen Kliniken bundesweit rufen wir nachdrücklich zum verantwortungsvollen Umgang mit Böllern, Raketen und Co auf“, sagt DRK-Bundesarzt Univ.-Prof. Bernd Böttiger.

Zum sicheren und verantwortungsvollen Umgang gehört es, nur offiziell zugelassene und zertifizierte Feuerwerkskörper zu nutzen und vor dem Abbrennen unbedingt die beigefügten Herstellerhinweise zu lesen. Kinder dürfen grundsätzlich keine Böller in die Hände bekommen und Jugendliche unter 18 Jahren sollten umfassend über den Gebrauch und die möglichen Gefahren aufgeklärt werden. Vom Kauf von Pyrotechnik aus dem Ausland oder gar der Verwendung selbstgebauter Feuerwerkskörper ist unbedingt abzusehen. Blindgänger dürfen niemals erneut gezündet werden und in jedem Fall ist beim Zünden stets ein ausreichender Sicherheitsabstand einzuhalten.

„Kommt es dennoch zu Verletzungen, ist es vor allem wichtig, schnell zu reagieren“, so Prof. Böttiger, der auch Klinikdirektor an der Uniklinik in Köln ist. Schwere Verbrennungen, Hand- oder Augenverletzungen, Alkoholvergiftungen und Unterkühlungen sind typische Notfälle in der Silvesternacht. Sogar abgerissene Finger kommen vor. Der DRK-Bundesarzt rät:

• „Bei kleineren Verbrennungen kühlen, bei großflächigen nicht, da sonst eine Unterkühlung der betroffenen Person droht. Als Faustregel gilt, Verbrennungen, die größer als die Handfläche sind, erfordern eine ärztliche Behandlung.
• Bei Handverletzungen sollte die Wunde umgehend steril abgedeckt werden. Abgerissene Finger oder Fingerteile nach Möglichkeit bergen und den Rettungskräften übergeben.
• Bei Augenverletzungen ist es wichtig, beide Augen zu verbinden, sodass das verletzte Auge möglichst nicht mehr bewegt wird.
• Bei ernsten Verletzungen sollte der Notruf 112 getätigt werden.“

„Die Silvesternacht ist für die meisten Menschen ein besonderes Erlebnis. Auch wenn viele nach der zweijährigen Pause nun endlich wieder ausgelassen und mit privatem Feuerwerk feiern wollen, sollten Vorsicht und Rücksicht dabei weiter im Vordergrund stehen“, betont Prof. Böttiger.

Frohe Weihnachten

Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest

24. Dezember 2022/in Hannover, Niedersachsen, Region Hannover

Mit dem Heiligen Abend beginnen heute die weihnachtlichen Festtage für unsere Leserinnen und Lesern. Wir möchten uns ganz herzlich für die Treue unserer Leserschaft bedanken und wünschen Ihnen und Ihren Familien ein paar ruhige und friedvolle Weihnachtstage.

Es ist aber auch die Zeit einmal in aller Stille an die Menschen zu denken, die mit Sorgen über ihre Zukunft, ihre finanziellen Nöte und gesundheitlichen Belastungen zu denken. Vielleicht denkt der eine oder andere auch an die lieben Menschen, die leider heute nicht mehr mit uns gemeinsam Weihnachten feiern können.

Ganz besonders aber gehen unsere Gedanken zu den Mitmenschen, die durch Krieg vielleicht von ihren Familien getrennt worden sind, die ihre Heimat verloren haben oder ohne Hab und Gut vor einem ungewissen Neuanfang stehen. Viele Familien in den Kriegsgebieten müssen um Gefallene oder Getötete trauern. So schlimm diese Zeit unsere Gesellschaft auch trifft, wir wünschen trotzdem allen Menschen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein paar ruhige Festtage. Bleiben Sie gesund.

Metronom

Weiterhin kurzfristige zusätzlichen Zugausfällen bei metronom

23. Dezember 2022/in Niedersachsen

UELZEN (PM). Die jahreszeittypische Krankheitswelle hat metronom leider nach wie vor fest in ihrem Griff: Je nach weiterer Entwicklung des Infektionsgeschehens geht das Unternehmen aktuell davon aus, dass der stark erhöhte Krankenstand die bestehenden Personalengpässe über die kommenden Weihnachtsfeiertage bis in das neue Jahr 2023 hinein weiter verstärken könnte. Als Folge ist leider weiterhin mit kurzfristigen zusätzlichen Zugausfällen auf allen metronom-Linien zu rechnen.

So wie ganz Deutschland erlebt auch metronom eine beispiellose Krankheitswelle in diesem dritten Pandemiewinter. Da sich das Krankheits- und Infektionsgeschehen rund um die Coronapandemie, die Grippe oder das RS-Virus erfahrungsgemäß sehr dynamisch verhält, kann metronom leider nicht prognostizieren, wie viele Kollegen tagesaktuell jeweils wieder einsatzfähig sein werden, bei wie vielen Symptome noch weiter anhalten oder wie viele neue Krankmeldungen in den kommenden Tagen noch hinzukommen werden. Derzeitig sind immer noch deutlich über 10 Prozent der Lokführer krankgemeldet.

Natürlich wird dennoch mit Hochdruck daran gearbeitet, die krankheitsbedingten offenen Schichten kurzfristig nachzubesetzen. Aufgrund der diesbezüglichen tagesaktuellen Planung lässt sich jedoch im Voraus nicht vorhersagen, welche Verbindungen konkret aufgrund des Personalengpasses ausfallen werden. Es können im gesamten Netz auf allen Strecken Verbindungen entfallen.

Fahrgäste werden gebeten, sich jeweils vor Reiseantritt zu möglichen Verbindungen über die digitale DB-Fahrplanauskunft auf bahn.de zu informieren, generell mehr Zeit einzuplanen und alternative Reisemöglichkeiten zu prüfen. metronom weist darauf hin, dass es aufgrund der Kurzfristigkeit im Einzelfall dazu kommen kann, dass nicht alle Zugausfälle rechtzeitig und vollständig in dem elektronischen Auskunftsmedium angezeigt werden.

metronom ist sich bewusst, dass die derzeitige Situation eine Belastung für die Fahrgäste ist und entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten.

Bundesweiter Test der Warnsysteme für Krisen- und Katastrophenfälle – Bundesweiter Warntag Info

Bundesweiter Test der Warnsysteme für Krisen- und Katastrophenfälle

7. Dezember 2022/in Niedersachsen, Panorama

BONN (PM/red). Morgen, am 8. Dezember 2022, testen Bund, Länder und Kommunen gegen 11 Uhr ihre vorhandenen Warnsysteme für Krisen- und Katastrophenfälle. Mit dem Warntag werden die technischen Systeme unter Realbedingungen getestet, um Schwachstellen für den Ernstfall beheben zu können.

Er ist aber auch wichtig, um die Bevölkerung über verschiedene Formen der Warnung zu informieren und zu sensibilisieren. Dies ist eine Grundvoraussetzung für die Selbsthilfefähigkeit der Menschen in Deutschland in einem Krisenfall. Erprobung verschiedener Warnmittel Um 11 Uhr wird über das Modulare Warnsystem des Bundes (MoWaS) eine Probewarnung versendet. Diese geht an alle Warnmultiplikatoren wie zum Beispiel Rundfunk- und Fernsehsender und Medienunternehmen, die diese Probewarnung an die Bevölkerung weitergeben.

Außerdem werden über das MoWaS auch direkt angeschlossene Warnmittel wie die vom BBK betriebene Warn-App NINA oder digitale Stadtinformationstafeln ausgelöst. Zudem wird in den Zügen der Deutschen Bahn und auf Bahnsteigen gewarnt. Neuer Warnkanal Cell Broadcast Erstmals wird in diesem Jahr auch eine Probewarnung über den neuen Warnkanal Cell Broadcast getestet. Damit können Warnnachrichten direkt auf viele Handys geschickt werden.

Bundesweiter Test der Warnsysteme für Krisen- und Katastrophenfälle – Vorbereitung Handy Cell Broadcast

Vorbereitung Handys für Cell-Broadcast Warnungen © BG-PRESS.de

Wichtig ist zu wissen: Nicht alle Handys können technisch Cell Broadcast-Nachrichten empfangen. Ältere Geräte können dies oft nicht. Sie finden auf unserer Website (www.bbk.bund.de) eine Liste mit den empfangsfähigen Geräten. Auch bei neueren Handys, die technisch Cell Broadcast-Nachrichten empfangen können, müssen aktuelle Updates installiert und die Einstellungen für Warnmeldungen aktiviert sein. Damit Sie die Nachricht erhalten können, muss Ihr Handy am 8. Dezember 2022 eingeschaltet und darf nicht im Flugmodus sein. Parallel dazu werden die am Warntag teilnehmenden Länder und Kommunen kommunale Warnmittel wie z.B. Sirenen und Lautsprecherwagen probeweise aktivieren. Gegen 11.45 Uhr wird eine Entwarnung versendet. Optimierung des bundesweiten Warnsystems Bund und Länder haben in den vergangenen Jahren umfangreich in die Warnung investiert. Mit dem Sirenenförderprogramm des Bundes in Höhe von 88 Millionen Euro wurde der Ausbau des Sirenennetzes bundesweit gestärkt.

Das Instrumentarium der verschiedenen Warnmittel wurde mit der Einführung des neuen Warnsystems Cell Broadcast signifikant erweitert. Der Bund und die beteiligten Telekommunikationsunternehmen haben nach der Flutkatastrophe im Juli 2021 die rechtlichen und technischen Voraussetzungen dafür geschaffen und sind nun in der Erprobungsphase.

Bevölkerung kann Feedback geben

Eine Online-Umfrage startet ab 8.12. 11 Uhr. Über diese Online-Umfrage können Bürgerinnen und Bürger ab dem 8. Dezember bis einschließlich 15. Dezember 2022 ihre Erfahrungen mit den verschiedenen Warnkanälen am bundesweiten Warntag mitteilen.

Die Möglichkeit für das Feedback steht online unter www.warntag-umfrage.de zur Verfügung. Die Umfrage wird ergänzt durch eine repräsentative Feldstudie. Die Umfrageergebnisse und die technische Analyse werden ausgewertet und in einem Bericht zusammengestellt. Die Ergebnisse werden im Frühjahr 2023 erwartet. Die Auswertung ist Basis für die Vorbereitungen zum nächsten Warntag am 13. September 2023.

Zum Einsatz von Sirenen in Niedersachsen am bundesweiten Warntag 2022

  • Die Teilnahme am bundesweiten Warntag ist freiwillig. Das bedeutet, dass nicht alle Kommunen daran teilnehmen und Warnmittel vor Ort testen. Außerdem können beispielsweise einige Warnsirenen, die zur Feuerwehralarmierung eingesetzt werden, aus technischen Gründen keine Zivilschutz-Tonfolge senden. Diese Sirenen werden dann nicht am Warntag aktiviert.
  • In Deutschland sind Sirenen auch im Jahr 2022 noch nicht flächendeckend vorhanden. Eine Verbesserung dieser Situation wurde durch die Sirenenförderprogramme des Bundes und des Landes erfolgreich eingeleitet. Insgesamt konnten in Niedersachsen aus Bundesmitteln im Jahr 2021 in acht Katastrophenschutz-Behörden 300 Sirenenstandorte mit einem Volumen von knapp 4 Millionen Euro und im Jahr 2022 in 18 Katastrophenschutz-Behörden 323 Sirenenstandorte mit einem Volumen von etwas mehr als 4 Millionen Euro gefördert werden. In Ergänzung der Bundesförderung hat das Land Niedersachsen ein eigenes Förderprogramm im Umfang von 10 Millionen Euro aufgelegt. Die Förderung aus Landesmitteln erstreckt sich auf die Jahre 2023 und 2024, in denen jeweils 5 Millionen Euro für die Förderung von Sirenen zur Verfügung stehen. Damit werden in 22 Katastrophenschutz-Behörden 773 Sirenenstandorte gefördert.
  • Die Entscheidung, ob Sirenen vorgehalten, betrieben und regelmäßig gewartet werden, treffen die Städte und Gemeinden in eigener Zuständigkeit.
Ehrenamtskarte

Niedersächsische Ehrenamtskarte für Jugendleiter-Card JULEICA InhaberInnen

6. Dezember 2022/in Niedersachsen

HANNOVER (PM). Für all die, die ihren Grundkurs für Jugendleiterinnen und Jugendleiter erfolgreich abgeschlossen haben, steht nun die Möglichkeit offen, auf der Seite des FreiwilligenServers (www.freiwilligenserver.de) die Niedersächsische Ehrenamtskarte zu beantragen.

Das geht ganz unkompliziert mit einem kleinen Häkchen im Antragsformular und einer Kopie des Juleica-Ausweises, die dem Antrag beizufügen ist. Auch für junge Ehrenamtliche ist die Niedersächsische Ehrenamtskarte damit ein sichtbares Zeichen der Anerkennung und Würdigung ihres ehrenamtlichen Engagements.

Anlässlich des Internationalen Tags des Ehrenamts unterstrich Ministerpräsident Stephan Weil die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements: „In Niedersachsen sind fast drei Millionen Menschen ehrenamtlich in ihrer Freizeit aktiv. Dieses Engagement ist für unseren gesellschaftlichen und solidarischen Zusammenhalt von großer Bedeutung. Gerade das ehrenamtliche Engagement junger Menschen ist für Niedersachsen unerlässlich. Schon jetzt bringen sich viele junge Menschen in ihrer Freizeit, ehrenamtlich in sozialen Einrichtungen und Verbänden, im Sport, in den Religionsgemeinschaften, bei der Feuerwehr und an vielen anderen Stellen ein. Ich freue mich deswegen sehr, dass die Ehrenamtskarte nun auch für junge Menschen leichter zugänglich ist.“

Hintergrund:

Die Juleica ist ein bundesweit einheitlicher, amtlicher Ausweis für regelmäßige ehrenamtliche Tätigkeit in der Jugendarbeit. Sie dient Jugendleiterinnen und Jugendleitern zur Legitimation und als Qualifikationsnachweis gegenüber Teilnehmenden und deren Eltern, aber auch gegenüber staatlichen und nichtstaatlichen Stellen. Niedersachsenweit sind aktuell 18.855 Jugendleiterinnen und Jugendleitern im Besitz einer Juleica.

Die Niedersächsische Ehrenamtskarte ist ein sichtbares Zeichen der Anerkennung für besonderes Bürgerschaftliches Engagement. Ehrenamt findet größtenteils vor Ort statt – in der Gemeinde, der Stadt, dem Landkreis, in dem die Ehrenamtlichen wohnen. Deshalb arbeiten das Land Niedersachsen, die kreisfreien Städte und die Landkreise Niedersachsens zusammen, um mit dieser landesweit gültigen Ehrenamtskarte ein „Dankeschön“ an die besonders engagierten Menschen zu richten. Die Karte verbindet Dank und Wertschätzung mit einem praktischen Nutzen. Die aktuell rund 12.000 Inhaberinnen und Inhaber der Ehrenamtskarte können sich mittlerweile landesweit über rund 2.300 Vergünstigungen bei Unter­nehmen und Institutionen freuen. Mit dieser Karte können viele attraktive – auch überregionale und online verfügbare – Vergünstigungen und Angebote in Niedersachsen und Bremen in Anspruch genommen werden.

Stephan Weil© Bernd Günther

Ministerpräsident Stephan Weil verlässt Twitter

5. Dezember 2022/in Niedersachsen

HANNOVER (PM). Ministerpräsident Stephan Weil wird im Laufe des (morgigen) Dienstags die Plattform Twitter nach acht Jahren verlassen und seinen Account löschen. Fehlende Kontrollen und mangelnde Verifizierungen führen bei Twitter zunehmend zu massenhafter Verbreitung von Hass und Hetze, Falschinformationen und Verschwörungserzählungen.

Bereits seit Anfang November hat Ministerpräsident Weil seinen Twitter-Kanal ruhen lassen, um die weitere Entwicklung nach der Übernahme der Plattform durch Elon Musk abzuwarten. Die neue Twitter-Strategie sei aber offenbar bewusst darauf ausgelegt, jegliche Kontrolle zu vermeiden und unter dem Deckmantel der „freien Rede“ der Verbreitung von „Hatespeech“ freien Lauf zu lassen, das sei für ihn nicht länger hinnehmbar, so der Ministerpräsident.

Auch der von der Staatskanzlei geführte Twitter-Account der Niedersächsischen Landesregierung wird aus den genannten Gründen gelöscht.

Die Accounts von Ministerpräsident Weil und die Accounts der Niedersächsischen Landesregierung auf Facebook und Instagram werden fortgeführt.

Die Social-Media-Aktivitäten der Landesregierung und des Ministerpräsidenten können, unabhängig von den Plattformanbietern, auch auf den Webseiten des Landes beziehungsweise der Staatskanzlei verfolgt werden:

https://www.niedersachsen.de/social_media_spiegel

https://www.stk.niedersachsen.de/social_media_spiegel

Metronom im Schnee

Fahrplanänderungen bei metronom, enno und erixx ab 11. Dezember

2. Dezember 2022/in Niedersachsen

UELZEN (PM). Die Belastung durch zahlreiche Bauarbeiten an der Infrastruktur bleibt leider auch im nächsten Jahr hoch. In der Folge fahren ab dem Fahrplanwechsel am 11. Dezember deutlich weniger Züge des metronom aus Richtung Bremen oder Lüneburg/Uelzen bis zum Hamburger Hauptbahnhof durch bzw. starten erst in Hamburg-Harburg in Richtung Süden.

Vor allem mehrere Brückenbaustellen im Bereich der Hamburger Veddel wirken sich auf den metronom Fahrplan aus: Ab Ende 2022 bis Mitte 2024 werden von der DB Netz AG die Eisenbahnüberführungen „Zollkanal“ und „Harburger Chaussee“ sowie einige Weichen erneuert, außerdem wird die Signaltechnik modernisiert. Dadurch kommt es im gesamten Zeitraum zu Einschränkungen, vor allem betrifft dies den Streckenabschnitt zwischen Hamburg-Harburg und Hamburg Hbf. Hier werden fast alle über den stündlichen Grundtakt hinausgehenden Verstärkerfahrten der Linien RE3, RB31, RE4 und RB41 „eingekürzt“, das heißt die Züge fahren nicht bis Hamburg Hauptbahnhof, sondern nur bis bzw. ab Hamburg-Harburg.

Diese Änderungen sind im neuen Fahrplan ab 11. Dezember bereits berücksichtigt: Während alle vier Linien des metronom im stündlichen Regeltakt meist bis Hamburg Hauptbahnhof durchfahren können, fallen die allermeisten in den Hauptverkehrszeiten zusätzlichen, so genannten Verstärkerfahrten im Abschnitt Hamburg Hbf – Hamburg-Harburg in beiden Richtungen aus. Da auch die Linie RE5 von Start Unterelbe hiervon betroffen sein wird, bleibt auf diesem Abschnitt neben den stündlichen Verbindungen von metronom alternativ nur die weiter regulär verkehrende S-Bahn. Fahrgäste, vor allem Pendlerinnen und Pendler, müssen auf dem genannten Abschnitt leider mit einer entsprechend starken Auslastung der verbleibenden, bis zum Hauptbahnhof fahrenden Züge rechnen.

Angesichts der Vielzahl der Baumaßnahmen im gesamten Streckennetz lassen sich unterjährig weitere Ausfälle und Verzögerungen leider nicht ausschließen.

Bei enno ist die wichtigste Info sicher die im nächsten Jahr erneut anstehende, längere Streckensperrung im Zusammenhang mit dem Ausbau der Weddeler Schleife. Nach jetzigem Planungsstand wird die Strecke zwischen Braunschweig und Wolfsburg von Mitte Juni bis Ende August in beiden Richtungen gesperrt sein. Bei erixx gibt es zum Fahrplanwechsel keine signifikanten Änderungen.

Die neuen Fahrpläne sind ab 0 Uhr in der Nacht vom 10. auf den 11. Dezember gültig. Die geänderten Verbindungen werden zum Fahrplanwechsel in den elektronischen Auskunftsmedien angezeigt.

Neue Heimat für Fabulus Drachen in Verden – Magic Park Verden cmm© Carl-Marcus Müller

Neue Heimat für Fabulus Drachen in Verden

2. Dezember 2022/in Niedersachsen, Veranstaltungen

VERDEN (PM/cmm). Am letzten Dienstag hatten einige geladene Gäste bereits die Möglichkeit die neue Indoor-Attraktion im RitterRost Magic Park schon vor der regulären Eröffnung der Wintersaison zu erkunden und ausgiebig testen.

Die neue Indoor-Themenfahrt entstand in einer ehemaligen Scheune auf dem weitläufigen Parkgelände. Die Scheune hatte bisher lediglich als Lagerraum Verwendung gefunden und wurde nun umfangreich umgestaltet und zur neuen Heimat der „Drachen Magic“ hergerichtet.

Fazit der Tester vor Ort: Drachen Magic hat die “Feuerprobe” bestanden!

Phantasie gemeinsam erleben

Im RitterRost Magic Park in Verden geht es bekanntlich ungewöhnlich zu, aber jetzt wird es richtig magisch: Zauberer Fabulus hat beim Pilze sammeln im Wald ein Nest mit riesigen Eiern gefunden. Da weit und breit kein Riesenvogel zu sehen war, nahm er die Eier an sich. In der alten Scheune im Magic Park richtete er ein kuscheliges Strohnest her und hielt die wundersamen Eier warm. Was dann passierte, glaubte selbst Fabulus nicht: Aus den Eiern schlüpften keine Vögel, sondern kleine Drachen!

Unzählige kleine Drachen füllen die alte Scheune mit neuem Leben!

Diese unglaubliche Geschichte möchte Fabulus nun mit der Welt teilen. Mit Hilfe seiner Zauberkraft lässt er Sofas durch die Scheune schweben, auf denen neugierige Besucher einen Blick in die wundersame Hausgemeinschaft werfen können.

Ende November nun wurden die “schwebenden Sofas” ein letztes Mal unter realen Bedingungen ausprobiert, bevor die Attraktion am Samstag, 3.12.2022 ab 11:00 Uhr der Öffentlichkeit übergeben wird.

Upcycling wurde bei der neuen Attraktion groß geschrieben

Viele der an der Realisierung des Drachen Magic Beteiligten haben etwas zur Dekoration beigesteuert, vom alten Teppich bis zum nicht mehr benötigten Weihnachtsschmuck, vom alten Kaffeeservice bis zu ein paar auf einer Wäscheleine hängenden Socken, alles dabei.

“Es sollte alles möglichst rustikal aussehen. Bis auf die Drachen wurde für unser neues Drachen Magic nichts Neues gekauft.”, erklärt Bastian Lampe, Geschäftsführer des RitterRost Magic Parks. Selbst das Fahrsystem für die “schwebenden Sofas” konnte von der Bavaria Filmstadt recht günstig erworben werden. Es habe dort zuletzt im „Bullyversum“ Verwendung gefunden, erklärt Lampe dazu. Auch der alte Traktor, auf dem einer der Drachen sitzt, stand lange Zeit ungenutzt auf dem Gelände des Parks und wurde nun zu neuem Leben erweckt.

Neben Designern und Musikern haben Mitarbeiter vieler verschiedener Gewerke an der Gestaltung der neuen Attraktion des RitterRost Magic Parks mitgewirkt.

“Mit “Drachen Magic” realisieren wir die erste immersive Themen-Fahrattraktion des Parks und zugleich die größte Einzel-Investition seit über 20 Jahren. Das Projekt hat beachtenswerte Dimensionen bis über die Grenzen Deutschlands hinaus: Das „Sofa-Schwebesystem“ ist von einem holländischen Spezialunternehmen auf die Besonderheiten hier im Park angepasst worden. Die Attraktion ist in Gestaltung und Thematik weltweit einmalig. Die Drachen sind von einem Spezialisten für animatronische Figuren speziell nach unseren Vorgaben für den RitterRost Magic Park gefertigt worden. Die Dekorationen sind mit viel Liebe zum Detail größtenteils von den parkeigenen Handwerkern hergestellt worden und sollen noch weiter ausgebaut werden. Uns war es wichtig pünktlich zur 2. Wintersaison, die am 3.12.2022 startet, etwas Großes und vor allem auch Wetterunabhängiges für unsere geschätzten Gäste anbieten zu können, was von allen Altersgruppen gleichermaßen gemeinsam erlebt werden kann.” sagt Bastian Lampe, Geschäftsführer des Verdener Traditionsunternehmens.

Auch die beliebte Fabulus-Show wurde neu inszeniert und greift Fabulus neue Freunde, die Drachen, mit auf.

Mit viel Herzblut bei der Sache

Selbst bei der Namengebung der Drachen hatte man sich im Vorfeld bereits viele Gedanken gemacht. Bastian Lampe erklärt dazu: “Die Namen der Drachen stammen von vielen bekannten Personen die mit der Freizeitparkindustrie verbunden sind.” So wurde der Name des Drachen Walt in Anlehnung an Walt Disney gewählt, John in Anlehnung an John Wood, den Erfinder moderner Themenfahrten, auch der Drache Kelly wurde bezogen auf Kelly Tarlton, dem Erfinder des Aquarien Tunnel ausgewählt.

Demnächst soll auch noch eine Fotoanlage für Erinnerungsfotos installiert werden.

Damwild-Gehege wurde durch eine Gruppe Dybowski-Hirsche ergänzt

Zu dieser Wintersaison ist auch eine weitere Tierart im Park zu sehen. Das weitläufige Damwild-Gehege wurde durch eine Gruppe Dybowski-Hirsche ergänzt. Die stolzen Tiere stammen ursprünglich aus Asien und fügen sich somit gut in den Märchenwald rund um das Märchen der „Chinesischen Nachtigall“ ein.

Mehr Infos gibt es hier: https://www.ritterrost-magicpark.de/

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Amtliche Warnung
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[01a] Rauchgasausbreitung - Ronnenberg (Empelde), Hannover ( Badenstedt - Bornum)

Ereignis: Gefahreninformation
Warnstufe: Minor
Betroffenes Gebiet: Ronnenberg (Empelde), Hannover ( Badenstedt - Bornum)
Zeitraum: 16.10.2026 19:59–17.10.2026 04:56 Uhr
Achtung! Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Region Hannover In Ronnenberg - Empelde im Bereich Sportpark kommt es durch einen Brand zu Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag. Gesundheitliche Beeinträchtigungen können nicht ausgeschlossen werden.
Betroffene Gebiete im Detail:
Handlungsempfehlung:
Meiden Sie das betroffene Gebiet. Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Lüftungen und Klimaanlagen ab.
Herausgeber: DE-NI-H-SE110
Quelle/Übertragungsweg: BBK/MoWaS über warnung.bund.de
Stand: 16.10.2026 19:59 Uhr
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