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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Polizei im Einsatz

Leergut verursacht Wohnungsbrand

22. Juni 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Sonntagnachmittag, 21.06.2020, ist eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses am Osterfelddamm in Brand geraten. Dabei hat ein 56-jähriger Bewohner des Mehrparteienhauses eine Rauchgasvergiftung erlitten.

Nach bisherigen Erkenntnissen war das Feuer gegen 15:20 Uhr im hannoverschen Stadtteil Groß-Buchholz ausgebrochen. Eine aufmerksame Nachbarin bemerkte dieses und alarmierte umgehend die Rettungskräfte. Die Berufsfeuerwehr Hannover konnte die Flammen in der Wohnung im siebten Obergeschoss löschen und ein weiteres Ausbreiten verhindern. Durch den Brand erlitt ein 56-Jähriger eine leichte Rauchgasvergiftung und wurde in ein Krankenhaus transportiert.

Die brandbetroffene Wohnung ist zurzeit unbewohnbar – der Mieter war zur Ausbruchszeit nicht anwesend. Der Schaden beläuft sich auf circa 75.000 Euro. Brandermittler haben heute festgestellt, dass auf dem Balkon abgestelltes Leergut Pappkartons in einem Zimmer durch den sogenannten Brennglaseffekt (Bündelung von Lichtstrahlen führt zu starker Erhitzung) entzündet hat.

Polizei im Einsatz

Falsche Beamte am Telefon

22. Juni 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Sie melden sich am Telefon und geben sich gegenüber den meist älteren Gesprächspartnern als Polizeibeamte aus: Betrüger, die mit teils drastischen Schilderungen versuchen, an das Geld oder Wertgegenstände der Angerufenen zu kommen. Die Zahl solcher Fälle ist zuletzt deutlich gestiegen. Die Polizei warnt deshalb vor der Masche und gibt Tipps, wie man sich schützen kann.

Nach Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes der Polizeidirektion Hannover hat die Zahl der Anzeigen wegen Anrufen durch falsche Polizisten im Juni deutlich zugenommen. Bei der Betrugsmasche melden sich die Täter bei den Geschädigten am Telefon und geben sich als Polizeibeamte aus. Indem sie die Angerufenen vor bevorstehenden Aktionen vermeintlicher Krimineller warnen und ihnen „Hilfe“ anbieten, wollen sie das Vertrauen der Gesprächspartner gewinnen. Dabei wirken sie manipulativ und nehmen teils auch über Tage hinweg Kontakt mit den Betroffenen auf.

Dieser vertraulichen Gesprächsatmosphäre können sich die Angerufenen häufig nur schwer entziehen. In der Folge fordern die Anrufer dann zur Mithilfe bei der Ergreifung der vermeintlichen Täter auf. Während des geschickt geführten Gesprächs, in dem zunehmend Druck aufgebaut wird, werden die Angerufenen davon überzeugt, Wertgegenstände beziehungsweise Bargeld vor die Tür zu legen, damit diese von der vermeintlichen Polizei unerkannt abgeholt werden kann.

Auf der Suche nach Opfern führen die Täter erfahrungsgemäß eine Vielzahl von Anrufen durch. Daher steigt die Wahrscheinlichkeit, selbst davon betroffen zu sein. Die Trickbetrüger sind zudem erfinderisch und passen ihre Vorgehensweise aktuellen Gegebenheiten an. So könnten sich die Täter auch Geschichten im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie erfinden oder geben sich als Staatsanwälte, Notare oder Gerichtsvollzieher aus.

Die Polizei gibt folgende Tipps, mit denen sich Betroffene schützen können:

  • Bleiben Sie misstrauisch, auch wenn Sie einen Anruf von einem Polizeibeamten erhalten
  • Wenn Sie sich im ersten Moment überfordert fühlen, legen Sie auf
  • Rufen Sie eine Polizeidienststelle an, um den Sachverhalt zu klären oder nutzen Sie den Notruf unter Telefon 110
  • Geben Sie am Telefon auf keinen Fall Auskunft über ihre persönliche oder finanzielle Situation
  • Notieren Sie möglichst die Telefonnummer des Anrufers, falls sie angezeigt wird

Die Polizei wird sie niemals per Telefon auffordern, ihre Wertgegenstände vor die Tür zu legen Vorsicht ist auch geboten, wenn dazu aufgefordert wird, sich bei der örtlichen Polizeidienststelle durch einen Rückruf zu legitimieren. Der Täter täuscht dann durch das Einspielen eines Freizeichens vor, dass die Verbindung unterbrochen wurde, obwohl diese weiter besteht. Wenn das Opfer nun die Nummer der örtlichen Polizei oder die 110 wählt, wird keine neue Verbindung aufgebaut. Stattdessen täuscht derselbe Täter oder ein Komplize vor, den Anruf als „richtige Polizei“ wieder anzunehmen. Trennen Sie also die Verbindung durch Auflegen und wenden sie sich an die Notrufnummer 110, wenn möglich von einem anderen Telefon. Lassen Sie sich nicht durch den Anrufer verbinden!

Auch können die auf dem Telefon angezeigten Nummern über eine Software manipuliert werden. Im Falle falscher Polizeibeamter wird teils die Rufnummer der örtlichen Polizeidienststelle oder die örtliche Vorwahl in der Verbindung mit der 110 angezeigt. Die Anzeige einer bekannten Rufnummer ist also kein Grund für falsches Vertrauen.

Polizei im Einsatz

Nach Einbruch in Kita in Hainholz: Polizei fasst zwei Tatverdächtige

21. Juni 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Doppeltes Pech haben in der Nacht zu Samstag (20.06.20) zwei Männer beim Einbruch in eine Kindertagesstätte in Hannover-Hainholz gehabt: Erst lösten sie bei der Tat die Alarmanlage des Gebäudes aus. Dann wurden sie von einer zufällig vorbeifahrenden Polizeistreife gestellt.

Nach ersten Erkenntnissen haben die beiden 23 und 26 Jahre alten Verdächtigen gegen 0.48 Uhr eine Fensterscheibe der Kindertagesstätte in der Voltmerstraße zerstört und sich so Zutritt zu einem Büroraum verschafft. Dabei wurden sie aber offensichtlich von der Alarmanlage der Einrichtung gestört. Auf diese wurden zudem fast zeitgleich zwei Polizeibeamte aufmerksam, die in diesem Moment Streife in der Voltmerstraße fuhren. Nachdem sie die beiden Täter aus Richtung der Kita wegrennen sahen, konnten die Beamten die Männer wenig später festnehmen.

Diebesgut aus der Kita wurde bei den beiden zwar nicht gefunden. Auf der Flucht entdeckte die Polizei jedoch ein Mobiltelefon, das der 23-Jährige kurz vor dem Einbruch einem 28-Jährigen in der Nähe des Hainhölzer Bades geraubt hatte.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen kamen die beiden Männer wieder auf freien Fuß.

Zeugen, die Hinweise zu der Tat beziehungsweise Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Nordstadt unter Telefon 0511 109-3117 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

Unbekannte entwenden Radlader von Baustelle in Hannover

18. Juni 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Unbekannte Täter haben im Zeitraum von Dienstag bis Mittwoch (16./17. Juni 2020) von einer Baustelle in der Calenberger Neustadt in Hannover einen Radlader gestohlen. Wenig später tauchte das Fahrzeug wieder auf. Die Polizei ermittelt wegen besonders schweren Diebstahls und sucht nach Zeugen.

Nach ersten Erkenntnissen haben die Täter zwischen Dienstag, 16:20 Uhr und Mittwoch, 15:00 Uhr die frei zugängliche Baustelle an der Glockseestraße betreten. In der Folge entwendeten sie die Baumaschine der Marke Liebherr im Wert von 35.000 Euro, die auf dem Baustellengelände zur Braunstraße hin abgestellt war. Am Mittwochnachmittag wurde der bis auf die weiße Fahrerkabine gelb lackierte Radlader dann im Mühlenholzweg in Ricklingen gefunden und sichergestellt.

Zeugen, die Hinweise zu der Tat oder dem Fahrzeug geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter Telefon 0511 109-5555 zu melden.

Polizei Tagesreport

Polizei – Tagesmeldungen vom 17. Juni für Stadt und Region Hannover

17. Juni 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Polizeireport vom 17. Juni 2020 für die Stadt und Region Hannover 

Zeugenaufruf: Wer kann Hinweise zu Raubtaten in Limmer und Ahlem geben?

Zwei Taten innerhalb weniger Minuten: Die Polizei ist in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (17.06.2020) zu zwei Raubtaten in Ahlem und Limmer gerufen worden. Bei einer ist ein 16-Jähriger leicht verletzt worden. Jetzt suchen die Beamten der Polizeiinspektion West nach einem mutmaßlich jugendlichen Täter-Trio und bitten um Hinweise von Zeugen.

Nach derzeitigen Erkenntnissen der Ermittler hat sich die erste Tat gegen 23:35 Uhr an der Heisterbergallee (Ahlem) ereignet. Drei Unbekannte näherten sich mit ihren Fahrrädern einem 33-Jährigen, der sich an der Endhaltestelle Ahlem befand. Einer von ihnen sprach den Mann an. Er forderte die Herausgabe von Wertsachen und verlieh seinen Worten mit der Androhung von körperlicher Gewalt Nachdruck. Als dann die Straßenbahn die Haltestelle erreichte (planmäßiger Halt 23:37 Uhr, Linie 10), und eine Bekannte des Mannes ausstieg und hinzukam, flohen die Täter ohne Beute in unbekannte Richtung.

Wenige Minuten später ereignete sich gegen 23:45 Uhr an der Harenberger Straße (Limmer) die zweite Tat. Während zwei Jugendliche (16,17) diese entlanggingen, wurden sie etwa auf Höhe Kirchhöfner Straße von drei Unbekannten auf Fahrrädern eingekreist. Dann verwickelten sie die beiden Fußgänger in ein Gespräch. Schließlich forderten sie die Herausgabe von Wertgegenständen. Als diese sich weigerten, schlugen die Täter zu und raubten in der Folge ein Smartphone und Geld. Dann flüchteten sie mit den Rädern. Der 16-Jährige erlitt leichte Verletzungen.

Nach den Taten wurde jeweils die Polizei alarmiert, die eine Fahndung einleitete. Keiner der drei Gesuchten konnte aufgefunden werden. Da die Beschreibung der Täter in beiden Fällen weitestgehend übereinstimmt, gehen die Ermittler davon aus, dass es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um die gleichen Täter handelt.

Einer sei etwa 1,80 Meter groß und habe ein südländisches Erscheinungsbild, so die Zeugen. Das Alter wird auf 16 Jahre geschätzt. Bekleidet war er mit einer dunklen Jogginghose und einem Pullover, dessen Kapuze er über das Gesicht gezogen hatte. Gesprochen hat er Deutsch (gebrochen) mit starkem Akzent. Sein Komplize soll ebenfalls ein südländisches Erscheinungsbild haben, etwa 1,65 Meter groß und ebenfalls schätzungsweise 16 Jahre alt sein. Er trug eine dunkle Hose und ein dunkles Oberteil und verdeckte sein Gesicht mit einem Tuch. Während der Taten schwieg er. Der dritte Täter wird als dunkelhäutig beschrieben. Er soll circa 1,85 Meter groß und etwa 17 Jahre alt sein. Seine Kleidung war schwarz. Er sprach akzentfrei Deutsch.

Beamte der Polizeiinspektion West haben Ermittlungen zu den beiden Taten aufgenommen und gegen die drei Unbekannten Verfahren wegen versuchten Raubes und Raub eingeleitet. Sie bitten Zeugen, die Hinweise zu den Taten oder den Gesuchten geben können, sich unter der Telefonnummer 0511 109-3920 zu melden.

Unfall mit Rettungswagen: Eine Verletzte bei Kollision auf Messeschnellweg

Ein im Einsatz befindlicher Rettungswagen ist am Mittwoch (17.06.20) auf dem Messeschnellweg in einen Unfall verwickelt worden. Dabei erlitt eine beteiligte Autofahrerin leichte Verletzungen. In der Folge des Unfalls kam es in Richtung Süden zu Behinderungen. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach ersten Erkenntnissen war der Rettungswagen kurz nach 10 Uhr in Höhe des Weidetorkreisels in südliche Fahrtrichtung mit Sondersignal auf den Messeschnellweg aufgefahren. Auf der rechten Spur bemerkte der 22 Jahre alte Fahrer jedoch ein plötzliches Bremsmanöver der Fahrzeuge vor ihm zu spät und fuhr zunächst auf einen VW T-Cross auf. Dieser wurde in der Folge auf einen Mercedes SLK geschoben. Bei der Kollision erlitt die 34-jährige VW-Fahrerin leichte Verletzungen. Nach dem Unfall kamen zwei Rettungswagen zum Einsatz: Einer zur Versorgung der verletzten Autofahrerin, der andere zum Weitertransport des Patienten im verunfallten Rettungswagen. Wegen des Unfalls war der Messeschnellweg in Richtung Süden zeitweise blockiert. Es kam es zu Behinderungen. Der entstandene Sachschaden an den drei Fahrzeugen wurde mit insgesamt 19.000 Euro beziffert.

Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, werden gebeten sich beim Einsatz- und Streifendienst Bundesautobahn unter Telefon 0511 109-8930 zu melden.

Gemeinsame Presseinformation der Staatsanwaltschaft Hannover und Polizeidirektion Hannover – Durchsuchungsmaßnahmen nach „Corona-Soforthilfen“ Betrügereien

Am Mittwochmorgen, 17.06.2020, sind in der Landeshauptstadt und Region Hannover insgesamt 22 Objekte durch Beamte der Polizei durchsucht worden. Hintergrund sind mehrere Fälle von Subventionsbetrug im Zusammenhang mit der Beantragung von „Corona-Soforthilfen“. Hierbei wurden neben Unterlagen und ca. 30.000 Euro auch ein Auto sichergestellt.

Aufgrund der Corona-Pandemie wurden sogenannte „Corona-Soforthilfen“ auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene als Unterstützungsleistungen gewährt. Durch Daten- und Kontenabgleich sind die Behörden mehreren Antragsstellern auf die Spur gekommen.

Aus dem Grund wurde die Ermittlungsgruppe „Antrag“ eingerichtet. Im Rahmen von Ermittlungen konnten durch die Experten für Wirtschaftskriminalität der Kripo Hannover 49 Beschuldigte ermittelt werden. Durch die Staatsanwaltschaft Hannover wurden beim Amtsgericht Hannover Durchsuchungsbeschlüsse beantragt.

Am heutigen Morgen wurden unter anderem in den hannoverschen Stadtteilen Lahe, List und Badenstedt sowie im hannoverschen Umland in Pattensen, Ronnenberg und Barsinghausen insgesamt 22 Objekte von der Kripo mit Unterstützung der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen durchsucht.

Hierbei konnten verfahrensrelevante Unterlagen, ca. 30.000 Euro sowie ein Audi A6 (Wert ca. 10.000 Euro) im Rahmen der Vermögensabschöpfung durch die Beamten sichergestellt werden. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Streifenwagen mit Blaulicht

58-Jähriger bei Verkehrsunfall in Burgwedel lebensgefährlich verletzt

16. Juni 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Dienstag, 16.06.2020, ist ein Kradfahrer bei einem Verkehrsunfall zwischen den Ortssteilen Engensen und Ramlingen auf der Kreisstraße (K) 117 lebensgefährlich verletzt worden. Während eines Überholvorganges ist es zu einer Kollision zwischen einem Mercedes und einem Krad gekommen. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover fuhr der 58-Jährige mit seinem Motorrad (Benzhou) gegen 13:45 Uhr die K 117 aus Engensen kommend in Richtung Ramlingen entlang. Er beabsichtigte hier nach links auf einen Parkplatz abzubiegen. Zeitgleich setzte der hinter ihm fahrende 21-jährige Mercedesfahrer zum Überholen des Kradfahrers an.

Es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge, wodurch der Kradfahrer lebensgefährlich verletzt wurde. Mit einem Rettungshubschrauber wurde er in ein Krankenhaus geflogen. Der Mercedesfahrer erlitt einen Schock.

Durch den Unfall ist nach Schätzung der Beamten ein Sachschaden in Höhe von 4.000 Euro entstanden.

Während der Verkehrsunfallaufnahme musste die K 117 bis 15:15 Uhr voll gesperrt werden.

Zeugenhinweise nimmt der Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 entgegen.

Polizei im Einsatz

Drogenkontrollen am Marstall und Steintorviertel – 13 Ermittlungsverfahren eingeleitet

16. Juni 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Beamte der Polizeiinspektion Mitte und Polizeistation Raschplatz haben gestern Nachmittag (15.06.2020) Kontrollen am Marstall und im Steintorviertel durchgeführt. Dabei haben sie mehrere Drogenverstöße festgestellt und entsprechende Verfahren eingeleitet. Ein 23-Jähriger soll heute einem Richter im beschleunigten Verfahren zugeführt werden.

Zu Beginn der Überprüfungen waren die Beamten auf einen 22-Jährigen an der Reitwallstraße aufmerksam geworden, als er Marihuana an einen Mann verkaufte. Bei der anschließenden Kontrolle fanden die Fahnder bei ihm mehrere leere Klemmleistenbeutel. Der Käufer der Drogen wurde mit drei Konsumeinheiten Marihuana kontrolliert. Es wurde beschlagnahmt.

Kurz darauf wurde ein 24-Jähriger dabei beobachtet, als dieser an zwei Männer eine Konsumeinheit Cannabis verkaufte. Fahnder fanden bei den Männern die Drogen und stellten sie sicher. Dem 24-Jährigen nahmen die Ermittler zehn Euro Dealgeld ab.

Wenig später bemerkten die Drogenfahnder einen 23-Jährigen, der an zwei Männer jeweils eine Konsumeinheit Cannabis verkaufte. Anschließend fuhr er mit dem Fahrrad in Richtung Calenberger Neustadt. Dort kontrollierten ihn die Beamten und stellten 20 Euro Dealgeld sicher. Bei seinen Käufern wurden die Drogen gefunden und beschlagnahmt. Da der junge Mann nicht über einen festen Wohnsitz verfügt, wurde er festgenommen und soll heute im Laufe des Tages im beschleunigten Verfahren einem Richter vorgeführt werden.

Im weiteren Verlauf des Einsatzes kontrollierten die Fahnder noch drei Drogenhändler (22, 28 und 30 Jahre alt). Bei ihnen und ihren Käufern wurden mehrere Konsumeinheiten Marihuana beschlagnahmt. Darüber hinaus fanden die Beamten auch noch 20 Euro Dealgeld auf.

Insgesamt wurden 13 Strafverfahren (gemeinschaftlicher Handel mit Marihuana, Handel mit Marihuana und Erwerb/Besitz von Marihuana) eingeleitet. Es wurden 12,5 g Cannabis und 50 Euro Dealgeld beschlagnahmt.

Streifenwagen mit Blaulicht

Zeugenaufruf: Auto und Fahrrad kollidieren in Vahrenwald

16. Juni 2020/in Polizei

Hannover (ots) – Eine 20 Jahre alte Radfahrerin ist am Montagabend (15.06.2020)bei einem Verkehrsunfall am Niedersachsenring, Einmündung Linsingenstraße,leicht verletzt worden. Sie ist mit einem BMW kollidiert. Die Polizei sucht jetzt nach der Autofahrerin und weiteren Zeugen.

Nach derzeitigen Erkenntnissen der Experten des Verkehrsunfalldienstes Hannover war die junge Frau gegen 19:40 Uhr mit ihrem Rennrad (Marke Focus) auf dem Radweg entlang des Niedersachsenrings in Richtung Ferdinand-Wallbrecht-Straße unterwegs. An der Einmündung der Linsingenstraße näherte sich zeitgleich ein silberner BMW neueren Modells, dessen Fahrerin beabsichtigte, nach links auf den Niedersachsenring einzubiegen. Im Einmündungsbereich kam es zum Zusammenstoß. In dessen Folge stürzte die vorfahrtsberechtigte Fahrradfahrerin und wurde leicht verletzt.

Die beiden Frauen sprachen im Anschluss miteinander und die Autofahrerin bot der Verletzten an, Erste Hilfe zu leisten. Im weiteren Verlauf trennten sich die beiden Frauen und fuhren davon. Personalien wurden nicht ausgetauscht. Unvermittelt wurden die Schmerzen der Radfahrerin wenig später so stark, dass sie anhalten musste und einen Rettungswagen verständigte.

Der Verkehrsunfalldienst hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Die Beamten bitten die Autofahrerin sowie Zeugen, die Hinweise geben können, sich zu melden. Gegen die Gesuchte wurde u.a. ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort eingeleitet.

Bei der Unbekannten im BMW soll es sich um eine Frau zwischen 25 Jahren und 30 Jahren gehandelt haben, die etwa 1,70 Meter groß ist. Sie hat laut Zeugin ein südosteuropäisches Erscheinungsbild, sprach akzentfreies Deutsch und war mit einer hellen Strickjacke bekleidet. Zum Kennzeichen des Wagens ist nichts bekannt.

Hinweise nimmt der Verkehrsunfalldienst unter der Telefonnummer 0511 109-1888 entgegen.

Polizei Tagesreport

Polizei – Tagesbericht für Region Hannover und Stadt vom 15.06.2020

15. Juni 2020/in Polizei

Hannover (ots). Polizeireport für den Montag, 15.06.2020, in der Region und Stadt Hannover.

Zwei Verletzte bei Unfall auf nasser Fahrbahn: Auto prallt am Maschsee gegen Baum

Bei der Kollision mit einem Baum sind in der Nacht zu Montag (15.06.20) zwei Insassen eines Autos in Hannover verletzt worden. Die Polizei ermittelt nun gegen einen 26-Jährigen wegen fahrlässiger Körperverletzung und sucht Zeugen des Unfalls.

Nach ersten Erkenntnissen war der 26-Jährige mit seinem Fahrzeug gegen 0:55 Uhr auf dem Rudolf-von-Bennigsen-Ufer im südlichen Bereich des Maschsees unterwegs, als er stadteinwärts auf der regennassen Fahrbahn die Kontrolle über den BMW 330d verlor. Der Wagen kam nach links von der Straße ab und stieß gegen einen Baum. Der Fahrer zog sich bei dem Aufprall schwere, seine 20 Jahre alte Beifahrer leichte Verletzungen zu.

Gegenüber der Polizei gab der Fahrer zunächst an, stadtauswärts gefahren und von einem anderen Fahrzeug, das ihn überholt haben soll, geschnitten worden zu sein. Die Ermittlungen vor Ort ließen dann jedoch auf einen anderen Unfallhergang schließen. Der entstandene Sachschaden wurde mit 9.000 Euro beziffert.

Zeugen, die Hinweise zu dem Unfall geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter Telefon 0511 109-1888 zu melden.

Mit Messer und Machete bedroht: Ermittlungen nach Raub in Hannover-Vahrenwald

In Hannover-Vahrenwald ist am Sonntag (14.06.20) ein 16-Jähriger von anderen Jugendlichen in eine Falle gelockt und anschließend ausgeraubt worden. Die mit einer Machete und einem Messer bewaffneten Täter erbeuteten von ihm ein Handy. Zwei Tatverdächtige konnten bereits ermittelt werden.

Nach ersten Erkenntnissen verabredete sich der 16-Jährige gegen 16:00 Uhr an der Büttnerstraße mit einem Mädchen, das er zuvor in einem Chat kennengelernt hatte. Dieses lockte ihn in der Folge in eine nahe gelegene Garage. Dort warteten bereits die beiden Tatverdächtigen sowie drei weitere Personen auf ihn.

Mit gezücktem Messer und einer Machete forderten sie von dem Jugendlichen die Herausgabe seines Handys. Danach schlugen die Angreifer auf den 16-Jährigen ein und verletzten ihn leicht. Anschließend flüchteten sie. Auch der 16-Jährige verließ im Anschluss den Tatort und stieg in die Stadtbahn. An der Haltestelle Vahrenwalder Platz rief er mit dem Handy eines Passanten die Polizei.

In der Vernehmung konnte der 16-Jährige zwei der sechs Tatverdächtigen namentlich benennen. Es handelt sich um einen ebenfalls 16-Jährigen sowie einen 15 Jahre alten Mittäter. Die Polizei ermittelt gegen die beiden nun unter anderem wegen räuberischer Erpressung.

Das Mädchen, das den 16-Jährigen in die Garage lockte, soll mutmaßlich Marie heißen, 170 cm groß und dick sein. Bei der Tat trug sie ein rotes T-Shirt, eine schwarze Strickjacke sowie eine blaue Jeans. Zudem hat sie schwarzes Haar und ein Lippenpiercing.

Zeugen, die Hinweise zu der Tat oder beteiligten Personen machen können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Hannover-Ost unter Telefon 0511 109-2717 zu melden.

Polizei Tagesreport

Polizeireport für die Region und Stadt Hannover vom 14. Juni 2020

14. Juni 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Polizeireport aus dem Bereich Landeshauptstadt und Region Hannover vom 14.06.2020 

Oststadt: Streitigkeiten mit Messer

Am frühen Freitagabend, 12.06.2020, ist es zu einer körperlichen Auseinandersetzung auf dem Andreas-Hermes Platz gekommen. Dabei wurde eine 43-jährige Frau mit Messerschnitten am Kopf verletzt. Der mutmaßliche Täter wurde vor Ort festgenommen.

Nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizeidirektion Hannover kam es gegen 18:00 Uhr im Bereich des Brunnens zu einem Streit zwischen zwei flüchtig bekannten Personen: Einem 38-jährigen Mann und der 43-Jährigen. Nachdem der Mann die Frau geschubst, geschlagen und getreten hatte, zog diese ein Küchenmesser aus ihrer Tasche, damit der 38-jährige Hannoveraner von ihr ablässt. Dieser konnte der Frau jedoch das Messer abnehmen und fügte ihr damit mehrere Schnittwunden in Gesicht und am Ohr zu. Die 43-jährige wurde mit einem Rettungswagen zur Behandlung in ein Krankenhaus transportiert.

Der Mann wurde durch alarmierte Polizeibeamte in unmittelbarer Tatortnähe angetroffen und vorläufig festgenommen. Das Messer wurde ebenfalls in der Nähe aufgefunden und sichergestellt. Die Hintergründe des Tatgeschehens bleiben jedoch vorerst unklar, da sich der Beschuldigte bisher nicht zu seinem Verhalten geäußert hat. Nach Ablehnung der Untersuchungshaft kam der 38-Jährige wieder auf freien Fuß. Gegen ihn wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

E-Scooter-Fahrerin stürzt unter Alkoholeinfluss

In der Nacht von Freitag auf Samstag (12.06./13.06.2020) ist eine betrunkene E-Scooter-Fahrerin zu Fall gekommen. Sie hat dadurch eine Kopfverletzung erlitten und muss sich nun wegen Trunkenheit im Verkehr verantworten.

Die 41-jährige Frau befuhr in den frühen Morgenstunden die Karmarschstraße im hannoverschen Stadtteil Mitte. Gegen 00:45 Uhr stürzte sie ohne Fremdeinwirkung und erlitt eine Kopfplatzwunde. Alarmierte Polizeibeamte stellten eine Alkoholbeeinflussung fest. Eine Atemalkoholkontrolle ergab 2,16 Promille. Die Verletzte wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Sie muss nun um ihre Fahrerlaubnis bangen, da gegen sie wegen Trunkenheit im Straßenverkehr ermittelt wird.

Hannover-Mitte: Streitigkeiten eskalieren – Drei Polizeibeamte bei Festnahme verletzt

In der Nacht von Freitag auf Samstag (12.06./13.06.2020) ist es zu Streitigkeiten zwischen einem 30-jährigen Mann und einer 35-jährigen Frau gekommen. Einschreitende Polizeibeamte versuchten zu schlichten und die Situation zu beruhigen. Sie wurden bei ihren Maßnahmen durch den 30-jährigen angegriffen. Dabei wurden drei Polizisten verletzt.

Die Polizei wurde kurz vor Mitternacht über eine körperliche Auseinandersetzung in einer Bar an der Heiligerstraße informiert. Die alarmierten Polizeibeamten trafen vor Ort auf den aufgebrachten 30-Jährigen aus Bad Pyrmont und die 35-jährige Hannoveranerin. Beide ließen sich nicht beruhigen und reagierten aggressiv auf die anwesende Polizei. Beim Trennen der Streitenden schlug der Mann unvermittelt auf einen 26-jährigen Polizeibeamten ein. Zwei hinzueilende Polizeibeamte (29,45) wurden ebenfalls durch seine Tritt-, Kratz- und Spuckattacken verletzt. Die Angriffe wurden dabei durch eine Vielzahl von Beleidigungen begleitet. Die 35-jährige solidarisierte sich daraufhin mit ihrem Begleiter, um diesen bei seinem Widerstand zu unterstützen und aus den polizeilichen Maßnahmen zu befreien.

Gegen den Mann wurden Strafverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstand und Beleidigung eingeleitet. Die Frau muss sich wegen versuchter Gefangenenbefreiung verantworten.

Während der Einsatzmaßnahmen wurden die Einsatzkräfte der Polizei auch von offensichtlich Unbeteiligten angegriffen. So wurde ein Glas aus der Bar auf die Einsatzkräfte geworfen und verfehlte eine 25-Jährige Polizeibeamtin nur knapp. Ein Täter konnte bisher nicht ermittelt werden.

Großeinsatz der Polizei in der Innenstadt

Am Samstagabend, 13.06.2020, kam es in der Innenstadt von Hannover zu einem größeren Polizeieinsatz. Zunächst leistete eine 35-Jährige bei der Durchsetzung eines Platzverweises Widerstand. Daraufhin wurden die Polizeibeamten von circa 250 Schaulustigen umringt und lautstark beschimpft.

Gegen 21:05 Uhr kontrollierten Polizeibeamte ein augenscheinlich stark alkoholisiertes Pärchen (weiblich, 35 und männlich, 30) im Bereich des Marstalls: Aufgrund der Berauschung und der aggressiven Grundstimmung wurde ein Platzverweis ausgesprochen. Daraufhin beleidigte die Frau die Beamten mit den Worten „Versager, Vergaser“.

Etwa 10 Minuten später wurden beide erneut auf der Georgstraße angetroffen und erklärten, dem Platzverweis nicht nachkommen zu wollen. Um der Ingewahrsamnahme zu entrinnen, versuchte die Frau wegzurennen und leistete Widerstand, als die Polizeibeamten sie am Boden festhielten. Ihr Freund versuchte sie zu befreien und schlug und trat nach den Polizisten.

Das Geschehen auf der Georgstraße lockte neugierige Menschen aus den umliegenden Gebäuden. Bereits nach wenigen Minuten waren die Beamten von etwa 250 Schaulustigen umringt. Dabei gab es auch kollektive und lautstarke „ACAB“-Beschimpfungen von den Umstehenden. Die Polizei setzte rund 25 Streifenwagenbesatzungen ein, um die Situation zu beruhigen und die Georgstraße zu räumen.

Gegen das Pärchen wurden Strafverfahren wegen Beleidigung, Widerstand, versuchter Gefangenbefreiung und tätlichem Angriff eingeleitet. Zur Durchsetzung des Platzverweises verbrachten beide die Nacht in polizeilicher Obhut.

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