BG-PRESS
  • Startseite
  • Werbung schalten
  • Suchen
  • Über uns
    • Unsere Leistungen
    • Kontaktanfrage
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Menü Menü
  • Link zu Instagram
  • Link zu Facebook

Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Verkehrsunfalldienst

Rettungswagen-Unfall bei Einsatzfahrt: Vier Verletzte, drei schwer

8. Juni 2024/in Polizei

Polizei sucht Zeugen des Zusammenstoßes zwischen Rettungswagen und Pkw

HANNOVER (redu). Am Freitagmorgen, dem 07. Juni 2024, kam es auf der Kreisstraße 102 zwischen Wiechendorf und Scherenbostel zu einem schweren Unfall. Ein Rettungswagen kollidierte während einer Einsatzfahrt mit einem Pkw und prallte anschließend gegen einen Baum. Vier Personen wurden verletzt, davon drei schwer. Die Polizei Hannover sucht Zeugen des Unfalls.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover war der Rettungswagen gegen 10:40 Uhr mit Blaulicht auf der Resser Straße in Richtung Bissendorf unterwegs. An Bord befand sich eine 88-jährige Patientin aus der Wedemark. Etwa 50 Meter hinter der Ortschaft Buchholz wollte ein Renault-Fahrer nach links in einen Wirtschaftsweg abbiegen. Gleichzeitig setzte der 55-jährige Fahrer des Rettungswagens zum Überholen an, wodurch es zur Kollision der beiden Fahrzeuge kam.

Während der Renault wenige Meter hinter der Kollisionsstelle zum Stehen kam, verlor der Fahrer des Rettungswagens die Kontrolle über das Fahrzeug, das daraufhin nach links von der Fahrbahn abkam, durch einen Graben schleuderte und frontal gegen einen Baum prallte.

Der Fahrer des Rettungswagens und die 88-jährige Patientin erlitten schwere Verletzungen und wurden in Krankenhäuser gebracht. Eine 23-jährige Rettungsassistentin an Bord wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen per Hubschrauber abtransportiert. Der 83-jährige Renault-Fahrer wurde leicht verletzt ins Krankenhaus eingeliefert.

Die Resser Straße blieb für die Dauer der Unfallaufnahme bis etwa 17:00 Uhr voll gesperrt. Im Einsatz waren neben dem Rettungsdienst die Freiwilligen Feuerwehren aus Bissendorf und Mellendorf, die Berufsfeuerwehr Hannover, ein Notfallseelsorger, die Verkehrsunfallforschung der Medizinischen Hochschule Hannover sowie mehrere Polizeieinheiten. Ein Gutachter wurde ebenfalls hinzugezogen.

Der Verkehrsunfalldienst schätzt den entstandenen Gesamtschaden auf 207.000 Euro und hat ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Verkehrsunfalldienst

Verkehrsunfall bei Pattensen: Senior und Ehefrau verletzt

7. Juni 2024/in Polizei

82-Jähriger kommt von Fahrbahn ab – Polizei ermittelt

HANNOVER (redu). Ein 82-jähriger Mann und seine 80-jährige Ehefrau wurden bei einem Verkehrsunfall auf der B 3 bei Pattensen Nord am Donnerstagnachmittag verletzt. Der Pkw des Seniors kam von der Fahrbahn ab und fuhr in eine bewaldete Böschung.

Am Donnerstagnachmittag, 06.06.2024, ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße (B) 3 bei der Abfahrt Pattensen Nord. Ein 82-jähriger Mann aus Hemmingen verlor gegen 14:40 Uhr die Kontrolle über seinen Skoda und fuhr in eine bewaldete Böschung.

Laut den bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr der Senior die B 3 in Richtung Süden und verließ die Straße an der Abfahrt Pattensen Nord. In einer Rechtskurve kam er aus ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab, durchfuhr den Kreisverkehr in falscher Richtung und fuhr schließlich eine mit Bäumen und Sträuchern bewachsene Böschung hinunter.

Bei dem Unfall wurde der Fahrer schwer verletzt. Seine 80-jährige Ehefrau, die auf dem Beifahrersitz saß, erlitt leichte Verletzungen. Beide wurden nach dem Unfall mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf etwa 12.000 Euro. Die Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung infolge eines Verkehrsunfalls wurden eingeleitet. Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen geben können, werden gebeten, sich mit dem Verkehrsunfalldienst unter der Telefonnummer 0511 109-1888 in Verbindung zu setzen.

Streifenwagen mit Blaulicht

Jugendliche in Garbsen an zwei aufeinanderfolgenden Tagen überfallen

3. Juni 2024/in Polizei

Polizei sucht dringend Zeugen und weitere Hinweise

HANNOVER (redu). In Garbsen kam es am 24. und 25. Mai 2024 zu zwei Überfällen auf Jugendliche. Die Polizeiinspektion Garbsen sucht dringend einen wichtigen Zeugen, der eine der Taten beobachtet haben soll.

Am 24. und 25. Mai 2024 wurden in Garbsen zwei Jugendliche von Gruppen angegriffen und ausgeraubt. Die Polizeiinspektion Garbsen ermittelt und sucht dringend nach einem Zeugen sowie weiteren Hinweisen.

Am Freitag, den 24. Mai 2024, gegen 18:00 Uhr wurde ein 13-Jähriger im Dünenweg in Herrenhausen von etwa zehn Jugendlichen angegriffen. Die Gruppe schlug den Jungen, setzte Pfefferspray gegen ihn ein und raubte ihm seine Kopfhörer, eine Cappy und eine Halskette. Der Junge erlitt leichte Verletzungen. Die Täter flüchteten nach der Tat.

Am Samstag, den 25. Mai 2024, gegen 19:40 Uhr, wurde ein 17-Jähriger in der Hollerithallee in Marienwerder überfallen. Eine ähnlich große Gruppe schlug den Jugendlichen, verletzte ihn leicht mit einem Messer und raubte ihm ebenfalls eine Halskette. Die Polizei konnte zwei Verdächtige im Alter von 16 und 17 Jahren vorläufig festnehmen.

Zeugenaussagen der Opfer lassen vermuten, dass an beiden Überfällen teilweise dieselben Täter beteiligt gewesen sein könnten. Ein wichtiger Zeuge, ein etwa 50-60 Jahre alter Mann mit weißen Haaren, der mit einem Fahrrad unterwegs war, soll die erste Tat beobachtet und fotografiert haben. Die Polizei bittet diesen Zeugen sowie andere Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 0511 109-4515 bei der Polizeiinspektion Garbsen zu melden.

Verkehrsunfalldienst

Tödlicher Unfall auf der B6: Betrunkener Fahrer ohne Führerschein verunglückt

3. Juni 2024/in Polizei

21-Jähriger Skoda-Fahrer verliert Kontrolle und prallt gegen Mauer

HANNOVER (redu). Am Sonntagabend verlor ein 21-Jähriger auf der B6 in Neustadt am Rübenberge die Kontrolle über seinen Skoda Superb und prallte gegen eine Grundstücksmauer. Ein 38-jähriger Mitfahrer wurde tödlich verletzt, der Fahrer war betrunken und ohne Führerschein unterwegs.

Am Sonntagabend, den 02.06.2024, ereignete sich auf der Bundesstraße 6 (B6) in Neustadt am Rübenberge ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 21-jähriger Fahrer eines Skoda Superb verlor gegen 23:15 Uhr die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Grundstücksmauer. Bei dem Unfall wurde ein 38-jähriger Mitfahrer tödlich verletzt, eine 18-jährige Mitfahrerin erlitt schwere Verletzungen.

Laut dem Verkehrsunfalldienst Hannover war der 21-Jährige in Richtung Nienburg unterwegs, als das Fahrzeug im Bereich Schneerener Krug aus noch unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abkam. Der Skoda überschlug sich mehrfach, bevor er schließlich zum Stillstand kam. Eine vorbeifahrende Verkehrsteilnehmerin alarmierte umgehend den Notruf. Die Rettungskräfte leisteten Erste Hilfe, doch der 38-jährige Mitfahrer verstarb trotz Reanimationsversuchen noch am Unfallort. Die 18-jährige Beifahrerin wurde mit schweren Verletzungen per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht, während der Fahrer nur leichte Verletzungen erlitt.

Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen, der Unfallaufnahme und der Aufräumarbeiten war die B6 in Richtung Nienburg für etwa sieben Stunden vollständig gesperrt. Die Polizei stellte während der Unfallaufnahme fest, dass der 21-Jährige keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Zudem ergab ein freiwilliger Atemalkoholtest einen Wert von 1,47 Promille.

Die Polizei hat nun Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung, Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahren ohne Fahrerlaubnis aufgenommen. Die genauen Ursachen des Unfalls sind weiterhin Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

 

Verkehrsunfalldienst

Motorradfahrer stirbt bei Kollision auf der Landesstraße 310

3. Juni 2024/in Polizei

Zusammenstoß zwischen VW Amarok und Motorrad führt zu tödlichem Ausgang

HANNOVER (redu). Am Samstag ereignete sich auf der Landesstraße 310 bei Burgwedel ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer tödlich verletzt wurde. Ein VW Amarok und ein BMW-Motorrad kollidierten, als der VW-Fahrer nach links abbiegen wollte und der Motorradfahrer mehrere Fahrzeuge überholte.

Am Samstag, dem 01.06.2024, kam es auf der Landesstraße 310 bei Burgwedel zu einem folgenschweren Unfall zwischen einem VW Amarok und einem BMW-Motorrad. Der 50-jährige Fahrer des VW Amarok befuhr gegen 12:30 Uhr die L310 in Richtung Fuhrberg und verlangsamte sein Fahrzeug, um nach links in einen Waldweg abzubiegen.

Zeitgleich überholte ein 52-jähriger Motorradfahrer mehrere Fahrzeuge, darunter auch den VW Amarok. Während des Abbiegens prallte das Motorrad gegen die Seite des VW Amarok. Der Motorradfahrer wurde durch den Aufprall von seinem Fahrzeug geschleudert und erlitt tödliche Verletzungen. Trotz sofortiger Reanimationsversuche durch die eintreffenden Rettungskräfte verstarb der 52-Jährige noch am Unfallort. Der Fahrer des VW Amarok blieb unverletzt.

Die Landesstraße 310 war für die Dauer der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie der Unfallaufnahme für knapp vier Stunden voll gesperrt. Der Verkehrsunfalldienst Hannover sicherte umfangreiche Spuren und stellte die beiden Unfallfahrzeuge sicher.

Die Ermittlungen zur Unfallursache wurden aufgenommen, dabei steht der Verdacht der fahrlässigen Tötung in Verbindung mit einem Verkehrsunfall im Raum. Ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Onlinewache

Neue Funktionen und Layout: Die „OZG-Onlinewache“ der Polizei Niedersachsen

31. Mai 2024/in Polizei

Bürgerinnen und Bürger können Anzeigen nun intuitiver online erstatten

HANNOVER (redu). Seit dem 28. Mai 2024 ist die Onlinewache der Polizei Niedersachsen mit einem neuen interaktiven Layout und erweiterten Funktionalitäten über ein zentrales Portal erreichbar. Dies ermöglicht Bürgerinnen und Bürgern eine noch einfachere und komfortablere Anzeigenerstattung von zu Hause aus.

Die Polizei Niedersachsen hat ihre Onlinewache modernisiert und bietet seit dem 28. Mai 2024 ein neues, interaktives Layout mit erweiterten Funktionen an. Diese Umstellung ermöglicht es den Bürgerinnen und Bürgern, Anzeigen noch intuitiver und komfortabler von zu Hause aus zu erstatten. Daniela Behrens, Niedersächsische Ministerin für Inneres und Sport, betont: „Durch den Wechsel auf die ‚OZG-Onlinewache‘ ist es den Bürgerinnen und Bürgern nun möglich, Anzeigen noch intuitiver und komfortabler von zu Hause aus zu erstatten.“

Die Onlinewache der Polizei Niedersachsen wurde vor 17 Jahren eingeführt und hat seitdem kontinuierlich an Bedeutung gewonnen. Besonders während der Corona-Pandemie erwies sich die Onlinewache als essenzielles Instrument, um Anzeigen bequem und kontaktlos vom heimischen PC aus zu erstatten. Der letzte große Relaunch fand 2019 statt, und nun wurde ein weiteres bedeutendes Update durchgeführt.

Mit dem neuen Produkt der Onlinewache, entwickelt im Rahmen des Onlinezugangsgesetzes (OZG) durch die Länder Saarland und Rheinland-Pfalz, wird eine „Eine-für-Alle-Lösung“ bereitgestellt, die mittlerweile von elf Länderpolizeien genutzt wird. Dr. Horst Baier, CIO des Landes Niedersachsen, erklärt: „Mit dem Einsatz der Onlinewache geht Niedersachsen konsequent den Weg weiter, möglichst viele bereits in anderen Bundesländern entwickelte Onlinedienste zu übernehmen.“

Die neue Onlinewache zeichnet sich durch eine übersichtliche und selbsterklärende Gestaltung aus, die eine problemlose Anzeigenerstattung oder Hinweisabgabe ermöglicht. Die Nutzer werden durch gezielte, dialogbasierte Fragestellungen geführt und können nun auch Dokumente und Bilder zur Anzeige hochladen. Zukünftig wird die Onlinewache auch in englischer Sprache verfügbar sein.

Seit der Einführung der Onlinewache im Jahr 2007 ist die Zahl der online erstatteten Anzeigen stetig gestiegen. Während 2018 noch 8.300 Sachverhalte online gemeldet wurden, waren es zehn Jahre später bereits rund 46.000. Im Jahr 2022 wurden etwa 130.000 Anzeigen online erstattet, und auch 2023 zeichnete sich ein ähnlich hoher Trend ab. Damit zählt die Onlinewache zu den „größten Wachen“ in Niedersachsen.

In Notfällen oder bei schwerwiegenden Straftaten wie Sexualdelikten oder Raubüberfällen ist weiterhin die polizeiliche Aufnahme vor Ort notwendig. Die Polizei ist in solchen Fällen über die Notrufnummer 110 erreichbar. Das Angebot der niedersächsischen Onlinewache ist neben den Onlinewachen der anderen Bundesländer über ein zentrales Portal zugänglich.

 

Ermittlungen nach Niedersachsen-Derby: Hälfte der Verdächtigen identifiziert

29. Mai 2024/in Polizei

Hannover: Öffentlichkeitsfahndung führt zu ersten Erfolgen

HANNOVER (redu). Fünf Tage nach Beginn der Öffentlichkeitsfahndung zu den Ausschreitungen beim Niedersachsen-Derby in Hannover konnte die Polizei bereits die Hälfte der gesuchten Tatverdächtigen identifizieren. Einige meldeten sich selbst, andere wurden durch Hinweise aus der Bevölkerung erkannt.

Im Rahmen der Ermittlungen zu den schweren Ausschreitungen beim Niedersachsen-Derby zwischen Hannover 96 und Eintracht Braunschweig am 5. November 2023 hat die Polizei fünf Tage nach Beginn der Öffentlichkeitsfahndung bereits die Hälfte der gesuchten Männer identifizieren können. Dank des hohen Fahndungsdrucks meldeten sich einige der Tatverdächtigen eigenständig bei der Polizei, während andere durch Hinweise aus der Bevölkerung erkannt wurden.

Bis zum 29. Mai 2024 konnten die Ermittler elf Männer im Alter von 23 bis 56 Jahren aus Braunschweig und Umgebung namentlich bekannt machen. Den Verdächtigen wird schwerer Landfriedensbruch vorgeworfen. Ihnen wird zur Last gelegt, Trennelemente im Gästeblock des Stadions demontiert und mit Einzelteilen, darunter schwere Metallstangen und brennende Pyrotechnik, auf Polizeibeamte geworfen zu haben.

Die Polizei setzte bei der Fahndung auf die Unterstützung der Öffentlichkeit. Bilder der Tatverdächtigen wurden veröffentlicht, was zu zahlreichen Hinweisen führte. Diese Methode erwies sich als effektiv, da sich einige Verdächtige aufgrund des Fahndungsdrucks selbst meldeten und weitere durch die Hinweise der Bevölkerung identifiziert werden konnten.

Die Ermittlungen gegen die noch nicht identifizierten Personen laufen weiter. Die Polizei bittet weiterhin um Hinweise aus der Bevölkerung, um auch die restlichen Tatverdächtigen ausfindig zu machen und zur Rechenschaft zu ziehen.

Festnahme durch die Polizei

Mutige Senioren stoppen Fahrraddieb am Schloss Herrenhausen

27. Mai 2024/in Polizei

Vier ältere Menschen verhindern Diebstahl eines Pedelecs und halten Täter bis zum Eintreffen der Polizei fest

Hannover (redu). Am Donnerstagabend, den 23. Mai 2024, haben vier Senioren einen Fahrraddieb auf frischer Tat ertappt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Die Polizei sucht nun nach weiteren Zeugen des Vorfalls.

Nach Angaben des Polizeikommissariats Hannover-Stöcken beobachteten drei Frauen im Alter von 68, 77 und 83 Jahren sowie ein 68-jähriger Mann gegen 21:30 Uhr, wie ein Unbekannter mit einem Winkelschleifer das Sicherheitsschloss eines Pedelecs vor dem Schloss Herrenhausen aufbrach. Funkenflug machte die Tat deutlich sichtbar.

Der 49-jährige Täter setzte sich auf das Pedelec und versuchte zu flüchten, wurde jedoch von den vier Senioren verfolgt und gestoppt. Der Mann ließ das Fahrrad zurück und versuchte, sich durch Winden und Drücken zu befreien. Trotz seiner Bemühungen gelang es der Seniorengruppe, ihn bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Bei der Festnahme führte der Täter einen Rucksack mit weiterem Einbruchswerkzeug mit sich.

Noch am selben Abend meldete sich die Besitzerin des Fahrrads bei der Polizei. Sie konnte ihr Pedelec im Wert von 2.500 Euro zurückerhalten. Ein Ermittlungsrichter ordnete am nächsten Tag Untersuchungshaft gegen den 49-Jährigen an.

Die Polizei hat bei den Zeugenvernehmungen festgestellt, dass weitere Passanten den Vorfall beobachtet haben. Diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0511 109-3817 zu melden.

Streifenwagenbesatzung Polizei

Raubüberfall auf Autofahrer bei Hagen: Täter flüchten unerkannt

23. Mai 2024/in Polizei

59-Jähriger auf Kreisstraße 342 aus Auto gezerrt und beraubt – Kriminalpolizei bittet um Hinweise

HANNOVER (redu). Am späten Mittwochabend wurde ein 59-jähriger Autofahrer auf der Kreisstraße 342 zwischen Mariensee und Hagen von mehreren Unbekannten überfallen und beraubt. Die Polizei Hannover sucht nun nach Zeugen des Vorfalls.

Ein 59-jähriger Autofahrer aus Neustadt am Rübenberge ist am späten Mittwochabend, dem 22. Mai 2024, auf der Kreisstraße 342 zwischen Mariensee und Hagen überfallen und beraubt worden. Der Vorfall ereignete sich gegen 23:15 Uhr, als der Mann etwa zweieinhalb Kilometer vor Hagen von einem quer auf der Fahrbahn stehenden Pkw zum Anhalten gezwungen wurde.

Die Täter zerrten den Autofahrer aus seinem Fahrzeug auf ein angrenzendes Feld und schlugen mehrfach auf ihn ein, wodurch der Mann leicht verletzt wurde. Währenddessen durchsuchten die Angreifer das Fahrzeug und entwendeten diverse Gegenstände. Anschließend flüchteten sie in unbekannte Richtung.

Laut Angaben des Opfers handelte es sich bei den Tätern um zwei oder drei Männer, die einen schwarzen Kleinwagen fuhren. Einer der Angreifer wird als etwa 30 Jahre alt, circa 1,90 Meter groß und schlank beschrieben. Er trug ein beigefarbenes Hemd über einem T-Shirt.

Die Kriminalpolizei Hannover hat die Ermittlungen wegen räuberischen Angriffs auf Kraftfahrer aufgenommen und bittet Zeugen des Vorfalls, sich zu melden. Insbesondere Autofahrer, die am Tatabend bei dem Fahrzeug des 59-Jährigen angehalten haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Streifenwagenbesatzung Polizei

Eskalation in Hannover: Fahrer bedroht Passanten und flieht vor Polizei

9. Mai 2024/in Polizei

Nach wilder Jagd durch Hannover: Schusswaffenbedrohung führt zu Festnahme und hohen Sachschäden

HANNOVER (redu). Am frühen Sonntagmorgen kam es in Hannover zu einer dramatischen Verfolgungsjagd, nachdem ein 30-jähriger Mann einen Passanten mit einer Schusswaffe bedroht hatte. Die Polizei nahm den Flüchtenden nach einer rasanten Fahrt, bei der ein Beamter leicht verletzt und erheblicher Sachschaden verursacht wurde, fest.

Gegen 08:30 Uhr bedrohte der Mann in der Ahornstraße einen 22-jährigen Passanten aus Burgwedel. Nachdem der Bedrohte den Notruf kontaktierte, lokalisierte eine Streifenwagenbesatzung des Polizeikommissariats Döhren den Kleintransporter des Täters in der Loccumer Straße. Trotz Anhaltezeichen flüchtete der Fahrer mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h durch mehrere Stadtteile.

Der Fluchtweg führte über die Hildesheimer Straße und die Frobösestraße bis zur Straße „Am Lindenhofe“, wo der Flüchtende zwei Poller überfuhr und gegen eine Straßenlaterne prallte. Eine Blockade durch die Polizei ignorierte er, streifte zwei parkende Autos sowie einen Streifenwagen und schob ein weiteres Polizeifahrzeug mehrere Meter vor sich her. Dabei stieß er einen Polizeibeamten zu Boden, der leicht verletzt wurde, aber dienstfähig blieb.

Die Polizei konnte den Mann schließlich stoppen und nahm ihn fest. In seinem Fahrzeug wurde ein Luftgewehr sichergestellt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf über 21.750 Euro.

Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an. Dem 30-Jährigen werden mehrere Straftaten, darunter gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr und Verstöße gegen das Waffengesetz, zur Last gelegt. Er wurde nach den polizeilichen Maßnahmen in eine Fachklinik überführt.

Seite 31 von 152«‹2930313233›»

Hinweise von Bürgern für unsere Redaktion über aktuelle Geschehen

Fotos oder Hinweise?

Sende Informationen, Hinweise oder Fotos direkt an die Redaktion.

📤 Fotos / Hinweise senden
📤 Hinweis senden
Fotos / Hinweise an Redaktion übermitteln
Zur Startseite

Anzahl unser Artikelaufrufe

Search Search

Neueste Beiträge

  • Paul-Eric Stolle erhält Verdienstkreuz Niedersachsen für jahrzehntelanges Ehrenamt 27. Juni 2026
  • Zugausfälle Hitze: metronom rät von Bahnreisen ab 27. Juni 2026
  • THW Auslandseinsatz in Venezuela: Suche nach Vermissten beginnt 27. Juni 2026
  • Hitzewelle Deutschland: DWD warnt ungewöhnlich lange vor Hitze 27. Juni 2026

Kategorien

  • Gesundheit
  • Hannover
  • Kultur
  • Niedersachsen
  • Panorama
  • Politik
  • Polizei
  • Region Hannover
  • Reisen
  • Veranstaltungen
  • Verkehr
  • Welt-News
  • Wirtschaft
Juni 2026
M D M D F S S
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
2930  
« Mai    
RSS Feed Logo RSS Feed Logo Abonniereden RSS Feed

Artikelaufrufe seit 2020

Titelbild BG-PRESS.de

Kategorien

© Copyright 2025 - bg-press.de - Enfold Theme by Kriesi
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen
Cookie Warnung
This website uses cookies to improve your experience. We'll assume you're ok with this, but you can opt-out if you wish.

Diese Website verwendet Cookies, um Ihre Erfahrungen zu verbessern. Wir gehen davon aus, dass dies für Sie in Ordnung ist, aber Sie können die Verwendung von Cookies ablehnen, wenn Sie dies wünschen. ACCEPT / AKZEPTIERT REJECT / ABLEHNEN
Privacy & Cookies Policy

Privacy Overview

This website uses cookies to improve your experience while you navigate through the website. Out of these cookies, the cookies that are categorized as necessary are stored on your browser as they are essential for the working of basic functionalities of the website. We also use third-party cookies that help us analyze and understand how you use this website. These cookies will be stored in your browser only with your consent. You also have the option to opt-out of these cookies. But opting out of some of these cookies may have an effect on your browsing experience.
Necessary
immer aktiv
Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. This category only includes cookies that ensures basic functionalities and security features of the website. These cookies do not store any personal information.
Non-necessary
Any cookies that may not be particularly necessary for the website to function and is used specifically to collect user personal data via analytics, ads, other embedded contents are termed as non-necessary cookies. It is mandatory to procure user consent prior to running these cookies on your website.
SPEICHERN & AKZEPTIEREN