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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Drogenschnelltest

Große Verkehrskontrollaktion in Garbsen und auf der A2 deckt zahlreiche Verstöße auf

16. April 2024/in Polizei

Polizei stoppt Dutzende Fahrer unter Drogeneinfluss auf der Autobahn 2

HANNOVER (redu). Am Freitag, den 12. April 2024, führte die Polizei Hannover unter der Leitung des Zentralen Verkehrsdienstes zwei umfangreiche Ausbildungskontrollen in Garbsen sowie auf der Autobahn 2 durch. Die Kontrollen zielten darauf ab, die Fahrtüchtigkeit der Verkehrsteilnehmer zu überprüfen und führten zur Feststellung von zahlreichen Verstößen, darunter Trunkenheitsfahrten unter Einfluss von Alkohol und Drogen.

Die Aktion startete um 13:00 Uhr auf dem Parkplatz eines ehemaligen Baumarktes in der Gutenbergstraße in Altgarbsen und erstreckte sich bis 19:00 Uhr auf das Stadtgebiet und die Autobahn. Unterstützt wurden die lokalen Beamten durch Kollegen aus Herford und Brandenburg sowie von erfahrenen Fahrtüchtigkeitsprüfern und der Motorradstaffel der Polizei Hannover.

Während der Kontrollen wurden insgesamt 150 Fahrzeuge überprüft und mehr als 70 Verstöße registriert. Besonders auffällig waren sieben Fälle von Trunkenheitsfahrten unter dem Einfluss von THC, teilweise in Kombination mit Alkohol oder anderen Betäubungsmitteln. Mehrere Fahrer wurden aufgrund positiver Drogenschnelltests und erhöhter Alkoholwerte angehalten. Ein 48-jähriger Mann wurde mit 0,8 Promille und positiven Tests auf THC und Kokain erwischt, während ein anderer, ein 38-jähriger Fahrer, sowohl Medikamente als auch THC konsumiert hatte.

Ein weiterer bemerkenswerter Fall war ein Mann, der zugab, seit 36 Jahren ohne gültigen Führerschein und ohne Haftpflichtversicherung zu fahren. Dies führte zur Einleitung entsprechender Strafverfahren.

Die Polizei leitete nicht nur Strafverfahren wegen Trunkenheitsfahrten ein, sondern auch zahlreiche Verfahren wegen anderer Ordnungswidrigkeiten, wie Handy- und Gurtverstöße. Die Aktion zeigt das fortgesetzte Engagement der Polizei Hannover, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Straßen von gefährlichen Fahrern zu säubern.

Fantrennung

Großeinsatz der Bundespolizei bei Fußballspiel: Friedliche An- und Abreise in Braunschweig

14. April 2024/in Polizei

Moderne Technik und konsequente Fantrennung gewährleisten störungsfreien Ablauf bei Bundesligaspiel

HANNOVER (redu). Bei dem Bundesligaspiel in Braunschweig waren heute rund 450 Beamte der Bundespolizei im Einsatz, um die Sicherheit während der An- und Abreise von etwa 3130 Fußballfans zu gewährleisten. Dank umfangreicher Aufklärungsmaßnahmen und moderner Technik blieb der Tag ohne besondere Vorfälle.

Im Rahmen des Bundesligaspiels in Braunschweig waren heute 450 Einsatzkräfte der Bundespolizei, darunter Teams aus Hannover, Duderstadt, Blumberg, Bremen und Uelzen sowie 15 Diensthunde, mobilisiert. Zusätzlich unterstützte ein Polizeihubschrauber aus Gifhorn mit moderner Bildübertragung die umfangreichen Aufklärungsmaßnahmen. Ziel war es, das Aufeinandertreffen rivalisierender Fangruppen zu vermeiden und eine störungsfreie An- und Abreise zu ermöglichen.

Die Anreise der Fans wurde durch den Einsatz von Regel- und Entlastungszügen gemanagt, wobei allein aus Hannover 1880 Fans anreisten. Die Bundespolizei trennte die Fangruppen am Hauptbahnhof Braunschweig konsequent und führte die Fans von Hannover 96 zu Shuttle-Bussen, die sie zum Stadion brachten. Diese Maßnahmen erfolgten in enger Zusammenarbeit mit der Polizeidirektion Braunschweig und der DB-AG.

Auch die Rückreise nach dem Spiel verlief unter Polizeischutz ruhig und ohne Störungen. Einsatzleiter Martin Kröger lobte das Verhalten der Fans und die Arbeit der Polizeikräfte: „Der störungsfreie Verlauf bestätigt unser Einsatzkonzept. Die konsequente Trennung der Fangruppen und die Überwachung der Reisewege trugen wesentlich zur Sicherheit bei.“

Messerattacke

Gewalteskalation am Hauptbahnhof Hannover: Streit führt zu Messerattacke

10. April 2024/in Polizei

Schnelles Eingreifen der Polizei verhindert schlimmere Folgen bei Messerattacke

HANNOVER (redu). Gestern Abend (09.04.2024) eskalierte am Hauptbahnhof Hannover ein Streit zwischen zwei deutschen Männern zu einer gefährlichen körperlichen Auseinandersetzung, die beinahe in einer Messerstecherei endete.

Am Hauptbahnhof Hannover kam es gestern zu einem gewalttätigen Zwischenfall. Zwei deutsche Männer im Alter von 32 und 52 Jahren gerieten in der Nähe der Drillingsrolltreppen in einen heftigen Streit. Nach verbalen Anfeindungen stieß der 52-Jährige den jüngeren Mann, was zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung mit Tritten und Schlägen führte.

Die Situation eskalierte weiter, als der 32-Jährige, ein Einwohner der Wedemark, ein Einhandmesser zog und versuchte, auf den Oberkörper seines Kontrahenten einzustechen. Glücklicherweise verfehlte er sein Ziel, und es kam zu keinen Verletzungen durch die Messerattacke.

Eine nahegelegene Streife der Bundespolizei wurde auf den Vorfall aufmerksam und griff ein. Der bewaffnete Mann erkannte die Beamten und flüchtete, warf dabei das Messer weg und rannte zum Zentralen Omnibusbahnhof. Die Polizei, unterstützt von der Landespolizei Niedersachsen, konnte den Flüchtenden nach einer kurzen Verfolgung festnehmen und das weggeworfene Messer sicherstellen.

Der 52-Jährige blieb unverletzt und lehnte medizinische Hilfe ab. Er wurde nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen, gegen ihn wird wegen Körperverletzung ermittelt. Der 32-Jährige, der bereits früher wegen Körperverletzung und Beleidigung verurteilt wurde und eine Geldstrafe von 2.955 Euro nicht bezahlen konnte, wurde zur Verbüßung einer Ersatzfreiheitsstrafe von 197 Tagen in die Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Gegen ihn wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung und des Führens eines Einhandmessers ermittelt.

Streifenwagen mit Blaulicht

Unbekannte Täter legen Brand in Schulgebäude und verursachen hohen Schaden

4. April 2024/in Polizei

Wer kann Hinweise geben?

HANNOVER (ots). Nach einem Brand in einer Schule im Stadtteil Bothfeld am Karfreitag, 29.03.2024, geht die Polizei von einer schweren Brandstiftung als Ursache aus. Die Auswertung der Spuren deutet demnach darauf hin, dass Unbekannte in dem Gebäude das Feuer verursachten und einen Schaden von rund einer halben Million Euro anrichteten. Die Polizei hofft auf Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover verschafften sich unbekannte Täter am frühen Morgen des Karfreitags Zugang zu dem Schulgebäude im Bereich Hintzehof und legten in einem Klassenzimmer im Erdgeschoss der Schule einen Brand. Eine Passantin hatte gegen 6:00 Uhr einen Feuerschein bemerkt und umgehend die Feuerwehr alarmiert, die durch ihr schnelles Eingreifen Schlimmeres verhindern konnte. Durch das Feuer, aber insbesondere auch Rauch und Ruß, die sich auf weitere Bereiche des Schulgebäudes ausbreiten konnten, entstand dennoch ein höherer Schaden. Die Polizei bezifferte diesen auf bis zu 500.000 Euro. Verletzt wurde niemand.

Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung. Zeugen, die Hinweise zum Täter oder dem Tatgeschehen geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-5555 zu melden.

Fußball: Verkehrsbeeinträchtigungen aufgrund des Zweitligaspiels Hannover 96 gegen Schalke 04 – Fussball Polizei

Fußball: Verkehrsbeeinträchtigungen aufgrund des Zweitligaspiels Hannover 96 gegen Schalke 04

4. April 2024/in Polizei, Verkehr

Wegen des Frühlingsfestes gibt es auf dem Schützenplatz nur sehr eingeschränkte kostenpflichtige Parkplätze

HANNOVER (ots). Rund um das Zweitligaspiel Hannover 96 gegen den FC Schalke 04 ist in der Landeshauptstadt bereits ab den frühen Vormittagsstunden des Sonntags, 07.04.2024, mit erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen. Die Polizei appelliert an die Fans, bei der Anreise zum ausverkauften Stadion auf den Öffentlichen Personennahverkehr zu setzen. Eine Straßensperrung und eingeschränkte Parkmöglichkeiten erschweren die Pkw-Anreise.

Am kommenden Sonntag empfängt Fußball-Zweitligist Hannover 96 im heimischen Stadion den Ligakonkurrenten FC Schalke 04. Wer pünktlich zum Anpfiff um 13:30 Uhr in der Arena sein möchte, der sollte bei der Anreise besser nicht auf das Auto setzen. Denn diverse Einschränkungen, insbesondere im direkten Umfeld des Stadions, sorgen für eine erschwerte Anfahrt mit dem eigenen Pkw.

Da das Spiel ausverkauft ist, rechnet der Veranstalter mit rund 49.000 Fans beider Lager, die zum Stadion strömen. Für diese stehen im Umfeld nicht ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Aufgrund des zeitgleich stattfindenden Frühlingsfestes sind auf dem Schützenplatz keine Parkflächen für Fußballfans vorgesehen. Die Anfahrt zum Stadion behindert zudem die Sperrung der Leine-Brücke in Höhe der Zufahrt zum Stadionbad.

Die Polizei empfiehlt aufgrund der angespannten Verkehrssituation, den Stadionbereich am Sonntag weiträumig zu umfahren. Die Fans werden gebeten, ausreichend Zeit für die Anreise einzuplanen und bestenfalls den Öffentlichen Personennahverkehr zu nutzen. Wer dennoch mit dem Auto anreisen will, der sollte dieses auf den zahlreichen Park-and-Ride-Plätzen abstellen und dann mit Bussen und Bahnen in Richtung Stadion fahren. Für Gästefans stehen darüber hinaus Parkmöglichkeiten an der Marianne-Baecker-Allee zur Verfügung. Diese sind ausgeschildert.

Eine Übersicht über die zur Verfügung stehenden Park-and-Ride-Plätze ist auf der Internetseite der Landeshauptstadt Hannover unter folgendem Link abrufbar: https://t.ly/LFyPi

Fahrraddiebstahl

Alarmierender Anstieg von E-Zweirad-Diebstählen: So reagiert Niedersachsen

4. April 2024/in Polizei

Wie die Polizei Niedersachsen E-Bike-, E-Roller- und Pedelec-Besitzer vor Diebstahl schützen will

HANNOVER (redu). Angesichts der wachsenden Beliebtheit und steigenden Preise von E-Bikes, E-Rollern und Pedelecs sieht sich Niedersachsen mit einer deutlichen Zunahme von Diebstählen konfrontiert. Um dem entgegenzuwirken, initiiert die Polizei Niedersachsen am 4. April 2024 die Präventionskampagne „Protect Your Bike“, die sich der Aufklärung und Unterstützung von Zweiradeigentümern widmet.

Mit dem Einzug des Frühlings wechseln viele Menschen für ihre täglichen Wege vom Auto auf das Zweirad, wobei in den letzten Jahren ein signifikanter Trend zu elektrisch betriebenen Fahrrädern, Rollern und Pedelecs zu beobachten ist. Diese Entwicklung hat jedoch auch eine Schattenseite: ein sprunghafter Anstieg der Diebstähle solcher Fahrzeuge. Laut Statistiken der Polizeidirektion Hannover haben sich die Diebstahlfälle von E-Bikes und Pedelecs im Zeitraum von 2019 bis 2023 mehr als verdoppelt, während auch E-Scooter immer häufiger Ziel von Diebstählen werden. Die Gesamtschadenssumme erreichte im Jahr 2023 rund 5,3 Millionen Euro, was einen erheblichen Anstieg im Vergleich zu den 2,7 Millionen Euro im Jahr 2019 darstellt.

In Anbetracht dieser Entwicklung hat sich die Polizei Niedersachsen dazu entschlossen, aktiv zu werden. Unter der Leitung von Kriminaloberkommissar Dennis Mroz startet am 4. April 2024 die landesweite Kampagne „Protect Your Bike“. Ziel ist es, die Öffentlichkeit über die Risiken und die notwendigen Schutzmaßnahmen zu informieren. Mroz betont, dass besonders hochpreisige elektrische Zweiräder bei Dieben beliebt seien, was die dringende Notwendigkeit von effektivem Diebstahlschutz unterstreicht.

Zu den empfohlenen Schutzmaßnahmen gehört die Verwendung verschiedener Arten von hochwertigen Schlössern, die ein massives Schließsystem aufweisen, um den Widerstand gegen Diebstahlversuche zu erhöhen. Die Polizei rät, das Zweirad nicht nur abzuschließen, sondern es auch an festen Gegenständen zu sichern, um die Mitnahme zu erschweren. Des Weiteren wird die Sicherung von abnehmbaren und wertvollen Teilen wie Akkus oder Displays empfohlen. Ein weiteres wichtiges Hilfsmittel im Kampf gegen Diebstahl ist der Fahrradpass, der detaillierte Informationen zum Fahrrad und dessen Besitzer enthält und im Falle eines Diebstahls die Zuordnung und Rückführung des Fahrrads erleichtern kann.

Im Folgenden werden die oben genannten Tipps durch die Polizei Niedersachsen noch einmal zusammengefasst:

  • Lassen Sie sich schon beim Kauf die korrekte Fahrradrahmennummer/Individualnummer zeigen und dokumentieren Sie diese gemeinsam mit dem Händler
  •  Nutzen Sie verschiedene Arten hochwertiger Schlösser mit massiven Schließsystemen
  •  Sichern Sie abnehmbare Bau- und Bedienteile
  •  Schließen Sie das Zweirad nicht nur ab, sondern insbesondere an einen geeigneten festen Gegenstand an – Akustische Alarmsysteme können Täter vertreiben
  •  Hochwertige Zweiräder können grundsätzlich überall entwendet werden, auch im privaten Bereich. Wählen Sie daher möglichst sichere, kameraüberwachte Abstellmöglichkeiten
  •  Nutzen Sie den Fahrradpass

Die Kampagne „Protect Your Bike“ beinhaltet auch spezifische Ratschläge, wie die sorgfältige Dokumentation der Fahrradrahmennummer bei Kauf, der Einsatz von akustischen Alarmsystemen, die Auswahl sicherer, möglichst kameraüberwachter Abstellplätze und die Nutzung des Fahrradpasses. Diese Maßnahmen sollen dabei helfen, die steigende Diebstahlrate von E-Zweirädern einzudämmen und den Besitzern ein höheres Maß an Sicherheit zu bieten.

Polizeibeamtin

Großeinsatz in Nienburg: Mann greift Polizei mit Messer an und wird erschossen

31. März 2024/in Polizei

Ein 46-jähriger Angreifer tödlich getroffen, Polizistin schwer verletzt

NIENBURG (redu). Am Ostersamstag kam es in der Nienburger Innenstadt zu einem dramatischen Polizeieinsatz, bei dem ein 46-jähriger Mann nach einem Messerangriff tödlich verletzt wurde. Eine 45-jährige Polizeibeamtin erlitt schwere Verletzungen. Die Polizei war zunächst wegen einer Bedrohung alarmiert worden.

Am Vormittag des Ostersamstags wurde die Polizei in die Friedrichstraße in Nienburg gerufen, nachdem ein 46-Jähriger seine Lebensgefährtin bedroht haben soll. Der Großeinsatz, an dem auch Hundeführer beteiligt waren, eskalierte, als der Mann die Beamten und einen Diensthund mit einem Messer angriff. Trotz mehrfacher Aufforderungen zur Deeskalation durch die Polizei kam es zu einem gewalttätigen Ausbruch, der in mehreren Schussabgaben durch die Polizisten mündete. Der Angreifer wurde dabei tödlich getroffen.

Eine 45 Jahre alte Polizeibeamtin wurde während des Einsatzes schwer verletzt und musste per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Der genaue Hergang ihrer Verletzung ist nun Gegenstand umfangreicher Ermittlungen, die von dem Zentralen Kriminaldienst der Polizeiinspektion Verden/Osterholz durchgeführt werden, um die Neutralität zu wahren.

Die 40-jährige Freundin des Angreifers blieb unverletzt. Da der Vorfall in einem Wohngebiet stattfand, sucht die Polizei nach Zeugen. Personen, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Polizei Verden in Verbindung zu setzen.

Die Ermittlungen zu den genauen Umständen des Vorfalls dauern an.

Polizeiwagen mit Frontblitzer

Aufliegerbrand auf der Autobahn 7 führt zu Vollsperrung und Stau

27. März 2024/in Polizei

Brand eines Sattelaufliegers sorgt für Verkehrschaos auf der A7

HANNOVER (redu). Ein Sattelzugauflieger fing am Dienstagabend, den 26. März 2024, auf der Autobahn 7 zwischen Hannover-Kirchhorst und Großburgwedel Feuer. Ein technischer Defekt an der Bremsanlage löste den Brand aus, was zu einer vorübergehenden Vollsperrung beider Fahrtrichtungen und einem langen Rückstau führte.

Auf der Autobahn 7 kam es am Dienstagabend, den 26. März 2024, zu einem ernsthaften Verkehrsvorfall, als der Auflieger eines Sattelzuges in Brand geriet. Der Vorfall ereignete sich zwischen dem Autobahnkreuz Hannover-Kirchhorst und der Anschlussstelle Großburgwedel und führte zu einer erheblichen Beeinträchtigung des Verkehrsflusses.

Gegen 17:00 Uhr meldeten mehrere Verkehrsteilnehmer einen stark qualmenden Sattelzug an die Notrufzentrale. Der 55-jährige Fahrer des Zuges stoppte daraufhin das Fahrzeug auf dem Standstreifen. Mit der Hilfe von zwei couragierten Ersthelfern kuppelte er den brennenden Auflieger ab und brachte einen aufgeladenen Bagger in Sicherheit, indem er diesen vom Auflieger fuhr. Trotz eines Löschversuchs mit dem Bagger durch Aufschütten von Erde konnten die Flammen nicht eingedämmt werden.

Die Polizei musste die A7 in beide Richtungen vollständig sperren, um eine gefahrlose Löscharbeit zu gewährleisten. Die Feuerwehr hatte den Brand bis etwa 17:30 Uhr unter Kontrolle, woraufhin die Fahrtrichtung Kassel wieder für den Verkehr geöffnet wurde. Die vollständige Freigabe in Richtung Hamburg erfolgte gegen 18:20 Uhr, allerdings hatte sich zu diesem Zeitpunkt bereits ein Rückstau von etwa neun Kilometern Länge gebildet.

Die Untersuchung der Brandursache ergab einen technischen Defekt an der Bremsanlage des Aufliegers als Auslöser. Sowohl der Fahrer als auch ein Ersthelfer wurden vorsorglich auf eine mögliche Rauchgasvergiftung hin untersucht, konnten das Krankenhaus jedoch kurz darauf wieder verlassen. Die Fahrbahn erlitt auf einer Fläche von rund 40 Quadratmetern oberflächliche Schäden und Verschmutzungen durch die starke Hitzeeinwirkung. Der insgesamt entstandene Schaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt.

Polizeibeamtin

Unruhen in Hannover: Steinwürfe auf türkisches Generalkonsulat folgen auf Eilversammlung

27. März 2024/in Polizei

Polizei in Hannover ermittelt nach Vorfällen bei Versammlung und am türkischen Generalkonsulat

HANNOVER (redu). Am Dienstagabend, den 26. März 2024, kam es in Hannover zu einem Angriff auf das türkische Generalkonsulat. Unbekannte Personen bewarfen das Gebäude mit Steinen und schlugen mit Eisenstangen gegen Fensterscheiben. Dieser Vorfall folgte auf eine Eilversammlung im Stadtzentrum, bei der es bereits zu Störungen und Straftaten gekommen war.

In Hannover fand am Dienstag, den 26. März 2024, eine Eilversammlung statt, die sich gegen die Angriffe auf Teilnehmende eines Newroz-Festes in Belgien richtete. Die Versammlung begann um 16:30 Uhr am Ernst-August-Platz mit zunächst 30 Personen, wuchs aber auf bis zu 450 Teilnehmer an, als sie sich gegen 18:00 Uhr zum Steintorplatz bewegte. Aus der Menge heraus wurden verbotene Symbole auf Fahnen gezeigt und strafrechtlich relevante Ausrufe getätigt. Einige vermummte Teilnehmer zündeten pyrotechnische Gegenstände und warfen diese in Richtung der Polizei. Aufgrund dieser Vorfälle wurde die Versammlung gegen 18:30 Uhr von der Polizei aufgelöst.

Mehr als zwei Stunden nach Beendigung der Versammlung griffen etwa zwanzig Personen das türkische Generalkonsulat an. Sie warfen Steine und beschädigten Fensterscheiben mit Eisenstangen. Als weitere Polizeikräfte eintrafen, flüchteten die Angreifer. Zwei Personen wurden im Zuge der Fahndung vorläufig festgenommen, später jedoch wieder entlassen. Die Ermittlungen, auch zur Klärung, ob es sich bei den Tätern um ehemalige Versammlungsteilnehmer handelt, laufen.

Die Polizei hat neun Strafverfahren eingeleitet, darunter wegen besonders schweren Landfriedensbruchs und Verstößen gegen das Sprengstoff- und Versammlungsgesetz. Eine spezielle Ermittlungsgruppe des Staatsschutzes führt die Untersuchungen. Zeugen des Vorfalls am türkischen Generalkonsulat werden zur Meldung aufgerufen.

Ein Streifenwagen im Einsatz

Raubüberfall auf Seniorin in Langenhagen: Polizei sucht Zeugen

22. März 2024/in Polizei

Nach einem Überfall in ihrer eigenen Wohnung wird eine 79-jährige Frau leicht verletzt – Polizei bittet um Mithilfe

HANNOVER / LANGENHAGEN (redu). In Langenhagen ereignete sich am Dienstagabend ein Raubüberfall auf eine 79-jährige Frau in ihrer Wohnung. Der Täter konnte unerkannt fliehen. Die Polizei Hannover hat Ermittlungen aufgenommen und sucht nun mit Hilfe der Bevölkerung nach dem flüchtigen Unbekannten.

Am Dienstagabend, den 19. März 2024, wurde eine 79-jährige Frau in Langenhagen in ihrer eigenen Wohnung überfallen. Nach Angaben der Polizei klingelte ein Unbekannter gegen 21:45 Uhr an der Tür der Seniorin. Als die Frau die Tür öffnete, drang der Täter in die Wohnung ein und stahl eine unbekannte Summe Bargeld. Anschließend flüchtete er zu Fuß in Richtung des Stadtparks.

Die 79-jährige Langenhagenerin erlitt durch den Überfall leichte Verletzungen und musste zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Bereits am Nachmittag des 18. März hatte der Täter an der Wohnungstür der Frau geklingelt und nach Geld gefragt.

Der flüchtige Täter wird als etwa 1,75 Meter groß und sportlich beschrieben, etwa 20 Jahre alt mit dunklen, glatten Haaren. Zur Tatzeit war er mit einer dunklen Hose und Jacke bekleidet und trug eine hellblaue medizinische Mund-Nasen-Bedeckung.

Die Polizei hat wegen des Raubes Ermittlungen eingeleitet und sucht nach Zeugen. Personen, die Hinweise zur Tat oder dem flüchtigen Täter geben können, sind aufgerufen, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden. Besonders Zeugen, denen am Nachmittag des 18. März eine Person, die auf die Beschreibung passt, aufgefallen ist, werden gebeten, sich zu melden.

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