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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Polizei

Polizei muss Schußwaffe in Flüchtlingsunterkunft in Hannover-Vinnhorst einsetzen

17. Mai 2023/in Polizei

25-jähriger greift Polizeibeamte mit Messer an

HANNOVER (ots). Am Mittwochmorgen, 17.05.2023, hat ein 25-Jähriger in einer Asylunterkunft in Hannover-Vinnhorst den Sicherheitsdienst bedroht. Es kam zum Schusswaffengebrauch durch einen Beamten. Hierbei wurde der 25 Jahre alte Mann lebensgefährlich verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen geriet der Mann gegen 06:50 Uhr mit Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes einer Asylunterkunft in der Straße „Alt-Vinnhorst“ in Streit und bedrohte diese. Die Mitarbeiter setzten daraufhin einen Notruf ab. Durch einen anschließend vor Ort eingesetzten 24-jährigen Polizeibeamten wurden mehrere Schüsse aus der Dienstwaffe abgegeben. Nach der Schussabgabe leisteten die Beamten sofort Erste Hilfe und forderten Rettungskräfte an, welche den lebensgefährlich Verletzten zu einer notfallmedizinischen Behandlung in ein Krankenhaus transportierten.

Der Kriminaldauerdienst Hannover hat die Ermittlungen unter anderem im Rahmen einer spezialisierten Tatortaufnahme übernommen. Gegen den Polizisten und den 25-Jährigen sind nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Hannover jeweils Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des versuchten Totschlags eingeleitet worden. Zum jetzigen Zeitpunkt können aufgrund der laufenden Ermittlungen keine konkreteren Angaben zum Einsatzverlauf gemacht werden. Die Ermittlungsbehörden werden zu gegebener Zeit umfangreich Stellung zu dem Sachverhalt beziehen.

(© Carl-Marcus Müller)

Kleinbus ausgebrannt

Kleinbus in Barsinghausen in Brand gesetzt

16. Mai 2023/in Polizei

Polizei sucht Zeugen

HANNOVER (ots). In der Sonntagnacht, 14.05.2023, ist in Barsinghausen in der Region Hannover ein Kleinbus vollständig ausgebrannt. Zuvor wurden aus dem Fahrzeug einige Gegenstände entwendet. Nach ersten Ermittlungen geht die Polizei von einer vorsätzlichen Brandstiftung aus. Es werden Zeugen des Vorfalls gesucht.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover wurde der in der Straße „Am Waldhof“ geparkte Kleinbus gegen 22:45 Uhr angezündet. Durch das Feuer brannte der Iveco-Bus vollständig aus. Ein vor dem Bus abgestellter Mercedes Transporter wurde durch die entstandene Hitze ebenfalls stark beschädigt. Zuvor aus dem Bus entwendete Gegenstände konnten in einem nahegelegenen Waldstück aufgefunden werden. Durch das Feuer wurde niemand verletzt. Die durch den Brand entstandene Schadenshöhe wird mit circa 25.000 Euro beziffert.

Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können, oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Abstandskontrollen Messpunkt

Permanente Fahrbahnmarkierungen für Abstandskontrollen der Polizei aufgetragen

4. Mai 2023/in Polizei

Wedekindstraße wird zu einem Messpunkt für die Polizei

HANNOVER (ots). Am Donnerstag, 04.05.2023, wurden nunmehr permanente Abstandsmarkierungen auf der Fahrbahn der Wedekindstraße in den hannoverschen Stadtteilen Oststadt und List für Polizeikontrollen aufgetragen. Bereits in der Vergangenheit wurde mit Sprühkreide die Markierungen für den Abstand zwischen Kraftfahrenden und Radfahrenden auf den Radschutzstreifen gesprüht.

Um regelmäßige Kontrollaktionen bezüglich des Seitenabstandes zwischen Autofahrenden und Radfahrenden durch die Polizei, insbesondere durch die Fahrradstaffel, durchzuführen, wurden die Abstandsmarkierungen auf dem Radschutzstreifen in der Wedekindstraße durch den Fachbereich Tiefbau Hannover permanent aufgetragen. Durch die Markierungen kann die Polizei den Seitenabstand zwischen einem überholenden Pkw und einem Radfahrenden genau bestimmen. Beim Überholen müssen Kraftfahrzeugführende innerorts einen Seitenabstand zu Radfahrenden von mindestens 1,50 Meter einhalten, außerorts beträgt der Mindestabstand 2,00 Meter. Wer dagegen verstößt, muss mit einem Verwarngeld in Höhe von 30,00 Euro rechnen.

„Die Polizei ist nun in der Lage, tageszeit- und witterungsunabhängig die Einhaltung des Überholabstandes kurzfristig und beweissicher zu überwachen. Wir werden in dem Thema nicht lockerlassen und haben bereits weitere Kontrollorte in der konkreten Planung. Wir möchten den Radfahrenden in solch stark frequentierten Bereichen mehr Sicherheit bieten“, so Andreas Diekmann, Leiter der Fahrradstaffel der Polizeidirektion Hannover.

Diese Aktion der Polizei Hannover, im Zusammenschluss mit der Straßenverkehrsbehörde Hannover und dem Fachbereich Tiefbau Hannover, ist ein weiteres deutliches Signal im Sinne der Fachstrategie 2027 für „MEHR.VERKEHRSSICHERHEIT“

Streifenwagenbesatzung Polizei

26-Jähriger in Hannover-Mitte verprügelt und in die Leine geworfen

25. April 2023/in Polizei

Wer kann Hinweise geben?

HANNOVER (ots). Am Ostermontag, 10.04.2023, ist ein 26-Jähriger mutmaßlich von zwei Männern aus der Innenstadt bis zur Goethebrücke verfolgt, verprügelt und anschließend in die Leine geworfen worden. Er erlitt durch den Angriff schwere Verletzungen. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover wollte der 26-Jährige gegen 01:30 Uhr eine Lokalität, im Bereich der Innenstadt besuchen. Mutmaßlich geriet er mit zwei Männern einer Lokalität in Streitigkeiten, woraufhin er bis zur Goethestraße, zur dortigen Brücke verfolgt wurde. An der Brücke holten die Männer ihn ein, diese schlugen auf ihn ein und schubsten ihn im Anschluss, nördlich von der Goethebrücke, in die Leine. Passanten entdeckten den 26-Jährigen und machten eine vorbeifahrende Funkstreifenwagenbesatzung auf den Verletzten aufmerksam. Eine eingeleitete Fahndung nach den Tätern blieb erfolglos. Eine Beschreibung der Täter liegt nicht vor. Der 26-Jährige erlitt durch den Angriff schwere Verletzungen und kam für eine weitere medizinische Behandlung in ein Krankenhaus.

Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Zeugen, die Hinweise zu den Tätern, zum Tatgeschehen oder zu einer Verfolgung geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0511 109-5555 zu melden.

Verkehrsunfalldienst

79-jähriger Motorradfahrer nach einem Auffahrunfall lebensgefährlich verletzt

24. April 2023/in Polizei

Wer kann Hinweise geben?

HANNOVER (ots). Am Freitag, 21.04.2023, ist ein 79 Jahre alter Motorradfahrer bei einem Auffahrunfall in Gleidingen bei Laatzen (Bundesstraße 6) lebensgefährlich verletzt worden. Zuvor fuhr er aus bislang ungeklärter Ursache auf den Pkw einer 72-Jährigen auf, die an einer Kreuzung an einer roten Ampel wartete. Die Polizei hat Ermittlungen zur Unfallursache eingeleitet und bittet die Bevölkerung um Zeugenhinweise.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover wartete eine 72 Jahre alte Fahrerin eines Maruti Suzuki Baleno an der Kreuzung Oesselser Straße/ Kreisstraße 266 in Gleidingen an einer roten Ampel. Aus bislang unbekannter Ursache fuhr ein 79 Jahre alter Fahrer eines Motorrads der Marke KTM Duke gegen 15:35 Uhr auf das Fahrzeug der Sarstedterin auf. Dabei stürzte der Mann und zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu.

Ein Rettungshubschrauber wurde eingesetzt. Jedoch wurde der 79-Jährige mit einem Rettungswagen in Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus transportiert. Aktuell besteht Lebensgefahr. Die 72-Jährige wurde beim Auffahrunfall leicht verletzt.

Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und Unfallaufnahme musste die Bundesstraße 6 in Fahrtrichtung Hildesheim für mehrere Stunden gesperrt werden. Die Polizei hat Ermittlungen zur Unfallursache eingeleitet und bittet Zeugen, die Hinweise insbesondere zur Fahrweise des Motorradfahrers vor dem Unfall geben können, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden. Der Gesamtschaden wird von der Polizei mit circa 6.000 Euro beziffert.

Verkehrsunfalldienst

Drei Auto-Insassen nach einer Kollision mit dem Regionalzug tödlich verletzt

23. April 2023/in Polizei

Tragischer Unfall trotz geschlossener Halbschranke bei Neustadt am Rübenberge

HANNOVER (ots). In den frühen Stunden des Sonntags, 23.04.2023, sind drei Personen bei einer Kollision zwischen einem Pkw und einem Regionalzug tödlich verletzt worden. Zuvor umfuhr ein 22 Jahre alter Fahrer eines Toyota die geschlossene Halbschranke am Bahnübergang in Himmelreich bei Neustadt am Rübenberge und wurde unmittelbar danach seitlich von einem Regionalzug erfasst. Sowohl der Pkw-Fahrer als auch seine zwei Mitfahrerinnen im Alter von 20 und 22 Jahren erlitten tödliche Verletzungen. Eine Person im Zug wurde leicht verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover kam der 22-Jährige gegen 04:45 Uhr mit seinem Kombi Toyota Avensis aus Richtung Himmelreich. Neben ihm befanden sich zu diesem Zeitpunkt zwei weitere Personen im Wagen – eine 20 Jahre alte Mitfahrerin aus Neustadt am Rübenberge und eine 22-jährige Beifahrerin aus Hildesheim. Trotz einer geschlossenen Halbschranke und der Verkehrssignalanlage, die Rot zeigte, umfuhr der Hannoveraner aus bislang ungeklärter Ursache die Halbschranke und kollidierte am Bahnübergang mit einem Regionalzug, der aus Hannover in Richtung Nienburg unterwegs war. Durch die Wucht des Aufpralls verkeilte der Pkw mit dem Regionalzug, wurde mehrere Hundert Meter mitgeschleift und kam anschließend zum Stehen. Alle drei Fahrzeuginsassen erlitten tödliche Verletzungen.

Zum Zeitpunkt des Verkehrsunfalls befanden sich im Regionalzug 38 Passagiere und vier Bahnmitarbeiterinnen und -mitarbeiter. Eine Person im Zug wurde leicht verletzt.

Für die Dauer der Bergungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme musste die Zugstrecke in Richtung Bremen für mehrere Stunden gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache eingeleitet.

Bereitstellung Polizei

Verkehrsbeeinträchtigungen im Stadtgebiet Hannover für kommenden Samstag

19. April 2023/in Polizei

Erwartete Demonstration „Leinemasch bleibt“ wird Verkehr behindern

HANNOVER (PM). Für den kommenden Samstag, 22.04.2023, ist bei der Versammlungsbehörde eine Demonstration für die Innenstadt von Hannover über die B6 bis nach Ricklingen angezeigt worden. Es wird mit Teilnehmendenzahlen im hohen dreistelligen Bereich gerechnet. Die Polizei empfiehlt, auf nicht zwingend notwendige Autofahrten in der Zeit von 11:45 Uhr bis 15:00 Uhr in der Innenstadt zu verzichten.

Die Fahrraddemo zum Thema „Leinemasch bleibt“ startet um 11:45 Uhr vor dem Wirtschaftsministerium. Die Aufzugstrecke führt durch die Stadtteile, Mitte, Südstadt, Calenberger Neustadt und Ricklingen.

Im Zeitraum von 11:45 Uhr bis 15:00 Uhr sind bedeutsame Straßen und Plätze zeitweise von Einschränkungen betroffen. Hierzu gehören anderem die Bereiche Hannover-Mitte, die Bundesstraße (B) 6 im Bereich der Göttinger Chaussee bis zum Südschnellweg. An den Ricklinger Kiesteichen, im Bereich der Blauen Brücke ist eine Abschlusskundgebung geplant.

Die Polizeidirektion Hannover rät Personen den Innenstadtbereich weiträumig zu umfahren und mit Kraftfahrzeugen zu meiden, da mit Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen ist. Nicht zwingende Autofahrten sollten in diesem Zeitraum vermieden werden. Der öffentliche Personennahverkehr ist von der Demonstration nicht betroffen.

Powerbank

Powerbank im Zug sieht aus wie Handgranate

18. April 2023/in Polizei

Großeinsatz im Hauptbahnhof Hannover ausgelöst

HANNOVER (ots). Aufregung heute Morgen im Hauptbahnhof. Gegen 06:40 Uhr kam es zu einem größeren Einsatz der Bundespolizei in Hannover. Die Bundespolizei wurde über eine Handgranate in einem Zug informiert. Eine Zeugin (23) in einem Zug konnte eine finnische Staatsangehörige (38) dabei beobachten, wie sie die täuschend echt aussehende vermeintliche Handgranate in den Händen hielt und diese neben sich zwischen zwei Sitzplätzen platzierte.

In Hannover verließ die Finnin den Zug und ließ den Gegenstand liegen. Die Zeugin informierte das Zugpersonal und gab eine detaillierte Personenbeschreibung ab.

Zur Gefahrenabwehr sperrte die Bundespolizei Hannover Teile des Hauptbahnhofs der Landeshauptstadt und stoppte teilweise den Zugverkehr. Der betroffene Zug und auch Nachbarbahnsteige wurden sofort geräumt und abgesperrt. Gleichzeitig alarmierte die Bundespolizeiinspektion Hannover den Entschärfungsdienst der Bundespolizei. Nach kurzer Zeit wurde die vermeintliche Handgranate durch die Spezialisten der Bundespolizei in Augenschein genommen. Sodann gab es Entwarnung. Bei dem Gegenstand handelte es sich um eine Powerbank, die dem Aufladen von elektrischen Geräten dient und einer scharfen Handgranate täuschend echt sieht. Die Powerbank konnte sichergestellt und die Absperrmaßnahmen nach insgesamt knapp einer Stunde wieder aufgehoben werden. Auch der Zugverkehr konnte wieder in den normalen Betrieb übergehen.

Durch die gute Personenbeschreibung der 23-jährigen Zeugin und mittels einer zügigen Videoauswertung der Kameraaufzeichnungen im Hauptbahnhof Hannover konnte eine weibliche Person ausgemacht werden. Diese stieg nach dem Halt in Hannover in einen ICE in Richtung Hamburg. Die Bundespolizei in Hamburg wurde über den Sachverhalt informiert und konnte die Finnin am Bahnhof Hamburg-Harburg stellen. Gegen sie wird nun strafrechtlich wegen Störung des öffentlichen Friedens ermittelt.

Stromschlag, Oberleitung

13-Jähriger nach Stromschlag auf Bahngelände in Langenhagen lebensgefährlich verletzt

17. April 2023/in Polizei

Stromschlag mit circa 15.000 Volt verursachte lebensgefährliche Verletzungen

HANNOVER (ots). Am späten Sonntagabend, 16.04.2023, ist ein 13-Jähriger aus Langenhagen aus bislang ungeklärten Gründen am Bahnhof Langenhagen-Pferdemarkt auf einen Bau-Zug geklettert und hat einen schweren Stromschlag erlitten. Der Junge schwebt derzeit in Lebensgefahr. Die Hintergründe des Unglücks sind noch unklar. Entsprechende Ermittlungen dauern an.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Kriminaldauerdienstes Hannover war der 13-Jährige gegen 21:30 Uhr gemeinsam mit sechs anderen Kindern und Jugendlichen im Alter von 13 bis 15 Jahren am Bahnsteig des Bahnhofs Langenhagen-Pferdemarkt unterwegs. Etwa zeitgleich meldeten Anwohner einen Knall sowie einen hellen Lichtschein. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist davon auszugehen, dass der 13-Jährige vom Bahnsteig aus über zwei Gleise auf eine sogenannte Gleisarbeitsbahn geklettert war. Dort gab es anschließend einen Lichtbogen und der 13-Jährige fiel von der Bahn hinunter in das Gleisbett. Daraufhin reagierten die anderen Kinder und Jugendlichen geistesgegenwärtig: Sie zogen den Verletzten aus dem Gleisbett heraus auf den Bahnsteig und leisteten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte Erste Hilfe. Der 13-jährige Junge aus Langenhagen erlitt durch den Stromschlag, welcher ihn mit circa 15.000 Volt traf, lebensgefährliche Verletzungen. Zur weiteren Behandlung wurde er in ein Krankenhaus mit einer speziellen Abteilung für Verbrennungsopfer verbracht.

Neben der Polizei Hannover-Langenhagen und dem Kriminaldauerdienst Hannover waren Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Hannover, der Freiwilligen Feuerwehr Langenhagen, des Notfallmanagements der Deutschen Bahn und Notfallseelsorger im Einsatz. Durch die Bundespolizei wurde der Bahnverkehr für die Dauer des Einsatzes bis circa 23:20 Uhr gesperrt. Das Notfallmanagement der Deutschen Bahn ließ die Bahnstromleitung abschalten. Gemeinsam mit der Bundespolizeiinspektion Hannover nahmen die Polizei Hannover-Langenhagen und der Kriminaldauerdienst Hannover den Sachverhalt auf und unterstützten bei der Spurensicherung am Unglücksort.

Am Beispiel dieses tragischen Vorfalls ergeht insbesondere an Kinder und Jugendliche, aber auch an Erwachsene der Appell, sich von Bahnanlagen fernzuhalten.

Auch wenn der Weg über Bahngleise als Abkürzung oder Mutprobe verlockend scheint: So etwas kann im schlimmsten Fall tödlich enden. Der Strom an Bahnanlagen hat 15.000 Volt. Das sind 65 Mal mehr als in einer handelsüblichen Steckdose. Schon wenn man sich einfach nur in der Nähe einer Bahn-Oberleitung aufhält, kann der dort fließende Strom tödlich sein, auch wenn die Bahn-Oberleitung gar nicht berührt wird. Wer also glaubt, das Klettern auf Bahn-Waggons sei aufregend und ungefährlich, der irrt gewaltig.

Verkehrsunfalldienst

PKW erfasst Fußgänger in Hannover-Laatzen

17. April 2023/in Polizei

Wer kann Hinweise geben?

HANNOVER (ots). Am Freitag, 14.04.2023, überquerte ein Fußgänger in Hannover-Laatzen die Straße und wurde dabei von einem Pkw erfasst. Der 60-jährige Fußgänger wurde bei der Kollision leicht verletzt. Der 83-jährige Autofahrer und seine 80-jährige Beifahrerin blieben unverletzt. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Zeugenhinweise, insbesondere zur Ampelschaltung zum Zeitpunkt des Unfalls.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr ein 83-Jähriger mit seinem Ford Mondeo gegen 16:55 Uhr die Hildesheimer Straße stadteinwärts. Auf Höhe der Stadtbahnhaltestelle Rethen (Leine) Steinfeld kam es zu einem Zusammenstoß mit einem 60-jährigen Fußgänger, der in Höhe der dortigen Ampel die Straße überqueren wollte. Der Fußgänger wurde durch den Zusammenprall leicht verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden wird mit circa 1000 Euro beziffert.

Der Verkehrsunfalldienst Hannover hat Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen und ein Verfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden. Besonders wichtig sind Hinweise zur Ampelschaltung – Für wen hat die Ampel rot gezeigt?

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