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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Tödlicher Verkehrsunfall auf der Kreisstraße (K) 240 in Gehrden – Christoph 4 bgpress© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Tödlicher Verkehrsunfall auf der Kreisstraße (K) 240 in Gehrden

16. April 2023/in Polizei

84-Jähriger verstirbt noch vor Ort

HANNOVER (ots). Am Sonntagmittag, 16.04.2023, ist ein 84-jähriger Mann mit seinem Pkw aus bislang ungeklärter Ursache alleinbeteiligt von der K 240 abgekommen und mit einem Baum kollidiert. Der Barsinghausener verstarb trotz Reanimationsversuchen noch an der Unfallstelle. Die Polizei sucht nach Zeugen die Angaben zum Unfallhergang machen können.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover ereignete sich der Unfall gegen 14:05 Uhr auf der Gehrdener Straße zwischen Leveste und Eckerde. Ein 84-Jähriger aus Barsinghausen befuhr die K 240 aus Leveste kommend in Richtung Eckerde mit seinem Skoda Citigo, als er aus unbekannten Gründen nach rechts von der Fahrbahn abkam und ungebremst gegen einen Baum prallte. Trotz eingeleiteter Reanimation verstarb der Mann noch an der Unfallstelle. Neben Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften war auch der Rettungshubschrauber Christoph 4 im Einsatz. Die Gehrdener Straße musste für zwei Stunden gesperrt werden. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden wird mit circa 10.000 Euro beziffert.

Zeugen, die Hinweise zu dem Unfall geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Streifenwagen von Innen

Falsche Polizeibeamte geben Raubüberfälle vor

13. April 2023/in Polizei

Polizei warnt vor Trickbetrügern

HANNOVER (ots). In der vergangenen Woche haben Falsche Polizeibeamte unter einem Vorwand Bargeld und andere Wertgegenstände erlangt. Die Polizei warnt weiterhin vor der Masche der Trickbetrüger und gibt Verhaltenstipps.

In den vergangenen Tagen haben arglose Senioren vermehrt im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Hannover Anrufe von falschen Polizeibeamten erhalten. Ein vermeintlicher „Polizist“ hatte eine 95-Jährige erstmals am Sonntag, 09.04.2023 angerufen. Bei dem Gespräch wurde ihr mitgeteilt, dass aktuell Raubüberfälle im Bereich Ihres Wohnortes in Hannover-Bult stattfinden würden. Dazu sollte sie Geld und Wertgegenstände wie Schmuck vor der Tür platzieren. Unbekannte Täter entwendeten kurz darauf die abgelegten Gegenstände. Auf diese Art und Weise wurden Wertgegenstände im fünfstelligen Bereich erlangt. Der Zentrale Kriminaldienst (ZKD/ZEG Trick) der Polizeidirektion Hannover hat die Ermittlungen wegen gewerbs- und bandenmäßigen Betruges aufgenommen.

Die Polizei rät:

  • Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten in Ihre Wohnung.
  • Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel Polizisten, den Dienstausweis. Prüfen Sie diesen sorgfältig.
  • Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer
    der Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die Telefonauskunft geben. Wichtig: Lassen Sie den Besucher währenddessen vor der abgesperrten Tür warten.
  • Übergeben oder überweisen Sie niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte Personen
  • Die Polizei ruft niemals unter der Telefonnummer 110 an
  • Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis. Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie einfach auf.

 

Polizeibeamter mit gelbem Koller

Verkehrsbeeinträchtigungen am kommenden Sonntag aufgrund der Eröffnung der Hannover Messe erwartet

12. April 2023/in Polizei

Im Bereich Zoo und Hannover-Bult kann es zu Staus kommen

HANNOVER (ots). Aufgrund der Eröffnungsfeier der Hannover Messe müssen sich Verkehrsteilnehmende am Sonntag, 16.04.2023, auf Verkehrseinschränkungen im Bereich Hannover-Zoo und Hannover-Bult einstellen. Die Polizei rät, von aufschiebbaren Fahrten mit dem eigenen Auto abzusehen oder auf andere Verkehrsmittel umzusteigen.

Grund für die Beeinträchtigungen ist die jährlich im Hannover Congress Centrum stattfindende Eröffnungsfeier anlässlich der Hannover Messe. In der Zeit von 13:00 Uhr bis 20:00 Uhr kann es am 16.04.2023 im Bereich rund um die Veranstaltungsörtlichkeit zu Verkehrseinschränkungen kommen. Unter anderem werden an folgenden Stellen Straßensperren eingerichtet:

  • Fritz-Behrens-Allee / Adenauerallee
  • Hans-Böckler-Allee / Clausewitzstraße
  • Zeppelinstraße / Theodor-Heuss-Platz
  • Schackstraße / Lüerstraße

Der Stadtbahn- und Busbetrieb wird von den Straßensperrungen gegen 17:30 und 19:30 Uhr nur wenige Minuten betroffen sein. Die Polizei empfiehlt, den oben genannten Bereich zu meiden, großräumig zu umfahren oder auf andere Verkehrsmittel umzusteigen.

Streifenwagenbesatzung Polizei

Verdächtige Personen flüchten aus Kontrolle in Misburg mit Pkw

11. April 2023/in Polizei

Polizeibeamter gibt Schuss auf Reifen des Fahrzeugs ab – Wer kann Hinweise geben?

HANNOVER (ots). Aufgrund von Zeugenhinweisen auf mutmaßliche Drogengeschäfte aus einem Fahrzeug heraus wollte die Polizei in Misburg-Nord am Ostermontag, 10.04.2023, mehrere verdächtige Personen in einem Pkw kontrollieren. Diese widersetzten sich und ergriffen mit dem Auto die Flucht. Dabei rammte der Fahrer einen Streifenwagen. Um das Fluchtfahrzeug zu stoppen, gab ein Beamter einen Schuss auf einen Reifen des Wagens ab.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover machten Zeugen die Polizei am Montag auf ein verdächtiges Fahrzeug aufmerksam. Aus dem im Bereich Weiße Erde im hannoverschen Stadtteil Misburg-Nord befindlichen Mercedes sollen demnach die Insassen Drogen verkauft haben. Gegen 17:05 Uhr erkannte eine Funkstreifenwagenbesatzung das beschriebene Fahrzeug und entschloss sich zur Kontrolle der drei männlichen Insassen. Der Fahrer stieg dazu zunächst aus dem Pkw aus, setzte sich nach der Aufforderung, sich auszuweisen, jedoch wieder ans Steuer des Mercedes und verschloss das Fahrzeug von innen.

Im weiteren Verlauf bewegte der Fahrer das Auto mehrfach vor und zurück und versuchte am dahinter abgestellten Funkstreifenwagen vorbeizukommen. Dabei rammte er das Einsatzfahrzeug und beschädigte dieses erheblich. Während die Beamten den Mann aufforderten, den Motor abzustellen, gab dieser Gas und raste in Richtung Misburger Bad davon. Bei der Flucht beschädigte der Fahrer erneut den Funkstreifenwagen sowie weitere geparkte Fahrzeuge. Ein Beamter gab nach Androhung des Schusswaffeneinsatzes einen Schuss auf einen Reifen des Fahrzeugs ab, ohne diesen zu treffen.

Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung, an der sich mehrere Funkstreifenwagen sowie ein Polizeihubschrauber beteiligten, stieß die Polizei im Misburger Wald parallel zur Bundesautobahn 2 wenig später auf das verlassene Fluchtfahrzeug. Ein Zeuge berichtete, dass drei Männer aus dem Auto geflüchtet sind.

Einer der Männer trug eine auffällige graue Fleecejacke mit gelben und roten Männchen als Aufdruck.

Zeugen, die Hinweise zu den Männern geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst der Polizei Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Stop Polizei

Schwerpunkteinsatz anlässlich “Carfriday”

8. April 2023/in Polizei

Polizei geht gleich gegen mehrere Verstöße vor

HANNOVER (ots). Anlässlich des insbesondere in der Tuningszene beliebten “Car-Friday” hat die Polizei Hannover am Freitag, 07.04.2023, im Rahmen eines Schwerpunkteinsatzes Straßen und Plätze überwacht und eine Reihe von Verstößen geahndet. Unter anderem wurden Verfahren wegen illegaler Kraftfahrzeugrennen, Trunkenheit im Verkehr sowie Verstößen gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet.

In der Vergangenheit wurde der Karfreitag unter dem Motto “Car-Friday” durch Angehörige der Tuningszene als Saisonauftakt von Tuningtreffen angesehen. In den vergangenen Jahren ist es im Bereich der Polizeidirektion Hannover an verschiedenen Örtlichkeiten zu größeren Treffen gekommen und damit zusammenhängend zu diversen Beschwerden aus der Bevölkerung gekommen. Mit einem Schwerpunkteinsatz überwachte eine Vielzahl von Einsatzkräften am Freitag nicht nur die bekannten Treffpunkte der Tuning-Szene, sondern ahndete vor allem auch Verstöße sogenannter Poser, die durch ihr regelwidriges Fahrverhalten regelmäßig eine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmende darstellen.

Gegen 20:05 Uhr fiel einer Funkstreifenwagenbesatzung ein Mercedes E 220 auf, der im Bereich des Leibnizufers mehrfach auf rund 120 Kilometer pro Stunde beschleunigte und dabei andere Fahrzeuge überholte. Zudem fuhr das Fahrzeug mehrmals mit quietschenden Reifen an. Nachdem der Fahrer kurz darauf auch noch auf einer Sperrfläche wendete und seine Fahrt in die Gegenrichtung fortsetzte, stoppte die Polizei das Auto. Gegen den 24 Jahre alten Fahrer wird nun wegen des Verdachts des unerlaubten Kraftfahrzeugrennens ermittelt. Zudem wurde ihm die Weiterfahrt untersagt und ein Platzverweis erteilt.

Um circa 20:35 Uhr geriet im Bereich Schiffgraben ein Motorradfahrer auf einer BMW S 1000 R in den Fokus der Polizei. Der Fahrer fiel den Beamten aufgrund seiner grob verkehrswidrigen und rücksichtlosen Fahrweise auf, mit der er nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmende gefährdete. Ziel war es offenbar, eine größtmögliche Geschwindigkeit zu erreichen. Das Fahrzeug wurde gestoppt und gegen den 34-jährigen Fahrer ein Verfahren wegen eines unerlaubten Kraftfahrzeugrennens eingeleitet. Während des mehrstündigen Einsatzes ahndete die Polizei eine Reihe von Verstößen: Jeweils fünfmal leiteten die Beamtinnen und Beamten Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und Drogenverstöße ein, vier unerlaubte Kraftfahrzeugrennen hatten ebenso Ermittlungsverfahren zur Folge wie drei festgestellte Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz.

Darüber hinaus stellten die Einsatzkräfte 21 Poserverhalten fest, die Kontrollen zur Folge hatten. Achtmal wurden unvorschriftsmäßige Zustände an Fahrzeugen festgestellt, sechsmal waren die jeweiligen Betriebserlaubnisse erloschen. Bei den Geschwindigkeitsverstößen wurden die “Spitzenreiter” mit 156 Kilometern pro Stunde im 50er-Bereich sowie mit 131 km/h bei erlaubtem Tempo 60 gemessen.

Die Polizei führte 27 Gefährderansprachen durch, untersagte achtmal die Weiterfahrt, schrieb sechs Mängelmeldungen sowie beschlagnahmte sechs Fahrzeuge. Zudem wurden drei Platzverweise erteilt.

Streifenwagenbesatzung Polizei

Fahrkartenautomat in Garbsen gesprengt

3. April 2023/in Polizei

Wer kann Hinweise geben?

HANNOVER (ots). In der Nacht von Sonntag zu Montag, 03.04.2023, haben Unbekannte einen Fahrkartenautomaten der hannoverschen Verkehrsbetriebe gesprengt. Diesmal wurde ein Automat an der Stadtbahnhaltestelle „Schönebecker Allee“ in der Straße „Planetenring“ zerstört. Eine Person flüchtete mit einem Fahrrad vom Tatort.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover sprengten bislang unbekannte Personen einen Fahrkartenautomaten an der Stadtbahnhaltestelle „Schönebecker Allee“ in Garbsen, Ortsteil „Auf der Horst“, gegen 03:30 Uhr. Eine Anwohnerin wurde durch den lauten Knall wach und informierte den Notruf der Polizei. Vom Tatort flüchtete eine Person auf einem Fahrrad in Richtung der Straße „Auf der Horst“. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung der Polizei entkamen die Täter. Ob Diebesgut erlangt werden konnte ist bislang unbekannt.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion eingeleitet. Tatzusammenhänge zu jüngst vergangenen Fahrkartenautomatensprengungen werden geprüft. Zeugen, die Hinweise zu den Tätern oder dem Tathergang machen können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-5555 zu melden.

Fahrraddiebstahl

Fahrradsaison: Zweiräder vor Diebstahl schützen

3. April 2023/in Polizei

Über 6.000 Fahrräder im Jahr 2022 gestohlen worden

HANNOVER (ots). Im vergangenen Jahr sind im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion (PD) Hannover laut Polizeilicher Kriminalstatistik 6.009 (2021: 5.405) Fahrräder entwendet worden. Dies macht einen Anteil von 5,54 Prozent (2021: 6,61%) an der Gesamtkriminalität in der PD Hannover aus. Der Polizei gelingt es, 8,12 Prozent (10,45%) der Fahrraddiebstähle aufzuklären.

Die Polizei schätzt den entstandenen Schaden auf rund 5,5 Millionen Euro. Landesweit waren es laut Landeskriminalamt Niedersachsen 29.204 gestohlene Fahrräder mit einem Gesamtschaden von rund 26 Millionen Euro.

Zahlreiche Menschen nutzen das Fahrrad mittlerweile ganzjährig, aber mit den anwachsenden Temperaturen steigen auch viele Saisonradfahrende wieder auf das Zweirad um. Neben der allgemeinen Verkehrstauglichkeit des Rades ist ein guter Diebstahlschutz besonders wichtig. Die Polizei Niedersachsen gibt wertvolle Tipps zur Sicherung.

Haben Sie die Rahmennummer Ihres Fahrrades dokumentiert?

Denn: In einigen Fällen sind die Rahmennummern den Eigentümern und den Eigentümerinnen nicht bekannt oder die Fahrräder sind nicht registriert. Um ein wiedergefundenes oder ein durch die Polizei kontrolliertes Fahrrad seinem/seiner rechtmäßigen Besitzer oder Besitzerin zuordnen zu können, muss ein Rad zweifelsfrei identifizierbar sein. Hier hilft eine individuelle Rahmennummer oder eine individuelle Kennzeichnung. In der Regel sind Rahmennummern von in Deutschland verkauften Fahrrädern am oder im Rahmen (meist in der Nähe des Tretlagers, des Sattels oder Lenkers) angebracht.

Fahrradregistrierung bei der Polizei Niedersachsen

Die Polizeidirektion Hannover bietet eine polizeiliche Registrierung an. Mithilfe dieser Registrierung kann die Polizei die Wohnanschrift des Eigentümers bzw. der Eigentümerin ermitteln. Bei der örtlich zuständigen Polizeidienststelle gibt es hierzu weitere Infos. Idealerweise stimmen Sie einen Termin für die Fahrradcodierung ab und bringen zum Termin das bereits vorab ausgefüllte Formular mit, dass Sie auf der Internetseite der Polizeidirektion Hannover finden: https://www.pd-h.polizei-nds.de/download/74887/Registrierung_Fahrradcodierung.pdf

Diebstahlssicherungen

Um einem Diebstahl effektiv vorzubeugen, ist ein massives Schloss unumgänglich. Achten Sie auf massive Stahlketten, Bügel- oder Panzerschlösser mit geprüfter Qualität. Wichtig ist, das Fahrrad an einem festen Gegenstand anzuschließen. Das bloße Festschließen des Vorder- oder Hinterreifens reicht nicht aus. Täterinnen und Täter können das Fahrrad ohne Aufwand weggetragen.

Bei Elektrorädern bietet es sich zusätzlich an, wertvolle Zubehörteile und den Akku besonders zu sichern. Die rädereigenen Schlösser reichen hier meist nicht aus.

Hochwertiges Fahrrad? Nutzen Sie einen GPS-Tracker

Haben Sie ein besonders wertvolles Fahrrad, dann können Sie dieses auch mit einem GPS-Tracker versehen. Dieser übermittelt dem Eigentümer bzw. der Eigentümerin regelmäßig den aktuellen Standort. Dieser kann je nach Einstellung auch einen Diebstahlsalarm auslösen. In der Regel ist das Tracking jedoch mit monatlichen Kosten verbunden.

Sollte es dennoch zu einem Diebstahl gekommen sein, hilft es der Polizei, wenn Sie einen Fahrradpass angelegt oder diesen von der Händlerin bzw. dem Händler bekommen haben. Die Polizei benötigt zur Fahndungsspeicherung eine Vielzahl an Daten. Bringen Sie diese zur Anzeigenerstattung mit. Die Online-Wache der Polizei Niedersachsen bietet eine Möglichkeit, einen Fahrraddiebstahl anzuzeigen und dort die Fahrraddaten zu erfassen: https://www.onlinewache.polizei.niedersachsen.de/

Weitere Informationen zum Thema Fahrraddiebstahl finden Sie hier: www.polizei-beratung.de

Das Faltblatt „Räder richtig sichern“ liefert nützliche Präventionstipps rund um das Fahrrad: https://www.polizei-beratung.de/medienangebot/detail/25-raeder-richtig-sichern

Verkehrsunfalldienst

Person verliert beim Auffahren auf den Messeschnellweg (MSW) die Kontrolle

2. April 2023/in Polizei

Pkw kollidiert mit einem Fahrzeug – Zwei leicht Verletzte

HANNOVER (ots). Am Samstag, 01.04.2023, hat eine Person die Kontrolle über das Fahrzeug beim Auffahren auf den MSW an der Anschlussstelle „Messe Süd“ in südliche Fahrtrichtung verloren und ist mit einem Fahrzeug kollidiert. Durch den Unfall erlitten zwei Personen leichte Verletzungen. Die Polizei sucht Zeugen, insbesondere die Ersthelfenden.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldiensts Hannover saß ein 39-Jähriger mit seiner 20-jährigen Tochter in einem grünen Jaguar Land Rover und wollten gegen 19:10 Uhr an der Anschlussstelle „Messe Süd“ in südliche Fahrtrichtung auf den MSW auffahren. Auf dem Einfädelungsstreifen verlor die fahrende Person jedoch die Kontrolle über den Land Rover. Im Anschluss kollidierte der Pkw mit einem vorbeifahrenden VW Passat auf dem MSW. Durch den Unfall erlitten die beiden 19-Jährigen Insassen vom VW Passat leichte Verletzungen. Während der Unfallaufnahme kam es zu widersprüchlichen Angaben und Aussagen, wer den grünen Jaguar Land Rover gefahren hat. Da die Einsatzkräfte feststellten, dass der 39-Jährige unter Einfluss von Alkohol stand, wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet. Das Ergebnis steht noch aus.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und wegen fahrlässiger Körperverletzung infolge eines Unfalles eingeleitet. Der Verkehrsunfalldienst Hannover sucht Zeugen, insbesondere die Ersthelfenden. Zeugen, welche Hinweise geben können, wird den Land Rover gefahren hat, können sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-1888 melden.

Kriminaldauerdienst ermittelt

Hannover-Hainholz: Schwerer Brand in einer Gartenkolonie

30. März 2023/in Polizei

Die Identität der tödlich verletzten Person geklärt

HANNOVER (ots). Am Dienstag, 28.03.2023, ist bei einem Brand in einer Gartenlaube im hannoverschen Stadtteil Hainholz ein 62 Jahre alter Mann ums Leben gekommen. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover meldeten mehrere Zeugen der Feuerwehr und Polizei gegen 15:25 Uhr einen Brand in bzw. an einer Laube in der Voltmerstraße in der Gartenkolonie Hainholz. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war die Laube bereits bis auf die Grundmauern heruntergebrannt. Es entstand ein weiterer Sachschaden an einer unmittelbar angrenzenden Laube. Während der Löscharbeiten wurde im Brandschutt eine leblose Person aufgefunden. Zunächst konnte die Identität nicht geklärt werden. Zwei Tage später konnte die Polizei einen 62 Jahre alten Mann identifizieren.

Die Polizei hat Ermittlungen zur Brand- und Todesursache aufgenommen. Diese dauern an. Ein Fremdverschulden kann zum jetzigen Zeitpunkt ausgeschlossen werden.

Verkehrsunfalldienst

Mountainbiker (33) touchiert Absperrpfosten

29. März 2023/in Polizei

Fahrer des Mountainbikes verletzt sich bei Sturz schwer

HANNOVER (ots). Am Dienstag, 28.03.2023, hat sich ein 33 Jahre alter Mann bei einem Sturz mit seinem Mountainbike schwere Verletzungen zugezogen. Zuvor stieß er mit einem Absperrpfosten zusammen und verlor die Kontrolle über sein Fahrrad.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover war der 33-Jährige gegen 20:10 Uhr mit seinem Mountainbike der Marke Dyebro auf der Asseburgstraße, aus der Fössestraße kommend, in Richtung Sudersenstraße unterwegs. Er bog nach links auf einen Verbindungsweg ab, welcher die Asseburgstraße und die Noltestraße miteinander verbindet und an dem Spielplatz Noltestraße vorbeiführt. Dabei touchierte der Hannoveraner einen metallenen Absperrpfosten, der sich am Beginn des Weges befand. Der Mann verlor die Kontrolle über sein Fahrrad und kam nach wenigen Metern zu Fall. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu.

Unter notärztlicher Behandlung wurde der 33-Jährige in ein Krankenhaus transportiert. Dort wurde er notoperiert. Aktuell besteht keine Lebensgefahr mehr.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache eingeleitet. Eine Fremdeinwirkung kann ausgeschlossen werden.

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