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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Reiseinformation der Bundespolizei anlässlich des Derbys zwischen Eintracht Braunschweig und Hannover 96 – Bundespolizei am Fischerhof

Reiseinformation der Bundespolizei anlässlich des Derbys zwischen Eintracht Braunschweig und Hannover 96

15. März 2023/in Polizei

Temporäre Sperrung des Südparkplatzes

HANNOVER (ots). Am Sonntag, den 19. März, findet in Braunschweig das Fußballspiel der 2. Bundesliga zwischen Eintracht Braunschweig und Hannover 96 statt. Zu diesem Derby erwartet die Bundespolizei bis zu 1500 Gästefans, die mit der Bahn anreisen. Ein Entlastungszug mit etwa 800 Sitzplätzen wird hierzu eingesetzt.

In der Vergangenheit wurden ankommende Gästefans durch den Braunschweiger Hauptbahnhof in Richtung Bahnhofsvorplatz geleitet, von dort fuhren bereitgestellte Shuttle-Busse die Fans zum Eintracht Stadion.

Die Bundespolizei informiert, dass an diesem Spieltag der Shuttle-Verkehr nicht auf dem Bahnhofsvorplatz eingerichtet wird, sondern stattdessen die Shuttlebusse von der Ackerstraße in Richtung Stadion fahren.

Aus diesem Grund wird während der An- und Abreise der Fans, zwischen 10 und 12 Uhr und 15 und 17 Uhr, zu temporären Sperrungen des Zugangs Süd des Hauptbahnhofs und der Zu- und Ausfahrt an der Ackerstraße kommen. Zusätzlich werden Teile des Südparkplatzes für den fußläufigen Weg der Gästefans zu den Shuttlebussen gesperrt.

Die Bundespolizei bittet in diesem Zusammenhang bereits jetzt alle Nutzer des Bahnhofs Braunschweig Hauptbahnhof um Berücksichtigung dieser Hinweise für die eigene Planung und um Verständnis für die ggf. entstehenden erforderlichen polizeilichen Maßnahmen. Darüber hinaus wird empfohlen, den Parkplatz Süd am Hauptbahnhof Braunschweig an diesem Tag aus den genannten Gründen zu meiden und stattdessen die Parkmöglichkeiten auf der Ostseite des Hauptbahnhofs zu nutzen.

Öffentlichkeitsfahndung

Öffentlichkeitsfahndung: Wer hat Rolf Kuno K. (69) aus Burgdorf gesehen?

13. März 2023/in Region Hannover, Polizei

Die Polizei sucht mit einem Foto nach dem Vermissten

HANNOVER (ots). Die Polizeiinspektion Burgdorf sucht seit Montag, 13.03.2023, mit einem Foto nach dem vermissten Senior. Rolf Kuno K. verließ am Sonntag, 12.03.2023, gegen Mittag die gemeinsame Wohnung und kehrte bislang nicht zurück. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizeiinspektion Burgdorf meldete die Ehefrau am Montag, 13.03.2023, ihren Mann als vermisst. Er verließ am gestrigen Tage zwischen 11:00 und 12:00 Uhr die gemeinsame Wohnung und kehrte bislang nicht zurück. Der Senior ist mit einem roten Opel Movano, mit amtlichen Kennzeichen H-Z 1148, unterwegs. Die Polizei kann eine Eigengefährdung der Person nicht ausschließen. Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zum Auffinden der Person.

Öffentlichkeitsfahndung: Wer hat Rolf Kuno K. (69) aus Burgdorf gesehen? – Vermisster Burgdorfer

Vermisster Rolf Kuno K. © Polizeidirektion Hannover

Öffentlichkeitsfahndung: Wer hat Rolf Kuno K. (69) aus Burgdorf gesehen? – Opel Movano

Der rote Opel Morano H-Z 1148 © Polizeidirektion Hannover

Der Senior ist etwa 1,80 Meter groß, füllig und hat ein rundes Gesicht. Er hat eine Halbglatze mit grauem Haarkranz. Er ist Brillenträger und trägt eine blaue Winterjacke, eine graue Stoffhose und schwarze Sportschuhe.

Personen, die Hinweise zum Aufenthaltsort vom Senior oder zum roten Opel Movano geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Burgdorf unter der Rufnummer 05136 8861-4117 zu melden.

Geldautomatensprengung© Bernd Günther

Geldautomatensprengung am Großen Hillen

13. März 2023/in Hannover, Polizei

Detonation drückt die Front der Bankfiliale komplett auf die Straße

HANNOVER (red/ots). In den frühen Morgenstunden gegen 4:15 Uhr wurde im Stadtteil Kirchrode in einer Filiale der Deutschen Bank am Großen Hillen der Geldautomat gesprengt. Verletzt wurde dabei zum Glück niemand.

Durch die Wucht der Detonation wurde die Aussenfassade der Bankfiliale fast vollständig nach Aussen auf die Straße gedrückt. Dabei wurde auch mindestens ein Fahrzeug durch Trümmerteile beschädigt.

(ots). In den frühen Morgenstunden des Montags, 13.03.2023, haben bislang unbekannte Täter einen Geldautomaten im hannoverschen Stadtteil Kirchrode gesprengt. Die Täter ergriffen im Anschluss mit einem Pkw die Flucht. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach den Tätern.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Kriminaldauerdienstes Hannover sprengten bislang unbekannte, dunkel gekleidete Täter gegen 04:15 Uhr einen Geldautomaten an der Straße „Großer Hillen“. Zeugen beobachteten, wie mehrere Personen nach einem lauten Knall mit einem Pkw in Richtung der Langen-Feld-Straße flüchteten. Bei dem Fluchtfahrzeug handelte es sich um einen dunklen Pkw.

Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung mit zahlreichen Einsatzkräften und unter Einsatz eines Polizeihubschraubers entkamen die Täter. Zusätzlich waren Delaborierer der Bundespolizei im Einsatz, um möglicherweise noch vor Ort vorhandene Sprengmittel zu entschärfen. Ob und in welcher Höhe die Täter Diebesgut erbeuten konnten, ist Gegenstand der andauernden Ermittlungen. Es wurden keine Personen verletzt. Zur Höhe der entstandenen Schäden an dem Gebäude können derzeit keine Angaben gemacht werden. Statiker haben in dem Gebäude bereits ihre Arbeit aufgenommen.

Zeugen, die Hinweise zu den Tätern oder zum Tatgeschehen geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-5555 zu melden.

Geldautomatensprengung am Großen Hillen – BGPress 1000845

In der Filiale entstand erheblicher Sachschaden. © Bernd Günther / BG-PRESS.de

Streifenwagenbesatzung Polizei

Illegales Kraftfahrzeugrennen

12. März 2023/in Polizei

Polizei Hannover erwischt Autofahrer mit 151 Kilometern pro Stunde im Stadtgebiet

HANNOVER (ots). Bei Schwerpunktkontrollen von sogenannten Autoposern und Rasern haben spezialisierte Einsatzkräfte der Polizeidirektion Hannover am Samstag, 11.03.2023, Fahrzeuge kontrolliert und dabei diverse Verstöße geahndet. Unter anderem wurde ein Raser mit einer Geschwindigkeit von 151 Kilometern pro Stunde im innerstädtischen Bereich gemessen. Gegen den Mann wird nun wegen eines illegalen Kraftfahrzeugrennens ermittelt.

Bei einer Schwerpunktkontrolle haben Einsatzkräfte der Spezialisierten Verfügungseinheit der Polizei Hannover am Samstagabend mehrere Fahrzeuge überprüft und im Falle von Verstößen Verfahren eingeleitet. Im besonderen Fokus standen die Themen Posing und Rasen.

Gegen Mitternacht fiel den Polizeibeamten auf der Vahrenwalder Straße in Fahrtrichtung Langenhagen ein sehr schneller Pkw auf. Die stationäre Messung der Geschwindigkeit ergab einen Wert von 151 Kilometern pro Stunde – in einem Bereich, in dem gerade einmal Tempo 50 erlaubt ist. Mobile Kräfte nahmen die Nahbereichsfahndung nach dem Golf GTI auf. Der Wagen konnte schließlich auf der Hamburger Allee erkannt und überprüft werden. Gegen den 23 Jahre alten Fahrer wurde ein Verfahren wegen eines illegalen Kraftfahrzeugrennens eingeleitet. Gegen den 24 Jahre alten Halter und Beifahrer des Golfs ermittelt die Polizei darüber hinaus wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Selbiges kommt auch auf den Fahrer zu.

Aufgrund des Verstoßes wurde der Führerschein des 23-Jährigen beschlagnahmt. Der Mann hat bereits diverse Vorerkenntnisse bezüglich Geschwindigkeitsverstößen.

Im Laufe der Kontrolle ahndete die Polizei unter anderem 22 weitere Geschwindigkeitsverstöße und leitete Verfahren im Zusammenhang mit Poserfahrverhalten (5x), unvorschriftsmäßigen Fahrzeugzustands (1x), erloschener Betriebserlaubnis aufgrund der Verwendung eines Soundgenerators (1x) ein.

Symbolbild Kriminalpolizei

Versuchte schwere räuberische Erpressung

10. März 2023/in Polizei

Polizei ermittelt drei Tatverdächtige zu Vorfall in Geldinstitut in Garbsen

HANNOVER (ots). Im Fall einer versuchten schweren räuberischen Erpressung in einem Geldinstitut in Garbsen am 01.03.2023 hat die Polizei Hannover drei mutmaßliche Tatbeteiligte ermittelt. Ein 16-Jähriger steht im Verdacht, seine elf und sieben Jahre alten Brüder eingesetzt zu haben, um eine größere Summe Geld zu erbeuten.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover betrat am Mittwoch, 01.03.2023, ein Kind ein Geldinstitut an der Hänselriede in Garbsen-Mitte. Es forderte von den Angestellten Bargeld und drohte mit einer Gewalttat, sollte die erhoffte Beute nicht ausgehändigt werden. Kurz darauf ging das Kind aus dem Gebäude und ließ einen Koffer zurück, dessen Gefährlichkeit zunächst unklar war. Spezialisten öffneten den Koffer, dessen Inhalt sich als harmlos entpuppte. Verletzt wurde bei der Tat niemand.

Mit Hilfe des Gepäckstücks und dank Bildern aus der Videoüberwachung gelang es den Ermittlerinnen und Ermittlern, drei Tatverdächtige zu identifizieren. Ein 16-Jähriger soll demnach seine Brüder angestiftet haben, seinen Plan, eine größere Summe Bargeld zu erbeuten, in die Tat umzusetzen. Demnach ließ er einen elfjährigen Bruder jenen Koffer kaufen, mit dem der Siebenjährige einen Tag später für Verunsicherung in der betroffenen Filiale sorgte. Bei einer Durchsuchung der Zimmer der Tatverdächtigen in der elterlichen Wohnung in Garbsen beschlagnahmten Einsatzkräfte am Donnerstag, 09.03.2023, verschiedene Beweismittel. Die Ermittlungen zu den Hintergründen und zu den genauen Tatbeteiligungen dauern an.

Der 16-Jährige wurde festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl, der unter Meldeauflagen außer Vollzug gesetzt wurde.

Dies ist eine gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Hannover und der Polizeidirektion Hannover

Zersplitterte Scheibe

Tatverdächtiger zu Tötungsdelikt in Hannover im Bereich Hameln festgenommen

9. März 2023/in Polizei

Nach Schüssen an der Stadtbahnhaltestelle Fiedelerstraße

HANNOVER (ots). Nach einem Tötungsdelikt an einer Stadtbahnhaltestelle in Hannover-Döhren hat die Polizei am Mittwoch, 08.03.2023, einen Tatverdächtigen gefasst.

Der 22-Jährige wurde unter Beteiligung von Spezialeinsatzkräften am Abend in einer Wohnung in Hameln festgenommen. Er steht unter Verdacht, am 28.02.2023 mehrfach auf einen 34-Jährigen geschossen zu haben. Der Mann erlag kurz darauf seinen Verletzungen. Der gegen den 22-Jährigen bestehende Haftbefehl soll am Donnerstag von einem Haftrichter verkündet werden.

Wir berichteten über den Vorfall auf: Tödliche Schüsse auf 34-Jährigen

Polizeikontrolle

Schwerpunktkontrolle Ladungssicherung

3. März 2023/in Polizei

Polizei Hannover stellt zahlreiche Verstöße fest – jedes fünfte Fahrzeug durfte nicht weiterfahren

HANNOVER (ots). Im Rahmen einer Großkontrolle zum Thema Ladungssicherung im Güterverkehr hat die Polizei Hannover in dieser Woche zahlreiche Verstöße geahndet. Bei der Schwerpunktaktion auf dem Rastplatz Lehrter See an der Bundesautobahn (BAB) 2 wurde jedem fünften Fahrzeug die Weiterfahrt untersagt.

Am Dienstag, 28.02.2023 führte die Spezialisierte Verfügungseinheit des Zentralen Verkehrsdienstes der PD Hannover mit Unterstützung weiterer Kräfte der Polizeidirektion Hannover sowie der Regionalen Kontrollgruppe der Polizeidirektion Braunschweig auf der BAB 2 in Fahrtrichtung Dortmund eine Großkontrolle durch. Im Fokus stand die Ladungssicherung im gewerblichen Güterverkehr.

So wurde beispielsweise eine polnische Sattelzugmaschine mit Auflieger angehalten, bei welcher die Fahrzeuglänge wegen der Ladung überschritten war. Der 47 Jahre alte Lkw-Fahrer konnte hierfür nur eine ungültige Genehmigung vorzeigen. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt und eine sogenannte Vermögensabschöpfung angeregt. Bei einer Vermögensabschöpfung handelt es sich um die Einziehung von Taterträgen, welche die Spedition aufgrund der nicht gültigen Genehmigung durch die Fahrt erzielt hätte.

An einem weiteren Lkw war die Ladung auf dem Auflieger nicht ordnungsgemäß gesichert. Die geladenen sogenannten Big-Bags waren bereits in die Plane des Aufliegers gefallen. Der 42 Jahre alte Fahrer gab gegenüber den Beamten an, die Ladung immer nur so zu sichern. Auch hier wurde eine sogenannte Vermögensabschöpfung angeregt.

Des Weiteren wurde eine Fahrzeugkombination, bestehend aus einem Kleintransporter und Anhänger kontrolliert, bei welcher die Ladung überhaupt nicht gesichert war. Zusätzlich war der Sprinter um 1,76 Tonnen, also mehr als 50 Prozent, überladen. Der 42-Jährige am Steuer des Gespanns musste vor Ort eine Sicherheitsleistung in Höhe von 260 Euro entrichten. Zudem wurde ihm die Weiterfahrt untersagt.

Insgesamt wurde an dem Tag fünfzehn Lkw die Weiterfahrt aufgrund nicht ordnungsgemäßer Ladungssicherung oder gravierender technischer Mängel untersagt. Das war etwa jedes fünfte der kontrollierten Fahrzeuge.

Die Spezialisierte Verfügungseinheit wird auch in Zukunft eigenverantwortlich und mit Unterstützung weiterer Kräfte die Ladungssicherung kontrollieren und dadurch die Verkehrssicherheit auf den Bundesautobahnen im Bereich der Polizeidirektion Hannover erhöhen.

Schwere räuberische Erpressung in Geldinstitut in Garbsen-Mitte – Sparkasse Garbsen cmm© Carl-Marcus Müller

Schwere räuberische Erpressung in Geldinstitut in Garbsen-Mitte

2. März 2023/in Polizei

Wer kann Hinweise geben? – Polizei sucht Zeugen

HANNOVER (ots). Nach einer schweren räuberischen Erpressung in einem Geldinstitut in Garbsen-Mitte ermittelt die Kriminalpolizei Hannover gegen eine mutmaßlich minderjährige Person. Das Kind betrat am Mittwochvormittag mit einem Hartschalenkoffer die Filiale an der Hänselriede und forderte von den Angestellten Bargeld. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, drohte das Kind mit einer Gewalttat und verschwand. Wer kann Hinweise geben?

Nach ersten Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover informierten Mitarbeitende des Geldinstituts gegen 11:40 Uhr die Polizei über eine kurz zuvor erfolgte Erpressung durch ein Kind. Der Tatverdächtige oder die Tatverdächtige, das Geschlecht ist derzeit noch unklar, betrat demnach die Filiale an der Hänselriede und forderte von den Angestellten Bargeld. Sollte die Forderung nicht erfüllt werden, drohte ihnen laut Angaben des/der mutmaßlich Minderjährigen eine Gewalttat. Während das Kind die Filiale direkt wieder verließ, blieb dort ein mitgeführter Hartschalenkoffer zurück. Die Mitarbeitenden brachten sich im weiteren Verlauf in Sicherheit, während sie auf das Eintreffen der sofort herbeigeeilten Einsatzkräfte warteten. Diese ließen durch Spezialisten den Koffer öffnen, fanden darin jedoch keine gefährlichen Gegenstände.

Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb ohne Erfolg. Der Junge oder das Mädchen war etwa 9 bis 10 Jahre alt und 1,20 Meter bis 1,30 Meter groß. Die Person war mit einer schwarzen Jacke mit Kapuze und orangefarbenen Innenfutter sowie mit einer schwarzen Hose bekleidet. Zudem trug die Person schwarze Schuhe, weiße Socken und schwarze Handschuhe mit Reflektorstreifen. Besonders auffällig war eine grau-weiße Kindermütze mit Rentiermotiv, also mit einer roten Nase, schwarzen Augen und weißen Ohren/Geweih. Darüber hinaus trug das Kind eine hellblaue OP-Maske. Mit dabei hatte die Person einen dunklen Rollkoffer mit vier Rollen.

Wer kann Hinweise zu dem Kind geben bzw. hat dieses in den Mittagsstunden in der Nähe des Tatortes mit einem Koffer beobachtet? Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Demo Symbolbild Polizeikette

Erhebliche Verkehrsbeeinträchtigungen in der Innenstadt von Hannover

2. März 2023/in Polizei, Verkehr

Für kommenden Freitag sind zwei Demonstrationen erwartet

HANNOVER (ots). Für den kommenden Freitag, 03.03.2023, sind bei der Versammlungsbehörde zwei Demonstrationen für die Innenstadt von Hannover angemeldet worden. Bei beiden Versammlungen rechnen die Anmeldenden mit Teilnehmenden jeweils im vierstelligen Bereich.

Da der öffentliche Personennahverkehr an diesem Tag vom Warnstreik betroffen sein wird, ist mit erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen. Auf nicht zwingend notwendige Autofahrten sollte in der Zeit von 09:00 Uhr bis 14:30 Uhr in der Innenstadt verzichtet werden.

Zunächst wird eine Aktion der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft eine sich fortbewegende Versammlung mit Teilnehmenden im niedrigen vierstelligen Bereich durchführen. Ab 09:45 Uhr versammeln sich die Teilnehmenden in der „Theodor-Krüger-Straße“ in Richtung Goseriedeplatz, wo die Versammlung mit der Demonstration „Fridays For Future“ gegen 11:00 Uhr zusammenkommen wird. Nun führt ab 11:00 Uhr die Organisation „Fridays for Future“ ihre sich fortbewegende Versammlung mit zu erwartenden Teilnehmenden im unteren bis mittleren vierstelligen Bereich vom Goseriedeplatz, durch die Calenberger Neustadt bis nach Linden-Mitte zum Küchengartenplatz durch. Dort ist voraussichtlich eine 90-minütige Abschlusskundgebung geplant.

Durch den Warnstreik des öffentlichen Dienstes wird der öffentliche Personennahverkehr betroffen sein und nicht, oder nur eingeschränkt, zur Verfügung stehen. Die Polizeidirektion Hannover rät Personen den Innenstadtbereich weiträumig zu umfahren und mit Kraftfahrzeugen zu meiden, da mit weiträumigen Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen ist. Nicht zwingende Autofahrten sollten an diesem Tag vermieden werden.

Innenministerin Daniela Behrens besucht die Polizeidirektion Hannover© Carl-Marcus Müller

Innenministerin Daniela Behrens besucht die Polizeidirektion Hannover

28. Februar 2023/in Polizei

Zum Auftakt des Besuches der Ministerin begrüßte sie Polizeipräsident Volker Kluwe im Gebäude der Polizeidirektion Hannover

HANNOVER (ots). Am Montag, 27.02.2023, hat die Niedersächsische Ministerin für Inneres und Sport Daniela Behrens die Polizedirektion Hannover besucht. Dort kam sie insbesondere mit den Mitarbeitenden ins Gespräch und lernte verschiedene Fachbereiche kennen. Zu diesen gehörten etwa der Ermittlungsbereich zur Bekämpfung von Kinderpornografie, die Lage- und Führungszentrale und der Neubau auf der Liegenschaft in der Waterloostraße.

Zum Auftakt des Besuches der Ministerin begrüßte sie Polizeipräsident Volker Kluwe im Gebäude der Polizeidirektion Hannover und lud sie zu einem persönlichen Gespräch ein. Themen waren etwa die Umstrukturierung der Behörde im Jahr 2020, der Umgang mit der Nachwuchs- und Fachkräftegewinnung und der Deliktsbereich Häusliche Gewalt.

„Gewalt- und Machtausübung zum Nachteil Schwächerer sind verachtenswert. Deshalb muss gerade Gewalt im häuslichen Bereich – also dort, wo man sich sicher und geborgen fühlen sollte – mit aller Vehemenz bekämpft werden. Mir ist der Schutz von Betroffenen ein großes persönliches Anliegen. Die Polizeibeamtinnen und -beamten, die hier eine sehr sensible und schwierige Aufgabe übernehmen, leisten mit ihrer Arbeit einen wesentlichen Beitrag, damit die Verantwortlichen bestraft und künftige Taten verhindert werden können“, sagte Ministerin Behrens.

Anschließend erhielt sie eine Führung durch verschiedenste Bereiche auf der Liegenschaft. Das Lage- und Führungszentrum, in dem Notrufe angenommen und verarbeitet werden, bildete dabei den Anfang. Dort sprach Daniela Behrens mit Bediensteten über die Besonderheiten dieses Arbeitsplatzes und ließ sich die Tätigkeit dort erklären. Auch die Baustelle für die neue und leistungsfähigere Leitstelle, die 2025 fertiggestellt werden soll, besichtigte die Ministerin. Der Leiter des Polizeigewahrsams führte Behrens anschließend durch das 1903 errichtete Gebäude mit seinen 78 Zellen.

Im Gespräch mit den Ermittlerinnen und Ermittlern des Bereichs zur Bekämpfung von Kinderpornografie erhielt die Ministerin Einblicke in diesen Arbeitsbereich. „Es ist für Außenstehende kaum zu erahnen, wie belastend für die hier eingesetzten Beschäftigten die Arbeit zur Bekämpfung von Kinderpornografie ist. Hier geht es um Personen, die sich an den Schwächsten unserer Gesellschaft vergehen. Daran wird deutlich, wie wichtig die Arbeit der Polizistinnen und Polizisten in diesem Bereich ist. Ich bin ihnen daher von Herzen dankbar, denn mit ihrer Tätigkeit helfen sie denen, die nicht für sich selbst einstehen können. Ihre professionelle Arbeit ist der Grundstein für die Verurteilung der Täterinnen und Täter“, so die Innenministerin weiter.

Zum Abschluss ihres Besuches traf Daniela Behrens noch Einsatzkräfte der Reiterstaffel auf ihren Dienstpferden, welche sowohl im Streifendienst als auch bei Versammlungslagen ihre Verwendung finden.

Polizeipräsident Volker Kluwe resümiert: „Wir konnten Frau Behrens heute einen ersten Einblick in die Zuständigkeiten und besonderen Herausforderungen der Polizeidirektion Hannover, aber auch deren hohe Leistungsfähigkeit geben. Die Ministerin konnte sich in vielen Einzelgesprächen davon überzeugen, welch professionelle Arbeit in unserer Behörde täglich geleistet wird. Wir haben aber auch erörtert, an welchen Stellen es noch Optimierungspotenziale gibt und welcher Unterstützung es dafür bedarf.“

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