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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Streifenwagenbesatzung Polizei

Hannover-Nordstadt: Verwirrter Autofahrer in stark beschädigtem Pkw angetroffen

27. Februar 2023/in Polizei

Wer kann Hinweise zum Unfallort geben?

HANNOVER (ots). Die Polizei Hannover sucht nach dem Ort eines Autounfalls, der sich vermutlich am Donnerstag, 23.02.2023, in der Landeshauptstadt oder im Umland zugetragen hat. Zeugen hatten die Polizei am Donnerstagabend auf einen erheblich beschädigten Pkw an der Beneckeallee aufmerksam gemacht.

Am Steuer saß ein 80-jähriger Mann, der einen verwirrten Eindruck machte und angab, seine Fahrt in Pattensen angetreten zu haben. Nachdem erste Ermittlungen zu möglichen Unfallorten ohne Erfolg blieben, bittet die Polizei nun um Zeugenhinweise.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Nordstadt informierte am Donnerstagabend gegen 17:20 Uhr eine Zeugin die Polizei über einen an der Front stark beschädigten Pkw. Der weiße Opel Corsa stand zu diesem Zeitpunkt auf der Straße „Alt Vinnhorst“. Obwohl der 80 Jahre alte Fahrer durch die Zeugin auf einen platten Vorderreifen aufmerksam gemacht hatte, reagierte der Mann am Steuer nicht und bog nach rechts in die Beneckeallee ein.

Fast zeitgleich machte ein weiterer Zeuge die Besatzung eines Streifenwagens auf den Pkw aufmerksam, nachdem der Zeuge gemeinsam mit dem Autofahrer das Fahrzeug auf den Gehweg der Beneckeallee geschoben hatte. Als die Polizeibeamten an dem Auto eintrafen, saß der Senior wieder am Steuer des Wagens und ließ den Motor mehrfach laut aufheulen, offenbar in der Absicht, seine Fahrt fortzusetzen. Die Polizisten verhinderten dies jedoch.

Bei der Begutachtung des Fahrzeugs fiel ein erheblicher Schaden auf: Der rechte Vorderreifen war geplatzt und teilweise angeschmolzen, der Pkw selbst stand komplett auf der Felge. Zudem war der rechte Radkasten total zerstört und ein Gegenstand hatte sich hinter dem Rad derart in die Karosserie gebohrt, dass die Beifahrertür nicht mehr zu öffnen war. Darüber hinaus fehlte die Unterbodenverkleidung des Motorraums komplett. Der Fahrer, der in Pattensen gestartet war, deutete an, dass er womöglich einen Unfall mit einem festen Gegenstand verursacht haben könnte.

Im Gespräch mit der Polizei wirkte der Fahrer verwirrt, sodass Zweifel an seiner Fahrtauglichkeit aufkamen. Die Beamten beschlagnahmten den Führerschein und das Fahrzeug. Zudem wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet.

Im Rahmen der bisherigen Ermittlungen konnte der Unfallort nicht ermittelt werden, sodass die Polizei nun auf Hinweise aus der Bevölkerung hofft. Da keine fremden Lackspuren an dem weißen Opel Corsa festzustellen sind, ist das Auto womöglich nicht mit einem anderen Fahrzeug, sondern mit einem festen stabilen Gegenstand kollidiert. Unklar ist, welche Strecke der Fahrer wählte. Möglicherweise fuhr er über die Bundesstraße 3 nach Hannover.

Zeugen, die Hinweise zu dem Unfall geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Nordstadt unter der Telefonnummer 0511 109-3117 zu melden.

Bundespolizei mit Diensthunden

Bilanzmeldung der Bundespolizei zum Fußballspiel in Hannover am 26. Februar

26. Februar 2023/in Polizei

Bundespolizei ist zufrieden mit dem Verhalten der Fans

HANNOVER (ots). Die Bundespolizeiinspektion Hannover war mit rund 500 Einsatzkräften im heutigen Fußballeinsatz. Darunter Einsatzeinheiten der Bundesbereitschaftspolizei aus Duderstadt, Bad Düben und Bayreuth. Auch Diensthundeführer und ein Polizeihubschrauber aus Gifhorn waren im Einsatz.

1400 Magdeburger Fans reisten mit Regelzugverbindungen über Braunschweig, Wolfsburg und Goslar nach Hannover zum Hauptbahnhof Hannover.

Auch rund 8000 Fans von Hannover 96 aus dem Umland fuhren mit der Bahn zum Spiel.

Die besondere Herausforderung der Bundespolizei bestand darin, eine Vermischung oder ein Aufeinandertreffen der Risikofans beider Vereine in der An- und Abreisephase mit der Bahn zu verhindern. Das erfolgte durch eine konsequente Fansteuerung und -trennung sowie durch polizeiliche Begleitung, aber auch durch die gute Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung zwischen Bundes- und Landespolizei.

„Die An- und Abreise beider Fangruppen verlief problemfrei. Unser taktisches Sicherheitskonzept ging auf. Trotz der recht hohen Auslastung der Regelzüge und der starken Frequentierung im Hautbahnhof Hannover zeigten sich zudem die Eisenbahnunternehmen, Fans und Nutzer der Bahn zu jeder Zeit zugänglich und verständnisvoll für die polizeilichen Maßnahmen. Hierfür spreche ich allen Beteiligten meinen Dank aus“, so der Einsatzleiter der Bundespolizei, Polizeirat Christian Saggau.

Bereitstellung Polizei

Fußballbegegnung Hannover 96 gegen 1.FC Magdeburg

26. Februar 2023/in Polizei

Polizei bestätigt größtenteils ruhigen Einsatzverlauf der Fußballbegegnung

HANNOVER (ots). Am Sonntag, 26.20.2023, hat das Fußballspiel zwischen Hannover 96 und 1.FC Magdeburg in Hannover stattgefunden. Die Polizei begleitete die Spielbegegnung und gewährleistete einen weitestgehend störungsfreien Verlauf der Fußballpartie.

Bereits am frühen Vormittag sammelte sich die hannoversche Heim-Fanszene im Bereich der Innenstadt an den amtsbekannten Lokalitäten. Beim anschließenden Fanmarsch zum Stadion über die Culemannstraße in Richtung Arthur-Menge-Ufer zündeten einzelne Personen Nebeltöpfe und Pyrotechnik. Die Gast-Fans wurden für die Anreise zum S-Bahnhof „Fischerhof“ geleitet. Von dort aus formierten sich etwa 10.000 Teilnehmende zu einem Fanmarsch in Richtung Stadion und zündeten gleichfalls Nebeltöpfe und Pyrotechnik. Des Weiteren kam es durch die Fanmärsche zu den im Voraus angekündigten Verkehrsbeeinträchtigungen.

Die Fußballbegegnung der zweiten Bundesliga zwischen Hannover 96 und 1.FC Magdeburg fand um 13:30 Uhr in der Heinz von Heiden Arena statt, zu dem etwa mehr als 38.000 Fans erschienen. Währenddessen vermummten sich mehrere Personen in den Fanblöcken der jeweiligen Mannschaften und zündeten Pyrotechnik. Zudem versuchten Personen der Heim-Szene in die Blöcke der Gast-Fans zu gelangen. Dies konnte durch Einsatzkräfte der Polizei unterbunden werden. Etwaige Straftatbestände werden durch die Polizei geprüft.

Die Abwanderung der Gästefans verlief ohne weitere besondere Vorkommnisse. Beim Verlassen des Stadion-Bereiches versuchten Angehörige der Heim-Szene im niedrigen dreistelligen Bereich eine Polizeikette im Westbereich der Beuermannstraße zu durchbrechen. Die Personen konnten von den Einsatzkräften zurückgedrängt werden. Zu einem etwaigen Durchbruch der Personen kam es nicht. Der Gesamteinsatzleiter, Polizeioberrat Wolff, zeigte sich zufrieden mit dem Einsatzverlauf der Polizei: „Wieder einmal mehr ist das Sicherheitskonzept der Polizei aufgegangen und wir konnten den Fans eine weitesgehende störungsfreie Sportveranstaltung gewährleisten. Ganz besonderer Dank an die friedlichen Fußballfans, welche ein spannendes Fußballspiel sahen und den zahlreichen Beamtinnen und Beamten, welche für die Sicherheit rund um die Fußballbegegnung gesorgt haben“.

In einer ersten Bilanz hat die Polizei Ermittlungen wegen Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz/ Sprengverordnung eingeleitet. Weitere Verfahren werden geprüft.

Verkehrsunfalldienst

Pkw kommt in Hannover-Mittelfeld von der Fahrbahn ab

26. Februar 2023/in Polizei

Unfall fordert einen Schwer- und einen Leichtverletzten

HANNOVER (ots). Am Samstagmorgen, 26.02.2023, ist ein Audi in der Hermesallee im hannoverschen Stadtteil Mittelfeld von der Fahrbahn abgekommen und mit einem Baum kollidiert. Bei dem Unfall erlitt der Fahrer schwere und der Beifahrer leichte Verletzungen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr ein 21-Jähriger mit seinem Audi gegen 07:00 Uhr die Hermesallee von der Bundesstraße 6 aus kommend in Richtung Karlsruher Straße. Aufgrund von überhöhter Geschwindigkeit verlor der 21-jährige Fahrer an dem Ende einer Rechtskurve die Kontrolle über den Audi. In der Folge kam das Fahrzeug nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Der 21-Jährige erlitt durch den Unfall schwere Verletzungen und kam für eine weitere medizinische Behandlung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Der gleichaltrige Beifahrer erlitt leichte Verletzungen. Der Gesamtschaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt.

Da beim Fahrer Alkoholgeruch festgestellt werden konnte, leitete die Polizei ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und wegen fahrlässiger Körperverletzung infolge eines Unfalles ein. Das Ergebnis der Blutprobenentnahme steht noch aus. Der Führerschein wurde beschlagnahmt.

Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen oder zum Fahrverhalten geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst unter der Rufnummer 0511 109-1888 zu melden. 

Streifenwagenbesatzung Polizei

Groß-Buchholz: Unbekannter Täter zerkratzt acht Pkw

24. Februar 2023/in Polizei

Polizei sucht Zeuge

HANNOVER (ots). Zwischen Dienstagabend, 21.02.2023, und Mittwochmorgen, 22.02.2023, hat ein unbekannter Täter in der Straße Nottelmannufer insgesamt acht Autos zerkratzt. Die Polizei sucht Zeugen, die den Täter gesehen haben.

Die insgesamt acht Fahrzeuge verschiedener Hersteller standen allesamt am Fahrbahnrand des Nottelmannufers im hannoverschen Stadtteil Groß-Buchholz geparkt. Am Mittwochmorgen meldeten die ersten Eigentümer die festgestellten Kratzer an ihren Fahrzeugen. Bei der Absuche der Straße stellten die eingesetzten Beamtinnen und Beamten fest, dass insgesamt acht Fahrzeuge beschädigt wurden. Einen Tatverdächtigen konnten die Halter nicht beschreiben. Da sie aber beschrieben, wann die Fahrzeuge am Nottelmannufer abgestellt worden waren, lässt sich der Tatzeitraum auf 18:00 Uhr des 21.02.2023 und 08:00 Uhr des 22.02.2023 eingrenzen.

Ein möglicher Hintergrund der Taten lässt sich im Rahmen der Ermittlungen derzeit nicht benennen. Auch der Gesamtschaden lässt sich bislang nicht beziffern.

Das Polizeikommissariat Hannover-Lahe ermittelt in allen Fällen wegen der Sachbeschädigung und sucht Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen im Bereich des Nottelmannufers gesehen haben. Diese Zeugen werden gebeten, sich beim Kommissariat unter der Telefonnummer 0511 109-3315 zu melden.

Verkehrsunfalldienst

Bundesstraße (B) 441: 20-Jährige bei Unfall tödlich verletzt

21. Februar 2023/in Polizei

HANNOVER (ots). In der Nacht von Montag zu Dienstag, 21.02.2023, ist eine 20-Jährige mit ihrem Pkw auf der B 441 zwischen den Ortschaften Wunstorf und Hagenburg von der Fahrbahn abgekommen. Ihr Auto überschlug sich und landete auf dem Dach. Die Frau erlag noch am Unfallort ihren Verletzungen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr die 20-Jährige gegen 00:05 Uhr mit ihrem Mercedes die B 441 von Wunstorf aus kommend in Richtung Hagenburg. Nach einer Linkskurve kam die Frau aus bislang ungeklärter Ursache mit ihrem Fahrzeug nach links von der Fahrbahn ab und prallte mit der Fahrerseite gegen einen Baum. Im Anschluss drehte sich der Pkw entgegen dem Uhrzeigersinn, überschlug sich und blieb auf der linken Fahrzeugseite im angrenzenden Acker liegen. Die 20-Jährige verstarb noch vor Ort an den Folgen des Unfalls. Für die Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme war die B 441 bis etwa 04:10 Uhr gesperrt. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf etwa 17.000 Euro.

Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-1888 zu melden.

Festnahme durch die Polizei

Pärchen und 42-Jähriger in der Calenberger Neustadt und Linden-Nord ausgeraubt

20. Februar 2023/in Polizei

HANNOVER (ots). In der Nacht zu Sonntag, 19.02.2023, hat ein 24-Jähriger versucht einen 42-jährigen Mann in der Königsworther Straße auszurauben. Der 24-Jährige konnte im Nahbereich durch die Polizei festgenommen werden und kam nach einer Vorführung beim Haftrichter in Untersuchungshaft. Sein Begleiter wurde nach den polizeilichen Maßnahmen vor Ort entlassen.

Kurze Zeit später wurde ein Pärchen auf der Spinnereibrücke durch bislang unbekannte Täter ausgeraubt. Einen Tatzusammenhang kann die Polizei nicht ausschließen und sucht Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariates Hannover-Limmer geriet ein 42-Jähriger gegen 00:10 Uhr in der Königsworther Straße mit zwei Personen in verbale Streitigkeiten. In der Folge versuchte der 24-jährige mutmaßliche Täter dem 42-Jährigen die Umhängetasche zu entreißen. Zwei Zeuginnen beobachteten die Szenerie und informierten den Notruf der Polizei. Durch eine sofort eingeleitete Fahndung konnte der mutmaßliche Täter durch Einsatzkräfte festgenommen werden. Gegen ihn erhärtete sich der dringende Tatverdacht des versuchten Raubes. Der 28-jährige Begleiter vom mutmaßlichen Täter wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen, da sich der dringende Tatverdacht nicht gegen ihn erhärtete. Der 24-Jährige wurde am Sonntag, 19.02.2023, einem Haftrichter vorgeführt und kam anschließend in Untersuchungshaft.

Kurze Zeit später forderten zwei bislang unbekannte Täter in Linden-Nord auf der Spinnereibrücke gegen 01:00 Uhr unter Vorhalt eines Messers von einer 29-Jährigen und einem 30-Jährigen eine Handtasche. Der 30-Jährige händigte die Umhängetasche aus. Beide Täter flüchteten zu Fuß in Richtung Elisenstraße.

Ein Täter war etwa 20 Jahre alt und von schlanker Statur. Er trug eine weiße Jacke mit lila Kapuze.

Sein Komplize war ebenfalls etwa 20 Jahre alt und von schlanker Statur. Er trug eine schwarze Jacke und eine schwarze Hose.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen versuchten Raubes und wegen Raubes eingeleitet. Zeugen, die Hinweise zu den Tätern und zu den jeweiligen Tatgeschehen geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Limmer unter der Rufnummer 0511 109-3920 zu melden.

Festnahme durch die Polizei

Polizei fasst zwei Tatverdächtige nach Straßenraub in Hannover-Nordstadt

20. Februar 2023/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Samstagabend, 18.02.2023, konnte die Polizei im Rahmen einer groß angelegten Fahndung zwei mutmaßliche Täter zu einem Raub stellen. Zuvor hatten insgesamt fünf Jugendliche einen 24-Jährigen in Hannover-Nordstadt unter Vorhalt eines Messers ausgeraubt. Die Polizei prüft Zusammenhänge zu weiteren Taten und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Nordstadt war der 24-jährige Hannoveraner am 18.02.2023 gegen 19:40 Uhr im Welfengarten in der hannoverschen Nordstadt unterwegs. Dort wurde er zunächst von fünf Jugendlichen angesprochen, mit einem Messer bedroht und dazu aufgefordert Bargeld und Wertgegenstände auszuhändigen. Der junge Mann gab an, dass er nicht dabeihabe, sodass die Jugendlichen ohne Beute den Welfengarten Richtung der Straße „Im Moore“ verließen. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung stellten die eingesetzten Polizeikräften zwei Tatverdächtige in einer zuvor an der Haltestelle Welfengarten gestoppten Stadtbahn. Die beiden 15-Jährigen wurden zunächst zu einer Polizeidienststelle verbracht und anschließend ihren Erziehungsberechtigten übergeben.

Kurz zuvor, gegen 19:35 Uhr Welfengarten bedrohten circa vier Jugendliche eine 40-jährige Frau mit einem bislang unbekannten Gegenstand, um Wertgegenstände zu erlangen. Die Frau wehrte sich und schlug die Jugendlichen damit in Richtung der Hahnenstraße in die Flucht.

Zuvor kam es in der gleichen Woche zu ähnlichen Taten.

Am Mittwoch, 15.02.2023, versuchten drei bislang unbekannte Jugendliche im Georgengarten gegen 19:00 Uhr einen 61-jährigen Mann auszurauben. Da die Täter bei dem Mann nichts erbeuten konnten, ließen diese von ihm ab und flüchteten in Richtung der Straße „In der Steintormasch“.

Circa zehn Minuten früher, gegen 18:50 Uhr, bedrohte eine ebenfalls dreiköpfige Gruppe Jugendlicher einen 28-jährigen Mann auf Höhe des „Hans-Mayer-Weges“ im Welfengarten mit einem Messer. Zeitgleich wurde der 28-Jährige dazu aufgefordert, seine Tasche zu übergeben. Dem Mann gelang es wegzulaufen und eine bislang unbekannte Person, welche in der Nähe stand, anzusprechen. Diese Person wird dringend als Zeuge gesucht.

Alle Zeugen gaben übereinstimmend an, dass es sich bei den Tätern um männliche Jugendliche, welche allesamt dunkel gekleidet waren gehandelt haben soll.

Die Polizei sucht Zeugen zu allen Taten und prüft entsprechende Zusammenhänge. Zeugen die Hinweise zu den Taten und/oder zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Nordstadt unter der Telefonnummer 0511 109-3117 oder auch in jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Streifenwagenbesatzung Polizei

Kellerverschlag in Groß-Buchholz durch Unbekannte angezündet

20. Februar 2023/in Polizei

HANNOVER (PM). Am Mittwoch, 15.02.2023, haben unbekannte Personen einen Kellerverschlag in Groß-Buchholz angezündet. Die Polizei sucht Zeugen zum Vorfall.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover meldete eine 48-jährige Anwohnerin gegen 18:05 Uhr ein Feuer in einem Kellerverschlag in der Straße Warburghof. Während Einsatzkräfte der Polizei den Brandort absperrten, machten sich Feuerwehrleute an die Löscharbeiten, welche zügig abgeschlossen wurden. Verletzt wurde niemand.

Die Schadenssumme beläuft sich nach Schätzungen der Brandermittler auf etwa 25.000 Euro. Aufgrund der bisherigen Ermittlungen wird davon ausgegangen, dass Brandstiftung vorliegt. Aus diesem Grund sucht die Polizei Zeugen, die Hinweise zur Identität potenzieller Brandleger geben können.

Hinweise können telefonisch beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0511 109-5555 platziert werden.

Festnahme durch die Polizei

Mann (30) durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt

19. Februar 2023/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Samstagmittag, 18.02.2023, ist es im Bereich des hannoverschen Steintors zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mindestens drei Personen gekommen. Ein 30-jähriger Mann erlitt dabei lebensgefährliche Stichverletzungen. Durch eine sofort eingeleitete Fahndung konnte die Polizei zwei Tatverdächtige stellen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Kriminaldauerdienstes Hannover ereignete sich der vorangegangene Streit zwischen mindestens drei Männern gegen 14:00 Uhr in der Reuterstraße im hannoverschen Stadtteil Mitte. Im Rahmen der sich anschließenden körperlichen Auseinandersetzung wurde ein 30 Jahre alter Mann durch mehrere Messerstiche lebensgefährlich verletzt. Er wurde durch Rettungskräfte zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus verbracht. Eine sofort eingeleitete Fahndung der eingesetzten Beamten sorgte dafür, dass zwei tatverdächtige Männer im Alter von 27 und 28 Jahren gestellt und vorläufig festgenommen werden konnten. Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar. Entsprechende Ermittlungen des Kriminaldauerdienstes Hannover dauern an. Die beiden Männer aus Hannover, gegen die Strafverfahren wegen versuchten Totschlags eingeleitet wurden, sollen noch heute einem Haftrichter vorgeführt werden.

Zeugen, die Hinweise zu der Tat und/oder zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

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