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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Bereitstellung Polizei

Acht Versammlungen am Dienstag 21. Februar

17. Februar 2023/in Hannover, Polizei

HANNOVER (ots). Aufgrund von gleich acht angezeigten Versammlungen müssen sich Verkehrsteilnehmende am Dienstag, 21.02.2023, an mehreren Stellen im Stadtgebiet Hannovers auf erhebliche Verkehrsbehinderungen einstellen. Auf nicht zwingend nötige Autofahrten sollte insbesondere in der Zeit von 08:00 bis 12:00 Uhr verzichtet werden.

Aufgrund eines ganztägigen Warnstreiks im ÖPNV kann es auch darüber hinaus zu Staus und Wartezeiten auf wichtigen Verkehrsadern kommen.

Im Rahmen eines Warnstreiks im öffentlichen Dienst hat die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft für den kommenden Dienstag in der Landeshauptstadt acht Versammlungen angezeigt. Bei allen Aktionen handelt es sich um Aufzüge, die sich zu verschiedenen Uhrzeiten auf ebenso unterschiedlichen Routen durch die Stadt bewegen. Aufgrund von temporären Sperrungen sind erhebliche Verkehrsbehinderungen zu erwarten. Dies gilt insbesondere für den Zeitraum von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr.

Folgende Versammlungen und Routen wurden angezeigt (endgültige Routen können sich noch ändern):

1. 08:30 Uhr bis 10:00 Uhr: Nordufer Maschsee, Willi-Brandt-Allee, Gneiststraße, Planckstraße, Willi-Brandt-Allee, Friedrichswall, Trammplatz

2. 08:45 Uhr bis 10:15 Uhr: Schützenallee, Riepestraße, Hildesheimer Straße, Orli-Wald-Allee, An der Engesohde, Rudolf-von-Bennigsen-Ufer, Arthur-Menge-Ufer, Robert-Enke-Straße, Beuermannstraße, Stadionbrücke

3. 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr: Hildesheimer Straße, Aegidientorplatz, Friedrichswall, Friederikenplatz, Brühlstraße, Otto-Brenner-Straße, Goseriede, Goseriedeplatz

4. 09:30 Uhr bis 10:30 Uhr: Haltenhoffstraße, Engelbosteler Damm, Christuskirche, Am Klagesmarkt, Goseriedeplatz

5. 09:30 Uhr bis 10:30 Uhr: Theodor-Krüger-Straße, Braunstraße, Goetheplatz, Humboldtstraße, Gustav-Bratke-Allee, Lavesallee/Waterlooplatz

6. 10:00 Uhr bis 10:35 Uhr: Nordufer Maschsee, Culemannstraße, Friedrichswall, Trammplatz

7. 10:00 Uhr bis 10:40 Uhr: Stammestraße, Auf der Papenburg, Ricklinger Stadtweg, Ritter-Brüning-Straße, Stadionbrücke, Ritter-Brüning-Straße, Lavesallee, Friederikenplatz

8. 10:00 Uhr bis 11:00 Uhr: Ernst-August-Platz, Kurt-Schumacher-Straße, Goseriedeplatz

Die Versammlungen gehen teilweise ineinander über. Die Organisatoren erwarten insgesamt mehr als 3.000 Teilnehmende an den Aktionen. Auch in Lehrte und Gehrden ist aufgrund gleichgelagerter Versammlungen temporär mit Staus und längeren Wartezeiten zu rechnen.

Autofahrende werden gebeten, von nicht zwingend notwendigen Fahrten in Richtung Innenstadt an diesem Tag abzusehen. Erschwerend kommt hinzu, dass auch der Öffentliche Personennahverkehr von den Warnstreiks betroffen sein wird. Aus diesem Grund ist den gesamten Tag über auf bedeutsamen Strecken mit erheblichen Behinderungen zu rechnen.

Streifenwagenbesatzung Polizei

Barsinghausen: Handyverstoß rettet Ehepaar vor Trickbetrügern

16. Februar 2023/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Mittwoch, 15.02.2023, haben Polizeikräfte eine Geldübergabe in Barsinghausen vereitelt. Ein Ehepaar war von falschen Amtsträgern aufgefordert worden, eine hohe Geldsumme einzuzahlen, bis eine Streife sie auf dem Weg zum vereinbarten Übergabeort kontrollierte.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariates Barsinghausen wurde ein Streifenteam auf eine 73-jährige Autofahrerin aufmerksam, die während der Fahrt telefonierte. Bei der folgenden Kontrolle gab die Dame an, dass sie und ihr Mann (80) zügig nach Hildesheim müssten, um Geld abzugeben. Mitarbeitende der „Staatsanwaltschaft“ seien aktuell am Telefon und boten an, die Tochter der Eheleute gegen eine Kaution von 110.000 Euro aus der Haft zu entlassen. Diese hätte zuvor einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht. Einen Teil der Kaution hatte der 80-Jährige in bar während der Fahrt auf dem Schoß.

Als ein Beamter ans Telefon ging, brach die vermeintliche Staatsanwaltschaft das Gespräch sofort ab. Durch Aufklärung der Polizeikräfte und ein Telefonat mit der Tochter des Ehepaares konnte dieses überzeugt werden, beinahe einem Betrug aufgesessen zu sein. Die Kontaktaufnahme mit der Tochter war dem Paar zuvor durch die Betrüger verboten worden.

Polizeibeamter mit gelbem Koller

Abwicklung vermeintlich seriöser Geschäfte

16. Februar 2023/in Polizei

HANNOVER (ots). Arbeit von zu Hause, wenig zu tun und doch gutes Geld verdienen – ein vermeintlich lukrativer Job, der vor allem junge Leute lockt. Später entpuppen sich derlei Beschäftigungen jedoch als strafrechtlich relevant, denn die Arbeitnehmenden sind Teil einer größeren Betrugsmasche – sie agieren als sogenannte „Finanzagenten“.

Im Internet als vermeintlich harmlose Tätigkeit für Finanzdienstleistungen getarnte Jobangebote finden sich zuhauf. Die Masche: Geld soll von bekannten Firmen an die Girokonten der Finanzagenten geschickt werden, um dieses dann wiederum direkt oder in Form von Kryptowährungen weiterzuleiten. Dabei winken Provisionen von bis zu 20 Prozent. Was die Arbeitnehmenden jedoch nicht bedenken, ist, dass die Gelder in der Regel bereits aus kriminellen Verkäufen stammen und sie sich dabei der Geldwäsche schuldig machen. Strafanzeigen und Ermittlungsverfahren zu ihrem Nachteil sind die Folge.

In einem Fall aus dem November 2022 erhielt eine 23-Jährige aus Hannover-Ledeburg vermeintlich seriöse Zahlungen von einer Vermögensberatung auf ihr Konto. Das Geld wandelte sie in Bitcoin um und überwies dieses wiederum weiter. Sie war zuvor durch eine gefälschte Internetanzeige auf einer Jobbörse auf die Tätigkeit aufmerksam geworden. Die Polizei ermittelt derzeit wegen Geldwäsche gegen sie.

Auf den ersten Blick wirken solche Angebote tatsächlich seriös. Nur wissen die angepriesenen Firmen zumeist nicht einmal, dass ihr Firmenname samt Daten von Betrügern genutzt werden, um neue Finanzagenten anzulocken. Am Ende verlieren Firmen und ahnungslose Arbeitnehmende dabei.

Daher rät die Polizei ausdrücklich, derlei Angebote nicht wahrzunehmen. Personen, die bereits von der Betrugsmasche betroffen sind, sollten sich dringend bei ihrer örtlichen Dienststelle melden. /desch, ram

Für weitere Informationen zu dem Thema „Finanz- und Warenagentenagenten“ besuchen Sie gern folgende Internetseite: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/finanzagenten/

Verkehrsunfalldienst

58-Jähriger durch Unfall mit LKW tödlich verletzt

15. Februar 2023/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Mittwochmorgen, 15.02.2023, ist ein 58-Jähriger von einem Lkw überfahren und tödlich verletzt worden. Ein 41-Jähriger wollte mit seinem Lkw auf ein Firmengelände fahren. Beim Rangieren in der Auffahrt überfuhr der Fahrer den 58-Jährigen, welcher noch vor Ort seinen Verletzungen erlag.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover wollte der 41-jährige Fahrer mit seinem Mercedes-Lkw gegen 07:05 Uhr auf ein Firmengelände in der Eichsfelder Straße fahren. In der Auffahrt musste der 41-Jährige mit seinem Lkw etwas rangieren, unter anderem fuhr er den Lkw etwas zurück. Hierbei erfasste der den 58-jährigen Mitarbeiter des Firmengeländes, welcher sich rechtsseitig vom Lkw befand. Er erlag noch vor Ort seinen Verletzungen. Für die Rettungsmaßnahmen und Unfallaufnahme musste die Eichsfelder Straße kurzfristig voll gesperrt werden.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung infolge eines Unfalles eingeleitet.

Verkehrsunfalldienst

Bundesstraße (B) 443: 85-jähriger Radfahrer durch Unfall tödlich verletzt

14. Februar 2023/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Dienstag, 14.02.2023, ist ein Radfahrer auf der B 443 zwischen der Autobahnbrücke der Bundesautobahn (BAB) 37 und der Landesstraße 388 zwischen einen Lkw und deren Anhänger geraten und lebensgefährlich verletzt worden.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr der 85-Jährige mit seinem Fahrrad gegen 14:45 Uhr ein Teilstück der B 443 von der Autobahnbrücke der BAB 37 in Richtung BAB 7. Dabei befuhr er zunächst den rechten Fahrstreifen von zwei Fahrstreifen. Zeitgleich befuhr ein 62 Jahre alter Fahrer mit seinem Lkw ebenfalls die B 443 in Richtung BAB 7 auf dem rechten Fahrstreifen. Der Radfahrer scherte aus bislang unbekannter Ursache nach links aus, sodass der Lkw-Fahrer ebenfalls nach links fuhr, jedoch dem Radfahrer nicht mehr ausweichen konnte. Der 85-Jährige geriet in der Folge zwischen den Lkw und dem Anhänger. Durch den Unfall erlitt der Radfahrer lebensgefährliche Verletzungen und kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus, wo er seinen Verletzungen erlag. Neben dem alarmierten Rettungsdienst war auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme war die B 443 kurzfristig voll gesperrt.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung infolge eines Unfalles eingeleitet. Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-1888 zu melden.

Verkehrsunfalldienst

Drei Verletzte nach schwerem Verkehrsunfall auf der Bornumer Straße

14. Februar 2023/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Samstag, 11.02.2023, sind infolge eines Verkehrsunfalls drei Personen teils schwer verletzt worden. Zuvor verlor ein 22 Jahre alter Fahrer im Kurvenbereich der Bornumer Straße die Kontrolle über seinen Audi S5 Coupe und kollidierte mit dem im Gegenverkehr stehenden Porsche eines 31-Jährigen. Die Polizei sucht Zeugen des Unfalls.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr ein 22-jähriger Hannoveraner mit seinem Audi S5 Coupe gegen 03:40 Uhr vom Deisterplatz kommend die Bornumer Straße. Im Fahrzeug befand sich neben ihm ein 23 Jahre alter Mann aus Salzgitter. Im Kurvenbereich der Bornumer Straße verlor der 22-Jährige offensichtlich infolge der nicht angepassten Geschwindigkeit die Kontrolle über seinen Pkw. Der Audi kam von der Fahrbahn ab und überfuhr die Fahrbahntrennung. Anschließend kollidierte er mit dem im Gegenverkehr stehenden Porsche, in dem sich zum Unfallzeitpunkt ein 31-jähriger Fahrer und ein 63 Jahre alter Beifahrer befanden.

Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Fahrzeuge auf den Gehweg geschleudert, wo sie zum Stehen kamen. Der Porschefahrer wurde beim Verkehrsunfall schwer verletzt. Er wurde zur weiteren intensivmedizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Sein Beifahrer trug leichte Verletzungen davon und musste ambulant behandelt werden. Der Audifahrer wurde ebenfalls leicht verletzt. Sein Beifahrer blieb unverletzt.

Während der Unfallaufnahme stellte es sich heraus, dass der 22-Jährige keine gültige Fahrerlaubnis hatte. Sein Beifahrer wurde von der Polizei aufgrund eines offenen Haftbefehls wegen einer versuchten räuberischen Erpressung sowie wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz gesucht. Der 23-jährige Salzgitteraner wurde in den Polizeigewahrsam gebracht.

Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme wurde die Bornumer Straße stadteinwärts gesperrt. Die Polizei beziffert den Gesamtschaden, der an beiden Fahrzeugen, den Verkehrszeichen und dem Mast entstanden ist, mit circa 55.700 Euro.

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, sich bei dem Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden. Da bislang noch nicht zweifelsfrei geklärt werden konnte, wer das Fahrzeug geführt hatte, bitten die Ermittler Zeugen insbesondere um Hinweise zum Fahrer des Audi.

Goldene Engelsfigur auf dem Stadtfriedhof Engesohde© Bernd Günther

Unbekannte entwenden Engelsfigur vom Stadtfriedhof Engesohde

14. Februar 2023/in Polizei

HANNOVER (ots). Bislang unbekannte Täter haben auf dem Stadtfriedhof Engesohde in der hannoverschen Südstadt eine Engelsskulptur gestohlen. Das Kunstwerk, das auf einem Brunnen installiert war, wurde am Freitag, 03.02.2023, letztmalig gesehen. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zum Verschwinden des Engels geben können.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Südstadt sah ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung die Engelsskulptur am Freitag, 03.02.2023, gegen 14:00 Uhr das letzte Mal. Bei seiner Rückkehr auf den Friedhof am Montagmorgen bemerkte der Zeuge das Fehlen der mit Gold überzogenen Gipsfigur. Unbekannte Täter müssen in diesem Zeitraum die circa 85 Zentimeter große Skulptur von ihrem Standort unbemerkt abgeschraubt und mitgenommen haben.

Die entwendete Engelsfigur war auf einem Sockel in einem Brunnenbecken aufgestellt. Befestigt war die Figur mit ebenfalls vergoldeten Muttern, die im näheren Umfeld des Tatortes ebenfalls nicht aufgefunden werden konnten. Auch die Suche nach der Figur auf dem Friedhofsgelände verlief negativ.

Der oder die Täter könnten sich an einem der drei Zugänge zum Friedhof an der Orli-Wald-Allee und dem Vierthalerweg aufgehalten haben. Womöglich haben sie während der Schließzeiten des Friedhofs auch eine Friedhofsmauer überklettert.

Zeugen, die Hinweise zu verdächtigen Personen im Bereich des Friedhofs geben können oder denen die gestohlene Figur aufgefallen ist, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Südstadt unter der Telefonnummer 0511 109-3217 zu melden.

Polizeiwagen mit Frontblitzer

Jeweils ein Fahrkartenautomat in Hannover und Garbsen gesprengt

10. Februar 2023/in Polizei

HANNOVER (ots). Nach der Sprengung von zwei Fahrkartenautomaten in Hannover und Garbsen sucht die Polizei nach Zeugen. In der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag, 09.02.2023, zerstörten bislang unbekannte Täter zunächst einen Automaten im Stadtteil Davenstedt. In der Nacht zu Freitag wurde ein Automat in Garbsen gesprengt. Tatzusammenhänge werden geprüft.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover sprengten am Donnerstagmorgen, 09.02.2023, mutmaßlich drei bislang unbekannte Täter gegen 02:50 Uhr einen Fahrkartenautomaten in Hannover-Davenstedt in der Heisterbergallee an der Stadtbahnhaltestelle „Erhartstraße“. Anwohnende hörten einen lauten Knall und informierten den Notruf der Polizei. Zeugen sahen drei Personen in Richtung Wunstorfer Landstraße weglaufen. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei verlief negativ.

In der Nacht von Donnerstag zu Freitag, 10.02.2023, sind Anwohnende gegen 01:45 Uhr in der Straße „Planetenring“ in Garbsen von einem lauten Knall wach geworden. Zeitgleich lief bei der Üstra-Einsatzzentrale ein Alarm von einem Fahrkartenautomaten an der Endhaltestelle „Garbsen“ auf. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte einen gesprengten Fahrkartenautomaten am Bahnsteig fest. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung durch die Polizei entkamen die unbekannten Täter. Ob die Täter Diebesgut erbeuten konnten ist ebenfalls Gegenstand der Ermittlungen.

Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion in Tateinheit mit schweren Diebstahl eingeleitet. Tatzusammenhänge zwischen den aktuellen Sprengungen und zu den jüngsten Fahrkartenautomatensprengungen werden stets geprüft. An beiden Fahrkartenautomaten entstand ein Totalschaden.

Zeugen, die Hinweise zum jeweiligen Tatgeschehen an den genannten Tatorten und/oder zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-5555 zu melden. 

Dachstuhlbrand in Langenhagen© Bernd Günther

Leblose Person nach Wohnungsbrand in Langenhagen ist identifiziert

10. Februar 2023/in Polizei

HANNOVER (ots). Beim Brand eines Mehrfamilienhauses am Mittwoch, 08.02.2023, ist eine Person ums Leben gekommen. Die Person konnte nunmehr als der 41-jährige Mieter der brandbetroffenen Wohnung identifiziert werden. Aufgrund des hohen Zerstörungsgrades der Wohnung kann die genaue Brandursache nicht mehr ermittelt werden.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover brach in der Nacht zu Mittwoch, 08.02.2023, gegen 02:50 Uhr ein Feuer in einer Wohnung im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses in Langenhagen am Pferdemarkt aus. Bei dem Brand entdeckte die Polizei eine leblose Person. Am Donnerstag, 09.02.2023, konnte der Leichnam durch Angehörige als der 41-jährige Wohnungsmieter identifiziert werden.

Des Weiteren sind die Ermittlungen am Brandort abgeschlossen. Aufgrund des hohen Zerstörungsgrades können keine validen Angaben zur Brandursache getätigt werden. Fremdverschulden kann jedoch durch die Brandermittler ausgeschlossen werden. Der Gesamtschaden wird mit etwa 750.000 Euro beziffert. Das Gebäude kann derzeit nicht mehr bewohnt werden.

Kriminaldauerdienst ermittelt

Person bei Brand in Wohn- und Pflegeheim verstorben

7. Februar 2023/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Montagmorgen, 06.02.2023, ist in einem Wohn- und Pflegeheim am Osterfelddamm in Hannover-Groß Buchholz ein Brand ausgebrochen. Während der Rettungsarbeiten bargen die Einsatzkräfte eine Leiche. Die Ermittlungen dauern an.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Fachinspektion für Brand- und Sprengstoffdelikte des Zentralen Kriminaldienstes (ZKD) Hannover entstand der Brand gegen 08:45 Uhr in dem Zimmer einer Bewohnerin der Unterkunft. Da die im Gebäude installierte Brandmeldeanlage den Alarm auslöste, eilten Rettungs- und Einsatzkräfte unverzüglich zum Brandort am Osterfelddamm. In dem Zimmer, in dem der Brand ausbrach, konnten sie aber nur noch eine Leiche bergen. Des Weiteren wurden zwei Personen leicht verletzt.

Die Brandermittlerinnen und -ermittler waren noch am Montag vor Ort und stellten einen technischen Defekt an einer Mehrfachsteckdose im Zimmer fest. Der Gesamtschaden kann noch nicht beziffert werden.

Bei der Bewohnerin des Zimmers handelte es sich um eine 85 Jahre alte Frau, die trotz der unmittelbar auslösenden Brandmeldeanlage durch den Brand verstarb.

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