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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Verkehrsunfalldienst

Radfahrerin (74) bei Verkehrsunfall in Hannover-Bult schwer verletzt

30. Januar 2023/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Freitagmittag, 27.01.2023, hat ein 33 Jahre alter Pkw-Fahrer beim Abbiegen im hannoverschen Stadtteil Bult eine 74 Jahre alte Frau auf ihrem Fahrrad angefahren. Durch den Zusammenstoß stürzte die Radfahrerin auf die Fahrbahn. Dabei wurde sie schwer verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach ersten Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover ereignete sich der Unfall gegen 14:45 Uhr. Der 33-Jahre alte Fahrer eines BMW Mini befuhr die Lindemannallee. Der Hannoveraner bog nach links in den Bischofsholer Damm ab und wollte die Fahrt in Richtung Braunschweiger Platz fortsetzen. Zeitgleich fuhr eine 74-jährige Frau mit ihrem Fahrrad der Marke Kettler aus entgegengesetzter Richtung und wollte die Kreuzung überqueren. Es kam zu einem Zusammenstoß. Durch die Kollision fiel die Hannoveranerin zu Boden und wurde hierbei schwer verletzt. Nach der ersten Behandlung vor Ort transportierten Rettungskräfte die Frau in ein Krankenhaus. Der durch den Unfall entstandene Gesamtschaden wird mit 1.150 Euro geschätzt.

Der Verkehrsunfalldienst Hannover hat Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung infolge eines Unfalles eingeleitet. Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-1888 zu melden.

Ein Streifenwagen im Einsatz

Jugendliche entreißen einer 93-Jährigen ihre Handtasche und verletzen sie schwer

30. Januar 2023/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Sonntag, 29.01.2023, ist eine 93 Jahre alte Frau im hannoverschen Stadtteil Ricklingen von zwei Jugendlichen angegriffen und geschlagen worden. Außerdem wurde ihr die Handtasche entrissen. Im weiteren Verlauf konnte die Polizei zwei 14 und 16 Jahre alte Jugendliche antreffen, die im dringenden Tatverdacht stehen, die Seniorin ausgeraubt und schwer verletzt zu haben. Die Polizei sucht Zeugen der Tat.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Ricklingen informierten Zeugen gegen 14:40 Uhr die Polizei und den Rettungsdienst über einen Vorfall im Kreipeweg. Wenige Minuten zuvor beobachteten sie zwei Jugendliche, die mit einer Damenhandtasche aus der Straße rannten. Kurz darauf fanden sie eine verletzte Seniorin in einer Unterführung zum Innenhof in Höhe des dortigen Pflegeheims vor. Die Zeugen versuchten noch, mit einem Pkw die Jugendlichen zu verfolgen. Jedoch verloren sie die beiden im Bereich der Gronostraße aus den Augen.

Zeitgleich versorgte der hinzugerufene Rettungsdienst die verletzte Seniorin vor Ort und brachte sie zur weiteren intensivmedizinischen Behandlung in ein Krankenhaus. Die 93-Jährige war so stark verletzt, dass sie keine Erinnerungen an die Tat und Täter mehr hatte. Aktuell schwebt die Seniorin nicht mehr in Lebensgefahr.

Die Verletzungen der Seniorin und die Auffindesituation deuten darauf hin, dass die 93-Jährige womöglich Schläge gegen den Kopf bekommen hat und zu Boden gestürzt ist. Anschließend wurde ihr die Handtasche mit privaten Gegenständen und Bargeld entwendet.

Im Rahmen der Fahndung durch die Polizei wurden zwei 14 und 16 Jahre alte Jugendliche angetroffen. Diese stehen im dringenden Tatverdacht, den Raub begangen zu haben. Die Einsatzkräfte brachten die Jugendlichen zur Identitätsfeststellung in die Polizeiwache Ricklingen. Nach der Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurden die Jugendlichen an ihre Erziehungsberechtigte übergeben.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Raubes eingeleitet. Zeugen, die die Tat beobachtet haben und Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Ricklingen unter der Telefonnummer 0511 109-3017 zu melden.

Verkehrsunfalldienst

Radfahrer (61) von Lkw in Neustadt am Rübenberge angefahren und tödlich verletzt

27. Januar 2023/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Freitagmorgen, 27.01.2023, hat ein Lkw beim Abbiegen in der Nähe vom Bahnhof in Neustadt einen Radfahrer angefahren. Der 61-Jährige wurde zunächst lebensgefährlich verletzt und erlag anschließend im Krankenhaus seinen Verletzungen. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr der 33-Jährige mit seinem Lkw gegen 06:40 Uhr die Wunstorfer Straße in Richtung Nienburger Straße. Zeitgleich war der 61-Jährige mit seinem Fahrrad auf dem Radweg in die gleiche Richtung unterwegs. An der Kreuzung Wunstorfer Straße/ Ecke Herzog-Erich-Allee bog der Lkw-Fahrer nach rechts ab und fuhr gegen den Radfahrer. In der Folge wurde der 61-jährige Neustädter vom Lkw überrollt. Der Mann kam unter Reanimationsmaßnahmen in ein Krankenhaus, jedoch erlag er dort seinen schweren Verletzungen. Der Radfahrer hatte ein Huhn mit dabei, welches nach dem Unfall unverletzt eingefangen und in Obhut genommen werden konnte. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme musste die Kreuzung unter anderem kurzfristig voll gesperrt werden. Die Absperrung an der Kreuzung wurde gegen 10:45 Uhr aufgehoben.

Der Verkehrsunfalldienst Hannover hat Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung infolge eines Unfalles eingeleitet. Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-1888 zu melden.

Folgenschwerer Unfall© Matthias Falk

Folgenschwerer Fahrradunfall auf der Bult

27. Januar 2023/in Polizei

HANNOVER (ots). Ein Lkw-Fahrer hat am Donnerstag, 26.01.2023, beim Abbiegen an der Kreuzung Hans-Böckler-Allee/ Ecke Seligmannallee eine Radfahrerin angefahren und mehrere hundert Meter mitgeschleift. Die Frau verstarb am Anhalteort vom Lkw.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr der 54-Jahre alte Lkw-Fahrer gegen 08:10 Uhr die Hans-Böckler-Allee vom Braunschweiger Platz aus kommend. Zeitgleich befuhr die 59-Jahre alte Radfahrerin den Radweg in die gleiche Richtung. An der Kreuzung Hans-Böckler-Alle/ Ecke Seligmannallee bog der Lkw-Fahrer nach rechts ab und fuhr die 59-Jährige an. In der Folge wurde die Radfahrerin vom Lkw bis zu einem Betriebsgelände an der Seligmannallee etwa 700 Meter mitgeschleift. Die Frau erlag ihren schweren Verletzungen auf dem Gelände. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie der Unfallaufnahme musste die Seligmannallee für etwa eine Stunde gesperrt werden.

Der Verkehrsunfalldienst Hannover hat Ermittlungen wegen Fahrerflucht und fahrlässiger Tötung infolge eines Unfalles eingeleitet.

Ein Streifenwagen im Einsatz

Überfall auf Supermarkt in Hannover-Marienwerder

26. Januar 2023/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Mittwoch, 25.01.2023, haben zwei bislang unbekannte Täter ein Geschäft im hannoverschen Stadtteil Marienwerder ausgeraubt. Die Täter bedrohten hierbei Mitarbeiterinnen der Filiale mit einer Schusswaffe und forderten die Herausgabe von Bargeld. Mit ihrer Beute flüchteten die Männer in unbekannte Richtung. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Nach ersten Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover betraten die Täter das Geschäft gegen 21:55 Uhr. Unverzüglich begaben sich die Männer zu den Supermarktkassen und bedrohten dort eine 50-jährige Kassiererin und ihre 36-jährige Kollegin mit einer Schusswaffe. Im selben Zuge forderten sie die Frauen dazu auf, ihnen Bargeld auszuhändigen. Nachdem die Mitarbeiterinnen den Aufforderungen der Täter nachkamen, flüchteten die beiden Männer mit ihrer Beute in unbekannte Richtung. Die beiden Frauen wurden bei dem Überfall nicht verletzt.

Der erste Täter war circa 1,80 bis 1,90 Meter groß und hatte eine schlanke Statur. Zum Tatzeitpunkt war er mit einer grauen Kapuzenjacke, einer Cappy, Wollhandschuhen und einer schwarzen FFP2-Maske bekleidet.

Sein Komplize war ungefähr 1,70 Meter groß und war von kräftiger Statur. Er trug schwarze Kleidung, eine schwarze Mütze, Strickhandschuhe und ebenfalls eine schwarze FFP2-Maske. Zum Alter der beiden Männer konnten die Zeuginnen keinerlei Angaben machen.

Die Polizei ermittelt wegen schweren Raubes. Zeugen die Hinweise zu dem Überfall und/oder zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-5555 zu melden.

Polizeiwagen mit Frontblitzer

14-Jähriger aus Wunstorf tot aufgefunden

25. Januar 2023/in Polizei

Hannover (ots). Im Rahmen einer mehrstündigen Suchaktion von Polizei und Feuerwehr wurde der leblose Körper des seit Dienstagabend, 24.01.2023, vermissten 14-Jährigen in Blumenau aufgefunden. Der Junge war nach einer Verabredung nicht nach Hause zurückgekehrt. Im Rahmen der Ermittlungen gab ein gleichaltriger Freund des Jungen gegenüber der Polizei an, diesen getötet zu haben.

Nach ersten Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover meldete der Vater des 14-Jährigen diesen gegen 18:30 Uhr als vermisst. Der Junge war nach einem Treffen mit einem ebenfalls 14-Jährigen aus Wunstorf nicht zurück nach Hause gekommen. Die Polizei begann unmittelbar nach Bekanntwerden des Verschwindens am Dienstagabend mit der Suche nach ihm. Hierzu waren Personenspürhunde, sogenannte Mantrailer, und ein Polizeihubschrauber vor Ort im Einsatz. Im Zuge der Ermittlungen gab der Freund des Vermissten an, dass er den 14-Jährigen getötet und versteckt habe.

Umgehend wurde eine erweiterte Suchaktion gemeinsam mit der Feuerwehr und Polizei-Hundertschaften im Bereich des Luther Forstes eingeleitet. Die Suche wurde auch über die Nachtstunden fortgeführt. Der Leichnam des Jungen konnte am Mittwochmittag durch Einsatzkräfte im Bereich eines Brachgeländes in Blumenau aufgefunden werden. Zu einem möglichen Tatmotiv liegen derzeit noch keine Erkenntnisse vor. Der 14-Jährige wurde wegen des dringenden Tatverdachts gegen ihn vorläufig festgenommen.

Der Zentrale Kriminaldienst Hannover hat Ermittlungen wegen Totschlags eingeleitet. Diese dauern an.

 

Verkehrsunfalldienst

Polizei sucht Zeugen eines schweren Verkehrsunfalls auf der B3

22. Januar 2023/in Polizei

HANNOVER (ots). Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B3 zwischen den Ortsteilen Oerie und Tiedenwiese bei Pattensen sind am Samstagabend, 21.01.2023, ein 80 Jahre alter Mann tödlich und fünf weitere Personen leicht verletzt worden. Zuvor geriet der 80-Jährige mit seinem Opel Astra in den Gegenverkehr, wo es dann zum Zusammenstoß mit zwei Fahrzeugen kam.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover war der 80 Jahre alte Mann gegen 17:05 Uhr mit seinem Opel auf der B3 aus Pattensen kommend in Richtung Hildesheim unterwegs. Außerorts geriet der Pkw des 80-Jährigen auf der zweispurig verlaufenden Bundesstraße aus noch unbekannter Ursache nach links auf den Fahrstreifen des Gegenverkehrs.

Zunächst kollidierte er seitlich mit dem VW Polo eines 85 Jahre alten Mannes aus Hannover. Mit ihm im Auto saßen noch ein 61 Jahre alter Beifahrer und eine elfjährige Mitfahrerin. Infolge der Kollision wurde der VW Polo nach rechts gegen die Seitenschutzplanke gedrückt, prallte von dieser zurück, schleuderte über beide Fahrstreifen und kam an einem Straßenbaum zum Stehen.

Währenddessen prallte der Opel des 80-Jährigen im Gegenverkehr mit dem Ford Grand C-MAX einer 46 Jahre alten Frau frontal zusammen. Sie war mit einer elfjährigen Mitfahrerin unterwegs.

Zeugen alarmierten umgehend den Rettungsdienst und die Polizei. Mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften und Technik kümmerten sich Rettungskräfte um die verletzten Personen. Der 80-Jährige musste noch am Unfallort reanimiert werden. Leider verliefen die Wiederbelebungsmaßnahmen erfolglos und der Senior verstarb noch am Unfallort. Alle beteiligten Personen wurden leicht verletzt in verschiedene Krankenhäuser zur weiteren Behandlung gebracht.

Für die Dauer der Rettungs- bzw. Bergungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme musste die Unfallstelle bis 22:40 Uhr voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde über die L 402/ Hüpeder Straße abgeleitet.

Alle beteiligten Pkw wurden bei dem Unfall stark demoliert und haben einen wirtschaftlichen Totalschaden. Die Polizei beziffert den Gesamtschaden, der an den Fahrzeugen, dem Baum, der Schutzplanke und der Fahrbahn entstand, mit circa 30.000 Euro.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache eingeleitet. Aktuell kann nicht ausgeschlossen werden, dass der 80-Jährige die Kontrolle entweder aufgrund eines Krankheitsleidens oder einer Übermüdung verloren hatte. Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang oder zur Fahrweise des Opelfahrers vor dem Unfall machen können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Verkehrsunfalldienst

Radfahrer (59) nach Zusammenstoß mit dem Pkw eines 45-Jährigen tödlich verletzt

21. Januar 2023/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Freitag, 20.01.2023, ist ein 59 Jahre alter Radfahrer infolge einer Kollision mit dem Pkw eines 45 Jahre alten Mannes auf der Kreisstraße (K) 125 bei Uetze tödlich verletzt worden. Die Polizei hat Ermittlungen zur Unfallursache eingeleitet und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover war der 59-jährige Uetzener gegen 13:50 Uhr mit seinem Fahrrad der Marke Velo de Ville aus Schwüblingsen kommend ordnungsgemäß auf der Kreisstraße 125 in Richtung Schwüblingser Kreisel unterwegs. Zeitgleich fuhr der 45-jährige Mann mit einem Transporter Mercedes-Benz Citan in dieselbe Richtung. Auf der außerorts verlaufenden zweispurigen Kreisstraße fuhr der 45-Jährige aus Wathlingen aus noch unbekannter Ursache auf den am rechten Fahrbahnrand fahrenden Radfahrer auf. Dieser wurde daraufhin auf den angrenzenden Grünbereich geschleudert. Der 59-Jährige erlag nach einer erfolglosen Reanimation seinen Verletzungen noch an der Unfallstelle.

Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie der Unfallaufnahme musste die Kreisstraße bis circa 18:30 Uhr voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde am Schwüblingser Kreisel abgeleitet. Neben dem alarmierten Rettungsdienst war auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz.

Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Tötung. Schaden, der an beiden Fahrzeugen entstanden ist, wird mit circa 5.100 Euro beziffert. Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Polizeiwagen mit Frontblitzer

Fahrkartenautomat in Hannover- Döhren gesprengt

20. Januar 2023/in Polizei

HANNOVER (ots). In der Nacht von Donnerstag zu Freitag, 20.01.2023, ist ein Fahrkartenautomat an der Stadtbahnhaltestelle „Döhrener Turm“ an der Hildesheimer Straße von einem oder mehreren bislang unbekannten Tätern gesprengt worden. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover sprengte eine bislang unbekannte Anzahl von Personen einen Fahrkartenautomaten der hannoverschen Verkehrsbetriebe gegen 02:55 Uhr an der Stadtbahnhaltestelle „Döhrener Turm“. Durch die Sprengung wurde der Fahrkartenautomat derart zerstört, dass Teile des Automaten unter anderem bis auf die Gleise flogen. Eine Anwohnerin hörte einen lauten Knall und informierte den Notruf der Polizei. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung entkamen die Täter unerkannt. Ob diese Diebesgut erbeuten konnten ist bislang unbekannt.

Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion in Tateinheit mit schweren Diebstahl eingeleitet. Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen und/oder zu dem oder den Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-5555 zu melden.

Verkehrsunfalldienst

Unfall mit einer lebensgefährlich verletzten Person auf der Bundesautobahn (BAB) 7

20. Januar 2023/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Donnerstag, 19.01.2023, ist es zu einem Auffahrunfall auf der BAB 7 in Fahrtrichtung Kassel gekommen. Infolgedessen ist ein 62-jähriger Mann lebensgefährlich verletzt worden. Der Fahrer des unfallverursachenden Transporters entfernte sich zunächst vom Unfallort konnte jedoch durch Kräfte der Autobahnpolizei gestellt werden. Die Polizei sucht nun nach Zeugen des Unfalls.

Nach ersten Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover ereignete sich der Unfall gegen 15:20 Uhr auf der BAB 7 in Höhe des Autobahnkreuzes Hannover-Ost. Ein 19-jähriger Mann aus Kämmern (Landkreis Bamberg) befuhr mit seinem Mercedes Sprinter zunächst die Mittelspur und wechselte dann den Fahrstreifen nach rechts. Hierbei touchierte er den rechts neben ihm fahrenden Lkw der Marke MAN. Nach dem Zusammenstoß bremste der 57-jährige Lkw-Fahrer seinen Sattelzug bis zum Stillstand ab. Dies bemerkte ein 62-jähriger Mann aus Hannover, welcher mit seinem Iveco Transporter unterwegs war, zu spät und fuhr dem Lkw ungebremst auf. Durch die Kollision wurde der Hannoveraner im Fahrzeuginneren eingeklemmt, lebensgefährlich verletzt und nach erster Behandlung vor Ort durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus transportiert. Der 19-jährige Unfallverursacher flüchtete zunächst, konnte jedoch durch Polizeikräfte im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung in Höhe der Anschlussstelle Seesen gestellt werden. In Höhe der Unfallstelle musste die Fahrbahn bis 18:00 Uhr voll gesperrt werden. Die Gesamtschadenshöhe wird mit circa 50.000 Euro beziffert.

Die Polizei ermittelt wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und fahrlässiger Körperverletzung infolge eines Unfalles. Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst unter der Rufnummer 0511 109-1888 zu melden.

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