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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Gewalt gegen Frauen / Orange Day

Orange Day 2022: Polizeidirektion (PD) Hannover setzt ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen

24. November 2022/in Polizei, Region Hannover

HANNOVER (ots). Anlässlich des anstehenden internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, dem sogenannten „Orange Day“, haben die PD Hannover und die LHH im Zusammenarbeit mit dem KPR die Aktion „Rote Bänke für Hannover“ durchgeführt. Unter dem Jahresmotto „Hannover ist stärker als Gewalt“ wurden symbolisch vier rote Bänke in der Innenstadt aufgestellt. Darüber hinaus bietet die Polizei (Info-)Veranstaltungen an.

Bereits seit 40 Jahren organisieren Menschenrechtsorganisationen am 25. November weltweit Aktionen und Kampagnen, um damit auf Frauen und Mädchen aufmerksam zu machen, die Gewalt und Diskriminierung ausgesetzt sind. Um ein deutlich sichtbares Zeichen zu setzen, wurde im Kontext zum bevorstehenden „Orange Day“ die Aktion „Rote Bänke für Hannover“ in Hannover durchgeführt.

Die erste rote Bank, „La Panchina Rossa“, machte 2016 in Perugia, Italien, den Anfang. Auf der roten Bank saß eine nackte Frauenskulptur, um die Brüste ein goldenes Band gewickelt, die Beine überschlagen. Das Band symbolisiert noch die Bindung zum Partner, von dem man sich teilweise schwer lösen kann. Die „Rote Bank“ soll auf geschlechtsspezifische Gewalt aufmerksam machen und die Plätze symbolisieren, die frei bleiben, wenn Frauen häuslicher Gewalt zum Opfer fallen. Es folgten weitere Städte in Italien, die ebenfalls rote Bänke aufstellten.

Letztes Jahr stellte bereits die Region Hannover im Bereich Neustadt am Rübenberge rote Bänke auf. Jetzt folgten vier rote Bänke in der Innenstadt von Hannover. Auf den Sitzbänken Bahnhofstraße, Georgstraße, vor der Markthalle und vor dem Neuen Rathaus sind Plaketten mit relevanten Rufnummern für Frauen angebracht. Die vier roten Bänke wurden gemeinsam mit dem Ersten Stadtrat, Dr. Axel von der Ohe, Bürgermeister und Vorsitzender des KPR Thomas Hermann, der Gleichstellungsbeauftragten Friederike Kämpfe, Geschäftsführerin von HAIP (Hannoversches Interventionsprojekt gegen Männergewalt in der Familie), Christine Kannenberg, dem Polizeivizepräsident Detlef Hoffmann und den beiden Geschäftsführerinnen des Kommunalen Präventionsrates Sinem Eryurt-Celik und Thea Giebl eingeweiht.

„Der Kommunale Präventionsrat setzt mit dieser Aktion ein nachhaltiges Zeichen für Zivilcourage und gegen Häusliche Gewalt – lassen Sie uns nicht wegschauen, wenn jemand unsere Hilfe benötigt. Als Vorsitzender des Kommunalen Präventionsrates bin ich stolz auf dieses starke Zeichen“, so Bürgermeister Thomas Hermann. „Das Projekt ist eine wichtige Aktion und rückt ein bedeutendes Thema in den Fokus. Es ist wichtig, dass wir Hilfsangebote zur Verfügung stellen und den betroffenen Frauen entsprechende Hilfe zukommen lassen können und auch die Polizeidirektion Hannover ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen setzt“, ergänzt Polizeivizepräsident Detlef Hoffmann.

Die Fallzahlen zum Deliktsbereich „Häusliche Gewalt“ sind seit 2016 auf einem stetig hohen Niveau. Das Phänomen betrifft alle Bildungs- und Einkommensschichten und existiert in allen Altersgruppen, Nationalitäten, Religionen und Kulturen. Ein Drittel aller Frauen machen einmal im Leben eine Gewalterfahrung, häufig im sozialen Umfeld. Die Rohheitsdelikte reichen über Straftaten wie gegen die persönliche Freiheit, sexuelle Selbstbestimmung, Körperverletzungsdelikten bis hin zu Tötungsdelikten, sogenannten Femiziden. Häufig ist der Beginn von häuslicher Gewalt durch psychische Gewalt geprägt. Dies ist meist ein schleichender Prozess. Sie beginnt in ganz alltäglichen Situationen. Oftmals befinden sich die Frauen bereits in einer Gewaltspirale. Die Abstände zwischen den Gewalttaten werden mit der Zeit immer kürzer und deren Intensität nimmt zu. Den betroffenen Personen fällt es schwer sich daraus zu lösen und entsprechende Hilfe in Anspruch zu nehmen, da es sich ja zumeist um ein Familienmitglied als Täter handelt, den man ja eigentlich liebt und er sich in den meisten Fällen nach den Gewaltausbrüchen entschuldigt. Hat die Polizei Kenntnis von einem Fall von häuslicher Gewalt, so können verschiedene Maßnahmen durchgesetzt werden, unter anderem eine Wegweisung für den Täter von bis zu 14 Tagen. Durch das Gewaltschutzgesetz werden die Schutzmöglichkeiten von betroffenen Frauen deutlich verstärkt, hiernach ist es auch möglich ein Annäherungs- und Kontaktverbot zu erwirken.

Die PD Hannover bietet im Rahmen des „Internationen Tages gegen Gewalt an Frauen“ folgende (Info-)Veranstaltungen an:

In Burgdorf wird der Arbeitskreis am 25.11.2022 „Häusliche Gewalt“ gemeinsam mit dem Präventionsteam der Polizei Burgdorf über das Thema „Häusliche Gewalt“ informieren. In der Zeit von 10:00 bis 11:30 Uhr befindet sich der Info-Stand am Rewe-Markt in der Marktstraße in Burgdorf. Anschließend sind die Kollegen in der Zeit von 14:00 bis 15:30 Uhr am Edeka-Markt in der Weserstraße in Burgdorf anzutreffen.

Am 25.11.2022 um 09:45 Uhr wird auf dem Rathausmarkt in Isernhagen, OT Altwarmbüchen gemeinsam mit dem Bürgermeister, der Gleichstellungsbeauftragten und der Polizei ein Zeichen gegen Gewalt gesetzt. Die Fahne eines Hilfetelefons wird gehisst.

Ebenfalls am 25.11.2022 wird in Mellendorf um 11:55 Uhr vor dem Rathaus der Wedemark ein Zeichen „Fünf vor zwölf“ gesetzt, indem ebenfalls eine Fahne gehisst wird. Die Polizei wird auch hier vor Ort sein und die Aktion begleiten.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter folgendem Link: https://www.polizei-beratung.de/opferinformationen/haeusliche-gewalt/

Ein Streifenwagen im Einsatz

Muslimische Gräber auf dem Stadtfriedhof Stöcken beschädigt

23. November 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). In der Dienstagnacht, 22.11.2022, sind Beschädigungen an muslimischen Gräbern auf dem Stadtfriedhof Stöcken angezeigt worden. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen und sucht Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des polizeilichen Staatsschutzes meldete eine Hinweisgeberin eine Beschädigung von Gräbern auf dem Stadtfriedhof Stöcken. Polizeikräfte stellten mehrere zerbrochene Grabestafeln unterschiedlicher Materialien, die im Bereich der Gräber umherlagen, fest. Die betroffenen Grabstätten liegen im Bereich des Friedhofs, welcher für muslimische Begräbnisse von Kindern vorgesehen ist.

Der Kriminaldauerdienst Hannover hatte am Dienstag die Ermittlungen am Tatort aufgenommen. Der Staatsschutz ermittelt nun wegen Störung der Totenruhe. Die Ermittlungen gehen in alle Richtungen. Von menschlicher oder tierischer Beteiligung bis hin zu natürlichen Ursachen wird alles als mögliche Ursache einbezogen. Auch ein islamfeindliches Motiv kann nicht ausgeschlossen werden. Bislang sind keine Täterhinweise vorhanden.

Die Polizei sucht dringend Zeugen zur Tat. Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Fahrzeug des Verkehrsunfalldienstes© Bernd Günther

Zwei Pkw stoßen in der Einmündung zusammen

20. November 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Samstag, 19.11.2022, sind infolge eines Verkehrsunfalls an der Kreuzung Waldstraße/ Walderseestraße in dem hannoverschen Stadtteil List zwei Personen lebensgefährlich bzw. schwer und zwei weitere Personen leicht verletzt worden.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover bog eine 21 Jahre alte Fahrerin eines Seat Ibiza gegen 15:30 Uhr von der Waldstraße kommend nach links in die Walderseestraße ein und blieb vor dem dortigen Fußgängerüberweg hinter einem verkehrsbedingt haltenden Fahrzeug verkehrsbehindert stehen.

Zeitgleich kam ein 83 Jahre alter Fahrer mit seinem Audi A4 aus Richtung Burckhardtstraße und bog von der Walderseestraße nach links in die Waldstraße ab. Hierbei prallte er gegen den Pkw der 21-Jährigen. Infolgedessen kam der Audi nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit zwei Fußgängerinnen – Mutter (58) und Tochter (26), die sich zu diesem Zeitpunkt auf dem dortigen Fußweg befanden. Anschließend durchbrach er noch eine Umfriedung und kam auf einem Grundstück an der Hauswand zum Stehen.

Die 26 Jahre alte Frau erlitt lebensgefährliche Kopfverletzungen. Ihre Mutter stürzte und zog sich schwere Verletzungen zu. Die Seat-Fahrerin und der Audi-Fahrer wurden bei dem Verkehrsunfall leicht verletzt. Ersthelfer kümmerten sich um die Verletzten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Mit je einem Rettungswagen wurden die beiden Fußgängerinnen und der Audi-Fahrer zur weiteren medizinischen Behandlung in die Krankenhäuser gebracht.

Die Polizei beziffert Gesamtschaden, der an den betroffenen Fahrzeugen, der Umfriedung, dem Garten und der Hausmauerecke entstand, mit circa 45.000 Euro. Die Polizei ermitteln gegen die 21-Jährige und den 83-Jährigen wegen fahrlässiger Körperverletzung.

Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Geldautomatensprengung in Altwarmbüchen© Bernd Günther

Geldautomat in Altwarmbüchen von Unbekannten gesprengt

18. November 2022/in Polizei, Region Hannover

HANNOVER (ots). In der Freitagnacht, 18.11.2022, haben unbekannte Täter einen Geldautomaten in einem Einkaufszentrum an der Opelstraße in Altwarmbüchen gesprengt. Anschließend flüchteten sie unerkannt. Wer kann Hinweise geben?

Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover sprengten bislang unbekannte Täter gegen 03:00 Uhr einen frei stehenden Geldautomaten in einem Einkaufszentrum in Altwarmbüchen. Der dabei ausgelöste Alarm alarmierte den Sicherheitsdienst und die Polizei. Vor Ort konnte nur noch der zerstörte Automat festgestellt werden. Wie viele Täter am Werk waren und ob Geld entwendet wurde, ist derzeit Bestandteil der Ermittlungen. Im Zuge der Explosion wurden Teile des Gebäudes beschädigt, Einsturzgefahr besteht jedoch nicht.

Die Polizei bittet Personen, die Hinweise zur Tat oder den Tätern geben können, sich zu melden. Unter der Telefonnummer 0511-109 5555 nimmt der Kriminaldauerdienst Hinweise entgegen.

Fahrzeug des Verkehrsunfalldienstes© Bernd Günther

Motorradfahrer kollidiert mit Pkw

17. November 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Dienstag, 15.11.2022, ist ein 21-jähriger Motorradfahrer auf der Hildesheimer Straße in Döhren in den Pkw eines 35-Jährigen gefahren. Dabei wurde der Biker lebensgefährlich verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr der 35-jährige Fahrer eines VW Tiguan die Hildesheimer Straße gegen 18:35 Uhr in Richtung Innenstadt. Auf Höhe des Südschnellweges wollte er nach links in die Willmerstraße abbiegen, in welcher sich jedoch Rückstau bildete und er deshalb im Kreuzungsbereich halten musste. Aus bislang ungeklärter Ursache prallte der 21-Jährige, der auf der Gegenfahrbahn in Richtung stadtauswärts unterwegs war, mit seiner Yamaha gegen den VW und schlug auf dem Boden auf.

Sofort alarmierte Rettungskräfte und ein Notarzt brachten den Biker mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus. Der VW-Fahrer und seine 40-jährige Beifahrerin blieben unverletzt. Bei dem Unfall entstand außerdem ein geschätzter Sachschaden von etwa 15.000 Euro. Der Motorradfahrer schwebt derzeit nicht mehr in Lebensgefahr.

Der Verkehrsunfalldienst Hannover bittet Personen, die Hinweise zum Unfallgeschehen geben können, sich unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Schwerer Bahnbetriebsunfall bei Leiferde – Luftaufnahme Bahnunfall 221117 bph

Schwerer Bahnbetriebsunfall bei Leiferde

17. November 2022/in Niedersachsen, Polizei

HANNOVER (PM). Heute Morgen, um halb 4, kam es westlich der Ortschaft Leiferde, auf der Bahnstrecke zwischen Hannover und Berlin, zu einem folgenschweren Bahnbetriebsunfall. Aus noch nicht geklärter Ursache fuhr ein Güterzug von hinten auf einen stehenden Güterzug auf.

Der auffahrende Güterzug war mit 25 Kesselwagen Propangas beladen, wobei 2 Kesselwagen umkippten und zwei weitere Kesselwagen entgleisten. Auch die Lok wurde stark beschädigt und wurde aus den Gleisen gehoben. An zwei Kesselwagen entstanden Lecks, aus denen nun Propangas austritt. Zusätzlich wurden auf mehreren hundert Meter die Oberleitung abgerissen. Der Triebfahrzeugführer des Güterzuges (45) wurde bei dem Aufprall verletzt und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Der Unfallort wurde weiträumig abgesperrt, der Strom musste abgeschaltet und beide Richtungsgleise gesperrt werden. Bundespolizei, Feuerwehr und Notfallmanager der DB AG sind aktuell vor Ort. Wie es zu dem Unfall kam, ob es sich um technisches oder menschliches Versagen handelte, ist Gegenstand laufender Ermittlungen. Über die Dauer der Aufräumarbeiten und der Schadenshöhe können zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Angaben gemacht werden. Aktuell kommt es zu massiven Einschränkungen im Bahnverkehr zwischen Hannover und Berlin.

Ein Streifenwagen im Einsatz

66-Jähriger verliert während der Fahrt das Bewusstsein

10. November 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Durch sein beherztes Eingreifen hat ein zehnjähriger Junge am Dienstag, 08.11.2022, womöglich einen schweren Verkehrsunfall verhindert. Er war als Beifahrer mit seinem 66 Jahre alten Großonkel mit einem Dacia auf dem Messeschnellweg unterwegs, als dieser krankheitsbedingt die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Der Junge erkannte die bedrohliche Situation und ergriff das Lenkrad.

Gegen 13:50 Uhr informierten Zeugen den Notruf der Polizei über ein verdächtiges Fahrzeug auf dem Messeschnellweg in Fahrtrichtung Celle in Höhe der Aral-Tankstelle-Messe. Dieses sollte zwischen den Fahrbahnbegrenzungen hin- und hergependelt sein und mehrmals die Mittelschutzplanke touchiert haben. Anschließend sollte der Pkw von der Fahrbahn abgekommen und im Grünstreifen zum Stehen gekommen sein.

Es stellte sich heraus, dass der 66 Jahre alte Fahrer des Dacia Logan in Höhe der Aral-Tankstelle-Messe aufgrund eines Krankheitsfalls das Bewusstsein und anschließend die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Der zehn Jahre alte Beifahrer erkannte an der unkontrollierten Beschleunigung des Fahrzeugs, teilweise bis zu 150 Kilometern pro Stunde, die Notsituation. Der Junge griff rechtzeitig in das Lenkrad und konnte dadurch das Fahrzeug auf der Fahrbahn halten. Allerdings fuhr der Pkw unter unkontrollierter Beschleunigung über beide Fahrstreifen und den Seitenstreifen, bis der Junge das Auto von seinem Beifahrersitz aus in die Ausfahrt Pferdeturm lenken konnte. Ein Lkw-Fahrer (44), der die auffällige Fahrweise des Pkw wahrnahm und dadurch selber stark abbremsen musste, fuhr mit seiner Sattelzugmaschine neben dem Dacia, damit dieser nicht wieder auf die Straße geriet.

Der Zehnjährige schaffte es, in der Ausfahrt den Fahrbahnteiler, einen Leitpfosten und einen Betonsockel im rechten Seitenraum zu umfahren, bevor das Fahrzeug in der Böschung zum Stehen kam. Der Lkw-Fahrer befreite zusammen mit anderen Verkehrsteilnehmern das Kind und den 66-Jährigen aus dem Unfallfahrzeug und leistete Erste Hilfe bis zum Eintreffen der Rettungskräfte.

Der 66-Jährige wurde zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Eine Lebensgefahr besteht nicht mehr. Polizeikräfte übergaben den leicht verletzten Jungen seiner Mutter. Er musste nicht medizinisch behandelt werden. Allerdings wurde ihm und seiner Mutter psychologische Hilfe angeboten.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen den 66-Jährigen eingeleitet.

Öffentlichkeitsfahnung Vermisste Seniorin

Wer hat die 13-jährige Melia S. aus Vahrenheide gesehen?

7. November 2022/in Polizei, Hannover

HANNOVER (ots). Seit dem 03.11.2022 wird die 13 Jahre alte Melia S. aus dem hannoverschen Stadtteil Vahrenheide vermisst. Nachdem sie am Morgen des 03.11.2022 das elterliche Wohnhaus verlassen hatte, kehrte sie nicht mehr dorthin zurück. Die Polizei bittet mit dem Veröffentlichen eines Fotos nun um Mithilfe bei der Suche nach der Jugendlichen.

Der Vater von Melia S. begab sich am 03.11.2022 gegen 22:00 Uhr zum Polizeikommissariat Hannover-Lahe, um seine Tochter als vermisst zu melden. Diese hatte am Morgen das elterliche Haus verlassen, um zur Schule zu gehen. Von dort sei sie allerdings nicht zurückgekehrt. Aufgrund der Minderjährigkeit der Vermissten und einer damit mindestens latent eingehenden Eigengefährdung leitete das Kommissariat umgehend umfangreiche Suchmaßnahmen ein. Mehrere Streifenwagen der Polizeidirektion Hannover suchten nach ihr und fuhren verschiedene Kontaktanschriften ab. Bislang konnte die 13-Jährige jedoch nicht angetroffen werden.

Daher bittet die Polizeidirektion Hannover nun die Bevölkerung um Mithilfe.

Melia S. ist circa 1,75 Meter groß und hat schulterlanges, blondes Haar. Zuletzt war sie mit einer dicken, schwarzen Kapuzenjacke, einer weiß-grauen Jogginghose und schwarzen Sneakern bekleidet. Möglicherweise hält sie sich im Bereich der Innenstadt oder im Umfeld ihres Wohnhauses in Hannover-Vahrenheide auf. Ebenso möglich ist, dass sie eine schwarze Perücke trägt.

Zeugen, die Melia S. gesehen haben oder Hinweise zu ihrem Aufenthalt geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Lahe unter der Telefonnummer 0511 109-3315 zu melden.

NACHTRAG 10.11.2022 (ots):

Seit dem 07.11.2022 hat die Polizeidirektion Hannover öffentlich nach einer 13-Jährigen aus dem Bereich Hannover-Vahrenheide gesucht. Das Mädchen hatte das elterliche Wohnhaus am Morgen des 03.11.2022 verlassen, um zur Schule zu gehen. Von dort war sie nicht zurückgekehrt.

Am heutigen Mittag, 10.11.2022, trafen Einsatzkräfte der Polizeidirektion Hannover sie im Stadtbereich von Wunstorf an und übergaben sie im Anschluss in die elterliche Obhut.

Das dazu gehörende Foto sind zur Wahrung der Persönlichkeitsrechte gelöscht

Streifenwagen mit Blaulicht

Hochwertiger BMW in Hannover-Bothfeld geklaut und im sächsischen Mügeln aufgefunden

4. November 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). In der Zeit von Donnerstag, 03.11.2022, auf Freitag, 04.11.2022, ist in Bothfeld ein BMW M4 gestohlen worden. Dieser wurde in Sachsen lokalisiert und durch dortige Einsatzkräfte festgestellt. Der unbekannte Täter konnte flüchten. Die Polizei bittet um Hinweise zum Autodieb.

Nach derzeitigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienst (ZKD) Hannover stand der BMW M4 in Schwarz mit hannoverschen Kennzeichen am Straßenrand des Hägerweg in Hannover-Bothfeld. Der 58-jährige Besitzer hatte diesen zuletzt am 03.11.2022 gegen 07:00 Uhr genutzt. Gegen 07:15 Uhr des 04.11.2022 stellte er fest, dass sein Fahrzeug entwendet worden war und meldete sich bei der Polizei. Durch die zügig angeschobenen Ermittlungen und die Mithilfe des Geschädigten wurde das entwendete Fahrzeug im sächsischen Delitzsch lokalisiert. Dort stellten alarmierte Kräfte der Polizeidirektion Leipzig den BMW M4 auf der Bundesstraße 183a fest. Bei Erblicken der Polizei flüchtete der Fahrer. Im Rahmen der weiteren Fahndung wurde gegen 10:00 Uhr das gestohlene Auto verunfallt auf einem Privatgrundstück am Schwarzen Weg in Mügeln aufgefunden. Der unbekannte Fahrer war geflohen. Umgehend wurde eine umfangreiche Fahndung nach dem ihm eingeleitet, bei dem auch ein Polizeihubschrauber und ein Personenspürhund eingesetzt waren. Der Flüchtige wurde jedoch nicht angetroffen. Dortige Zeugen beschrieben den Mann als circa 1,70 Meter groß, ungefähr 30 Jahre alt und mit dunklen, kurz rasierten Haaren. Während der Flucht war er mit einem beigen Oberteil und einer schwarzen Hose mit weißer Aufschrift auf der Seite bekleidet. Außerdem trug er eine dunkle Kapuzenjacke und einen kleinen Rucksack bei sich.

Die Ermittlungsgruppe „Kfz“ des ZKD Hannover ermittelt wegen des besonders schweren Falls des Kfz-Diebstahls und sucht Zeugen. Wer hat im Tatzeitraum im Bereich des hannoverschen Hägerweg einen BMW M4 in Schwarz gesehen oder das hochmotorisierte Fahrzeug gehört? Wer hat im Bereich des Auffindeortes eine Person gesehen? Die Zeugen werden gebeten, ihre Beobachtungen an den Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu richten.

Streifenwagen mit Blaulicht

34-Jähriger von unbekanntem Duo mit Messer bedroht und ausgeraubt

4. November 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Mittwochabend, 02.11.2022, haben zwei bislang unbekannte Männer einen 34-Jährigen im hannoverschen Stadtteil Vahrenwald mit einem Messer bedroht und die Herausgabe von Bargeld und Wertsachen gefordert. Anschließend flüchteten sie unerkannt.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover wurde der 34-jährige Mitarbeiter eines Hotels nach dem Dienstende gegen 23:00 Uhr auf der Vahrenwalder Straße/ Ecke Rotermundstraße von zwei unbekannten Männern angesprochen und nach einer Zigarette gefragt. Unter Vorhalt eines Messers forderten diese die Herausgabe von Bargeld und Wertsachen. Der 34-Jährige kam der Aufforderung nach. Anschließend flüchteten die Täter unerkannt zu Fuß – einer der beiden lief in Richtung „Niedersachsenring“, der andere entfernte sich in Richtung Rotermund.

Der 34-Jährige informierte die Polizei. Die Einsatzkräfte leiteten umgehend eine Fahndung ein, die bislang erfolglos verlief. Die Polizei ermittelt nun wegen räuberischer Erpressung und bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach den beiden Tätern.

Einer der Täter ist circa 21 Jahre alt, ungefähr 1,76 Meter groß und von schlanker Statur. Er war bei der Tat mit einer dunklen Jeans und einer dunklen Jacke bekleidet. Er sprach Deutsch mit einem Akzent und hatte ein gepflegtes Erscheinungsbild.

Sein Komplize soll gleichaltrig sein, circa 1,85 Meter groß und schlank. Bei der Tat trug er eine dunkle Cap, einen dunklen Windbreaker und eine dunkle Jogginghose. Er hatte zudem einen Drei-Tage-Bart.

Zeugen, die Hinweise zu den beiden Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

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