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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Auf der Flucht vor Polizeikontrolle verunfallt – BGPress 0565 2© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Auf der Flucht vor Polizeikontrolle verunfallt

1. Mai 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Während einer Verfolgungsfahrt der Polizei Hannover hat am Sonntag, 01.05.2022, gegen 03:40 Uhr ein 36-jähriger die Kontrolle über seinen Pkw verloren. Dieser kollidierte zunächst mit einer Laterne an der Hildesheimer Straße, rollte weiter über den Rad- und Fußweg und prallte gegen Fahrradbügel und einen Werbeaufsteller. Schließlich schleuderte der Wagen gegen eine Baumkrone. Alle Insassen erlitten Verletzungen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover wollte eine Streifenwagenbesatzung des Polizeikommissariats (PK) Ricklingen einen weißen Renault Megane aus Salzgitter kontrollieren, der auf der Ritter-Brüning-Straße stadteinwärts unterwegs war.

Der 36-jährige Fahrer hielt jedoch nicht an, sondern gab auf der Lavesallee in Richtung Aegidientorplatz Gas. Mit durch die Polizei geschätzten deutlich über 100 km/h raste der Wagen dann die Hildesheimer Straße stadtauswärts entlang. Kurz vor dem Döhrener Turm sahen die Beamten, dass der Renault von einem stationären Blitzer fotografiert wurde. In der S-Kurve dahinter verlor der Fahrer gegen 03:40 Uhr die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und riss mit dem Pkw eine Laterne weg. Parallel zur Straße rollte der Wagen über den Fuß- und Radweg, querte die Güntherstraße und kollidierte anschließend mit einem Werbeaufsteller, Fahrradbügel und mit einem Straßenbaum. Mehrere Insassen wurden herausgeschleudert. Der Pkw hat durch den Aufprall den Baum entkront und ist vollkommen zerstört auf dem Dach zum Liegen gekommen. Durch die Wucht des Aufpralls riss der gesamte Motorblock aus dem Fahrzeug heraus.

Die auf den Unfall zu kommenden Polizeikräfte leisteten sofort erste Hilfe und alarmierten Rettungskräfte. Weitere Streifenwagen sperrten die Hildesheimer Straße stadtauswärts vom Altenbekener Damm bis zur Riepestraße.

Die Feuerwehr befreite eine eingeklemmte Frau im Alter von etwa 20 bis 30 Jahren aus dem Unfallwagen. Sie wies lebensgefährliche Verletzungen auf. Rettungswagen transportierten sie und die anderen vier Schwerverletzten in Krankenhäuser. Neben dem 36-jährigen Fahrer und der unbekannten Beifahrerin waren zuvor drei weitere Frauen im Alter von 28, 40 und 40 Jahren im Pkw.

Der Verkehrsunfalldienst (VUD) Hannover sicherte auf dem etwa 200 Meter langen Trümmerfeld Spuren um den Unfallhergang zu rekonstruieren. Zur Überprüfung der Fahrtüchtigkeit ließ die Polizei Blutproben bei dem 36-Jährigen entnehmen. Gegen ihn wird wegen Straßenverkehrsgefährdung und fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. Routinegemäß leitete der VUD auch Ermittlungen gegen den Fahrer des Streifenwagens ein. Den Schaden schätzt die Polizei auf etwa 5.000 Euro.

Vekehrsunfalldienst

Zehn Pkw in Unfall auf der Bundesautobahn (BAB) 7 verwickelt

26. April 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Bereits am Samstagvormittag, 23.04.2022, sind mehrere Fahrzeuge bei der Gemeinde Wedemark in Richtung Hamburg aufeinandergeprallt. Im zähfließenden Verkehr überholten zuvor zwei Pkw rechtsseitig und scherten knapp vor einem VW Polo eines 31-Jährigen ein, der so zu einer Bremsung gezwungen war. In der Folge kollidierte der nachfolgende Mercedes einer 61-Jährigen und sechs weitere Pkw miteinander. Zwei Personen schwer verletzt – einstündige Vollsperrung.

Nach aktuellen Erkenntnissen der Autobahnpolizei Hannover fielen gegen 10:10 Uhr eine silberne Limousine und ein schwarzer SUV auf der BAB 7 in Fahrtrichtung Hamburg auf, da sie im zähfließenden Verkehr waghalsige Fahrmanöver abhielten. Sie überholten teilweise auf der rechten Seite und hielten keinen Sicherheitsabstand ein. Beim Einscheren vor dem VW Polo eines 31-Jährigen zwangen sie diesen zur starken Bremsung. Eine hinter ihm fahrende 61-Jährige konnte ihre Mercedes A-Klasse nicht mehr rechtzeitig bremsen. Die A-Klasse kollidierte mit dem Polo. In der Folge prallten weitere sechs nachfolgende Pkw aufeinander, während sich die beiden Verursachenden vom Unfallort entfernten.

Zahlreiche Rettungskräfte, die Feuerwehr und die Polizei wurden alarmiert. Sie fanden mehrere beschädigte Pkw auf dem mittleren und linken Fahrstreifen vor und versorgten zahlreiche verletzte Personen. Die Polizei sperrte die gesamte Autobahn in Richtung Hamburg um die Rettungsarbeiten und die Unfallaufnahme zu ermöglichen. Nach etwa einer Stunde leiteten Einsatzkräfte der Autobahnpolizei den Verkehr an der Unfallstelle vorbei. Freie Fahrt gab es jedoch erst wieder gegen 13:10 Uhr. Zeitweise staute sich der Verkehr auf einer Länge von etwa 13 Kilometern bis zur Anschlussstelle Großburgwedel.

Insgesamt wurden dreizehn Beteiligte leicht verletzt, darunter ein sechs Monate altes Baby. Ein Fahrer im Alter von 78 Jahren und seine Beifahrerin (81 Jahre) erlitten jedoch schwere Verletzungen. Drei Rettungswagen fuhren Verletzte in Krankenhäuser. Alle acht beteiligten Pkw, die noch am Unfallort waren, mussten abgeschleppt werden. Die Polizei schätzt den Schaden auf insgesamt 45.000 Euro.

Zeugen, die Hinweise zu der flüchtenden silbernen Limousine oder dem schwarzen SUV geben können, werden gebeten, sich unter 0511 109-8930 bei der Autobahnpolizei Hannover zu melden.

Weiterhin Zeugen zu vorsätzlicher Brandstiftung gesucht – BGPress 4949 2© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Weiterhin Zeugen zu vorsätzlicher Brandstiftung gesucht

26. April 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). In der Nacht vom 14.04.2022 auf den 15.04.2022 sind im hannoverschen Stadtteil Kleefeld sieben Pkw abgebrannt und vier weitere durch Feuer beschädigt worden. Der Zentrale Kriminaldienst (ZKD) Hannover ermittelt wegen vorsätzlicher Brandstiftung gegen unbekannte Täter und sucht weiterhin Zeugen.

Dies ist eine gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Hannover und der Polizeidirektion Hannover.

Im Zuge des Brandes sicherten die Ermittlerinnen und Ermittler des ZKD umfangreich Spuren und befragten erste Zeuginnen und Zeugen zum Vorfall. Die Ermittlungen gingen dabei in alle Richtungen. Dabei prüfte die Polizei auch eine politische Tatmotivation im Kontext des russisch-ukrainischen-Konflikts, da vermehrt in sozialen Medien Behauptungen auftauchten, die diesen Bezug herstellten. Für die online veröffentlichten Behauptungen ergaben sich keinerlei Anhaltspunkte.

Stattdessen sieht die Kriminalpolizei Hannover vorrangig einen Zusammenhang zu einem Eishockey-Spiel vom 14.04.2022. Am „Eisstadion am Pferdeturm“ fand eine Eishockey-Partie zwischen den Teams aus Hannover und Memmingen statt. Dementsprechend sind auch Fans aus Memmingen und Umgebung zum Spiel nach Hannover angereist. Einer der primär brandbetroffenen Pkw gehört einem 54-jährigen Fan aus dem Bereich Memmingen.

Die Polizei bittet insbesondere Eishockeyfans der beiden Mannschaften um Zeugenhinweise. Diese sind unter der Telefonnummer 0511 109-5555 an den Kriminaldauerdienst Hannover zu richten.

Vorsicht bei Geldforderungen über WhatsApp – Whatsapp Warnung

Vorsicht bei Geldforderungen über WhatsApp

22. April 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Eine vermeintlich dringende Bitte einer oder eines Angehörigen versetzt jeden in Alarmbereitschaft. Man will helfen und die Person aus der Notlage befreien. Die Polizeidirektion Hannover warnt aber nochmals vor Betrügern, die genau dieses Hilfsbedürfnis ausnutzen.

Betrügerische Anrufe, bei denen Täter sich als Angehörige in Not ausgeben oder den Angerufenen vorspielen, die Polizei habe eine nahestehende Person festgenommen, sind schon länger eine gängige Masche von Betrügern. Im Verlauf wird immer Geld gefordert, um ein vorgegaukeltes Unglück der Angehörigen abwenden zu können (Tipps zur Prävention und zum Umgang mit solchen Anrufen finden Sie auf der unten verlinkten Website).

Seit Beginn des Jahres 2022 häufen sich die Fälle in der Region Hannover, bei denen mögliche Betrugsopfer nicht mehr angerufen, sondern per Messenger-Dienst (in allen Fällen per “WhatsApp”) angeschrieben werden. Neben einer vorgespielten Notsituation einer nahestehenden Person, die nur durch zügige finanzielle Unterstützung aus der Welt geschaffen werden kann, überlegen die Täter sich eine Lügengeschichte, warum die oder der vermeintliche Angehörige nicht von der üblichen Mobilfunknummer aus schreibt. Das Handy ist kaputt oder im Zuge der Notsituation nicht mehr nutzbar. “Wundere dich nicht, dass ich von dieser Nummer aus schreibe. Mein Handy ist kaputtgegangen”, heißt es dann beispielsweise. Die Lüge setzt sich damit fort, dass weder das Telefonieren noch das Online-Banking mit dem nun genutzten Handy möglich ist. Darauf folgt meist die dringende Bitte nach Geld, oftmals mit einer Versicherung, dass es nur kurzzeitig der Überbrückung der Notlage dient und zeitnah zurückgezahlt wird. Auch die dann genannten Kontoverbindungen beginnen zwar mit “DE” und lassen Richtigkeit vermuten. In Wahrheit befinden sich die Konten aber im Ausland. Überwiesene Beträge sind nicht mehr zurückzuholen.

Waren es im ersten Quartal 2022 noch knapp zwei bis drei Betrugsversuche pro Woche in der Region Hannover, wird nun dieselbe Anzahl an nur einem Tag angezeigt. Auch die geforderten Beträge sind bis auf mehrere Tausend Euro angestiegen.

Wie können Sie sich schützen?

  • Tätigen Sie keine Überweisungen, ohne die Hintergründe vorher zu prüfen!
  • Kontaktieren Sie das Familienmitglied, das Sie angeschrieben hat oder andere Angehörige, um die Situation zu hinterfragen!
  • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen; bleiben Sie misstrauisch, wenn jemand Geld verlangt
  • Melden Sie sich beim Verdacht des Betrugs bei Ihrer zuständigen Polizeidienststelle. Dort hilft man Ihnen gern weiter
  • Warnen Sie Angehörige und Bekannte vor dieser Betrugsmasche

Weitere Hinweise zum Schutz vor diesen Betrügereien finden Sie unter Aufklärungskampagne WhatsApp Betrug.

Hinweise zu Betrügereien aller Art finden Sie unter Tipps und Tricks zu Betrug

Ein Streifenwagen im Einsatz

E-Scooter mit zwei Betrunkenen kollidiert mit Radfahrerin

21. April 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Mittwoch, 20.04.2022, gegen 18:15 Uhr sind zwei Männer auf einem E-Scooter mit einer 20-jährigen Radfahrerin zusammengestoßen. Die Frau befuhr den Radweg „Am Listholze“ in Richtung Mittellandkanal, als ihr der E-Scooter entgegenkam. Alle drei Beteiligten stürzten. Nun sucht die Polizei Zeugen.

Nach aktuellen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover fuhr eine 20-Jährige mit ihrem Fahrrad den Radweg an der Straße „Am Listholze“ in Richtung Norden. Kurz hinter einem Autohändler in der hannoverschen List verengt sich der Fußweg aufgrund vorhandener Wohnhausbebauung und der Radweg wird enger an die Straße geführt. An dieser Stelle kam der 20-Jährigen unerwartet ein E-Scooter mit zwei jungen Männern entgegen. Die Radfahrerin und die beiden kollidierten miteinander.

Ersthelfer kümmerten sich um die Beteiligten, von denen sich zumindest die 20-Jährige leicht verletzt hat. Zeugen riefen die Polizei. Die beiden nach Zeugenangaben betrunken wirkenden E-Scooter-Nutzer entfernten sich bereits vor Eintreffen der Polizei vom Unfallort. Sie wurden recht spärlich beschrieben, sodass der Verkehrsunfalldienst Hannover auf weitere Zeugen des Unfallhergangs hofft.

Gegen 20:00 Uhr kontrollierten Polizeibeamte zwei betrunkene Männer mit einem E-Scooter nahe eines Krankenhauses unweit des Unfallortes. Einer der jungen Männer wies leichte Verletzungen auf. Gegen beide begründeten die Beamten einen ersten Tatverdacht. Aufgrund einer deutlichen Alkoholbeeinflussung wurden jeweils Blutproben entnommen. Die Beamten ermitteln gegen sie wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Verkehrsunfallflucht sowie wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, da der E-Scooter nicht den Vorschriften entspricht. Zudem nutzten sie ordnungswidrig den Radweg entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung.

Die Polizei benötigt nun weitere Zeugenhinweise, um die Personen eindeutig dem Unfallgeschehen zuordnen zu können. Wer war Fahrzeugführer, wer Mitfahrer? Zeugen melden sich bitte unter der Telefonnummer 0511 109-1888 beim Verkehrsunfalldienst Hannover.

Ärmelabzeichen Bundespolizei

Bundespolizei zieht positive Bilanz zum Osterreiseverkehr am Flughafen Hannover-Langenhagen

19. April 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Nach Ende des Osterreiseverkehrs zieht die Bundespolizei am Flughafen Hannover-Langenhagen eine erste positive Bilanz.

Nach zwei Jahren Corona-Pandemie und der eingeschränkten Möglichkeit zu reisen war mit einem hohen Andrang von Menschen zu den Osterferien zu rechnen. Mit einem erhöhten Reiseverkehr sind Wartezeiten an den verschiedenen Stellen, insbesondere zu den sogenannten Peakzeiten, nie gänzlich auszuschließen.

Alle Partner haben sich im Vorfeld gut abgestimmt und vorbereitet, um diesen Andrang möglichst reibungslos zu bewerkstelligen.

Der Dienstleister für die Luftsicherheitskontrollen hat zusätzliche Mitarbeiter eingestellt, weiteres Personal befindet sich derzeit in der Ausbildung. Unterstützung erhielt dieser für den Osterreiseverkehr darüber hinaus auch aus anderen Standorten, wie Leipzig und Hamburg. In der ersten Nacht zu Ferienbeginn kam es nach krankheitsbedingten Personalausfällen bei der Luftsicherheitskontrolle noch zu Wartezeiten und Flugverspätungen. Ab dem 2. April lief der Prozess dann reibungslos.

Durch das Bereithalten der erforderlichen Dokumente beim Check-In oder der Passkontrolle wurden unnötige Wartezeiten durch langes Suchen vermieden.

Des Weiteren kam es in der Vergangenheit oft zu Nachkontrollen bei der Luftsicherheitskontrolle, weil Gegenstände mitgeführt wurden, die nicht ins Handgepäck gehören, wie Flüssigkeitsbehältnisse von über 100 ml oder aber eine bekannte Nuss-Nougat-Creme Sorte. Die im Vorfeld in sozialen Medien und der Presse veröffentlichten Empfehlungen für Fluggäste sind hier gut angenommen worden.

Inspektionsleiterin Frau Bolinius: „Es war insgesamt sehr erfreulich, dass es trotz des erheblich gestiegenen Passagieraufkommens durch intensive Abstimmungen aller Partner am Flughafen gelungen ist, die Wartezeiten in einem angemessenen Rahmen zu halten und insbesondere Urlaubsreisende weitestgehend störungsfrei in die Ferien starten konnten. Dies macht mich zuversichtlich, dass auch die Herausforderungen im Flugverkehr zu den Sommerferien gemeistert werden können.“

Vekehrsunfalldienst

Kradfahrerin wird durch einen Unfall auf der Landesstraße 422 lebensgefährlich verletzt

17. April 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Sonntag, 17.04.2022, ist ein 84-jähriger Fahrer mit seinem Auto von einem Parkplatz auf die L 422 eingebogen und nahm der 23-jährigen Motorradfahrerin die Vorfahrt. Die 23-Jährige fuhr in das Auto, stürzte und erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Mit einem Rettungshubschrauber kam die Verletzte in ein Krankenhaus.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr die 23-Jährige mit ihrem Motorrad der Marke BMW gegen 13:40 Uhr die L 422 von Dörpe aus kommend in Richtung Eldagsen. Hinter ihr fuhr ihr 23-jähriger Begleiter auf dem Motorrad der Marke BMW. In Höhe einer Gaststätte fuhr ein 83-jähriger Fahrer, mit seinem Ford Fiesta vom Parkplatz herunter und wollte nach links in Richtung Dörpe auf die Landstraße einbiegen. Die 23-Jährige fuhr mit ihrem Motorrad in die Fahrertür vom Ford Fiesta und stürzte. Ihr 23-jähriger Begleiter fuhr in das auf der Straße liegende Krad der 23-jährigen Bad Münderin. Die Kradfahrerin erlitt lebensgefährliche Verletzungen und kam mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus. Der 23-jährige Hamelner und der 84-Jährige Eimeler erlitten leichte Verletzungen, eine 85-jährige Beifahrerin im Ford Fiesta blieb unverletzt.

Die L 422 war bis etwa 17:00 Uhr für die Unfallaufnahme und Rettungsmaßnahmen in beide Richtungen vollgesperrt. Der Gesamtschaden wird auf etwa 18.000 Euro geschätzt.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung infolge eines Unfalles eingeleitet.

Unbekannte zünden mehrere Autos und einen Müllcontainer in Hannover-Kleefeld an – Ausgebrannte Autofracks mf© Matthias Falk

Unbekannte zünden mehrere Autos und einen Müllcontainer in Hannover-Kleefeld an

15. April 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). In der Nacht von Donnerstag zu Karfreitag, 15.04.2022, haben Unbekannte mehrere Pkw im hannoverschen Stadtteil Kleefeld angezündet. Das Feuer griff auf weitere Pkw über, die ebenfalls in Brand gerieten. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldiensts Hannover alarmierte ein Anwohner aus der Fichtestraße gegen 02:40 Uhr den Notruf der Polizei, dass in der Straße bereits zwei geparkte Pkw brennen würden. Weitere Anwohnenden informierten zeitgleich den Notruf der Feuerwehr. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte waren fünf Autos der Marken Opel, Daimler, VW und Skoda in Vollbrand und zwei Pkw der Marken VW und BMW erlitten durch die hohe Wärmeentwicklung einen Hitzeschaden. Im Nahbereich am Kantplatz brannten des Weiteren noch zwei Müllcontainer und ein weiteres Kraftfahrzeug der Marke Saab. Durch den Brand am Saab erlitt ein weiterer Pkw der Marke Subaru Hitzeschäden. Der Gesamtschaden wird vorerst auf etwa 100.000 bis 150.000 Euro geschätzt.

Der Kriminaldauerdienst hat Ermittlungen wegen vorsätzlicher Brandstiftung eingeleitet. Zeugen, die Hinweise zum Täter, Tätern, Tatgeschehen oder zu verdächtigen Umständen geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0511 109-5222 zu melden.

Ein Streifenwagen im Einsatz

Schwerpunkteinsatz Gewerbe-Kontrollen

14. April 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Mittwochabend, 13.04.2022, haben Kräfte des Polizeikommissariates Hannover-Limmer zielgerichtet Gewerbe-Kontrollen durchgeführt. In einer Gaststätte wurden mehrere Personen derart aggressiv, dass sie Widerstand gegen die Einsatzkräfte leisteten und diese tätlich angriffen. Neun Personen kamen im Anschluss ins Polizeigewahrsam.

Gegen 20:15 Uhr wurde zunächst eine Wettannahmestraße in der Ahlemer Straße kontrolliert. Die eingesetzten Kräfte stellten unzulässig betriebene Geldspielgeräte in einem Hinterzimmer in Kombination mit Sportwettenannahme fest. Darüber hinaus verfügten die Geldspielgeräte über kein Typenschild und wurden trotz Gewinnmöglichkeit als Unterhaltungsgeräte deklariert. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Hannover wurden die Räumlichkeiten durchsucht. Die Geldspielgeräte, Videoserver der Überwachungsanlage, diverses Bargeld und Geschäftsunterlagen werden als Beweismittel sowie zur Vorbereitung der Einziehung beschlagnahmt. Es wurden Strafverfahren wegen unerlaubten Glücksspiels und Steuerhinterziehung eingeleitet.

Später am Abend kontrollierten die Einsatzkräfte gegen 23:00 Uhr eine Gaststätte in der Deisterstraße. Im Zuge einer Personenkontrolle in der Gaststätte zu einem Verstoß gegen das Niedersächsische Nichtraucherschutzgesetz wurden die zu kontrollierenden Personen zunehmend aggressiver und verweigerten sämtliche Maßnahmen. Die Polizeikräfte wurden lautstark aufgefordert die Gaststätte zu verlassen und versuchten die Polizei einzuschüchtern und zu bedrängen. Im weiteren Verlauf solidarisierten sich andere Gäste mit den zu kontrollierenden Personen und griffen die Polizeikräfte schließlich an. Die Angriffe durch Faustschläge konnten letztendlich nur unter Anwendung von einfacher körperlicher Gewalt, Einsatzstock und Reizstoffsprühgerät abgewehrt werden und so die Situation letztendlich unter Kontrolle gebracht werden. Im Rahmen der Auseinandersetzung hat ein 41-Jähriger versucht einen Einsatzstock von Polizeikräften zu entwenden. In der Folge wurden neun Tatverdächtige im Alter von 23 bis 41 Jahren festgenommen werden und kamen ins Polizeigewahrsam. Durch die Auseinandersetzung wurde ein 41-Jähriger leicht verletzt, er lehnte jedoch eine medizinische Versorgung vor Ort ab und konnte im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen zusammen mit einem 24-Jährigen entlassen werden. Die anderen Personen verweigerten eine Auskunft über Verletzungen. Eine medizinische Versorgung wurde durch die Männer auf mehrfaches nachfragen abgelehnt. Darüber hinaus erlitten zwei Polizisten im Alter von 39 und 46 Jahren leichte Verletzungen, konnten ihren Dienst jedoch fortsetzen.

Bei vier Personen wurden Messer aufgefunden, unter anderem ein Faustmesser, welches beschlagnahmt wurde. Bei einem 28-Jährigen wurde Kokain aufgefunden und ebenfalls beschlagnahmt.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, besonders schwerer Fall des Landfriedensbruches, Besitz von Betäubungsmitteln, versuchter schwerer Raub von Waffen und Verstoß Waffengesetz eingeleitet. Darüber hinaus wurde der Weiterbetrieb der Gaststätte untersagt. Die neun Tatverdächtigen wurden am Donnerstagmorgen, 14.04.2022, aus dem Polizeigewahrsam wieder entlassen.

Vekehrsunfalldienst

62-Jähriger kommt mit Pkw von der Landesstraße (L) 391 ab

12. April 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Montag, 11.04.2022, ist ein 62 Jahre alter Mann mit seinem Volvo von der Fahrbahn der L 391 bei Wennigsen abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Der Mann wurde durch den Verkehrsunfall schwer verletzt.

Gegen 13:25 Uhr befuhr der 62-Jährige aus Wennigsen mit seinem Volvo V40 die L 391 aus Richtung Gehrden-Lemmie in Richtung Wennigsen. Am Beginn der Bönnigser Straße als Teil der L 391 kam er nach rechts von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Durch den Anprall wurde der Fahrer schwer verletzt. Ein Rettungswagen brachte den Mann in ein Krankenhaus.

Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Landesstraße am Unfallort bis 15:30 Uhr in beide Richtungen gesperrt. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtschaden von circa 27.500 Euro. Nach derzeitigem Ermittlungsstand verlor der 62-Jährige aufgrund eines Krankheitsfalls die Kontrolle über sein Fahrzeug.

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