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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Bundespolizei mit Diensthunden

Ereignisreiches Wochenende für die Bundespolizei am Hauptbahnhof

21. November 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Jedes Wochenende ist der Hauptbahnhof Hannover ein Treffpunkt für erlebnisorientierte Menschen. So auch wieder an diesem Wochenende. Ungeachtet dessen, dass die Corona-Fallzahlen aktuell stetig steigen, ist der Personenverkehr im Hauptbahnhof gleichbleibend stark frequentiert.

Erfahrungsgemäß ist in den Wochenendnächten ein erhöhtes Aufkommen von sogenannten „Partygängern“ zu registrieren, wobei oftmals Alkoholkonsum die Hemmschwelle sinken lässt und die Bundespolizei eingreifen muss.

Dieses Wochenende hatte die Bundespolizei erneut mit gewaltbereiten Personen zu tun. Trotz einer verstärkten Polizeipräsenz in den Nächten von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag, wurden etliche Strafanzeigen gefertigt. So wurden alleine neun Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung oder Körperverletzung eingeleitet. Dabei handelte es sich überwiegend um wechselseitige Körperverletzungen, die durch verbale Streitigkeiten entstanden und sodann in körperliche Gewalt ausarteten. Die eingesetzten Bundespolizisten konnten noch weitere körperliche Auseinandersetzungen verhindern, indem sie etliche verbale Streitigkeiten im Keim erstickten und den beteiligten, häufig alkoholisierten Personen, Platzverweise aussprachen.

Insgesamt wurden an diesem Wochenende 138 Personen kontrolliert. 98 Personen wurden durch die Bundespolizei auch nach Waffen oder gefährlichen Gegenständen durchsucht. Dabei wurden bei drei Personen ein Teleskopschlagstock, ein Pfefferspray und ein Messer aufgefunden. Die Sachen wurden sichergestellt und die Personen wurden beanzeigt. In gleich fünf Fällen wurden bei den Durchsuchungen verschiedene Drogen festgestellt. Auch diese wurden beschlagnahmt und es wurden Ermittlungen wegen des Unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln eingeleitet. Zusätzlich wurden 74 Personen wegen des Verstoßes gegen die Mund-Nasenbedeckung verwarnt.

Besonders positiv kann der Einsatz der gemeinsamen Streifen der Landespolizei und Bundespolizei im Rahmen der Kooperation bahnhof.sicher bewertet werden. Nachdem letzte Woche bereits ein durch die Justiz gesuchter 25-jähriger Mann durch die gemeinsame Streife verhaftet wurde, wurden an diesem Wochenende zwei Personen festgestellt und kontrolliert, die ebenfalls Drogen mitführten.

Hintergrund zur Kooperation: Im Juni 2019 gründeten Stadt, Landes- und Bundespolizei, Protec, Üstra, Bahn sowie HRG das Bündnis „Bahnhof.sicher“. Seither wird u.a. auch durch gemeinsame Streifengängen das Sicherheitsgefühl deutlich gestärkt. Pandemiebedingt wurden die gemeinsamen Streifen zwischenzeitlich temporär ausgesetzt. Seit Oktober finden die gemeinsamen Streifen jedoch wieder regelmäßig im Hauptbahnhof und im Nahbereich des Hauptbahnhofes statt.

Polizei im Einsatz

Schwerer Unfall auf Bundesautobahn (BAB) 2

19. November 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Bei einem Unfall auf der BAB 2 ist in der Nacht zu Donnerstag, 18.11.2021, ein 56-jähriger Autofahrer schwer verletzt worden. Gegen 03:00 Uhr kollidierte er mit seinem Citroen Xsara seitlich mit einem Sattelzug, prallte gegen die Mittelleitplanke und kam auf der rechten Fahrspur zum Stehen. Ein weiterer Lkw-Fahrer stieß dort mit seinem Daimler Benz gegen den Citroen.

Nach ersten Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes der Polizei Hannover war der 56-jährige Autofahrer am Donnerstag gegen 03:00 Uhr auf der BAB 2 in Richtung Berlin unterwegs. Auf Höhe des Parkplatzes Vahrenheide kam der Citroen-Fahrer nach rechts von seiner Fahrspur ab und kollidierte seitlich mit einem dort fahrenden Sattelzug des Herstellers Iveco Mag (48-jähriger Fahrer). Der Pkw schleuderte daraufhin zurück gegen die Mittelleitplanke und landete auf dem rechten Fahrstreifen. Der 55-jährige Fahrer eines Daimler Benz (Lkw) versuchte dem unbeleuchteten Citroen auszuweichen, ein Zusammenstoß mit der rechten Leitplanke ließ sich jedoch nicht vermeiden.

Durch die Wucht des Aufpralls erlitt der 56-jährige Pkw-Fahrer schwere Verletzungen. Die Autobahn in Richtung Berlin wurde für die Dauer der Rettungsarbeiten und die Unfallaufnahme bis etwa 05:10 Uhr für den Verkehr voll gesperrt. Rettungskräfte transportierten den Mann in ein Krankenhaus, während sein im Pkw befindlicher Hund durch die Tierrettung der Feuerwehr Hannover versorgt wurde. Der Citroen und der Lkw Iveco Mag wurden abgeschleppt. Die Polizei beziffert den entstandenen Sachschaden mit rund 11.000 Euro.

Im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme suchte die Polizei den schwer verletzten Mann im Krankenhaus auf. Dort nahmen sie deutliche Anzeichen für eine Alkoholisierung des Mannes wahr und veranlassten eine Blutprobenentnahme. Die Polizei leitete gegen ihn Ermittlungen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ein.

Ein Streifenwagen im Einsatz

22-Jähriger wird durch Messerstich in Barsinghausen lebensgefährlich verletzt

17. November 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Dienstagabend, 16.11.2021, ist ein 22-Jähriger im Bereich des Bahnhofes in Barsinghausen durch einen Messerstich von einem 18-Jährigen lebensgefährlich verletzt worden. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Barsinghausen geriet gegen 21:40 Uhr ein 22-Jähriger am Deisterplatz in Barsinghausen in Streitigkeiten mit einem 18-Jährigen. Im Rahmen dieser Streitigkeiten wurde der 22-Jährige durch einen Messerstich im Bereich des Oberkörpers lebensgefährlich verletzt. Der Verletzte rief noch eigenständig den Polizeinotruf an und forderte einen Rettungswagen. Der Angreifer flüchtete. Eine eingeleitete Fahndung der Polizei nach dem Täter verlief zunächst erfolglos. Nachdem der 22-Jährige notärztlich versorgt wurde, kam er mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus und wird derzeit operiert. Aktuell besteht Lebensgefahr. Der 18-Jährige suchte nach seiner Flucht eigenständig ein Krankenhaus auf, da dieser eine Schnittverletzung im Handbereich erlitt. Eine Familienangehörige vom 18-Jährigen informierte anschließend das Polizeikommissariat Barsinghausen über den Vorfall. Die beiden Kontrahenten sind untereinander flüchtig bekannt. Die Hintergründe zu den Streitigkeiten sind derzeit unklar.

Das Polizeikommissariat Barsinghausen hat Ermittlungen wegen wechselseitiger gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05105 523-114 zu melden.

Kennschild UNFALL auf Polizeiwagen

10-Jähriger nach Unfall mit Straßenbahn schwer verletzt

16. November 2021/in Polizei

HANNOVER (PM). Am Dienstag, 16.11.2021, ist ein 10-Jähriger aus bislang unbekannter Ursache von einer einfahrenden Straßenbahn an der Stadtbahnhaltestelle Spannhagengarten erfasst worden. Trotz sofortiger Gefahrenbremsung des Straßenbahnführers wurde der Junge etwa 10 Meter durch die Straßenbahn mitgeschliffen. Der Junge erlitt schwere Verletzungen und kam in ein Krankenhaus.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannovers war ein 10-jähriger Junge gegen 13:15 Uhr dabei die Schienengleise an einer Fußgängerfurt zu queren. Das Kind wollte mutmaßlich auf die Seite der stadtauswärts fahrenden Bahn wechseln. Eine einfahrende Straßenbahn in Fahrtrichtung Wettbergen erfasste den Jungen im Bereich der Fußgängerfurt, trotz einer unverzüglich eingeleiteten Gefahrenbremsung des Straßenbahnführers, und schliff den Jungen für etwa zehn Meter mit. Ein 17-jähriger Zeuge informierte den Polizeinotruf, während sich Ersthelfer um den Jungen kümmerten. Der Junge wurde durch den Unfall schwer verletzt und erlitt eine Beinfraktur. Er kam zur weiteren medizinischen Behandlung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Lebensgefahr bestand nicht. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde der Schienenverkehr in beide Richtungen für etwa eine Stunde an der Haltestelle Spannhagengarten eingestellt.

Der Verkehrsunfalldienst hat Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung infolge eines Unfalles eingeleitet. Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-1888 zu melden.

Polizei im Einsatz

Streifenwagen kollidiert während der Einsatzfahrt mit Opel

14. November 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Samstagnachmittag, 13.11.2021, ist ein Streifenwagen während einer Einsatzfahrt auf der Kreuzung Weidendamm/Arndtstraße/Herschelstraße mit einem von rechts kommenden Opel kollidiert. Zwei Polizeibeamte und drei Insassen des Opel wurden bei dem Unfall leicht verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes (VUD) Hannover war der Streifenwagen gegen 16:20 Uhr auf dem Weg zu einer gemeldeten Körperverletzung im Innenstadtbereich. Dazu schaltete der 27-jährige Fahrer des Streifenwagens Blaulicht und Martinshorn ein. Neben ihm war ein 24-jähriger Polizeibeamter im Einsatzfahrzeug. Bei der Einsatzfahrt kam er vom Weidendamm, querte die Arndtstraße und wollte geradeaus in die Herschelstraße einfahren. Ein 31-Jähriger war zeitgleich mit seinem Opel Meriva, besetzt mit ihm, einer 27-Jährigen, einer 17-Jährigen und einem drei Monate alten Säugling, auf der Arndtstraße in Richtung Vahrenwalder Straße unterwegs. Der 31-Jährige fuhr bei grüner Ampel in die Kreuzung ein. Dabei stießen die beiden Fahrzeuge zusammen.

Bis auf die 17-jährige Mitfahrerin des Opel Meriva wurden alle beteiligten Personen leicht verletzt und wurden ambulant im Krankenhaus behandelt.

An den beiden Fahrzeugen entstand insgesamt ein Schaden von circa 14.000 Euro.

Der VUD Hannover ermittelt nun wegen mehrfacher fahrlässiger Körperverletzung.

Vekehrsunfalldienst

Transporter gerät in den Gegenverkehr und kollidiert mit einem Lkw

11. November 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Mittwochmorgen, 10.11.2021, ist ein Transporter auf der K216 zwischen Völksen und Gestorf in den Gegenverkehr geraten und mit einem Lkw frontal kollidiert. Durch den Unfall wurden insgesamt zwei Menschen verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr gegen 06:55 Uhr ein 22-Jähriger mit seinem Opel Transporter die K 216 von Völksen aus kommend in Richtung Gestorf. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Transporter in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem entgegenkommenden Lkw der Marke Mercedes eines 27 Jahre alten Fahrers. Durch die Wucht des Zusammenstoßes schleuderte der Transporter zurück auf die rechte Spur und prallte rechts neben der Fahrbahn gegen einen Straßenbaum. Durch den Unfall erlitt der 22-Jährige schwere Verletzungen. Der 27-Jährige wurde durch die Kollision leicht verletzt. Beide Personen kamen für eine weitere medizinische Versorgung in ein Krankenhaus. Die K216 war für die Unfallaufnahme etwa viereinhalb Stunden gesperrt. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf circa 32 000 Euro.

Der Verkehrsunfalldienst Hannover hat Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung infolge eines Unfalles eingeleitet. Zeugen, die Hinweise zum Unfall geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0511 109-1888 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

26-Jähriger in der Innenstadt durch Stichwerkzeug verletzt

10. November 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). In der Nacht von Dienstag zu Mittwoch, 10.11.2021, ist ein Mann von einer bislang unbekannten Person mit einem Messer in Hannover-Mitte verletzt worden. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Mitte hielt sich ein 26-Jähriger in der Zeit zwischen 00:30 und 01:00 Uhr im Bereich der Drogenhilfe an der Augustenstraße auf. In diesem Zeitraum kam es mutmaßlich zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem 26-Jährigen und einer anderen, bislang unbekannten Person. Der 26-Jährige erlitt mehrere Stichwunden, welche ihm mutmaßlich mit einem Messer zugefügt worden sind. Im Anschluss ging der Mann in die Georgstraße und bat in einem Schnellrestaurant darum, einen Rettungswagen zu rufen. Der 26-Jährige kam mit einem Rettungswagen für eine weitere medizinische Versorgung in ein Krankenhaus. Es bestand zu keinem Zeitpunkt Lebensgefahr. Der Angreifer kann nicht beschrieben werden.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung mittels Messer eingeleitet. Zeugen, die Hinweise zum Täter oder Tätern, geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Mitte unter der Rufnummer 0511 109-2820 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

Schwerer Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn (BAB) 2

9. November 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Montagabend, 08.11.2021, hat ein bislang unbekannter Transporter-Fahrer einen 32-jährigen Mitarbeiter einer Baustellenabsicherungsfirma auf der BAB 2 in Fahrtrichtung Berlin angefahren. Der Mann erlitt schwere Verletzungen. Der unbekannte Fahrer setzte im Anschluss seine Fahrt fort und flüchtete vom Unfallort. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Autobahnpolizei Hannover sammelte gegen 21:30 Uhr ein Mitarbeiter einer Baustellenabsicherungsfirma Absperrbaken auf der BAB 2 in Fahrtrichtung Berlin in Höhe der Anschlussstelle Herrenhausen ein. Der rechte und mittlere Fahrstreifen waren von einer Baustellenfirma für Sanierungsarbeiten gesperrt worden. Neben dem Mitarbeiter fuhr ein 61-jähriger Kollege mit einem Fahrzeug der Baustellenabsicherungsfirma und mit eingeschaltetem gelben Blinklicht nebenher, damit der 32-Jährige die Absperrbaken auf die Ladefläche heben konnte. Aus bislang ungeklärter Ursache überfuhr im Baustellenbereich ein Mercedes-Transporter mit polnischen Kennzeichen eine Bake auf der mittleren Spur und fuhr den 32-Jährigen auf der Fahrbahn an. Der 32-Jährige wurde zwischen dem Mercedes und dem Baustellenfahrzeug eingeklemmt. Im Anschluss fuhr der Mercedes-Fahrer unerkannt davon und flüchtete vom Unfallort. Der 32-Jährige wurde durch den Unfall schwer verwundet und kam für eine weitere medizinische Behandlung in ein Krankenhaus. Für die medizinische Versorgung vor Ort wurde die Autobahn kurzzeitig gesperrt. Eine sofort eingeleitete internationale Fahndung nach dem flüchtigen Fahrer verlief erfolglos. Den Gesamtschaden beziffert die Polizei auf etwa 1500 Euro.

Die Autobahnpolizei hat Ermittlungen wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und wegen fahrlässiger Körperverletzung infolge eines Unfalles eingeleitet. Zeugen, die Hinweise zum Mercedes-Transporter mit polnischen Kennzeichen und zum Fahrer, oder Fahrerin, geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0511 109-8930 zu melden.

Feuerwehr im Einsatz

Polizei ermittelt vermutliche Brandursache nach Feuer im Brink-Hafen

8. November 2021/in Hannover, Polizei

HANNOVER (ots). Am Freitag, 05.11.2021, ist auf dem Gelände eines Betriebs für das Recycling von Aluminium ein Brand ausgebrochen. Die Löscharbeiten dauerten bis zum Sonntagmittag, 07.11.2021, an. Verletzt wurde beim Brand niemand.

Gegen 13:20 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr ein Brand auf dem Gelände im hannoverschen Stadtteil Brink-Hafen gemeldet. Beide Behörden waren mit einem Großaufgebot vor Ort. Mehrere Gebäude waren vom Brand betroffen.

Am heutigen Montag, 08.11.2021, konnte das Gelände durch Brandermittler des Zentralen Kriminaldienstes (ZKD) den Brandort untersuchen. Nach derzeitigen Erkenntnissen kam es bei Schweißarbeiten und der Installation einer neuen Filteranlage zum Funkenflug, wodurch der Brand schlussendlich ausbrach. Auf dem Gelände gelagerte Aluminiumsalze erschwerten die Löscharbeiten. Da bei dem Brand starke Rauchschwaden entstanden, war auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz, um die Rauchsäule zu überblicken und mögliche Verkehrsbehinderungen abzuschätzen, zu denen es aber nicht kam. Anwohnende wurden durch Radiodurchsagen sowie die Berichterstattung örtlicher Medien gewarnt und angewiesen, Fenster und Türen zu schließen.

Die in den Gebäuden befindlichen Geräte und Produktionsstraßen wurden zum Teil schwer beschädigt. Eine Halle auf dem Gelände ist nun einsturzgefährdet, die Produktion steht. Die Brandermittler schätzen nach Rücksprache mit der Betriebsleitung den Schaden auf eine achtstellige Summe.

Zum jetzigen Zeitpunkt ergeben sich keine Hinweise auf Straftaten, die das Feuer verursacht oder begünstigt haben. Bei dem entstandenen Funkenflug handelt es sich um einen Betriebsunfall.

Bundespolizei mit Diensthunden

Langenhagen: Mann drohte Fahrgäste in S-Bahn zu erstechen

8. November 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Ein 25-Jähriger sorgte gestern, gegen 17:00 Uhr, in Langenhagen für ein massives Polizeiaufgebot. Bereits auf dem Bahnhof Langenhagen-Pferdemarkt beleidigte und bedrohte der Mann zwei Männer (57,65) aus Langenhagen und drohte ihnen mehrfach, sie mit einem Messer abzustechen.

Nachdem die Reisenden und er selber in die Straßenbahn S 4 in Richtung Bennemühlen eingestiegen waren, eskalierte der Streit dann in der Bahn, die gerade losfuhr. Der aggressive Mann schubste und schlug auf den 57-Jährigen ein und verletzte ihn am Ohr. Weiterhin drohte er laut Zeugenberichten mit den Worten „Ich bringe Euch alle um“ und „Ich stech in deinen Hals“. Ein Zeuge zog daraufhin die Notbremse und alarmierte die Polizei. Die S-Bahn fuhr in den Bahnhof Langenhagen-Pferdemarkt zurück und wartete dort.

Die Landespolizei und die Bundespolizei setzten insgesamt 13 Streifenwagen ein, konnten den Angreifer aus der Wedemark überwältigen und den Sachverhalt aufklären. Ein Messer konnte bei dem aggressiven und alkoholisierten Mann (3,09 Promille) nicht aufgefunden werden. Durch das gute und professionelle Zusammenspiel zwischen Landespolizei und Bundespolizei und das schnelle Eingreifen konnte womöglich eine größere Eskalation verhindert werden.

Der Mann wurde vorläufig festgenommen und der Bundespolizeiwache Hannover zugeführt. Auch dort zeigte er sich nach wie vor aggressiv und aufgebracht. Die Staatsanwaltschaft ordnete daraufhin eine Blutentnahme an, da auch der Verdacht bestand, dass der Mann Drogen konsumiert haben könnte. Zusätzlich musste er auf der Wache ausnüchtern. Nachdem sich der Mann beruhigt hatte, durfte er um 02:00 Uhr morgens die Wache wieder verlassen. Ihn erwarten nun mehrere Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung, Beleidigung und Körperverletzung.

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