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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Kennschild UNFALL auf Polizeiwagen

10-Jähriger nach Unfall mit Straßenbahn schwer verletzt

16. November 2021/in Polizei

HANNOVER (PM). Am Dienstag, 16.11.2021, ist ein 10-Jähriger aus bislang unbekannter Ursache von einer einfahrenden Straßenbahn an der Stadtbahnhaltestelle Spannhagengarten erfasst worden. Trotz sofortiger Gefahrenbremsung des Straßenbahnführers wurde der Junge etwa 10 Meter durch die Straßenbahn mitgeschliffen. Der Junge erlitt schwere Verletzungen und kam in ein Krankenhaus.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannovers war ein 10-jähriger Junge gegen 13:15 Uhr dabei die Schienengleise an einer Fußgängerfurt zu queren. Das Kind wollte mutmaßlich auf die Seite der stadtauswärts fahrenden Bahn wechseln. Eine einfahrende Straßenbahn in Fahrtrichtung Wettbergen erfasste den Jungen im Bereich der Fußgängerfurt, trotz einer unverzüglich eingeleiteten Gefahrenbremsung des Straßenbahnführers, und schliff den Jungen für etwa zehn Meter mit. Ein 17-jähriger Zeuge informierte den Polizeinotruf, während sich Ersthelfer um den Jungen kümmerten. Der Junge wurde durch den Unfall schwer verletzt und erlitt eine Beinfraktur. Er kam zur weiteren medizinischen Behandlung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Lebensgefahr bestand nicht. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde der Schienenverkehr in beide Richtungen für etwa eine Stunde an der Haltestelle Spannhagengarten eingestellt.

Der Verkehrsunfalldienst hat Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung infolge eines Unfalles eingeleitet. Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-1888 zu melden.

Polizei im Einsatz

Streifenwagen kollidiert während der Einsatzfahrt mit Opel

14. November 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Samstagnachmittag, 13.11.2021, ist ein Streifenwagen während einer Einsatzfahrt auf der Kreuzung Weidendamm/Arndtstraße/Herschelstraße mit einem von rechts kommenden Opel kollidiert. Zwei Polizeibeamte und drei Insassen des Opel wurden bei dem Unfall leicht verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes (VUD) Hannover war der Streifenwagen gegen 16:20 Uhr auf dem Weg zu einer gemeldeten Körperverletzung im Innenstadtbereich. Dazu schaltete der 27-jährige Fahrer des Streifenwagens Blaulicht und Martinshorn ein. Neben ihm war ein 24-jähriger Polizeibeamter im Einsatzfahrzeug. Bei der Einsatzfahrt kam er vom Weidendamm, querte die Arndtstraße und wollte geradeaus in die Herschelstraße einfahren. Ein 31-Jähriger war zeitgleich mit seinem Opel Meriva, besetzt mit ihm, einer 27-Jährigen, einer 17-Jährigen und einem drei Monate alten Säugling, auf der Arndtstraße in Richtung Vahrenwalder Straße unterwegs. Der 31-Jährige fuhr bei grüner Ampel in die Kreuzung ein. Dabei stießen die beiden Fahrzeuge zusammen.

Bis auf die 17-jährige Mitfahrerin des Opel Meriva wurden alle beteiligten Personen leicht verletzt und wurden ambulant im Krankenhaus behandelt.

An den beiden Fahrzeugen entstand insgesamt ein Schaden von circa 14.000 Euro.

Der VUD Hannover ermittelt nun wegen mehrfacher fahrlässiger Körperverletzung.

Vekehrsunfalldienst

Transporter gerät in den Gegenverkehr und kollidiert mit einem Lkw

11. November 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Mittwochmorgen, 10.11.2021, ist ein Transporter auf der K216 zwischen Völksen und Gestorf in den Gegenverkehr geraten und mit einem Lkw frontal kollidiert. Durch den Unfall wurden insgesamt zwei Menschen verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr gegen 06:55 Uhr ein 22-Jähriger mit seinem Opel Transporter die K 216 von Völksen aus kommend in Richtung Gestorf. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Transporter in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem entgegenkommenden Lkw der Marke Mercedes eines 27 Jahre alten Fahrers. Durch die Wucht des Zusammenstoßes schleuderte der Transporter zurück auf die rechte Spur und prallte rechts neben der Fahrbahn gegen einen Straßenbaum. Durch den Unfall erlitt der 22-Jährige schwere Verletzungen. Der 27-Jährige wurde durch die Kollision leicht verletzt. Beide Personen kamen für eine weitere medizinische Versorgung in ein Krankenhaus. Die K216 war für die Unfallaufnahme etwa viereinhalb Stunden gesperrt. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf circa 32 000 Euro.

Der Verkehrsunfalldienst Hannover hat Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung infolge eines Unfalles eingeleitet. Zeugen, die Hinweise zum Unfall geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0511 109-1888 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

26-Jähriger in der Innenstadt durch Stichwerkzeug verletzt

10. November 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). In der Nacht von Dienstag zu Mittwoch, 10.11.2021, ist ein Mann von einer bislang unbekannten Person mit einem Messer in Hannover-Mitte verletzt worden. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Mitte hielt sich ein 26-Jähriger in der Zeit zwischen 00:30 und 01:00 Uhr im Bereich der Drogenhilfe an der Augustenstraße auf. In diesem Zeitraum kam es mutmaßlich zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem 26-Jährigen und einer anderen, bislang unbekannten Person. Der 26-Jährige erlitt mehrere Stichwunden, welche ihm mutmaßlich mit einem Messer zugefügt worden sind. Im Anschluss ging der Mann in die Georgstraße und bat in einem Schnellrestaurant darum, einen Rettungswagen zu rufen. Der 26-Jährige kam mit einem Rettungswagen für eine weitere medizinische Versorgung in ein Krankenhaus. Es bestand zu keinem Zeitpunkt Lebensgefahr. Der Angreifer kann nicht beschrieben werden.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung mittels Messer eingeleitet. Zeugen, die Hinweise zum Täter oder Tätern, geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Mitte unter der Rufnummer 0511 109-2820 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

Schwerer Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn (BAB) 2

9. November 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Montagabend, 08.11.2021, hat ein bislang unbekannter Transporter-Fahrer einen 32-jährigen Mitarbeiter einer Baustellenabsicherungsfirma auf der BAB 2 in Fahrtrichtung Berlin angefahren. Der Mann erlitt schwere Verletzungen. Der unbekannte Fahrer setzte im Anschluss seine Fahrt fort und flüchtete vom Unfallort. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Autobahnpolizei Hannover sammelte gegen 21:30 Uhr ein Mitarbeiter einer Baustellenabsicherungsfirma Absperrbaken auf der BAB 2 in Fahrtrichtung Berlin in Höhe der Anschlussstelle Herrenhausen ein. Der rechte und mittlere Fahrstreifen waren von einer Baustellenfirma für Sanierungsarbeiten gesperrt worden. Neben dem Mitarbeiter fuhr ein 61-jähriger Kollege mit einem Fahrzeug der Baustellenabsicherungsfirma und mit eingeschaltetem gelben Blinklicht nebenher, damit der 32-Jährige die Absperrbaken auf die Ladefläche heben konnte. Aus bislang ungeklärter Ursache überfuhr im Baustellenbereich ein Mercedes-Transporter mit polnischen Kennzeichen eine Bake auf der mittleren Spur und fuhr den 32-Jährigen auf der Fahrbahn an. Der 32-Jährige wurde zwischen dem Mercedes und dem Baustellenfahrzeug eingeklemmt. Im Anschluss fuhr der Mercedes-Fahrer unerkannt davon und flüchtete vom Unfallort. Der 32-Jährige wurde durch den Unfall schwer verwundet und kam für eine weitere medizinische Behandlung in ein Krankenhaus. Für die medizinische Versorgung vor Ort wurde die Autobahn kurzzeitig gesperrt. Eine sofort eingeleitete internationale Fahndung nach dem flüchtigen Fahrer verlief erfolglos. Den Gesamtschaden beziffert die Polizei auf etwa 1500 Euro.

Die Autobahnpolizei hat Ermittlungen wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und wegen fahrlässiger Körperverletzung infolge eines Unfalles eingeleitet. Zeugen, die Hinweise zum Mercedes-Transporter mit polnischen Kennzeichen und zum Fahrer, oder Fahrerin, geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0511 109-8930 zu melden.

Feuerwehr im Einsatz

Polizei ermittelt vermutliche Brandursache nach Feuer im Brink-Hafen

8. November 2021/in Hannover, Polizei

HANNOVER (ots). Am Freitag, 05.11.2021, ist auf dem Gelände eines Betriebs für das Recycling von Aluminium ein Brand ausgebrochen. Die Löscharbeiten dauerten bis zum Sonntagmittag, 07.11.2021, an. Verletzt wurde beim Brand niemand.

Gegen 13:20 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr ein Brand auf dem Gelände im hannoverschen Stadtteil Brink-Hafen gemeldet. Beide Behörden waren mit einem Großaufgebot vor Ort. Mehrere Gebäude waren vom Brand betroffen.

Am heutigen Montag, 08.11.2021, konnte das Gelände durch Brandermittler des Zentralen Kriminaldienstes (ZKD) den Brandort untersuchen. Nach derzeitigen Erkenntnissen kam es bei Schweißarbeiten und der Installation einer neuen Filteranlage zum Funkenflug, wodurch der Brand schlussendlich ausbrach. Auf dem Gelände gelagerte Aluminiumsalze erschwerten die Löscharbeiten. Da bei dem Brand starke Rauchschwaden entstanden, war auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz, um die Rauchsäule zu überblicken und mögliche Verkehrsbehinderungen abzuschätzen, zu denen es aber nicht kam. Anwohnende wurden durch Radiodurchsagen sowie die Berichterstattung örtlicher Medien gewarnt und angewiesen, Fenster und Türen zu schließen.

Die in den Gebäuden befindlichen Geräte und Produktionsstraßen wurden zum Teil schwer beschädigt. Eine Halle auf dem Gelände ist nun einsturzgefährdet, die Produktion steht. Die Brandermittler schätzen nach Rücksprache mit der Betriebsleitung den Schaden auf eine achtstellige Summe.

Zum jetzigen Zeitpunkt ergeben sich keine Hinweise auf Straftaten, die das Feuer verursacht oder begünstigt haben. Bei dem entstandenen Funkenflug handelt es sich um einen Betriebsunfall.

Bundespolizei mit Diensthunden

Langenhagen: Mann drohte Fahrgäste in S-Bahn zu erstechen

8. November 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Ein 25-Jähriger sorgte gestern, gegen 17:00 Uhr, in Langenhagen für ein massives Polizeiaufgebot. Bereits auf dem Bahnhof Langenhagen-Pferdemarkt beleidigte und bedrohte der Mann zwei Männer (57,65) aus Langenhagen und drohte ihnen mehrfach, sie mit einem Messer abzustechen.

Nachdem die Reisenden und er selber in die Straßenbahn S 4 in Richtung Bennemühlen eingestiegen waren, eskalierte der Streit dann in der Bahn, die gerade losfuhr. Der aggressive Mann schubste und schlug auf den 57-Jährigen ein und verletzte ihn am Ohr. Weiterhin drohte er laut Zeugenberichten mit den Worten „Ich bringe Euch alle um“ und „Ich stech in deinen Hals“. Ein Zeuge zog daraufhin die Notbremse und alarmierte die Polizei. Die S-Bahn fuhr in den Bahnhof Langenhagen-Pferdemarkt zurück und wartete dort.

Die Landespolizei und die Bundespolizei setzten insgesamt 13 Streifenwagen ein, konnten den Angreifer aus der Wedemark überwältigen und den Sachverhalt aufklären. Ein Messer konnte bei dem aggressiven und alkoholisierten Mann (3,09 Promille) nicht aufgefunden werden. Durch das gute und professionelle Zusammenspiel zwischen Landespolizei und Bundespolizei und das schnelle Eingreifen konnte womöglich eine größere Eskalation verhindert werden.

Der Mann wurde vorläufig festgenommen und der Bundespolizeiwache Hannover zugeführt. Auch dort zeigte er sich nach wie vor aggressiv und aufgebracht. Die Staatsanwaltschaft ordnete daraufhin eine Blutentnahme an, da auch der Verdacht bestand, dass der Mann Drogen konsumiert haben könnte. Zusätzlich musste er auf der Wache ausnüchtern. Nachdem sich der Mann beruhigt hatte, durfte er um 02:00 Uhr morgens die Wache wieder verlassen. Ihn erwarten nun mehrere Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung, Beleidigung und Körperverletzung.

Waffenmissbrauch

Verstoß gegen das Waffengesetz und versuchte Gefangenenbefreiung

7. November 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Nach mehreren verübten Straftaten am Rande eines Hochzeitskorsos hat das Polizeikommissariat Hannover-Lahe Ermittlungen gegen zwei 18 und 24 Jahre alte Männer eingeleitet. Einsatzkräfte beobachteten am Samstag, 06.11.2021, wie der 18-Jährige eine Schreckschusswaffe abfeuerte. Der 24-Jährige mischte sich dann in die folgende Festnahme ein.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurde eine Funkstreifenwagenbesatzung am frühen Samstagabend gegen 17:30 Uhr auf der Straße „Alter Flughafen“ im Stadtteil Vahrenheide auf den Autokorso einer Hochzeitsgesellschaft aufmerksam. Dieser war gerade dabei, von der Vahrenwalder Straße kommend nach links auf ein privates Grundstück einzubiegen. Dabei bemerkten die Beamten, dass aus einem der hintersten Fahrzeuge eine Waffe gehalten und abgefeuert wurde.

Die Einsatzkräfte entschlossen sich zu einer Kontrolle der Fahrzeuge. Nachdem die Beamten den Streifenwagen verlassen hatten, kamen drei Männer auf die Polizisten zu. Unter ihnen befand sich ein 18-Jähriger, der eine Waffe in der Hand hielt. Mit gezogener Dienstwaffe forderten die Beamten den Mann auf, die Schusswaffe auf den Boden zu legen, was dieser auch tat. Anschließend legten die Beamten dem Mann Handfesseln an und nahmen ihn vorläufig fest.

In die Festnahme mischte sich dann ein 24-Jähriger ein. Er versuchte, den 18-Jährigen zu befreien und ging auf einfache körperliche Art und Weise gegen einen 26 Jahre alten Polizeibeamten vor. Die Einsatzkräfte wehrten den Mann jedoch ab, indem sie ihn wegschubsten.

Auch der übrige Teil der Hochzeitsgesellschaft zeigte sich mit den polizeilichen Maßnahmen nicht einverstanden, es folgten verbale Angriffe. Nur unter Androhung des Einsatzes von Reizstoff gelang es den Beamten, den 18-Jährigen zum Funkstreifenwagen zu bringen. Erst mit weiteren Kräften beruhigte sich die Lage am Einsatzort. Zudem wurde eine Schreckschusswaffe sichergestellt.

Der 18-Jährige wurde zum Polizeikommissariat Lahe gebracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen kam er auf freien Fuß. Gegen ihn wird nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt. Gegen den 24-Jährigen fertigte die Polizei eine Anzeige wegen versuchter Gefangenenbefreiung.

Polizei im Einsatz

85-Jähriger stürzt mit Krankenfahrstuhl ins Gleisbett und wird schwer verletzt

3. November 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Dienstag, 02.11.2021, ist ein 85-Jähriger mit seinem Elektrorollstuhl vom Bahnsteig in Hannover-Misburg in das Gleisbett der Stadtbahn gestürzt. Er erlitt schwere Verletzungen und kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Zum Zeitpunkt des Unfalles fuhr keine Straßenbahn.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befand sich gegen 15:55 Uhr ein 85-Jähriger in seinem Rollstuhl auf dem Hochbahnsteig der Haltestelle Stadtbahn-Endpunkt Misburg. Er wollte mutmaßlich mit seinem Krankenfahrstuhl auf dem Bahnsteig drehen und schätzte die Entfernung zur Bahnsteigkante falsch ein. Der Senior stürzte mit dem Elektrorollstuhl in das Gleisbett. Zum Unfallzeitpunkt befand sich keine Stadtbahn an der Haltestelle. Ein Anwohner verständigte sofort den Notruf der Polizei, während Ersthelfer dem Verletzten zu Hilfe eilten. Der Mann konnte durch Rettungskräfte aus dem Gleisbett geholt werden. Im Anschluss kam er für eine weitere medizinische Behandlung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Der 85-Jährige erlitt durch den Sturz schwere Verletzungen.

Während der Bergungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme kam es zu keiner Beeinträchtigung des Schienenverkehrs.

Ein Streifenwagen im Einsatz

Pkw kracht durch Mauer und bleibt in Kirche stecken

3. November 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Bei einem Unfall in Uetzer Ortsteil Katensen ist am Mittwoch, 03.11.2021, ein Autofahrer mit seinem Mercedes gegen die Wand einer Kirche gefahren. Durch die Wucht des Aufpralls blieb das Fahrzeug mit der Front in der Kirche stecken. Der Fahrer überstand den Unfall unverletzt.

Nach ersten Erkenntnissen erhielt die Polizei am Mittwochvormittag gegen 10:40 Uhr die Information, dass ein Autofahrer in Katensen am Burgdorfer Weg verunglückt ist. Beim Eintreffen der Beamten am Unfallort stellten diese fest, dass ein 84-Jähriger aus bislang ungeklärter Ursache mit seinem Mercedes E320 gegen die Mauer eines Kirchengebäudes gefahren war. Das Fahrzeug durchbrach die Mauer und blieb mit der gesamten Front innerhalb des Kirchengebäudes stecken.

Der Mann überstand den Unfall unverletzt. Die Ermittlungen müssen nun zeigen, was zu dem Unfall geführt hat. Die Polizei bezifferte den Schaden am Fahrzeug mit rund 1.000 Euro. Der an der Kirche entstandene Schaden konnte noch nicht bilanziert werden. Ein Statiker muss nun darüber entscheiden, wie das Fahrzeug geborgen werden kann, ohne das Gebäude noch weiter zu beschädigen.

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