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Nachrichten aus der Region Hannover: Meldungen aus Städten und Gemeinden rund um die Landeshauptstadt, lokal recherchiert und aktuell.

Wohin mit dem Weihnachtsbaum? Aha startet Abholung – Tannenbaeume Abholung© Carl-Marcus Müller

Wohin mit dem Weihnachtsbaum? Aha startet Abholung

9. Januar 2025/in Region Hannover

Aha holt abgeschmückte Weihnachtsbäume ab und kompostiert sie.

HANNOVER (redu). Nach den Feiertagen stellt sich die Frage: Wohin mit dem ausgedienten Weihnachtsbaum? In der Region Hannover sorgt die Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) für eine umweltfreundliche Entsorgung. Die Bäume werden abgeholt, geschreddert und kompostiert, sodass sie in den natürlichen Kreislauf zurückkehren.

In der Stadt Hannover beginnt die Abholung am Montag, 6. Januar. Letzter Abholtermin ist Freitag, 17. Januar. Die Sammelplätze in den Stadtteilen werden innerhalb dieses Zeitraums angefahren. Wichtig: Vor dem 6. Januar abgestellte Bäume werden nicht mitgenommen. Alternativ können Weihnachtsbäume auch auf den aha-Wertstoffhöfen und den Deponien in der Region kostenlos abgegeben werden.

Im Umland der Region Hannover erfolgt die Abholung an zwei aufeinanderfolgenden Abfuhrtagen des Biomülls ab dem 6. Januar. Die genauen Termine können Bürgerinnen und Bürger dem Abfuhrkalender unter www.aha-region.de/abholtermine/abfuhrkalender entnehmen.

Für eine reibungslose Abholung bittet aha, die Bäume vorher zu kürzen, wenn sie größer als 1,50 Meter sind. Äste sollten gebündelt und Stämme dürfen nicht dicker als 15 Zentimeter sein. Auch müssen die Bäume vollständig von Schmuck, insbesondere Lametta, befreit sein.

Im Jahr 2023 hat aha in der Region Hannover rund 250.000 Weihnachtsbäume gesammelt. Diese wurden auf den Deponien in Hannover, Burgdorf und Kolenfeld geschreddert und anschließend kompostiert.

Weitere Informationen, einschließlich einer Liste der Sammelplätze in Hannover, finden sich auf der Website von aha unter www.aha-region.de/tannenbaum.

Auffahrunfall A7

Schwerer Auffahrunfall auf A7: Drei Personen schwer verletzt

9. Januar 2025/in Region Hannover

Drei Schwerverletzte nach LKW-Kollision – Einsatz von 51 Rettungskräften

ISERNHAGEN (redu). Ein schwerer Auffahrunfall auf der A7 am Autobahnkreuz Kirchhorst hat am Donnerstagabend einen Großeinsatz der Rettungskräfte ausgelöst. An der Kollision waren ein Lkw, ein 7,5-Tonnen-Transporter und ein Pkw beteiligt. Der Unfall ereignete sich gegen 17:47 Uhr, woraufhin die Einsatzleitung aufgrund der unübersichtlichen Lage den Massenanfall von Verletzten (MANV10) ausrief.

Die Feuerwehr Altwarmbüchen befreite zwei schwerstverletzte Personen, die im Transporter eingeklemmt waren. Eine weitere schwer verletzte Person wurde durch die Feuerwehr Isernhagen H.B. aus dem Pkw gerettet. Der technische Rettungseinsatz wurde von Stefan Karsten, Abschnittsleiter der Feuerwehr Altwarmbüchen, koordiniert.

Neben 51 Einsatzkräften waren 14 Fahrzeuge und ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Zur Unfallaufnahme und Klärung der Unfallursache ist die Polizei vor Ort.

Beteiligte Feuerwehren:

  • Feuerwehr Altwarmbüchen
  • Feuerwehr Isernhagen H.B.
  • Feuerwehr Kirchhorst Stelle
  • Feuerwehr Isernhagen N.B.
Verkehrsunfall

Feuerwehreinsatz nach Unfall auf der L360 bei Mardorf

4. Januar 2025/in Region Hannover

Chevrolet-Kleinwagen kommt von der Fahrbahn ab – Feuerwehr rettet eingeschlossene Fahrerin.

NEUSTADT AM RÜBENBERGE (redu). Ein Verkehrsunfall auf der L360 zwischen Schneeren und Mardorf hat am Samstagmorgen die Feuerwehr auf den Plan gerufen. Eine Fahrerin musste aus ihrem Fahrzeug befreit werden.

Am Samstagmorgen gegen 8 Uhr ereignete sich auf der L360 zwischen Schneeren und Mardorf ein Verkehrsunfall, bei dem ein Chevrolet-Kleinwagen von der Fahrbahn abkam und in einem Waldstück zum Stehen kam. Die Fahrerin, die nicht eingeklemmt war, konnte ihr Fahrzeug nicht eigenständig verlassen. Die Feuerwehr öffnete das Auto mithilfe eines Rettungssatzes und übergab die verletzte Person dem Rettungsdienst. Sie wurde ins Krankenhaus gebracht.

Da zunächst der Verdacht bestand, dass sich eine weitere Person im Fahrzeug befunden haben könnte, suchten Einsatzkräfte das angrenzende Waldgebiet unter Einsatz einer Drohne ab. Es wurde jedoch keine weitere Person gefunden.

Die Feuerwehr trennte zudem die Batterie des Fahrzeugs ab, um weitere Gefahren zu vermeiden. Am Einsatz beteiligt waren etwa 25 Kräfte der Ortsfeuerwehren Mardorf, Schneeren und Eilvese unter der Leitung von Peer-Hendrik Wesemann, dem Ortsbrandmeister von Schneeren. Unterstützt wurden sie von der Polizei und dem Rettungsdienst.

Zwei Ortsbrandmeister, die sich zufällig auf dem Weg zu einer Fortbildung in Mardorf befanden, leisteten Erste Hilfe vor Ort. Auch die stellvertretenden Stadtbrandmeister Dennis Hausmann und Lars Hedwig waren frühzeitig an der Unfallstelle.

Wohnungsbrand in Wiesenau: Feuerwehr verhindert Übergriff auf Dach – BGPress 1240044

Wohnungsbrand in Wiesenau: Feuerwehr verhindert Übergriff auf Dach

4. Januar 2025/in Region Hannover

Wohnungsbrand in Langenhagen: Alarmstufe erhöht, Ausbreitung verhindert

LANGENHAGEN (redu). Am Nachmittag des 04.01.2025 kam es gegen 15:40 Uhr in der Wilhelm-Busch-Straße im Langenhagener Stadtteil Wiesenau zu einem Wohnungsbrand, der sich bis zum Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses ausbreitete. Dank des schnellen Einsatzes der Feuerwehr konnte eine weitere Ausbreitung verhindert und das Feuer unter Kontrolle gebracht werden.

Die Alarmierung der Ortsfeuerwehr Langenhagen sowie des Einsatzleitwagens 2 (ELW 2) aus Kaltenweide erfolgte durch die Regionsleitstelle Hannover. Der Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr rückte umgehend zur Brandstelle aus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte unter der Leitung von Einsatzleiter Martin Bombach zeigte sich, dass die Flammen bereits den Dachstuhl erreicht hatten. Daraufhin wurde die Alarmstufe auf Vollalarm Langenhagen, Stichwort Dachstuhlbrand, erhöht. Weitere Kräfte und Fahrzeuge aus Godshorn und Langenhagen wurden hinzugezogen.

Alle Bewohner konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen. Nach aktuellem Stand wurde niemand verletzt. Zwei Trupps unter Atemschutz führten einen Innenangriff durch, während ein dritter Trupp mit einem C-Rohr die Flammen an der Gebäuderückseite bekämpfte. Dort waren massive Schäden zu erkennen: Teile der Hauswand wurden durch eine Explosion auf die Rasenfläche des Hinterhofs geschleudert.

Ein Hund und eine Katze, die zunächst als vermisst galten, wurden durch die Feuerwehr aus einer benachbarten Wohnung gerettet und ihren Besitzern übergeben. Der nachalarmierte Gerätewagen Tierrettung (GW-Tierrettung) aus Krähenwinkel konnte daraufhin abrücken.

Die Löscharbeiten zeigten schnell Wirkung, sodass „Feuer aus“ gemeldet und die Einsatzstelle an den Kriminaldauerdienst der Polizei übergeben werden konnte. Zeugen berichteten von einem Knall kurz vor dem Eintreffen der Rettungskräfte. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

Das Gebäude ist vorerst unbewohnbar. Insgesamt waren 74 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Langenhagen sowie Kräfte der Johanniter Unfallhilfe und Polizei im Einsatz.

  • Wohnungsbrand in Wiesenau: Feuerwehr verhindert Übergriff auf Dach – BGPress 1240075
    Rettungsdienst und der Fachberater SAN wurden zu dem Wohnungsbrand in Wiesenau alarmiert. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Wohnungsbrand in Wiesenau: Feuerwehr verhindert Übergriff auf Dach – BGPress 1240063
    Großeinsatz der Feuerwehr Langenhagen bei einem Wohnungsbrand in der Wilhelm-Busch-Straße im Ortsteil Wiesenau. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Wohnungsbrand in Wiesenau: Feuerwehr verhindert Übergriff auf Dach – BGPress 1240053
    Großeinsatz der Feuerwehr Langenhagen bei einem Wohnungsbrand in der Wilhelm-Busch-Straße im Ortsteil Wiesenau. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Wohnungsbrand in Wiesenau: Feuerwehr verhindert Übergriff auf Dach – BGPress 1240059
    Großeinsatz der Feuerwehr Langenhagen bei einem Wohnungsbrand in der Wilhelm-Busch-Straße im Ortsteil Wiesenau. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Wohnungsbrand in Wiesenau: Feuerwehr verhindert Übergriff auf Dach – BGPress 1240067
    Großeinsatz der Feuerwehr Langenhagen bei einem Wohnungsbrand in der Wilhelm-Busch-Straße im Ortsteil Wiesenau. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Wohnungsbrand in Wiesenau: Feuerwehr verhindert Übergriff auf Dach – BGPress 1240041
    Großeinsatz der Feuerwehr Langenhagen bei einem Wohnungsbrand in der Wilhelm-Busch-Straße im Ortsteil Wiesenau. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Wohnungsbrand in Wiesenau: Feuerwehr verhindert Übergriff auf Dach – BGPress 1240044
    Großeinsatz der Feuerwehr Langenhagen bei einem Wohnungsbrand in der Wilhelm-Busch-Straße im Ortsteil Wiesenau. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Wohnungsbrand in Wiesenau: Feuerwehr verhindert Übergriff auf Dach – BGPress 1240047
    Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Wohnungsbrand in Wiesenau: Feuerwehr verhindert Übergriff auf Dach – BGPress 1240049
    Großeinsatz der Feuerwehr Langenhagen bei einem Wohnungsbrand in der Wilhelm-Busch-Straße im Ortsteil Wiesenau. © Bernd Günther / BG-PRESS.de

Großbrand in Thönse

Großbrand in Thönse: Feuerwehr seit 14:47 Uhr im Großeinsatz

3. Januar 2025/in Region Hannover

Scheunenbrand in Thönse: Tiere gerettet, Löscharbeiten dauern an

BURGWEDEL / THÖNSE (red). Am Nachmittag wurde die Feuerwehr um 14:47 Uhr zu einem Großbrand in einer Scheune in Burgwedel-Thönse alarmiert. Der Einsatz gestaltete sich aufgrund der starken Rauchentwicklung und der Ausmaße des Feuers als besonders anspruchsvoll. Eine hohe Anzahl an Atemschutzgeräteträgern wurde bereitgestellt, um die Sicherheit der Einsatzkräfte bei den Löscharbeiten zu gewährleisten.

Mehrere Ortsfeuerwehren bekämpfen das Feuer gemeinsam mit zwei Drehleitern aus Burgdorf und Isernhagen. Die Wasserversorgung wurde von mehreren Seiten organisiert. Landwirte evakuierten Strohballen mit Traktoren, während Tiere mit einem speziellen Viehwagen aus dem Gefahrenbereich gebracht wurden. Die Bevölkerung unterstützte tatkräftig bei der Rettungsaktion.

  • Großbrand in Thönse
    Großbrand in Thönse: Feuerwehr im Einsatz seit 14:47 Uhr. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Großbrand in Thönse: Feuerwehr seit 14:47 Uhr im Großeinsatz – BGPress 1219880
    Großbrand in Thönse: Feuerwehr im Einsatz seit 14:47 Uhr. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Großbrand in Thönse: Feuerwehr im Einsatz seit 14:47 Uhr. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Großbrand in Thönse: Feuerwehr seit 14:47 Uhr im Großeinsatz – BGPress 1219892
    Großbrand in Thönse: Feuerwehr im Einsatz seit 14:47 Uhr. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Großbrand in Thönse: Feuerwehr seit 14:47 Uhr im Großeinsatz – BGPress 1219898
    Großbrand in Thönse: Feuerwehr im Einsatz seit 14:47 Uhr. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Großbrand in Thönse: Feuerwehr seit 14:47 Uhr im Großeinsatz – BGPress 1219900
    Großbrand in Thönse: Feuerwehr im Einsatz seit 14:47 Uhr. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Großbrand in Thönse: Feuerwehr seit 14:47 Uhr im Großeinsatz – BGPress 1219906
    Großbrand in Thönse: Feuerwehr im Einsatz seit 14:47 Uhr. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Großbrand in Thönse: Feuerwehr seit 14:47 Uhr im Großeinsatz – BGPress 1219909
    Großbrand in Thönse: Feuerwehr im Einsatz seit 14:47 Uhr. © Bernd Günther / BG-PRESS.de

Das Technische Hilfswerk (THW) setzte einen Radlader zur Unterstützung ein. Die Polizei hat mit dem Kriminaldauerdienst die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Durchfahrt in Thönse bleibt wegen des Einsatzes teilweise gesperrt. Die Löscharbeiten dauern weiterhin an.

Der Bericht wird ggf. ergänzt bzw. erweitert.

 

Wohnhausbrand Langenhagen

Wohnhaus in Langenhagen vollständig ausgebrannt

2. Januar 2025/in Region Hannover

Ehrenamtliche Feuerwehrleute im Dauereinsatz – Zwei Verletzte nach Wohnhausbrand

LANGENHAGEN (redu). Ein Dachstuhlbrand in Langenhagen rief 65 Einsatzkräfte auf den Plan. Anwohnende konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen.

In den frühen Morgenstunden des 2. Januar 2025 brach in der Bahnhofstraße in Langenhagen ein Dachstuhlbrand aus. Gegen 4:13 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Langenhagen alarmiert. Einsatzleiter Karsten Patz stellte bei Ankunft fest, dass der Dachstuhl des Wohnhauses bereits in Vollbrand stand. Daraufhin wurden die Ortsfeuerwehren aus Krähenwinkel und Kaltenweide sowie ein Vollalarm für Langenhagen ausgelöst.

Die Anwohnenden konnten das Gebäude eigenständig verlassen. Eine Person wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht.

Die Feuerwehr leitete sofort einen Löschangriff von zwei Seiten ein, wobei Trupps unter Atemschutz und eine Drehleiter mit Wenderohr zum Einsatz kamen. Gegen 5:00 Uhr meldete der Einsatzleiter, dass das Feuer gelöscht sei. Es folgten Nachlöscharbeiten und der Rückbau der Einsatzstelle. Techniker von Enercity schalteten das Gebäude stromlos, um Gefahren durch beschädigte Leitungen auszuschließen.

Insgesamt waren 64 Einsatzkräfte mit 22 Fahrzeugen im Einsatz, unterstützt von Rettungsdiensten und der Polizei. Der Kriminaldauerdienst (KDD) nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf. Die Feuerwehr verließ die Einsatzstelle gegen 6:30 Uhr.

Wohnhausbrand in Langenhagen © Carl-Marcus Müller / Langenhagener News

Großbrand in Langenhagen: Produktionshalle schwer beschädigt – Brand Pferdemarkt dc ff

Großbrand in Langenhagen: Produktionshalle schwer beschädigt

1. Januar 2025/in Region Hannover

80 Einsatzkräfte kämpfen gegen Großbrand in Produktionshalle – Verwaltungsgebäude gerettet.

LANGENHAGEN (redu). Am frühen Morgen des Neujahrstages wurde die Feuerwehr Langenhagen zu einem Brand in einer Produktionshalle eines metallverarbeitenden Betriebs gerufen. Der Alarm ging um 04:58 Uhr ein. Beim Eintreffen der ersten Kräfte war schnell klar, dass umfangreiche Maßnahmen erforderlich sein würden, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen.

Einsatzleiter Marcel Hofmann ließ umgehend die Ortswehren Godshorn, Krähenwinkel und Kaltenweide zur Unterstützung alarmieren. Durch den schnellen Einsatz einer Drehleiter gelang es den Einsatzkräften, das angrenzende Verwaltungsgebäude vor den Flammen zu schützen – ein zentraler Erfolg der Einsatztaktik, die auf die Verhinderung einer Ausbreitung des Feuers abzielte.

Intensiver Löschangriff mit Drohnenunterstützung

Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz sowohl im Innen- als auch im Außenangriff gegen die Flammen vor. Neben der Drehleiter der Feuerwehr Langenhagen kam auch die Drehleiter der Flughafenfeuerwehr zum Einsatz. Eine wichtige Unterstützung bei der Koordinierung der Löscharbeiten leistete eine Feuerwehrdrohne, die Luftaufnahmen des Brandorts lieferte. Diese Aufnahmen ermöglichten einen umfassenden Überblick über die Lage und halfen bei der strategischen Planung des Löschangriffs.

Auf Basis der Drohnenbilder konnten gezielte Maßnahmen eingeleitet werden, darunter der Einsatz von Schaummittel, um das Feuer wirksam einzudämmen.

Großbrand

Feuerwehr bekämpft Großbrand in einer Produktionshalle in Langenhagen © Carl-Marcus Müller

Verkehrsbehinderungen und umfassender Einsatz

Der massive Löschangriff erforderte den Einsatz zahlreicher Schlauchleitungen, was zu Verkehrsbehinderungen in den umliegenden Straßen führte. Die Feuerwehr bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Einschränkungen, die zur Brandbekämpfung notwendig waren.

Nach stundenlangen intensiven Löscharbeiten konnte Einsatzleiter Hofmann um 10:28 Uhr die Meldung „Feuer aus!“ geben. Insgesamt waren rund 80 Einsatzkräfte mit 30 Fahrzeugen von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst beteiligt.

Produktionshalle schwer beschädigt – Ermittlungen laufen

Die Produktionshalle wurde durch den Brand erheblich beschädigt. Die genaue Ursache des Feuers sowie die Höhe des Sachschadens sind Gegenstand laufender Ermittlungen der Polizei.

 

Jahreswechsel

BG-PRESS.de wünscht allen einen friedvollen und gesunden Jahreswechsel

30. Dezember 2024/in Region Hannover, Hannover, Niedersachsen

Kommt gut und gesund ins Neue Jahr 2025

Hannover (red). Liebe Leserinnen und Leser, ein ereignisreiches Jahr klingt aus, und wir vom BG-PRESS.de – Team möchten die Gelegenheit nutzen, uns bei euch allen zu bedanken. Eure Treue, euer Interesse und eure Unterstützung motivieren uns täglich, die besten und relevantesten Nachrichten für euch zu liefern.

Ein besonderes Dankeschön geht auch an die vielen Pressestellen und Pressesprecherinnen und -sprecher, die uns durch ihre gute Zusammenarbeit stets tatkräftig in diesem Jahr unterstützt haben. Nur so können wir zeitnah und neutral über das Geschehen in unserer Region berichten.

Danke an alle, die in der Silvesternacht Dienst haben

Besonders am Herzen liegt uns ein Gruß an all jene, die in der Silvesternacht arbeiten, um unsere Sicherheit und Gesundheit zu gewährleisten: Rettungsdienste, Feuerwehr, Polizei, Krankenhauspersonal, Pflegerinnen und Pfleger. Ihr seid die wahren Heldinnen und Helden dieser Nacht, und euer Einsatz verdient größten Respekt. An dieser Stelle möchten wir auch alle Leserinnen und Leser darum bitten, den Einsatzkräften mit dem gebotenen Respekt zu begegnen und sie bei ihrer Arbeit nicht zu behindern. Bitte haltet Abstand zu Einsatzstellen und ermöglicht Ihnen reibungslose Abläufe. Stellt an diesen Stellen möglichst die Nutzung von Feuerwerkskörpern ein, um keine zusätzliche Gefahr zu erzeugen.

Vorsichtiger Umgang mit Feuerwerk

Zudem appellieren wir an einen vorsichtigen Umgang mit Feuerwerk und Böllern, besonders im Hinblick auf mögliche Sturmlagen oder starken Wind, die in dieser Silvesternacht auftreten könnten. Die Wetterdienste warnen in Norddeutschland davor, dass sich in den Nachtstunden zum Jahreswechsel Windböen von 70-80 km/h bilden können. Hierbei können Feuerwerkskörper unkontrolliert in andere Richtungen abgetrieben und Menschen verletzt oder Brände verursacht werden. Sicherheit geht vor – sowohl für euch selbst als auch für andere!

Wir wünschen euch allen einen gelungenen Jahreswechsel und ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2025. Bleibt uns treu – wir freuen uns darauf, euch auch im neuen Jahr mit spannenden Nachrichten und Reportagen zu begleiten!

Eure Redaktion von BG-PRESS.de

Weihnachten

Weihnachten 2024: Ein Wunsch für Frieden und Zusammenhalt

24. Dezember 2024/in Region Hannover

Besinnliche Weihnachten: Dank und Mitgefühl in schwierigen Zeiten

HANNOVER (red). Mit dem Heiligen Abend beginnen die Weihnachtstage, die für viele Menschen Anlass für Dankbarkeit und Besinnung bieten. In dieser Zeit erinnern wir uns an unsere Mitmenschen, die mit besonderen Herausforderungen kämpfen.

Zum Weihnachtsfest dankt die Redaktion allen Leserinnen und Lesern für ihre Treue und Unterstützung im vergangenen Jahr. Diese festliche Zeit ist nicht nur eine Gelegenheit für Freude und Familie, sondern auch ein Moment, innezuhalten und an diejenigen zu denken, die mit Sorgen, Verlusten oder Unsicherheiten zu kämpfen haben.

Mitgefühl in schwierigen Zeiten
Gerade an Weihnachten wird vielen bewusst, dass nicht jeder die Festtage sorgenfrei erleben kann. Manche Menschen blicken auf finanzielle oder gesundheitliche Herausforderungen, während andere den Verlust geliebter Angehöriger betrauern. Diese Tage bieten Gelegenheit, ihrer zu gedenken und Trost im Kreis der Gemeinschaft zu finden.

Solidarität mit Geflüchteten und Kriegsopfern
Unsere Gedanken gehen besonders an die Menschen, die durch Krieg von ihren Familien getrennt sind, ihre Heimat verloren haben oder ohne Hab und Gut vor einem Neuanfang stehen. Viele von ihnen leiden unter unsäglichem Verlust und Trauer. In den Kriegsgebieten trauern Familien um Gefallene und Getötete, während andere in der Fremde Schutz suchen müssen.

Trotz der großen Herausforderungen in unserer Welt wünscht die Redaktion allen ein gesegnetes Weihnachtsfest. Mögen die Festtage ein wenig Frieden und Hoffnung schenken – auch in schwierigen Zeiten.

Zusammenhalt und Gesundheit
Die Weihnachtsbotschaft soll auch ein Appell an Menschlichkeit und Solidarität sein. Nur gemeinsam können wir die Herausforderungen bewältigen, denen sich unsere Gesellschaft gegenübersieht. Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ruhige und friedliche Festtage. Kommen Sie gesund durch die Feiertage.

Feuer in Wiesenau

Wohnungsbrand in Wiesenau: 15 Menschen aus Mehrfamilienhaus gerettet

21. Dezember 2024/in Region Hannover

Einsatzkräfte bekämpfen Vollbrand in Mehrfamilienhaus – eine Person verletzt

LANGENHAGEN (redu). Am frühen Samstagmorgen hat ein Brand in einer Wohnung im Stadtteil Wiesenau in Langenhagen einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die Wohnung im Hochparterre eines Mehrfamilienhauses bereits in Vollbrand. Fünf Personen mussten mithilfe von Leitern aus dem Gebäude gerettet werden. Eine Person erlitt eine Rauchgasvergiftung und wurde ins Krankenhaus eingeliefert.

Gegen 5:44 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Langenhagen alarmiert. Zehn Minuten später trafen sie am Brandort ein und begannen sofort mit der Evakuierung der Bewohner. Insgesamt befanden sich 15 Personen im Gebäude, von denen zehn eigenständig ins Freie gelangten. Die Löscharbeiten wurden durch vier Trupps im Inneren und zwei Trupps von außen unter Atemschutz durchgeführt.

Der Rettungsdienst war mit mehreren Rettungswagen, Notärzten und dem Leitenden Notarzt vor Ort und versorgten die evakuierten Bewohner. Wegen der Anzahl Betroffener wurde eine MANV-Stufe (Massenanfall Verletzter) durch die Einsatzleitung ausgelöst. Gleichzeitig wurde der Organisatorische Leiter Rettungsdienst und der Fachberater Sanität der Johanniter zur Einsatzstelle beordert.

Das Feuer war um 7:00 Uhr vollständig gelöscht. Um weitere Gefahren auszuschließen, schaltete ein Techniker des Wohnungsunternehmens die Versorgung mit Strom, Gas und Wasser ab. Teile des Gebäudes sind unbewohnbar, die betroffenen Mieter werden in Ersatzwohnungen untergebracht. Rund 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei waren im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Wohnungsbrand in Wiesenau: 15 Menschen aus Mehrfamilienhaus gerettet – BGPress 1209765

Über eine Drehleiter mussten einige Bewohner durch die Feuerwehr ins Freie gerettet werden. © Bernd Günther / BG-PRESSPHOTO

 

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