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Nachrichten aus der Region Hannover: Meldungen aus Städten und Gemeinden rund um die Landeshauptstadt, lokal recherchiert und aktuell.

Löschfahrzeug an der Brandstelle© Bernd Günther

Baumarkt in Flammen: Einsatzkräfte verhindern Schlimmeres in Eldagsen

13. Februar 2024/in Region Hannover

Feuerwehr und Polizei im Großeinsatz: Brandursache in Eldagsen noch unklar

SPRINGE / ELDAGSEN (redu). In der Nacht zum Montag, dem 12. Februar 2024, kam es zu einem verheerenden Brand in einem Baumarkt im Springer Stadtteil Eldagsen. Trotz des Vollbrands des Gebäudes und der Explosion mehrerer Gasflaschen gab es keine Verletzten. Einsatzkräfte verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude.

Ein Großfeuer hat in der Nacht auf Montag einen Baumarkt in Eldagsen, einem Stadtteil von Springe, vollständig zerstört. Ein Anwohner entdeckte gegen 03:20 Uhr den Brand und alarmierte die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte fanden den Baumarkt in Vollbrand vor und mussten während der Löscharbeiten die Explosion mehrerer Gasflaschen bewältigen.

Trotz der schwierigen Bedingungen gelang es der Feuerwehr, ein Übergreifen der Flammen auf umliegende Gebäude zu verhindern. Die Polizei, die Feuerwehr und das Technische Hilfswerk waren bis in die Morgenstunden mit den Nachlöscharbeiten beschäftigt. Glücklicherweise wurden bei dem Brand keine Personen verletzt.

Die Ursache des Feuers ist noch unklar. Brandermittler des Zentralen Kriminaldienstes Hannover haben die Untersuchung des Brandortes am Dienstagmorgen aufgenommen. Aufgrund der starken Zerstörung des Baumarktes gestalten sich die Ermittlungen zur Brandursache schwierig. Es liegen keine Hinweise auf Fremdverschulden vor, doch ein technischer Defekt kann nicht ausgeschlossen werden. Die Schadenshöhe wird auf zwei Millionen Euro geschätzt. Die Ermittlungen zur genauen Brandursache dauern an.

Dachstuhlvollbrand

Dachstuhlvollbrand in Meiers Mühle: Einsatzkräfte im Großeinsatz

3. Februar 2024/in Region Hannover

Historischer Gebäudekomplex von Flammen bedroht – Bewohner in Sicherheit

SEELZE (redu). Am Abend des 2. Februar 2024 brach ein Dachstuhlvollbrand im historischen Gebäudekomplex Meiers Mühle aus, der die Feuerwehr zu einem Großeinsatz zwang. Der Brand, der von einem Anwohner gemeldet wurde, führte zu einer sofortigen Aufstockung der Alarmstufe und zog ein Großaufgebot an Feuerwehrkräften aus der Umgebung nach sich.

Die Feuerwehr wurde gegen Abend zu einem Brand in Meiers Mühle gerufen, einem historischen Gebäudekomplex in Harenberg. Ein Anrufer hatte Feuerschein über dem Gelände wahrgenommen. Die schnell eintreffenden Feuerwehrkräfte aus Harenberg stuften die Situation aufgrund des weithin sichtbaren Feuerscheins sofort als Brandstufe 2 ein, was eine Erhöhung des Einsatzes nach sich zog und weitere Feuerwehrtruppen aus umliegenden Ortschaften mobilisierte. Mit dem Eintreffen zahlreicher Notrufe und der Sichtung des Feuers aus umliegenden Gebieten wurde die Alarmstufe zu einem Großbrand hochgestuft.

Einsatzleitwagen Seelze

Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot vor Ort © Bernd Günther / BG-PRESS.de

Bei Ankunft der Einsatzkräfte stand das Dach des Wohnhauses bereits in Vollbrand. Ein älteres Ehepaar, die Bewohner des Hauses, hatte sich glücklicherweise unverletzt in Sicherheit bringen können. Starke Winde fachten die Flammen an und bedrohten die benachbarten Lagerhallen, was die Feuerwehr zu einer sofortigen Riegelstellung veranlasste, um ein Übergreifen des Feuers zu verhindern. Ein umfangreicher Löschangriff, unterstützt durch eine Drehleiter, ermöglichte es, den Brand schnell unter Kontrolle zu bringen.

Zunächst gab es Schwierigkeiten bei der Wasserversorgung, da vor Ort nur ein Hydrant verfügbar war. Tanklöschfahrzeuge transportierten Wasser im Pendelverkehr, und es wurden Schlauchleitungen über weite Strecken gelegt, um ausreichend Löschwasser sicherzustellen. Die Feuerwehrtechnische Zentrale unterstützte mit einem Gerätewagen für Atemschutz, um die vielen benötigten Atemschutzflaschen zu befüllen.

Die Nachlöscharbeiten begannen um 21:15 Uhr unter schwierigen Bedingungen aufgrund der stark beschädigten Struktur des Hauses. Insgesamt waren 101 Einsatzkräfte vor Ort. Gegen 23:00 Uhr konnten die ersten Kräfte abziehen, die Arbeit dauerte jedoch weiter an. Trotz der schweren Schäden am Wohnhaus konnten die angrenzenden Gebäude, darunter die historische Mühle, gerettet werden.

Während des Einsatzes war die Harenberger Meile vollständig gesperrt.

Tierrettung Pony Lehrte

Rettungsaktion in Lehrte: Feuerwehr befreit Pony aus misslicher Lage

2. Februar 2024/in Region Hannover

Zusammenarbeit von Feuerwehr und Landwirt rettet Pony „Zur Hilgenwiese“

LEHRTE (redu). In einer aufwendigen Rettungsaktion haben Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehren Lehrte und Röddensen heute Morgen ein im Schlamm feststeckendes Pony gerettet. Dank des Einsatzes von Spezialausrüstung und der Unterstützung durch einen Landwirt konnte das Tier unverletzt befreit werden.

Am Morgen des 02. Februar 2024 wurden die Ortsfeuerwehren Lehrte und Röddensen zu einem ungewöhnlichen Einsatz gerufen. Auf einer Koppel im Bereich „Zur Hilgenwiese“ steckte ein Pony tief im Schlamm fest. Die Besitzerin hatte beim morgendlichen Füttern die missliche Lage ihres Tieres entdeckt und sofort die Feuerwehr alarmiert.

Bei der Ankunft der Rettungskräfte bestätigte sich die gemeldete Lage. Eine direkte Zufahrt zur Einsatzstelle war aufgrund der Hochwasserspuren in der Umgebung und der Lage an der Aue nicht möglich. Schnell wurde klar, dass spezielle Maßnahmen erforderlich waren, um das Pony zu befreien. Ein in der Feuerwehr aktiver Landwirt wurde mit seinem Schlepper zur Unterstützung hinzugezogen, und ein spezielles Rettungsgeschirr der Feuerwehr Burgdorf wurde nachgefordert.

Trotz anfänglicher Befreiungsversuche in Begleitung einer Tierärztin blieb die Situation zunächst erfolglos. Erst die Kombination aus dem Rettungsgeschirr, der Kraft des Schleppers und dem manuellen Abtragen von Schlamm und Erdreich rund um das Tier ermöglichte es, das Pony vorsichtig auf die Seite zu drehen. Diese Maßnahme brach das entstandene Vakuum und erlaubte es dem Pony, sich selbstständig aufzurichten.

Nach einer abschließenden tierärztlichen Untersuchung konnte erleichtert festgestellt werden, dass das Pony wohlauf ist. Die Eigentümerin und das gerettete Tier müssen nun den Schock der Ereignisse verarbeiten, doch dank des beherzten Eingreifens der Einsatzkräfte endete der Tag mit einer erfolgreichen Rettung.

Großbrand Grasdorf

Großbrand in Laatzen: Feuerwehr im Großeinsatz nach Kompressorbrand

2. Februar 2024/in Region Hannover

Über 70 Einsatzkräfte kämpfen gegen die Flammen: Gebäude komplett zerstört

LAATZEN (redu). Ein Feuer am 31.01.2024, das ursprünglich von einem brennenden Kompressor ausging, führte zum Vollalarm der Feuerwehr Laatzen und eskalierte zum Stadtalarm mit vier Ortsfeuerwehren im Einsatz. Der Brand, der ein zum Abriss bestimmtes Gebäude komplett zerstörte, drohte auf benachbarte Häuser und Garagen überzugreifen. Dank des schnellen Eingreifens konnte größerer Schaden verhindert werden, obwohl das Gebäude einstürzte und eine Feuerwehrkameradin wegen Kreislaufproblemen hospitalisiert wurde. Der Schaden beläuft sich auf 25.000 €.

Am Nachmittag des 31. Januar 2024 wurde die Ortsfeuerwehr Laatzen um 14:44 Uhr zu einem Brand in der Straße Am Südtor gerufen. Ein Kompressor vor einem Haus stand in Flammen, die sich rasch auf das Holzständerwerk eines zum Abriss vorgesehenen Hauses ausbreiteten. Aufgrund der schnellen Ausbreitung des Feuers wurde zunächst Vollalarm für die Ortsfeuerwehren Laatzen und Rethen ausgelöst, der kurz darauf auf alle vier Ortsfeuerwehren der Stadt ausgeweitet wurde.

Die Feuerwehr musste eine Riegelstellung errichten, um ein Übergreifen der Flammen auf ein benachbartes Haus und angrenzende Garagen zu verhindern. Trotz des Einsatzes mehrerer Strahlrohre und Wasserwerfer stürzte das brennende Gebäude im Verlauf des Einsatzes ein und wurde vollständig zerstört.

Brand in Grasdorf

Das Gebäude wurde bei dem Brand vollständig zerstört © Feuerwehr Laatzen

Nach drei Stunden konnten die ersten Ortsfeuerwehren den Einsatzort verlassen. Das Technische Hilfswerk (THW) wurde mit einem Bagger nachgefordert, um die Überreste des Gebäudes abzureißen. Die Ortsfeuerwehr Gleidingen blieb zur Nachlöschung weiterer Glutnester vor Ort. Der Einsatz endete für die Kameraden erst nach 20 Uhr.

Insgesamt waren über 70 Einsatzkräfte mit 20 Fahrzeugen im Einsatz. Eine Feuerwehrkameradin musste wegen Kreislaufproblemen behandelt werden und wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Der geschätzte Schaden liegt bei 25.000 Euro.

ÖPNV Vizemeister

Hannover ist ÖPNV-Vizemeister in der ADAC-Studie „Mobil in der Stadt“

1. Februar 2024/in Region Hannover

Deutschlandweit ist die Zufriedenheit mit dem ÖPNV nur in Dresden höher

REGION HANNOVER (PM). Vizemeistertitel für den ÖPNV in der Region Hannover. Der heute erschienene ADAC-Monitor 2024 „Mobil in der Stadt“ hat das Mobilitätsangebot sowie das Verkehrsnutzungsverhalten der Menschen in deutschen Großstädten untersucht – und sieht den Öffentlichen Personennahverkehr in Hannover auf dem zweiten Platz in Deutschland.

Demnach haben 77 Prozent der Menschen im vergangenen Jahr an mindestens drei Tagen den ÖPNV genutzt. Bei der letzten Studie des ADAC im Jahr 2017 waren es noch 71 Prozent. Und das hat seinen Grund, denn die Zufriedenheit der Nutzer*innen des ÖPNV ist in der Region Hannover besonders hoch. 27 Punkte auf einer Skala von -100 bis +100 bekam der Nahverkehr – nur Dresden konnte mit 45 Punkten eine größere Zufriedenheit erzielen. Schlusslicht der Studie sind Köln (0 Punkte) und Duisburg (-12 Punkte). Mit Blick auf die Details zeigten sich die Befragten besonders zufrieden mit der Zuverlässigkeit (+29). Auch die Haltestellendichte, die Umsteige-Möglichkeiten sowie die Beschilderung an den Stationen kommen sehr gut weg.

Regionspräsident Steffen Krach: „Ich freue mich sehr, dass sich wieder einmal zeigt, dass wir als Region Hannover eine absolute Vorreiterrolle beim ÖPNV haben. Das ist erst einmal sehr gut und motiviert, weiterzumachen. Die Studie hat aber auch gezeigt, dass die Menschen im Umland weniger zufrieden sind als diejenigen in der Landeshauptstadt. Das haben wir erkannt und gehen daher davon aus, dass wir mit dem sprinti-Angebot hier bereits dabei sind, deutliche Verbesserungen zu erzielen. Dass das funktioniert, bekommen wir immer wieder von Nutzer*innen gespiegelt.“

Das sieht auch Verkehrsdezernent Ulf-Birger Franz so: „Wir haben hier mit dem ÖPNV-Angebot ein sehr hohes Niveau. Dass dieses so gut angenommen wird und sich nun auch in der Studie niederschlägt, bestätigt uns. Wir machen aber natürlich weiter, indem wir beispielsweise die Barrierefreiheit sukzessive weiter erhöhen und so viel tun, wie es geht, den Menschen den Umstieg vom Auto auf andere Verkehrswege so leicht und komfortabel wie möglich zu machen. Das ist das Ziel unseres Aktionsplans Verkehrswende, den wir nach und nach weiterentwickeln werden.“ Für Regionspräsident Steffen Krach ist abschließend klar: „Eine Verkehrswende, wie wir sie hier in der Region Hannover planen, kann nur funktionieren, wenn alle Elemente der Fortbewegung mitgedacht werden. So etwas dauert aber. Und es braucht dazu Zuverlässigkeit, gerade im Bereich der S-Bahnen. Da müssen wir weiter dran arbeiten. Die Studie zeigt aber auch, wie wichtig es ist, das Umland mitzudenken. Modelle wie sprinti zeigen, was möglich ist – dafür brauchen wir aber die Unterstützung durch Fördermittel des Bundes. Ich bin sicher, dass diese bei einem Vizemeister sehr gut angelegt sind.

unbewohnbar nach Brand

Brand in Langenhagener Mehrfamilienhaus: Bewohner evakuiert, Haus unbewohnbar

1. Februar 2024/in Region Hannover

Lithium-Ionen-Akku-Brand in Keller verursacht umfangreiche Schäden und Rauchgasvergiftungen

LANGENHAGEN (redu). Ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus in der Tegeler Straße in Langenhagen machte am Mittwochnachmittag einen umfangreichen Einsatz der Ortsfeuerwehren Langenhagen und Godshorn erforderlich. Der Brand, verursacht durch einen entzündeten Lithium-Ionen-Akku, führte zur Unbewohnbarkeit des Gebäudes und zur medizinischen Versorgung mehrerer Bewohner.

Artikel: Am Mittwochnachmittag, dem 31. Januar 2024, um 15:27 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Langenhagen zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Tegeler Straße gerufen. Die Einsatzkräfte stellten bei ihrer Ankunft eine starke Rauchentwicklung fest, die eine sofortige Erhöhung der Alarmstufe und die Nachalarmierung der Ortsfeuerwehr Godshorn zur Folge hatte.

Unter Atemschutz drangen die Feuerwehrleute in den verrauchten Keller vor und entdeckten das Feuer in einem Hauswirtschaftsraum. Die Ursache des Brandes war ein entzündeter Lithium-Ionen-Akku. Nachdem das Feuer gelöscht wurde, überprüften die Einsatzkräfte mit einer Wärmebildkamera die Brandstelle auf mögliche Glutnester und befreiten das Gebäude mit einem Druckbelüfter von Rauchgasen.

Brand

Zwei Ortsfeuerwehren rückten zur Brandbekämpfung an © Carl-Marcus Müller

Die massiven Rauchschäden und die Zerstörung der Elektroverteilung des Hauses machten das Mehrfamilienhaus unbewohnbar. Der Energieversorger trennte das Gebäude von Strom- und Wassernetz.

Eine Person, die vor dem Rauch aus dem ersten Obergeschoss sprang, blieb unverletzt. Drei Bewohner wurden rettungsdienstlich versorgt, zwei davon mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in umliegende Krankenhäuser transportiert.

Zugführer Marcel Hofmann leitete den Einsatz, an dem 28 Feuerwehrleute, drei Rettungswagen, ein Notarzt und der Fachberater der Johanniter-Unfall-Hilfe beteiligt waren.

Drei-Feld-Sporthalle

Eröffnung der neuen, hochmodernen Sporthalle in Springe

31. Januar 2024/in Region Hannover

Innovative Drei-Feld-Sporthalle in Springe bietet modernste Standards und Nachhaltigkeit

SPRINGE (redu). Die lang erwartete Eröffnung der neuen Sporthalle der BBS in Springe, ein Vorzeigeprojekt in puncto Modernität und Nachhaltigkeit, fand am Freitagmittag statt. Das Projekt, das im März 2021 begann, markiert nun einen neuen Meilenstein für den Sport in der Region.

Artikel: Die Region Hannover und die Stadt Springe feierten am Freitag die erfolgreiche Fertigstellung und Eröffnung der neuen Drei-Feld-Sporthalle der Berufsbildenden Schulen (BBS) in Springe. Dieses Großprojekt, das im März 2021 mit dem ersten Spatenstich begonnen hatte, kombiniert modernste Standards mit Nachhaltigkeit.

Die Sporthalle, gebaut im Passivhausstandard, zeichnet sich durch ihre hochmoderne Ausstattung und Energieeffizienz aus. Das Raumkonzept wurde in enger Zusammenarbeit mit der BBS Springe entwickelt, um den Bedürfnissen der Sporttreibenden optimal zu entsprechen. Das Obergeschoss der Halle bietet zusätzlich einen Gymnastikraum und einen Theorieraum.

Die Finanz- und Gebäudedezernentin der Region Hannover, Cordula Drautz, hob das energetische Konzept der Halle hervor, insbesondere die Holzhybridkonstruktion, die eine signifikante CO2-Einsparung ermöglicht. Die Halle wird durch Fernwärme aus der Biogasanlage der Stadt Springe beheizt und durch eine Photovoltaikanlage zur Eigenstromversorgung ergänzt.

Bildungsdezernent Ulf-Birger Franz betonte die Bedeutung der neuen Sporthalle für den Sportunterricht und die Attraktivität der BBS Springe. Die Vielseitigkeit der Halle wird auch von Bürgermeister Christian Springfeld gelobt, der die Bedeutung der Halle für lokale Vereine hervorhebt und die gute Zusammenarbeit betont.

Die Halle umfasst neben den Sportflächen auch Umkleiden, Duschen, WCs sowie technische Räume. Ein besonderes Merkmal ist die natürliche Belichtung und Belüftung durch Fensterbänder und Sheddächer.

Schulleiterin Anika Hohls-Hellmann drückte ihre Begeisterung über die neue Sporthalle aus und die damit verbundene Aufwertung des Sports auf dem Schulgelände. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf rund 11,1 Millionen Euro, was die Investition in eine zukunftsweisende Sport- und Bildungsinfrastruktur unterstreicht.

Großbrand KFZ-Werkstatt

Großbrand in Kfz-Werkstatt im Neustädter Gewerbegebiet: Umfassender Feuerwehreinsatz

31. Januar 2024/in Region Hannover

MoWaS-Warnsystem aktiviert: Einsatzkräfte meistern Brand in Kfz-Werkstatt

NEUSTADT AM RÜBENBERGE (redu). In einer Kfz-Werkstatt im Neustädter Gewerbegebiet Ost brach gestern kurz vor 15 Uhr ein Feuer aus, das sich schnell auf das gesamte Gebäude und mehrere Fahrzeuge ausweitete. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot vor Ort, um den Brand zu bekämpfen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern.

Ein Großbrand in einer Kfz-Werkstatt im Neustädter Gewerbegebiet Ost forderte gestern die sofortige Intervention der Feuerwehr. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand die Werkstatthalle bereits in Vollbrand, und das Feuer hatte sich auf mehrere Fahrzeuge, die hinter dem Gebäude geparkt waren, ausgebreitet.

Die Feuerwehrleute begannen unverzüglich mit der Brandbekämpfung von mehreren Seiten, wobei sie Atemschutzgeräte verwendeten. Zur Sicherheit kühlten sie einen neben der Werkstatt gelegenen Container, in dem Batterien gelagert wurden, um eine weitere Ausbreitung des Feuers zu verhindern.

Aufgrund der brennenden Materialien in der Halle und in den Fahrzeugen kam es zu einer massiven Rauchentwicklung, die weithin sichtbar war. Die Leitstelle aktivierte daraufhin das Modulare Warnsystem (MoWaS), das über die Warn-Apps KATWARN und NINA eine Bevölkerungswarnung auslöste. Die Bevölkerung wurde aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

In der Endphase des Einsatzes setzte die Feuerwehr Löschschaum von einer Drehleiter aus ein, um verdeckte Glutnester zu ersticken. Umweltschutzmaßnahmen wurden auch berücksichtigt, indem Dichtkissen verwendet wurden, um zu verhindern, dass Löschschaum in die Kanalisation gelangt.

Die Nachlöscharbeiten dauerten etwa zwei Stunden. Glücklicherweise gab es keine Verletzten. An dem Einsatz waren insgesamt 53 Kräfte der Feuerwehren Suttorf und Neustadt, die Einsatzstellenhygieneeinheit aus Basse, die örtliche Einsatzleitung der Stadtfeuerwehr, der Stadtbrandmeister Torben Klingemann und sein Stellvertreter Dennis Hausmann sowie die Feuerwehrtechnische Zentrale Neustadt beteiligt. Auch Rettungsdienst, Polizei und Abwasserbehandlungsbetriebe waren vor Ort.

Brandeinsatz Burgdorf Pflegeheim

Großeinsatz in Burgdorf: Feuerwehr verhindert Brandausbreitung im Seniorenpflegeheim

30. Januar 2024/in Region Hannover

Rauchentwicklung im Heizungsraum des Seniorenpflegeheims führt zu umfangreicher Evakuierung

BURGDORF (redu). Am frühen Montagmorgen des 29. Januar 2024 kam es zu einem Einsatz der Feuerwehr in einem Seniorenpflegeheim in Burgdorf aufgrund einer Rauchentwicklung im Heizungsraum. Dank der schnellen Reaktion der Feuerwehr und der Evakuierung von Teilen des Gebäudes wurden keine Personen verletzt.

Die Ortsfeuerwehr Burgdorf wurde um 07.02 Uhr alarmiert, nachdem ein Brandmelder in einem Seniorenpflegeheim in der Dierener Straße ausgelöst wurde. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte Rauchentwicklung im Heizungsraum fest, woraufhin eine Alarmstufenerhöhung erfolgte. Zusätzlich zu den Kräften aus Burgdorf wurden die Ortsfeuerwehren Dachtmissen, Otze und Weferlingsen sowie die Einsatzleitung vor Ort (ELO) und der organisatorische Leiter Rettungsdienst mit dem C-Dienst der Berufsfeuerwehr Hannover hinzugezogen.

Die Rettungskräfte begannen umgehend mit der Räumung des Kellergeschosses, aus dem der Rauch aufstieg. Unter Atemschutz erkundeten sie das Gebäude und entdeckten, dass der Rauch aus Revisionsklappen der Abgasleitung der Heizung und des Schornsteins drang. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde die Entscheidung zur Räumung des Erd- und Obergeschosses getroffen. In dem Pflegeheim befanden sich zum Zeitpunkt des Einsatzes 58 Personen, die durch das Pflegepersonal und die Feuerwehr in sicherere Bereiche gebracht wurden.

Nachdem die Heizungsanlagen abgeschaltet wurden, besserte sich die Situation vor Ort deutlich. Die eingeleiteten Belüftungsmaßnahmen zeigten sofort Wirkung. Ein hinzugezogener Schornsteinfeger reinigte über eine Drehleiter den Schornstein. Innerhalb von etwa 45 Minuten konnten die Lüftungsgeräte die Lage stabilisieren, woraufhin die Einsatzstelle an den Betreiber des Pflegeheims übergeben wurde.

Dank des schnellen und effizienten Einsatzes aller beteiligten Rettungskräfte konnte ein größerer Brand verhindert werden. Es gab keine Verletzten. Die Ursache für die Rauchentwicklung ist derzeit noch unklar, ebenso können keine Angaben zur Schadenshöhe gemacht werden. Vor Ort waren insgesamt 62 Einsatzkräfte mit 15 Fahrzeugen aus sieben Ortsfeuerwehren, die Polizei und der Rettungsdienst.

Pickup Verkehrsunfall

Verkehrsunfall in Empede: Fahrzeug kollidiert mit Mauer und kippt um

23. Januar 2024/in Region Hannover

Drei Personen bei Unfall in Himmelreicher Straße leicht verletzt, darunter eine Schwangere

NEUSTADT AM RÜBENBERGE / EMPEDE (redu). Am Montagabend, den 22. Januar 2024, ereignete sich auf der Himmelreicher Straße in Empede ein Verkehrsunfall, bei dem ein Pickup gegen eine Gartenmauer prallte und auf der Seite liegen blieb.

Gegen 20:08 Uhr kam es in der Himmelreicher Straße zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Pickup verlor die Kontrolle, stieß gegen eine Gartenmauer und kam schließlich auf der Seite zum Stillstand. Alle fünf Insassen des Fahrzeugs konnten sich eigenständig befreien, noch bevor die Feuerwehr am Unfallort eintraf. Drei der Insassen erlitten leichte Verletzungen und wurden umgehend dem Rettungsdienst übergeben. Besondere Aufmerksamkeit erhielt eine schwangere Frau unter den Verletzten.

Die Unfallstelle wurde nach etwa einer Stunde offizieller Einsatzzeit an die Polizei übergeben. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Himmelreicher Straße vollständig gesperrt. Unter der Einsatzleitung von Stefen Helfers waren insgesamt 28 Kräfte der Ortsfeuerwehren Neustadt, Empede und Mardorf im Einsatz. Zusätzlich waren der stellvertretende Stadtbrandmeister Christian Brand, der Rettungsdienst sowie die Polizei vor Ort.

Dank des Umstands, dass keine Personen im Fahrzeug eingeklemmt waren, konnte die Ortsfeuerwehr Eilvese ihren Einsatz abbrechen und zurückkehren. Der Unfall führte zu einer vorübergehenden Vollsperrung der Himmelreicher Straße, was lokale Verkehrsbehinderungen zur Folge hatte.

Der Verkehrsunfall in Empede endete glücklicherweise ohne schwere Verletzungen der Beteiligten. Die schnelle Reaktion der Einsatzkräfte und die umgehende medizinische Versorgung der Leichtverletzten trugen wesentlich zur Bewältigung des Unfalls bei.

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