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Nachrichten aus der Region Hannover: Meldungen aus Städten und Gemeinden rund um die Landeshauptstadt, lokal recherchiert und aktuell.

Löscheinsatz Feuerwehr Lehrte

Großbrand Lehrte: Fünf Lkw auf Firmengelände in Flammen

29. Juni 2026/in Region Hannover

Die Feuerwehr Lehrte kämpft mit einem Großaufgebot gegen einen Brand auf dem Firmengelände in der Mielestraße. Fünf Lkw wurden von den Flammen erfasst.

LEHRTE (redu) – Bei einem Großbrand Lehrte auf dem Gelände der Großbäckerei Schäfers in der Mielstraße sind am Montagvormittag fünf Lastwagen in Brand geraten. Mehrere Explosionen erschwerten den Löscheinsatz, verletzt wurde nach bisherigen Angaben niemand.

Die Feuerwehr konzentrierte sich darauf, ein Übergreifen der Flammen auf das Betriebsgebäude zu verhindern. Dafür waren zahlreiche Einsatzkräfte mit einem umfangreichen Löschangriff im Einsatz.

Großbrand Lehrte: Fünf Lkw auf Firmengelände in Flammen – BGPress 20260629 1119 BGPRESS 1398693

Einsatzkräfte rüsten sich zur Ablösung aus. © Bernd Günther

Mehrere Lastwagen gerieten gegen 11.24 Uhr auf dem Betriebsgelände der Großbäckerei Schäfers in Brand. Beim Eintreffen der Feuerwehr standen bereits vier Lastwagen an der Verladerampe in Vollbrand. Trotz eines massiven Löschangriffs breitete sich das Feuer auf zwei weitere Lastwagen sowie einen Anhänger aus. Insgesamt wurden damit sechs Lastwagen und ein Anhänger durch den Brand erfasst.

Explosionen erschweren Einsatz

Nach Angaben der Stadtfeuerwehr waren mehrere der betroffenen Lastwagen mit Gasantrieb ausgestattet. Während der Brandbekämpfung kam es durch das Bersten der Gasbehälter zu mehreren Explosionen. Die Einsatzkräfte mussten sich aus Gründen der Eigensicherung wiederholt kurzfristig zurückziehen, konnten den Löschangriff jedoch jeweils unmittelbar fortsetzen.

Schwerpunkt auf Gebäudeschutz

Mit einem Großaufgebot aus der gesamten Stadtfeuerwehr wird versucht, ein Übergreifen des Feuers auf das angrenzende Betriebsgebäude zu verhindern. Dazu kommen unter anderem zwei Drehleitern sowie ein massiver Wassereinsatz zum Einsatz.

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Einsatz unter schwerem Atemschutz © Bernd Günther

„Wir versuchen mit einem massiven Wassereinsatz ein weiteres Übergreifen auf das Gebäude zu verhindern“, erklärte Pressesprecher Christian Urban von der Stadtfeuerwehr Lehrte.

Ob das Gebäude durch die starke Rauchentwicklung bereits beschädigt wurde, konnte zunächst nicht abschließend beurteilt werden. Das Betriebsgebäude wurde vorsorglich geräumt. Nach bisherigem Stand wurden weder Beschäftigte noch Einsatzkräfte verletzt.

Großbrand Lehrte: Fünf Lkw auf Firmengelände in Flammen – BGPress 20260629 1142 BGPRESS 1398725

Auch eine Drohne wurde zur genaueren Lageerkundung eingesetzt. © Bernd Günther

Nach dem Einsatz von Schaummittel konnte die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle bringen. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis in den späten Nachmittag an. Am Abend kontrollierte die Ortsfeuerwehr Lehrte die Einsatzstelle erneut und löschte verbliebene Glutnester ab. Nach Angaben der Feuerwehr bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für die Bevölkerung durch den Brandrauch. Zur Schadenshöhe liegen bislang keine Angaben vor. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Paul-Eric Stolle Niedersächsische Verdienstkreuz

Paul-Eric Stolle erhält Verdienstkreuz Niedersachsen für jahrzehntelanges Ehrenamt

27. Juni 2026/in Region Hannover

Die Region Hannover würdigt das langjährige Engagement des Hemmingers im Schützen-, Jagd-, Natur- und Tierschutz.

REGION HANNOVER (redu) – Das Verdienstkreuz Niedersachsen ist am Freitag an Paul-Eric Stolle aus Hemmingen verliehen worden. Mit der Auszeichnung würdigt die Region Hannover sein jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement im Schützenwesen sowie im Jagd-, Natur- und Tierschutz.

Mehr als fünf Jahrzehnte setzte sich Paul-Eric Stolle für Brauchtumspflege, Vereinsleben, Jagdwesen und den Schutz von Natur und Wild in der Region Hannover ein.

Das Verdienstkreuz Niedersachsen erhielt Paul-Eric Stolle für sein langjähriges ehrenamtliches Wirken im Schützen- und Jagdwesen sowie im Natur- und Tierschutz. Die feierliche Aushändigung fand am 26. Juni im Regionshaus statt.

Jahrzehntelanger Einsatz für das Schützenwesen

Sein Engagement begann 1976 mit dem Eintritt in die Schützengesellschaft „Oststadt 01“. Als Bruchmeister des Jahrgangs 1988/89 initiierte Stolle die erste Bruchmeister-Aktion, die bis heute fester Bestandteil des hannoverschen Schützenwesens ist. Von 2002 bis 2008 leitete er als Festleiter das Hannoversche Schützenfest und trug dazu bei, Tradition und moderne Weiterentwicklung miteinander zu verbinden.

Seit 1989 engagierte sich Stolle zudem im Verband Hannoverscher Schützenvereine. Als langjähriger Präsident stärkte er die finanzielle Basis des Verbandes, förderte insbesondere die Jugendarbeit und setzte sich für die langfristige Sicherung wichtiger Sportstätten ein. Gleichzeitig machte er sich dafür stark, das Schützenwesen als kulturelles Erbe stärker in der Stadtgesellschaft zu verankern.

Engagement für Jagd und Naturschutz

Auch im Jagdwesen engagiert sich Paul-Eric Stolle seit Jahrzehnten. Nach dem Erwerb seines Jagdscheins im Jahr 1979 übernahm er zahlreiche Funktionen innerhalb der Jägerschaft Hannover Land – unter anderem als Schießobmann, stellvertretender Vorsitzender und Vorsitzender.

Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit lag in der Ausbildung des jagdlichen Nachwuchses. Als Vorsitzender des Prüfungsausschusses für die Jägerprüfung in der Region Hannover sowie als langjähriger Prüfer im Bereich Waffenkunde vermittelte er Fachwissen und Verantwortungsbewusstsein für Natur und Wild.

Darüber hinaus war Stolle über viele Jahre als Schweißhundeführer tätig und setzte sich für das Auffinden verletzten Wildes ein, um unnötiges Tierleid zu verhindern. Seit 2022 ist er Kreisjägermeister der Region Hannover und versteht sich als Bindeglied zwischen Verwaltung, Jägerschaft und Gesellschaft.

Mit dem Verdienstkreuz am Bande des Niedersächsischen Verdienstordens wird dieses langjährige ehrenamtliche Engagement für Brauchtum, Naturschutz und das Gemeinwohl gewürdigt.

SEEBA Einsatzkräfte

THW Auslandseinsatz in Venezuela: Suche nach Vermissten beginnt

27. Juni 2026/in Region Hannover

Nach dem Start vom Fliegerhorst Wunstorf bereiten die Einsatzkräfte gemeinsam mit internationalen Partnern die Suche nach Vermissten vor.

BONN / CARACAS / WUNSTORF (redu) – Der THW Auslandseinsatz in Venezuela hat begonnen. Das 48-köpfige Team der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) ist in Caracas eingetroffen und bereitet die Suche nach Vermissten vor. Unterstützung erhielt die Mission bereits beim Abflug durch den THW-Ortsverband Wunstorf.

Neben der internationalen Rettungsmission zeigt der Einsatz auch die Bedeutung regionaler THW-Ortsverbände. Wunstorf unterstützte den Abflug mit Personal, Dokumentation und logistischer Hilfe.

Der THW Auslandseinsatz begann am Nachmittag des 25. Juni mit der Alarmierung der SEEBA. Am Abend wurden die Einsatzkräfte in Köln zusammengezogen. Nach dem strategischen Lufttransport durch die Bundeswehr traf das 48-köpfige Team in den frühen Morgenstunden des 27. Juni in Caracas ein. Dort starteten die ersten Lageerkundungen gemeinsam mit internationalen Koordinierungsstellen sowie den örtlichen Behörden.

Suche nach Vermissten vorbereitet

Zunächst prüfen die Einsatzkräfte mögliche Einsatzorte und richten ihre sogenannte „Base of Operation“ ein. Von diesem Basislager aus werden die Suchmaßnahmen koordiniert und die Versorgung der Einsatzkräfte sichergestellt.

Sobald die Bergungsarbeiten beginnen, arbeitet die SEEBA im Zwei-Schicht-System rund um die Uhr. Unterstützt werden die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer durch moderne Ortungstechnik sowie speziell ausgebildete Such- und Rettungshunde, die Überlebende unter Trümmern aufspüren können.

THW Auslandseinsatz in Venezuela: Suche nach Vermissten beginnt – THW Venezuela2

Die Einsatzkräfte der SEEBA vom THW gehen in Wunstorf an Bord. © THW

Wunstorf leistet wichtige Unterstützung

Für den geplanten Abflug am 26. Juni vom Fliegerhorst des Lufttransportgeschwaders 62 (LTG 62) in Wunstorf wurde das Media Team des THW-Landesverbandes Bremen, Niedersachsen alarmiert. Zu diesem Team gehört auch ein ehrenamtlicher Helfer des THW-Ortsverbandes Wunstorf. Das Team dokumentierte das Entladen der Einsatzfahrzeuge, die Passagierabfertigung, das Beladen der A400M-Transportflugzeuge sowie den Abflug nach Caracas.

Parallel erreichte den Ortsverband Wunstorf eine Anfrage der privaten Hilfsorganisation @fire, ein weiteres Rettungsteam kurzfristig unterzubringen. Der Ortsverband stellte umgehend einen Bereitstellungsraum und Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung. Diese Unterstützung wurde letztlich nicht benötigt, da die Einsatzkräfte noch in der Nacht direkt zum Fliegerhorst Wunstorf verlegt wurden.

Kurz vor dem Abflug wurde zusätzliches Einsatzmaterial benötigt. Auf Anforderung der THW-Leitung stellte die Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung des Ortsverbandes Wunstorf die benötigte Ausrüstung innerhalb kurzer Zeit bereit. Einschließlich der Luftfrachtabfertigung gelangten die Materialien rechtzeitig an Bord der A400M-Transportmaschinen der Luftwaffe.

Ehrenamtliche Spezialkräfte für internationale Hilfe

Die SEEBA ist die internationale Schnelleinsatzeinheit des Technischen Hilfswerks zur Ortung und Rettung verschütteter Menschen, insbesondere nach Erdbeben. Sie besteht ausschließlich aus ehrenamtlichen THW-Helferinnen und THW-Helfern, ist nach internationalen Standards zertifiziert und kann bis zu zwei Wochen autark im Einsatzgebiet arbeiten.

Der Auslandseinsatz wird vom Auswärtigen Amt finanziert. Den strategischen Lufttransport stellte die Bundeswehr bereit. Das Technische Hilfswerk verfügt bundesweit über rund 88.000 ehrenamtliche Einsatzkräfte und unterstützt im Auftrag der Bundesregierung regelmäßig internationale Katastropheneinsätze.

Wasserrettungsboot

Badeunfall am Parksee Lohne: Achtjähriger Junge stirbt nach vergeblichem Rettungsversuch in Isernhagen

26. Juni 2026/in Region Hannover

Rund 60 Einsatzkräfte waren am Freitagnachmittag am Parksee Lohne im Einsatz. Nach einer zweistündigen Suchaktion konnte der Junge nur noch unter Reanimation geborgen werden.

ISERNHAGEN (redu) – Ein tragischer Badeunfall hat sich am Freitagnachmittag am Parksee Lohne ereignet. Ein achtjähriger Junge geriet im Wasser in Not und ging unter. Nach einer rund zweistündigen Suchaktion wurde das Kind gefunden, reanimiert und in ein Krankenhaus gebracht, wo es später verstarb.

Der umfangreiche Rettungseinsatz machte den Einsatz zahlreicher Feuerwehren sowie spezialisierter Taucher und weiterer Rettungskräfte erforderlich. Trotz des schnellen Eingreifens konnte das Leben des Kindes nicht gerettet werden.

Am Freitagnachmittag wurden Feuerwehr und Rettungsdienst um 15.15 Uhr mit dem Einsatzstichwort „HM2 – Person ertrunken“ zum Parksee Lohne alarmiert. Nach ersten Erkenntnissen war der achtjährige Junge im Wasser in Not geraten und untergegangen. Badegäste reagierten sofort und suchten unmittelbar nach dem Kind, konnten es jedoch nicht finden.

Die zuerst eintreffende Feuerwehr Isernhagen Altwarmbüchen begann umgehend mit der Suche im Bereich der zuletzt bekannten Position des Jungen. Gemeinsam mit freiwilligen Helfern bildeten die Einsatzkräfte eine Menschenkette, um den betroffenen Bereich des Sees systematisch abzusuchen. Parallel dazu wurde der Uferbereich gesichert und weitere Einsatzkräfte nachalarmiert.

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Der Polizeihubschrauber „Phoenix“ unterstützte bei der Suche aus der Luft. © Bernd Günther

Umfangreiche Suchmaßnahmen

Zur Unterstützung wurden Feuerwehrtaucher aus Burgdorf, Peine und Lohnde alarmiert. Gleichzeitig traf ein Sonarboot aus Lohnde ein, das den Grund des Sees nach dem vermissten Kind absuchte. Aus der Luft unterstützte der Polizeihubschrauber „Phoenix“ die Suche mit einer Wärmebildkamera. Aufgrund der hohen Außentemperaturen konnten jedoch keine verwertbaren Wärmequellen erkannt werden, sodass dieser Teil der Suche eingestellt wurde.

Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte verschiedener Feuerwehren sowie Rettungsdienst und Polizei an dem Großeinsatz beteiligt. Die Einsatzleitung koordinierte die Maßnahmen sowohl an der Wasseroberfläche als auch unter Wasser.

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Lagebesprechung und Abstimmung am Einsatzleitwagen © Bernd Günther

Junge nach zwei Stunden durch Taucher gefunden

Gegen 17 Uhr gelang es den eingesetzten Feuerwehrtauchern schließlich, den Jungen unter Wasser aufzufinden. Er wurde umgehend an den Rettungsdienst übergeben. Einsatzkräfte leiteten sofort Reanimationsmaßnahmen ein, bevor das Kind unter laufender Wiederbelebung in ein Krankenhaus transportiert wurde.

Trotz aller medizinischen Bemühungen konnte das Leben des achtjährigen Jungen nicht gerettet werden. Er verstarb später im Krankenhaus.

An dem Einsatz beteiligt waren die Feuerwehren Altwarmbüchen, Isernhagen N.B. mit der ELW-Komponente, Isernhagen H.B., Isernhagen K.B., Neuwarmbüchen sowie die Tauchergruppen der Feuerwehren Burgdorf, Peine und Lohnde.

Warum ertrinken Kinder häufig lautlos

Der tragische Unglücksfall macht zugleich auf eine oft unterschätzte Gefahr aufmerksam: Kinder ertrinken häufig nahezu lautlos. Nach Angaben der Medizinischen Hochschule Hannover können sie beim Eintauchen des Gesichts reflexartig die Luft anhalten, während sich die Stimmritze verschließt. Dadurch sind Hilferufe meist nicht möglich und die Kinder gehen oft ohne auffällige Abwehrbewegungen unter. Mediziner weisen deshalb darauf hin, dass Kinder am Wasser niemals unbeaufsichtigt sein sollten, da bereits wenige Sekunden entscheidend sein können.

Bei den derzeit hohen Außentemperaturen von über 35° und überhitztem Körper können solche Situationen auch guten Schwimmern passieren.

Einsatzserie bei der Feuerwehr Lehrte

Einsatzserie Lehrte fordert Feuerwehr von der Nacht bis zum Abend

25. Juni 2026/in Region Hannover

Vom gestürzten Notfallpatienten bis zum Brand einer E-Lok waren die Einsatzkräfte am Mittwoch nahezu durchgehend gefordert.

LEHRTE (redu) – Die Einsatzserie Lehrte hat die Ortsfeuerwehren der Stadt am Mittwoch über viele Stunden beschäftigt. Insgesamt mussten die Einsatzkräfte zu technischen Hilfeleistungen, Brandeinsätzen, Fehlalarmen und einem Feuer an einer Lokomotive ausrücken.

Von den frühen Morgenstunden bis in den späten Abend waren mehrere Ortsfeuerwehren im Stadtgebiet nahezu ohne Unterbrechung im Einsatz.

Mit einer technischen Hilfeleistung begann die Einsatzserie Lehrte bereits um 2:27 Uhr. Im Sonnenweg öffnete die Ortsfeuerwehr Ahlten einer gestürzten Seniorin die Wohnungstür und versorgte sie bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.

Nur rund anderthalb Stunden später folgte um 3:58 Uhr ein umfangreicher Gefahrguteinsatz auf dem Rangierbahnhof Lehrte. Dort waren mehrere Ortsfeuerwehren gemeinsam mit dem Gefahrgutzug der Region Hannover Ost im Einsatz. Über diesen Einsatz wurde bereits gesondert berichtet.

Brände und Fehlalarme

Am Nachmittag löste um 14:38 Uhr die Brandmeldeanlage eines Betriebes in der Straße Am Schwarzen Kamp aus. Nach der Erkundung stellte sich heraus, dass Qualm aus einem Konvektomaten in der Küche den Alarm verursacht hatte. Ein Brand lag nicht vor.

Um 17:01 Uhr rückte die Ortsfeuerwehr Lehrte in den Aligser Weg aus. Dort brannten Müllsäcke in einem Gebüsch am Bahndamm. Die Flammen konnten mit einem Strahlrohr schnell gelöscht werden.

Direkt im Anschluss folgte um 17:09 Uhr der nächste Alarm in die Peiner Heerstraße. Gemeldet worden war Rauch aus einem Bahnhäuschen. Trotz intensiver Suche fanden die Einsatzkräfte keine Brandstelle. Später stellte sich heraus, dass die Anruferin versehentlich die falsche Einsatzörtlichkeit angegeben hatte und den bereits laufenden Einsatz im Aligser Weg beobachtet hatte.

Brand in E-Lok

Um 18:31 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Ahlten und Lehrte zu einer brennenden E-Lok im Gleisbereich nahe des MegaHub alarmiert. Nach ersten Erkenntnissen hatte vermutlich ein Kurzschluss bei der Inbetriebnahme der Lok einen Brand ausgelöst.

Beim Eintreffen der Feuerwehr war lediglich noch Rauchentwicklung festzustellen. Offene Flammen waren nicht mehr sichtbar. Vermutlich war das Feuer erloschen, nachdem der Lokführer beim Verlassen der Lok die Türen geschlossen hatte. Die Feuerwehr kontrollierte die Lok mit Wärmebildkameras und setzte zusätzlich eine Drohne ein. Weitere Brandnester wurden nicht entdeckt. Anschließend übergaben die Einsatzkräfte die Einsatzstelle an den Notfallmanager der Deutschen Bahn. Während des Einsatzes war der Güterverkehr vorübergehend gesperrt. Auswirkungen auf den Personenverkehr gab es nicht.

Den letzten Alarm des Tages erhielt die Ortsfeuerwehr Lehrte um 21:02 Uhr zu einem gemeldeten brennenden Pkw auf der A2 zwischen den Anschlussstellen Lehrte und Lehrte-Ost in Fahrtrichtung Berlin. Trotz intensiver Suche konnte kein brennendes Fahrzeug festgestellt werden. Der Einsatz wurde daraufhin beendet.

Kesselwagen Gefahrgut Lehrte

Gefahrstoffeinsatz in Lehrte: Leck an Kesselwagen gestoppt

24. Juni 2026/in Region Hannover

Feuerwehr und Gefahrgutzug verhinderten in der Nacht die Bildung explosiver Dämpfe.

LEHRTE (redu) – Ein Gefahrstoffeinsatz auf dem Rangiergelände der Deutschen Bahn hat in der Nacht zu Mittwoch einen Großeinsatz von Feuerwehr, Polizei und weiteren Behörden ausgelöst. Aus einem Kesselwagen trat Methyl-tert-butylether aus, bevor Einsatzkräfte das Leck sichern konnten.

Der ausgetretene Stoff gilt als leicht entzündlich und kann explosive Dämpfe bilden. Durch den schnellen Einsatz der Spezialkräfte konnte eine weitere Gefährdung verhindert werden.

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch bemerkte ein Bahnmitarbeiter auf dem Rangiergelände der Deutschen Bahn im Bereich Lehrte eine Undichtigkeit an einem Kesselwagen. Der Gefahrstoffeinsatz begann um 3:58 Uhr mit der Alarmierung der Ortsfeuerwehr Lehrte sowie des gesamten Gefahrgutzuges der Region Hannover Ost.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die Lage. Aus einem Flansch des Kesselwagens trat Methyl-tert-butylether aus. Die Einsatzkräfte stellten zunächst den Brandschutz sicher, um eine Entzündung des Stoffes zu verhindern.

Gefahrstoffeinsatz in Lehrte: Leck an Kesselwagen gestoppt – Lehrte Gefahrgut 2 260624

Dekontamination des eingesetzten Trupps © Feuerwehr Lehrte

Austritt mit Schaum gesichert

Im weiteren Verlauf deckte die Feuerwehr den bereits ausgetretenen Stoff mit Schaum ab. Dadurch wurde die Bildung explosiver Dämpfe verhindert. Gleichzeitig reduzierte diese Maßnahme die Gefahr für einen unmittelbar benachbarten Güterzug, der mit einem hochgiftigen und ätzenden Gefahrstoff beladen war.

Unter Chemikalienschutzanzügen gelang es einem Trupp schließlich, den undichten Flansch am Kesselwagen zu verschließen. Damit konnte der Austritt gestoppt werden.

Bahnstrecke zeitweise gesperrt

Während der Maßnahmen blieb die Bahnstrecke zwischen Lehrte und Hannover für den Zugverkehr gesperrt. Zudem sperrte die Polizei den Eisenbahnlängsweg zwischen der Brüsseler Straße und der Breiten Lade.

Gegen 7:20 Uhr waren die Arbeiten der Feuerwehr beendet. Die Einsatzstelle wurde anschließend an den Notfallmanager der Deutschen Bahn übergeben.

Verletzte gab es nach Angaben der Einsatzkräfte nicht. Angaben zur Höhe eines möglichen Sachschadens liegen derzeit nicht vor.

An dem Einsatz waren rund 120 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Unterer Wasserbehörde und Stadtentwässerung beteiligt.

Spatenstich für neues Feuerwehrhaus in Godshorn

Feuerwehrneubau Godshorn: Stadt investiert 11,44 Millionen Euro

21. Juni 2026/in Region Hannover

Die Stadt Langenhagen plant ein modernes Feuerwehrgerätehaus für Godshorn mit Fertigstellung Ende 2027.

LANGENHAGEN / GODSHORN (redu) – Mit dem Feuerwehrneubau Godshorn schafft die Stadt Langenhagen moderne Rahmenbedingungen für Brand- und Katastrophenschutz. Das neue Feuerwehrgerätehaus an der Hermannsburger Straße soll die Einsatzfähigkeit verbessern und bis zum vierten Quartal 2027 fertiggestellt werden.

Der Neubau ersetzt die räumlich ausgeschöpften Kapazitäten des bisherigen Standorts und soll langfristig bessere Bedingungen für Einsatzdienst, Ausbildung und Nachwuchsarbeit schaffen.

Der Feuerwehrneubau Godshorn entsteht an der Hermannsburger Straße beziehungsweise Langenhagener Straße. Nach Angaben der Stadt erfüllt das bestehende Feuerwehrgerätehaus die heutigen Anforderungen nicht mehr und kann am bisherigen Standort nicht erweitert werden. Moderne Einsatzfahrzeuge stoßen dort inzwischen an räumliche Grenzen.

Mehr Platz für Einsatzkräfte

Geplant sind moderne Schulungs- und Aufenthaltsräume sowie ausreichend Stellplätze für Einsatzfahrzeuge. Darüber hinaus sollen Bereiche für die Jugend- und Kinderfeuerwehr entstehen. Die Stadt sieht darin eine wichtige Grundlage für die künftige Nachwuchsarbeit und die langfristige Sicherung ehrenamtlicher Strukturen.

Wichtige Kennzahlen des Projekts

Für den Neubau sind Investitionen von 11,44 Millionen Euro vorgesehen. Das Baugrundstück umfasst rund 5.868 Quadratmeter. Die Fahrzeughalle bietet Platz für sieben Stellplätze. Zusätzlich entstehen 38 Pkw- und 26 Fahrradstellplätze. Für aktive Einsatzkräfte sind 130 Spinde vorgesehen. Der Baubeginn ist für das dritte Quartal 2026 geplant, die Fertigstellung und Übergabe für das vierte Quartal 2027.

Das zweigeschossige Gebäude erhält einen Sozial- und Verwaltungsbereich sowie Fahrzeug- und Waschhalle. Vorgesehen sind außerdem ein Bereitschaftsraum, Büros, Schulungsräume, Lagerflächen und eine barrierefreie Erschließung mit Aufzug. Zur nachhaltigen Ausführung gehören eine extensive Dachbegrünung, tageslichtoptimierte Planung und die Umsetzung nach den Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes.

Gefahrguteinsatz Lehrte A2

Gefahrstoffeinsatz Lehrte: A2-Rastplatz stundenlang gesperrt

20. Juni 2026/in Region Hannover

Ein beschädigter IBC-Container mit Isocyanaten löste einen Großeinsatz von Feuerwehr, THW, Polizei und Rettungsdienst aus.

LEHRTE (redu) – Ein beschädigter Gefahrstoff-Behälter auf einem Lastwagen hat in der Nacht zum Samstag einen umfangreichen Gefahrstoffeinsatz Lehrte auf dem Rastplatz Röhrse Süd an der A2 ausgelöst. Rund 130 Einsatzkräfte verhinderten dabei eine Ausbreitung des Stoffes in die Kanalisation.

Die Arbeiten dauerten mehrere Stunden und machten den Einsatz eines kompletten Gefahrgutzuges erforderlich. Der Rastplatz blieb bis in die Morgenstunden gesperrt.

Gefahrstoff in IBC-Container

Kurz nach 23:12 Uhr wurden die Feuerwehr Hämelerwald sowie der Gerätewagen Messtechnik aus Höver zum Rastplatz Röhrse Süd alarmiert. Ein Lkw-Fahrer hatte eine auslaufende Flüssigkeit an seinem Fahrzeug festgestellt.

Der Gefahrstoffeinsatz Lehrte bestätigte sich bereits beim Eintreffen der ersten Kräfte. Die Flüssigkeit trat aus einem IBC-Container aus und drohte in die Kanalisation zu gelangen. Bei der Kontrolle der Ladepapiere stellte sich heraus, dass der Lastwagen Isocyanate geladen hatte.

Obwohl das Fahrzeug nicht mit Gefahrguttafeln gekennzeichnet war, handelte es sich bei der Ladung um einen Gefahrstoff. Isocyanate können Haut- und Augenreizungen verursachen, reagieren mit Wasser und gelten als potenziell krebserregend.

Daraufhin ließ Einsatzleiter und Stadtbrandmeister Hendrik Voges den kompletten Gefahrgutzug der Region Hannover Ost nachalarmieren. Die unmittelbar eingesetzten Kräfte arbeiteten unter Chemikalienvollschutzanzügen.

Mehrstündige Sicherungsmaßnahmen

Der ausgetretene Stoff wurde mit Chemikalienbinder und Sand aufgenommen. Anschließend bargen die Einsatzkräfte den beschädigten IBC-Container mit Unterstützung eines Radladers des Technischen Hilfswerks.

Gefahrstoffeinsatz Lehrte: A2-Rastplatz stundenlang gesperrt – Radlader THW Lehrte

Mit Unterstützung des Radladers des THW wird eine Palette entladen © Feuerwehr Lehrte

Während des Einsatzes musste die Polizei große Teile der Rastanlage räumen und absperren. Zusätzliche Herausforderungen brachte eine Gewitterfront in der Nacht mit sich. Durch den Regen drohte der Gefahrstoff in die Kanalisation gespült zu werden. Ein errichteter Sanddamm verhinderte dies erfolgreich.

Gegen 7 Uhr konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle an die Autobahnmeisterei übergeben. Diese übernimmt die weitere Reinigung und Entsorgung der betroffenen Bereiche.

Der Lkw-Fahrer kam nach Angaben der Einsatzkräfte kurz mit dem Stoff in Kontakt und wurde vom Rettungsdienst betreut. Eine weitergehende Untersuchung im Krankenhaus lehnte er ab. Weitere Verletzte gab es nicht.

 

Fahrradfreundliche Arbeitgeberin

Fahrradfreundliche Arbeitgeberin: Region Hannover erhält ADFC-Siegel

19. Juni 2026/in Region Hannover

Auszeichnung würdigt das Engagement der Region Hannover für nachhaltige Mobilität ihrer Beschäftigten.

REGION HANNOVER (redu) – Die Region Hannover ist als fahrradfreundliche Arbeitgeberin ausgezeichnet worden. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) verlieh der Verwaltung das silberne Siegel und würdigt damit ihr Engagement für nachhaltige Mobilität und die Förderung des Radverkehrs unter den Beschäftigten.

Die Zertifizierung gilt für drei Jahre und bewertet unter anderem Infrastruktur, Serviceangebote sowie Anreize für Mitarbeitende, das Fahrrad im Berufsalltag zu nutzen.

Infrastruktur für den Radverkehr

Die Auszeichnung wurde am Donnerstag durch Vertreter des ADFC Niedersachsen übergeben. Nach Angaben der Region Hannover profitieren rund 3.157 Beschäftigte von verschiedenen Angeboten rund um das Fahrradfahren.

Auf dem Regionscampus stehen 312 Fahrradstellplätze zur Verfügung. Ein Teil davon ist überdacht oder in abschließbaren Räumen untergebracht. Weitere 128 Stellplätze sollen ab Frühjahr 2027 am Mobilitätspunkt Maschstraße entstehen. Geplant sind dort unter anderem Doppelstockparker, eine Fahrradgarage und eine Service-Station.

Seit 2023 bietet die Region zudem Dienstrad-Leasing an. Bislang wurde das Angebot 156 Mal genutzt. Ergänzt wird das Mobilitätskonzept durch einen Dienstfahrrad-Pool mit Pedelecs, einem Faltrad sowie einem E-Lastenrad für Transporte.

Service und Motivation

Kostenlose Reparaturhilfen, eine Servicebox mit Luftpumpe und Werkzeug sowie Fahrrad-Reparatur-Workshops gehören ebenfalls zum Angebot. Darüber hinaus organisiert die Region Aktionstage und unterstützt die Betriebssportgruppe „FahrRad“.

Der ADFC bewertet bei seiner Zertifizierung unter anderem die Fahrradfreundlichkeit von Unternehmen und Behörden, betriebliche Rahmenbedingungen sowie Maßnahmen zur Motivation von Radfahrenden. Mit dem silbernen Siegel zählt die Region Hannover zu den ersten kommunalen Arbeitgeberinnen in der Region mit dieser Auszeichnung.

Warnung vor Hitze

Hitzewarnung Region Hannover: DWD warnt vor Belastung am Freitag

18. Juni 2026/in Region Hannover

Der Deutsche Wetterdienst erwartet am Freitag eine starke Wärmebelastung. Behörden empfehlen besondere Vorsicht für ältere Menschen, Kinder und Personen mit Vorerkrankungen.

HANNOVER (redu) – Für die Region Hannover hat der Deutsche Wetterdienst für Freitag, 19. Juni 2026, eine Hitzewarnung Region Hannover ausgegeben. Erwartet wird eine starke Wärmebelastung, die insbesondere für ältere Menschen, Kinder sowie Personen mit Vorerkrankungen gesundheitliche Risiken mit sich bringen kann.

Hohe Temperaturen belasten den Kreislauf und erhöhen die Gefahr von Dehydrierung sowie hitzebedingten Notfällen. Fachleute empfehlen deshalb vorbeugende Maßnahmen im Alltag und besondere Vorsicht beim Aufenthalt an Gewässern.

Verhalten bei großer Hitze

Mit der Hitzewarnung Region Hannover weist der Deutsche Wetterdienst auf eine erhöhte gesundheitliche Belastung durch hohe Temperaturen hin. Besonders gefährdet sind ältere Menschen, Säuglinge, Kleinkinder, Schwangere sowie Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Experten raten dazu, körperliche Anstrengungen möglichst auf die frühen Morgen- oder Abendstunden zu verlegen. Ausreichendes Trinken ist besonders wichtig. Erwachsene sollten regelmäßig Wasser oder andere alkoholfreie Getränke zu sich nehmen, auch wenn das Durstgefühl noch nicht stark ausgeprägt ist.

Wohnräume sollten möglichst kühl gehalten werden. Empfehlenswert ist es, morgens und nachts zu lüften und Fenster während der heißesten Tageszeit geschlossen zu halten. Leichte, luftdurchlässige Kleidung sowie eine Kopfbedeckung können zusätzlich helfen, den Körper vor Überhitzung zu schützen.

Auch Haustiere benötigen besondere Aufmerksamkeit. Sie sollten jederzeit Zugang zu frischem Wasser und schattigen Bereichen haben. Tiere dürfen bei Hitze niemals im Fahrzeug zurückgelassen werden.

Gefahr an Badeseen und Flüssen

Mit den sommerlichen Temperaturen zieht es viele Menschen an Seen, Flüsse und Freibäder. Rettungsorganisationen warnen jedoch regelmäßig vor einem gefährlichen Fehler: dem Sprung in kaltes Wasser nach längerer Sonnenexposition.

Wer stark aufgeheizt ist und anschließend plötzlich ins kalte Wasser springt, riskiert einen sogenannten Kälteschock. Dabei kann es zu Kreislaufproblemen, Herzrhythmusstörungen oder Bewusstlosigkeit kommen. In der Folge besteht die Gefahr des Ertrinkens.

Immer wieder ereignen sich in Deutschland tödliche Badeunfälle, bei denen eine plötzliche Kreislaufreaktion als mögliche Ursache eine Rolle spielt. Deshalb empfehlen Experten, den Körper vor dem Schwimmen langsam abzukühlen. Zunächst sollten Arme, Beine, Nacken und Brust mit Wasser benetzt werden, bevor man vollständig ins Wasser geht.

Symbolfoto Wasserrettungsboot DLRG

Ein Wasserrettungsboot der DLRG im Einsatz (Symbolfoto) © Bernd Günther

Besondere Vorsicht gilt in Flüssen und Naturgewässern. Strömungen, Temperaturunterschiede und schlecht erkennbare Gefahrenstellen können selbst erfahrene Schwimmer überraschen. Kinder sollten grundsätzlich nur unter Aufsicht baden.

Warnzeichen erkennen

Anzeichen einer Überhitzung können unter anderem Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, starke Erschöpfung oder Konzentrationsprobleme sein. Treten solche Beschwerden auf, sollte sofort ein schattiger oder kühler Ort aufgesucht und ausreichend getrunken werden.

Bei Bewusstseinsstörungen, Atemproblemen oder Anzeichen eines Hitzschlags ist umgehend der Notruf 112 zu verständigen. Ein Hitzschlag stellt einen medizinischen Notfall dar.

Die niedersächsischen Behörden empfehlen während einer Hitzewarnung besondere Rücksicht auf gefährdete Personen. Nachbarn, Angehörige und Freunde können dazu beitragen, gesundheitliche Risiken zu verringern, indem sie regelmäßig Kontakt halten und Unterstützung anbieten.

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