BG-PRESS
  • Startseite
  • Werbung schalten
  • Suchen
  • Game
  • Über uns
    • Unsere Leistungen
    • Kontaktanfrage
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Menü Menü
  • Link zu Instagram
  • Link zu Facebook

Nachrichten aus der Region Hannover: Meldungen aus Städten und Gemeinden rund um die Landeshauptstadt, lokal recherchiert und aktuell.

Stromfresser

Tschüss Stromfresser – alte Geräte tauschen, Geld und Energie sparen

6. April 2023/in Region Hannover

Zuschüsse von der Region Hannover und der Landeshauptstadt sind Beitrag zur sozialverträglichen Energiewende

REGION HANNOVER (PM). Die Region und die Landeshauptstadt Hannover unterstützen Haushalte mit geringen Einkommen jetzt verstärkt beim Stromsparen. Sie bezuschussen den Tausch eines alten Großgeräts gegen ein energieeffizientes Neugerät mit jeweils bis zu 200 Euro.

Denn: Bei gestiegenen Strompreisen können alte Geräte zur Kostenfalle werden, etwa Kühlgeräte, Trockner, Wasch- oder Spülmaschine. Die Unterstützung ist ein Beitrag zu einer sozialverträglichen Energiewende in der Region. Bis 2035 sollen Region und Landeshauptstadt Hannover bilanziell klimaneutral sein.

2023 stellt die Region 50.000 Euro für den Großgeräte-Tausch zur Verfügung. Gut investiertes Geld, weiß Regionspräsident Steffen Krach: „Weniger Verbrauch schützt am meisten vor steigenden Energiepreisen“, fasst er zusammen. „Gerade in Haushalten mit geringem Einkommen zählt jeder Euro, hier schaffen wir sofort Entlastung, Klimaschutz inklusive.“ Die Landeshauptstadt Hannover bezuschusst 2023 und 2024 den Großgeräte-Tausch in ihrem Stadtgebiet mit jeweils 40.000 Euro. „Klimaschutz bedeutet auch eine soziale Verpflichtung“, sagt Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay. „Effiziente Elektrogeräte müssen für alle erschwinglich sein, nur so können auch alle von den Einsparungen profitieren.“

Finanziell organisiert die AWO Region Hannover den Zuschuss an die Haushalte im Rahmen des Projekts Stromspar-Check. Wer den kostenlosen und unabhängigen Check im Haushalt machen lässt, erfährt bei den Messungen durch geschulte Energiespar-Berater*innen, ob die Großgeräte im Alter über zehn Jahre zu viel verbrauchen. Dann gibt es einen Gutschein. Voraussetzung: Das Neugerät verbraucht 200 Kilowattstunden im Jahr weniger als das alte, und die Entsorgung verläuft fachgerecht, beispielsweise über den aha Zweckverband Abfallwirtschaft Region Hannover.

Die Zuschüsse sind nach Haushaltsgröße gestaffelt: Die Region und die Landeshauptstadt verdoppeln beim Kühlgerätetausch im Stromspar-Check die Summe aus den Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz: bis zwei Personen von 100 auf 200 Euro, für drei bis vier Personen von 150 auf 300 Euro und ab fünf Personen von 200 auf 400 Euro. Das gilt einmalig pro Haushalt. Stellt sich ein anderes Großgerät als Stromfresser heraus, bezuschussen Region und Landeshauptstadt den Tausch in der gleichen Staffelung nach Haushaltsgröße mit 100, 150 oder 200 Euro.

„Viele Haushalte haben keinen finanziellen Spielraum mehr“, berichtet Gordon Braun, Vorstand der AWO Region Hannover. „Mit dem Stromspar-Check können wir schnell helfen, Energienachzahlungen zu verringern.“ Sein Team stellt in mehr als 40 Prozent der Beratungen fest, dass der Tausch eines Kühlgeräts sinnvoll ist. Denn darin steckt ein erhebliches Sparpotenzial, im Schnitt sind es nach dem Austausch pro Gerät 102 Euro Stromkosten und durchschnittlich 202 Kilogramm CO2 bereits im ersten Jahr. Die AWO setzt den Stromspar-Check mit der Klimaschutzagentur Region Hannover um. „Der Zuschuss ermöglicht es den Haushalten, sich Klimaschutz leisten zu können und zugleich die Folgen der Energiepreissteigerung abzumildern“, erläutert Marc Zimmermann, Projektleiter Energieeffizienz in Privathaushalten bei der Klimaschutzagentur Region Hannover.

Der Stromspar-Check ist unabhängig und kostenlos für Haushalte mit geringen Einkommen. Geschulte Energiespar-Berater*innen finden im Haushalt Möglichkeiten, Strom, Gas und Wasser zu sparen. Bei den Messungen der Geräte prüfen sie, ob sich ein Austausch lohnt und ein Zuschuss möglich ist. Zudem bauen sie kostenlose Energiespar-Produkte im Wert von bis zu 70 Euro im Haushalt ein, beispielsweise schaltbare Steckdosenleisten, LEDs und wassersparende Duschköpfe. In der Region und Stadt Hannover können Haushalte einen Termin vereinbaren, wenn sie Transferleistungen beziehen, beispielsweise Bürgergeld, sie eine geringe Rente haben oder ihr Einkommen unterhalb der Pfändungsfreigrenze liegt. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 0511-219 78 169, www.stromsparcheck-hannover.de.

Zum Stromspar-Check:

Seit 2010 haben in der Region Hannover bereits 9.828 Haushalte mit dem Stromspar-Check insgesamt 12.600 Tonnen CO2 einsparen können. Im Schnitt sind das jeweils 200 Euro pro Haushalt und Jahr. Hinter dem Angebot steht ein bundesweites Projekt vom Deutschen Caritasverband und dem Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen, gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz. Regional setzt es die AWO Region Hannover mit der Klimaschutzagentur Region Hannover um mit Unterstützung von der Region Hannover, der Landeshauptstadt Hannover, dem JobCenter Region Hannover und proKlima – Der enercity-Fonds.

Hackerangriff

Nach Hackerangriff: Deutschlandticket im GVH für den 1. Juni erst buchbar

6. April 2023/in Region Hannover

Davor mit Übergangslösung – Kein Einfluss auf 365-Job- und Sozialtickets

HANNOVER (PM). Das Deutschlandticket wird im Großraum-Verkehr Hannover (GVH) voraussichtlich zum 1. Juni buchbar sein. Nach dem Hackerangriff auf die ÜSTRA am vergangenen Freitag haben IT-Spezialisten des Unternehmens und externe Cyperkriminalitäts-Experten Tag und Nacht daran gearbeitet, allen Kundinnen und Kunden im GVH die begehrten digitalen Tickets für monatlich 49 Euro pünktlich zum Start am 1. Mai anbieten zu können.

Da der Angriff mit einer Schadsoftware jedoch die Arbeit nach wie vor erheblich beeinträchtigt, ist der Termin zum 1. Mai leider nicht haltbar.

Regionspräsident Steffen Krach: „Niemand ärgert sich derzeit mehr über diesen Cyberangriff als all die Menschen, die seit Wochen mit Hochdruck daran arbeiten, den Abo-Kund*innen im GVH-Gebiet das Deutschlandticket so komfortabel und sicher wie möglich zur Verfügung zu stellen. Dass Hacker diese Bemühungen aktuell ad absurdum führen, ist ein Schlag ins Kontor – wir reden hier von einer Straftat, die tausende Kund*innen in der Region Hannover betrifft. Cyberangriffe sind derzeit leider keine Seltenheit.“

In den vergangenen Tagen ist es der ÜSTRA gelungen, den täglichen Betrieb mit Stadtbahnen und Bussen weiter reibungslos durchführen zu können. Auch anfängliche Probleme bei den Fahrgastinformationen konnten in kurzer Zeit behoben werden, sodass es für die Fahrgäste in der Region Hannover keinerlei Beeinträchtigung in ihrer täglichen Mobilität gab. ÜSTRA-Vorständin Elka von Zadel: „Seit Monaten haben bei der ÜSTRA, im GVH und bei regiobus viele Mitarbeitende mit großer Energie daran gearbeitet, unseren Kundinnen und Kunden sowie Neueinsteigern im ÖPNV das Deutschlandticket anbieten zu können. Deshalb sind wir alle enttäuscht, dass das Ticket erst zu einem späteren Zeitpunkt im GVH verfügbar sein wird. Der Hackerangriff hat uns zurückgeworfen. Sehr gefreut habe ich mich über die vielen Reaktionen, mit denen die Menschen in der Region Verständnis für die missliche Situation gezeigt haben, in die uns der Cyberangriff gebracht hat.“

Der Anspruch des GVH ist es, allen Interessierten eine sichere, verlässliche und kundenfreundliche Buchungsmöglichkeit anzubieten. Aufgrund der Schäden durch den Hackerangriff wird das leider direkt beim GVH erst zum 1. Juni möglich sein, da die technisch notwendigen Vorlaufzeiten im GVH für eine rechtzeitige Buchung zum 1. Mai nicht mehr ausreichen.

Allerdings: Wer das Deutschlandticket für den Starttermin 1. Mai nutzen möchte, der kann die Bestellung trotzdem durchführen, und zwar direkt ohne Abo-Antrag in der „FahrPlaner-App“. Den Weg dorthin finden die Kund*innen auf der Internetseite gvh.de. Die Bestellung des Deutschlandtickets ist auf diesem Weg bis zum 30. April möglich. „In kürzester Zeit ist es uns gelungen, eine Kooperation mit den Kollegen des Verkehrsverbundes Bremen/Niedersachsen (VBN) hinzubekommen. Dafür gebührt unserem Partner ein herzlicher Dank“, freut sich Elke van Zadel. „Ich bin sehr stolz darauf, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so schnell Problemlösungen entwickeln konnten.“ Kundinnen und Kunden die ihr bestehendes GVH Abonnement kündigen möchten, räumt der Verbund ein Sonderkündigungsrecht bis zum 30. April ein.

Ganz wichtig: Das 365-Euro-Ticket für Job- und Sozialtickets, das die Region Hannover beschlossen hat und sich nach Bekanntgabe sehr großem Interesse erfreut, wird durch die aktuellen Probleme nach dem Hackerangriff nicht in Frage gestellt. Hier kann es lediglich zu Verzögerungen kommen. Unternehmen können aber weiterhin mit dem GVH Kontakt aufnehmen. Mit den beiden 365-Euro-Varianten im Rahmen des Deutschlandtickets bietet die Region den bislang bereits mehr als 40.000 Jobticket-Besitzenden und rund 150.000 Menschen, die aktuell die S-Karte der Region erhalten, eine preislich attraktive Möglichkeit an, die dem Nahverkehr in der Region Hannover einen weiteren Schub geben wird.

Regionspräsident Steffen Krach: „Mir ist wichtig, dass alle wissen: Das 365-Euro-Ticket für Job- und Sozialtickets ist nicht gefährdet – es kommt! Wir müssen die Situation jetzt so annehmen, wie sie ist. Im Mittelpunkt stehen dabei die Einwohnerinnen und Einwohner und die Sicherheit der Daten. Deswegen ist es gut, dass wir nun diese Lösung anbieten können. Wir werden weiterhin alle Hebel in Bewegung setzen, schnellstmöglich alles an den Start zu bringen.“

Stadtfeuerwehr Hemmingen bei der Großübung© Bernd Günther

Großübung für die Stadtfeuerwehr Hemmingen in Harkenbleck

30. März 2023/in Region Hannover

„Unklare Rauchentwicklung und Knallgeräusche aus einem Wohnhaus“, so das Alarmstichwort für die anrückenden Kräfte

HEMMINGEN (PM/red). Am Mittwochabend den 29.03.23, gegen 18:34 Uhr, wurden zunächst die Ortsfeuerwehren Harkenbleck, Arnum, Hiddestorf/Ohlendorf sowie der Einsatzleitwagen der Ortsfeuerwehr Hemmingen-Westerfeld an die Arnumer Straße nach Harkenbleck alarmiert. Das Einsatzstichwort lautete: „unklare Rauchentwicklung und Knallgeräusche aus einem Wohnhaus“. Das es sich hierbei um eine Übung handelt, die von Mitgliedern der Feuerwehr Harkenbleck geplant und ausgearbeitet wurde, blieb im voraus geheim.

Vor Ort stellte sich für die Erst eintreffenden Kräfte schnell heraus, dass es sich um einen angenommenen Brand mit einer starken Rauchentwicklung im Bereich des Obergeschosses eines zweistöckigen Wohnhauses und einer angrenzenden Scheune handelte. Außerdem sollte sich eine unbekannte Anzahl Personen noch im Gebäude aufhalten. Dementsprechend wurden weitere Kräfte aus den Ortschaften Devese, Wilkenburg, Hemmingen-Westerfeld und Reden nachgefordert.

Der Einsatzleiter und stellvertretende Stadtbrandmeister Heiko Schottmann ordnete neben der Brandbekämpfung umgehend die Menschenrettung an. Hierzu rüsteten sich mehrere Trupps mit Atemschutz aus und suchten den Gebäudekomplex nach den vermissten Personen ab.

Nach kurzer Zeit konnten insgesamt zehn Personen durch die Feuerwehr gerettet werden und an den Rettungsdienst, welcher durch Kräfte der DRK-Bereitschaft Laatzen der DRK-Region Hannover e.V. gestellt wurde, übergeben werden. Bei den zu rettenden Personen handelte es sich um Mitglieder und Freunde der Freiwilligen Feuerwehr als auch um Übungspuppen.

Um eine anzunehmende Ausbreitung des Feuers, auf den Dachstuhl zu verhindern, gingen mehrere Trupps zur Brandbekämpfung in das Innere des Gebäudes vor. Hierbei konnte unter anderem eine ausströmende Gasflasche gefunden und sichergestellt werden.
Das Löschwasser wurde nicht nur aus zwei Hydranten, sondern auch über eine lange Wegstrecke von rund 450 m aus den Harkenblecker Teichen gefördert.

Nach rund 1,5 Stunden war die Einsatzübung beendet. Insgesamt waren alle sechs Ortsfeuerwehren der Stadtfeuerwehr Hemmingen sowie die Ortsfeuerwehr Reden mit knapp 90 ehrenamtlichen Kräften und 19 Fahrzeugen im Einsatz. Hinzu kamen vier ehrenamtliche Rettungskräfte des Deutschen Roten Kreuzes mit zwei Rettungswagen, sowie zwei Mitarbeitern der FTZ aus Ronnenberg mit einem Fahrzeug.

Die Feuerwehr Hemmingen bedankte sich ganz herzlich bei der Familie Gramann, welche nicht nur das Objekt zur Verfügung stellte, sondern auch für eine Stärkung aller Beteiligten im Anschluss der Übung gesorgt hat.

Des Weiteren sprach sie ein Dank an die zwei Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Isernhagen aus. Diese hatten neben der Übungsaufsicht dafür gesorgt, dass durch den Einsatz von Rauchtöpfen und Nebelmaschinen eine sehr realistische Einsatzbedingung dargestellt wurde.

Die Stadtfeuerwehr Hemmingen ist immer wieder auf der Suche nach Übungsobjekten und freut sich über entsprechende Hinweise.

  • Großübung für die Stadtfeuerwehr Hemmingen in Harkenbleck – BGPress 1023795
    Feuerwehrübung der Stadtfeuerwehr Hemmingen in Harkenbleck © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Großübung für die Stadtfeuerwehr Hemmingen in Harkenbleck – BGPress 1023800
    Feuerwehrübung der Stadtfeuerwehr Hemmingen in Harkenbleck © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Stadtfeuerwehr Hemmingen bei der Großübung
    Feuerwehrübung der Stadtfeuerwehr Hemmingen in Harkenbleck © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Großübung für die Stadtfeuerwehr Hemmingen in Harkenbleck – BGPress 1023802
    Feuerwehrübung der Stadtfeuerwehr Hemmingen in Harkenbleck © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Großübung für die Stadtfeuerwehr Hemmingen in Harkenbleck – BGPress 1033844
    Feuerwehrübung der Stadtfeuerwehr Hemmingen in Harkenbleck © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Großübung für die Stadtfeuerwehr Hemmingen in Harkenbleck – BGPress 1023791
    Feuerwehrübung der Stadtfeuerwehr Hemmingen in Harkenbleck © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Großübung für die Stadtfeuerwehr Hemmingen in Harkenbleck – BGPress 1023765
    Feuerwehrübung der Stadtfeuerwehr Hemmingen in Harkenbleck © Bernd Günther / BG-PRESS.de
Popup-Store

Der Fashion Born in Hannover POPUP-STORE geht auf Tour

29. März 2023/in Region Hannover

Fashion Born in Hannover POPUP-STORE ist vom 30. März – 8. April zu Gast in Barsinghausen

HANNOVER (PM). Nach dem großen Erfolg des Popup-Stores in Barsinghausen letztes Jahr, geht das Projekt von Fashion born in Hannover in die sechste Runde! Vom 30. März bis zum 08. April findet erneut ein PopUp- in Barsinghausen statt, dieses Mal in der Marktstraße 3-5. Er wird gemeinsam mit dem Stadtmarketingverein „Unser Barsinghausen“ und der Wirtschaftsförderung Barsinghausen initiiert und umgesetzt.

Doch damit nicht genug: Nachdem der Store nach Ostern in Barsinghausen wieder abgebaut wird, geht es direkt weiter nach Neustadt am Rübenberge – wo er ebenfalls für zwei Wochen geöffnet sein wird. Anschließende Stores in Hannover und der Region sind geplant. 

Mit Fashion born in Hannover, das vom kreHtiv Netzwerk Hannover e. V. gemeinsam mit der Initiative UNTER EINEM DACH durchgeführt und von der Region Hannover gefördert wird, soll die hannoversche Modeszene sichtbarer gemacht werden und ein Zeichen gegen die schnelllebige Mode der großen Ketten gesetzt werden, die meist unter katastrophalen Bedingungen produziert wird. Immer wieder nutzt das Netzwerk dafür temporär leerstehende Ladenflächen und bringt eine geballte Ladung regionaler Produkte zusammen. Zum zweiten Mal wagt Fashion born in Hannover nun den Schritt in die Region Hannover. 

„Wir sind so begeistert von dem großartigen Feedback aus Barsinghausen aus dem vergangenen Jahr, dass wir unbedingt wieder mit dem PopUp-Store in die Region Hannover kommen wollen! Umso mehr freuen wir uns, dass es dieses Mal nicht bei einem Ort bleibt, sondern der PopUp-Store so richtig auf Tour gehen kann”, sagt Projektleiterin Astrid Nienaber vom kreHtiv Netzwerk Hannover.  

Insgesamt werden im Popup-Store Produkte von über 30 Designer*innen zu finden sein. Durch die schöne Mischung ist für jede*n etwas dabei: Zusätzlich zur Mode sind hier auch Taschen, Schmuck, Naturkosmetik und Papeterie aus Hannover zu finden. Neben nachhaltiger Mode von Labels wie Dörpwicht, Alextravagant und Corlae, Loungewear von ÉGO und Taschen aus recycelten Materialien, hergestellt in der hauseigenen Nähwerkstatt, von maesh, die schon in den letzten Stores die Kund*innen begeisterten, gibt es auch Labels, die ihre Produkte zum ersten Mal in einem Fashion born in Hannover-Store anbieten.

So zum Beispiel Dalia Rottleuthner mit ihrem Label Dalinda Lua, die unter dem Motto KNIT.REUSE.DESIGN mit viel Liebe zum Detail gestrickte und genähte Mode in Kleinserien und Einzelstücken herstellt. Auch Mehimede Hempel-Tchonda ist mit ihrem Label TogoColor in Barsinghausen vertreten. Die Designerin hat sich auf nachhaltige Kleidung in Kombination mit sozialem Engagement spezialisiert. Die Naturkosmetik von Ombelle und kaikua und die einzigartigen Taschen von PB0110 oder Konglomerat57 runden das Sortiment ab. Und natürlich sind in dem PopUp-Store in Barsinghausen auch Stücke von Designer*innen aus Barsinghausen selbst zu finden. Darüber hinaus können sich Besucher*innen über regionale Mode informieren und die Designer*innen hinter der Mode kennenlernen.  

Wirtschaftsdezernent Ulf-Birger Franz: „Seit mehr als drei Jahren fördern wir nun das Gemeinschaftsprojekt ‚Integrativer Modestandort Region Hannover‘. Und das mit Erfolg, denn es gelingt den PopUp-Stores immer wieder, Mode aus der Region mit innovativen Ladenkonzepten bekannt zu machen. Hannover ist auch ein Modestandort – das sieht man hier.“

Eröffnet wird der PopUp-Store in Barsinghausen am Donnerstag, den 30. März. An diesem Tag lädt Fashion born in Hannover ab 17 Uhr zu einer kleinen Vernissage. Der Store ist Donnerstags & Freitags von 10-18 Uhr geöffnet (außer an Feiertagen), am Samstag schließt er um 14 Uhr. Der nächste Halt in Neustadt am Rübenberge in der Marktstraße 13 beginnt dann am Freitag, den 14.04. und geht bis Samstag, den 29.04. mit denselben Öffnungszeiten. Unterstützt wird der Store in Neustadt durch die Wirtschaftsförderung und das Citymanagement Neustadt am Rübenberge.  

Der PopUp-Store auf Tour wird unterstützt von der Region Hannover.  

Warnstreik© Bernd Günther

Flughafen Hannover wird am 27. März bestreikt

24. März 2023/in Region Hannover

Hannover Airport: Warnstreik am Montag, den 27. März 2023. Kein regulärer Flugbetrieb möglich!

LANGENHAGEN (PM). Die Gewerkschaft Ver.di hat die Beschäftigten am Hannover Airport für Montag, den 27. März 2023 zu einem Warnstreik aufgerufen.

Aufgerufen sind neben den Beschäftigten der Flughafen Hannover-Langenhagen GmbH auch die Beschäftigten der Abfertigung.

Angesichts dessen wird in der Zeit von Sonntag, 26. März 2023, 21:00 Uhr bis Dienstag, 28. März 2023, 01:30 Uhr kein regulärer Flugbetrieb am Hannover Airport stattfinden.

Für Not- und Rettungsflüge ist der Flughafen Hannover auch im Streikzeitraum erreichbar.

Am Flughafen Hannover waren für diesen Zeitraum insgesamt 116 Flugbewegungen geplant (54 Abflüge und 62 Ankünfte).

Der Hannover Airport bittet alle betroffenen Passagiere, Kontakt mit ihrer Fluggesellschaft oder ihrem Reiseveranstalter aufzunehmen.

Blindgängerfund© Carl-Marcus Müller

Langenhagener Blindgängerfund erfolgreich entschärft

23. März 2023/in Region Hannover

Bürgermeister Heuer lobt Einsatzbereitschaft aller Ehrenamtlichen und Disziplin der betroffenen Bürger/innen

LANGENHAGEN (PM/red). Der am Mittwochmittag bei Bauarbeiten auf einem Gelände an der Straße „Am Pferdemarkt“ entdeckte Blindgänger konnte durch einen Sprengmeister des Kampfmittelbeseitigungsdienstes (KBD) um 0.40 Uhr erfolgreich entschärft werden.

Die KBD-Spezialisten hatten kurz vor Mitternacht ihre Arbeit an der fünf Zentner schweren, britischen Fliegerbombe aufgenommen. Kurz zuvor war der Phoenix-Hubschrauber zum letzten Kontrollflug gestartet und hatte die „Sicherheit“ im Evakuierungsgebiet bestätigt.

Die gut 2.500 dort lebenden Menschen hatten ihre Wohnungen oder Häuser und den Bereich verlassen. Von ihnen nutzten etwa 290 die Sammelstelle, die in einer Sporthalle der IGS Langenhagen eingerichtet war. Die Johanniter führten insgesamt 110 Fahrten für Betroffene mit Geheinschränkungen in die Sammelunterkunft und zurück durch. Darunter befand sich auch ein Spezial-RTW des DRK zur Unterstützung.

Um den Fundort war in einem Radius von 1.000 Metern das Evakuierungsgebiet eingerichtet und sukzessive abgesperrt worden. Die Evakuierung begann um 19 Uhr und ab diesem Zeitpunkt hielt kein Zug mehr am Bahnhof Langenhagen-Pferdemarkt. Gegen 20.20 Uhr hatte die Polizei die Straßensperrungen abgeschlossen. Notwendige Sperrungen für den Bahntrasse sowie die Autobahn A 352 wurden zum spätmöglichsten Zeitpunkt, kurz vor Beginn der „Sicherheit“ vorgenommen.

Insgesamt waren 300 Einsatzkräfte von Freiwilliger Feuerwehr (FFW), Johanniter Unfallhilfe (JUH), Deutschen Roten Kreuz (DRK), Landespolizei, Kampfmittelbeseitigungsdienst und Stadtverwaltung im Dienst. Beim eingerichteten Bürgertelefon gingen bis ungefähr 1 Uhr mehr als 750 Anrufe ein.

„Erneut bin ich begeistert von der Einsatzbereitschaft und Leistungsfähigkeit der Einsatzkräfte“, sagt Mirko Heuer, Bürgermeister der Stadt Langenhagen. „Auch dieses Mal haben die ehrenamtlichen Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren Langenhagens und der Johanniter gemeinsam mit den hauptamtlichen Einsatzkräften der Landespolizei kompetent die Evakuierung durchgeführt und damit den Kampfmittelbeseitigungsdienst bei seiner wichtigen Aufgabe der Entschärfung unterstützt. Ich bedanke mich bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die mit dem schnellen Verlassen ihrer Wohnungen für einen reibungslosen Ablauf der Evakuierung gesorgt haben.“

  • Langenhagener Blindgängerfund erfolgreich entschärft – BGPress 1023611
    Vorbereitung der Sammelunterkunft in der IGS Langenhagen durch die Johanniter © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Langenhagener Blindgängerfund erfolgreich entschärft – BGPress 1023620
    Vorbereitung der Sammelunterkunft in der IGS Langenhagen durch die Johanniter © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Langenhagener Blindgängerfund erfolgreich entschärft – BGPress 1023627
    Vorbereitung der Sammelunterkunft in der IGS Langenhagen durch die Johanniter © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Langenhagener Blindgängerfund erfolgreich entschärft – BGPress 1023632
    Vorbereitung der Sammelunterkunft in der IGS Langenhagen durch die Johanniter © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Langenhagener Blindgängerfund erfolgreich entschärft – BGPress 1023639
    Vorbereitung der Sammelunterkunft in der IGS Langenhagen durch die Johanniter © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Langenhagener Blindgängerfund erfolgreich entschärft – BGPress 1023641
    Rund 290 Personen nutzten die Sammelstelle in der IGS Langenhagen © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Langenhagener Blindgängerfund erfolgreich entschärft – BGPress 1023642
    Getränkeausgabe der Johanniter in der Sammelunterkunft © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Langenhagener Blindgängerfund erfolgreich entschärft – BGPress 1023646
    Rettungswagen-Halteplatz für liegende Bevölkerung © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Langenhagener Blindgängerfund erfolgreich entschärft – BGPress 1023649
    Krankentransportwagen stehen für den Transport für liegende Personen bei der Evakuierung bereit © Bernd Günther / BG-PRESS.de
Blindgänger-Fund Langenhagen© Carl-Marcus Müller

Blindgänger-Fund am heutigen Mittwoch (22. März 2023) auf einem Gelände „Am Pferdemarkt“

22. März 2023/in Region Hannover

Evakuierung begann am heutigen Mittwoch um 19 Uhr

LANGENHAGEN (PM). Auf einem Gelände an der Straße „Am Pferdemarkt“ ist heute (22.03.2023) bei Bauarbeiten eine fünf Zentner schwere, britische Fliegerbombe entdeckt worden.

Rund um den Fundort wird ein 1.000 Meter großen Sperrradius errichten. Die Evakuierung beginnt heute (22. Märzl 2023) um 19 Uhr.

Die Liste der zu räumenden Straßen wird derzeit erstellt; sie wird in Kürze veröffentlicht. Von der Evakuierung werden etwa 2.500 Personen betroffen sein.

In der Sporthalle der IGS Langenhagen , Konrad-Adenauer-Straße 21-23, wird die Stadt eine Sammelstelle einrichten.

AKTUALISIERUNG – 21.35 Uhr

Die Evakuierung ist wie geplant seit 19.00 Uhr angelaufen. Betroffene Anwohner, die nicht anderweitig unterkommen können, haben die Möglichkeit sich in der Sporthalle der “alten IGS” im Schulzentrum an der Konrad-Adenauer-Straße 21–23 unter zu kommen. Zurzeit sind rund 150 Personen dort untergebracht und werden von der JUH versorgt.

Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und den Johannitern sind bei den laufenden Evakuierungsmaßnahmen und bei der Betreuung der Bürger/innen im Einsatz. Bei entsprechendem Bedarf können auch Personentransporte durchgeführt werden.

Die Stadt Langenhagen hat ein Bürgertelefon für Fragen eingerichtet: Rufnummer 0800 7307 000.

Nach derzeitigem Stand wird mit einer Entschärfung nicht vor 24.00 Uhr zu rechnen sein.

View Fullscreen
Zum PDF-Inhalt springen
View Fullscreen
Zum PDF-Inhalt springen
Regionspräsident Steffen Krach

Regionsversammlung beschließt Job- und Sozialtickets als 365-Euro-Version

21. März 2023/in Region Hannover

Deutschlandticket wird durch Zuschuss der Region künftig günstiger

REGION HANNOVER (PM). Die Regionsversammlung hat am Dienstagmittag die 365-Euro-Variante des Deutschlandtickets für Job- und Sozialtickets beschlossen. Damit haben alle kommunalpolitischen Gremien den Weg dafür freigemacht, dass das bundesweit zum 1. Mai eingeführte 49-Euro-Deutschlandticket in der Region Hannover für Job- und Sozialticket-Berechtigte für rund 30,40 Euro zu haben sein wird. Sie bekommen das Deutschlandticket im GVH als „Hannover Jobticket“ und „Hannover Sozialticket“.

Regionspräsident Steffen Krach: „Es ist herausragend, dass wir diese Ticketinnovation in so kurzer Zeit auf den Weg gebracht haben. Dafür bin ich der Regionsversammlung und dem GVH, aber auch dem Bund und dem Land Niedersachsen sehr dankbar. Es zeigt, was möglich ist, wenn alle pragmatisch an einem Strang ziehen. Jetzt gilt es, das Ticket an die Leute zu kriegen. Ich bin mir sicher, dass wir mit diesem äußerst attraktiven Angebot viele neue Menschen für den ÖPNV in der Region Hannover begeistern können. Denn eines ist klar: Wir haben hier ein tolles Bahn- und Busnetz, das es sehr gut verträgt, wenn viele Menschen es nutzen. Deswegen ist mir auch wichtig, dass nicht nur Jobticket-Bezieher*innen davon profitieren, sondern auch Empfänger*innen von Transferleistungen.“

Voraussetzung für das vergünstigte Jobticket ist, dass sich die Betriebsstätte des Arbeitgebers in der Region Hannover befindet. Schließen Unternehmen mit dem GVH einen Vertrag über ein Jobticket ab, gewährt die Region Hannover den teilnehmenden Unternehmen einen Rabatt von 13 Prozent, diese zahlen dann 25 Prozent auf den Preis des regulären Deutschlandtickets, so dass die Abonnenten rund 30,40 Euro im Monat zahlen. Darüber hinaus wird es auch eine weiter vergünstigte Jobticket-Variante geben, bei der der GVH einen Rabatt von 40 Prozent auf das Deutschlandticket gewährt und die teilnehmenden Unternehmen die restlichen 60 Prozent zuzahlen, so dass das Jobticket für die Mitarbeitenden komplett kostenlos sein wird („Hannover Jobticket 100“). Das Jobticket ist bereits für Unternehmen ab einer angestellten Person verfügbar.

Verkehrsdezernent Ulf-Birger Franz: „Das Jobticket ist ein hochattraktives Angebot. Denn Unternehmen haben damit die Möglichkeit, ihren Angestellten ein noch günstigeres Deutschland-Ticket anzubieten. So etwas hilft natürlich zusammen mit einem konsequenten ÖPNV-Ausbau dabei, Menschen für den Nahverkehr zu gewinnen. Gleichzeitig macht ein von der Region bezuschusstes Jobticket den Wirtschaftsraum Hannover noch attraktiver. Davon profitieren am Ende alle.“

Beim Sozialticket Hannover bezuschusst die Region Hannover den kompletten Differenzbetrag zum Jahresbeitrag von 365 Euro. Zielgruppe für das Ticket sind Menschen, die aktuell die S-Karte der Region erhalten – das waren zuletzt rund 147.000 Menschen. Anspruch haben: Empfänger*innen von Leistungen nach den Sozialgesetzbüchern II (Grundsicherung für Arbeitssuchende/„Bürgergeld“) und XII (Sozialhilfe), nach dem Asylbewerberleistungsgesetz und der Kriegsopferfürsorge. Darüber hinaus haben auch Rentner*innen Anspruch auf das Sozialticket, wenn sie mit einer Person, die Arbeitslosengeld II bezieht, eine Bedarfsgemeinschaft bilden. Sozialdezernentin Dr. Andrea Hanke: „Mobil zu sein, bedeutet teilhaben zu können – die Region schreibt derzeit die rund 150.000 S-Karten-Berechtigten in der Region Hannover an, damit alle über den günstigen Tarif informiert sind und nutzen können. Wir setzen uns auch weiterhin dafür ein, allen Menschen ein bezahlbares ÖPNV-Angebot machen zu können.“ 

Mitnahmeregelung gegen Aufpreis, auch analoge Variante in Planung

In beiden Fällen haben die Abonnenten weiterhin die Möglichkeit, im Gebiet des GVH gegen einen monatlichen Aufpreis von 4,90 Euro einen Erwachsenen oder drei Kinder montags bis freitags ab 19 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen ganztägig mitzunehmen. Diese Möglichkeit bietet das Deutschlandticket in seiner ursprünglichen Form nicht, sie ist eine Besonderheit, die die Regionsversammlung ebenfalls beschlossen hat.

Das Deutschlandticket wird in der Region Hannover voraussichtlich nicht nur rein digital, sondern auch als in einer analogen Variante erhältlich sein. Der Vorverkauf für das Deutschlandticket startet am 3. April 2023, ab dem 1. Mai gilt es bundesweit im öffentlichen Nahverkehr. Regionspräsident Steffen Krach mahnt nichtsdestotrotz zu Besonnenheit: „Wir haben hier in Windeseile eine Revolution des bisherigen Ticketsystems geschafft – das muss man betonen. Gleichzeitig ist klar, dass es bei der Umstellung noch den einen oder anderen Ruckler geben wird. Rein technisch wird es für die Kolleg*innen des GVH eine Herausforderung sein, die Umstellung schnell in die Wege zu leiten und auch die Arbeitgeber werden Zeit brauchen, um ihren Arbeitnehmer*innen das Hannover Jobticket anzubieten. Wichtig ist aber, dass wir jetzt die Sicherheit der politischen Entscheidung haben. Der Rest wird sich regeln.

Der Bundestag hat das Gesetz für ein Deutschlandticket bereits beschlossen, der Beschluss des Bundesrates steht noch aus. Er ist für den 31. März avisiert. Der Beschluss zum Deutschlandticket ist die Voraussetzung für das Hannover Job- und Sozialticket.

aha wird bestreikt© Bernd Günther

aha wird vom 22. bis 23. März bestreikt

21. März 2023/in Region Hannover

Regionsweit fällt die Müllabfuhr aus – Deponien und Wertstoffhöfe bleiben geschlossen

Hannover (PM). Vom 22. bis 23 März 2023 wird aha bestreikt. An diesen Tagen werden Wertstoffhöfe und Deponien geschlossen bleiben, auch das Servicetelefon ist nicht besetzt. Bis auf einen Notdienst, beispielsweise für Krankenhäuser und Altenheime, ruht die durch aha durchgeführte Abfallentsorgung in der Region Hannover.

Ausgenommen sind Sperrmüllabholungen, die für diesen Tag zugesagt wurden. Die durch die Firma RMG im Umland von Hannover durchgeführte Wertstoffsammlung ist nicht betroffen.

Die an diesen Tagen ausgefallenen Entsorgungen von Abfällen und Wertstoffen werden nicht nachgeholt. Spätestens bei der nächsten regulären Abfuhr werden die Abfälle abgeholt. Auch die Straßenreinigung in Hannover wird bestreikt. Im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht, zum Beispiel bei Glättegefahr oder der Beseitigung von Gefahrenstellen, sorgt ein Notdienst für sichere Straßen.

Arbeiten nach Bombensprengung in Laatzen zügig erledigt – Stadtbahn Linie 1 cmm 1© Carl-Marcus Müller

Arbeiten nach Bombensprengung in Laatzen zügig erledigt

21. März 2023/in Region Hannover

Stadtbahnlinie 1 fährt ab 25. März wieder regulär durch Laatzen

HANNOVER (PM). Gute Nachrichten für alle Fahrgäste der ÜSTRA Stadtbahnlinie 1. Mit Betriebsbeginn am kommenden Samstag (25. März) wird der Regelbetrieb der Linie 1 über Laatzen wieder aufgenommen. Nach der Bombensprengung auf der Erich-Panitz-Straße am 5. März, die zu erheblichen Schäden an Gleis und Oberleitung geführt hatten, ist die für Stadtbahngleise zuständige Infrastrukturgesellschaft (infra) mit ihren Arbeiten voll im Zeitplan.

Derzeit kehren die Stadtbahnen der Linie 1, deren Fahrten regulär in Laatzen enden, am Gleiswechsel Laatzen/Ginsterweg. Die Kurse mit Fahrtziel Sarstedt fahren wie die Linie 2 über Grasdorf und Rethen bis zum Endpunkt Sarstedt. Damit ist am kommenden Samstagmorgen Schluss, ab 5 Uhr fahren die Stadtbahnen der Linie 1 dann wieder alle Haltestellen in Laatzen an.

Wiederaufbau des Gleises hat begonnen

Rund um die Erich-Panitz-Straße wurde in den vergangenen Tagen mit Hochdruck gearbeitet. So konnte der bei der Sprengung beschädigte Regenwasserkanal der Stadt Laatzen schnell hergestellt werden und ist bereits seit dem 16. März wieder in Betrieb. Der Bombentrichter wurde vollständig aufgefüllt, die Erdarbeiten sind ebenfalls bereits abgeschlos-sen. In dieser Woche wurde mit dem Wiederaufbau des Gleises begonnen, diese Arbeiten dauern voraussichtlich bis kommenden Freitag (24. März), an dem abends Probefahr-ten ohne Fahrgäste stattfinden sollen.

Langsamfahrstelle bis Mitte nächsten Monats

Im Baustellenbereich wird voraussichtlich bis Mitte April we-gen Arbeiten neben dem Gleis noch eine Langsamfahrstelle mit 30 km/h eingerichtet. Voraussichtlich in der Nacht vom 17. auf den 18. April erfolgt eine erneute sogenannte Gleisstopfung, sodass an diesem Abend ab circa 22 Uhr ein Schienenersatzverkehr eingerichtet wird. Darüber werden wir zu gegebener Zeit ausführlich informieren.

Die Fahrleitungsanlage wird zunächst provisorisch in Betrieb genommen, weil sich die entstandenen Schäden nicht vor Ort beheben lassen. Zwei Fahrleitungsmasten sowie der Fahrdraht werden im Laufe des Jahres ausgetauscht.
 
Nach Wiederaufnahme des Stadtbahnbetriebs werden die Schäden an der Fahrbahn der Region beseitigt.

Seite 61 von 136«‹5960616263›»

Hinweise von Bürgern für unsere Redaktion über aktuelle Geschehen

Fotos oder Hinweise?

Sende Informationen, Hinweise oder Fotos direkt an die Redaktion.

📤 Fotos / Hinweise senden
📤 Hinweis senden
Fotos / Hinweise an Redaktion übermitteln
Zur Startseite

Anzahl unser Artikelaufrufe

Search Search

Neueste Beiträge

  • Tödlicher Verkehrsunfall auf der Westtangente in Lehrte 12. September 2026
  • Sirenennetz Langenhagen: Feuerwehr ändert Alarmierung 12. September 2026
  • Bundesweiter Warntag 2026: Warnsysteme werden am Donnerstag in Niedersachsen getestet 9. September 2026
  • Schutz vor häuslicher Gewalt: Niedersachsen stellt Weichen für Fußfessel 8. September 2026

Kategorien

  • Gesundheit
  • Hannover
  • Kultur
  • Niedersachsen
  • Panorama
  • Politik
  • Polizei
  • Region Hannover
  • Reisen
  • Veranstaltungen
  • Verkehr
  • Welt-News
  • Wirtschaft
September 2026
M D M D F S S
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
282930  
« Aug.    
RSS Feed Logo RSS Feed Logo Abonniereden RSS Feed

Eigener RSS-Nachrichten Feeder

Artikelaufrufe seit 2020

Titelbild BG-PRESS.de

Kategorien

© Copyright 2025 - bg-press.de - Enfold Theme by Kriesi
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen
Cookie Warnung
This website uses cookies to improve your experience. We'll assume you're ok with this, but you can opt-out if you wish.

Diese Website verwendet Cookies, um Ihre Erfahrungen zu verbessern. Wir gehen davon aus, dass dies für Sie in Ordnung ist, aber Sie können die Verwendung von Cookies ablehnen, wenn Sie dies wünschen. ACCEPT / AKZEPTIERT REJECT / ABLEHNEN
Privacy & Cookies Policy

Privacy Overview

This website uses cookies to improve your experience while you navigate through the website. Out of these cookies, the cookies that are categorized as necessary are stored on your browser as they are essential for the working of basic functionalities of the website. We also use third-party cookies that help us analyze and understand how you use this website. These cookies will be stored in your browser only with your consent. You also have the option to opt-out of these cookies. But opting out of some of these cookies may have an effect on your browsing experience.
Necessary
immer aktiv
Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. This category only includes cookies that ensures basic functionalities and security features of the website. These cookies do not store any personal information.
Non-necessary
Any cookies that may not be particularly necessary for the website to function and is used specifically to collect user personal data via analytics, ads, other embedded contents are termed as non-necessary cookies. It is mandatory to procure user consent prior to running these cookies on your website.
SPEICHERN & AKZEPTIEREN