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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Verkehrsunfalldienst

Unfall mit einer lebensgefährlich verletzten Person auf der Bundesautobahn (BAB) 7

20. Januar 2023/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Donnerstag, 19.01.2023, ist es zu einem Auffahrunfall auf der BAB 7 in Fahrtrichtung Kassel gekommen. Infolgedessen ist ein 62-jähriger Mann lebensgefährlich verletzt worden. Der Fahrer des unfallverursachenden Transporters entfernte sich zunächst vom Unfallort konnte jedoch durch Kräfte der Autobahnpolizei gestellt werden. Die Polizei sucht nun nach Zeugen des Unfalls.

Nach ersten Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover ereignete sich der Unfall gegen 15:20 Uhr auf der BAB 7 in Höhe des Autobahnkreuzes Hannover-Ost. Ein 19-jähriger Mann aus Kämmern (Landkreis Bamberg) befuhr mit seinem Mercedes Sprinter zunächst die Mittelspur und wechselte dann den Fahrstreifen nach rechts. Hierbei touchierte er den rechts neben ihm fahrenden Lkw der Marke MAN. Nach dem Zusammenstoß bremste der 57-jährige Lkw-Fahrer seinen Sattelzug bis zum Stillstand ab. Dies bemerkte ein 62-jähriger Mann aus Hannover, welcher mit seinem Iveco Transporter unterwegs war, zu spät und fuhr dem Lkw ungebremst auf. Durch die Kollision wurde der Hannoveraner im Fahrzeuginneren eingeklemmt, lebensgefährlich verletzt und nach erster Behandlung vor Ort durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus transportiert. Der 19-jährige Unfallverursacher flüchtete zunächst, konnte jedoch durch Polizeikräfte im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung in Höhe der Anschlussstelle Seesen gestellt werden. In Höhe der Unfallstelle musste die Fahrbahn bis 18:00 Uhr voll gesperrt werden. Die Gesamtschadenshöhe wird mit circa 50.000 Euro beziffert.

Die Polizei ermittelt wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und fahrlässiger Körperverletzung infolge eines Unfalles. Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst unter der Rufnummer 0511 109-1888 zu melden.

Pkw kollidiert auf Zufahrt zur Autobahn

Pkw kollidiert mit zwei entgegenkommenden Fahrzeugen auf der A7

18. Januar 2023/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Mittwoch, 18.01.2023, ist ein 23-Jähriger im Abfahrtsbereich an der Anschlussstelle Anderten in den Gegenverkehr geraten und kollidierte mit zwei Fahrzeugen, welche von der Bundesstraße 65, aus Hannover kommend, auf die BAB 7 in Richtung Hamburg auffahren wollten. Eine Beifahrerin erlitt schwere und zwei weitere Personen erlitten leichte Verletzungen.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Autobahnpolizei Garbsen befuhr der 23-Jährige mit seinem VW Up gegen 06:35 Uhr die BAB 7 in Richtung Hamburg und fuhr an der Anschlussstelle Anderten in Fahrtrichtung Ilten ab. In der Kurve vom Abfahrtsbereich kam der 23-Jährige nach links in den Gegenverkehr. Dort streifte er zunächst den Peugeot Vivaro eines 39-jährigen Fahrers, prallte im Anschluss halb frontal in einen dahinter fahrenden BMW von einem 29-jährigen Fahrer und schleuderte nach rechts in die Seitenschutzplanke, wo das Fahrzeug zum Stehen kam. Ersten Erkenntnissen zufolge sei der VW-Fahrer eingeschlafen. Er und der 29-Jährige erlitten leichte Verletzungen. Eine 28-Jährige Beifahrerin im BMW erlitt schwere Verletzungen und kam mit einem Rettungswagen zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. Der Zu- und Abfahrtsbereich der Anschlussstelle Anderten musste in diesem Bereich bis etwa 08:20 Uhr für Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme komplett gesperrt werden. Der Gesamtschaden wird auf etwa 13.650 Euro geschätzt.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung infolge eines Unfalles und wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.

Polizeiwagen mit Frontblitzer

Kradfahrer (62) nach einem Verkehrsunfall mit zwei Pkw schwer verletzt

18. Januar 2023/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Dienstag, 17.01.2023, ist ein 62 Jahre alter Motorradfahrer bei einem Unfall im Ortsteil Kleinburgwedel schwer verletzt worden. Zuvor wurde er in einem Kreuzungsbereich von dem VW Touareg eines 78-Jährigen erfasst und gegen einen verkehrsbedingt wartenden VW Caddy eines 46-Jährigen geschleudert. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Zeugenhinweise.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover war der 62 Jahre alte Fahrer mit seinem Motorrad der Marke BMW gegen 13:15 Uhr auf der Wallstraße in Richtung Kreuzung Wallstraße/Tempelhof/Hornweg in Burgwedel unterwegs. Zeitgleich kam der 78-Jährige mit seinem VW aus der untergeordneten Straße „Hornweg“ und wollte die Kreuzung geradeaus überqueren. Dabei kam es zu einer Kollision mit dem Motorrad des 62-Jährigen. Der VW des Seniors stieß frontal gegen die linke Seite des Krads. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Motorrad gegen den VW Caddy eines 46-Jährigen geschleudert, der gegenüber vor dem Kreuzungsbereich verkehrsbedingt wartete.

Der 62-Jährige fiel beim Sturz auf die Frontscheibe des Caddys und kam schwer verletzt auf der Fahrbahn zum Liegen. Ein umgehend alarmierter Rettungsdienst brachte den Kradfahrer zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus.

Die Polizei hat Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Der an allen beteiligten Fahrzeugen entstandene Schaden wird von der Polizei mit circa 10.000 Euro beziffert. Zeugen, die Hinweise zum Unfall geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Polizei im Einsatz

Polizei eskortiert werdende Mutter mit Blaulicht ins Krankenhaus

17. Januar 2023/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Dienstagmorgen, 17.01.2023, ist es auf der Bundesautobahn 2 (BAB 2) in Richtung Dortmund zu einem langen Stau durch einen Unfall gekommen. Unter den Wartenden: Eine hochschwangere Frau in ihrem Pkw. Die Beamten beschlossen kurzerhand die 34-Jährige aus Ilsede mit Blaulicht und Martinshorn durch den Stau in das nächstgelegene Krankenhaus zu eskortieren.

Der stauverursachende Unfall ereignete sich gegen 04:55 Uhr auf der BAB 2 zwischen den Anschlussstellen Lehrte und Hannover-Ost. Aus bislang ungeklärter Ursache verlor ein 43-jähriger Lkw-Fahrer einen seiner Reifen. Drei sich hinter dem Lkw befindliche Autofahrer konnten diesem nicht mehr ausweichen. Aufgrund des Unfalls kam es auf der Strecke zu einem langen Stau. Über die Berufsfeuerwehr Hannover wurde den vor Ort eingesetzten Polizisten und Polizistinnen mitgeteilt, dass eine hochschwangere Frau mit ihrem BMW ebenfalls im Verkehr feststeckt und in Anbetracht einer bevorstehenden Geburt dringend einen Rettungswagen benötigt. Aufgrund des Zustandes der 34-Jährigen zögerten die Beamtinnen und Beamten der Autobahnpolizei Garbsen nicht lange und eskortierten die 34-Jährige unverzüglich aus dem Stau hinaus in ein Krankenhaus. Der oder die neue kleine Erdenbürger(-in) hat zwar nach Auskünften des Krankenhauses bislang noch nicht das Licht der Welt erblickt, für den Start ins Leben wünscht die Polizei Hannover aber schon einmal vorab alles Gute.

Polizei im Einsatz

Auffahrunfall in Hannover-Vahrenheide setzt zwei Pkw in Brand

16. Januar 2023/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Sonntag, 15.01.2023, ist es im hannoverschem Stadtteil Vahrenheide zu einem Unfall mit vier Pkw und zwei leicht verletzten Personen gekommen. Es besteht der begründete Verdacht, dass der Verursacher und sein Beifahrer zum Unfallzeitpunkt unter dem Einfluss berauschender Mittel standen.

Die Unfallstelle musste während der Löschung aufgrund diverser Schaulustiger zeitweilig geräumt werden. Die Polizei sucht nach Zeugen des Unfalls.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizeistation Sahlkamp/Vahrenheide ereignete sich der Unfall gegen 17:40 Uhr. Ein 21-jähriger Hannoveraner befuhr mit seinem 3er BMW die Straße „Sahlkamp“ in Richtung der „Vahrenwalder Straße“. Dort streifte der junge Mann zunächst eine am Straßenrand geparkte Mercedes C-Klasse, bevor er mit großer Wucht auf einen ebenfalls geparkten Peugeot Transporter auffuhr. Der Peugeot wiederum wurde durch den Aufprall in einen vor ihm stehenden Mercedes Transporter geschoben.

Als Folge des Unfalls geriet der BMW in Brand. Das Feuer griff anschließend auch auf den Peugeot Transporter über. Während der Löschmaßnahmen befanden sich diverse Schaulustige unmittelbar neben den brennenden Fahrzeugen. Um eine Gefährdung und das Behindern der Maßnahmen durch diese Personen auszuschließen, musste die Unfallstelle durch die Polizei geräumt werden. Diese wurde zwischen den „Holzwiesen“ und der „Halleschen Straße“ zeitweise voll gesperrt. Der 21-Jährige und ein gleichaltriger Beifahrer aus Salzgitter wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Beiden Fahrzeuginsassen wurde zur Ermittlung der Fahrtüchtigkeit Blut entnommen, da der Verdacht eines Fahrerwechsels nach dem Unfall besteht. Das Ergebnis der Blutanalyse ist noch ausstehend. Die entstandenen Schäden werden mit circa 23.000 EUR beziffert. Die Polizei sucht nun nach Zeugen des Unfalls.

Die Polizei ermittelt wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und fahrlässiger Körperverletzung infolge eines Unfalles. Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen und/oder zur fahrenden Person geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Lahe unter der Rufnummer 0511 109-3315 zu melden.

Übergabe des Steuerknüppels an die neue Führung Polizeirätin Natalie Preiß© Bernd Günther

Polizeihubschrauberstaffel Niedersachsen hat neue Führung

16. Januar 2023/in Niedersachsen, Polizei

HANNOVER (PM). In Anwesenheit des Niedersächsischen Ministers für Inneres und Sport Boris Pistorius ist Polizeirätin Natalie Preiß nach erfolgreichem Bestehen ihres Master-Studiums an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster heute im Rahmen eines Pressetermins offiziell als neue Leiterin der Polizeihubschrauberstaffel Niedersachsen (PHuStN) vorgestellt worden.

Erstmals in der über 50-jährigen Geschichte ist nun eine Frau verantwortlich für die Staffel. Ihr Vorgänger, Polizeioberrat Stefan Bruns, wechselte bereits zum 1. Oktober 2022 nach drei Jahren am Standort der PHuStN am Flughafen Hannover in den Einsatzstab der Bereitschaftspolizei in der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen (ZPD).

Der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, sagte in seiner Begrüßung: „Die Polizeihubschrauberstaffel ist ein wertvoller Bestandteil der niedersächsischen Polizei und leistet mit ihrer Arbeit rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger. Neben ihrer täglichen Arbeit – der Suche nach Vermissten und der Fahndung nach gesuchten Personen – gibt es auch besondere Lagen, die den Einsatz der Hubschrauberstaffel erforderlich machen. Ich kann mich beispielsweise noch sehr gut an die Unterstützung im Rahmen der Waldbrandbekämpfung im vergangenen September im Harz erinnern. Bei der Bekämpfung eines großflächigen Feuers am Brocken (Harz) flogen sie binnen weniger Tage rund 100 Einsätze – eine beeindruckende Leistung und wichtiger Beitrag, um das Feuer unter Kontrolle zu bekommen! Die dafür nötige Technik haben wir ein Jahr zuvor im Rahmen des niedersächsischen ‚Aktionsplan zur Waldbrandbekämpfung‘ beschafft. Dies zeigt einmal mehr, wie wichtig regelmäßige Investitionen in moderne Technik sind, damit unsere Polizei bestmöglich für alle Einsätze und Herausforderungen gerüstet ist.

Aktuell läuft ein Vergabeverfahren für zwei neue Hubschrauber der Vier-Tonnen-Klasse, die zukünftig unsere über 20 Jahre alten Maschinen ersetzen sollen. Allerdings ersetzen diese nicht bloß ihre Vorgängermodelle, sondern verschaffen uns insgesamt noch mehr Möglichkeiten bei der Bekämpfung von Flächenbränden aus der Luft oder dem Transport von Spezialeinheiten. Hierbei kooperieren wir eng mit unserem Nachbarbundesland Mecklenburg-Vorpommern, die ebenfalls in zwei neue Maschinen investieren. Mit dieser Kooperation sparen beide Bundesländer Sach- und Personalkosten – eine klassische Win-win-Situation.“

Als Servicedienstleisterin für die Polizei Niedersachsen repräsentiert die Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen (ZPD) eine Vielfalt von technisch geprägten Themenfeldern, die längst keine reine Männerdomäne mehr sind. „Aus Anlass des Führungswechsels bin ich nicht nur dankbar für die beeindruckende Leistungsbilanz des Teams insgesamt, sondern auch ein klein wenig dafür, erstmals eine Kollegin auf der Leitungsposition begrüßen zu dürfen“, äußerte sich Polizeivizepräsident Uwe Lange. Es sei nun die tägliche Herausforderung und Verantwortung von Natalie Preiß und ihrem Team, den Kolleginnen und Kollegen in jährlich regelmäßig über 1.000 Einsätzen bei der Bewältigung ihrer schwierigen Arbeit am Boden aus der Luft zur Seite zu stehen – sieben Tage die Woche und rund um die Uhr, so der Polizeivizepräsident weiter. „Ich bin mir sicher, dass sie die anspruchsvolle Arbeit von Stefan Bruns in jeder Hinsicht erfolgreich weiterführen wird!“

Der ehemalige Leiter selbst blickt auf eine spannende und ereignisreiche Zeit zurück: „Meine Jahre in Verantwortung sind im wahrsten Sinne des Wortes wie im Fluge vergangen. Garant des Erfolgs war immer das enge und professionelle Miteinander unterschiedlicher Bereiche in der Staffel selbst. Sei es der polizeiliche Alltag, ein Einsatz nach der verheerenden Flut im Südwesten 2021 oder jüngst die Anforderung im Harz: Die Staffel repräsentiert den Teamgedanken im besten Sinne des Wortes. Insofern wende ich mich auch durchaus mit einem weinenden Auge meinen neuen Aufgaben zu und bin stolz auf das gemeinsam Erreichte!“. Unter seiner Verantwortung gab es darüber hinaus 2021 Grund zur Freude: Die PHuStN feierte ihr 50-jähriges Bestehen.

Für Natalie Preiß ist die Übernahme der Leitung der Hubschrauberstaffel die erste Führungsfunktion nach ihrem erfolgreich bestandenen Master-Studium: „Aufgrund meiner vielfältigen Einsatzerfahrungen, die ich zuvor an unterschiedlichen Stationen in der Polizeidirektion Hannover sammeln durfte, fühle ich mich für die Aufgaben gut gerüstet. Die oft zitierten 100 Tage sind zwar noch nicht vergangen, doch ich bin jetzt schon sehr angetan davon, mit welchem Engagement mich mein Team mitnimmt und in großartiger Weise unterstützt. Ich danke auch meinem Vorgänger, der mir jederzeit mit Rat und Tat zur Seite steht!“

Die 34-Jährige trägt nicht nur die Verantwortung für rund 50 Mitarbeitende, sondern übernimmt darüber hinaus wichtige Aufgaben bei der Neubeschaffung von Einsatzmaschinen, der Weiterentwicklung von technischen Neuerungen sowie fliegerischen Fertigkeiten im Umgang mit Brandszenarien. Erste „Einsatzluft“ durfte sie auch bereits schnuppern: Beim polizeilichen Großeinsatz anlässlich der Inbetriebnahme des LNG-Terminals in Wilhelmshaven im vergangenen Monat war sie bereits an der Seite ihrer Kolleginnen und Kollegen, um den eingesetzten Kräften aus der Luft eine wichtige Unterstützung zu sein. „Ich freue mich sehr darauf, ein Teil dieses erfolgreichen Teams sein zu dürfen und es fortan mit weiterzuentwickeln“, so Natalie Preiß abschließend.

  • Polizeihubschrauberstaffel Niedersachsen hat neue Führung – BGPress 7939
    Die neue Leiterin der Polizeihubschrauberstaffel Niedersachsen, Polizeirätin Natalie Preiß © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Symbolische Übergabe des Steuerknüppels an Polizeirätin Natalie Preiß - v.l. Pistorius, Preiß, Bruns, Lange © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Polizeihubschrauber der Polizeihubschrauberstaffel Niedersachsen auf dem Flughafen Hannover © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Polizeihubschrauber der Polizeihubschrauberstaffel Niedersachsen auf dem Flughafen Hannover © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Polizeihubschrauber der Polizeihubschrauberstaffel Niedersachsen auf dem Flughafen Hannover © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Innenminister Boris Pistorius erklärt die Bedeutung und Wichtigkeit der Polizeihubschrauberstaffel Niedersachsen bei dem Führungswechsel © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Innenminister Boris Pistorius gratuliert der neuen Leitung Polizeirätin Natalie Preiß © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Polizeivizepräsident Uwe Lange bedankt sich bei Polizeioberrat Stefan Bruns für seine Tätigkeit © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Der ehemalige Leiter der Polizeihubschrauberstaffel, Polizeioberrat Stefan Bruns © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Polizeioberrat Stefan Bruns übergibt den Steuerknüppel an seine Nachfolgerin Polizeirätin Natalie Preiß © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Einer der derzeit eingesetzten Polizeihubschrauber der Polizeihubschrauberstaffel Niedersachsen auf dem Flughafen Hannover © Bernd Günther / BG-PRESS.de

Hintergrundinformationen zur Polizeihubschrauberstaffel

Die niedersächsische Polizeihubschrauberstaffel findet sich als eigenständiges Dezernat in der Abteilung 3 (von insgesamt vier) der ZPD wieder. Es umfasst rund 50 Mitarbeitende (darunter gut 30 Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte sowie knapp 20 Tarifangestellte) an zwei Standorten: am Flughafen Hannover und in Rastede bei Oldenburg. Den eigentlichen Flugdienst bestreiten momentan eine Pilotin und 15 Piloten, hinzu kommen neun Flugtechniker. Eine vollständige Besatzung besteht zusätzlich aus einer Operatorin bzw. aus einem Operator (derzeit elf).

Aktuell verfügt die PHuStN über vier einsatzbereite Polizeihubschrauber: je zwei Maschinen des Typs EC 135 P2+ des Herstellers Airbus Helicopters Deutschland (AHD) GmbH mit Standort im bayerischen Donauwörth sowie zwei Exemplare des Typs MD 902 Explorer des amerikanischen Herstellers McDonnell Douglas.

Polizeihubschrauber MD 902 Explorer

Durchmesser Hauptrotor: 10,31 Meter

Triebwerke: 2 Pratt & Whitney 206 B2 mit jeweils 373 KW (507 PS) Höchstgeschwindigkeit: 260 km/h Reichweite: ca. 540 km Abfluggewicht: 2.948 Kilogramm Sitzplätze: 2 plus 6

Polizeihubschrauber EC 135 P2+

Durchmesser Hauptrotor: 10,2 Meter

Triebwerke: 2 Pratt & Whitney PW 206 mit jeweils 436 WPS Höchstgeschwindigkeit: 260 km/h Reichweite: ca. 635 km Abfluggewicht: 2.950 Kilogramm Sitzplätze: 2 plus 6

 

Blaulicht auf Zivilfahrzeug

4-jähriger Junge tot in Kinderzimmer aufgefunden

15. Januar 2023/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Freitagmorgen, 13.01.2023, ist ein vierjähriges Kind im Bett verstorben. Die Mutter hatte zuvor den Jungen leblos aufgefunden und noch versucht ihn zu reanimieren. Der Notarzt konnte nur noch den Tot des Jungen feststellen.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover wurde der 4-jährige Junge gegen 08:20 Uhr durch seine Mutter tot in dessen Bett aufgefunden. Die festgestellten Verletzungen am Körper des Jungen passten jedoch nicht vollständig mit den Angaben zur Entstehung dieser überein, welche die Mutter und deren Lebensgefährte gegenüber der Polizei gemacht hatten. Eine durchgeführte Obduktion ergab, dass die Verletzungen nicht gänzlich von einem wie von den Eltern behaupteten Treppensturz kamen. Die Untersuchungen dauern an. Die 28 Jahre alte Mutter und deren 33-jähriger Lebensgefährte wurden am Samstag, 14.01.2023, einem Haftrichter vorgeführt und kamen anschließend in Untersuchungshaft. Das sechsjährige Geschwisterkind kam in die Obhut des Jugendamtes.

Die Staatsanwaltschaft Hannover hat Ermittlungen wegen Totschlags und schwerer Misshandlung von Schutzbefohlenen eingeleitet.

Verkehrsunfalldienst

Pedelec-Fahrer wird von Stadtbahn angefahren und lebensgefährlich verletzt

13. Januar 2023/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Freitag, 13.01.2023, ist ein 77 Jahre alter Pedelec-Fahrer von einer Stadtbahn der Linie 3 am Stadtbahnendpunkt in Altwarmbüchen erfasst worden. Der Mann erlitt durch den Unfall lebensgefährliche Verletzungen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover kam der Pedelec-Fahrer aus der Straße „Blocksberg“ und wollte weiter geradeaus in Richtung „Isernhagener Straße“ fahren. Am Ende der Straße „Blocksberg“, kurz vor der Kreuzung der Kircher Straße, wollte er die Gleise über einen schienengleichen Wegübergang gegen 13:25 Uhr queren. Der 77-Jährige wurde jedoch von der rechts herannahenden Stadtbahn der Linie 3 erfasst und etwa 20 Meter mitgeschleift. Der 49-jährige Stadtbahnfahrer konnte eine Kollision trotz sofort eingeleiteter Notbremsung nicht mehr vermeiden. Der Pedelec-Fahrer erlitt lebensgefährliche Verletzungen und kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Mit im Einsatz befand sich auch ein Rettungshubschrauber.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung infolge eines Unfalles eingeleitet.

Nachtrag:

(ots). Einen Tag später, nachdem der 77-jähriger Pedelec-Fahrer von einer Stadtbahn in Altwarmbüchen erfasst worden war ist dieser im Krankenhaus verstorben. Der Mann war beim Queren eines schienengleichen Wegübergangs von einer Stadtbahn der Linie 3 erfasst und lebensgefährlich verletzt worden.

Nach Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr der 77-Jährige am Freitag, 13.01.2023, die Straße „Blocksberg“ in Richtung „Isernhagener Straße“. Am Ende der Straße „Blocksberg“ wollte er den schienengleichen Wegübergang mit dem Pedelec queren. Der Mann wurde jedoch von der rechts herannahenden Stadtbahn der Linie 3 erfasst und lebensgefährlich verletzt.

Am Samstag, 14.01.2023, erlag der 77-Jährige seinen Verletzungen im Krankenhaus.

Verkehrsunfalldienst

Lkw gerät auf A7 in Grünstreifen und kippt um

12. Januar 2023/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Donnerstagmorgen, 12.01.2023, ist ein 57-jähriger Fahrer mit seinem Lkw auf der BAB 7 zwischen den Anschlussstellen Großburgwedel und Altwarmbüchen nach rechts von der Fahrbahn auf den Grünstreifen abgekommen. Der Lkw kippte um und der Fahrer erlitt schwere Verletzungen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr der 57-Jährige mit seinem Sattelzug gegen 04:25 Uhr die BAB 7 in Richtung Kassel. Zwischen den Anschlussstellen Großburgwedel und Altwarmbüchen kam der Fahrer aus bislang ungeklärter Ursache mit seinem Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab. Auf dem Grünstreifen fuhr der Lkw-Fahrer noch etwa 70 Meter bis das Fahrzeug auf die linke Seite kippte. Der Fahrer wurde hierbei im Führerhaus eingeklemmt. Ersthelfer kümmerten sich bis zum Eintreffen der Rettungskräfte zunächst um den Fahrer. Die Feuerwehr konnte den 57-Jährigen aus der verformten Fahrerkabine befreien. Er kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Der Gesamtschaden beträgt etwa 135.000 Euro.

Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-1888 zu melden.

Nachtrag vom 19.01.2023

(ots) Rund eine Woche nachdem der 57-jährige Fahrer auf der BAB 7 zwischen den Anschlussstellen Großburgwedel und Altwarmbüchen mit seinem Lkw in den Grünstreifen gefahren und umgekippt ist, ist der Mann im Krankenhaus verstorben.

Nach Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr der 57-Jährige mit seinem Lkw am 12.01.2023 gegen 04:25 Uhr die BAB 7 in Richtung Hamburg. Aus bislang ungeklärter Ursache kam dieser zwischen den Anschlussstellen nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr in den Grünstreifen. Dort kippte der Lkw auf die linke Seite. Der Fahrer wurde im Führerhaus eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden.

Ein Streifenwagen im Einsatz

Schwere räuberische Erpressung auf Supermarkt in Hannover-Bothfeld

12. Januar 2023/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Mittwochabend, 11.01.2023, ist es zu einer Raubtat auf ein Geschäft im hannoverschen Stadtteil Bothfeld gekommen. Zwei bislang unbekannte Täter bedrohten Mitarbeiterinnen der Filiale hierbei mit Waffen und forderten die Herausgabe von Bargeld. Die Polizei sucht nach Zeugen der Tat

Nach ersten Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover betraten die zwei Männer die Filiale an der Burgwedeler Straße kurz vor Ladenschluss gegen 20:50 Uhr. Unvermittelt bedrohten sie eine 61-jährige und eine 28-jährige Angestellte mittels Waffen. Zeitgleich forderten die Täter die Frauen dazu auf, ihnen Bargeld auszuhändigen. Mit ihrem Diebesgut flüchteten die beiden Männer unerkannt in Richtung der Stadtbahnhaltestelle „Kurze-Kamp-Straße“. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen, unter anderem das Anhalten einer Stadtbahn und der Einsatz eines Polizeihubschraubers, verliefen erfolglos.

Der erste Täter ist ungefähr 20 bis 26 Jahre alt, circa 1,80 Meter groß und hat eine schlanke Statur. Zum Tatzeitpunkt war er komplett schwarz bekleidet, trug eine schwarze Mund-Nase-Bedeckung, eine schwarze Cappy und schwarze Handschuhe. Sein Komplize ist in etwa gleich alt, ungefähr 1,75 Meter groß und stämmiger als der andere Mann. Auch er war komplett schwarz, mit schwarzen Handschuhen, schwarzer Mund-Nase-Bedeckung und einer schwarzen Cappy bekleidet. Auffällig war dabei, dass die Kapuze seines Hoodies noch über der Cappy getragen wurde.

Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen schwerer räubersicher Erpressung eingeleitet. Zeugen, die Hinweise zu der Tat beziehungsweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst der Polizei Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

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