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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Rodungsarbeiten am Südschnellweg abgeschlossen – Rodungsarbeiten© Bernd Günther

Rodungsarbeiten am Südschnellweg abgeschlossen

7. Dezember 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Dienstag, 06.12.2022, sind die Rodungsarbeiten im Bereich des Südschnellwegs von der Straßenbaubehörde beendet worden. Der Polizeivizepräsident Detlef Hoffmann zeigt sich sehr zufrieden mit dem friedlichen Einsatzverlauf der vergangenen Tage.

Die Rodungsarbeiten an dem baubetroffenen Flurteilstück des Südschnellwegs in Hannover sind vorerst beendet. Am Sonntag, 04.12.2022 wurde das Baugebiet eingezäunt, um eine mögliche Gefährdung Dritter durch die anstehenden Rodungsarbeiten auszuschließen. Diese Arbeiten konnten dann wie geplant am Montag, 05.12.2022, beginnen und sind am heutigen Tage abgeschlossen worden. Die Sperrung des Südschnellweges, die aus Sicherheitsgründen vorgenommen worden war, wurde nach Freigabe durch die zuständige Landesbehörde gegen 20:10 Uhr aufgehoben. Die Polizei ist weiterhin mit reduzierten Kräften im Einsatz.

Im Vorfeld der Rodungsmaßnahmen wurden diese intensiv in der Bevölkerung diskutiert. Bereits im Frühjahr dieses Jahres wurden wöchentlich versammlungsrechtliche Aktionen unter dem Motto „Mahnwache gegen den Ausbau des Südschnellwegs“ durch unterschiedliche Privatpersonen angezeigt. Ende September erfolgte dann die Anzeige einer Dauermahnwache unter dem Motto „Leinemasch bleibt“, die öffentlich zur Unterstützung aufrief. Anfang Oktober wurde der Polizei in diesem Zusammenhang die Baumbesetzung in der Leinemasch bekannt.

Einsatzverlauf:

Am Sonntag, 04.12.2022, wurden Bauzäune um den geplanten Rodungsbereich aufgestellt. Unter anderem auch nahe dem Protest-Quartier am westlichen Ende des Baugebietes, in welchem sich vor und während der Maßnahmen mehrere Personen aufhielten. Da sich eine Seiltraverse der im Quartier installierten Baumhäuser im Sicherheitsbereich befand, musste diese gekappt werden. Personen, die sich im oberen Bereich der Bäume aufhielten konnten im Dialog mit den Einsatzkräften der Polizei dazu bewegt werden diesen friedlich zu verlassen. Der direkte Bereich der Baumhäuser war durch die polizeilichen Maßnahmen nicht betroffen, da sich dieser nicht im Sicherheitsbereich befand.

Am Montag, 05.12.2022, hielt sich eine Person unerlaubt im Sicherheitsbereich auf und versuchte über einen Zaun zum unmittelbar angrenzenden Rodungsbereich zu gelangen. Diese konnte durch Einsatzkräfte hieran gehindert werden. Diese Person wurde zwecks Identitätsfeststellung vorübergehend in Gewahrsam genommen. Gegen die Person wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet. Im Zusammenhang mit der öffentlichen Diskussion um die Ausmaße der Rodungsarbeiten fand ab 15:30 Uhr eine sich fortbewegende Spontanversammlung mit bis zu 100 Teilnehmenden statt, die friedlich verlief.

Die Rodungsarbeiten wurden am Dienstag, 06.12.2022, ohne Zwischenfälle beendet. Über die genannten Ereignisse hinaus wurden seit Sonntag keine Verfahren eingeleitet.

Der Polizeivizepräsident Detlef Hoffmann zeigte sich sichtlich zufrieden mit dem Verlauf der vergangenen Einsatztage. „Wir sind im Vorfeld von wesentlich mehr Herausforderungen im Zusammenhang mit der Sicherung der Rodungsarbeiten ausgegangen. Umso mehr freut es mich, dass unsere Einsatzstrategie aufgegangen ist und auch die Versammlungen friedlich verlaufen sind. Mit Blick auf zukünftige Einsätze in diesem Zusammenhang setzen wir weiterhin auf den Dialog. Ich bedanke mich bei der von den Einschränkungen betroffenen Bevölkerung für das Verständnis.“

Schwerer Unfall auf dem Messeschnellweg – VU 221106 cmm

Schwerer Unfall auf dem Messeschnellweg

7. Dezember 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Dienstagabend, 06.12.2022, ist ein Pkw zunächst in die Leitplanke gefahren und im Anschluss mit zwei weiteren Autos kollidiert. Durch den Unfall erlitten zwei Personen schwere und eine Person leichte Verletzungen. Der Messeschnellweg musste voll gesperrt werden.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr ein 35-Jähriger mit seinem Smart gegen 19:05 Uhr die Bundesstraße 6 in Fahrtrichtung Norden. Zwischen dem Zubringer von der Bundesautobahn 37 und der Abfahrt Messe-Süd in Fahrtrichtung Norden geriet der 35-Jährige aus bislang ungeklärter Ursache mit seinem Fahrzeug ins Schleudern und touchierte die rechte Seitenplanke. Während der Pkw zurück auf die Fahrbahn geschleudert wurde kollidierte der Smart mit einem BMW von einem 38-Jährigen Fahrer. Der Smart kam entgegengesetzt der Fahrbahn auf dem Messeschnellweg zum Stehen. In der Folge fuhr ein 71-Jähriger mit seinem Audi in die Unfallstelle und stieß mit dem Smart zusammen. Der Audi schleuderte in die Mittelschutzplanke und der Smart schleuderte erneut in die rechte Seitenschutzplanke. Der 35-jährige Smart-Fahrer erlitt durch den Unfall schwere Verletzungen. Der 71-Jährige Audi-Fahrer und seine 61-jährige Beifahrerin erlitten leichte Verletzungen. Die Verletzten kamen jeweils mit einem Rettungswagen für eine weitere medizinische Untersuchung in Krankenhäuser. Für die Unfallaufnahme und für die Rettungsmaßnahmen war der Messeschnellweg in Fahrtrichtung Norden für etwa eineinhalb Stunden vollgesperrt. Der Gesamtschaden wird auf etwa 42.000 Euro geschätzt.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung infolge eines Unfalles eingeleitet. Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst unter der Rufnummer 0511 109-1888 zu melden.

Polizei sichert zweiten Tag in Folge Rodungen in der Leinemasch – Absicherung Rodung© Bernd Günther

Polizei sichert zweiten Tag in Folge Rodungen in der Leinemasch

5. Dezember 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am zweiten Tag in Folge hat die Polizei am Montag, 05.12.2022, die Rodungsarbeiten im Bereich der Leinemasch in Hannover-Döhren abgesichert. Der Einsatz verlief bis zum Abend ohne größere Zwischenfälle. Eine Person, die versuchte, einen Zaun zu überklettern und so in den Rodungsbereich zu gelangen, kam in Gewahrsam. Spontanversammlung mit bis zu 100 Teilnehmenden verläuft friedlich.

Seit den frühen Morgenstunden des Montags hat eine Fachfirma mit den Rodungsarbeiten entlang des Südschnellwegs im hannoverschen Stadtteil Döhren begonnen. Die Polizei sicherte die störungsfreie Durchführung der Arbeiten. Diese wurden für den heutigen Tag gegen 19:35 Uhr beendet.

Im Tagesverlauf kam es zu keinen größeren Zwischenfällen. Gegen 10:45 Uhr hat ein Teilnehmer aus der nicht angezeigten Versammlung der Aktivisten im Bereich der Leinemasch den Ballfangzaun eines angrenzenden Sportplatzes überklettert und versuchte anschließend über den Bauzaun in den Rodungsbereich zu gelangen. Die Person wurde in Gewahrsam genommen.

Für 15:30 Uhr wurde zu einer Spontanversammlung in der Leinemasch aufgerufen. Der Aufzug setzte sich zunächst mit rund 30 Teilnehmenden in Bewegung und wuchs in der Spitze auf 100 Personen an. Die Versammlung verlief störungsfrei und endete gegen 16:50 Uhr mit einer Abschlusskundgebung.

Die Arbeiten werden am Dienstag, 06.12.2022, fortgesetzt.

Hinweis für Bürgerinnen und Bürger:

Für Fragen und Hinweise hat die Polizeidirektion ein Bürgertelefon unter der Telefonnummer 0511 109-6080 geschaltet.

Polizei im Einsatz

Kind nach einem Baumarkt-Unfall tödlich verletzt

4. Dezember 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Samstag, 03.12.2022, ist ein mit Rigipsplatten beladener Einkaufswagen in einem Baumarkt in der Langenhagener Straße im Garbsener Ortsteil Berenbostel in Schieflage geraten und umgekippt. Dabei wurde ein 13 Monate altes Mädchen, das neben dem Einkaufwagen stand, tödlich verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover kam es gegen 10:40 Uhr zum tragischen Unglücksfall in einem Baumarkt. Aus bislang ungeklärter Ursache kippte ein Einkaufswagen mit Rigipsplatten auf das Kind und verletzte es lebensgefährlich. Ersthelfer leisteten umgehend Erste Hilfe und führten Wiederbelebungsmaßnahmen durch. Die Polizei und der Rettungsdienst wurden ebenfalls informiert.

Mit lebensgefährlichen Verletzungen musste das Mädchen mit einem Hubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Dort verstarb das Kind wenige Zeit später. Die Polizei hat Todesermittlungen eingeleitet.

Ein Streifenwagen im Einsatz

Kassiererin mit Waffe bedroht

4. Dezember 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Samstag, 03.12.2022, hat ein bislang unbekannter Mann eine Angestellte in einem Lebensmittel-Discounter im Hinrichsring im hannoverschen Stadtteil List mit einer Waffe bedroht und die Herausgabe von Bargeld gefordert. Die Polizei hat Ermittlungen eingeleitet und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover betrat ein bislang unbekannter Mann gegen 20:00 Uhr einen Lebensmittel-Discounter im Hinrichsring, bedrohte eine 56 Jahre alte Angestellte mit einer Waffe und forderte die Herausgabe von Bargeld. Da die Kassiererin seiner Aufforderung nicht nachkam, verließ der Täter den Laden. Hierbei löste sich aus der Waffe des Mannes ein Schuss in Richtung Boden. Es wurde niemand verletzt.

Eine umgehend eingeleitete Fahndung im Nahbereich führte nicht zum Auffinden des Täters. Aus diesem Grund bittet die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe. Gesucht wird ein etwa 1,68 Meter großer und schlanker Mann. Bei der Tat war er mit einer schwarzen Jacke und einer schwarzen Stoffhose bekleidet. Er trug eine ebenfalls schwarze Mütze und eine Mund-Nasen-Bedeckung. Der Täter sprach mit einem Akzent.

Die Polizei ermittelt wegen der versuchten schweren räuberischen Erpressung mit Schusswaffe. Zeugen, die Hinweise zum Täter oder dem Tathergang geben können, werden gebeten, sich bei dem Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Polizeisperre an der Schützenallee© Bernd Günther

Polizeieinsatz im Bereich des Südschnellwegs in Hannover

4. Dezember 2022/in Polizei, Hannover

HANNOVER (ots/PM). Seit Sonntagmorgen, 04.12.2022, sind Polizeikräfte in einem Flurstück in der Leinemasch im hannoverschen Stadtteil Döhren im Einsatz. Die Polizei begleitet dort genehmigte Rodungsarbeiten im Zusammenhang mit dem geplanten Ausbau des Südschnellwegs.

Nach dem Betreten des von den Arbeiten betroffenen Flurstücks konnte der Bauzaun wie geplant aufgestellt werden, um eine Absperrung des festgelegten Sicherheitsbereiches zu gewährleisten. Der Sicherheitsbereich ist für die Dauer der Arbeiten erforderlich, um eine mögliche Gefährdung Dritter durch die anstehenden Rodungsarbeiten auszuschließen. Da sich eine Seiltraverse der im Quartier installierten Baumhäuser im Sicherheitsbereich befand, musste diese gekappt werden. Der direkte Bereich des Quartiers war durch die polizeilichen Maßnahmen nicht betroffen, da sich dieser nicht im Sicherheitsbereich befindet.

Im Sicherheitsbereich konnte festgestellt werden, dass zwei Personen auf Bäume geklettert waren. Erst nach Gesprächen mit Einsatzkräften der Polizei konnten diese dazu bewegt werden, den Sicherheitsbereich zu verlassen. Dazu musste der Bauzaun um einige Meter versetzt werden. Um einen direkten Kontakt mit den beiden Personen herzustellen, wurde von den polizeilichen Einsatzkräften eine Hubarbeitsbühne eingesetzt.

Aufgrund der Arbeiten ist der Südschnellweg für den Verkehr voll gesperrt. Die Strecke wird für die Dauer der Arbeiten in beide Fahrtrichtungen nicht befahrbar sein. Verkehrsteilnehmende werden aufgefordert, das Gebiet weiträumig zu umfahren und sich gegebenenfalls auf längere Fahrzeiten auf den Alternativstrecken einzustellen.

Für Fragen und Hinweise hat die Polizeidirektion ein Bürgertelefon unter der Telefonnummer 0511 109-6080 geschaltet.

Maßnahmen der Straßensperrung dauern voraussichtlich bis 7. Dezember 2022

Hannover (PM). Im Zuge der Modernisierung des Südschnellwegs (B 3) in Hannover finden in der nächsten Woche bauvorbereitende Arbeiten zwischen der Schützenallee und der Leinebrücke statt. Der Südschnellweg wird daher ab Sonntagmorgen, 4. Dezember, zwischen dem Landwehrkreisel und dem Seelhorster Kreuz in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Ein Auffahren von der Hildesheimer Straße auf den Südschnellweg in Richtung Seelhorster Kreuz bleibt möglich.

Dies teilte die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr am Freitag in Hannover mit.

Wie die Behörde weiter mitteilte, sollen die Arbeiten den Tunnelbau im Bereich der Hildesheimer Straße vorbereiten und voraussichtlich bis Mittwoch, 7. Dezember, andauern.

Der Verkehr wird während der Sperrung ab Landwehrkreisel über die Ortsumgehung Hemmingen (B 3) und die Bundesstraße 443 zum Messeschnellweg umgeleitet, entsprechend umgekehrt in der Gegenrichtung.

Ebenfalls gesperrt wird die Schützenallee. Innerstädtische Umleitungen werden ausgeschildert.

Der gestohlene PKW brannte vollständig aus

Gestohlener Pkw in Brand gesteckt

2. Dezember 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am frühen Samstagmorgen, 26.11.2022, ist ein in Herford gestohlener Pkw in der hannoverschen List ausgebrannt. Unbekannte zündeten das Fahrzeug vermutlich gegen 04:20 Uhr in der Straße „Im Kreuzkampe“ an. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover war der graue Ford S-MAX mit Herforder Kennzeichen am Straßenrand in der Straße „Im Kreuzkampe“ geparkt. Gegen 04:30 Uhr meldete ein 38-jähriger Anwohner den bereits brennenden Pkw. Hinzugerufene Kräfte der Feuerwehr konnten den Ford zügig löschen, dennoch entstand ein Totalschaden am Ford und hohe Sachschäden an den unmittelbar davor und dahinter geparkten Pkw. Ebenso wurden Fensterscheiben eines nahe gelegenen Wohnhauses durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen. Bei dem Brand entstand ein geschätzter Sachschaden von etwa 40.000 Euro.

Erste Ermittlungen ergaben, dass der betroffene Ford S-MAX vor etwa vier Wochen in Herford gestohlen und hier in Brand gesetzt wurde. Die Beamten stellten das Fahrzeug daraufhin sicher und ermitteln nun wegen vorsätzlicher Brandstiftung.

Zeugen, die Hinweise geben können, werden geben, sich bei der Polizei zu melden. Besonders interessant für die Ermittlungen sind folgende Informationen: Wann wurde das Fahrzeug in der Straße abgestellt? Wurden nach dem Abstellen Personen am Pkw gesehen? Hat jemand die Brandstiftung beobachtet? Unter der Telefonnummer 0511 109-5555 nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover Hinweise entgegen.

Meilenstein beim Einbruchschutz – Einbruchschutz pdh

Meilenstein beim Einbruchschutz

30. November 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am heutigen Mittwoch, 30.11.2022, haben der Leiter der Schutzgemeinschaft Hannover, Roger Möhle, und Hannovers Polizeipräsident, Volker Kluwe, einer Familie aus Lehrte die Plakette des Netzwerks „Zuhause sicher“ nach erfolgter Beratung, umgesetzten Baumaßnahmen und Überprüfung durch die Polizei verliehen. Seit dem Beitritt der Schutzgemeinschaft Hannover zum Netzwerk in 2010 ist dies die 2000. Plakette.

Familie Döring: „Die Plakette trägt als Sinnbild für die umgesetzten Sicherheitsempfehlungen zum Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden bei. Wir bedanken uns für die professionelle und kompetente Beratung und Betreuung bei dem Vorhaben unser Zuhause sicher zu machen.“

Polizeipräsident Volker Kluwe: „Seit sechs Jahren sinkt die Zahl der Einbrüche in der Region Hannover. Dies ist unter anderem auf unsere bundesweit herausragende Arbeit im Bereich der Technischen Prävention zurückzuführen. Deshalb macht es mich stolz, Familie Döring nun die 2000. Plakette der Schutzgemeinschaft Hannover zu verleihen, die als Symbol dafür gilt, dass die Polizeidirektion Hannover für die Bürgerinnen und Bürgern von Stadt und Region ein Garant für ein sicheres Zuhause ist.“

Leiter der Schutzgemeinschaft Hannover Roger Möhle: „Nicht nur die qualitativ hochwertige Arbeit der angeschlossenen Handwerksbetriebe ist heute sichtbar, sondern auch die hohe Flexibilität der Facherrichter die von der Polizei angeratenen Sicherungsmaßnahmen umzusetzen. Ich gratuliere sowohl Familie Döring als auch allen vorherigen und noch folgenden Hauseigentümerinnen und -eigentümern und bedanke mich für das Vertrauen in das Netzwerk, die Schutzgemeinschaft Hannover und die Handwerkerinnen und Handwerker.“

Das Netzwerk „Zuhause sicher“ ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein, der mit dem Ziel ins Leben gerufen wurde, Bürgerinnen und Bürger für die Wichtigkeit von Einbruchschutz und Brandschutz zu sensibilisieren und ihnen darüber hinaus eine Begleitung auf dem Weg zum sicheren Zuhause anzubieten. 2005 wurde das Netzwerk „Zuhause sicher“ auf Initiative von Polizeibehörden ins Leben gerufen. Gemeinsam mit Kommunen, Handwerksorganisation sowie Unternehmen aus Handwerk, Industrie und Versicherungswirtschaft setzen sich die Polizeibehörden für die Stärkung der Kriminalprävention in der Bevölkerung ein. Zum 31.12.2021 hatte das Netzwerk bundesweit 10.987 Plaketten verliehen. Die Schutzgemeinschaft Hannover ist dem Netzwerk im Mai 2010 beigetreten. Die darin hauptsächlich ausführenden Organe sind die angeschlossenen Handwerksbetriebe sowie die Beraterinnen und Berater der Polizeidirektion Hannover. Nicht nur in der Anzahl der verliehenen Plaketten, sondern auch in der Herangehensweise bei der Einbruchprävention ist die Schutzgemeinschaft Hannover führend. Die Technische Prävention der PD Hannover ist eine eigenständige Organisationseinheit, die hauptamtlich in Sachen Einbruchschutz beraten. Damit ist gewährleistet, dass die Beratung ganzheitlich vom Keller bis unter den Dachstuhl erfolgt und die Umsetzung der Sicherheitsempfehlungen überprüft wird. Sowohl private als auch gewerbliche Beratungen sind davon eingeschlossen. Die der Schutzgemeinsacht Hannover angeschlossenen Fachbetriebe erfüllen allesamt die Kriterien des vom Landeskriminalamt Niedersachsen vorgegebenen Pflichtenkatalogs und sind somit anerkannte Facherrichter.

Weitere Informationen zum Einbruchschutz finden Sie unter https://www.zuhause-sicher.de/ https://www.pd-h.polizei-nds.de/praevention/kriminalpraevention/beratungsstellen/technische-praevention-110616.html https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/einbruch/

Gern sind Sie auch dazu eingeladen unter 0511 109-1114 oder tech-praevention@pd-h.polizei.niedersachsen.de einen persönlichen und kostenfreien Beratungstermin vor Ort zu vereinbaren.

Platter Reifen

Luftablassen aus Reifen von Fahrzeugen Anfangsverdacht einer Straftat

25. November 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Aus aktuellem Anlass haben die Staatsanwaltschaft Hannover und die Polizeidirektion Hannover Sachverhalte, bei denen vorsätzlich Luft aus den Reifen von Kraftfahrzeugen abgelassen wurde, strafrechtlich bewertet. Die Prüfung hat ergeben, dass in entsprechenden Fällen regelmäßig der Anfangsverdacht einer Sachbeschädigung vorliegt. In der Folge wird gegen die Täter grundsätzlich ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

In der strafrechtlichen Bewertung stützen sich Staatsanwaltschaft und Polizei unter anderem auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs aus dem Jahr 1959 (Az: 1 StR 296/59, 14.07.1959). Laut diesem verursacht bereits das Ablassen der Luft im Regelfall eine erhebliche Einschränkung der bestimmungsgemäßen Gebrauchs- und Funktionsfähigkeit der betroffenen Fahrzeuge. Hinzu kommen gegebenenfalls mögliche weitere Beschädigungen, welche durch das Luftablassen entstehen können und womöglich erst zeitverzögert festzustellen sind. Die Anzahl der betroffenen Reifen sei nicht entscheidend, lediglich die versursachte Unbrauchbarmachung des Kraftfahrzeugs.

Staatanwaltschaft und Polizei appellieren aus diesem Grund ausdrücklich, von solchen Taten abzusehen. Das Strafgesetzbuch sieht für Sachbeschädigungen gemäß §303 eine Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder eine Geldstrafe vor.

Dies ist eine gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Hannover und der Polizeidirektion Hannover.

Streifenwagen mit Blaulicht

Vier Motorräder aus Tiefgarage entwendet

24. November 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am 20.11.2022, haben Unbekannte vier Motorräder aus einer Tiefgarage am Theodor-Heuss-Platz im hannoverschen Zooviertel entwendet. Zum Abtransport verwendeten die Täter vermutlich ein Transportfahrzeug. Die Polizei bittet Zeugen um Mithilfe.

Nach bisherigen Erkenntnissen der „Zentralen Ermittlungsgruppe Kfz“ des Zentralen Kriminaldienstes Hannover wurden zwischen dem 20.11.2022 um 21:00 Uhr und dem 21.11.2022 um 09:00 Uhr vier Motorräder gestohlen. Täter unbekannter Anzahl und Identität gelangten auf bislang ungeklärte Weise in die Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses am Theodor-Heuss-Platz und stahlen die vier Fahrzeuge. Nach Annahmen der Ermittler wurde zum Abtransport des Diebesguts ein größeres Fahrzeug, beispielsweise ein Transporter, genutzt. Dieser könnte vor der Tiefgarage Nähe des Kreisels am Hannover Congress Centrum geparkt und die Zweiräder darin verladen worden sein. Der Gesamtschaden der entwendeten Motorräder beläuft sich auf geschätzte 50.000 Euro.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen besonders schweren Falles des Diebstahls in vier Fällen eingeleitet. Zeugen, die den mutmaßlichen Transporter und/oder verdächtige Personen beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

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