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Nachrichten aus der Region Hannover: Meldungen aus Städten und Gemeinden rund um die Landeshauptstadt, lokal recherchiert und aktuell.

Steinhude: Polizei erwartet großen Besucherandrang bei Frühlingswetter – BGPress 1040831 1

Steinhude: Polizei erwartet großen Besucherandrang bei Frühlingswetter

19. Februar 2021/in Polizei, Region Hannover

HANNOVER (ots). Am kommenden Wochenende werden sich viele Tagestouristen auf den Weg zum Steinhuder Meer und anderen beliebten Ausflugszielen in der Region Hannover machen. Um eine Überlastung der lokalen Parkflächen in Steinhude zu vermeiden sowie die Einhaltung der gültigen Abstandsregeln der Corona-Verordnung zu gewährleisten, mahnt die Polizei zur Beachtung folgender Hinweise:

Vermeiden Sie an diesem Wochenende den Besuch der Ortschaft Steinhude sowie weiterer beliebten Ausflugsziele, wie den Maschsee in Hannover. Insbesondere auf Uferpromenaden an den Gewässern der Region Hannover kann es bei dem frühlingshaften Wetter eng werden. Eine durchgehende Einhaltung der Abstandsregeln ist bei zu großem Besucherandrang kaum möglich, in diesem Fall ist das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung zwingend notwendig.

Einsatzkräfte der Polizeidirektion Hannover werden an den Hotspots der Region präsent sein, um die Einhaltung der Corona-Regeln zu kontrollieren.

66 Stunden am Boden. Wie Albert P. (75) aus Wunstorf zum Hausnotruf kam – 210212 SiWo Arm3

66 Stunden am Boden. Wie Albert P. (75) aus Wunstorf zum Hausnotruf kam

15. Februar 2021/in Region Hannover

HANNOVER (PM). 66 Stunden. Das sind ein Kurzurlaub. Oder zwei Tage und drei Nächte. Oder eine verdammt lange Zeit, wenn man auf dem Boden liegt und nicht hochkommt. „Ich hatte keine Panik, das kostet nur Energie“, sagt Albert P. (75, Name geändert), dem genau das im September 2020 in seinem Zuhause in Wunstorf passierte. Dennoch war der allein lebende Ingenieur im Ruhestand heilfroh, als er nach 66 Stunden endlich gefunden und – schwach, aber unverletzt – ins Krankenhaus gebracht wurde.

Vier Monate später und längst wieder zu Hause erzählt Albert P. am Telefon, wie ihm das passieren konnte: „Es war ein Sonntag, gegen Mittag. Ich war auf der Toilette, bin etwas zu tief in die Schüssel gerutscht, zog mich mit Schwung wieder heraus und fiel dabei hin. Meine Muskulatur ist etwas schwach. Ich konnte mich nirgendwo hochziehen.“ Er war im ersten Geschoss seines Hauses, das Telefon lag im Erdgeschoss, unerreichbar weit weg. „Ich bin durch alle Räume gekrabbelt, fand aber nirgendwo einen Halt“, sagt der Rentner. Immerhin gelang es ihm, in allen Zimmern das Licht anzumachen. Sein Plan: Sobald den Nachbarn die helle Beleuchtung über Nacht auffällt, schlagen sie Alarm. So geschah es dann auch.

Als Albert P. aus der Reha wieder nach Hause kam, besorgte er sich einen Hausnotruf von den Johannitern. Einmal am Tag muss er nun den gelben Knopf drücken und damit ein Lebenszeichen von sich in die Hausnotruf-Zentrale senden. Tut er das nicht, wird er angerufen. Geht er nicht ans Telefon, kommt jemand vorbei, um nach ihm zu sehen. Albert P. erzählt, er müsse sich erstmal „an das Ding gewöhnen“. Aber jetzt ist es da, das Leben im eigenen Zuhause fühlt sich sicherer an. Über die Entscheidung für einen Hausnotruf freuten sich neben der weit entfernt lebenden Familie auch die Freunde und Nachbarn des 75-Jährigen.

Bis ins hohe Alter ein aktives und selbstständiges Leben in der gewohnten häuslichen Umgebung führen – das wünschen sich die meisten Menschen. Ein Hausnotruf kann dabei unterstützen.

Mathias Kötke, Fachberater Notrufdienste der Johanniter in Hannover, weiß, dass Albert P. kein Einzelfall ist: „Oft ist erst ein Sturz der Anlass, über Hilfsmittel wie einen Rollator oder einen zusätzlichen Griff am Wannenrand nachzudenken. Auch ein Hausnotruf kann eine sinnvolle Unterstützung sein, die ohne großen Aufwand die Sicherheit in den eigenen vier Wänden erhöht.“ Wann ein Hausnotruf sinnvoll sein kann? Mathias Kötke rät dazu, sich folgende Fragen zu stellen:

  • Lebe ich allein in meiner Wohnung und fühle mich unsicher?
  • Habe ich Schwierigkeiten beim Gehen, z.B. durch eine körperliche Einschränkung, durch Schwindel, Schwäche oder durch Gleichgewichtsstörungen?
  • Leide ich an einer chronischen Krankheit, die mich im Alltag einschränkt oder unsicher werden lässt, z.B. Epilepsie, Asthma, Diabetes mellitus oder Multiple Sklerose?
  • Hatte ich bereits einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt?
  • Bin ich in meiner Wohnung schon einmal gestürzt?

Wer den Hausnotruf einmal ausprobieren möchte, hat dazu in den kommenden Wochen die Gelegenheit. Mathias Kötke: „Vom 15. Februar bis zum 31. März 2021 kann der Johanniter-Hausnotruf vier Wochen lang gratis getestet werden. Das ist eine gute Möglichkeit, sich mit dem Gerät vertraut zu machen und die Vorteile des Systems zu erleben.“

Bei anerkannter Pflegebedürftigkeit ist eine volle Kostenübernahme für die Basisleistungen möglich. Der Hausnotruf ist von den Pflegekassen als Pflegehilfsmittel anerkannt und stellt eine haushaltsnahe Dienstleistung dar. Die Kosten können steuerlich abgesetzt werden.

Weitere Informationen gibt es unter der Servicenummer 0800 32 33 800 (gebührenfrei) oder unter www.johanniter.de/hausnotruf-testen.

Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in Langenhagen – Kellerbrand Langenhagen 13.02.21 1© Carl-Marcus Müller

Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in Langenhagen

13. Februar 2021/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM). Am frühen Samstagmorgen, 13.02.21 gegen 02.50 Uhr, wurde die Langenhagener Feuerwehr bei eisigen Temperaturen zu einem Brand am Reuterdamm alarmiert.

Nach ersten Informationen vor Ort lag die Brandursache in den Kellerräumen des Hauses. Die Bewohner des Hauses konnten in Sicherheit gebracht werden und nach Abschluss der Maßnahmen wieder in ihre Wohnung zurück.

Ein Trupp unter Atemschutz konnte den vollständig verqualmten Kellerbereich zügig betreten und den Brand mit einem C-Rohr bekämpfen. Anschließend wurde der Bereich belüftet. Unter der Einsatzleitung von Zugführer Karsten Platz waren 28 Einsatzkräfte gut eine Stunde im Einsatz.

Öffentlichkeitsfahnung Vermisste Seniorin

Öffentlichkeitsfahndung: Senior vermisst

11. Februar 2021/in Region Hannover, Polizei

HANNOVER / BURGDORF (ots). Die Polizei in Burgdorf sucht seit Mittwochabend, 10.02.2021, nach einem 77 Jahre alten Mann. Lothar P. verließ seine Wohnung am Duderstädter Weg und kehrte nicht mehr zurück. Laut seinem Arzt und seiner Betreuungsperson kann eine Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden. Eine sofort eingeleitete Suche sowie die bisherigen Ermittlungen blieben erfolglos. Die Polizei hofft nun auf Mithilfe aus der Bevölkerung.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizeiinspektion Burgdorf wurde der Vermisste zuletzt am gestrigen Mittwoch zwischen 10:00 Uhr und 11:00 Uhr an seiner Wohnanschrift gesehen. Der orientierungslose Mann ist seitdem nicht mehr in seiner Wohnung aufgetaucht. Am Abend meldete eine besorgte Nachbarin Lothar P. als vermisst. Mögliche Kontaktadressen überprüfte die Polizei umgehend, auch kam ein Personenspürhund sowie ein Polizeihubschrauber zum Einsatz. Aufgrund der kalten Witterung und des Gesundheitszustandes des Mannes kann eine Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden.

Öffentlichkeitsfahndung: Senior vermisst – FotodesVermissten

Foto des Vermissten © Polizeidirektion Hannover

Lothar P. ist etwa 1,70 Meter groß und von schlanker Statur. Der Vermisste hat kurze graue Haare. Aufgrund einer Schiene am Fuß ist seine Gangart auffällig. Zu seiner getragenen Bekleidung liegen der Polizei keine Informationen vor.

Hinweise zum Aufenthalt des Vermissten nimmt die Polizeiinspektion Burgdorf unter Telefon 05136 8861-4115 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Der Impfbetrieb auf dem Messegelände nimmt Fahrt auf – BGPress 4777© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Der Impfbetrieb auf dem Messegelände nimmt Fahrt auf

11. Februar 2021/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM). Bis zu 2000 Impfungen am Tag auf dem Messegelände: Nach der Verzögerung der Impfstofflieferung zu Beginn der Woche steht nach derzeitiger Planung ausreichend Vakzin zur Verfügung, um die Kapazitäten weiter auszubauen. Ab Dienstag, 16. Februar 2021, sollen 1.500 Erstimpfungen pro Tag stattfinden. 6500 Impftermine stehen in der kommenden Woche insgesamt zur Verfügung, 10.000 Impfungen sogar in der darauffolgenden Woche. „In der letzten Februarwoche starten wir mit den Zweitimpfungen für diejenigen, die ab dem 1. Februar im Impfzentrum die erste Spritze bekommen haben“, erläutert Cordula Drautz, Finanz- und Gebäudedezernentin der Region Hannover. „Dann finden auf dem Messegelände 2000 Impfungen am Tag statt.“

Auch bei den Alten- und Pflegeheimen sind die mobilen Impfteams mittlerweile auf der Zielgeraden. „Die Erstimpfungen sind praktisch abgeschlossen, bei den Zweitimpfungen sind wir jetzt bei knapp einem Drittel“, sagt Dr. Axel von der Ohe, Finanz- und Ordnungsdezernent der Stadt Hannover. Einer der nächsten Schritte werde sein, das Personal ambulanter Pflegedienste gezielt anzusprechen.

Präsenzunterricht findet am Donnerstag, 11. Februar, in Stadt und Umland statt – Präsenzunterricht startet

Präsenzunterricht findet am Donnerstag, 11. Februar, in Stadt und Umland statt

10. Februar 2021/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM). Da sich die Verkehrsverhältnisse auf den Straßen weitgehend normalisiert haben, kann im Umland der Region Hannover der Präsenzunterricht am Donnerstag, 11. Februar 2021, wieder stattfinden. Das betrifft auch die Notbetreuung.

Die Region Hannover weist jedoch darauf hin, dass Eltern, die eine unzumutbare Gefährdung auf dem Weg zur Schule befürchten, ihre Kinder für einen Tag zu Hause behalten können. Zudem teilt die Region Hannover mit, dass das Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs witterungsbedingt von den Fahrplänen abweichen kann und Eltern dies beachten sollten.

HANNOVER (PM). Präsenzunterricht an den allgemeinbildenden Schulen im Stadtgebiet Hannover wird wiederaufgenommen

Da sich die Wetterlage stabilisiert hat, wird der Präsenzunterricht in den Klassen 1 bis 13 an den allgemeinbildenden Schulen in der Landeshauptstadt Hannover am morgigen Donnerstag (11. Februar) wiederaufgenommen. Auch wenn es noch Einschränkungen im öffentlichen Personennahverkehr gibt, bieten diese keine hinreichende Grundlage für eine Unterrichtsabsage.

In der Praxis hat es sich bewährt, dass Eltern, die ihren Kindern den Schulweg unter den aktuellen Bedingungen nicht zumuten möchten, sie für diesen Tag in eigener Verantwortung zu Hause behalten können.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Tarifverhandlungen über den „Tarifvertrag Beschäftigungssicherung“ hat die Gewerkschaft ver.di für den 11. Februar zu Warnstreiks bei der Landeshauptstadt Hannover aufgerufen. Darunter fallen auch die Schulhausmeister*innen und die Schulverwaltungskräfte. Der Streik bedeutet unter anderem, dass die Schulleitungen im Rahmen ihrer Schlüsselgewaltverantwortung in diesem Fall die Öffnung und Schließung ihrer Schulen selbst vornehmen müssten.

Schulausfall

Präsenzunterricht fällt im Umland und Stadt Hannover auch am Mittwoch, 10. Februar, aus

9. Februar 2021/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM). Aufgrund des anhaltenden Schneefalls hat die Region Hannover entschieden, dass an den allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen im Umland der Region Hannover auch am Mittwoch, 10. Februar 2021, kein Präsenzunterricht stattfindet.

Das betrifft alle Klassenstufen von der ersten Klasse bis zum 13. Jahrgang. Die Absage betrifft auch die Notbetreuung. Allerdings haben Schulen eine Aufsichtspflicht für den Fall, dass Schülerinnen und Schüler trotz des Präsenzunterrichtsausfalls zur Schule kommen.

Grund ist zum einen, dass der Schülertransport angesichts der Witterung nicht sichergestellt ist. Zum anderen soll vermieden werden, dass Lerngruppen in den Schulen größer werden, wenn ggf. einzelne Lehrkräfte die Schule nicht erreichen. Regelungen zum Homeschooling bleiben von der Absage des Präsenzunterrichts unberührt.

Präsenzunterricht an den allgemeinbildenden Schulen im Stadtgebiet Hannover fällt Mittwoch aus

HANNOVER (PM). Der Präsenzunterricht in den Klassen 1 bis 13 an den allgemeinbildenden Schulen in der Landeshauptstadt Hannover fällt am morgigen Mittwoch (10. Februar) witterungsbedingt aus. Grund ist, dass die Schüler*innenbeförderung nicht sichergestellt werden kann. Der Distanzunterricht (Corona-bedingtes Homeschooling) ist davon nicht betroffen und findet statt. Kinder, die trotz des Unterrichtsausfalls in die Schule kommen, werden dort betreut.

Signifikanter Anteil der Virusmutation am Infektionsgeschehen – B117 Virus

Signifikanter Anteil der Virusmutation am Infektionsgeschehen

8. Februar 2021/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM).  Infektionen mit der britischen Virusmutation B1.1.7 sind in der Region Hannover keine Einzelfälle mehr. Das ist das Ergebnis eines Screenings von Proben aus der vorletzten Woche auf mögliche Mutationen hin. Von ursprünglich 100 positiven Proben mit ausreichend hoher Viruslast konnten 74 so präpariert werden, dass die vertiefte Analyse möglich war.

In 32 Fällen wurde die britische Virusmutationen B1.1.7 identifiziert werden, in zwei weiteren Fällen andere Mutationen, die jetzt näher untersucht werden müssen. „Wir müssen also annehmen, dass sich der Anteil der Mutationen deutlich im zweistelligen Prozentbereich bewegt“, sagt Cora Hermenau, Gesundheitsdezernentin der Region Hannover. Bislang sind 137 Fälle mit dem Virus B 1.1.7 in digitalen System der Region Hannover erfasst.

„Solange noch nicht alle Labore in der Lage sind, auch kurzfristig einen relevanten Teil der Proben auf Mutationen zu untersuchen, und wir daher nicht wissen, bei wem eine mutierte Virusvariante vorliegt, müssen wir unsere Gesamtstrategie anpassen“, erklärt Andreas Kranz, Leiter des Fachbereichs Öffentliches Gesundheitswesen. So werde die Region Hannover die reguläre Quarantänezeit für alle K1-Kontakte ab sofort auf 14 Tage hochsetzen. Ein Freitesten durch einen Schnelltest nach zehn Tagen sei dann bis auf weiteres nicht mehr möglich. „Wenn wir bessere Analysemöglichkeiten haben, können wir differenzierter vorgehen“, sagt Kranz. „Aber im Moment können wir bei keinem Fall ausschließen, dass es sich um eine Mutation handelt.“

Für Schulen gilt ab sofort: Sobald eine Infektion an einer Schule festgestellt wird, wird für alle Kontaktpersonen ersten Grades (K1) eine PCR-Testung organisiert, um mögliche Ansteckungen auszuschließen. Positiv vorliegende Befunde werden, soweit möglich, auf eine eventuelle Mutation überprüft. „Das ist eine Vorsichtsmaßnahme, bis wir mehr über die tatsächlichen Risiken wissen, die die neuen Virusformen mit sich bringen“, betont Hermenau. Erste Erfahrungen machen indes Hoffnung: „Wir haben in einer Grundschule, in der ein Kind mit der britischen Virusmutation infiziert ist, alle K1-Kontakte getestet. Nur ein Fall war positiv und dabei handelte es sich um einen privaten Kontakt, sodass wir nicht von einer Ansteckung in der Schule ausgehen“, berichtet Marlene Graf, ärztliche Leiterin des Gesundheitsamts. „Möglicherweise ist zumindest die britische Variante weniger infektiös als das bisher angenommen wird.“ Solange darüber keine Klarheit herrsche, werde das Gesundheitsamt aber in Bezug auf die mutierten Varianten besondere Vorsicht walten lassen.

 

Feuerwehr entfernt Schnee – Feuerwehr befreit Dach vom Schnee

Feuerwehr entfernt Schnee

8. Februar 2021/in Region Hannover

LAATZEN (PM). Ein halbes dutzend Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehren Rethen und Laatzen befreiten heute Mittag das Dach eines Gewerbebetriebes in der Meinekestraße von Schnee. Knapp 2 Meter hoch türmte sich die Schneewehe vor den Fenstern der Büros auf. Das Gewicht der „Schneemasse“ ist nicht bekannt.

Speziell gesichert über die Drehleiter betraten zwei Feuerwehrkräfte das Dach und schaufelten Schnee herunter. Später setzten sie auch einen Laubbläser ein. In hohen Fontänen wirbelte der Schnee dann auf dem Hof. Bis gegen 14.30 Uhr waren die Helfer im Einsatz.

Stadtbahn rutsch in Rethen aus den Gleisen – Üstra Dienstwagen rutsch aus Gleis

Stadtbahn rutsch in Rethen aus den Gleisen

8. Februar 2021/in Region Hannover

RETHEN (PM). Eine leere Straßenbahn, ein sogenannter „Dienstwagen“, ist heute Morgen gegen 3 Uhr an der Wendeschleife Rethen-Nord in Höhe der Koldinger Straße in Laatzen witterungsbedingt aus den Schinen geraten. Drei Achsen gerieten dabei aus dem Gleiskörper.

Um 3.20 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Rethen und Laatzen zum eingleisen des schweren Zuges alarmiert. Nach Absichern der Einsatzstelle und Ausleuchtung wurden erste Erkundungen eingezogen. Die Üstra setzte gegen 3.48 Uhr den aus zwei Wagen bestehenden Zug langsam zurück. Augenscheinlich waren die Räder wieder in den von vielem Schnee bedeckten Schienen „zurückgerollt“. Gegen 4 Uhr rückten beide Feuerwehren wieder ein.

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