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Nachrichten aus der Region Hannover: Meldungen aus Städten und Gemeinden rund um die Landeshauptstadt, lokal recherchiert und aktuell.

Allgemeinverfügung zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes in der Region Hannover – Allgemeinverfügung Region MNS

Allgemeinverfügung zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes in der Region Hannover

8. Januar 2021/in Region Hannover

HANNOVER (PM). Die Region Hannover hat jetzt ihre Allgemeinverfügungen zum Tragen der Mund-Nasen-Bedeckungen überarbeitet und zusammengefasst. Demnach besteht unter freiem Himmel immer dann die Pflicht, Masken zu tragen, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht zuverlässig eingehalten werden kann.

Am Maschsee herrscht ab sofort zwischen 10 und 16 Uhr am Nordufer und am Rudolf-von-Bennigsen-Ufer eine generelle Maskenpflicht. Dasselbe gilt an der Uferpromenade in Steinhude zwischen Strandterrassen und Deichstraße. In Fußgängerzonen sind montags bis samstags von 8 bis 18 Uhr und sonntags von 10 bis 16 Uhr, auf Wochenmärkten von 7 bis 18 Uhr Mund-Nasen-Bedeckungen zu tragen. Dies gilt im Übrigen nicht nur für Marktbesucherinnen und -besucher, sondern auch für die Standbetreiberinnen und -betreiber und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Außerdem hat die Region Hannover die Maskenpflicht für Bereiche des Öffentlichen Personenverkehrs nachgeschärft. Demnach gilt ohne Mund-Nasen-Schutz ein Betretungs- und Benutzungsverbot an Haltestellen, Bahnhöfen, Flughäfen und Fähranlegern sowie auf den Zuwegungen, zum Beispiel Fußgängertunnel und Fußgängerunterführungen.

Die Maskenpflicht gilt zudem weiterhin in allen öffentlichen Verkehrsmitteln, ausgenommen sind die Fahrzeugführerinnen und -führer. Andere Regelungen der Region Hannover, etwa für Parkplätze und in Gebäuden von Unternehmen, sind nicht wieder in die Allgemeinverfügung aufgenommen worden, da sie bereits durch die Niedersächsische Landesverordnung abgedeckt sind. Ausnahmen von der Maskenpflicht bestehen für Menschen, die andauernd berufliche eine schwere körperliche Tätigkeit ausüben, Menschen, die aufgrund schwerer psychischer, geistiger oder körperlicher Beeinträchtigungen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können und bei denen dies ärztlich bescheinigt ist, sowie Kinder unter sechs Jahren und Beteiligte bei gerichtlich festgesetzten Ortsterminen.

Wer Sport treibt, kann unmittelbar während der Ausübung auf eine Maske verzichten, muss aber sonst auf allen Sportanlagen und in allen dazugehörigen Gebäudeteilen, etwa in der Umkleide und auf dem Weg dorthin, eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Hier die Fassung der Allgemeinverfügung (Stand 08.01.2021) zur Übersicht (Die jeweils aktuellen Verfügungen und Bekanntmachungen der Region Hannover gibt es auf der Seite: https://bekanntmachungen.region-hannover.de/

Sicherheitsfehler: PDF-Dateien müssen auf der selben Domäne wie diese Website gehostet sein.

PDF ist gehosted auf: http://https%3A%2F%2Fbg-press.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2021%2F01%2FAllgemeinverfu%CC%88gung-der-Region-Hannover-07.01.2021.pdf aber diese Site ist: https://bg-press.de

Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3599© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße

6. Januar 2021/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM). Der Löschzug der Ortsfeuerwehr Langenhagen wurde am Mittwochmorgen zu einer unklaren Rauchentwicklung gerufen. Passanten hatten zuvor eine Rauchentwicklung aus einer Halle wahrgenommen und den Notruf über die 112 abgesetzt.

In der Erkundung konnte Zugführer Marcel Hofmann eine Rauchentwicklung aus einem Hallentor feststellen. Das Objekt (eine dreigeteilte Hallo mit rund 1.000qm Grundfläche) ist im nördlichen und südlichen Bereich mit Toren versehen. In diesen Abschnitten finden sich auch größere gepflasterte Flächen. Auf der nördlichen Fläche war zudem recht nahe am Objekt ein LKW abgestellt. Im Westen grenzt mit gut 2m Abstand eine weitere Halle an. Im Osten befindet sich ein ebenfalls nicht weit entferntes Wohnhaus.

In einem ersten Step wurde sich Zugang zu dem verschlossenen Hallenkomplex geschaffen. Dafür wurde mit einer Motorsäge das Hallentor eingeschnitten. Zwei Atemschutztrupps konnten in den ersten Einsatzminuten nach in das Objekt eindringen. Doch bereits nach wenigen Minuten wurden beide Trupps zurückgezogen. Die im Objekt vorherrschende Wärme wurde schlagartig stärker. Ebenso nahm die Rauchentwicklung spürbar zu. Kurze Zeit später brannte das Dach an mehreren Stellen durch.

Bereits um 9:24 Uhr wurde die Alarmstufe von b1 auf b2 erhöht und die Ortsfeuerwehr Langenhagen im Vollalarm sowie die Ortsfeuerwehren Kaltenweide und Krähenwinkel alarmiert. Ebenso wurde das Bedienpersonal des Einsatzleitwagen 2 hinzugezogen. Nach dem abgebrochenen Innenangriff wurde ein umfangreicher Außenangriff aufgebaut. Diese Maßnahmen beschränkten sich jedoch zunächst auf den Aufbau einer Riegelstellung zu den westlich und östlich gelegenen Gebäuden. Die Wärmestrahlung waren im Verlauf immens. Ein Übergreifen auf die anliegenden Gebäude konnte grundsätzlich verhindert werden. Jedoch haben beide Gebäudefassaden Schaden genommen.

Gegen 9:30 Uhr hat Stadtbrandmeister Arne Boy die Gesamteinsatzleitung übernommen und die Einsatzstelle in einen nördlichen und einen südlichen Brandabschnitt unterteilt. Um 9:44 Uhr wurde auf die Brandalarmstufe b3 erhöht. Gut zehn Minuten später wurde die Ortsfeuerwehr Godshorn und weitere 10 Minuten später die Ortsfeuerwehr Schulenburg angefordert. Durch die Unterteilung der Einsatzstelle wurde um 9:50 Uhr eine zweite Drehleiter von der Flughafenfeuerwehr hinzugezogen. Die Ortsfeuerwehr Engelbostel hat ab 10:20 Uhr ihr Feuerwehrhaus besetzt und wurde um 10:43 Uhr schlussendlich auch zur Einsatzstelle beordert.

Problematisch gestaltete sich die Wasserversorgung. Der intensive Außenangriff konnte in Teilen nicht wie geplant umgesetzt werden. Die Förderleistungen der umliegenden Hydranten reichte bei weitem nicht aus, um alle abgebenden Rohre zu versorgen. Weiteres Löschwasser musste deshalb über viele hundert Meter herbeigeführt werden. Im Außenangriff wurden 7 C-Rohre, 2 Wenderohre über die beiden Drehleitern und 1 Wasserwerfer eingesetzt. Um 15:21 wurde „Feuer aus“ gemeldet.

  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3664
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3663
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3672
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3640
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3648
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
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    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3632
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3613
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3579
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3587
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3599 1
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3569
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3566
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3551
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3524
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3517
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3505
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3501
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3498
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3495
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3466
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3461
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3483
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3453
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3444
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
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    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3448
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3440
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther

 

Ministerpräsident Stephan Weil besucht das Agnes Karll Krankenhaus in Laatzen – Weil Agnes Karll 301220

Ministerpräsident Stephan Weil besucht das Agnes Karll Krankenhaus in Laatzen

30. Dezember 2020/in Region Hannover

HANNOVER (PM/red.). Am heutigen Mittwoch (30.12.2020) besuchte der Ministerpräsident Stephan Weil das Agnes Karll Krankenhaus in Laatzen kurz vor dem Jahreswechsel.

Stephan Weil: „Herzlichen Dank, dass ich heute das Agnes Karll Krankenhaus in Laatzen besuchen durfte. Hintergrund meines Besuchs hier ist, dass wir jetzt vor einem Jahreswechsel stehen, der aus unterschiedlichen Gründen bitte ein besonders stiller Jahreswechsel sein sollte. Ich habe mich erkundigt, wie normalerweise eine Silvesternacht in einer Notaufnahme aussieht. In einer normalen Silvesternacht habe man, so hat man mir hier berichtet, etwa 50 % mehr Patientinnen und Patienten in der Notaufnahme. Es kommen viele Menschen, die viel zu viel Alkohol getrunken haben, es kommen viele Menschen, die sich beim Böllern verletzt haben und es kommen viele Menschen, für die beides gilt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben erzählt, dass in den Silvesternächten aufgrund der vielen Betrunkenen besonders schwierige Arbeitsbedingungen herrschen.

Der Bundesgesetzgeber hat klugerweise in diesem Jahr den Verkauf von Silvesterfeuerwerk verboten. Viele Kommunen haben auf belebten Straßen und Plätzen das Abbrennen von Böllern und Raketen untersagt. Meine herzliche Bitte an die Menschen in Niedersachsen ist, sich in diesem Jahr das Böllern und das Anzünden von Raketen möglichst ganz zu verkneifen.
Die in den Notaufnahmen unserer Krankenhäuser arbeitenden Pflegerinnen und Pfleger, Ärztinnen und Ärzte sind in diesem Jahr auch ohne die zusätzlichen Belastungen der Silvesternacht schwer gefordert. Sie müssen zahlreiche an Corona Erkrankte betreuen und auch bei allen anderen Patientinnen und Patienten mit hohem Aufwand vorsorglichen Infektionsschutz betreiben.
Bei den Überlegungen, wie denn in diesem Jahr der Jahreswechsel zu gestalten sei, mögen deshalb bitte alle Bürgerinnen und Bürger zu dem Ergebnis gelangen: Möglichst ruhig, möglichst zu Hause und mit möglichst wenigen Personen! Tun Sie das bitte, um sich selbst und andere vor Infektionen zu schützen und um diejenigen zu schonen, die in den Kliniken, bei den Feuerwehren und in den Notfallambulanzen in diesem Jahr ohnehin einen noch sehr viel härteren Dienst verrichten müssen als in anderen Jahren.
Ich bedanke mich sehr herzlich bei allen in den Krankenhäusern in Niedersachsen Tätigen. Sie haben in den letzten zehn Monaten Herausragendes geleistet und viele Menschen gerettet. Meine Bitte an alle Bürgerinnen und Bürger: Sorgen wir dafür, dass es in diesem Jahr in den Notaufnahmen ruhig bleibt!“
Wir wünschen Ihnen einen guten und gesunden Rutsch ins Neue Jahr – Ohne Titel

Wir wünschen Ihnen einen guten und gesunden Rutsch ins Neue Jahr

30. Dezember 2020/in Hannover, Niedersachsen, Region Hannover

HANNOVER (red./bg) Das alte Jahr verabschiedet sich morgen und wir möchten Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, eine guten und gesunden Rutsch ins Neue Jahr mit auf den Weg geben. Bleiben Sie alle gesund und wir hoffen, dass nicht nur Ihre guten Vorsätze in Erfüllung gegen, sondern sich auch die Hoffnungen auf eine besseres Jahr 2021 mit all ihren Wünschen erfüllt.

Für viele von uns hat das endende Jahr eigentlich genauso angefangen, wir wir es die vielen Jahre gewohnt waren. Man feierte, prostete seiner Familie, seinen Bekannten und Freunden zu und nahm sich einiges für dieses Jahr vor. Dann kam der Coronavirus und vieles wurde anders. Die gesamte Menschheit stand und steht in diesem Jahr 2020 vor einer gewaltigen Herausforderung. Diese werden uns auch sicherlich bis weit ins Neue Jahr hinein verfolgen. Es ist zwar Licht am Tunnelende, aber es wird nur langsam heller und vor allem flackert es noch. Wir alle benötigen viel Geduld und Verständnis für die kommenden Monate. Vielleicht haben wir aber eine Chance, nächstes Jahr schon wieder ein fast normales Silvester zu feiern.

Gleichzeitig möchten wir uns aber auch mit unseren Wünschen bei allen Leserinnen und Lesern bedanken, die uns die Treue gehalten haben. Wir werden auch im nächsten Jahr wie gewohnt über interessanten Themen berichten und sie mit neutralen Informationen aus der Region und unserem Niedersachsen, versorgen.

Zum Schluß bitten wir sie aber auch, sich an die ernstgemeinten Empfehlung zur Kontaktbeschränkung, dem Tragen von Mund-Nasen-Schutz und der Einhaltung der Vorgaben der Corona-Verordnung zu halten.

Unser besonderer Dank geht aber vor allem an alle Pflegekräfte in den Alten- und Pflegeheimen, dem medizinischen Personal in den Krankenhäusern und an alle, die seit Monaten sich mit hohem persönlichen Engagement und ohne Rücksicht auf ihre eigenen Gesundheit, gegen das Coronavirus und seine Folgen sich rund um die Uhr stemmen.

Wie sie wissen, berichtet BG-PRESS.de unter anderem schwerpunktmäßig aus dem Bereich der Gefahrenabwehr. Aus diesem Grund wünschen wir allen Rettungsdiensten, den Kameraden der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehren, der Landes- und Bundespolizei, dem Technischen Hilfswerk, der DLRG sowie den vielen haupt- und ehrenamtlichen Mitgliedern der Sanitätsdienste des Arbeiter-Samariter-Bundes, des Deutschen Roten Kreuzes, der Johanniter  und dem Malteser Hilfsdienst einen ruhigen Übergang ins Neue Jahr mit möglichst wenig Einsätzen.

Bleiben Sie alle gesund und kommen Sie gut ins Neue Jahr

Ihre Redaktion von BG-PRESS.de

Impfstart: Vier mobile Teams sind in Pflegeeinrichtungen unterwegs – Mobiles Impfteam ASB

Impfstart: Vier mobile Teams sind in Pflegeeinrichtungen unterwegs

30. Dezember 2020/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM). Die ersten Impfdosen für die Region und Landeshauptstadt Hannover sind da. Am Mittwoch, 30. Dezember 2020, haben die sogenannten mobilen Teams ihre Arbeit aufgenommen. Sie werden in den kommenden Monaten Bewohnerinnen und Bewohnern sowie die Beschäftigten in Alten- und Pflegeheimen gegen Covid-19 impfen.

Zum Start sind vier mobile Teams unterwegs, die jeweils aus einem Arzt oder einer Ärztin, einer impfberechtigten Person und zwei Verwaltungshelferinnen oder Verwaltungshelfern bestehen. Die Koordination des Impfbetriebs ist bei der Feuerwehr Hannover angesiedelt. Neben der Feuerwehr selbst sind in den Impfteams auch Kräfte der Johanniter-Unfall-Hilfe, des Malteser Hilfsdiensts und des Arbeiter-Samariter-Bund unterwegs.

Erste Einrichtungen waren am Mittwoch das Seniorenpflegeheim Stift „Zum Heiligen Geist“ im hannoverschen Stadtgebiet und das Alten- und Pflegeheim Haus Sonneneck in Wunstorf-Großenheidorn. 251 Menschen – Bewohnerinnen und Bewohner sowie Pflegekräfte – standen auf der Liste, die bereit sind sich impfen zu lassen. Die Erste, die in der Region Hannover geimpft wurde, war eine 86-Jährige.

Die Heimaufsichten von Stadt und Region Hannover hatten vor Weihnachten 178 Alten- und Pflegeheime angeschrieben und um die Bereitstellung der Daten Bewohnerinnen und Bewohner und Pflegkräften gebeten, die sich impfen lassen wollen. Die entsprechenden Listen werden im Impfzentrum in das Landessystem für die Terminvergabe eingespeist. Das System generiert dann für jede zu impfende Personen einen Code und die notwendigen Formulare, die das entsprechende Impfteam ausgehändigt bekommt, um vor Ort den Impfprozess abwickeln zu können.

Der Impfstoff wurde am Mittwoch zunächst an das Gemeinsame Impfzentrum (GIZ) geliefert, wo die notwendige Infrastruktur zur Kühlung des Impfstoffs auf -70 Grad Celsius aufgebaut ist. Für die eigentliche Impfung muss der Stoff dagegen Kühlschrank-Temperatur haben. „Hinter jeder Impfung steckt ein erheblicher logistischer Aufwand“, erläutert der Leiter der hannoverschen Feuerwehr, Dieter Rohrberg.

Regionspräsident Hauke Jagau lobte das Engagement der Beteiligten: „Ich habe große Hochachtung vor dem, was hier geleistet wird. Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass zwischen und an den Feiertagen Menschen bereit sind, die Impfungen zu organisieren und durchzuführen. Die Kurzfristigkeit hat den Beteiligten einiges abverlangt. Ich danke allen für ihr Engagement. Die Impfung ist ein wichtiger Baustein, um wieder mehr Kontakte und Miteinander zuzulassen.“

Impfstart: Vier mobile Teams sind in Pflegeeinrichtungen unterwegs – Mobile Impfteams 2

Feuerwehrarzt Dr. Martin Schnell – hier im Gespräch mit Oberbürgermeister Belit Onay und Regionspräsident Hauke Jagau – setzet die ersten Spritzen mit dem Corona-Impfastoff im Stift „Zum Heiligen Geist“ © Region Hannover

Oberbürgermeister Belit Onay ergänzt: „Die Covid-19-Impfungen werden ein Marathon, das muss allen klar sein. Meine Hoffnung ist, dass wir mit den Impfungen und den daraus noch zu ziehenden Erkenntnissen, was Dauer der Immunität und Übertragungsrisiko durch bereits Geimpfte angeht, ein Stück weit Normalität zurückgewinnen. Mit dieser Aussicht können wir zuversichtlich und motiviert die bevorstehenden Kraftanstrengungen in 2021 angehen.“

Auf Bundesebene war festgelegt worden, dass im ersten Schritt die Bewohnerinnen und Bewohner von Alten- und Pflegeheimen sowie alle dort Beschäftigten geimpft werden, die Kontakt zu Bewohnerinnen und Bewohnern haben. Im Anschluss sollen im zweiten Schritt die über 80-Jährigen geimpft werden, ehe die übrige Bevölkerung folgt. Wie lange es dauern wird, alle Impfwilligen zu impfen, wird in erster Linie von der Verfügbarkeit des Impfstoffes abhängen. „Wir sind bereit, wenn größere Mengen Impfstoff zur Verfügung stehen“, betont Rohrberg.

Termine für Impfungen im Gemeinsamen Impfzentrum werden aktuell über das Terminmanagement durch das Land Niedersachsen noch nicht vergeben. Die Terminvergabe hängt von der Lieferung des notwendigen Impfstoffes durch das Land Niedersachsen ab. Fragen zur Impfung beantwortet die Hotline des Landes unter der Nummer 0800 9988665.

 

 

Region Hannover legt Böllerverbot für ausgewählte Straßen und Plätze fest – Böllerverbotszonen

Region Hannover legt Böllerverbot für ausgewählte Straßen und Plätze fest

28. Dezember 2020/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM). Die Region Hannover hat jetzt in einer Allgemeinverfügung in Abstimmung mit den Städten und Gemeinden Straßen und Plätze festgelegt, auf denen aus Gründen des Infektionsschutzes in der Silvesternacht (21 bis 7 Uhr) nicht geböllert werden darf.

Die Region Hannover setzt damit §10 a der Niedersächsischen Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus um. Der Paragraph untersagt das Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen der Kategorie F2 – das sind klassische Silvester-Feuerwerkskörper, die nur im Freien verwendet werden dürfen und nur an Personen ab 18 Jahren abgegeben werden – auf belebten öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen. Auch das Mitführen von Feuerwerk in den entsprechenden Bereichen ist verboten. Kleinstfeuerwerk wie Knallerbsen und Wunderkerzen sind nach wie vor erlaubt.

Zwölf der 21 Städte und Gemeinden haben Straßen und Plätze für das Böllerverbot aus Infektionsschutzgründen benannt, die Eingang in die Allgemeinverfügung der Region Hannover gefunden haben. Darüber hinaus kann es sein, dass Kommunen in eigener Zuständigkeit als Gefahrenabwehrbehörden zum Beispiel aus Brandschutzgründen in bestimmten Bereichen Feuerwerksverbote erlassen haben. Diese Verbote gelten auch weiterhin. Daher kann das Abbrennen von Feuerwerkskörpern auch in Straßen oder Stadtteilen verboten sein, die nicht in der Anlage aufgeführt sind.

Regionspräsident Hauke Jagau appelliert an die Einwohnerinnen und Einwohner der Region Hannover, auch dort auf Feuerwerk zu verzichten, wo es erlaubt ist: „Wir wissen aus der Vergangenheit, dass die Rettungsdienste und Notaufnahmen in den Krankenhäusern jedes Jahr mit etlichen Patientinnen und Patienten zu tun haben, die durch Feuerwerkskörper verletzt wurden. Wir alle bemühen uns seit Monaten darum, Kontakte zu vermeiden und das Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Der Verzicht auf das Feuerwerk ist ein kleiner Beitrag, den ich für absolut zumutbar halte.“


Anlage der Allgemeinverfügung der Region Hannover vom 28.12.2020 über die Festlegung der Bereiche, in denen das Abbrennen von Feuerwerken untersagt ist, zum Schutz der Bevölkerung vor der Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 auf dem Gebiet der Region Hannover


Stadt Barsinghausen

Zechenpark Barsinghausen gemäß Kartenausschnitt (siehe unten) 

Stadt Burgdorf

keine

Stadt Burgwedel

keine

Stadt Garbsen

– Campus Maschinenbau; zwischen Heinz-Haferkamp-Str. / An der Universität / Walter-Koch-Str. / Marie-Curie-Str. / Osterriede
– Dorfplatz Berenbostel, begrenzt durch Einmündung Osterwalder Str. 1+2, Rote Reihe 1+2, Dorfstr. 4+7
– Endhaltestelle Stadtbahn incl. Parkplatz
– Farmers-Branch-Platz, begrenzt durch Granatstr.41+50, Graf-Staufenberg-Str. 1+2, Turmalinstr. 1+2 einschl. Zufahrt von der Havelser Str. ab Turmalinstr.
– Fußgängerzone Marshof
– Hérouville St. Clair Platz
– Kastanienplatz begrenzt durch Seebeeke und Hannoversche Str.
– Planetenzentrum incl. Parkplatz, begrenzt durch Straße Planetenring 25-41

– Am Planetencenter
– Stadtbahnendhaltestelle Rathausplatz incl. Eingangsbereiche des Rathauses und Parkplatz
– Schützenplatz Corinthstr.
– Skaterbahn /Parkplatz Berenbostel; Philipp-Reis-Str. / Landrat-Hahne-Weg
– Skaterbahn/Parkplatz Horst; Andreaestr. / Steinwartskamp
– Vorplatz Feuerwehrwache Meyenfeld
– Im Bleeke 21

– Stadtpark
– Werner-Baesmann-Park
– Park am Berenbosteler See
– Fitnesspark 

Stadt Gehrden

keine 

Landeshauptstadt Hannover

Raschplatz
Der Raschplatz zwischen Berliner Allee, Fernroder Straße, südwestlicher Gebäu-debegrenzung des Parkhauses am Hauptbahnhof und der Lister Meile. Die den Raschplatz begrenzenden Straßen gehören nicht zum Verbotsbereich.

Ernst-August-Platz
Der Ernst-August-Platz, begrenzt durch die anliegenden Gebäude, die Lister Meile (außerhalb des Tunnels) und den Einmündungsbereich Kurt-Schumacher-Straße, wobei die genannten Straßen zum Verbotsbereich gehören. Die den Platz begrenzenden Straßen Fernroder Straße / Bereich vor Ernst-August-Platz 10 und Luisenstraße / Bereich vor Ernst-August-Platz 8 sind vom Verbotsbereich ausgenommen.

Bahnhofstraße
Die Bahnhofstraße, begrenzt durch die anliegenden Gebäude

Kröpcke
Der gesamte Kröpcke, die Rathenaustraße in östlicher Richtung bis Einmündung Luisenstraße, die Ständehausstraße in westlicher Richtung bis zur Einmündung Georgstraße, die Georgstraße ab Ständehausstraße in nördlicher Richtung bis zum Kröpcke

Opernplatz
Der gesamte Opernplatz und die Ständehausstraße ab Einmündung Georgstraße in östlicher Richtung. Die den Opernplatz begrenzenden Straßen Rathenaustraße ab Einmündung Luisenstraße in östlicher Richtung und An der Börse gehören nicht zum Verbotsbereich. Der nördliche, querende Gehweg (ca. 15 m südlich des Denkmals „Memoriam“) zwischen An der Börse und Georgstraße fällt in den Verbotsbereich. Die Georgstraße bis Ständehausstraße ebenfalls, wobei der westliche Gehweg auf der Gebäudeseite vom Verbotsbereich ausgenommen ist.

Platz der Weltausstellung
Der gesamte Platz der Weltausstellung sowie die Karmarschstraße in nördlicher Richtung bis Kröpcke

Am Steintor / Steintorplatz
Der gesamte Steintorplatz, die Georgstraße in östlicher Richtung bis Kröpcke, die Schmiedestraße bis Einmündung Am Marstall, die Georgstraße und Goethestraße in westlicher Richtung – Fahrbahn einschließlich). Die den Platz begrenzenden Straßen Goseriede und Kurt-Schumacher-Straße gehören nicht zum Verbotsbereich

– Bertha-von-Suttner-Platz
– Peter-Fechter-Ufer (Ihmeufer)
– Justus Garten (Fläche am „Strandleben“)
– Ernst-Thoms-Weg
– Tiefenriede Grünverbindung (Wiese am Ende der Hoppenstedtstraße „Hoppenstedtwiese“)
– Alte Bult
– Nordufer Maschsee
– Rudolf-von-Bennigsen-Ufer bis zur Höhe des Parkplatzes am Strandbad
– Maschpark
– St.-Nikolai-Friedhof (Klagesmarkt)
– Neustädter Friedhof (Otto-Brenner-Straße)
– Gartenfriedhof (Marienstraße)
– Waterlooplatz
– Schünemannplatz
– Am Lindener Berg (Stadtteilfriedhof und Grünfläche Lindener Mühle)
– Von-Alten-Garten
– Ihme- und Leineufer
– Stärkestraße (Spielplatz und Grünfläche)

– Velvetplatz
– Küchengartenplatz
– Alle Spielplätze in Linden
– Grüne Mitte Hainholz (Voltmerstraße)
– Möhringsbergpark
– Voltmerstraße Ecke Bömelburgstraße (Stadtgrünplatz)
– An der Lutherkirche
– Conrad-Wilhelm-Hase-Platz (Christuskirche)
– Vahrenwalder Park
– Weißekreuz Platz
– Jahnplatz
– Andreas-Hermes-Platz
– Neues Haus
– Bonifatiusplatz
– Welfenplatz
– Emmy-Lanzke-Weg (Grünzug in Teilen)
– Odenwaldstraße Spielplatz und Flächen im Märchenweg
– Schwarzwaldstraße (Stadtteilpark Sahlkamp)
– Stadtteilplatz Plauener Straße (Plauener Straße vor Hs. Nr. 24)
– Spielpark Döhren (Ziegelstraße)
– Fiedelerplatz
– Kantplatz
– Spargelacker (Spielplatz)
– Am Mittelfelde (Begegnungsstätte(
– Sankt-Eugenius-Weg
– Am Thie
– Feldbuschwende (Spielplatz)
– Landschaftsraum Kronsberg Nord und Süd (mit den Aussichtshügeln)
– Ricklinger Teiche
– Altwarmbüchener See
– Trammplatz
– Lister Meile zwischen Weißekreuzplatz und Lister Platz
– Limmerstr. (Bereich der Fußgängerzone)
– Engelbosteler Damm 

Stadt Hemmingen

– Carl-Friedrich-Gauß-Schule (gesamtes Grundstück), Hohe Bünte 4
– Grundschule Hemmingen-Westerfeld (gesamtes Grundstück), Köllnbrinkweg 48
– Grundschule Hiddestorf (gesamtes Grundstück), Ostertorstr.9
– Fußgängerzone (gesamte Fläche) Rathausplatz 1-12
– Wäldchenschule Arnum (gesamtes Grundstück), Klapperweg 18

Gemeinde Isernhagen

– Fußgängerzone am Rathaus Bothfelder Str.29-33

Stadt Laatzen

– keine

Stadt Langenhagen

Das Gebiet um die Fußgängerzone am Marktplatz, mit konkret folgenden Begrenzungen:

  • Bothfelder Straße
  • Schützenstraße
  • Schönefelder Straße
  • Konrad-Adenauer-Str., außerdem der Parkplatz südwestlich des CCL

Fußgängerzone Seestädter Platz / Kaltenweider Platz
– Fußgängerzone Walsroder Str. vor Cinemotion vollflächig
– Le-Trait-Platz in Godshorn
– Das gesamte Gelände des Silbersees inklusive Liege- und Grillwiesen sowie Parkplätze
– Der Wietzeblick inklusive der Wanderwege und Grünflächen des Hügels bis hinunter zum ebenerdigen Gelände. 

Stadt Lehrte

keine

Neustadt am Rübenberge

– Kirchplatz an der Liebfrauenkirche

Stadt Pattensen

keine

Stadt Ronnenberg

Stadtteil Ronnenberg
-Parkplatz Edeka-Markt, Über den Beeken 10
-Parkplatz Netto-Markt, Normannische Str. 2
-Kirchplatz, Straße “Am Kirchhofe”
-Parkplatz des Gemeinschaftshauses Ronnenberg, Weetzer Kirchweg 3
-Bushaltestelle Lange Reihe

Stadtteil Empelde:
-Parkplatz E-Center, Chemnitzer Str. 2
-Parkplatz REWE-Markt incl. nördlicher Freifläche, Berliner Str.23-25
-Grünfläche zwischen Berliner Straße und Am Rathaus
-Parkplatz Dienstleistungszentrum, Ronnenberger Str. 18-24
-Parkplatz Hagebaumarkt, In der Beschen
-Endhaltestelle der Stadtbahn Linie 9 incl. des P+R-Platzes
-Gelände der Marie-Curie-Schule incl. Ententeich und Bezirkssportanlage, Am Sportpark 1
-Rathaus-Gelände, Hansastr. 38
-Gelände um den Rodelberg, Am Sportpark / Auf dem Hagen

Stadt Seelze

keine 

Stadt Sehnde

keine 

Stadt Springe

keine 

Gemeinde Uetze

– Hindenburgplatz
– Kaiserstraße zwischen Burgdorfer Straße und Kirchstraße
– Bentestraße zwischen Kaiserstraße und Brunnenstraße
– Kreisverkehr Burgdorfer Straße/ Dollberger Straße bis einschließlich der Fußgängerüberwege der einmündenden Straßen 

Gemeinde Wedemark

– Fritz-Sennheiser-Platz 1-3 (Campusgelände)
– Gottfried-August-Bürger-Straße (Marktplatz) 1-3
– Am Husalsberg (Husalsberg)

Gemeinde Wennigsen

– Bahnhof Wennigsen (Deister)
– Kurt-Schumacher-Straße 1, 6-22
– Heisterweg

Stadt Wunstorf

– Fußgängerzone OT Wunstorf
– Barnemarktplatz
– Bahnhof Wunstorf (Tunnelanlage)
– ZOB Wunstorf
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Region Hannover legt Böllerverbot für ausgewählte Straßen und Plätze fest – Anlage Zechenpark

© Region Hannover

Freiwillige Feuerwehr Laatzen - keine Ruhe über Heiligabend und den 1. Feiertag – Laatzten Brand Tiefgarage

Freiwillige Feuerwehr Laatzen – keine Ruhe über Heiligabend und den 1. Feiertag

25. Dezember 2020/in Region Hannover

LAATZEN (PM). Zu drei Einsätzen rückten die ehrenamtlichen Helfer der Ortsfeuerwehr Laatzen am heiligen Abend sowie dem 1. Weihnachtsfeiertag aus.

Zwei Brandmeldeanlagen in Alten- und Pflegeheimen lösten aus und ein Garagenbrand war zu löschen. Verletzte gab es nicht. Heiligabend um 18.07 Uhr rückte der Laatzener Löschzug in Richtung Seniorenresidenz in der Mergenthaler Straße aus. Dort hatte die Brandmeldeanlage (BMA) ausgelöst. Vor Ort schnell Entwarnung: Ein Plastikteil schmorte „nur“ auf einer Herdplatte. Da der Rauchmelder frühzeitig anschlug, konnte größerer Schaden verhindert werden. Die Feuerwehr rückte nach wenigen Minuten ein.

Um 20.35 Uhr fuhren dann drei Fahrzeuge im Eiltempo in den Schubertweg. Auch dort hatte eine BMA ausgelöst, wieder in einer Senioreneinrichtung. Essendämpfe hatten den Melder aktiviert. Nach wenigen Augenblicken erfolgte auch hier die Rückfahrt zum Feuerwehrhaus im Sankt-Florian-Weg.

Am 1. Weihnachtsfeiertag dauerte der Einsatz in einer Parkgarage in der Pettenkofer Straße dann doch etwas länger. Um 11.30 Uhr kam die Meldung „Schwarzer Rauch aus Tiefgarage“ über die Funkalarmempfänger. Die Familienfeiern von 34 Feuerwehrangehörigen wurden unterbrochen und sofort zum Feuerwehrhaus geeilt. Mit acht Fahrzeugen rückten die ehrenamtlichen Helfer umgehend zum Einsatz aus. Vor Ort konnten Rauchschwaden aus einer überirischen Sammelgarage an der Ecke zur Robert-Koch-Straße entdeckt werden. Über zwei Eingänge gelangten die Helfer unter Atemschutz bis zur Brandstelle vor. Ein Garagentor öffneten die Einsatzkräfte mit einem Trennschleifer. Funken flogen durch die verrauchte Verkehrsfläche im Untergeschoss. Im Inneren der Garage fanden die Helfer einen brennenden Schaltkasten vor. Mit einem CO2-Löscher wurden die Flammen erstickt. Vorsichtshalber war von außen schon eine Schlauchleitung bis zu einem Hydranten nahe des Lidl-Marktes verlegt worden, um ggf. genügend Löschwasser zur Verfügung zu haben. Insgesamt waren drei Trupps unter Atemschutz im Inneren der Parkgarage im Einsatz.

Die Robert-Koch-Straße war wegen der Löscharbeiten gesperrt. Es kam zu leichten Behinderungen. Weitere Kontrollen nahmen die Helfer auch eine Etage höher nahe der betroffenen Garage vor. Gegen 12.10 Uhr traf der Energieversorger ein, er schaltete den Strom ab. Um die Fahrzeuge mit Atemschutzgeräten und Schlauchmaterial neu zu bestücken, kam gegen 12.08 Uhr der Gerätewagen- Logistik zur Einsatzstelle. Die beiden hauptamtlichen Gerätewarte lieferten so umgehend neues Material nach. Neben der Ortsfeuerwehr Laatzen (34 Kräfte mit acht Fahrzeugen) waren das DRK mit einem Rettungswagen sowie einem Notarzt vor Ort. Außerdem Beamte der Laatzener Polizei. Verletzte gab es nicht.

Böllerverbot in Langenhagen – Böllerverbot Langenhagen

Böllerverbot in Langenhagen

23. Dezember 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM). Die Stadt Langenhagen hat der Region Hannover folgende Straßen, Wege und Plätze benannt, an denen Silvester-Feuerwerke dieses Jahr verboten sind: Marktplatz, innerstädtischer Bereich um den Marktplatz, Kaltenweider Platz, Seestädter Platz, Le Trait Platz, Silbersee und Wietzeblick.

„Die Benennung erfolgte in enger Abstimmung mit der Polizei“, sagt Boris Ehrhardt, Leiter des Ordnungsamtes. „Bei Rettungseinsätzen in der Silvesternacht sind Abstände für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst nur sehr schwer einzuhalten, wodurch das Infektionsrisiko für die Helfer erheblich steigt“, so Ehrhardt weiter. Sollte das Verbot der Region ebenfalls gekippt werden, behält sich die Stadt deshalb vor, mit einer eigenen Allgemeinverfügung zu reagieren, so Ehrhardt weiter. Damit würde es dabei bleiben, dass das Silvester-Feuerwerk an den genannten Straßen und Plätzen verboten ist.

Die Angabe der Straßen, Wege und Plätze an wurde notwendig, nachdem das Oberverwaltungsgericht Lüneburg in der vergangenen Woche das generelle Verbot der Niedersächsischen Corona-Verordnung mit der Begründung gekippt hatte, es sei als Infektionsschutzmaßnahme nicht notwendig.

 

PCR-Tests auch für Kinder beim DRK© Bernd Günther / BG-PRESS.de

PCR-Test für Pflegekräfte trifft auf große Resonanz

23. Dezember 2020/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM). Angesichts der zunehmend hohen Infektionszahlen in Alten- und Pflegeeinrichtungen bietet die Region Hannover jetzt allen Pflegekräften, die in diesen Einrichtungen oder bei einem ambulanten Pflegedienst beschäftigt sind, bis zu zweimal in der Woche einen PCR-Test im Testzentrum in Ronnenberg an. Ziel ist, die Infektionen frühzeitig und sicher zu erkennen.

Die PCR-Tests, die im Labor ausgewertet werden, sind eine Ergänzung zu den Schnelltests, die schon jetzt in vielen Pflegeeinrichtungen genutzt werden. Ein entsprechendes Schreiben der Region Hannover dient als Berechtigungsnachweis für den Test. Darüber hinaus sind ein Nachweis über die Beschäftigung in einer Pflegeeinrichtung und die elektronische Gesundheitskarte mitzubringen.

Am Dienstagabend bildeten sich bereits lange Schlangen vor dem Testzentrum. Die Region Hannover bietet Pflegekräften nun an, auch eine Stunde vor bis eine Stunde nach den genannten Öffnungszeiten zu kommen. Darüber hinaus weist die Region Hannover darauf hin, dass es sich nicht um Schnelltests handelt, sondern das Ergebnis erst nach der Auswertung im Labor vorliegt und dann über einen QR-Code abgerufen werden kann. Das Angebot der Region Hannover für Pflegekräfte gilt vorerst bis zum 31. Januar 2021.

Krankenhäuser für „Böller“-Verbot – Böllerverbot

Krankenhäuser für „Böller“-Verbot

23. Dezember 2020/in Region Hannover

HANNOVER (PM). Die Krankenhäuser in der Region Hannover haben sich an die Region gewandt, mit der Bitte, das diskutierte „Böller“-Verbot für die Region Hannover möglichst rigoros zu beschließen und anzuordnen. Zu den Unterzeichnern gehören das KRH, die MHH, Diakovere, das Vinzenzkrankenhaus, das Clementinenhaus, die Paracelsus Kliniken, das Kinderkrankenhaus AUF DER BULT und die Sophienklinik.

In dem Schreiben weisen die Häuser darauf hin, dass die Silvesternacht jedes Jahr zu einer Vervielfachung der Fälle in den Notaufnahmen führe. “Selbstverständlich stellen wir uns als Krankenhäuser auch jedes Jahr auf dieses leider „planbare“ Geschehen von alkoholisierten Patienten mit Brandverletzungen, Traumata etc. ein“, so die Unterzeichner. In diesem Jahr würde diese Belastung aber zu einer noch größeren und aus Sicht der Krankenhäuser unbedingt zu vermeidenden Herausforderung führen. Die Gründe dafür, so die Kliniken, wären, dass zum einen die Patienten zu Silvester sich oft auf Grund des Alkoholkonsums weniger an Anweisungen halten und somit Hygieneregeln voraussichtlich nicht eingehalten werden. Zum anderen seien die Krankenhäuser auf Grund von COVID-19 bereits sehr stark und auch deutlich mehr als zu dieser Jahreszeit üblich ausgelastet. Es müsse versucht werden, jede zusätzliche Belastung der Abläufe zu vermeiden.

Zu der oben stehenden Pressemitteilung der Kliniken in der Region Hannover nimmt Regionspräsident Hauke Jagau wie folgt Stellung:

„Ich teile die Einschätzung der Kliniken und halte die Entscheidung des OVG Lüneburg für nachhaltig falsch. Sie ist ein Schlag ins Gesicht für alle, die versuchen in Krankenhäusern und andernorts die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern. Feuerwehren, Rettungsdienste und Krankenhäuser werden jedes Jahr zu Silvester erheblich mehr in Anspruch genommen als an anderen Tagen und Nächten. Gerade bei Brandeinsätzen und Rettungseinstätzen sind Abstände schwer einzuhalten. Deshalb erhöhen sich in diesen Situationen das Infektionsrisiko erheblich. Jeder Kontakt birgt das Risiko einer Ansteckung. Ich verstehe nicht, dass man Feuerwehren, Rettungsdienste und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Krankenhäusern, die schon jetzt an der absoluten Belastungsgrenze stehen und die täglich einem Ansteckungsrisiko ausgesetzt sind, dieses zusätzliche Risiko zumutet, nur damit einige Menschen ihren Spaß haben. Die Region Hannover wird im Rahmen des Möglichen unter Nennung der Straßenzüge ein Böller-Verbot erlassen.“

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