BG-PRESS
  • Startseite
  • Werbung schalten
  • Suchen
  • Game
  • Über uns
    • Unsere Leistungen
    • Kontaktanfrage
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Menü Menü
  • Link zu Instagram
  • Link zu Facebook

Nachrichten aus der Region Hannover: Meldungen aus Städten und Gemeinden rund um die Landeshauptstadt, lokal recherchiert und aktuell.

Großbrand

Großbrand in Sehnde: Verlassenes Gebäude in Flammen

20. Oktober 2024/in Region Hannover

Langer Löscheinsatz nach Großbrand in Sehnde – Ursache unklar

SEHNDE (redu). Ein Großbrand in einem verlassenen Gebäude in Sehnde sorgte am Samstagabend für einen umfangreichen Einsatz mehrerer Ortsfeuerwehren. Der Dachstuhl und das Obergeschoss standen in Flammen. Die Feuerwehr konnte das Feuer nach stundenlangen Löscharbeiten unter Kontrolle bringen.

Am Samstag, den 19. Oktober 2024, wurde die Feuerwehr in Sehnde gegen 19:37 Uhr zu einem Brand in der Peiner Straße alarmiert. Aufgrund mehrerer Notrufe erhöhte die Regionsleitstelle wenige Minuten später das Alarmstichwort auf „Brand 2“. Neben der Ortsfeuerwehr Sehnde wurden auch die Feuerwehren Rethmar, Evern und Müllingen-Wirringen nachalarmiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage: Das 1. Obergeschoss sowie der Dachstuhl eines verlassenen Gebäudes standen in Flammen. Die Feuerwehr begann umgehend mit einem Löschangriff, sowohl von außen mit einem C-Rohr als auch über die Drehleiter der Ortsfeuerwehr Sehnde.

Da die Wasserversorgung vor Ort nicht ausreichte, mussten weitere Kräfte hinzugezogen werden, um eine 1.900 Meter lange Wasserleitung vom Mittellandkanal zur Einsatzstelle aufzubauen. Während des Einsatzes war die Peiner Straße zwischen dem Borsigring und dem Kreisel der kommunalen Entlastungsstraße voll gesperrt.

Nachdem das Feuer gegen 22:47 Uhr unter Kontrolle war, begannen die Einsatzkräfte, Glutnester zu löschen und das Gebäude mit Löschschaum zu bedecken, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern. Die Aufräumarbeiten dauerten bis spät in der Nacht an.

Im Einsatz waren neben den Feuerwehren auch der Rettungsdienst und die Polizei. Die Schadensursache und -höhe sind derzeit noch unbekannt.

Region Hannover stellt auf Altpapiertonnen um: Ab August 2025 Pflicht – Altpapiertonne aha

Region Hannover stellt auf Altpapiertonnen um: Ab August 2025 Pflicht

18. Oktober 2024/in Region Hannover

Region Hannover wechselt 2025 vollständig zur blauen Altpapiertonne und passt Abholrhythmus an

REGION HANNOVER (redu). Ab dem 1. August 2025 wird in der Region Hannover die Sammlung von Altpapier ausschließlich über blaue Tonnen erfolgen. Plastik-Abfallsäcke gehören dann der Vergangenheit an. 

Am Mittwoch, den 23. Oktober 2024 findet in der Zeit von 17 bis 20 Uhr eine Informationsveranstaltung in Isernhagen (Schulcampus in Altwarmbüchen, Helleweg 1, 30916 Isernhagen) statt. Um Anmeldung wird gebeten unter: https://service.isernhagen.de/A-Neu2024

In der Region Hannover wird die Altpapierentsorgung ab dem 1. August 2025 grundlegend geändert. Ab diesem Datum müssen alle Haushalte ihr Altpapier in den neu eingeführten blauen Altpapiertonnen sammeln. Damit wird die bisherige Praxis der Entsorgung in Plastiksäcken endgültig eingestellt.

Die Umstellung bringt auch eine Anpassung des Abholrhythmus mit sich: Die Altpapiertonne wird künftig alle zwei Wochen geleert, anstatt wie bisher wöchentlich. Für Haushalte und Eigentümer stehen verschiedene Tonnengrößen zur Verfügung, von der 240-Liter-Tonne für Privathaushalte bis hin zu 1.100-Liter-Containern für Mehrfamilienhäuser oder Nachbarschaften. Bestellt werden können die Tonnen sowohl online als auch schriftlich über die Webseite des Abfallentsorgers aha.

Weitere Informationen rund um die Einführung der Altpapiertonne und den neuen Abholrhythmus sind auf der Webseite von aha verfügbar.

Feuerwehreinsatz auf Autobahn

Verzögerte Rettungsgasse: Feuerwehr nach Unfall auf A7 behindert

18. Oktober 2024/in Region Hannover

Feuerwehr appelliert zur richtigen Bildung der Rettungsgasse bei Unfällen

LEHRTE / AHLTEN (redu). Am Donnerstagabend wurden die freiwilligen Feuerwehren Ahlten und Lehrte zu einem Verkehrsunfall auf der A7 alarmiert. Obwohl zunächst von einem schwerwiegenderen Szenario mit fünf beteiligten Fahrzeugen ausgegangen wurde, stellte sich heraus, dass nur zwei Fahrzeuge involviert waren und keine Personen eingeklemmt wurden. Verzögerungen für die Rettungskräfte entstanden durch eine unzureichend gebildete Rettungsgasse.

Am 17. Oktober 2024 um 19:10 Uhr wurden die freiwilligen Feuerwehren Ahlten und Lehrte zu einem gemeldeten Verkehrsunfall auf der A7 alarmiert. Zunächst hieß es, dass fünf Fahrzeuge beteiligt seien und mindestens eine Person eingeklemmt wäre. Auf der Anfahrt zum Einsatzort, der sich zwischen dem Autobahnkreuz Lehrte Ost und Kirchhorst befand, stellten die Einsatzkräfte jedoch erste Schwierigkeiten bei der Bildung einer Rettungsgasse fest.

Als die ersten Feuerwehrfahrzeuge an der Unfallstelle eintrafen, war für die nachfolgenden Einsatzkräfte kein Durchkommen mehr möglich. Die Rettungsgasse musste manuell von den Einsatzkräften neu geordnet werden, was allerdings nur teilweise gelang. Erst durch das kontrollierte Abfließen des Verkehrs konnte der Weg zur Unfallstelle freigemacht werden, was zu einer erheblichen Verzögerung führte.

Vor Ort konnte nach der Lagemeldung jedoch Entwarnung gegeben werden: Es waren lediglich zwei Fahrzeuge in den Unfall verwickelt, und es wurde keine Person eingeklemmt. Die Feuerwehr übernahm vor allem Aufgaben wie den Brandschutz, das Batteriemanagement und das Eindämmen auslaufender Betriebsstoffe. Diese wurden später von einer spezialisierten Reinigungsfirma entfernt.

Trotz der glücklichen Umstände weist die Feuerwehr darauf hin, dass eine fehlende oder schlecht gebildete Rettungsgasse im Ernstfall lebensrettende Minuten kosten kann. Insbesondere bei Unfällen mit eingeklemmten Personen könnte dies schwerwiegende Folgen haben. Die Feuerwehr ruft daher erneut dazu auf, die Rettungsgasse korrekt und für die gesamte Einsatzdauer freizuhalten. Verstöße können empfindliche Bußgelder, Punkte in Flensburg und sogar Fahrverbote nach sich ziehen.

Der Einsatz dauerte etwa 45 Minuten und wurde von den Feuerwehren Ahlten und Lehrte mit insgesamt sechs Fahrzeugen sowie dem Rettungsdienst und der Polizei durchgeführt.

Wie bildet man eine Rettungsgasse richtig

  • Bei zwei Fahrstreifen: Fahrzeuge auf der linken Spur fahren so weit wie möglich nach links. Fahrzeuge auf der rechten Spur fahren so weit wie möglich nach rechts.
  • Bei drei oder mehr Fahrstreifen: Die Rettungsgasse wird immer zwischen dem linken und den übrigen Spuren gebildet. Das bedeutet, Fahrzeuge auf der linken Spur weichen nach links aus, während alle anderen Fahrzeuge nach rechts fahren.

Verzögerte Rettungsgasse: Feuerwehr nach Unfall auf A7 behindert – adac ev verkehr grafik rettungsgasse scaled

Die Rettungsgasse muss bereits bei stockendem Verkehr gebildet und für die gesamte Dauer des Staus freigehalten werden. Dies ist entscheidend, damit Rettungs- und Einsatzfahrzeuge schnell zur Unfallstelle gelangen können.

Welche Strafen haben das Nichtbilden einer Rettungsgasse oder die Behinderung in einer Rettungsgasse zur Folge

  • Nichtbildung der Rettungsgasse:
    Ein Bußgeld von 200 Euro, zwei Punkte in Flensburg und einmonatiges Fahrverbot.
  • Wenn zusätzlich eine Behinderung verursacht wird:
    Das Bußgeld steigt auf 240 Euro, ebenfalls mit zwei Punkten und einem einmonatigen Fahrverbot.
  • Wenn eine Gefährdung durch das Blockieren entsteht:
    Das Bußgeld erhöht sich auf 280 Euro, zwei Punkte und einmonatiges Fahrverbot.
  • Bei Sachbeschädigung aufgrund der Behinderung der Rettungsgasse:
    Die Strafe kann bis zu 320 Euro, zwei Punkte in Flensburg und einmonatiges Fahrverbot betragen.

Diese Regelungen sind seit 2017 verschärft worden, um sicherzustellen, dass Rettungskräfte ungehindert zum Einsatzort gelangen können, da jede Verzögerung lebensbedrohlich sein kann.

 

Strohballenbrand

Großeinsatz in Schulenburg: Strohballenbrand fordert Feuerwehr

15. Oktober 2024/in Region Hannover

Feuerwehr mit herausfordernder Wasserversorgung bei Strohballenbrand

LANGENHAGEN / SCHULENBURG (redu). Auf einem Pferdehof im Langenhagener Ortsteil Schulenburg gerieten am Dienstagnachmittag über 100 Strohballen in Brand. Vier Ortsfeuerwehren sind seitdem im Einsatz, um das Feuer zu bekämpfen.

Am späten Dienstagnachmittag brach auf einem Pferdehof in der Dorfstraße im Langenhagener Ortsteil Schulenburg ein Feuer aus. Betroffen sind laut Feuerwehrschätzungen zwischen 100 und 150 Strohballen. Auch gegen 19 Uhr war der Brand bis jetzt nicht vollständig unter Kontrolle. Die Löscharbeiten dauern derzeit noch an.

Der Alarm erreichte die Feuerwehr kurz vor 17 Uhr. Sofort rückten vier Ortsfeuerwehren und die Einsatzleitung der Stadtfeuerwehr aus, um den Brand zu bekämpfen. Die Löschwasserversorgung stellte eine Herausforderung dar. Dieses Problem ist laut einer Anwohnerin auch schon häufiger an die Gemeinde herangetragen worden. Zunächst wurde das Wasser aus einer Zisterne und einem nahegelegenen Unterflurhydranten entnommen, später war eine längere Schlauchleitung zu einem weiteren Hydranten notwendig, um die benötigte Wassermenge zum Brandort zu transportieren.

Um das Feuer unter Kontrolle zu bringen, setzten hilfsbereite Landwirte Traktoren und einen Greifbagger ein. Mit diesen Geräten wurden die brennenden Strohballen auseinandergezogen. Man lässt sie auf dem freien Feld kontrolliert ausbrennen. Die Feuerwehr überwachte den Vorgang, um eine Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Durch das brennende Stroh kam es zu starker Rauchentwicklung.

Bereits im August 2024 war es in Schulenburg zu einem ähnlichen Vorfall gekommen, bei dem rund 250 Strohballen vollständig zerstört wurden.

Der Kriminaldauerdienst der Polizei hat vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Gerade die derzeit an vielen Stellen in der Region aufgebauten Strohmieten sollten Anwohner aufmerksam im Auge behalten und bei verdächtigen Beobachtungen unter Umständen die Polizei verständigen.

  • Großeinsatz in Schulenburg: Strohballenbrand fordert Feuerwehr – BGPress 1208508
    Rund 150 Strohrundballen brennen in Langenhagen-Schulenburg. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Brandstiftung
    Die Polizei geht von Brandstiftung aus.© Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Großeinsatz in Schulenburg: Strohballenbrand fordert Feuerwehr – BGPress 1208542
    Landwirtschaftliche Maschinen ziehen die brennenden Strohballen auseinander. So können sie gezielt abbrennen. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Strohballenbrand
    Unter der Kontrolle der Feuerwehr lässt man die auseinandergezogenen Strohballen kontrolliert ausbrennen. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Großeinsatz in Schulenburg: Strohballenbrand fordert Feuerwehr – BGPress 1208533
    Landwirtschaftliche Maschinen ziehen die brennenden Strohballen auseinander. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
Flüchtlingsunterkunft

Region Hannover erhält neue Aufnahmequote für Geflüchtete

10. Oktober 2024/in Region Hannover

Die Region Hannover soll 1.749 Geflüchtete aufnehmen, trotz sinkender Gesamtzahlen

REGION HANNOVER (redu). Seit dem 7. Oktober 2024 sind die neuen Zuweisungsquoten für Geflüchtete in Niedersachsen bekannt. Die Region Hannover erwartet 1.749 Menschen, die auf 20 Umlandkommunen verteilt werden sollen.

Das Land Niedersachsen hat zum 7. Oktober 2024 neue Zuweisungsquoten für Menschen mit Fluchthintergrund bekannt gegeben. Die Region Hannover rechnet mit der Aufnahme von 1.749 Geflüchteten, die auf 20 Umlandkommunen verteilt werden. Die Zuweisungsquote bleibt dabei trotz gesunkener Gesamteinwanderungszahlen nahezu unverändert im Vergleich zum April dieses Jahres.

Christine Karasch, Dezernentin für Öffentliche Sicherheit, Zuwanderung, Gesundheit und Verbraucherschutz der Region Hannover, erklärte, dass die Region aufgrund einer bestehenden Unterquote von 855 Personen eine fast identische Zahl wie im April zugeteilt bekomme. Diese Unterquote ergab sich aus nicht erfolgten Zuweisungen seit der letzten Festlegung der Quote. Karasch betonte, dass die Diskrepanz zwischen Quote und tatsächlichen Zuweisungen den Kommunen der Region die Planung für den Unterbringungsbedarf erschwere. Um dieses Problem zu lösen, sei ein Austausch mit der zuweisenden Landesbehörde erforderlich.

Die Verteilung der Geflüchteten innerhalb der Region Hannover basiert auf dem landesweiten Schlüssel, der sich nach dem Bevölkerungsanteil der jeweiligen Kommunen richtet. Besondere Vereinbarungen wurden zudem für die Städte Garbsen und Wedemark getroffen. In Garbsen wird die Unterkunft in einem früheren Baumarkt voll auf die Quote der Stadt angerechnet, während die Gemeinde Wedemark Erleichterungen erhält, da sie unbegleitete minderjährige Jugendliche aufgenommen hat.

Die Verteilung der 1.749 Menschen auf die 20 Umlandkommunen gestaltet sich wie folgt: Barsinghausen (82), Burgdorf (96), Burgwedel (12), Garbsen (0), Gehrden (90), Hemmingen (76), Isernhagen (91), Laatzen (16), Langenhagen (143), Lehrte (119), Neustadt (126), Pattensen (57), Ronnenberg (60), Seelze (111), Sehnde (40), Springe (140), Uetze (109), Wedemark (110), Wennigsen (101) und Wunstorf (170).

Wohnungsbrand Stellingen

Wohnhaus in Stelingen durch Feuer schwer beschädigt

7. Oktober 2024/in Region Hannover

Wohnhaus nach Brand unbewohnbar, eine Person verletzt

GARBSEN (redu). Am Abend des 6. Oktober 2024 wurde gegen 20 Uhr ein Wohnungsbrand in der Leinestraße in Stelingen gemeldet. Die Ortsfeuerwehren Stelingen, Heitlingen, Berenbostel sowie die Einsatzleitwagenkomponente der Stadtfeuerwehr Garbsen wurden alarmiert und rückten zur Einsatzstelle aus. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen bereits Flammen aus den Fenstern des Gebäudes. Die Bewohner hatten das Haus zu diesem Zeitpunkt bereits verlassen.

Zwei Trupps der Feuerwehr gingen unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor und bauten einen Löschangriff auf. Zur Überprüfung der Dachkonstruktion auf mögliche versteckte Glutnester wurde eine Drehleiter mit Wärmebildkamera eingesetzt.

Eine Person erlitt vermutlich eine Rauchgasvergiftung und wurde vor Ort durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt. Nach etwa 90 Minuten war der Einsatz beendet, und die Einsatzkräfte begannen mit dem Rückbau der Ausrüstung. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Angaben zur Schadenshöhe konnten von der Feuerwehr nicht gemacht werden, jedoch ist das Gebäude derzeit nicht mehr bewohnbar.

Richtfest

Erweiterungsbau des Neuen Rathauses Langenhagen im Fokus

2. Oktober 2024/in Region Hannover

Neue Passage verbindet Tradition und Innovation im Rathausbau

LANGENHAGEN (redu). In Langenhagen wurde heute das Richtfest für den Erweiterungsbau des Neuen Rathauses gefeiert. Der Bau verbindet das bestehende Rathaus mit einem modernen Anbau, der alle Verwaltungsbereiche unter einem Dach vereinen soll.

Am heutigen Tag wurde in Langenhagen das Richtfest für den Anbau des Neuen Rathauses begangen. Der Erweiterungsbau, der das bisherige Gebäude aus den 1980er Jahren durch eine Passage mit einem lichtdurchfluteten Innenhof ergänzt, markiert einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu einer moderneren und serviceorientierten Stadtverwaltung. Bei der Zeremonie dankte Stadtbaurätin Isabella Gifhorn den beteiligten Handwerkern für ihre bisherige Arbeit. Unterstützt wurde sie dabei von Michael Salvi, Architekt des Büros Schenker Salvi Weber aus Wien, und dem Polier Thomas Becker von Kögel Bau.

Das Leitmotiv der Veranstaltung lautete „Das Alte mit dem Neuen verbinden“. Dies spiegelt sich auch in der architektonischen Gestaltung des Anbaus wider. Stadtbaurätin Gifhorn betonte in ihrer Ansprache, dass das Neue Rathaus mehr als nur ein Verwaltungsgebäude sei. Es solle ein lebendiger Ort der Begegnung und Teilhabe werden, an dem Tradition und Innovation miteinander harmonieren. Neben seiner administrativen Funktion wird das Gebäude Raum für kulturelle Veranstaltungen, Bürgerversammlungen und kreative Projekte bieten.

Bürgermeister Mirko Heuer hob in seiner Rede die Effizienzsteigerungen hervor, die der Neubau mit sich bringen wird. Zukünftig sollen nahezu alle städtischen Dienstleistungen an einem zentralen Ort angeboten werden, was den Bürgern kürzere Wege und der Verwaltung effizientere Abläufe ermöglicht. „Mit dem Anbau können wir langfristig Mietkosten für ausgelagerte Büros einsparen“, so Heuer. Er verwies dabei auf die bislang angemieteten Verwaltungsräume in der Schützenstraße und am Frankenring, die nach Fertigstellung des Projektes aufgegeben werden können.

 

ICAO Notfallübung

Hannover Airport: ICAO-Notfallübung simuliert Flugzeugkollision

28. September 2024/in Region Hannover

Flughafenfeuerwehr und Rettungsdienste üben realitätsnahe Krisenszenarien – Flugbetrieb unbeeinträchtigt

LANGENHAGEN (redu). Mehr als 500 Einsatzkräfte nahmen am Samstag, den 28. September 2024, an einer großangelegten Notfallübung am Hannover Airport teil. Unter der Leitung der Flughafenfeuerwehr wurde ein realistisches Szenario eines Flugunfalls simuliert, bei dem Menschenrettung, Brandbekämpfung und der Transport von Verletzten im Mittelpunkt standen.

Am 28. September 2024 fand am Hannover Airport eine großangelegte Notfallübung statt, an der über 500 Einsatzkräfte beteiligt waren. Diese Übung, die den Vorgaben der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) folgt, ist Teil der regelmäßig vorgeschriebenen Krisensimulationen, die alle zwei Jahre durchgeführt werden. Ziel der ICAO-Übungen ist es, die Zusammenarbeit zwischen der Flughafenfeuerwehr, den örtlichen Rettungsdiensten sowie weiteren Einsatzkräften unter realistischen Bedingungen zu trainieren.

Die Übung begann um 9:24 Uhr, als vom Tower der deutsche Flugsicherung ein Aircraft Accident Alarm ausgelöst wurde. Das Szenario: Eine Boeing 737 und eine ATR 42 kollidierten während des Startvorgangs. Eines der Flugzeuge blieb schwer beschädigt auf dem Rollweg Charly liegen, während das zweite über die Piste in die Grünfläche zwischen der Südbahn und dem Rollweg Alpha rutschte. Weiterhin kam es zu einer Kollision mit zwei Fahrzeugen der Flughafengesellschaft und einem Folgebrand, ausgelöst durch austretendes Kerosin.

Sofort rückten die Flughafenfeuerwehr und weitere alarmierte Einsatzkräfte der Region Hannover, darunter die Freiwilligen Feuerwehren aus Langenhagen, Isernhagen, Wedemark und Garbsen, zum Einsatzort aus. Zusätzlich unterstützte der erweiterte Rettungsdienst der Region Hannover, bestehend aus den Johannitern, dem Roten Kreuz und dem Arbeiter-Samariter-Bund, bei der Versorgung der zahlreichen Verletzten. Der Einsatzleiter der Flughafenfeuerwehr forderte aufgrund der Schadenslage Verstärkung mit dem Einsatzstichwort „MANV 50“ an, das für einen Massenanfall von Verletzten mit 50 betroffenen Personen steht.

Im Fokus der Übung standen neben der Brandbekämpfung die medizinische Versorgung und die schnelle Rettung der Verletzten. Besonderes Augenmerk lag zudem auf der Koordination der zahlreichen Einsatzkräfte und der strukturierten Verteilung der Patienten auf verschiedene Krankenhäuser. „Es war wichtig, die Zuführung weiterer Hilfskräfte zur Schadenstelle und die Abschnittsbildung bei gleichzeitigen Gefahrenschwerpunkten zu üben“, erklärte Stefan Martens, Leiter der Flughafenfeuerwehr, der ein positives Fazit zog.

Neben den Feuerwehren und dem Rettungsdienst war auch das Krisenmanagement der Flughafengesellschaft in die Übung eingebunden. Das Family Assistance Team, das im Ernstfall für die Betreuung von Angehörigen zuständig ist, überprüfte die internen Krisenabläufe. „Solche Übungen sind für uns von entscheidender Bedeutung, um die Prozesse des Krisenmanagements zu testen und die Zusammenarbeit aller Beteiligten zu optimieren“, sagte Dr. Martin Roll, Geschäftsführer des Hannover Airport. „Besonders bei laufendem Flugbetrieb ist die Durchführung einer derart umfangreichen Übung eine große Herausforderung“, fügte er hinzu. Der Flugbetrieb wurde während der Übung nicht beeinträchtigt.

Die realitätsnahe Darstellung des Szenarios wurde durch 70 Statisten unterstützt, die vom Team der realistischen Unfalldarstellung (RUD) der Johanniter Akademie Niedersachsen/Bremen vorbereitet und betreut wurden. Diese Statisten spielten verletzte Passagiere und Angehörige, was der Übung eine zusätzliche Ebene der Komplexität verlieh. „Die Sicherheit der Rollenspielenden hat für uns höchste Priorität, gerade wenn Szenen wie das Ausschneiden aus Fahrzeugen oder die Evakuierung über Notrutschen simuliert werden“, erklärte Lars Meier, Leiter der realistischen Unfalldarstellung. „Trotz aller technischen Möglichkeiten, wie Simulationspuppen oder virtueller Realität, ist das Training mit echten Rollenspielenden durch nichts zu ersetzen.“

In den kommenden Wochen werden detaillierte Auswertungen der Übung erfolgen, um mögliche Verbesserungen in der Koordination und Kommunikation der verschiedenen Einsatzkräfte zu identifizieren. „Insgesamt sind wir sehr zufrieden mit dem Verlauf der Übung“, resümierte Stefan Martens. „Wir konnten viele wichtige Übungsziele erreichen und wertvolle Erkenntnisse für den Ernstfall gewinnen.“

  • Hannover Airport: ICAO-Notfallübung simuliert Flugzeugkollision – BGPress 1197915
    Löscheinsatz an dem Brandsimulator zu Beginn der ICAO Übung.
  • Hannover Airport: ICAO-Notfallübung simuliert Flugzeugkollision – BGPress 1197921
    Rund 500 Einsatzkräfte von Feuerwehren und Rettungsdiensten übten heute bei der turnusmäßigen Notfallübung am Flughafen Hannover den Ernstfall. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Hannover Airport: ICAO-Notfallübung simuliert Flugzeugkollision – BGPress 1197924
    Rund 500 Einsatzkräfte von Feuerwehren und Rettungsdiensten übten heute bei der turnusmäßigen Notfallübung am Flughafen Hannover den Ernstfall. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Hannover Airport: ICAO-Notfallübung simuliert Flugzeugkollision – BGPress 1197930
    Über Spezialfahrzeuge werden Passagiere aus dem verunfallten Flugzeug geholt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Hannover Airport: ICAO-Notfallübung simuliert Flugzeugkollision – BGPress 1197944
    Rund 500 Einsatzkräfte von Feuerwehren und Rettungsdiensten übten heute bei der turnusmäßigen Notfallübung am Flughafen Hannover den Ernstfall. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Hannover Airport: ICAO-Notfallübung simuliert Flugzeugkollision – BGPress 1197955
    Rund 500 Einsatzkräfte von Feuerwehren und Rettungsdiensten übten heute bei der turnusmäßigen Notfallübung am Flughafen Hannover den Ernstfall. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Hannover Airport: ICAO-Notfallübung simuliert Flugzeugkollision – BGPress 1197973
    Zwei Sanitäterinnen der Johanniter versorgen einen Verletzten auf dem Rollfeld. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Hannover Airport: ICAO-Notfallübung simuliert Flugzeugkollision – BGPress 1208001
    Für die Flughafengeschäftsführer Dr. Martin Roll und Maik Blötz sind diese Notfallübungen im laufenden Betrieb eine Herausforderung. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Hannover Airport: ICAO-Notfallübung simuliert Flugzeugkollision – BGPress 1208007
    Auf dem Vorfeld werden gleich mehrere Verletzte durch den Rettungsdienst versorgt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Hannover Airport: ICAO-Notfallübung simuliert Flugzeugkollision – BGPress 1208034
    Verletztenversorgung Hand in Hand mit Einsatzkräften von Rettungsdienst und Feuerwehr. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Hannover Airport: ICAO-Notfallübung simuliert Flugzeugkollision – BGPress 1208044
    Rettungspersonal bringt eine verletzte Person zur Weiterversorgung auf eine Verletztenablage auf dem Rollfeld. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Hannover Airport: ICAO-Notfallübung simuliert Flugzeugkollision – BGPress 1208078
    Bei einem beteiligten Bodenfahrzeug müssen zwei Verletzte über technische Mittel aus dem Fahrzeug befreit werden. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • ICAO Notfallübung
    Löschangriff an dem Brandsimulator für Flugzeugbrände.© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Zimmerbrand mit Todesopfer

Zimmerbrand in Isernhagen fordert ein Todesopfer

19. September 2024/in Region Hannover

Trotz schneller Rettungsmaßnahmen stirbt eine Person bei Zimmerbrand in Isernhagen

ISERNHAGEN (redu). Am Donnerstag, gegen 13:40 Uhr, wurde die Feuerwehr Isernhagen zu einem Einsatz in die Burgwedeler Straße gerufen. Grund war das Auslösen eines Rauchwarnmelders, begleitet von Rauchgeruch. Die erste Alarmierung erfolgte unter der Einsatzstufe „Brand 1“. Die Feuerwehren Isernhagen HB und NB sowie die Drehleiter aus Altwarmbüchen rückten zur Einsatzstelle aus.

Vor Ort entwickelte sich die Lage jedoch schnell weiter: Aus dem Rauchwarnmelder wurde ein Zimmerbrand, und eine Person wurde als vermisst gemeldet. Einsatzleiter Fabian Gartzke erhöhte daraufhin die Alarmstufe auf „Brand 2“ und alarmierte weitere Feuerwehren aus Altwarmbüchen, Neuwarmbüchen, FB und KB.

Ein Atemschutztrupp konnte die vermisste Person in der Wohnung finden, sie befand sich jedoch leblos. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen konnte der Notarzt nur noch den Tod der Person feststellen. Die Wohnung wurde durch den Brand und die Rauchentwicklung schwer beschädigt.

Der Brand war nach etwa zehn Minuten unter Kontrolle, es mussten jedoch umfangreiche Lüftungsmaßnahmen durchgeführt werden. Während des Einsatzes blieb die Burgwedeler Straße vollständig gesperrt. Anschließend wurde der Verkehr wechselseitig an der Einsatzstelle vorbeigeführt.

Neben den etwa 40 Einsatzkräften der Feuerwehr waren auch die Polizei, der Rettungsdienst, ein Notarzt und zwei Rettungswagen im Einsatz. Die Polizei schätzt den Schaden derzeit auf 200.000 Euro.

Nachtrag vom 20.09.2024 (Polizei):

Nach einem folgenschweren Brand in einer Wohnung in Isernhagen ist eine verstorbene Person zweifelsfrei identifiziert. Wie die Polizeidirektion Hannover am Freitag, 20.09.2024, bestätigte, handelt es sich bei dem Toten um den 93 Jahre alten Bewohner der Wohnung, in der das Feuer am Vortag ausgebrochen war. Die Todesursache und die genaue Brandursache sind derzeit noch unklar. Den Ermittlern liegen aktuell jedoch keine Erkenntnisse zu einem Fremdverschulden vor.

Brand

Großübung in Wunstorf: Zivil-militärische Zusammenarbeit getestet

16. September 2024/in Region Hannover

Feuerwehr und Bundeswehr proben den Ernstfall bei einem simulierten Flugunfall

HANNOVER / WUNSTORF (redu). Die Feuerwehrbereitschaft aus dem Brandschutzabschnitt V der Region Hannover führte am Samstag, den 14. September, ihre jährliche Übung am Fliegerhorst Wunstorf durch. An der Übung nahmen 137 Einsatzkräfte teil, die gemeinsam mit der Bundeswehr-Feuerwehr ein großangelegtes Unfallszenario bewältigten.

Am 14. September fand die Jahresübung der Feuerwehrbereitschaft des Brandschutzabschnitts V der Region Hannover am Fliegerhorst Wunstorf statt. An der Übung waren 137 Teilnehmer aus den Feuerwehren Langenhagen, Isernhagen, Wedemark und Burgwedel beteiligt. Sie trafen sich in Mellendorf und fuhren gemeinsam in einem Konvoi mit 30 Fahrzeugen zum Übungsgelände.

Das Übungsszenario simulierte einen Unfall zwischen einem Lastwagen und einer C-160 Transall-Maschine. Durch einen Kerosinaustritt wurde ein Brand am Flugzeug ausgelöst, der auf ein angrenzendes Munitionslager überzugreifen drohte. Die Rettung von Verletzten aus dem Lkw und dem Flugzeug stand im Mittelpunkt der Übung, bei der sowohl reale Helfer des DRK als auch Puppen als Verletzte fungierten.

Die Bundeswehr-Feuerwehr leitete den Einsatz mit Flugfeldlöschfahrzeugen ein, konnte jedoch das Szenario nicht allein bewältigen. Daher übernahm die Feuerwehrbereitschaft die Brandbekämpfung und die Menschenrettung. Besondere Herausforderungen ergaben sich bei der Rettung von fünf Personen aus dem stark vernebelten Inneren der Transall-Maschine. Gleichzeitig sicherte der Technische Zug den verunglückten Lkw ab und befreite eine unter einem Rad eingeklemmte Person.

Großübung in Wunstorf: Zivil-militärische Zusammenarbeit getestet – Uebung Fliegerhorst Wunstorf LKW

Der LKW wurde durch den Technischen Zug der Regionsfeuerwehrbereitschaft 5 abgesichert © Bundeswehr

Eine 1.500 Meter lange Schlauchleitung wurde von der Zisterne zur Einsatzstelle verlegt, um die Wasserversorgung sicherzustellen. Der Zug mit Schwerpunkt Logistik kümmerte sich um die Versorgung der 137 Feuerwehrkräfte, des DRK und der rund 20 Bundeswehrangehörigen, die an der Übung teilnahmen.

Zum Abschluss der Übung zeigte sich Verbandsführer Volker Kluth zufrieden mit der zivil-militärischen Zusammenarbeit und der Kommunikation zwischen den verschiedenen Einheiten. Besonders lobte er die Vorbereitungen der Übung, die eine vorübergehende Einstellung des Flugbetriebs und die Bewegung einer ausgemusterten Transall-Maschine umfassten.

Seite 36 von 136«‹3435363738›»

Hinweise von Bürgern für unsere Redaktion über aktuelle Geschehen

Fotos oder Hinweise?

Sende Informationen, Hinweise oder Fotos direkt an die Redaktion.

📤 Fotos / Hinweise senden
📤 Hinweis senden
Fotos / Hinweise an Redaktion übermitteln
Zur Startseite

Anzahl unser Artikelaufrufe

Search Search

Neueste Beiträge

  • Tödlicher Verkehrsunfall auf der Westtangente in Lehrte 12. September 2026
  • Sirenennetz Langenhagen: Feuerwehr ändert Alarmierung 12. September 2026
  • Bundesweiter Warntag 2026: Warnsysteme werden am Donnerstag in Niedersachsen getestet 9. September 2026
  • Schutz vor häuslicher Gewalt: Niedersachsen stellt Weichen für Fußfessel 8. September 2026

Kategorien

  • Gesundheit
  • Hannover
  • Kultur
  • Niedersachsen
  • Panorama
  • Politik
  • Polizei
  • Region Hannover
  • Reisen
  • Veranstaltungen
  • Verkehr
  • Welt-News
  • Wirtschaft
September 2026
M D M D F S S
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
282930  
« Aug.    
RSS Feed Logo RSS Feed Logo Abonniereden RSS Feed

Eigener RSS-Nachrichten Feeder

Artikelaufrufe seit 2020

Titelbild BG-PRESS.de

Kategorien

© Copyright 2025 - bg-press.de - Enfold Theme by Kriesi
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen
Cookie Warnung
This website uses cookies to improve your experience. We'll assume you're ok with this, but you can opt-out if you wish.

Diese Website verwendet Cookies, um Ihre Erfahrungen zu verbessern. Wir gehen davon aus, dass dies für Sie in Ordnung ist, aber Sie können die Verwendung von Cookies ablehnen, wenn Sie dies wünschen. ACCEPT / AKZEPTIERT REJECT / ABLEHNEN
Privacy & Cookies Policy

Privacy Overview

This website uses cookies to improve your experience while you navigate through the website. Out of these cookies, the cookies that are categorized as necessary are stored on your browser as they are essential for the working of basic functionalities of the website. We also use third-party cookies that help us analyze and understand how you use this website. These cookies will be stored in your browser only with your consent. You also have the option to opt-out of these cookies. But opting out of some of these cookies may have an effect on your browsing experience.
Necessary
immer aktiv
Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. This category only includes cookies that ensures basic functionalities and security features of the website. These cookies do not store any personal information.
Non-necessary
Any cookies that may not be particularly necessary for the website to function and is used specifically to collect user personal data via analytics, ads, other embedded contents are termed as non-necessary cookies. It is mandatory to procure user consent prior to running these cookies on your website.
SPEICHERN & AKZEPTIEREN