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Nachrichten aus der Region Hannover: Meldungen aus Städten und Gemeinden rund um die Landeshauptstadt, lokal recherchiert und aktuell.

Frontalzusammenstoß auf L390 bei Bredenbeck.

Frontalzusammenstoß auf L390 bei Bredenbeck

8. Januar 2026/in Region Hannover

Zwei Fahrerinnen nach Unfall auf der L390 in Krankenhäuser gebracht.

BREDENBECK (redu) – Auf der Landesstraße 390 zwischen Argestorf und Bredenbeck sind am aktuellen Einsatztag zwei Pkw frontal zusammengestoßen. Zwei Fahrerinnen wurden mittelschwer verletzt. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren mit mehreren Einheiten im Einsatz, die Straße bleibt wegen Bergungs- und Reinigungsarbeiten gesperrt.

Der Unfall führte zu einer vollständigen Sperrung der wichtigen Verbindungsstraße. Pendler und Anwohner müssen mit Einschränkungen rechnen, bis Aufräumarbeiten und die Beseitigung einer Ölspur abgeschlossen sind.

Nach Angaben der Einsatzkräfte wurden die Feuerwehren aus Argestorf, Bredenbeck und Wennigsen alarmiert. Der Rettungsdienst rückte mit Notarzteinsatzfahrzeug und Rettungswagen an, zudem war die Polizei mit zwei Streifenwagen vor Ort. Die Polizei traf als erste Einheit an der Unfallstelle ein, kurz darauf folgte die Feuerwehr Bredenbeck.

Der Frontalzusammenstoß ereignete sich zwischen zwei Pkw, die aus bislang ungeklärter Ursache zusammengestoßen waren. Beide Fahrerinnen erlitten mittelschwere Verletzungen. Sie wurden zunächst an der Unfallstelle medizinisch versorgt und anschließend in Krankenhäuser zur weiteren Behandlung gebracht. Aufgrund des Verletztenaufkommens wurde ein zweiter Rettungswagen nachalarmiert.

Die Feuerwehr übernahm die erste Sichtung der Verletzten und stellte während der Versorgung den Wärmeerhalt sicher. Zudem kümmerten sich die Einsatzkräfte um auslaufende Betriebsstoffe, den vorbeugenden Brandschutz sowie das Batteriemanagement der beteiligten Fahrzeuge.

Nachdem beide Patientinnen abtransportiert worden waren, übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei. Zusätzlich waren der Verkehrsunfalldienst sowie die Straßenmeisterei Wennigsen im Einsatz. Zur Unfallursache konnten seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die L390 bleibt zwischen Argestorf und Bredenbeck bis auf Weiteres voll gesperrt.

Busverkehr eingestellt

Üstra stellt Busverkehr in Region Hannover ein

4. Januar 2026/in Region Hannover

Anhaltender Schneefall und Glätte legen den Busbetrieb lahm.

Aktualisierung: 04.01.2026 19:30 Uhr – Die ÜSTRA Busse fahren wieder, zum Teil noch mit Verspätungen. regiobus stellt den Betrieb bis Betriebsschluss heute ein. Bitte informieren Sie sich vor Fahrtantritt über die Fahrplanauskunft!

REGION HANNOVER (redu) – Wegen anhaltenden Schneefalls und massiver Straßenglätte hat die Üstra seit Samstagabend, 3. Januar, den Busverkehr vollständig eingestellt. Betroffen sind alle Linien im Stadtgebiet Hannover sowie in der gesamten Region. Die Maßnahme gilt bis auf Weiteres.

Die Betriebseinstellung betrifft zahlreiche Pendlerinnen und Pendler sowie den Schülerverkehr. Fahrgäste müssen vorerst auf andere Verkehrsmittel ausweichen oder Fahrten verschieben.

Der Busverkehr in Hannover und der Region ruht seit dem Wochenende vollständig. Nach Angaben des Verkehrsunternehmens ist ein sicherer Betrieb unter den aktuellen Witterungsbedingungen nicht möglich. Schneefall und vereiste Straßen hätten die Befahrbarkeit vieler Strecken stark eingeschränkt.

Betrieb vorerst vollständig eingestellt

Die Einstellung gilt für sämtliche Buslinien im Stadtgebiet sowie im Umland. Auch Ersatzverkehre können derzeit nicht angeboten werden. Die Üstra verweist auf die Verantwortung für die Sicherheit von Fahrgästen und Fahrpersonal.

Wann der Busverkehr wieder aufgenommen werden kann, ist derzeit unklar. Die Lage werde fortlaufend geprüft. Fahrgäste werden gebeten, sich vor Fahrtantritt über aktuelle Informationen zu informieren und alternative Mobilitätsangebote zu nutzen.

Der Deutscher Wetterdienst rechnet für die Region Hannover auch in den kommenden Tagen mit winterlichen Bedingungen. Erwartet werden weiterer Schneefall, anhaltender Frost und stellenweise Glätte, insbesondere in den Morgen- und Abendstunden. Eine schnelle Entspannung der Verkehrslage sei derzeit nicht absehbar.

Müllwagenbrand

Müllwagenbrand auf Rewe-Parkplatz in Neustadt

3. Januar 2026/in Region Hannover

Altpapierladung gerät am Samstagvormittag in Neustadt am Rübenberge in Brand.

NEUSTADT AM RÜBENBERGE (redu) – Am Samstagvormittag, 10.50 Uhr, ist auf dem Rewe-Parkplatz an der Siemensstraße ein Müllwagen mit Altpapierladung in Brand geraten. Dichter Rauch drang aus dem Laderaum. Die Feuerwehr war mit umfangreichen Löscharbeiten im Einsatz.

Der Einsatz führte zu zeitweisen Einschränkungen rund um den Parkplatz und band Einsatzkräfte der Feuerwehr Neustadt über mehrere Stunden.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang bereits dichter Rauch aus dem Laderaum des Fahrzeugs. Aus Sicherheitsgründen wurde der Standort des Müllwagens gemeinsam mit der Feuerwehr vom Parkplatz auf den Vorplatz des Schrankenwärterhauses der Bahn auf die gegenüberliegende Straßenseite verlegt.

Dort konnte der Mitarbeiter des Entsorgungsunternehmens das Fahrzeug vollständig entleeren. Die Hydraulik des Müllwagens blieb nach Angaben der Feuerwehr unbeschädigt.

Der Brand der Altpapierladung wurde unter Atemschutz mit zwei Strahlrohren gelöscht. Da das Papier stark verpresst war, gestaltete sich das Auseinanderziehen des abgeladenen Materials zeitaufwendig.

Mit Unterstützung eines Baggers vom Bauhof wurde der Papierhaufen Stück für Stück auseinandergezogen, um verbliebene Glutnester freizulegen und gezielt abzulöschen. Die Feuerwehr Neustadt war einschließlich der Nachlöscharbeiten rund zweieinhalb Stunden im Einsatz.

Tödlicher Unfall L192

Tödlicher Verkehrsunfall auf der L192 bei Neustadt

1. Januar 2026/in Region Hannover

Mehrere Ortsfeuerwehren in der Neujahrsnacht im Einsatz.

NEUSTADT AM RÜBENBERGE (redu) – In der Neujahrsnacht ist es auf der Landesstraße 192 zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen, bei dem eine Person tödlich verletzt wurde. Mehrere Ortsfeuerwehren rückten aus, um eine eingeklemmte Person aus dem Fahrzeug zu bergen.

Der Einsatz war Teil mehrerer Feuerwehralarme zum Jahreswechsel im Neustädter Stadtgebiet und führte zu zeitweisen Einschränkungen auf der Landesstraße.

Der Tödlicher Unfall ereignete sich gegen 2.35 Uhr auf der Landesstraße 192. Alarmiert wurden die Feuerwehren aus Laderholz, Mandelsloh, Hagen und Welze sowie der Einsatzleitwagen Nord/West. Vor Ort bestätigte sich die Meldung einer eingeklemmten Person.

Ein ebenfalls alarmierter Rettungshubschrauber wurde nicht mehr eingesetzt. Nach der Freigabe des Unfallfahrzeugs durch die zuständigen Stellen bargen die Einsatzkräfte die verstorbene Person aus dem Fahrzeug. Weitere Angaben zu den Beteiligten oder zur Unfallursache lagen zunächst nicht vor.

Bereits gegen 2.10 Uhr war die Ortsfeuerwehr Neustadt zu einem brennenden Container in der Memeler Straße alarmiert worden. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Container bereits in Vollbrand und wurde durch einen Trupp unter Atemschutz mit einem C-Strahlrohr gelöscht.

Am Neujahrsmorgen um 8.25 Uhr erfolgte zudem eine Alarmierung der Ortsfeuerwehr Bordenau zu einem umgestürzten Baum auf der K335 zwischen Bordenau und Dammkrug. Der Einsatz wurde jedoch noch vor dem Ausrücken der Kräfte durch die Leitstelle abgebrochen.

Neujahr 2026

Jahreswechsel 2025/2026 – Dank, Gedanken und Wünsche

30. Dezember 2025/in Region Hannover

Das Jahr neigt sich dem Ende

HANNOVER (redu) – Mit dem bevorstehenden Jahreswechsel blicken wir auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Zwischen positiven Entwicklungen und Herausforderungen gab es viele Themen, die unseren Alltag und die Menschen in unserer Region berührt haben. Nicht alle Nachrichten, die wir berichten konnten, waren angenehm – viele Geschehnisse rufen auch Sorge oder Betroffenheit hervor. Dennoch ist es wichtig, den Blick nach vorn zu richten und die Zukunft mit Zuversicht, Offenheit und Hoffnung zu betrachten.

Dank für Ihre Lesertreue

Mit dem Jahreswechsel endet ein ereignisreiches Jahr, in dem viele Themen unseren Alltag, unsere Region und die Menschen geprägt haben. Wir möchten uns herzlich bei Ihnen bedanken – für Ihre Treue, Ihr Interesse und die regelmäßige Begleitung unserer Berichterstattung. Ihre Aufmerksamkeit ist die Grundlage dafür, dass lokale Nachrichten sichtbar bleiben und Berichtserstattung aus unserer Umgebung Gehör finden.

Nicht jeder kann den Jahreswechsel im Kreise der Familie feiern

Während viele die letzten Stunden des Jahres im Kreis von Familie, Freunden oder in ruhiger Atmosphäre verbringen, sind zahlreiche Menschen weiterhin im Einsatz – darunter Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Pflegekräfte, Ärztinnen und Ärzte, Mitarbeitende im Katastrophenschutz und in Leitstellen, Beschäftigte im öffentlichen Nahverkehr, im Einzelhandel, in der Gastronomie, in sozialen Einrichtungen sowie viele weitere unverzichtbare Berufsgruppen. Sie alle sorgen ehren- oder hauptamtlich dafür, dass Sicherheit, Versorgung und Unterstützung auch in der Silvesternacht gewährleistet bleiben. Ihnen gilt ein besonderer Dank.

Gedanken an Menschen in Krisen

Gleichzeitig richten wir unsere Gedanken an jene Menschen, die den Jahreswechsel nicht in Frieden erleben dürfen – sei es durch Krieg, politische Unruhen, Flucht oder persönliche Schicksale. Ihnen wünschen wir Kraft, Hoffnung und Momente der Zuversicht. Unser Mitgefühl gilt auch jenen, die Angehörige verloren haben, die sich in medizinischer Behandlung befinden oder deren Alltag von persönlichen Sorgen geprägt ist. Möge das kommende Jahr ihnen Wege eröffnen, die von Unterstützung, Menschlichkeit und dem Gefühl des Nicht‑Alleinseins begleitet werden.

Wünsche zum neuen Jahr

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern einen guten und vor allem gesunden Start in das neue Jahr. Möge 2026 geprägt sein von Frieden, Diplomatie und einem respektvollen Umgang zwischen Menschen, Staaten und Kulturen – mit der Hoffnung, dass Konflikte entschärft, Dialoge geführt und Brücken gebaut werden.

In gewohnter Weise stehen wir Ihnen auch im kommenden Jahr verlässlich, aktuell und neutral mit unserer Berichterstattung zur Seite – nah an den Ereignissen, nah an den Menschen unserer Region.

Weihnachtstrucker JUH

Johanniter schicken Weihnachtstrucker nach Rumänien und Ukraine

29. Dezember 2025/in Region Hannover

Mehr als 2200 Pakete stammen aus dem Großraum Hannover.

HANNOVER (redu) – Am 26. Dezember sind die Johanniter-Weihnachtstrucker mit drei Lastwagen von Niedersachsen aus nach Rumänien gestartet. An Bord des Konvois befinden sich 4950 Hilfspakete, darunter 2255 aus dem Großraum Hannover, die für bedürftige Menschen bestimmt sind.

Der Konvoi bringt gespendete Pakete nach Osteuropa und unterstützt dort Familien, Kinder und Hilfsorganisationen mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln und Spielzeug.

Voll beladen bis unters Dach machten sich am zweiten Weihnachtstag drei Trucks der Johanniter-Weihnachtstrucker aus Niedersachsen und Bremen auf den Weg. Begleitet von zwei Fahrzeugen und 15 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern führt die Route zunächst nach Bistritz in Rumänien. Dort befindet sich ein Verladezentrum für die weiteren Transporte.

In Bistritz werden die Hilfspakete an kooperierende Logistikunternehmen übergeben, die sie in die Ukraine weitertransportieren. Die Verteilung vor Ort übernehmen langjährige Partnerorganisationen der Johanniter. Ein Teil der Pakete wurde bereits in Rumänien an bedürftige Kinder und ihre Familien ausgegeben.

Seit neun Jahren beteiligen sich die Johanniter in Niedersachsen an dem Projekt. Allein im Großraum Hannover kamen 2255 Pakete zusammen. Weitere Lieferungen folgen im Januar.

Fahrzeugbrand auf Raststätte Lehrter See fordert Feuerwehr – LKW Brand Lehrte 25 12 26

Fahrzeugbrand auf Raststätte Lehrter See fordert Feuerwehr

26. Dezember 2025/in Region Hannover

Rund 60 Einsatzkräfte bei winterlichen Bedingungen im Einsatz.

LEHRTE (redu) – Am zweiten Weihnachtstag ist die Feuerwehr Lehrte zu einem Fahrzeugbrand auf die Raststätte Lehrter See in Fahrtrichtung Berlin ausgerückt. Ein brennender Transporter setzte zwei danebenstehende Sattelzüge in Brand, ein weiterer Lastwagen konnte geschützt werden.

Der Einsatz zeigte die Herausforderungen von Brandeinsätzen auf Autobahnraststätten, insbesondere bei winterlichen Temperaturen und erschwerter Löschwasserversorgung.

Gegen 15:23 Uhr wurde die Feuerwehr Lehrte alarmiert, nachdem im Motorraum eines Transporters ein Feuer ausgebrochen war. Bereits auf der Anfahrt war eine deutliche Rauchsäule sichtbar. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Fahrzeug in Vollbrand, die Flammen hatten bereits auf zwei abgestellte Sattelzüge übergegriffen.

Besonders betroffen war ein direkt neben dem Transporter abgestellter Lastzug, dessen Auflieger mit Papier beladen war. Umgehend wurde die Alarmstufe erhöht und zusätzliche Ortsfeuerwehren aus Ahlten, Aligse, Steinwedel und Immensen nachalarmiert. Mehrere Trupps nahmen parallel die Brandbekämpfung sowie eine Riegelstellung vor, um einen dritten Sattelzug vor dem Übergreifen der Flammen zu schützen.

Erschwerte Löschwasserversorgung

Die winterlichen Temperaturen erschwerten die Löscharbeiten erheblich. Wasserstellen waren teilweise eingefroren, ein Unterflurhydrant konnte nicht genutzt werden. Zudem gefror ausgebrachtes Wasser sofort und bildete Eisflächen. Die Löschwasserversorgung erfolgte unter anderem über den angrenzenden Hohnhorstweg.

Der Transporter sowie ein Sattelzug mit Zugmaschine wurden durch den Brand stark beschädigt oder teilweise zerstört. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte jedoch ein weiteres Übergreifen auf den dritten Lastwagen verhindert werden.

Löscharbeiten bei Minustemperaturen

Schwierige Löscharbeiten bei winterlichen Temperaturen © Feuerwehr Lehrte

Aufwendige Nachlöscharbeiten

Nach dem Ablöschen des Feuers musste der betroffene Sattelauflieger vollständig entladen werden. Paletten wurden mithilfe eines Tanklöschfahrzeugs heruntergezogen, auseinandergezogen und verbliebene Glutnester mit Netzmittel erstickt. Zum Schutz der Einsatzkräfte und Passanten wurden vereiste Bereiche wiederholt abgestreut.

Gegen 18:40 Uhr übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Autobahnmeisterei. Diese übernahm die weiteren Maßnahmen zur Entsorgung der Ladung und zum Abtransport der Fahrzeuge in Abstimmung mit einem Abschleppunternehmen. Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte mit 16 Fahrzeugen im Einsatz.

Küchenbrand in Arpke

Drei Feuerwehreinsätze am 1. Weihnachtstag in Lehrte

26. Dezember 2025/in Region Hannover

Zwischen Gartenhausbrand, Ölspur und Wohnungsbrand rückten Kräfte mehrfach aus.

LEHRTE (redu) – Am 1. Weihnachtstag rückten die Einsatzkräfte der Stadtfeuerwehr Lehrte zu drei Feuerwehreinsätzen aus. Innerhalb weniger Stunden wurden sie zu einem Brand eines Pumpenhauses, zu ausgelaufenen Betriebsstoffen sowie zu einem Küchenbrand in einem Mehrfamilienhaus alarmiert.

Die Einsätze zeigen, dass auch an Feiertagen jederzeit mit Notlagen gerechnet werden muss und die Einsatzbereitschaft der Ortsfeuerwehren für die Sicherheit in Lehrte unverzichtbar ist.

Der erste Einsatz führte die Ortsfeuerwehren aus Arpke, Hämelerwald und Sievershausen am Vormittag in den Röhrser Weg nach Sievershausen. Gemeldet war ein brennendes Gartenhaus. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein etwa zwei mal zwei Meter großes Pumpenhaus betroffen war. Ein mit Propangas betriebener Heizlüfter hatte Teile der Inneneinrichtung in Brand gesetzt.

Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten Anwohner das Feuer bereits gelöscht und die Gasflasche ins Freie gebracht. Da weiterhin Gas ausströmte, wurde die Flasche gekühlt und anschließend in eine mit Wasser gefüllte Tonne gestellt, damit das Gas kontrolliert entweichen konnte. Eine Kontrolle mit der Wärmebildkamera ergab keine weiteren Brandnester. Verletzt wurde niemand, zur Schadenshöhe liegen keine Angaben vor. Im Einsatz waren 38 Kräfte mit neun Fahrzeugen.

Ölspur in der Kernstadt

Am frühen Nachmittag wurde die Ortsfeuerwehr Lehrte zu auslaufenden Betriebsstoffen in die Köhlerheide alarmiert. Zusätzlich war eine Öl- oder Kraftstoffspur von der Iltener Straße gemeldet worden. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte lediglich eine geringe Menge ausgelaufener Betriebsstoffe fest, die mit Ölbindemittel abgestreut werden konnte. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich. Der Einsatz endete nach kurzer Zeit mit neun Einsatzkräften und zwei Fahrzeugen.

Küchenbrand in Arpke

Am späten Nachmittag wurden erneut die Ortsfeuerwehren aus Arpke, Hämelerwald und Sievershausen alarmiert. In der Straße An der Bockmühle war Rauch aus einem Fenster eines Mehrfamilienhauses gemeldet worden. Beim Eintreffen drang dichter Rauch aus einer Wohnung im Gebäude. Die Bewohner hatten die Wohnung bereits verlassen und Nachbarn informiert.

Ein Trupp unter Atemschutz ging mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung vor. In der Wohnung stand die Küche in Vollbrand. Das Feuer konnte schnell gelöscht und eine Ausbreitung verhindert werden. Anschließend wurde das Gebäude belüftet und kontrolliert. Die Bewohner konnten zurück in ihre Wohnungen, die betroffene Wohnung ist vorerst unbewohnbar. Im Einsatz waren 37 Kräfte mit zwölf Fahrzeugen sowie Polizei und Rettungsdienst. Die Einsatzstelle wurde am Abend an die Polizei übergeben.

Dachstuhlbrand in Isernhagen NB

Dachstuhlbrand zerstört Scheune in Isernhagen NB

24. Dezember 2025/in Region Hannover

Feuerwehr verhindert Übergreifen auf Nachbargebäude.

ISERNHAGEN N.B. – Am Dienstagabend ist es in der Straße Am Ortfelde zu einem Brand in einer Scheune gekommen. Die Feuerwehr wurde zunächst zu einem Gebäudebrand alarmiert, erhöhte die Alarmstufe jedoch rasch. Beim Dachstuhlbrand waren mehrere Ortsfeuerwehren im Einsatz.

Der Einsatz führte über mehrere Stunden zu Straßensperrungen und zeigte die Bedeutung der überörtlichen Zusammenarbeit der Feuerwehren in der Gemeinde Isernhagen.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte der Dachbereich einer Scheune bereits in voller Ausdehnung. Der Dachstuhlbrand machte den Einsatz einer Drehleiter erforderlich. Ersthelfer hatten zuvor einen Minibagger aus dem Gebäude gefahren und erste Löschversuche mit Feuerlöschern unternommen.

Die Feuerwehr Isernhagen NB leitete umgehend die Brandbekämpfung ein. Unterstützt wurde sie durch die Drehleiter aus Altwarmbüchen, die sowohl zur Brandbekämpfung als auch später für Nachlöscharbeiten eingesetzt wurde. Die Feuerwehr Isernhagen HB stellte mit mehreren Fahrzeugen die Wasserversorgung sicher.

Drehleitereinsatz

Drehleitereinsatz der Feuerwehr Isernhagen. © Bernd Günther

Nachlöscharbeiten

Gegen 22.10 Uhr meldete die Einsatzleitung den Brand unter Kontrolle. Um 0.25 Uhr hieß es schließlich „Feuer aus“. In der Folge wurden Dachflächen gezielt geöffnet, um verbliebene Glutnester abzulöschen. Trotz des schnellen Eingreifens brannte der Dachbereich der Scheune vollständig aus. Ein Übergreifen auf eine angrenzende Scheune konnte verhindert werden. Zwei Personen erlitten eine Rauchgasintoxikation und wurden ambulant im Krankenhaus behandelt. Die Straße Am Ortfelde blieb bis etwa 0.30 Uhr voll gesperrt. Der Einsatz endete gegen 1.30 Uhr.

Gegen 3.00 Uhr wurden die Ortsbrandmeisterin und der stellvertretende Ortsbrandmeister zu einer Brandnachschau alarmiert. Dabei konnten keine weiteren Feststellungen gemacht werden.

Frohe Weihnachten

Weihnachtsgrüße an unsere Leserinnen und Leser

23. Dezember 2025/in Hannover, Niedersachsen, Region Hannover

HANNOVER (red) – Zum Jahresausklang und zum Weihnachtsfest möchten wir uns herzlich bei Ihnen bedanken. Ihre Treue, Ihr Interesse und Ihr Vertrauen haben unsere Arbeit auch in diesem Jahr getragen und motiviert. Ohne eine engagierte Leserschaft wären fundierte Berichterstattung, sorgfältige Recherche und aktuelle Informationen nicht möglich.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein besinnliches, friedliches und hoffentlich erholsames Weihnachtsfest 2025 – mit Zeit für Ruhe, Begegnungen und Zuversicht.

Ein besonderer Dank gilt unseren befreundeten Fotografinnen und Fotografen, die mit ihrem Blick für den richtigen Moment einen wichtigen Beitrag zur Qualität unserer Berichterstattung leisten. Ebenso danken wir den helfenden Händen hinter den Kulissen der Redaktion – den „guten Geistern“, die oft im Hintergrund arbeiten und doch unverzichtbar sind.

Unser ausdrücklicher Dank richtet sich außerdem an die Pressestellen sowie an die Pressesprecherinnen und Pressesprecher von Organisationen, Behörden, Feuerwehr und Polizei. Die professionelle, verlässliche und konstruktive Zusammenarbeit – vor Ort wie auch im Hintergrund – ist eine zentrale Grundlage für sachliche, transparente und zeitnahe journalistische Arbeit.

Auch im kommenden Jahr werden wir Sie gerne weiterhin zuverlässig, kritisch und nah am Geschehen informieren. Freuen Sie sich auf neue Themen, spannende Reportagen und informative Beiträge.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung – und kommen Sie gut und gesund durch die Feiertage.

Ihre Redaktion

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