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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Sammlungszentrum Stadt Hannover

Neues Sammlungszentrum in Hannover: Ein Meilenstein für Kultur und Geschichte

19. Dezember 2023/in Hannover

Symbolische Schlüsselübergabe markiert neuen Kulturmittelpunkt in Hannover

HANNOVER (red). Das neue Sammlungszentrum an der Vahrenwalder Straße, ein bedeutendes Projekt für die Kultur- und Geschichtsbewahrung der Landeshauptstadt Hannover, ist fertiggestellt. In einer feierlichen Zeremonie übernahm die Stadt Hannover das Gebäude von der bauwo Grundstücksgesellschaft mbH, vertreten durch ihren Geschäftsführer Bernhard Rückert. Die symbolische Schlüsselübergabe erfolgte an Oberbürgermeister Belit Onay, Kulturdezernentin Konstanze Beckedorf und Stadtbaurat Thomas Vielhaber.

Das Zentrum, das künftig das Stadtarchiv und das zentrale Magazin für Kunst- und Kultureinrichtungen der Stadt vereinen wird, gilt als der größte Standort in Niedersachsen, der Archiv- und museale Sammlungsfunktionen kombiniert. Die Stadt wird das Gebäude in den nächsten zwei Jahren schrittweise einrichten. Nach einer etwa zweimonatigen Ruhezeit zur Raumklima-Akklimatisierung werden ab 2024 die ersten Räume bezogen, mit einer geplanten Einweihung Ende 2025.

Oberbürgermeister Belit Onay betonte die Bedeutung des Gebäudekomplexes als „historisches Gedächtnis Hannovers“, lobte dessen Nachhaltigkeits- und Sicherheitsstandards und bezeichnete das Zentrum als wegweisend für die Museumsentwicklung in der Stadt.

Das Gebäude wird unter anderem die Archive und Sammlungen des Historischen Museums, des Museum August Kestner, des Sprengel Museums und weitere städtische Kulturbestände beherbergen. Es bietet zehn Regalkilometer für das Stadtarchiv und sieben für die Museen, ergänzt durch einen Lesesaal, Büros und Restaurierungswerkstätten.

Kulturdezernentin Konstanze Beckedorf unterstrich die Einzigartigkeit des Gebäudes in Deutschland, das die zentralisierte Forschungszugänglichkeit ermöglicht und zahlreiche Museumsschätze erstmals an einem Ort versammelt. Der Umzug der Exponate wird als logistisches Großprojekt bis 2025 abgeschlossen sein, beginnend mit Objekten aus dem Historischen Museum.

Das Gebäude ist rund 160 Meter lang und bietet 20.600 Quadratmeter Nutzfläche. Die Fassade aus hellem Klinker verleiht dem Gebäude durch Vor- und Rücksprünge eine rhythmische Struktur. Es verfügt über Photovoltaikanlagen und erfüllt hohe bauliche und technische Anforderungen, einschließlich individuell steuerbarer klimatischer Bedingungen in jedem Raum und Quarantänebereichen zum Schutz vor Schädlingen.

Stadtbaurat Thomas Vielhaber lobte die schnelle Fertigstellung des Gebäudes als starkes Zeichen für Hannover. Bernhard Rückert von bauwo betonte die Herausforderungen und den Erfolg des Projekts, das erste, das bauwo im Bestand halten wird.

Das Sammlungszentrum, das trotz globaler Herausforderungen wie dem Ukrainekrieg und Pandemiefolgen fristgerecht fertiggestellt wurde, steht somit als ein Symbol für das kulturelle Engagement und die Zukunft Hannovers.

Löschzug an der Einsatzstelle© Bernd Günther

Brand in IGS Büssingweg schnell gelöscht

19. Dezember 2023/in Hannover

Notruf führt zu schnellem Einsatz der Feuerwehr Hannover – Schadensursache wird ermittelt

HANNOVER (red). Am Dienstagvormittag wurde die Feuerwehr Hannover zu einem Brandeinsatz in die Integrierte Gesamtschule (IGS) Büssingweg im Stadtteil Vahrenwald gerufen. Die Brandschützer mussten ein Feuer in einem Lagerraum der Schule löschen. Es wurden keine Personen verletzt, und die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen und löschen.

Um 13:41 Uhr erreichte ein Notruf von Haustechnikern der IGS Büssingweg die Regionsleitstelle Hannover. Sie meldeten eine starke Rauchentwicklung in einem Lagerraum im Erdgeschoss und betätigten gleichzeitig einen Handdruckmelder, der direkt mit der Feuerwehr Hannover verbunden ist. Neben der Auslösung des Feueralarms begannen die Mitarbeitenden sofort mit eigenen Löschversuchen mittels Kleinlöschgeräten und leiteten die Räumung der Schule ein.

Aufgrund des Alarmstichworts alarmierte die Regionsleitstelle unverzüglich zwei Löschzüge der Feuerwehr sowie den Rettungsdienst Hannover. Schon während der Anfahrt wurden die Einsatzkräfte durch die Leitstelle mit ersten Informationen versorgt.

Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte setzte die Feuerwehr einen Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung ein, der den Brand binnen weniger Minuten unter Kontrolle bringen und „Feuer aus“ melden konnte. Es folgten Lüftungsarbeiten mit Hochdrucklüftern, um den betroffenen Bereich schnell wieder betretbar zu machen.

Glücklicherweise gab es bei diesem Brand keine Verletzten. Die genaue Ursache des Feuers und die Schadenshöhe sind momentan noch unklar. Die Polizei Hannover hat die Ermittlungen dazu aufgenommen.

Die gesamte Einsatzdauer belief sich auf 45 Minuten. Insgesamt waren 32 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst Hannover vor Ort.

Besonders hervorzuheben ist die schnelle und professionelle Reaktion der Lehrkräfte der IGS auf den Feueralarm. Als die Feuerwehr am Einsatzort eintraf, hatten die Lehrkräfte das Gebäude bereits vollständig geräumt und die Schüler*innen auf dem dafür vorgesehenen Schulhof versammelt.

Löschfahrzeug HLF

Wohnungsbrand mit Menschenrettung

12. Dezember 2023/in Hannover

Sechs Personen mussten durch Rettungsdienst versorgt werden

HANNOVER (red). Am Montagnachmittag kam es in Hannover-Linden zu einem dramatischen Wohnungsbrand, bei dem die Feuerwehr eine Person aus ihrer brennenden Wohnung retten musste. Mehrere Notrufe gingen bei der Regionsleitstelle ein, nachdem Passanten und Anwohner starke Rauchentwicklung und Flammen im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Davenstedter Straße gemeldet hatten.

Gegen 15:45 Uhr erreichten die Feuerwehr Hannover mehrere Notrufe, die auf einen Wohnungsbrand im Stadtteil Linden-Mitte hinwiesen. Die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und des Rettungsdienstes wurden umgehend gemäß der Alarm- und Ausrückeordnung alarmiert. Noch auf der Anfahrt wurden die Einsatzkräfte darüber informiert, dass sich möglicherweise noch eine Person in der betroffenen Wohnung befand.

Nach dem Eintreffen am Einsatzort konzentrierte sich die Feuerwehr sofort auf die Rettung dieser Person. Zwei Trupps gingen unter Atemschutz und mit einem C-Rohr ausgerüstet in die Brandwohnung vor. Eine weibliche Person konnte gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden. Insgesamt wurden bei dem Brand fünf Personen leicht und eine Person schwer verletzt. Alle Verletzten erhielten umgehend rettungsdienstliche Versorgung.

Um 16:22 Uhr konnte das Feuer erfolgreich gelöscht und „Feuer aus“ gemeldet werden. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit insgesamt 65 Einsatzkräften und 23 Fahrzeugen vor Ort. Zur Schadenhöhe und Brandursache können derzeit keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um die Ursache des Brandes zu klären.

SocialCard

Digitalisierung mit SocialCard auf dem Vormarsch

11. Dezember 2023/in Hannover

Stadt Hannover führt als eine der ersten Kommunen in Deutschland die SocialCard für Asylsuchende ein

HANNOVER (PM). Gegenstand zahlreicher politischer Debatten in der aktuellen Migrationspolitik ist die Frage, in welcher Weise Asylsuchende Sozialleistungen erhalten. Die Landeshauptstadt Hannover hat heute, 8. Dezember, gemeinsam mit dem Unternehmen Publk GmbH als eine der ersten Kommunen in Deutschland die SocialCard präsentiert, die einen Zugang zu bargeldlosem Zahlungsverkehr möglich macht. Die Debitkarte von Visa wird bereits seit einigen Monaten in Hannover getestet und befindet sich nun im „Roll-Out“.

Knapp 70 Karten sind seit Mitte November bereits bei den Kund*innen des Sozialamtes Hannover, die nicht über ein eigenes Bankkonto verfügen, im Umlauf. Derzeit kommen etwa 200 Asylsuchende pro Monat nach Hannover, die aufgrund ihres Aufenthaltsstatus Anspruch auf die Karte haben. Die Rückmeldungen von Kund*innen, aber auch von Sachbearbeiter*innen in der Verwaltung sind durchweg positiv. Die bei den Kund*innen empfundene Stigmatisierung, die sich durch den „Verpflichtungsschein“* als besonderem Zahlungsweg und das Warten in der Schlange ergab, fällt nun weg. Der Verwaltungsaufwand ist deutlich verringert.

Die Landeshauptstadt Hannover treibt die Digitalisierung von Bürgerdienstleistungen mit Hochdruck voran. So wurden bereits in 2023 knapp 20 Prozent der Wohngeld-Anträge online gestellt (2.478 von insgesamt 12.756), das entspricht etwa 250 Onlineanträgen im Monat. Die Einführung der E-Akte zur Gewährung von verschiedenen Sozialleistungen wird bis Ende 2023 ebenfalls abgeschlossen sein. Dann werden rund 450 Sachbearbeiter*innen der Stadt Hannover damit arbeiten*.

Oberbürgermeister Belit Onay sagte im Rahmen der Vorstellung des Produktes: „Die SocialCard bietet Geflüchteten einen diskriminierungsfreien Zugang zur bargeldlosen Zahlung. Ich halte die aktuelle Debatte über Beschränkungen der Karte und die Diskussion um Sachleistungen für falsch und nicht zielführend. Es geht hier um Menschen in Notsituationen, denen wir Teilhabe ermöglichen wollen. Gleichzeitig wollen wir den Verwaltungsaufwand bei den Sozialleistungen reduzieren – das funktioniert! Die SocialCard steht für das, was Hannover ist – eine moderne und innovative Kommune“.

Die Sozialdezernentin der Landeshauptstadt Hannover, Sylvia Bruns ergänzt:“ Bei der Digitalisierung der Verwaltungsprozesse sind wir mit Hochdruck dabei. Sowohl für die Leistungsempfänger*innen als auch für die Verwaltungsmitarbeiter*innen gestalten wir die Auszahlungsprozesse schlanker und digitaler. Warteschlangen gehören der Vergangenheit an, ebenso die Bindung von Personalkapazitäten bei der Ausgabe der Verpflichtungsscheine“.

SocialCard: Funktionen des Produktes

Die in Hannover eingeführte SocialCard wurde von der Publk GmbH entwickelt, die auf die Digitalisierung von Auszahlungen im öffentlichen Sektor spezialisiert ist. „Die SocialCard basiert auf einer herkömmlichen Visa Debitkarte, ist sofort einsetzbar und wird auf Guthabenbasis geführt“, erklärt Joerg Schwitalla, Gründer und Geschäftsführer der Publk GmbH. „Sie kann in digitaler Form für das Smartphone oder als physische Karte für das Portemonnaie ausgestellt werden. Die Stadt schreibt die Sozialleistungen per SEPA-Überweisung monatlich auf der Karte gut – ohne zusätzliche Hard- oder Software, was die Implementierung enorm erleichtert.“

Nur die Stadt kann das Guthaben buchen – jeweils den vollen Leistungsanspruch. Die Berechtigten können frei über die Verwendung ihres Guthabens entscheiden. In ihrer Nutzung ist die Karte nicht eingeschränkt. Sie kann an jedem Geldautomaten und in jedem Geschäft, das Visa Karten akzeptiert, genutzt werden. Die Stadt kontrolliert Geldtransaktionen nicht.

Die SocialCard ersetzt die bisherige Auszahlungspraxis für Leistungsempfänger*innen ohne deutsches Bankkonto, die bisher ihre Leistungen in Form eines monatlichen Verpflichtungsscheins erhalten haben. Dabei handelt es sich um ein Formular mit Sicherheitsmerkmalen, mit dem die Stadt den Kunden*innen einen Betrag für die Auszahlung durch die Sparkasse zusichert. Die neue SocialCard erhalten alle Kund*innen der Landeshauptstadt Hannover, die nicht über ein Konto verfügen. Neben Asylbewerber*innen sind das auch Menschen, die Hilfe nach SGB XII empfangen und kein eigenes Bankkonto besitzen.

Einfache Handhabung und hohe Reichweite

Die SocialCard unterscheidet sich im Design nicht von anderen Karten, die beispielsweise von Banken ausgegeben werden. So können Leistungsempfänger*innen ohne Stigmatisierung ihre Einkäufe per Karte bezahlen. Bei Verlust oder Diebstahl lässt sich die Karte samt Guthaben sperren und auf eine neue Karte übertragen. Visa verfügt in Deutschland mit mehr als einer Millionen Akzeptanzstellen über ein breites Netzwerk bei Händlern. Überall dort können auch SocialCard-Inhaber bezahlen. Damit ist eine hohe Reichweite für den Einsatz der Karte von Anfang an garantiert.

Entwicklung des Projektes in Hannover

Die Zahl der zum Monatswechsel ausgestellten Verpflichtungsscheine stieg im Sommer 2022 durch die große Anzahl der Geflüchteten aus der Ukraine auf mehr als 1.100 an. Die Ausgabe und Einlösung war mit langen Schlangen vor dem Sozialamt und der Sparkassenfiliale verbunden. „Daher haben wir eine digitale Lösung für eine diskriminierungsfreie Auszahlung von Leistungen, für die keine zusätzlichen Schnittstellen zum städtischen Sozialhilfeprogramm geschaffen werden mussten, gesucht“, erläutert Dezernentin Bruns die Motivation der LHH. Die Verfügbarkeit von Karten durch den weltweiten Rohstoffmangel bei den Chipherstellern führte zunächst zu Verzögerungen des Projektes. Die Möglichkeit, das Bargeld über eine mobile App auf dem Handy zu erhalten, wurde von den Kund*innen im ersten Schritt als nicht so praktikabel bewertet, so dass die Stadt den Fokus in der Umstellung des Verfahrens auf die physische Karte gelegt hat.

Roll-out, Testerfahrungen und Kunden-Feedbacks

Im Herbst 2023 begannen Tests mit ersten physischen SocialCards. Nach erfolgreichen Tests zunächst in geringer Stückzahl, beginnt jetzt die Markteinführung in größerem Umfang. Ein Team von Sachbearbeiter*innen wurde für das Buchungsverfahren geschult und berechtigt. Kleinere Prozessanpassungen bei der monatlichen Buchung auf die Karte wurden schnell umgesetzt. Knapp 70 Karten sind bereits im Umlauf. Die bisherigen Kund*innen-Feedbacks sind positiv. Die Karte wird als einfach in der Handhabung wahrgenommen. Es wurden bisher keine Probleme bei Bezahlvorgängen in Geschäften oder beim Abheben am Geldautomaten rückgemeldet. Ziel der Stadt Hannover ist es, bis Anfang 2024 alle berechtigten Kund*innen mit den Karten auszustatten und das Verfahren damit komplett auf die Debitkarte umzustellen. Die Anzahl der Berechtigten hängt von der Zuweisung durch das Land Niedersachsen ab, aktuell sind es etwa 200 Personen pro Monat. Die Stadt rechnet nach derzeitigen Schätzungen damit, dass die Zahl der Kartenempfänger*innen auf 300 bis 400 Karten ansteigen kann.

 

Designachten

Designachten in Hannover: Einzigartige Weihnachtsmarkt-Erlebnisse im EXPO-Wal

10. Dezember 2023/in Hannover

14 Jahre Designachten: Ein Fest für Liebhaber von Kunst, Mode und Design

HANNOVER (bg). Designachten, ein renommierter Weihnachtsmarkt, fand kürzlich auf dem ehemaligen Expogelände in Hannover statt und zog eine große Anzahl von Besuchern an. Der Markt, der im beeindruckenden Ambiente des EXPO-Wals abgehalten wurde, ist für seine außergewöhnliche Zusammenstellung bekannt und feierte dieses Jahr sein 14-jähriges Bestehen.

Insgesamt beteiligten sich rund 75 Ausstellerinnen und Aussteller aus ganz Deutschland an der Veranstaltung. Sie präsentierten eine breite Palette an Produkten aus verschiedenen Bereichen wie Grafik, Mode, Schmuck, Kunsthandwerk und Design. Diese Vielfalt an Waren bot den Besuchern eine einzigartige Gelegenheit, sowohl Unikate als auch Produkte in kleiner Auflage zu entdecken, was sich ideal für das Finden besonderer Weihnachtsgeschenke eignet.

Designachten ist nicht nur ein Marktplatz für individuelle und kreative Geschenke, sondern auch ein Ort, an dem die Besucher in einer entspannten und gepflegten Atmosphäre einkaufen und dabei leckere Speisen und Getränke genießen können. Dies macht es zu einem idealen Ziel für diejenigen, die dem vorweihnachtlichen Stress entfliehen und in Ruhe Geschenke auswählen möchten.

Die Veranstaltung sticht durch ihr Angebot heraus, das neben der Qualität der Produkte auch durch seine Diversität besticht. Designachten hat sich im Laufe der Jahre als ein Highlight für Weihnachtseinkäufe etabliert, das Kunstliebhaber und Designenthusiasten aus der ganzen Region anzieht.

Zum Abschluss der Veranstaltung hatten die Aussteller sich noch eine kleine Tombola als weiteres Highlight  für ihr Publikum ausgesucht.

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    14 Jahre Designachten: Ein Fest für Liebhaber von Kunst, Mode und Design © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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Feuerwehrhaus Misbug

Hannover Misburg erhält modernes Feuerwehrhaus für 2025

9. Dezember 2023/in Hannover

Investition in die Sicherheit: Hannover setzt auf moderne Feuerwehrinfrastruktur

HANNOVER (red). In Hannover-Misburg wurde am gestrigen Freitag der Grundstein für das neue Feuerwehrhaus Am Seelberg gelegt. Dieser wichtige Schritt markiert den Beginn des Neubaus, der bis Juli 2025 die Ortsfeuerwehr Misburg beheimaten wird. Der Neubau ersetzt das veraltete Gebäude von 1961 und stellt eine signifikante Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die ehrenamtlichen Feuerwehrkräfte dar.

Das neue Feuerwehrhaus in Misburg, geplant als Ersatz für das in die Jahre gekommene und zu kleine Gebäude aus dem Jahr 1961, wird die Heimat der Ortsfeuerwehr Misburg, einer von 17 Freiwilligen Feuerwehren Hannovers. Derzeit ist die Ortsfeuerwehr in einer Interimsunterkunft stationiert, um auch während der Bauphase voll einsatzfähig zu bleiben.

Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay betonte in seiner Ansprache die Bedeutung des Neubaus für die Sicherheit der Bevölkerung und die optimalen Arbeitsbedingungen für die Einsatzkräfte. Dr. Axel von der Ohe, Erster Stadtrat und Feuerwehrdezernent, sprach von der Wichtigkeit der Freiwilligen Feuerwehr, gerade in finanziell angespannten Zeiten, und wertete den Baubeginn als Zeichen der Wertschätzung für das ehrenamtliche Engagement.

Christoph Bahlmann, Direktor der Feuerwehr Hannover, hob die Notwendigkeit einer zeitgemäßen Ausstattung für die Freiwillige Feuerwehr hervor. Er versprach den ehrenamtlichen Helfern einen deutlichen Fortschritt im Feuerwehralltag durch das neue, funktionale Gebäude.

Michael Psarrianos, Stadtbrandmeister von Hannover, äußerte seine Freude über die Realisierung des Projekts, das nach langen Gesprächen und Planungen seit 2010 nun in die Umsetzungsphase tritt. Die Grundsteinlegung, ein Brauch, der bis in die Antike zurückreicht, symbolisiert hier auch das Vertreiben negativer Einflüsse.

Mit dem neuen Feuerwehrhaus Am Seelberg wird die Freiwillige Feuerwehr Misburg nicht nur eine moderne Unterkunft erhalten, sondern auch eine verbesserte Grundlage für ihre Einsätze im hannoverschen Stadtgebiet.

DRK

Humanitäre Rotkreuz-Arbeit bleibt geprägt von Krisen

26. November 2023/in Hannover

Jahresrückblick bei Mitgliederversammlung des Roten Kreuzes in der Region Hannover

HANNOVER (PM). In den vergangenen Jahren war das alltägliche Leben auch in der Region Hannover geprägt von gesellschaftlichen, gesundheitlichen und wirtschaftlichen Krisen. Für das Rote Kreuz gehört es zu den Aufgaben, die Auswirkungen solcher schweren Notlagen zu begrenzen oder gar zu bewältigen.

Bei der 18. Mitgliederversammlung am Samstag, 25. November, schauten Präsidium, Vorstand und Mitglieder des DRK-Region Hannover e. V. mit ihren Gästen Regionspräsident Steffen Krach, Bürgermeister Thomas Hermann und Hans Hartmann, Präsident des DRK-Landesverbandes Niedersachen auf die Entwicklungen des vergangenen Jahres.

Rettungsdienst und Katastrophenschutz: Zusammenarbeit mit der Region Hannover

Noch bis Ende 2022 gehörte die Pandemiebekämpfung für das Rote Kreuz zum Alltag. Ehren- und Hauptamtliche haben über unterschiedliche mobile Angebote mehr als 7.000 Impfungen im Auftrag der Region Hannover verabreicht. „Das Engagement des Deutschen Roten Kreuzes und seiner Mitglieder ist unverzichtbar für unser gesellschaftliches Zusammenleben“, betont Regionspräsident Krach. „Neben dem täglichen Einsatz unter anderem im Rettungsdienst kamen in den vergangenen Jahren noch große Aufgaben hinzu: Die Unterstützung bei der Aufnahme von Geflüchteten und der Einsatz bei der Impfkampagne sind nur zwei Beispiele. Dieses überwiegend ehrenamtliche Engagement, anderen Menschen zu helfen, ist die stärkste Antwort auf Hass und Hetze.“

Versorgung geflüchteter Menschen

Nach Beginn des bewaffneten Konflikts in der Ukraine im Februar 2022 reagierte die Rotkreuz-Bewegung vor Ort so schnell wie möglich. In der Region Hannover bedeutete das vor allem, die Menschen in der Ukraine mit Hilfsgütern zu unterstützen und die Geflüchteten, die hier Schutz suchen, zu versorgen und zu unterstützen. Bereits hier zeigte sich, dass die Landeshauptstadt Hannover und das Rote Kreuz in Krisenlagen gut zusammenarbeiten können.

„Mit dem DRK haben wir als Stadt einen starken und unverzichtbaren Partner, der mit seiner beispielhaften Arbeit für Werte wie Solidarität, Verantwortung und ein gelebtes Miteinander steht“, so Bürgermeister Thomas Hermann. „Diese Werte müssen wir hochhalten, denn wir brauchen sie, um alle kommenden Herausforderungen in der Pflege, im Rettungsdienst und in der Betreuung von Geflüchteten zu bewältigen. Für die gute Zusammenarbeit in den verschiedenen Bereichen bin ich als Bürgermeister sehr dankbar.“

Starke Zusammenarbeit von Ehrenamt und Hauptamt

„Gerade in einer Zeit, in der sich zahlreiche Krisen und Katastrophenlagen teilweise auch überlagert haben, hat sich einmal mehr die enorme Bedeutung der Arbeit gezeigt, die das Deutsche Rote Kreuz weltweit, in Deutschland und so natürlich auch bei uns in Niedersachsen leistet“, so Hans Hartmann. „Insbesondere das vielfältige und selbstlose Engagement unserer ehrenamtlichen Helfer*innen bildet dabei das starke Fundament, ohne dass wir unsere Hilfsleistungen nicht in diesem Umfang erbringen könnten.“ Der Regionsverband Hannover sei eine tragende Säule des Roten Kreuzes in Niedersachsen, betont der Präsident des Landesverbandes: „Mein Dank gebührt daher allen Ehren- und Hauptamtlichen in der Region Hannover sowie allen Mitgliedern für ihren Einsatz und ihre Unterstützung.“

Um Ehrenamtliche, die sich in den letzten Jahren besonders engagiert haben, für ihre freiwillige Arbeit auszuzeichnen, erhielten fünf Mitglieder die bronzene und elf Mitglieder die silberne Ehrenmedaille des Roten Kreuzes. Ausgezeichnet wurden beispielsweise die Initiator*innen von kreativen Projekten oder besonderes Engagement in den unterschiedlichen Bereichen des Roten Kreuzes.

Optimistischer Blick auf die nächsten Jahre

Auch Vorstandsvorsitzender Anton Verschaeren sieht das Rote Kreuz in der Region Hannover gut vorbereitet für die Herausforderungen der kommenden Jahre. Neben äußeren Faktoren kommen auch innerhalb des Roten Kreuzes Änderungen auf die Mitarbeitenden zu: Im Laufe der nächsten Jahre soll auf dem ehemaligen Expo-Gelände ein neues Gebäude entstehen, in dem die Verwaltungen der einzelnen Geschäftsbereiche gemeinsam arbeiten sollen. So sollen Dienstwege verkürzt und Absprachen erleichtert werden. „In den vergangenen Jahren hat das Rote Kreuz in der Region Hannover seine Einsatz- und Anpassungsfähigkeit bereits mehrfach unter Beweis gestellt“, resümiert Verschaeren. „In unserem Verband arbeiten Ehrenamt und Hauptamt eng zusammen, um auch in Krisensituationen schnelle und belastbare Lösungen zu finden. Deshalb sehen wir uns gut gewappnet für die anstehenden Herausforderungen.“

Weihnachtsmarkt

Hannovers Altstadt lädt zum festlichen Weihnachtsmarktbummel

23. November 2023/in Hannover

Von finnischem Dorf bis Wunschbrunnenwald: Hannovers Weihnachtsmarkt bietet Vielfalt und Magie

HANNOVER (red). Am 27. November wird der traditionelle Weihnachtsmarkt in der historischen Altstadt Hannovers feierlich eröffnet. Oberbürgermeister Belit Onay und Stadtsuperintendent Rainer Müller-Brandes leiten das 26-tägige Event mit dem Einschalten der Baumbeleuchtung an der Marktkirche ein. Bis zum 22. Dezember erwarten die Besucher täglich bis 21 Uhr ein vielfältiges Programm und eine Auswahl an weihnachtlichen Ständen und Attraktionen.

Der Weihnachtsmarkt in Hannover, ein Highlight der Vorweihnachtszeit, bietet Besuchern ein reichhaltiges Angebot an Kunsthandwerk und kulinarischen Genüssen. An 125 Ständen, verteilt rund um die Marktkirche und bis zum Platz der Weltausstellung, finden sich traditionelle Artikel aus dem Erzgebirge und Südtirol, darunter Holzspielsachen, Keramik und Haushaltswaren. Handwerkerinnen wie Glasbläserinnen und Kerzenmacher*innen demonstrieren ihr Können, während ein breites Speisen- und Getränkeangebot für das leibliche Wohl sorgt.

Anja Ritschel, Wirtschafts- und Umweltdezernentin, hebt die Bedeutung des Weihnachtsmarktes für die Einstimmung auf die Weihnachtszeit hervor. Das umfangreiche Angebot an Ständen und die kulinarische Vielfalt bieten Besuchern eine einzigartige Atmosphäre. Für Kinder gibt es spezielle Programme, die jeden Familienausflug zu einem Erlebnis machen.

Besondere Attraktionen wie das finnische Weihnachtsdorf auf dem Ballhofplatz, der Wunschbrunnenwald auf dem Holzmarkt und ein historisches Weihnachtsdorf laden zum Verweilen ein. Die Feuershow der Gruppe „Chudadlo“ am Leineufer, ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm und Angebote für Kinder, wie die Weihnachtsbäckerei und Märchenerzählungen, runden das Erlebnis ab.

Ein wichtiger Bestandteil des Weihnachtsmarktes in Hannover ist das Bühnenprogramm, das gegenüber dem Eingang der Marktkirche am Hanns-Lilje-Platz stattfindet. Wie in jedem Jahr, organisiert die Stadt ein abwechslungsreiches Programm, welches montags bis donnerstags von 17 bis 20 Uhr und sonntags von 16 bis 20 Uhr stattfindet. Um den signifikant gestiegenen GEMA-Gebühren zu begegnen – einer fast 500-prozentigen Erhöhung – hat die Stadt eine Anpassung vorgenommen: Das Bühnenprogramm wird nun in „GEMA-freie“ und „GEMA-pflichtige“ Tage unterteilt. An insgesamt acht von neunzehn Tagen wird GEMA-freie Musik gespielt oder das Programm beinhaltet andere Darbietungen.

Der Hintergrund für diese Änderung liegt in der neuen Abrechnungspraxis der GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte). Früher basierten die Gebühren auf der direkten Fläche vor der Bühne. Jetzt gilt die Gesamtfläche einer Veranstaltung als Berechnungsgrundlage. Für den hannoverschen Weihnachtsmarkt bedeutet dies einen Anstieg der zu zahlenden Gebühren von zuvor rund 9.500 Euro auf etwa 45.000 Euro seit 2022. Diese erhebliche Kostensteigerung spiegelt sich in der Neugestaltung des Bühnenprogramms wider, mit dem Ziel, das kulturelle Angebot weiterhin aufrechtzuerhalten, während die neuen finanziellen Anforderungen berücksichtigt werden.

Die Stadt Hannover hat in Zusammenarbeit mit der Polizeidirektion ein umfangreiches Sicherheitskonzept entwickelt, das durch eine „Mobile Wache“ und verstärkte Polizeipräsenz für Sicherheit sorgt. Die Verwaltung empfiehlt den Besuchern, aufgrund des erwarteten hohen Verkehrsaufkommens, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen.

Weihnachtsgeschenke für Kinder im Krieg – Kinder im Krieg

Weihnachtsgeschenke für Kinder im Krieg

21. November 2023/in Hannover

Stadt Hannover organisiert Spendenaktion

HANNOVER (PM). Kinder leiden im Krieg besonders. Deshalb organisiert die Landeshauptstadt Hannover  zu Weihnachten eine Spendenaktion für Kinder in der ukrainischen Stadt Mykolajiw. Hannovers Bürger*innen sollen mitmachen. Für den Zeitraum vom 21. November bis 2. Dezember ruft die Stadt dazu auf, Geschenke wie zum Beispiel Spiele, Schreibwaren, Spielzeuge, warme Handschuhe und Mützen zu spenden.

Auf Anfrage des Bürgermeisters der Stadt Mykolajiw hat  Oberbürgermeister Belit Onay die Unterstützung aus Hannover für die Bescherung der Kinder in Mykolajiw zugesagt. „Diesem Wunsch möchten wir gemeinsam mit dem Engagement unserer Bürgerinnen und Bürger nachkommen, um damit ein starkes Zeichen der Freundschaft und Solidarität an die Kinder unserer ukrainischen Solidaritätspartnerstadt Mykolajiw zu senden“, so Onay weiter.

Mykolajiw wird immer noch regelmäßig von russischen Raketen getroffen. Tausende Kinder haben seit Beginn des russischen Angriffs nicht mehr die Möglichkeit, zur Schule zu gehen und ihre Freund*innen persönlich zu treffen. Viele Hunderte Kinder sind kriegsbedingt in Pflegefamilien untergebracht oder leben in Familien mit schwierigen Lebensumständen.

„Die Weihnachtszeit steht vor allem für Werte wie Familie, Freude und Geborgenheit. Mit unserer gemeinsamen Weihnachtsaktion möchten wir einen Beitrag dazu leisten, die Festtage für die Kinder in Mykolajiw, die unter den schweren Folgen des Krieges leiden, etwas zu verschönern. Die Spenden werden zu Lichtblicken in den dunklen Stunden und zeigen, dass Mitmenschlichkeit keine Grenzen kennt. Gemeinsam schenken wir Hoffnung und Freude“, betont Oberbürgermeister Onay.

Folgendes sollen die Spender*innen beachten:

  • Alle Geschenke müssen neu oder unbenutzt sein. Die Stadt als Organisatorin der Aktion vertraut darauf, dass sich jeder in der Verantwortung sieht, dass der Inhalt der Kartons eine liebevolle Überraschung für die Kinder wird.
  • Es ist wichtig, dass die Geschenke in (Schuh-)Kartons verpackt und bereits mit Geschenkpapier versehen werden, um einen reibungslosen Transport zu gewährleisten. Zusätzlich bittet die Stadt darum, auf den Kartons anzugeben, ob die Geschenke für Mädchen, Jungen oder beide Geschlechter geeignet sind und für welche Altersstufe sie gedacht sind.
  • Ausdrücklich nicht erwünscht sind gebrauchte, defekte oder schmutzige Objekte, deutschsprachige Spiele, elektronische, batteriebetriebene, zerbrechliche oder flüssige Gegenstände sowie Lebensmittel mit Ausnahme von Süßigkeiten.
  • Die fertig verpackten Geschenke können an folgenden Sammelstellen abgegeben werden:
  • durchgehend bis zum 2.Dezember: Stadtbibliotheken währen der regulären Öffnungszeiten;
  • durchgehend bis zum 2.Dezember: Humanitäres Zentrum Hannover-Bornum, Nenndorfer Chaussee 9.
  • von Donnerstag, 30. November, bis Freitag, 1. Dezember, von 8.30 bis 18 Uhr: Bürgerbüro des Neuen Rathauses.
  • am Samstag, 2. Dezember, von 10 bis 18 Uhr: Stand des Ukrainischen Vereins in Niedersachsen (UVN) im Aufhof, Schmiedestraße 12.
Rettungswagen auf Einsatzfahrt

Mann verstirbt bei Stadtbahnunfall in Badenstedt

20. November 2023/in Hannover

Rettungsdienst kann nicht mehr helfen

HANNOVER (PM). Am Samstagabend wurde die Feuerwehr Hannover zu einem Stadtbahnunfall gerufen. Ein 61-jähriger Mann wurde von der Bahn erfasst und dabei tödlich verletzt.

Gegen 18:30 Uhr wurde der Regionsleitstelle ein Verkehrsunfall mit einer Stadtbahn der stadteinwärts fahrenden Linie 9 in der Empelder Straße gemeldet, bei der eine Person unter die Bahn geraten sein soll. Umgehend wurde ein Großaufgebot an Einsatzkräften und Rettungs- und Spezialfahrzeugen zur Einsatzstelle alarmiert.

Die gemeldete Lage konnte beim Eintreffen des ersten Rettungswagens bestätigt werden. Leider kam für den verunfallten Mann jede Hilfe zu spät. Er verstarb noch am Unfallort.

Zur Unterstützung der Einsatzkräfte bei der Betreuung der Ehefrau des Verstorbenen wurde die Notfallseelsorge der Feuerwehr Hannover angefordert.

Zum Unfallhergang kann die Feuerwehr Hannover keine Angaben machen. Nach der Bergung des Leichnams wurde die Einsatzstelle der Polizei für weitere Ursachenermittlungen übergeben. Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Notfallseelsorge waren mit 12 Fahrzeugen und etwa 35 Einsatzkräften vor Ort.

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