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Wichtige Nachrichten aus Niedersachsen: Landespolitik, Behörden, Wirtschaft und gesellschaftliche Entwicklungen. Alle landesweiten Themen auf einen Blick.

Daniela Behrens

Lehrleitstelle des NLBK eröffnet – Moderne Ausbildung beginnt

19. Dezember 2024/in Niedersachsen

Trainingszentrum für Leitstellenpersonal offiziell in Betrieb genommen

CELLE (redu). Die niedersächsische Innenministerin Daniela Behrens hat die neue Lehrleitstelle des Niedersächsischen Landesamtes für Brand- und Katastrophenschutz in Celle offiziell eröffnet. Das moderne Ausbildungszentrum soll die Qualifikation von Leitstellenbediensteten verbessern.

Am Donnerstag, den 19. Dezember 2024, wurde die neue Lehrleitstelle des Niedersächsischen Landesamtes für Brand- und Katastrophenschutz (NLBK) in Celle-Scheuen offiziell übergeben. Innenministerin Daniela Behrens und Finanzminister Gerald Heere betonten bei der Eröffnung die Bedeutung des Projekts für die Ausbildung von Leitstellenpersonal in Niedersachsen.

Die Lehrleitstelle dient der praxisnahen Ausbildung von Feuerwehrleuten, Rettungsdiensten sowie Mitarbeitenden in Katastrophenschutzstäben und technischen Einsatzleitungen. Stress- und Belastungssituationen wie ein erhöhtes Notrufaufkommen oder Katastrophenlagen können hier realitätsnah simuliert werden. Zusätzlich ist die Nutzung der Lehrleitstelle für reale Einsätze, etwa durch die Polizei oder die Autorisierte Stelle Digitalfunk Niedersachsen, möglich.

Der Bau der Lehrleitstelle war Teil einer umfassenden Modernisierung auf dem Gelände der ehemaligen Freiherr-von-Fritsch-Kaserne. In drei Jahren Bauzeit wurden ein bestehendes Gebäude umgebaut und ein dreigeschossiger Neubau errichtet. Die Baukosten beliefen sich auf 8,8 Millionen Euro. Die Landesregierung setzte dabei auf Nachhaltigkeit: Der Neubau erfüllt die Anforderungen des Niedersächsischen Klimagesetzes, ist an ein Nahwärmenetz angeschlossen und wird durch eine Photovoltaikanlage ergänzt.

„Wir schaffen beste Voraussetzungen für eine moderne Ausbildung“, sagte Petra Könneker, Leiterin des Staatlichen Baumanagements Lüneburger Heide. Der Behördenleiter des NLBK, Dr. Christian Kielhorn, erklärte, dass das neue Gebäude über modernisierte Seminar- und Büroräume, ein Lage- und Führungszentrum sowie einen Regieraum verfügt. Die Anlage ist notstromversorgt und kann unabhängig vom öffentlichen Netz betrieben werden.

Die neue Lehrleitstelle wird künftig eine zentrale Rolle in der Aus- und Fortbildung des Katastrophenschutzes in Niedersachsen spielen und ist ein weiterer Schritt in Richtung treibhausgasneutraler Landesliegenschaften bis 2035.

Gerätewagen THW

THW modernisiert Fahrzeugflotte mit neuen Gerätekraftwagen

19. Dezember 2024/in Niedersachsen

Erste Auslieferung moderner GKW stärkt THW-Bergungsgruppen

BONN / PLAUEN (redu). Das Technische Hilfswerk (THW) hat zehn neue Gerätekraftwagen (GKW) an Ortsverbände in Bayern, Bremen und Niedersachsen ausgeliefert. Sie sind Teil einer umfassenden Modernisierung.

Das Technische Hilfswerk (THW) stärkt seine Einsatzfähigkeit durch die Auslieferung neuer Gerätekraftwagen (GKW). Am vergangenen Freitag gingen die ersten zehn Fahrzeuge der neuen Serie an Ortsverbände in Bayern, Bremen und Niedersachsen. „Diese Einsatzfahrzeuge sind als Allrounder das Herzstück jedes Technischen Zuges (TZ)“, erklärte THW-Präsidentin Sabine Lackner. Insgesamt sollen in den kommenden Monaten 120 dieser modernen Fahrzeuge an die Bergungsgruppen verteilt werden.

Die Gerätekraftwagen werden auf Basis eines Mercedes-Benz Atego-Fahrgestells vom Unternehmen Binz gefertigt. Sie bieten Platz für Personal, Werkzeuge und Materialien, die an Einsatzorte transportiert werden. Die neuen Modelle wurden speziell optimiert: Neben einer geräumigeren Mannschaftskabine verfügen sie über größere Stauräume für Material, das insbesondere bei Abstützarbeiten benötigt wird.

Die Einführung der neuen GKW-Serie ist Teil einer umfassenden Modernisierung des THW-Fuhrparks. Im Jahr 2024 werden 25 Fahrzeuge an Standorte in fünf Landesverbänden ausgeliefert sein. Schulungen für die Einsatzkräfte der betroffenen Ortsverbände fanden bereits statt.

Zusätzlich hat das THW in diesem Jahr weitere Spezialfahrzeuge und Anhänger in Betrieb genommen, darunter Mobilkrane, LKW mit Ladekran und Teleskoplader. Auch neue Netzersatzanlagen und Plattformanhänger gehören zur erweiterten Ausstattung. Laut Lackner sei die Modernisierung essenziell, um den Herausforderungen klimabedingter Katastrophen gerecht zu werden.

Daniela Behrens

Niedersachsen stärkt Katastrophenschutz mit modernster Fahrzeugflotte

18. Dezember 2024/in Niedersachsen

Daniela Behrens: Signal der Wertschätzung für ehrenamtliche Einsatzkräfte

HANNOVER (redu). Die niedersächsische Landesregierung treibt die Modernisierung des Katastrophenschutzes voran und stellt den Einsatzkräften erstmals eine umfangreiche Flotte neuer Spezialfahrzeuge zur Verfügung. Innenministerin Daniela Behrens sieht darin einen wichtigen Schritt, um den wachsenden Herausforderungen durch Klimawandel und geopolitische Krisen zu begegnen.

Im Rahmen des im Frühjahr 2022 beschlossenen 40-Millionen-Euro-Pakets zur Stärkung des Katastrophenschutzes flossen rund 32,3 Millionen Euro in die Beschaffung der Fahrzeuge. Diese sollen ab 2025 sukzessive an die unteren Katastrophenschutzbehörden sowie an Freiwillige Feuerwehren und Hilfsorganisationen in Niedersachsen übergeben werden.

„Die Zeitenwende in der europäischen Sicherheitslage und die zunehmend spürbaren Auswirkungen des Klimawandels stellen unseren Katastrophenschutz vor erhebliche Herausforderungen“, erklärte Behrens am Mittwoch, 18. Dezember 2024, in Hannover. „Wir stellen unseren Einsatzkräften Fahrzeuge zur Verfügung, die auf zukünftige Einsatz- und Gefahrenlagen bestmöglich ausgerichtet sind.“ Gleichzeitig betonte sie die Notwendigkeit weiterer Investitionen in den kommenden Jahren.

Modernste Fahrzeuge für vielseitige Einsätze

Die Flotte umfasst hochspezialisierte Fahrzeugtypen, die sowohl für lokale als auch überregionale Einsätze vorgesehen sind:

  • Hochleistungsförderpumpensysteme: Vier Systeme, die bei Vegetationsbränden oder Überflutungen Löschwasser über große Distanzen fördern oder Wasser mit hoher Kapazität abpumpen können.
  • Krankentransportwagen: Neun geländegängige Fahrzeuge, die speziell für unwegsame Schadensgebiete entwickelt wurden und die Evakuierung sowie medizinische Versorgung sicherstellen.
  • Große Gerätewagen Logistik: 18 Fahrzeuge, die für Einsätze in überfluteten oder schwer zugänglichen Gebieten geeignet sind. Niedersachsen ist Vorreiter bei der Nutzung eines für Katastrophenhilfe entwickelten Fahrgestells in größerem Umfang.
  • Kleine Gerätewagen Logistik: 16 kompakte, geländegängige Fahrzeuge, die Wassertiefen bis 1,20 Meter bewältigen.
  • Gerätewagen Strömungsrettung: Zehn Fahrzeuge, die speziell für die Etablierung der Strömungsrettung in Niedersachsen angeschafft wurden. Diese Einheiten sind entscheidend bei Hochwassereinsätzen und ermöglichen Rettungen in stark fließenden Gewässern.

Zusätzlich werden acht neue Anhänger für den Betreuungsdienst eingeführt, um die Ausstattung bei Evakuierungen und Versorgungsengpässen zu modernisieren.

Signal der Wertschätzung für Ehrenamtliche

Die Fahrzeuge symbolisieren nicht nur eine technische Verbesserung, sondern auch ein Zeichen der Anerkennung für die überwiegend ehrenamtlichen Einsatzkräfte im Katastrophenschutz. Behrens bekräftigte: „Den beschrittenen Weg müssen wir konsequent weitergehen.“

Die Indienststellung der Fahrzeuge ist für 2025 geplant. Technische Details und Gelegenheiten für Bildaufnahmen sollen bei den Veranstaltungen bereitgestellt werden.

Gewalt gegen Frauen / Orange Day

Orange Day: Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen und Mädchen

25. November 2024/in Niedersachsen

Von häuslicher Gewalt bis Catcalling – der Orange Day macht auf Missstände aufmerksam

HANNOVER (redu). Am 25. November erinnert der internationale „Orange Day“ an die anhaltende Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Die Kampagne „Orange The World“ ruft weltweit zur Solidarität und zu Maßnahmen gegen geschlechtsspezifische Gewalt auf. Städte, Organisationen und Einzelpersonen setzen mit der Farbe Orange ein Zeichen gegen Übergriffe, Unterdrückung und Diskriminierung. Bundestagspräsidentin Bärbel Bas ist erneut Schirmfrau der Aktion, die bis zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember andauert.

Erschreckende Zahlen belegen das Ausmaß der Gewalt

Jeden Tag werden in Deutschland mehr als 140 Frauen und Mädchen Opfer einer Sexualstraftat. Nahezu täglich stirbt eine Frau oder ein Mädchen durch ein Tötungsdelikt. Gewalt an Frauen und Mädchen zeigt sich in vielfältigen Formen: von häuslicher Gewalt und Stalking über sexuelle Übergriffe bis hin zu Menschenhandel und Genitalverstümmelung. Auch verbale Herabwürdigungen, wie sogenanntes Catcalling, zählen zu den Erscheinungsformen.

Häusliche Gewalt: Bedrohung im eigenen Zuhause

Besonders häufig tritt Gewalt in Partnerschaften oder im familiären Umfeld auf. Das Zuhause, eigentlich ein Ort der Geborgenheit, wird für Betroffene oft zum Schauplatz von Angst und Gewalt. Warnsignale wie das Zurückziehen aus dem sozialen Umfeld oder Kontrollverhalten seitens des Täters können Hinweise auf eine gefährliche Situation sein. Kinder, die in solchen Umfeldern aufwachsen, zeigen oft auffälliges Verhalten, das auf innerfamiliäre Konflikte hinweist.

Das soziale Umfeld spielt eine entscheidende Rolle, um frühzeitig Hilfe zu leisten. Hier setzt die Kampagne „HerzSchlag – Wenn aus Liebe Gewalt wird“ des Landeskriminalamtes Niedersachsen an. Sie bietet konkrete Tipps für Angehörige, Freunde und Nachbarn, wie Betroffenen geholfen werden kann.

So können Sie helfen

Das LKA empfiehlt:

  • Sprechen Sie Betroffene behutsam an und zeigen Sie Hilfsbereitschaft.
  • Ermutigen Sie zum Gespräch, aber bauen Sie keinen Druck auf.
  • Geben Sie konkrete Hinweise auf Hilfsangebote und begleiten Sie Betroffene, wenn möglich.
  • Im Notfall oder bei akuter Gefahr: Rufen Sie die Polizei unter 110.

Hilfsangebote für Betroffene und das Umfeld

Wer selbst betroffen ist oder Betroffenen helfen möchte, findet Unterstützung:

  • Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist rund um die Uhr anonym und kostenfrei unter 116 016 erreichbar. Es bietet Beratung in 18 Sprachen.
  • Weitere Informationen und Adressen finden Sie auf www.hilfetelefon.de und herzschlag-kampagne.de.

Gemeinsam gegen Gewalt

Die Kampagne „Orange The World“ erinnert daran, dass Gewalt gegen Frauen und Mädchen nicht nur ein privates Problem ist, sondern eine gesellschaftliche Herausforderung darstellt. Mit Solidarität, Information und Zivilcourage können Missstände aufgedeckt und Betroffene unterstützt werden.

Kampfhubschrauber H145M

Erster H145M Kampfhubschrauber in Dienst gestellt

21. November 2024/in Niedersachsen

Bückeburg als Schlüsselstandort der Bundeswehr: 21 Kampfhubschrauber geplant

BÜCKEBURG (redu). Am Mittwoch stellte Generalleutnant Alfons Mais, Inspekteur des Heeres, den ersten leichten Kampfhubschrauber (LKH) vom Typ H145M in Bückeburg offiziell in den Dienst. Dieser Schritt markiert den Beginn einer umfassenden Modernisierung der Hubschrauberkräfte des Heeres.

Der neue Hubschraubertyp wird in vielfältigen Aufgabenbereichen eingesetzt, darunter Ausbildung, Aufklärung, Spezialeinsätze und leichte Angriffe. Insgesamt plant die Bundeswehr die Beschaffung von bis zu 72 dieser Maschinen. Am Internationalen Hubschrauberausbildungszentrum in Bückeburg werden zukünftig 21 LKH stationiert. Bereits im August 2024 begann die Ausbildung der Piloten für den H145M; der erste Hubschrauber dient hier als Schulungsgerät.

Hintergrund und Vertragsdetails

Die Grundlage für die Beschaffung der neuen Hubschrauber wurde im Dezember 2023 gelegt, als eine entsprechende Vorlage dem Haushaltsausschuss des Bundestages präsentiert wurde. Am 14. Dezember 2023 folgte die Vertragsunterzeichnung zwischen dem Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr sowie Airbus Helicopters.

Stärkung der Hubschrauberkräfte unter zentraler Führung

Das Kommando Hubschrauber in Bückeburg übernimmt die zentrale Führungsrolle für den Flugbetrieb der Hubschrauberkräfte des Heeres. Unter der Leitung von Brigadegeneral Dr. Volker Bauersachs koordiniert es die Transporthubschrauberregimenter 10 und 30, das Kampfhubschrauberregiment 36, das Internationale Hubschrauberausbildungszentrum sowie das Systemzentrum Drehflügler Heer.

Zu den wesentlichen Zielen gehören die Erhöhung der Einsatzbereitschaft, die Verbesserung der Materialverfügbarkeit und die Optimierung der Ressourcennutzung. Dabei soll auch die Kommunikation zwischen den Einheiten gestrafft und die Ausbildungskapazität der Luftfahrzeugbesatzungen gesteigert werden.

Modernisierung und Einsatzfähigkeit im Fokus

Mit der Indienststellung des H145M setzt das Heer ein klares Zeichen für die Modernisierung seiner Luftfahrzeugflotte. Die neuen Kampfhubschrauber sollen nicht nur die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr stärken, sondern auch bestehende Defizite im Bereich der Luftfahrzeugführung abbauen.

Celler Schloss

Jubiläumsmodenschau: KulturTrif(f)t e. V. feiert mit nachhaltiger Mode

18. November 2024/in Niedersachsen

Designer des TextilKollektivs zeigen Kollektionen im Residenzmuseum

CELLE (redu). Am 22. November 2024 feiert die KulturTrif(f)t e. V. ihr fünfjähriges Bestehen mit einer besonderen Modenschau. Im Residenzmuseum des Celler Schlosses präsentieren Designer des neu gegründeten TextilKollektivs kreative Upcycling-Kollektionen.

Zum fünfjährigen Jubiläum der KulturTrif(f)t e. V. findet am 22. November 2024 um 18:00 Uhr eine besondere Modenschau im Residenzmuseum des Celler Schlosses statt. Die Veranstaltung ist ein Höhepunkt für den Verein, der sich für kulturellen Austausch und nachhaltige Praktiken engagiert. Unter dem Titel „Stichpunkt“ zeigen die Designerinnen und Designer des im April 2024 ins Leben gerufenen KulturTrif(f)t TextilKollektivs Kollektionen, die den Wert von Mode als Ausdruck von Identität und kulturellem Miteinander betonen.

Der Fokus der Modenschau liegt auf nachhaltiger Mode, die durch Upcycling alten Kleidungsstücken neues Leben einhaucht. „Mode hat in unserer Kultur einen hohen Stellenwert. Sie ist mehr als ein Symbol sozialer Zugehörigkeit; sie ist Ausdruck von Identität und verbindet Menschen verschiedener Nationalitäten“, betont der Verein. Die Veranstaltung ist das Resultat der erfolgreichen Textilkurse und der Nähwerkstatt „Stichpunkt“, die seit Jahren als Begegnungs- und Lernplattform dient.

Neben den kreativen Kollektionen wird auch für das leibliche Wohl und musikalische Begleitung gesorgt. Der Einlass zur Veranstaltung erfolgt über Spendentickets zu je 20 Euro, die direkt bei der KulturTrif(f)t e. V. in Celle, Trift 32, erworben werden können. Alternativ kann die Reservierung telefonisch unter 0160 1547964 oder per E-Mail an info@kulturtrifft.de erfolgen.

 

Daniela Behrens

Lagebild 2023: Niedersachsen bekämpft organisierte Kriminalität

18. November 2024/in Niedersachsen

87 Verfahren, Schwerpunkte auf Drogenhandel und Geldautomatensprengungen

HANNOVER (redu). Die Innenministerin Daniela Behrens und Justizministerin Dr. Kathrin Wahlmann präsentierten das Lagebild 2023 zur organisierten Kriminalität in Niedersachsen. Mit konstant hohen Fallzahlen zeigt das Bundesland erneut seinen entschlossenen Kampf gegen kriminelle Strukturen.

Am Montag, dem 18. November 2024, stellte die Niedersächsische Innenministerin Daniela Behrens gemeinsam mit Justizministerin Dr. Kathrin Wahlmann das Lagebild zur Organisierten Kriminalität (OK) für das Jahr 2023 vor. Die Zahlen verdeutlichen den anhaltenden Ermittlungsdruck, den Niedersachsen im Kampf gegen OK-Netzwerke ausübt. Mit 68 Verfahren der Landespolizei und insgesamt 87 Ermittlungskomplexen – einschließlich 19 Verfahren durch Zoll und Bundespolizei – erreicht Niedersachsen im Bundesvergleich erneut den zweiten Platz bei der Anzahl der Verfahren.

Der Schwerpunkt der OK-Bekämpfung lag weiterhin auf dem internationalen Drogenhandel, der 46 der 87 Verfahren ausmachte. Die enge Zusammenarbeit zwischen niedersächsischen und Bundesbehörden sowie internationalen Partnern war zentral, um gegen den überregionalen und globalen Handel vorzugehen. Die geografische Lage als Nordsee-Anrainer macht die Seehäfen zu einem besonderen Fokus der Ermittlungen. Hier unterstützt Niedersachsen die European Ports Alliance und intensiviert die Kooperation mit der Hafensicherheit.

Ein weiteres signifikantes Ergebnis des Lagebildes sind die Ermittlungen gegen 736 Tatverdächtige aus 49 Nationen. Der Anteil deutscher Tatverdächtiger lag bei 43 %, gefolgt von albanischen (10 %) und türkischen (9,1 %) Verdächtigen. Trotz der Anzahl der Verfahren sank der hochgerechnete Gesamtschaden der OK auf 114 Millionen Euro, nachdem im Vorjahr 468 Millionen Euro verzeichnet wurden. Auch die Gewinne der OK sanken auf etwa 15 Millionen Euro, wobei die Abschöpfungsquote von 19,49 % mit ca. 3 Millionen Euro im Jahr 2023 über den Quoten der Vorjahre lag.

Die Digitalisierung bleibt eine Herausforderung: Nahezu ein Drittel der Verfahren basierte auf Erkenntnissen aus der Auswertung kryptierter Kommunikation. Besonders in der Rauschgiftkriminalität trugen entschlüsselte Daten aus Kryptomessengern erheblich zur Aufdeckung von Tatstrukturen bei. Ministerin Behrens betonte die Bedeutung spezialisierter Tools und Ausbildungen zur Nachverfolgung virtueller Währungen, um gegen die zunehmende Nutzung von Kryptowährungen zur Verschleierung von Vermögenswerten vorzugehen.

Im Bereich der Geldautomatensprengungen verzeichnete Niedersachsen einen Rückgang von 42,6 % auf 39 Taten im Jahr 2023, dank eines umfassenden 5-Punkte-Plans zur Bekämpfung dieser Delikte. Die Verbesserung der Sicherheitsmaßnahmen und die enge Zusammenarbeit mit Banken und Sparkassen tragen ebenfalls zur Reduktion der Vorfälle bei.

Für die zukünftige Bekämpfung der OK wird eine neue Plattform nach dem Vorbild des Bundeskriminalamts geschaffen, um Informationen und Kompetenzen zu bündeln. Ministerin Behrens hob hervor, dass Niedersachsen durch Ständige Ermittlungsgruppen in allen Polizeiinspektionen landesweit gut aufgestellt sei, um komplexe kriminelle Strukturen zu bekämpfen.

Krankenwagen Zivilschutz

Hilfsorganisationen kritisieren Kürzungen im Katastrophenschutz

14. November 2024/in Niedersachsen

Die geplante Kürzung um 1 Million Euro gefährdet wichtige Ressourcen im Katastrophenschutz

HANNOVER (redu). Die führenden gemeinnützigen Hilfsorganisationen in Niedersachsen zeigen sich tief besorgt über geplante Kürzungen im Budget für den Katastrophenschutz. Trotz eines jüngsten Beschlusses des Landtags, den Bevölkerungsschutz nachhaltig auszubauen, sieht der Haushaltsentwurf für 2025 eine Reduzierung der Mittel um 1 Million Euro vor.

Nach Angaben der Organisationen Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) und Malteser Hilfsdienst (MHD) beläuft sich das verbleibende Budget für den Katastrophenschutz auf nur noch 436.000 Euro. Diese Summe entspricht dem Stand von 2021 und könnte die Einsatzfähigkeit der Ehrenamtlichen gefährden. Die Organisationen kritisieren, dass die Kürzungen nicht nur zu einer unzureichenden Ausrüstung führen, sondern auch die Fortbildung und Motivation der freiwilligen Helfer beeinträchtigen könnten.

Thomas Heine, Landesgeschäftsführer des ASB, mahnt, dass die Einsparungen ein „fatales Signal“ an die ehrenamtlichen Helfer sendeten, die unter schwierigen Bedingungen für die Sicherheit der Bevölkerung sorgen. Uwe Beyes, Mitglied des Landesvorstandes der Johanniter, betont, dass eine bedarfsgerechte Finanzierung des Bevölkerungsschutzes gerade in Zeiten zunehmender Klimaextreme und Krisen entscheidend sei.

Die fünf Hilfsorganisationen appellieren an die Landesregierung, den Landtagsbeschluss einzuhalten und die jährliche Förderung für Ausrüstung und Ausbildung um mindestens 1 Million Euro zu erhöhen. Zusätzlich fordern sie langfristige finanzielle Lösungen für die Deckung der sogenannten konsumtiven Kosten, etwa für Wartung und Unterbringung von Fahrzeugen und Material.

Dr. Ralf Selbach, Vorstandsvorsitzender des DRK-Landesverbands, hebt hervor, dass zusätzliche Millionenbeträge erforderlich seien, um die Einsatzfähigkeit aufrechtzuerhalten und schnelle Hilfe im Katastrophenfall sicherzustellen.

Weihnachtstruck

Johanniter-Weihnachtstrucker startet wieder: Päckchen für Bedürftige

11. November 2024/in Niedersachsen

Ehrenamtliche Johanniter sammeln Päckchen für Not leidende Familien und Einrichtungen

HANNOVER (redu). Die Johanniter-Weihnachtstrucker sind erneut bereit, Bedürftige in der Ukraine und Deutschland zu unterstützen. Vom 16. November bis 13. Dezember können Spendenpäckchen abgegeben werden, um ein Zeichen der Solidarität und Hilfe zu setzen.

Der Landesverband Niedersachsen/Bremen der Johanniter hat die diesjährige Weihnachtstrucker-Aktion angekündigt. Ab dem 16. November können Privatpersonen, Schulen, Vereine und Unternehmen Päckchen an zahlreichen Abgabestellen abgeben. Die Päckchen sollen mit Grundnahrungsmitteln, Hygieneartikeln und einem kleinen Kinderspielzeug gefüllt sein und gehen an wirtschaftlich benachteiligte Familien, Kinder in Schulen und Kindergärten sowie an Senioren und Menschen mit Behinderungen.

Im vergangenen Jahr gelang es den Johannitern, über 4.700 Päckchen nach Rumänien und weiter in die Ukraine zu transportieren. Zudem wurden mehr als 290 Päckchen an Tafeln in Niedersachsen verteilt. Die Johanniter betonen, dass diese Aktion ein Zeichen der Verlässlichkeit und Solidarität gegenüber den Partnerorganisationen und Empfängern setzt.

Hannes Wendler vom Landesvorstand betonte die Bedeutung des Projekts als „Herzensangelegenheit“ für die vielen Ehrenamtlichen. Am 26. Dezember soll der Konvoi mit freiwilligen Helferinnen und Helfern seine Reise zu einem Verteilzentrum in Rumänien antreten.

Für Unterstützer, die keine Möglichkeit haben, selbst ein Päckchen zu packen, bieten die Johanniter die Option der virtuellen Päckchen an. Diese Online-Spendenlösung ermöglicht es, Geld zu spenden, das vor Ort in den Zielländern in gleichwertige Päckcheninhalte umgewandelt wird. Projektleiterin Catharina Weißenborn erklärt: „Die virtuellen Päckchen ermöglichen eine längerfristige Unterstützung und sind eine bequeme Option für Spender.“

Nähere Informationen zu Abgabestellen und Spendenmöglichkeiten sind unter www.johanniter.de/weihnachtstrucker zu finden.

Um möglichst einheitliche Päckchen zu verteilen, haben die Johanniter die nachfolgende Packliste erstellt:

Packliste für die Weihnachtstrucker-Päckchen: 1 Geschenk für Kinder (z. B. Malblock, Malstifte), 1 kg Zucker, 3 kg Mehl, 1 kg Reis, 1 kg Nudeln, 2 Liter Speiseöl in Plastikflaschen, 2 Packungen Multivitamin-Brausetabletten, 2 Packungen Kekse, 4 Tafeln Schokolade, 2 feste Seifen, 2 Zahnbürsten und 2 Tuben Zahnpasta

 

DRK Landesversammlung

DRK Niedersachsen fordert tiefgreifende Reformen für Pflege und Schutz

9. November 2024/in Niedersachsen

Hans Hartmann appelliert für grundlegende Reformen im Pflegebereich und verstärkte Investitionen in Katastrophenschutz

HANNOVER (redu). Der DRK-Landesverband Niedersachsen hat auf seiner Mitgliederversammlung in Hannover eindringlich auf die Notwendigkeit umfassender Reformen des deutschen Pflegesystems und des Zivil- und Katastrophenschutzes hingewiesen. Der Präsident des Landesverbandes, Hans Hartmann, sprach von einer kritischen Lage und drängte auf sofortiges Handeln.

In Hannover versammelten sich Vertreter der 44 Kreisverbände des DRK-Landesverbandes Niedersachsen zu einer Mitgliederversammlung, bei der wichtige strategische Forderungen an die Politik formuliert wurden. Hans Hartmann, Präsident des Landesverbandes, betonte vor rund 180 Anwesenden die Dringlichkeit einer umfassenden Struktur- und Finanzreform des Pflegesystems. „Wir erwarten von der Bundesebene dringend eine tiefgreifende Struktur- und Finanzreform des deutschen Pflegesystems. Hier ist es eigentlich schon fünf nach zwölf“, erklärte Hartmann.

Neben dem Pflegebereich kam auch die prekäre Situation in der Kindertagesbetreuung zur Sprache. Hartmann verwies auf die Bedeutung der geplanten Novellierung des Niedersächsischen Kita-Gesetzes. „Wir sind bereit, uns aktiv in die Überarbeitung einzubringen, um Lösungen für die angespannte Lage in der Kindertagesbetreuung zu entwickeln“, sagte er weiter.

Der Bereich des Bevölkerungsschutzes wurde ebenfalls mit Nachdruck thematisiert. Angesichts von Naturkatastrophen wie Fluten, großflächigen Bränden und extremen Wetterereignissen sowie Bedrohungen durch Terroranschläge und die Pandemie forderte Hartmann eine Erhöhung der Mittel. „Das Land muss dringend und dauerhaft mehr Mittel für den Bevölkerungsschutz zur Verfügung stellen!“, forderte er.

Diese Forderung wurde auch in einer Podiumsdiskussion zur zivilmilitärischen Zusammenarbeit zwischen dem DRK und der Bundeswehr hervorgehoben. Oberst i. G. Armin Schaus, Kommandeur des Multinational CIMIC Command, machte deutlich: „Gesamtverteidigung geht nur gemeinsam – gesamtstaatlich und gesamtgesellschaftlich.“ Er erläuterte den „Operationsplan Deutschland“, der die Unterstützungsbedarfe der Bundeswehr und die Verlegung alliierter Truppen im Land umfasst.

Dr. Alexander Götz, Ministerialdirektor im Bundesministerium der Verteidigung und DRK-Landeskonventionsbeauftragter, erklärte, dass die Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz auf strenge Kommunikation und den Aufbau von Vertrauen basieren müsse. „Zivilmilitärische Zusammenarbeit unterliegt strengen Grenzen und sollte sich auf offene Kommunikation und den regelmäßigen vertrauensvollen Austausch erstrecken“, sagte Götz.

Dr. Ralf Selbach, Vorstandsvorsitzender des DRK-Landesverbandes Niedersachsen, unterstrich, dass ein funktionsfähiger Katastrophenschutz essenziell für die Bevölkerung sei: „In der gegenwärtigen weltpolitischen wie nationalen Lage brauchen wir mehr denn je einen jederzeit handlungsfähigen Bevölkerungsschutz. Das setzt eine auskömmliche und zukunftsorientierte Finanzierung voraus.“

Im Zuge der Versammlung wurden auch personelle Veränderungen beschlossen. Nach 18 Jahren im Amt des Vizepräsidenten für Finanzen wurde Prof. Dr. Sonning Bredemeier als Ehrenmitglied geehrt. Monika Lindner, die frühere Standortleiterin Steuern der BDO AG Hannover, tritt seine Nachfolge an und bringt umfassende Erfahrung in das Ehrenamt ein. Prof. Dr. Andreas Flemming übernahm das Amt des Landesarztes von Prof. Dr. Wolfgang Koppert. Flemming leitet die Stabsstelle „Präklinische interdisziplinäre Notfall- und Katastrophenmedizin“ an der Medizinischen Hochschule Hannover und ist Ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes der Landeshauptstadt.

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    Der neue DRK-Landesarzt Prof. Dr. Andreas Flemming (li.) neben dem scheidenden Landesarzt Prof. Dr. Wolfgang Koppert. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Dr. Alexander Götz (Ministerialdirektor im Bundesministerium der Verteidigung und DRK-Landeskonventionsbeauftragter) beii der Podiumsdiskussion © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Vertreterinnen und Vertreter der 44 Kreisverbände im DRK-Landesverband Niedersachsen bei der Mitgliederversammlung im Swiss Life Karriere-Campus © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Hans Hartmann (Präsident des DRK-LV Niedersachsen bedankt sich mit einem Präsent bei den Beteiligten der Podiumsdiskussion © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Prof. Dr. Sonning Bredemeier (re.) wird vom Präsidenten des DRK-LV NIedersachsen Hans Hartmann geehrt und als Ehrenmitglied aufgenommen © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Oberst i.G. Armin Schaus (Kommandeur Multinational CIMIC Command © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Vertreterinnen und Vertreter der 44 Kreisverbände im DRK-Landesverband Niedersachsen bei der Mitgliederversammlung im Swiss Life Karriere-Campus © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Musikalische Begleitung durch das "Duo Pygmalion" © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Das Jugendrotkreuz Niedersachsen präsentierte sich mit einem eigenen Stand © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    (v.l.) Oberst i.G. Armin Schaus (Kommandeur Multinational CIMIC Command) und Dr. Ralf Selbach (Vorstandsvorsitzender des DRK-LV Niedersachsen) © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    (v.l.) Hans Hartmann (Präsident des DRK-LV NIedersachsen), Oberst i.G. Armin Schaus (Kommandeur Multinational CIMIC Command), Dr. Ralf Selbach (Vorstandsvorsitzender des DRK-LV Niedersachsen) © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Hans Hartmann (Präsident des DRK-LV Niedersachsen (2.v.l.) im Kreise von Vertretern eines Kreisverbandes © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • DRK Niedersachsen fordert tiefgreifende Reformen für Pflege und Schutz – BGPress 1209150
    Der neue Landesarzt des DRK-LV Niedersachsen, Prof. Dr. Andreas Flemming © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • DRK Niedersachsen fordert tiefgreifende Reformen für Pflege und Schutz – DRK LV Praesidium Henning Scheffen
    Präsidiumsmitglieder, Vorstand und Landesbeauftragte mit dem ehemaligen Vizepräsidenten Prof. Dr. Sonning Bredemeier (5. v. l.) und seiner Nachfolgerin Monika Lindner (r.), dem ehemaligen Landesarzt Prof. Dr. Wolfgang Koppert (2.r.) und sein Nachfolger Prof. Dr. Andreas Flemming (l.). © Henning Scheffen/DRK
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