BG-PRESS
  • Startseite
  • Werbung schalten
  • Suchen
  • Game
  • Über uns
    • Unsere Leistungen
    • Kontaktanfrage
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Menü Menü
  • Link zu Instagram
  • Link zu Facebook

Nachrichten aus der Region Hannover: Meldungen aus Städten und Gemeinden rund um die Landeshauptstadt, lokal recherchiert und aktuell.

Badeunfall

Badeunfall am Wietzesee: Mann in kritischem Zustand gerettet

19. Juli 2024/in Region Hannover

Unbewachter Bereich des Wietzesees fordert ersten schweren Badeunfall in diesem Sommer

ISERNHAGEN (redu). Ein 24-jähriger Mann ist im unbewachten Teil des Wietzesees Nord verunglückt. Bekannte retteten ihn aus dem Wasser, und Rettungskräfte führten sofort Wiederbelebungsmaßnahmen durch.

Am Freitag gegen 15:19 Uhr kam es im nicht bewachten Bereich des Wietzesees Nord zu einem Badeunfall. Ein 24-jähriger Mann wurde von Bekannten aus dem Wasser gerettet. Laut Andreas Wegener, Pressesprecher der Feuerwehr Isernhagen, leiteten die eintreffenden Rettungskräfte und ein Notarzt umgehend Wiederbelebungsmaßnahmen ein. Der Verunglückte wurde anschließend unter laufender Reanimation in ein Krankenhaus transportiert.

Bereits auf der Anfahrt stießen die Einsatzkräfte auf erhebliche Hindernisse durch verkehrsbehindernde Fahrzeuge. Diese behinderten den Zugang zum Einsatzort erheblich. Solche Situationen kommen leider immer wieder vor und es wird dringend an die Verkehrsteilnehmer appelliert, Rettungswege stets freizuhalten, um bei jeglichen Einsätzen eine umgehende Hilfe zu ermöglichen. Bei diesem speziellen Einsatz gab es, durch im absoluten Halteverbot stehende Fahrzeuge, deutliche Einschränkungen der Rettungswege. Insbesondere bei Einsätzen mit Rettungsbooten, die sich zum Transport auf einem Trailer befinden, wäre im aktuellen Fall eine Anfahrt zu anderen Teilen der Seen, unter Umständen, gar nicht möglich gewesen.

Reanimation Rettungsdienst

Unter Reanimation und mit Notarztbegleitung wurde der 24-Jährige in ein Krankenhaus transportiert © Bernd Günther / BG-PRESSPHOTO.de

Für den Einsatz wurden die Ortsfeuerwehren aus Isernhagen H.B., Altwarmbüchen und Kaltenweide sowie die Tauchergruppe Burgdorf alarmiert. Die Tauchergruppe konnte den Einsatz jedoch bereits auf der Anfahrt abbrechen, da die Person aus dem Wasser geborgen war. Insgesamt waren etwa 50 Einsatzkräfte an dem Rettungseinsatz beteilgt.

Im unbewachten Bereich des Wietzesees Nord, oberhalb des Hufeisensees, besteht ein Badeverbot. Besonders bei hohen Temperaturen im Sommer kann das Schwimmen in solchen Gewässern zu lebensgefährlichen Situationen führen. Dieser Vorfall scheint der erste schwere Badeunfall in diesem Jahr in der Region Hannover zu sein. In den vergangenen Jahren kam es wiederholt zu Unfällen in unbewachten Gewässern in Stadt und Region Hannover, die bedauerlicherweise auch Todesfälle zur Folge hatten.

Flammeninferno in Seelze: Dächer von Wohnhäusern zerstört – BGPress 1164628

Flammeninferno in Seelze: Dächer von Wohnhäusern zerstört

17. Juli 2024/in Region Hannover

Feuerwehr kämpft stundenlang gegen Flammen, 37 Personen evakuiert

SEELZE (redu). Am frühen Mittwochmorgen ist ein Großbrand in Seelze ausgebrochen, der die Dächer von zwei Mehrfamilienhäusern in der Straße Im Distelwinkel zerstörte. Insgesamt mussten 37 Personen, darunter ein vierjähriges Kind, ihre Wohnungen verlassen.

Um 01:38 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Seelze alarmiert. Bereits kurz darauf meldete der anfahrende Rettungswagen, dass das Dach eines Mehrfamilienhauses in Vollbrand stehe. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatte das Feuer bereits auf das Nachbardach übergegriffen.

Einsatzleiter Dennis Blume erhöhte daraufhin die Alarmstufe auf B3 (Großbrand). Neben der Ortsfeuerwehr Seelze wurden auch die Ortsfeuerwehren Letter und Almhorst sowie der Atemschutzrettungstrupp aus Gümmer alarmiert. Unterstützung kam zudem von der Drehleiter aus Garbsen, die jedoch nicht mehr eingreifen musste.

Während Trupps unter Atemschutz das Innere der Gebäude sicherten, bekämpfte ein weiterer Trupp die Flammen über die Drehleiter. Weitere Einsatzkräfte löschten das Feuer von außen. Gleichzeitig evakuierten die Rettungskräfte die Bewohner, die vorübergehend in einem Großraumrettungswagen untergebracht wurden.

Flammeninferno in Seelze: Dächer von Wohnhäusern zerstört – BGPress 1164660

Wegen der Vielzahl Betroffener wurde der Massenanfall Verletzter (MAV) ausgerufen © Bernd Günther / BG-PRESSPHOTO.de

Aufgrund des Umfangs des Brandes wurde ein MANV-Einsatz (Massenanfall von Verletzten) ausgelöst. Vier Rettungswagen, zwei Notärzte sowie der leitende Notarzt und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst der Berufsfeuerwehr Hannover waren vor Ort. Ein Kind erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung und eine Feuerwehrfrau Kreislaufprobleme. Beide wurden vor Ort behandelt.

Die Hannoversche Straße und ein Gleis der Bahnstrecke hinter den Häusern wurden gesperrt. Ein Haus erlitt einen Einsturz des Dachgebälks. Die Versorgungsleitungen wurden durch das zuständige Unternehmen abgeschaltet, und ein Baufachberater des Technischen Hilfswerks prüfte die Schäden.

Bürgermeister Alexander Masthoff organisierte die Unterbringung der evakuierten Personen in Hotels. Noch während der Löscharbeiten begann die Kriminalpolizei Hannover mit den Ermittlungen zur Brandursache.

 

Feuerwehr

Über 30 Einsatzkräfte pumpen Wasser aus Kellern und sichern Straßen

11. Juli 2024/in Region Hannover

Starkregen verursacht zahlreiche Einsätze der Feuerwehr in Gehrden

GEHRDEN (redu). Nach einem schweren Unwetter mit heftigem Starkregen musste die Feuerwehr in Hannover innerhalb von vier Stunden zu 13 Einsatzstellen ausrücken. Mehr als 30 Einsatzkräfte waren bis spät in die Nacht im Einsatz.

Ein starkes Unwetter mit heftigem Starkregen führte in Hannover zu zahlreichen Notrufen über die Notrufnummer 112. Die Regionsleitstelle Hannover alarmierte zunächst eine Dienstgruppe und kurz darauf den kompletten Löschzug der Schwerpunktfeuerwehr. Um die Einsatzmaßnahmen in der Kernstadt zu koordinieren, wurde im Feuerwehrhaus an der Nordstraße die Einsatz-Leitung-Ort (ELO) eingerichtet.

Innerhalb von etwa vier Stunden wurde die Feuerwehr zu insgesamt 13 Einsatzstellen gerufen. In vielen Fällen mussten die Einsatzkräfte Wasser aus Wohnhauskellern abpumpen, da die Bewohner die Wassermengen nicht selbst bewältigen konnten. Eine Garage unterhalb eines Wohnhauses lief ebenfalls voll Wasser, jedoch blieb das davor abgestellte Fahrzeug unbeschädigt. Auch ein Fahrstuhlschacht in einem großen Wohnkomplex füllte sich mit Wasser, weshalb die Aufzuganlage außer Betrieb gesetzt werden musste.

Bei einigen Einsatzstellen erkundeten Feuerwehrleute die Lage vor Ort, konnten jedoch aufgrund der geringen Wassermengen keine Maßnahmen ergreifen. Mehrere Straßen hatten sich in Senken mit Wasser gefüllt, was eine Gefahr für den Verkehr darstellte und drohte, in angrenzende Häuser zu laufen. Die Einsatzkräfte öffneten große Schachtdeckel, um das angestaute Wasser in die Kanalisation abfließen zu lassen und die Gefahren zu beseitigen.

Der Einsatz der mehr als 30 Feuerwehrleute mit fünf Fahrzeugen endete erst gegen 01:00 Uhr in der Nacht.

 

Dachstuhlbrand

Tragischer Dachstuhlbrand in Neustadt: Zwei Tote und Großeinsatz der Feuerwehr

8. Juli 2024/in Region Hannover

Über 100 Einsatzkräfte im Einsatz – Feuerwehr und Polizei retten Anwohner aus brennendem Wohnhaus

NEUSTADT AM RÜBENBERGE (redu). Ein verheerender Dachstuhlbrand in Neustadt am Rübenberge forderte am frühen Montagmorgen zwei Todesopfer. Rund 150 Einsatzkräfte kämpften stundenlang gegen die Flammen. Das Wohnhaus ist unbewohnbar, die geretteten Bewohner werden in Notunterkünften untergebracht.

Am Montagmorgen wurde die Feuerwehr in Neustadt am Rübenberge um 04:17 Uhr zu einem Dachstuhlbrand in der Kernstadt alarmiert. Die Einsatzkräfte wurden wegen einer unklaren Rauchentwicklung in einem Wohnhaus gerufen. Ortsbrandmeister Florian Heusmann bemerkte auf dem Weg zum Feuerwehrhaus eine starke Rauchentwicklung und evakuierte zusammen mit der Polizei die Anwohner.

Eine Wohnung im Dachgeschoss war durch die Hitze des Feuers bereits unzugänglich. Heusmann erhöhte umgehend die Alarmstufe. Die ersten eintreffenden Einsatzkräfte begannen sofort mit einem Löschangriff über zwei Drehleitern und Trupps unter Atemschutz.

Im Verlauf des Einsatzes wurden zwei Todesopfer im Dachgeschoss gefunden. Das Dach wurde großflächig aufgenommen, und das Dachgeschoss wurde eingeschäumt, um Glutnester zu ersticken. Gegen 10:00 Uhr konnte das Feuer schließlich gelöscht werden. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar, und die geretteten Bewohner werden über die Stadt Neustadt in Notunterkünften untergebracht.

Rund 150 Einsatzkräfte waren unter der Leitung von Zugführer Sebastian Grigat im Einsatz. Beteiligt waren die Feuerwehren Neustadt, Eilvese, Poggenhagen, Suttorf, Nöpke, Hygieneeinheit-Süd, Feuerwehr Wunstorf, Verpflegungseinheit der Regionsfeuerwehrbereitschaft, Fachberater Bau des Technischen Hilfswerks, Feuerwehrtechnische Zentrale Neustadt und die Stadt Neustadt.

Über Geschlecht, Alter der Opfer, die Brandentstehung oder die Höhe des Schadens konnte die Feuerwehr keine Auskünfte geben.

Feuerwehr Langenhagen führt erfolgreiche Rettungsübung durch – BGPress 1164578

Feuerwehr Langenhagen führt erfolgreiche Rettungsübung durch

5. Juli 2024/in Region Hannover

Simulation in betreutem Wohnheim: Zwei Personen erfolgreich „gerettet“

LANGENHAGEN (redu). Die freiwillige Feuerwehr Langenhagen hat am 4. Juli eine umfassende Rettungsübung in einem betreuten Wohnheim erfolgreich durchgeführt. Dabei wurde das Szenario einer starken Rauchentwicklung simuliert und die Rettung zweier Personen geprobt.

Am 4. Juli gegen 17:00 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Langenhagen alarmiert. Das Einsatzstichwort lautete „B2, bestätigte Rauchentwicklung, mehrere Rauchmelder aktiv“. Der Löschzug, bestehend aus einem Tanklöschfahrzeug, einer Drehleiter und einem Löschgruppenfahrzeug, rückte umgehend aus. Zusätzlich waren zwei Rettungswagen und ein Fachberater San der Johanniter vom Nordhannoverschen Ortsverband vor Ort.

Zugführer Karsten Patz, der die Übung vorbereitet hatte, koordinierte den Einsatzablauf. Vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte wurde eine Nebelmaschine im ersten Obergeschoss aktiviert und zwei Personen als zu rettende Opfer positioniert. Patz erklärte, dass die Planung aufgrund der speziellen Bedürfnisse der Bewohner eine Herausforderung darstellte.

Beim Eintreffen der Feuerwehr berichtete ein Betreuer, dass sich im ersten Obergeschoss ein Wohnbereich mit zwei Bewohnern befinde, der stark verraucht sei. Das restliche Gebäude war bereits evakuiert. Der Angriffstrupp begann unter Atemschutz mit der Erkundung, lokalisierte das „Feuer“ und deaktivierte die Nebelmaschine. Die beiden Personen wurden erfolgreich gerettet – eine Person über die Drehleiter und die andere über das Treppenhaus. Ein Trupp betreute die gehbehinderte Person und simulierte das Aufsetzen einer Fluchthaube.

Nach erfolgreicher Rettung beendete Karsten Patz die Übung, an der insgesamt 23 Einsatzkräfte beteiligt waren.

  • Feuerwehr Langenhagen führt erfolgreiche Rettungsübung durch – BGPress 1164574
    Gemeinsam mit der Feuerwehr Langenhagen und den Johannitern wurde heute im Stadtteil Wiesenau in Langenhagen die Evakuierung von Bewohnern einer Behinderteneinrichtung geübt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Feuerwehr Langenhagen führt erfolgreiche Rettungsübung durch – BGPress 1164578
    Gemeinsam mit der Feuerwehr Langenhagen und den Johannitern wurde heute im Stadtteil Wiesenau in Langenhagen die Evakuierung von Bewohnern einer Behinderteneinrichtung geübt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Feuerwehr Langenhagen führt erfolgreiche Rettungsübung durch – BGPress 1164613
    Feuerwehr Langenhagen übt © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Feuerwehr Langenhagen führt erfolgreiche Rettungsübung durch – BGPress 1164610
    Gemeinsam mit der Feuerwehr Langenhagen und den Johannitern wurde heute im Stadtteil Wiesenau in Langenhagen die Evakuierung von Bewohnern einer Behinderteneinrichtung geübt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Feuerwehr Langenhagen führt erfolgreiche Rettungsübung durch – BGPress 1164618
    Gemeinsam mit der Feuerwehr Langenhagen und den Johannitern wurde heute im Stadtteil Wiesenau in Langenhagen die Evakuierung von Bewohnern einer Behinderteneinrichtung geübt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Feuerwehr Langenhagen führt erfolgreiche Rettungsübung durch – BGPress 1164604
    Gemeinsam mit der Feuerwehr Langenhagen und den Johannitern wurde heute im Stadtteil Wiesenau in Langenhagen die Evakuierung von Bewohnern einer Behinderteneinrichtung geübt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Feuerwehr Langenhagen führt erfolgreiche Rettungsübung durch – BGPress 1164596
    Übernahme eines "Verletzten" aus dem Korb der Drehleiter von Langenhagen. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Feuerwehr Langenhagen führt erfolgreiche Rettungsübung durch – BGPress 1164582
    Die Johanniter haben neben dem Übungsgebäude eine Verletztenablage aufgebaut. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
S-Bahn

Signalkabel beschädigt: Hohe Verspätungen auf der S-Bahnlinie S2

2. Juli 2024/in Region Hannover

Abschnitt der S2 zwischen Wunstorf und Nienburg stark betroffen

HANNOVER (redu). Ein beschädigtes Signalkabel verursacht aktuell erhebliche Verspätungen und Teilausfälle auf der S-Bahnlinie S2. Der Vorfall ereignete sich während Bauarbeiten in Neustadt am Rübenberge.

Während Bauarbeiten in Neustadt am Rübenberge wurde heute Mittag von der DB InfraGO ein Signalkabel beschädigt. Dieser Vorfall führt derzeit zu hohen Verspätungen und Teilausfällen auf der Strecke der S-Bahnlinie S2. Besonders betroffen ist der Streckenabschnitt zwischen Wunstorf und Nienburg in nördlicher Richtung, wo Fahrgäste mit erheblichen Beeinträchtigungen rechnen müssen.

Im südlichen Bereich kommt es zwischen Weetzen und Haste vereinzelt zu Teilausfällen. Fahrgäste werden gebeten, sich vor ihrer Abfahrt über die aktuellen Entwicklungen in den bekannten Auskunftsmedien wie dem DB-Navigator und dem FahrPlaner zu informieren.

Die DB InfraGO arbeitet intensiv an der Behebung des Schadens. Die Prognose zur Entstörung liegt derzeit auf dem späten Tagesverlauf des 3. Juli 2024. Bis dahin sind weitere Verspätungen und Ausfälle zu erwarten.

Die Verantwortlichen danken den Fahrgästen für ihr Verständnis und ihre Geduld während dieser Zeit.

Unwetterwarnung für Langenhagen: Schweres Gewitter erwartet – Feuerwehr ELW Langenhagen

Unwetterwarnung für Langenhagen: Schweres Gewitter erwartet

30. Juni 2024/in Region Hannover

Maßnahmen zur Vorbereitung auf Sturmschäden und Überschwemmungen empfohlen

LANGENHAGEN (redu). Der Deutsche Wetterdienst hat eine Unwetterwarnung für das Stadtgebiet Langenhagen herausgegeben. In der Nacht von Samstag auf Sonntag wird ein schweres Gewitter mit Starkregen erwartet, begleitet von möglichen Sturmböen und Hagel.

Die Stadt Langenhagen empfiehlt den Bürgern, Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Dazu gehört, Wohnungen und bewegliche Gegenstände sturmsicher zu machen sowie private Regenwasser-Abflüsse von Laub und Unrat zu reinigen. Bei Gebäuden mit Rückstauschutz oder Rückstauklappen sollten diese am Wochenende nicht geöffnet werden.

Im Falle einer Unwetterlage wird die Freiwillige Feuerwehr Langenhagen zuerst Wasserschäden sichten. Ein Vorausfahrzeug begutachtet die Schäden, bevor Einsatzkräfte geschickt werden. Die Einsätze werden nach Dringlichkeit sortiert. Bei Wasserständen bis zu 3 Zentimetern oder Fäkalwasser erfolgt in der Regel kein Einsatz der Feuerwehr. Bitte beachten Sie, dass der Einsatz gemäß der städtischen Gebührensatzung kostenpflichtig sein kann.

Handlungsempfehlungen:

  • Wohnung und bewegliche Gegenstände sturmsicher machen
  • Private Regenwasser-Abflüsse reinigen
  • Rückstauschutz oder Rückstauklappen nicht öffnen
  • Feuerwehr informiert über Einsätze nach Dringlichkeit

 

Unwetterwarnung: Heftiger Starkregen und Hagel in der Region Hannover – Gewitter Stufe 3 4

Unwetterwarnung: Heftiger Starkregen und Hagel in der Region Hannover

30. Juni 2024/in Region Hannover

Wetterdienst warnt vor gefährlichen Bedingungen durch Blitzschlag, Sturmböen und Überflutungen

HAMBURG (redu). Eine amtliche Unwetterwarnung wurde für die Region Hannover herausgegeben. Am Samstag, den 29. Juni, ab 23:55 Uhr bis Sonntag, den 30. Juni, 02:00 Uhr werden schwere Gewitter erwartet. Diese bringen heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen von bis zu 30 Litern pro Quadratmeter pro Stunde, schwere Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis zu 90 km/h und Hagel mit Korngrößen von bis zu 4 cm mit sich.

Die Warn-Apps KATWARN und NINA haben ebenfalls mehrere Warnungen für die Bevölkerung ausgelöst. Es besteht auch eine Vorwarnung für die abflusslage des Flussgebietes Leine.

Zu den potenziellen Gefahren zählen Blitzschläge, die lebensgefährlich sein können, sowie umstürzende Bäume und herabfallende Gegenstände. Es wird auch vor schnellen Überflutungen von Straßen, Unterführungen und Kellern gewarnt, die verbreitet zu Aquaplaning führen können. Weitere Gefahren sind mögliche Erdrutsche und erheblicher Hagelschlag.

Es wird dringend empfohlen, den Aufenthalt im Freien zu vermeiden und Schutz in Gebäuden zu suchen. Gewässer sollten gemieden und Gerüste sowie frei stehende Objekte gesichert werden. Zelte und Abdeckungen sollten nach Möglichkeit rechtzeitig abgebaut werden. Bei Überflutungsgefahr sollten Keller umgehend verlassen werden. Für aktuelle Informationen zur Hochwasserlage kann die Website www.hochwasserzentralen.de konsultiert werden.

VORABINFORMATION UNWETTER vor SCHWEREM GEWITTER

Zeitraum So, 30. Jun, 01:00 – 09:00 Uhr

Von Südwesten zieht in der Nacht von Samstag auf Sonntag ein größerer Gewitterkomplex auf. Dieser wird heftigen Starkregen mit sich bringen, wobei gebietsweise Niederschlagsmengen zwischen 20 und 40 Litern pro Quadratmeter in kurzer Zeit oder bis zu 50 Litern pro Quadratmeter in wenigen Stunden zu erwarten sind. Lokal können sogar höhere Mengen zwischen 50 und 70 Litern pro Quadratmeter innerhalb weniger Stunden auftreten, teils auch ohne Gewitter.

Zusätzlich zu den starken Regenfällen muss örtlich mit Sturmböen um 80 km/h (Bft 9) und Hagelkörnern bis zu 2 cm gerechnet werden. Der Gewitterkomplex wird sich am Sonntagmorgen in Richtung Ostsee verlagern.

Die möglichen Gefahren umfassen Blitzschläge, umstürzende Bäume, herabfallende Gegenstände und schnelle Überflutungen von Straßen, Unterführungen und Kellern, die zu Aquaplaning führen können. Weitere Risiken sind Erdrutsche und Hagelschäden.

Handlungsempfehlungen:

  • Aufenthalt im Freien vermeiden und Schutz in Gebäuden suchen
  • Gewässer meiden
  • Gerüste und frei stehende Objekte sichern
  • Zelte und Abdeckungen rechtzeitig abbauen
  • Auf herabfallende Gegenstände achten und Schutz suchen
  • Überflutete Abschnitte meiden
  • Verhalten im Straßenverkehr anpassen
  • Hochwasser-Schutzmaßnahmen treffen
  • Keller bei drohender Überflutung sofort verlassen
  • Hochwasserlage online prüfen unter www.hochwasserzentralen.de

 

Schweres Gewitter in Region Hannover: Warnung vor lebensgefährlichen Bedingungen – Gewitter Stufe 3 4

Schweres Gewitter in Region Hannover: Warnung vor lebensgefährlichen Bedingungen

27. Juni 2024/in Region Hannover

DWD gibt Warnstufe 3 heraus – Sturmböen, Hagel und Aquaplaning möglich

HAMBURG (redu). Der Deutsche Wetterdienst hat eine amtliche Unwetterwarnung für die Region Hannover herausgegeben. Von 14:49 Uhr bis 15:45 Uhr besteht die Gefahr schwerer Gewitter mit potenziell lebensgefährlichen Bedingungen.

Details zur Unwetterwarnung

Am heutigen Donnerstag, 27. Juni 2024, warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor schweren Gewittern in der Region Hannover. Die Warnung gilt von 14:49 Uhr bis voraussichtlich 15:45 Uhr und erreicht Warnstufe 3 von 4. Es besteht eine erhebliche Gefahr für Leib und Leben durch Blitzschlag, umstürzende Bäume und herabfallende Gegenstände.

Wichtiger HINWEIS:

Gefahr für Leib und Leben durch Blitzschlag (Lebensgefahr!); einzelne herabstürzende Äste; umherfliegende Gegenstände; rasche Überflutungen von Straßen/Unterführungen und Kellern; verbreitet Aquaplaning; mögliche Erdrutsche; Hagelschlag. Handlungsempfehlungen: Aufenthalt im Freien vermeiden oder Schutz suchen (z.B. in Gebäuden); Gewässer meiden; frei stehende Objekte sichern (z.B. Leinwände und Möbel); z.B. Zelte und Abdeckungen befestigen; im Freien auf herabfallende Gegenstände (z.B. Äste) achten; überflutete und gefährdete Abschnitte meiden; Verhalten im Straßenverkehr anpassen, Behinderungen auf Verkehrswegen einplanen; ggf. vorbeugend Hochwasser-Schutzmaßnahmen treffen; bei drohender/bereits bestehender Überflutung Keller sofort verlassen; über Hochwasserlage unter www.hochwasserzentralen.de informieren

Gefahrenpotenzial

Die Wetterlage birgt vielfältige Risiken:

  • Blitzschlag: Es besteht akute Lebensgefahr.
  • Umstürzende Bäume und Gegenstände: Hochspannungsleitungen, Gerüste und große Objekte könnten umstürzen.
  • Herabfallende Äste und Dachziegel: Diese könnten schwere Verletzungen oder Sachschäden verursachen.
  • Gebäudeschäden: Starke Winde und Hagelschlag könnten Schäden an Gebäuden verursachen.
  • Überflutungen: Straßen, Unterführungen und Keller könnten schnell überflutet werden.
  • Aquaplaning: Es besteht verbreitet die Gefahr von Aquaplaning auf den Straßen.
  • Erdrutsche: In besonders betroffenen Gebieten könnten Erdrutsche auftreten.
  • Hagelschlag: Hagel könnte ebenfalls zu erheblichen Schäden führen.

Handlungsempfehlungen

Der DWD rät zur Vorsicht und gibt folgende Empfehlungen:

  • Aufenthalt im Freien vermeiden: Suchen Sie Schutz in Gebäuden und meiden Sie den Aufenthalt im Freien.
  • Sichern Sie lose Gegenstände: Bringen Sie Gartenmöbel, Fahrräder und andere Gegenstände in Sicherheit.
  • Fenster und Türen schließen: Schützen Sie Ihr Zuhause vor eindringendem Wasser und Sturmschäden.
  • Fahrten vermeiden: Verzichten Sie nach Möglichkeit auf Autofahrten und meiden Sie gefährdete Straßen und Unterführungen.

 

Vorabinfo Gewitter

Vorabinformation: Schweres Gewitter in der Region Hannover möglich

27. Juni 2024/in Region Hannover

Deutscher Wetterdienst warnt vor Starkregen, Sturmböen und Hagel

HAMBURG (redu). Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat eine Vorabinformation vor schwerem Gewitter für die Region Hannover herausgegeben. Die Warnung gilt von Donnerstag, 27.06.2024, 12:00 Uhr, bis voraussichtlich 22:00 Uhr. Es werden heftige Gewitter mit Starkregen, Sturmböen und Hagel erwartet.

In der feucht-warmen und instabilen Luftlage entwickeln sich ab den Mittagsstunden kräftige Gewitter, die sich nur langsam verlagern. Es wird mit Regenmengen zwischen 30 und 40 Litern pro Quadratmeter in einer Stunde oder 60 bis 80 Litern pro Quadratmeter in wenigen Stunden gerechnet. Lokal begrenzt können Überschwemmungen, vollgelaufene Keller und Unterführungen auftreten. Zudem besteht die Gefahr von Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 80 km/h (Windstärke 9) sowie Hagel und Hagelansammlungen.

Diese Vorabinformation soll dazu dienen, rechtzeitig Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Der DWD betont, dass Gewitter mit den genannten Begleiterscheinungen typischerweise sehr lokal auftreten und mit voller Intensität meist nur wenige Orte treffen. Genauere Angaben zu Ort, Gebiet und Zeitpunkt des Ereignisses können erst mit der Ausgabe der amtlichen Warnungen erfolgen.

Für detaillierte Warninformationen und Handlungsempfehlungen verweist der DWD auf seine Webseiten: Warnungen.

Um sich auf das mögliche Unwetter vorzubereiten, sollten Bewohner der Region Hannover die Wettervorhersagen aufmerksam verfolgen und rechtzeitig Schutzmaßnahmen treffen. Dazu gehören das Sichern von losen Gegenständen im Freien, das Schließen von Fenstern und Türen sowie das Vermeiden von Aufenthalten im Freien während des Gewitters. Insbesondere tieferliegende Räume und Keller sollten auf mögliche Überschwemmungen vorbereitet werden.

Neuste Informationen des Deutschen Wetterdienstes

© Deutscher Wetterdienst

Seite 40 von 136«‹3839404142›»

Hinweise von Bürgern für unsere Redaktion über aktuelle Geschehen

Fotos oder Hinweise?

Sende Informationen, Hinweise oder Fotos direkt an die Redaktion.

📤 Fotos / Hinweise senden
📤 Hinweis senden
Fotos / Hinweise an Redaktion übermitteln
Zur Startseite

Anzahl unser Artikelaufrufe

Search Search

Neueste Beiträge

  • Tödlicher Verkehrsunfall auf der Westtangente in Lehrte 12. September 2026
  • Sirenennetz Langenhagen: Feuerwehr ändert Alarmierung 12. September 2026
  • Bundesweiter Warntag 2026: Warnsysteme werden am Donnerstag in Niedersachsen getestet 9. September 2026
  • Schutz vor häuslicher Gewalt: Niedersachsen stellt Weichen für Fußfessel 8. September 2026

Kategorien

  • Gesundheit
  • Hannover
  • Kultur
  • Niedersachsen
  • Panorama
  • Politik
  • Polizei
  • Region Hannover
  • Reisen
  • Veranstaltungen
  • Verkehr
  • Welt-News
  • Wirtschaft
September 2026
M D M D F S S
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
282930  
« Aug.    
RSS Feed Logo RSS Feed Logo Abonniereden RSS Feed

Eigener RSS-Nachrichten Feeder

Artikelaufrufe seit 2020

Titelbild BG-PRESS.de

Kategorien

© Copyright 2025 - bg-press.de - Enfold Theme by Kriesi
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen
Cookie Warnung
This website uses cookies to improve your experience. We'll assume you're ok with this, but you can opt-out if you wish.

Diese Website verwendet Cookies, um Ihre Erfahrungen zu verbessern. Wir gehen davon aus, dass dies für Sie in Ordnung ist, aber Sie können die Verwendung von Cookies ablehnen, wenn Sie dies wünschen. ACCEPT / AKZEPTIERT REJECT / ABLEHNEN
Privacy & Cookies Policy

Privacy Overview

This website uses cookies to improve your experience while you navigate through the website. Out of these cookies, the cookies that are categorized as necessary are stored on your browser as they are essential for the working of basic functionalities of the website. We also use third-party cookies that help us analyze and understand how you use this website. These cookies will be stored in your browser only with your consent. You also have the option to opt-out of these cookies. But opting out of some of these cookies may have an effect on your browsing experience.
Necessary
immer aktiv
Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. This category only includes cookies that ensures basic functionalities and security features of the website. These cookies do not store any personal information.
Non-necessary
Any cookies that may not be particularly necessary for the website to function and is used specifically to collect user personal data via analytics, ads, other embedded contents are termed as non-necessary cookies. It is mandatory to procure user consent prior to running these cookies on your website.
SPEICHERN & AKZEPTIEREN